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4 - 9 von 676 Bewertungen
Bewertet am 23. Juni 2020 über Mobile-Apps

Preis-/Leistung stimmt da gar nicht. Obwohl zur Zeit keine Asiatischen, indischen oder arabischen Touristen da sind, waren die Züge überfüllt. Die Zugfrequenz wird aber erst im Juli wieder erhöht. Die Gesundheit der Touristen scheint denen egal, Hauptsache das Portemonnaie stimmt. Zudem wandert man viel durch die Baustellen und bekommt als Souvenir so schöner Staub gratis dazu.

Erlebnisdatum: Juni 2020
Danke, brigittes589!
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
Jungfraubahnen, Social Media Manager von Jungfraujoch Sphinx Observatory, hat diese Bewertung kommentiertBeantwortet: 30. Juni 2020

Liebe brigittes589

Danke für Ihre Rückmeldung auch auf "Jungfraujoch Sphinx".

Wir verweisen diesbezüglich auf unsere Antwort bei Ihrer Bewertung zu "Top of Europe" hier auf Tripadvisor.

Beste Grüsse und eine schöne Woche
Teiger

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Diese Antwort ist die subjektive Meinung des Managementmitarbeiters und nicht die von TripAdvisor LLC
Bewertet am 8. Januar 2020

Wunder schöne Aussicht ins Mittelland, Berner- und Walliser Alpen
Traumhaft die Sicht über den Aletschgletscher zum Konkordiaplatz. Die verschneiten Berge ...da bleibt einem die Luft weg.

Erlebnisdatum: Dezember 2019
Danke, brudermannrolf!
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
Bewertet am 4. August 2019

Meine Frau und ich haben ein Wochenende auf der Kleinen-Scheidegg verbracht. Ein Vierteljahrhundert nachdem wir unabhängig von einander als Kinder mit unseren Eltern auf dem Jungfraujoch waren und das eines dieser Erlebnisse war, an die wir uns immer noch sehr gut erinnern können, wollten wir unsere Erinnerungen wieder auffrischen. Was die Tourismusregion Grindelwald und insbesondere die Jungfraubahnen jedoch aus dem Jungfrau-Joch gemacht hat war eine grosse Enttäuschung für uns, denn ein 3-klassiges Berg-Disney-Land für Car-Tagestouristen hatten wir nicht erwartet. Wir haben uns gefragt, wie es überhaupt möglich ist, dass Touristiker nicht in der Lage sind mit weltweit einzigartigen Top-Zutaten wie UNESCO-Weltnaturerbe Jungfrau-Aletsch, Mythos Eigernordwand Lauberhornrennen, technisches Wunderwerk Jungfraujochbahn ein Top-Produkt herzustellen. Der Ärger fängt schon mit der Fahrt zum Jungfraujoch an, denn an der spektakulärsten Haltestelle Eigernordwand wird nicht wie früher 5 Minuten angehalten, sondern der Zug fährt durch. Antwort eines Bahnmitarbeiters, dem die Frage selber unwohl war, war, dass so auf den ganzen Tag verteilt ein paar Züge mehr abgefertigt werden können. Profitdenken vor Kundenerlebnis! Oben auf dem Jungfraujoch angekommen, löscht es einem fast ab. Die ganze Anlage ist lieblos eingerichtet und das kulinarische Angebot ein schlechter Witz - jede Speisesaal einer Militärkaserne versprüht mehr Charme. Während andere Destinationen ihre Gipfel mit architektonischen Meisterwerken oder Gastronomietempeln schmücken, wirkt auf der Jungfrau alles angeranzt oder super kitschig. Selbst der Eis-Skulpturen-Park, der mich als Kinde beeindruckt hat, ist äusserst lieblos und konzeptlos gestaltet. Es kann ja nicht sein, dass im Lande von Giacometti und Tinguely Skulpturen erschaffen werden, die jegliche Kreativität und Originalität vermissen lassen. Die Message die einem die Jungfraubahnen mitgeben ist, dass die Asiaten und Inder ihnen ja so oder so die Bude einrennen und die kommen i.d.R eh nur einmal im Leben – warum müssen sich die Jungfraubahnen dann überhaupt Mühe geben. Im Eingangsbereich hat es dann so bestialisch nach asiatischer Instant-Suppe gerochen (viele Carreisende nehmen ihre eigenen Suppen mit und die Jungfraubahnen verkaufen ihnen dann heisses Wasser für CHF 4.5!!!), dass wir froh waren beim Snowpark an die frische Luft zu kommen. Wir haben dann die knapp 40 minütige Wanderung zur Mönchsjoch SAC Hütte gemacht und das war super. Schon 100 Meter weg vom ganzen Trubel haben die Berge ihre Würde wieder zurück gewonnen und man konnte den majestätischen Anblick geniessen.
Wir haben im Hotel Bellevue-des Alpes übernachtet. Wenn man es betritt hat man das Gefühl in einer Zeitkapsel zu sein. Die Hektik vom Bahnhof ist weg und man Tritt in eine andere Welt ein. Alles ist zwar neu renoviert worden, aber im alten Stiel belassen. Es hat dort wie zu Beginn des Alpinen Tourismus weder Wellnessangebot noch TV noch sonstigen Schnick-Schnack. Spätestens wenn der letzte Zug ins Tal geht hat man die perfekte Ruhe und Entschleunigung. Das Hotel ist eine wohltuende Oase inmitten des totalen Kommerzes am Berg, den die Jungfraubahnen veranstalten. An gewissen Tagen darf mit hier sicher das Modewort «Over-tourism» in den Mund nehmen.
Wenn man dann mit der Bahn wieder Richtung Grindelwald fährt, dann zeigen sich die weiteren negativen Auswirkungen der aktuellen Tourismusstrategie der Region. Von weitem sieht Grindelwald ja noch schön aus, da ganz grosse Bausünden grösstenteils vermieden wurde und die meisten Hauser einen gewissen Holzanteil in der Fassade haben. Fährt man dann mit dem Auto ins Zentrum rein, dann fallen, einem die 3 Tankstellen auf - diese vermitteln einem die Message "tank auf und fahr möglichst schnell wieder weiter…“. Die Hotels an der Hauptstrasse wirken alle sehr in die Jahre gekommen und billig. Ein imenser Investitionsstau ist auf den ersten Blick offensichtlich. Alles ist lieblos und versprüht 70er Jahre Charme mit einer Priese Niedergangsdepression. Wenn man nur Tagestouristen anzieht, bleibt die Wertschöpfung im Dorf bescheiden und der Niedergang ist nicht aufzuhalten. Auf dem Berg haben wir ein Plakat gesehen, dass Jungfraubahnen und Sölden eine Kooperation eingegangen sind. Da es die Einheimischen ja offensichtlich selber nicht schaffen, sollte man sich überlegen ein paar Touristikexperten aus dem Ötztal nach Grindelwald zu holen, den die verstehen ihr Handwerk und wissen wie es geht!!! Auch haben die Österreicher einen Berufsstolz und würden nie eine so schlechte Arbeit abliefern, wie die Jungfraubahnen. Auch frage ich mich, ob man die hunderte Millionen, die in neue Lifte investiert werden, um noch mehr Tagestouristen den Berg hoch zu karren, nicht besser in die Hotel-Infrastruktur investiert, um ein Hochwertiges Produkt zu kreieren

Erlebnisdatum: Juli 2019
2  Danke, Daniel G!
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
Bewertet am 15. Februar 2019

In 27 Sekunden überwindet dieser Lift über 100 Meter.
Die Aussicht auf der Plattform ist sensationell.

Erlebnisdatum: Februar 2019
Danke, joli_ernst!
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
Bewertet am 2. November 2018

Das Jungfraujoch ist eine grossartige Sehenswürdigkeit. Leider ist aber so, dass die Jungfraubahnen nur auf einen möglichst grossen Profit scharf sind.

Ich als Schweizerin werde diese Gegend in Zukunft meiden. Für mich ist das nichts anderes als eine riesige Touristenfalle. Es ist eine Frechheit bei diesem Preis für einen garantierten Sitzplatz in den Zügen auch noch eine Gebühr zu verlangen. Meiner Meinung nach, sollten nur soviele Passagiere in den Zügen sein, wie Sitzplätze vorhanden sind.

Zusätzlich wurde vor ein paar Jahren die Station Eigerwand geschlossen, damit noch mehr Züge täglich aufs Jungfraujoch fahren können.

Erlebnisdatum: Oktober 2018
3  Danke, beatricewettstein!
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
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