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Steigenberger Graf Zeppelin
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1.072 - 1.077 von 2.050 Bewertungen
Bewertet 3. Juni 2012

Die Rundumrenovierung hat dem Haus sehr gut getan. Zimmer und öffentliche Bereiche sind schön geworden (war auch dringend notwendig!). Ein riesengroße Enttäuschung war allerdings das Schwimmbad. An einem Samstag morgens um 9.00 Uhr war nichts, aber auch gar nichts geputzt oder aufgeräumt. Leere Trinkgefässe, schmutzige Handtücher, schmutziger Boden, es sah an allen Ecken und Enden nur ungepflegt und unsauber aus. Schade, und passt nicht zum Stil eines Hauses mit diesem Anspruch! Wenn überhaupt, dann nutzen viele Gäste (vor allem am Wochenenden, wenn der Anteil der Privatgäste höher als der Businessgäste ist, die Morgenstunden für ein Bad. Und um 9.00 Uhr sollte man erwarten können, dass alles vom Vortag wieder in Ordnung gebracht worden ist.

  • Aufenthalt: Juni 2012, Reiseart: als Paar
    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Lage
    • Schlafqualität
    • Zimmer
    • Sauberkeit
    • Service
3  Danke, heiko d!
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
Bewertet 1. Juni 2012

Die Lage ist sehr gut, direkt am Bahnhof, Park und Einkaufsstrasse. Das Zimmer hatte absolut schalldichte Fenster und es war angenehm ruhig. Parkmoeglichkeiten sind direkt am Hotel vorhanden. Wir waren einen Abend in einem der Hotelrestaurants (Zeppelino's), das Essen war gut und die Bedienung freundlich.
WiFi ist kostenpflichtig - in der heutigen Zeit und als Businesshotel unverstaendlich.
Im Gourmet-Restaurant Olivio sind Hunde nicht erlaubt.

  • Aufenthalt: Mai 2012, Reiseart: als Paar
    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Lage
    • Schlafqualität
    • Zimmer
    • Sauberkeit
    • Service
Danke, Nina611!
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Bewertet 30. Mai 2012

Zunächst etwas überfordert, weil wir den Voucher, den wir von Ameropa per Mail bekommen hatten, nicht dabei hatten, am Ende aber sehr nett und zuvorkommend.

  • Aufenthalt: Mai 2012, Reiseart: als Paar
    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Lage
    • Schlafqualität
    • Zimmer
    • Sauberkeit
    • Service
Bewertung gesammelt in Zusammenarbeit mit Ameropa
Danke, amskall!
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Bewertet 5. Mai 2012

Zum wiederholten Male konnte ich mich am Aufenthalt im Steigenberger erfreuen. Ideal am Hauptbahnhof und nahe zu den Einkaufsstrassen gelegen, ist es ein gutes Stadtdomicil - in meinem Fall für Besuche bei Freunden. Der Service, dass bei frühzeitiger Anreise per Anruf auf das Mobil-Telefon informiert wird, wenn das Zimmer fertig ist, das find ich ganz schön und einzigartig.
Das grosse Zimmer zur Seitenstrasse (Zeppelin-Carré) war schön und besonders hell. Diese Zimmer zur Seite mag ich sehr, denn diese haben getrenntes Bad/WC und eine kleine, schöne Ankleide. Im Zimmer war alles da was man sich wünscht - ausser - und dies stelle ich immer noch verwundert fest: es gibt keine Möglichkeit der Kaffee-zubereitung im Zimmer. So eine klitzekleine Nespressomaschine wäre doch der Hit.

Sonst war das Personal in allen Bereichen freundlich und zuvorkommend. An diesem Wochenende war von der Bombenentschärfung am Hauptbahnhof die Rede und auch das Hotel sollte am Sonntag ab 9.15 uhr geräumt sein. Schon bei Ankunft wurde man professionell und gut informiert. Als dann die Übung abgesagt wurde - anstatt Bombe war es nur ein Rohr!! - wurden die Gäste beim Frühstück vom Management persönlich über die Aenderung informiert. Sehr gut.

Dieses Mal hatte ich noch Zeit für etwas Wellness und so besuchte ich die neue Spa in der 5th Etage. Die kleine Anlage war sauber und gepflegt. Der kleine Pool war für etwas Bewegung im Wasser ausreichend und auch das Dampfbad erfüllte die Dienste nach entspannung. Schade nur, dass vom Pool die Weinberge nicht mehr zu sehen sind - früher waren diese doch zu sehen- oder täusche ich mich? Eine sehr gute Massage durch die sehr nette und kompetente Dame am Spa vervollständigte den Aufenthalt.

Negative Meinungen zum Frühstück muss man wohl aktzeptieren, sind aber gänzlich unverständlich. Die Auswahl ist sehr gut - speziell mit hochwertigem Trockenfleisch und französischem Käse. Auch die Auswahl an Früchten ist sehr schön. Wie schon berichtet wird seit einiger Zeit frisch gepresster Orangensaft serviert. Alles in allem ein sehr schönes und qualitativ gutes Buffet - auch das Personal war diesmal in Höchstform an Servicebereitschaft... Einzig dass die gewünschte Zeitung "die welt" täglich ^verrechnet wurde, das find ich als Hilton-Stammgast doch recht eigenartig - verglichen zum Zimmerpreis von 156 euro sind die 1.90 doch eher lächerlich...oder?
aber trotzdem - gerne immer wieder in steigenberger graf zeppelin.

  • Aufenthalt: März 2012, Reiseart: allein
    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Lage
    • Schlafqualität
    • Zimmer
    • Sauberkeit
    • Service
4  Danke, Mawota!
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Bewertet 1. Mai 2012

Das Steigenberger Graf Zeppelin habe ich deswegen gebucht, weil wir ein schönes und zentrales Hotel haben wollten. Es ist immerhin ein 5 Sterne Hotel, was sich aber weder in der Empfangsart noch in unserem Zimmer widerspiegelte. Wir kamen mit der Air Berlin nach Stuttgart und haben die S-Bahn zum Hauptbahnhof genommen. Von dort aus mussten wir nur den Vorplatz überqueren und waren beim Hotel.

Ich habe das über TUI gebucht und rund 180 Euro für 2 Nächte mit Frühstück bezahlt. Bei einer Direktbuchung beim Hotel selbst hätte ich 50 % mehr bezahlt. Das bekam ich auch beim Einchecken zu Spüren. Zwar wurde uns die Türe aufgehalten, aber das war dann schon für die nächste Zeit die letzte Höflichkeit.

Das Hotel ist von außen potthässlich. Ein grauer Zweckbau mit unkontrolliert angeordneten Fenstern. Über dem Eingang war ein dunkelblaues, Plastikspanndach und über dem stand in großen, weißen Lettern der Hotelname. Die Lobby war unübersichtlich. Sie war von einem riesigen, blauen Teppich geprägt, der so gelbe Sternenmuster dazwischen hatte. Er hatte rein blaue Teile und welche, die wie eigenen gelb-blaue Teppiche aussahen. Die Säulen hatten eine rechteckige Form und waren braun. Auf den kurzen Seiten war jeweils ein hoher Spiegel. Auf dem Teppich standen runde Tische. Die hatten ein weißes Oberes, waren aber kurioserweise mit Tüchern in Kobaltblau umwickelt. Die blaue Treppe, die nicht übel aussah, führte in den 1.Stock. Links davon war einen Anschlagtafel. Am Ende der Treppe stand ein dunkelbrauner Tisch mit einer großen Blumenvase.

Bei der Rezeption mussten wir etwa warten. Nach 5 Minuten waren wir an der Reihe. Ich sagte den Namen und übergab den TUI Voucher. Die Dame rümpfte sichtlich die Nase und die Bedienung ließ dann zu wünschen übrig. Sie hätten direkt bei uns buchen können, hieß es vollmundig. Das war viel teurer, war meine Entgegnung. Abermals ein missbilligendes Gesicht. Ich gab ihr meine Vielfliegerkarte, die sofort zurückgewiesen wurde. Warum, wollte ich wissen. Sie habe ja noch nicht meine Nummer. Wer nicht direkt bei uns bucht, bekommt keine Meilen, hieß es da etwas barsch. Na gut, aber die Bedienung war keine 5 Sterne, danke. Wir bekamen die Zimmerkarten für das Gemach 501.

Mit dem Lift ging es ab in den 5.Stock. Dort wartete die nächste Enttäuschung schon. Nach dem Öffnen der braunen Türe, sah ich sofort, dass das Zimmer winzig klein war. Mehr als 12m waren es nicht und jeder Schiffskabine kann da mithalten. Schöne 5 Sterne für diesen Preis noch zu viel. Wir haben die Abstellkammer bekommen mit dem Mobilar, das keiner mehr wollte. Die Katalogbilder im Netz sahen ganz anders und modern aus. Dieses Zimmer hatte man aber vergessen.

Der Vorraum hatte eben mal Platz für einen kleinen Schrank. Der war rund 30 cm breit mit 7 Kleiderbügeln. Im oberen und einzigen Fach waren die Extrapolster hineingedrückt. Rechts davon die offene Garderobe mit Hängestange und Verspieglung der Rückwand. Der gesamte Fußboden war mit einem dunkelblauen Spannteppich ausgelegt, der weiße Tupfer hatten, wohingegen die Wände in Blassgelb gestrichen waren.

Nach rechts ging es in den kleinen Hauptraum. Links unten befanden sich zweidunkelgraue Steckdosen. Auf der rechten Seite bei der Wand ein niedriger Hocker mit türkisfarbenen Überzug.

Das Doppelbett nahm fast die gesamte Fläche ein. Es waren zwei zusammengeschobene Teile mit einem weiß gestreiften, sonst gelben Überwurf. Die Hinterwand war braun mit blauen Innenstreifen. Beiderseits standen die dunkelbraunen Nachtkästchen. Auf der linken Seite stand eine große Tischlampe auf dem Nachttisch. Die Seitenvorhänge sahen so aus wie der Überwurf. Was noch in den kleinen Raum passte war ein minimaler, alter Röhrenfernseher auf einem dunkelbraunen, kleinen Stelltisch. Unter der Tischplatte war ein Fach für die Fernsehzeitung. Rechts neben dem Bett folgte ein runder Glastisch mit goldfarbenem Rahmen und zwei Armsesseln, die sich im Design an die Vorhänge und den Überwurf anpassten. Über die Glasplatte ragte eine auch goldfarbene Leselampe. Beim Tisch konnten wir dank der dortigen Doppelsteckdose gut die Kameras aufladen. Das Zimmer war ansonsten sehr sauber. Das Mobilar machte einen intakten Eindruck, hatte aber mit den modernen Teilen auf Internetbildern nichts gemein.

Der Schreibtisch wurde auch noch ins Zimmer gepfercht. Er stand zur Badezimmerwand hin und war ein dunkelbraunes Holzmodell. Sein Sessel war aus dem gleichen Holz geschnitzt und hatte einen blauen Überzug mit weißen Tupfen. Auf dem Tisch standen ein Halter mit vielen Prospekten und die Zimmerkarte. Bei einem linken Tischbein hatten wir einen runden, schwarzen Papierkorb. Der Zimmersafe mit den blauen Tasten schaute uns von über der Minibar entgegen.

Das Badezimmer war sehr klein. Auch hier wieder Sauberkeit. Eigentlich war alles in weißer Farbe. Es wurden nur Fliesen in der Größe 1x / 1x verwendet. Immerhin passte eine gante Badewanne ins Bad. Die hatte auch einen abgewinkelten Haltegriff zum Aufstehen. Den brauche selbst ich, da ich immer Angst habe, dass ich ausrutschen könnte. Eine Glaswand auf der rechten Seite schütze davor, dass man mir der Handdusche mit Flexschlauch hinausspritzte. Der weiße Badevorleger hatte eine erhabene Schrift mit dem Hotelnamen.

Das Waschbecken war ziemlich rund und sah wie eine Ellipse aus. Das war auf einer schwarzen Platte montiert. Auf dieser waren die Shampoos, Lotions und die Hygienetücher platziert. Auch wird nutzen sie, um unsere Zahnputzbecher und Bürsten sowie Scheren abzulegen. Der Spiegel hinterm Becken war sehr groß und hoch und von zwei senkrechten Neonleuchten bestrahlt. Die hatten oben und unten schwarze Ende. Rechts war auch ein großer Vergrößerungsspiegel zugegen.

Wir haben dann noch einen kurzen Abendspaziergang bis zum Königsplatz unternommen. Es war aber schon so dunkel, dass wir bald Kehrt machten.

Der Magen knurrte und wir kehrten im Hotelrestaurant ein. Das machen wir sonst nie, aber der Name Graf Zeppelin war sehr verlockend. Das Ambiente war sehr gediegen, was sich in den hohen Preisen widerspiegelte. Im Lokal gab es viele Bilder und eine dunkelbraune Vertäfelung. Wir saßen an einem Einzeltisch mit brauner Tischplatte. Wie wir bestellt haben, wurde eine große Papierunterlage mit cremefarbene Serviette aufgelegt. Wir haben uns etwas landestypisches bestellt. Maultaschen, die man in Österreich nicht wirklich bestellen kann. Nach 15 Minuten wurde serviert. Auf einem Teller lagen zwei große Taschen mit Salat garniert. Der Salat war eine kleine Tomatenscheibe und ein kleines Salatblatt. Die Maultaschen waren mit Zwiebeln garniert. Der Geschmack war sehr gut, besser als der Preis mit fast 30 Euro mit zwei Gläsern Mineralwasser. Der Salat kam dann noch nach. Das war dann ein ganz schöner Haufen an rot, grün und Gurken sowie Tomaten. Lecker kann ich nur sagen. Der Kaffee zur Verdauung wurden in einer Segafredo Tasse serviert. Die kam mit einem kleinen Keks.

Durch die verglaste Tür in einer fast nur aus Glas bestehenden Wand, kamen wir in die Lobby zurück. Am nächsten Tag war wir um 9:00 Uhr im Frühstücksraum. Der Boden dort war ein dunkelgrauer Spannteppich mit weißen Mustern. Unser Zweiertisch war mit einem großen, weißen Tischtuch gedeckt. Auch eine kleine, weiße Blumenvase stand in der Mitte. Daneben ein Milchkännchen, Salz, Pfeffer und Zucker. Der Kaffee wurde am Tisch serviert und schmeckte vorzüglich. Ich habe neben Müsli in 3 Sorten vor allem beim Speck und den köstlichen Nürnberger Würstchen zugegriffen. Die Säfte, vor allem der Orangensaft und Karottensaft hatten es mir auch sehr angetan. Auch bei den Nachspeisen fand sich der ein oder andere Kuchen, der lecker war. Es gab viele warme Speisen wie Rührei, Speck, Würstchen, Schinken oder Nürnberger. Auch Obst in geschnittener Form, Obstsalat, Konfitüre und Croissants, Schokoladentaschen, Kuchen oder kleine Törtchen konnte man sich nehmen.

  • Aufenthalt: Juni 2011, Reiseart: als Paar
    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Lage
    • Schlafqualität
    • Zimmer
    • Sauberkeit
    • Service
1  Danke, celles!
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Graf_Zeppelin, Manager von Steigenberger Graf Zeppelin, hat diese Bewertung kommentiertBeantwortet: 7. Mai 2012

Sehr geehrter Reisender,

vielen Dank für Ihre detaillierte Rückmeldung.
Aufgrund Ihrer Beschreibung des Zimmers vermuten wir, dass Ihre Reisebeschreibung aus dem Jahr 2010 stammt, dh. vor unserer grundlegenden Renovierung.

Seitdem hat sich vieles verändert, wie z.B. unser Umbau für EUR 20 Mio. in den Bereichen Zimmer, Lobby, Spa und z.T. der Restaurationen oder unser neuer Sternekoch Nico Burkhardt im Gourmet-Restaurant OLIVO. Auch entwickeln wir unser Speiseangebot kontinuierlich weiter und einige Neuerungen erwarten Sie.

Wir würden uns freuen, Sie bald wieder im neuen Graf Zeppelin begrüßen zu dürfen.

Mit freundlichen Grüßen

Spiridon Sarantopoulos
General Manager

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