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“Gute Küchenleistung verspricht noch keinen gelungenen Abend!”

Landgasthaus Der Jungwirt
Platz Nr. 2 von 11 Restaurants in Goettlesbrunn
Zertifikat für Exzellenz
Weitere Restaurantangaben
Restaurantangaben
Geeignet für: romantisch, regionale Küche, Geschäftstreffen, Familie mit Kindern
Optionen: Spätabends, Abendessen, Lieferservice, Reservierung empfohlen
Bewertet am 12. Mai 2010

Küchenzeiten: Do. 17-23 Uhr, Fr, Sa, Feiertage 11-23 Uhr
Ruhetage: Mo - Mi

Lage:
Das Lokal liegt an der Straße nach Bruck/Leitha, in Göttlesbrunn, Herzstück des Weinbaugebiets Carnuntum

Ambiente:
Zu grauen Vorzeiten war der Jungwirt ein Winzerhof (Winzerhof Paul) und Heurigenlokal. Jetzt besteht das Lokal aus einem kleinen Schankraum mit wenigen Tischen als Raucherbereich und einem großzügig großen, hohen Speiseraum mit halbhoher Mauer auf zwei Ebenen unterteilt. Eine Mischung zwischen gemütlich-ländlich und elegant mit viel Holz. Nett dekoriert. Hauseigene Vinothek, in der Flaschen zum Ab-Hof-Preis mitgenommen werden können.

Essen:
Amuse bouche: Paprikacréme (oder so ähnlich) mit Kernöl:
Im Stamperl serviert; Kernöl- und Kürbiskern-Deko und halbem Grissino. Das Kernöl beim ersten Löffel dominant im Geschmack. Der Paprika kommt erst später durch, dann jedoch sehr gut und ausgewogen in Geschmack und Konsistenz.

Gebackenes Ei mit Saiblings-Kaviar und Püree:
Geschmack und Zubereitung absolut tadellos. Leider im Designerteller mit Vertiefung in der Mitte serviert, was das Aufessen des Eidotters mit dazu serviertem Besteck (Messer & Gabel) leider unmöglich macht, es sei denn man borgt sich den Suppemlöffel der Partnerin aus, bzw. ersucht das Personal um ein geeignetes Werkzeug, was zum Erkalten der Vorspeise führen könnte. Zuviel an Design kann halt auch manchmal störend sein.
€ 8,80

Spinatsuppe:
Hat gut gefallen und war sehr gut gewürzt! Bärlauch?
€ 5,80

Gebackener Zander in Sesampanier mit Erdäpfel-Mayonnaisesalat:
In die Panade verirrte Sesamkörner; etwas langweilige Interpretation! Schade um den Zander. Der Salat hingegen war tadellos.
€ 13,50

Wels mit Krenpüree und Wurzelgemüse:
Der Fisch und das Püree uberzeugten voll und ganz, das geschmorte Wurzelgemüse hatten wir jedoch schon mal weniger zerkocht, was etwas die Freude trübte.
€ 17,80

Rosa gebratene Entenbrust mit (Ananas?)-Rotkraut und Grammelknödeln: Großartig die Grammelknödeln und die Soße. Perfekt und knackig das Rotkraut. Die Entenbrust war zart und zerging auf der Zunge. Hervorragende Qualität! Wahrscheinlich überhaupt der beste Gang des Abends.
€ 18,80

Das ausgelöste Backhenderl mit Erdäpfel-Vogerlsalat: Tadellos und saftig, Salat ebenfalls tadellos.
€ 10,80

Weine:
Die Weinkarte Carnuntum-lastig, was aufgrund der Tatsache, daß man sich eben im Herzen dieser Weinbauregion befindet, nicht weiter stört. Auch werden einig Posten von Top-Winzern anderer Weinbauregionen angeboten, wie Hiedler, Hirtzberger, etc., aber leider nicht immer aktuelle Jahrgänge. Der „Zettel“ mit den ca. 10 offenen Bouteillenweinen etwas dürftig und im weißen Bereich fehlt ein kräftigerer Veltliner. Vorschlag: Grüner Veltliner „Stoana“ von Hans und Martin Netzl, „Alte Reben“ von Gerhard Markowitsch oder „Reserve von Johann Böheim aus der Nachbarortschaft, um nur 3 regionale, aber sehr gute Möglichkeiten zu nennen.

Service:
Beim Betreten des noch fast leeren Restaurants wurde uns ein Tisch direkt unter der Box, dienend der obligaten Musikuntermalung zugewiesen. Unserer Bitte, die (leider auch sehr schlechte) Musik leiser zu drehen, wurde folge geleistet. Leider war die Lautstärke nach 20 Minuten wieder die gehabte.

Kaum hatten wir die Speisekarte ins Visier genommen und waren bei Zeile 3 angelangt, stellte der junge Kellner die für ein Haubenlokal in dieser Form unzulässige Frage: „Was darf es zu Trinken sein?“, die nur mit „Na dann bringen´s vielleicht einmal die Weinkarte“ beantwortet werden konnte.
Der obligate Zettel mit der kleinen Auswahl von glasweisen Weinen mußte dann noch extra angefordert werden. Frage nach einem Aperitif? Negativ!

Wein Nachschenken während des Essens? Negativ!

Die absolute Spitzenleistung des Kellners (nebenbei auch noch Männer diskriminierung in diesem Lokal *ggg*) war, auf die halb vollen Gläser der weiblichen Begleitung den Rest der Flasche zu verteilen und die leeren Gläser der Männer leer zu lassen. Durst kann bekanntlich ungemütlich machen!
Reaktion auf unseren Mißmut …. und jetzt kommt´s … Der Kellner lacht und fragt: „Soll ich noch eine Flasche bringen?“, was schon als Frechheit eingestuft werden kann und auch wird.

Um sich weiteren Ärger zu ersparen wurde auf Desserts verzichtet - die Dessertkarte überzeugte sowieso nicht besonders - und die Flasche Wein andernorts eingenommen.

Fazit:
Tadellose Küche und wahrscheinlich die beste der Region!

Die Haube für die Küche ist nachvollziehbar und unserer Meinung nach gut abgesichert, da ja bei Gault & Millau angeblich nur die Küche bewertet wird.

Die Serviceschwächen für ein „Gasthaus“ dieser Kategorie sind untragbar!
Eine interne Schulung des vielleicht (neuen?) Kellners, den man auf uns losgelassen hat, wäre vonnöten.

Schade! Wir hoffen, daß es beim nächsten Mal besser klappt!

    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Ambiente
    • Service
    • Essen
1  Danke, derweinrat!
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Bewertet am 13. September 2015

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