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Canada's Penitentiary Museum
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3 - 8 von 1.029 Bewertungen
Bewertet am 5. Juni 2013

Das Museum ist im Haus des ehemaligen Gefängnisdirektors untergebracht und zeigt auf 2 Stockwerken alle möglichen Dinge, einschließlich einer Gefängniszelle, die der heutige Standard ist. Am interessantesten war für uns die Sammlung von Waffen, die von den Insassen aus allen möglichen unverfänglichen Gegenständen hergestellt wurde - einschließlich einer Armbrust, die auf 40 m zielgenau ist. Und nicht zu vergessen die künstlerischen Arbeiten der Gefängnisinsassen.
Der pensionierte Aufseher hat sich für die Besucher "from overseas" eine Menge Zeit genommen.

Erlebnisdatum: Mai 2013
Danke, HerbertWien!
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
Bewertet am 1. November 2011

Wir waren Mitte Oktober 2011 hier.
Das Museum besteht aus 8 Räumen, die in einem alten Wohnhaus des ehemaligen Gefängnisdirektors untergebracht sind.
Zu sehen sind auf zwei Etagen alle möglichen Dinge, die mit dem Gefängnis aus Kingston und anderen Gefängnissen in der Umgebung zu tun haben.

Der korrekte Name des Museums ist eigentlich: Canada's Penitentiary Museum - daher habe ich es hier erst einmal gar nicht gefunden.

Ausgestellt sind z.T. alte "Züchtigungs"-Utensilien aber auch alle möglichen selbstgebastelten Waffen, die man bei Insassen konfisziert hat.
Ebenso von Angehörigen der Insassen eingeschmuggelte, getarnte Dinge und deren präparierte Behältnisse.
Auch Ausbruchswerkzeuge und Verstecke (besonders sehenswert: Ein Stapel Ess-Tabletts, die ein Gefangener zusammengeklebt und den Stapel ausgehölt hat, um sich darin zu verstecken, da diese Dinger von einem externen Unternehmen täglich abgeholt wurden).
Ein Video mit Ausbruchsversuchen der Überwachungskamera kann man angucken, ebenso wie eine original nachgebaute Zelle, wie sie heute noch in dem auf der anderen Straßenseite liegenden Gefängnis, existieren.

Der Zeitaufwand für das Museum ist - je nach Besichtigungsintensität von 30 Min bis 1,5 Stunden. Also auch mit halbwüchsigen Kindern gut zu machen. Wir hatten einen Teenager von 15 Jahren dabei, der nun wirklich kein Museums-Freak ist, aber das hat ihm gefallen.

Das Museum wird von ehemaligen Angestellten der umliegenden Gefängnisse betreut, die sehr interessiert an Rechtssystemen anderer Länder sind. Der Austausch hierüber war sehr interessant.

Das Museum ist kostenlos, auch, wenn es hier anders angegeben ist. Allerdings ist man für eine Spende dankbar.

Das Museum ist nicht barrierefrei.
Parkplatz direkt vor der Tür.

Sehr empfehlenswert!

Erlebnisdatum: Oktober 2011
Danke, Packmichein!
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Diese Bewertungen wurden maschinell aus dem Englischen übersetzt. Maschinelle Übersetzungen anzeigen?
Bewertet vor einer Woche

Erlebnisdatum: Mai 2018
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
Bewertet am 12. Februar 2019

Erlebnisdatum: November 2018
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
penmuseum2015, Manager von Canada's Penitentiary Museum, hat diese Bewertung kommentiertBeantwortet: 13. Februar 2019
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Bewertet am 4. Februar 2019

Erlebnisdatum: Juni 2018
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
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