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“Verloschene Kultur” 5 von fünf Punkten
Bewertung zu Archaeological Park of Tierradentro

Archaeological Park of Tierradentro
Platz Nr. 1 von 2 Aktivitäten in Inza
Zertifikat für Exzellenz
Chur
Beitragender der Stufe 
15 Bewertungen
7 Bewertungen von Sehenswürdigkeiten
common_n_attraction_reviews_1bd8 6 "Hilfreich"-
Wertungen
“Verloschene Kultur”
5 von fünf Punkten Bewertet am 14. Februar 2012

Der Weg zu diesem Nationalpark ist nicht einfach zu bewältigen. Wir sind mit einem privaten Auto gefahren, es gibt aber auch Jeeps, die in Popayan gemietet werden können. Die Strassen sind nicht geteert, bei Regenzeit ist es besser nicht dorthin zu fahren, denn es gibt andauernd Erdrutsche.
Am Eingang zum Nationalpark im Besucherzentrum müssen Eintrittskarten gelöst werden, diese gelten für zwei Tage. In diesem Besucherzentrum sind zwei kleine Museen mit eingeschlossen. Diese sollten vor dem Besuch der Gräber angesehen werden, da dann diese verloschene Kultur besser verstanden wird.
In einem dieser Museen ist ersichtlich, dass es zwei verschiedene Bestattungen gab. Bei der ersten wurden eine Art Röhren in die Erde getrieben und darin wurden die Toten bestattet. In der anderen wurden Kammern gebaut, die interessante Malereien aufweisen.
In den Gräbern von "Alto de San Andres" gibt es sehr schöne Malereien, sie bestehen aus geometrischen Zeichnungen und farblichen Abbildungen von Gesichtern. Der Abstieg in allen Gräbern, die 5 bis 6 m tief sind, ist beschwerlich. Warum? Es sind keine Treppen, sondern ungefähr ca. 60 - 80 cm Absätze. An den Wänden kann man sich nicht festhalten. Die Parkwächter sind aber sehr freundlich und helfen einem, wenn man Angst hat. Weiter gibt es die dreissig Gräber von Segovia. Es ist nicht nötig, alle anzusehen, nur die mit den Malereien, das lohnt sich. Weiter geht es zu den Gräbern "Alto del Duende". Auch hier genügt es, zwei Gräber anzuschauen.
Hinter dem Dorf San Andres de Pisimbala liegt "El Tablon". Dies ist eine Ansammlung von Steinfiguren, die nicht sehr gut erhalten sind.
Eine gut leuchtende Taschenlampe sollte mitgebracht werden, gute Tennisschuhe oder Wanderschuhe, gute Kamera. Der Blitz sollte ausgeschaltet sein, da dieser sonst die Malereien beschädigt. Nicht zu vergessen eine grössere Flasche Wasser.

Aufenthalt Januar 2012
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