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“Viel Atmosphäre”
Bewertung zu Graycliff Restaurant

Graycliff Restaurant
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Platz Nr. 29 von 330 Restaurants in Nassau
Preisbereich: 25 $ - 100 $
Küche: französisch, bahamaisch
Weitere Restaurantangaben
Restaurantangaben
Geeignet für: romantisch
Optionen: Mittagessen, Frühstück, Abendessen, Spätabends, Lieferservice, Sitzplätze im Freien, Reservierung möglich
Bewertet 9. Oktober 2017

nach mehreren Jahrzehnten Unterbruch wieder mal im Graycliff Restaurant. Und es war noch genau so wie beim letzten Mal. Mit allen Vor- und Nachteilen. Es hat schon etwas Patina angesetzt und der Service ist immer noch so apathisch und unbeteiligt wie eh und je. Aber das Essen und die Location bleiben sehr angenehm. Höhepunkt ist sowieso der anschliessende Genuss der frisch gerollten Zigarre im Salon. Und ja, es ist viel zu teuer.
Das Graycliff Restaurant wird trotzdem und deswegen wieder fester Programmpunkt beim nächsten Besuch in Nassau.

    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Service
    • Essen
Danke, Excursion637689!
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Bewertungen von Reisenden
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1 - 5 von 861 Bewertungen

Bewertet 29. Oktober 2015 über Mobile-Apps

Greycliff eine Legende, Rückkehr nach dreißig Jahren. Was haben wir gefeiert dort. Und Jean Connery oder Mick Jagger kamen mal eben um die Ecke. Grandiose Drinks, das kolonial karibische Ambiente und eine Küche, wie keine Zweite in der Region. Von Deutschland aus hatten wir für zwei einen Tisch vor Wochen reserviert, des Ansturms der Schönen und Reichen wegen und - zugegeben - der gestrengen Gesichtskontrolle. Als wir endlich eintraten war es scheinbar, als wäre die Zeit stehen geblieben. Links der Salon mit dem schwarzen Flügel. Farbprogramm, Bilder und Mobiliar unverändert. Zwanzig Jahre älter halt, aber vielleicht der Patina wegen gewollt. Das Sofa durchgesessen, der Rock der Empfangsdame verkleckert und, wie sie auch, aus der Zeit. Wir waren die ersten Gäste, der Ansturm würde sicher gleich beginnen, begann er aber nicht. Aus den Augenwinkeln verwunderte die Reklame für die angrenzende Greycliff - Pizzeria und die WCs waren nicht klassisch patiniert, sondern vergammelt und schmutzig. Die Preise der Getränkekarte signalisierten Qualität, weil sonst nicht zu rechtfertigen, die Speisekarte, vergilbt und verfleckt, dass sie seit Jahren nicht mehr gewechselt wurde. Als wir nach einem Drink in den Speiseraum wechseln wollten, er war gähnend leer, wurden wir barsch zurückgepfiffen und auf die ältere Dame im verfleckten Rock verwiesen. Die Uniform des Kellners hatte eigentlich auch bessere und seine schlankeren Zeiten, aber länger sicher dafür keine Reinigung gesehen. Nachdem wir gesetzt wurden, erbarmten sich weitere drei Gäste, ein junger Mann und zwei wenig schicke Damen. Da die Bitte um die Weinkarte nicht realisiert wurde, nahmen wir Mineralwasser und Bier. Der erste Gang mutete wie ein Amise Gueule an, war aber keines. Pappige Irgendwas mit schwarzen Bohnen. Dazu wurde ein roter Relish gereicht, der, kein Zweifel, dem Glas eines Supermarktes entsprungen war. Was - um Gottes Willen - ist den im noch immer hoch prämierten Greycliff von Nassau, Bahamas, los? Mick und Jean müssen ihre Gründe haben, nicht mehr vorbei zu schauen, wie überhaupt annähernd niemand kommen mochte. Zweiter Gang Pasta für meine Begleiterin. Ein Berg davon wurde herbeigetragen und - wenige Meter von uns - abgestellt. Das vielleicht 15 quälend lange Minuten im leeren Gastraum, nur unterbrochen vom Summen zweier fetter Fliegen, die sich auf den Nudeln niederliessen. Was zu befürchten war passierte. Mein Essen kam auch und die erkaltete Paste wurde eilends aufgegriffen, gerade, dass die zwei Schmeißfliegen noch entweichen konnten. Ekelhaft. Unseren lautstarken Protest quittierte der seinem dreckigen Anzug entwachsene dicke Kellner mit einem durch die Zähne gequetschten Zischen, während die Frau mit dem verfleckten Rock, der Vater übrigens Hamburger, wie sie berichtete, hinterfragte, was denn an Schmeißfliege mit kalter Pasta auszusetzen sei. Gut 10 Minuten später, der junge Mann mit seinen zwei Begleiterinnen muss wohl deren Essen herunterbekommen haben, sahen wir Brigittes Pasta und meinen Fisch wieder. Die Nudeln waren durch das Erhitzen in vermutlich der Röhre deutlich dunkler geworden. Zuvor realisierte Anhaftungen von Soße waren auf der ins Gräuliche tendierenden Masse verschwunden. Mein Fisch war deutlich in der Größe reduziert, unter der Gewalt von Hitze zusammengeschnurrt. War er beim ersten Servierversuch von etwas Soße umschmeichelt, war diese gänzlich auf dem Teller ausgetrocknet, dort nur noch hässliche braune Ränder hinterlassend. Erneutet Protest. Der dicke Kellner zischte nicht mehr, machte aber auch keine Anstalten, das total verhutzelte unappetitliche Essen abzuräumen und gegen etwas genießbares auszutauschen. Die Alte mit dem verfleckten Rock eilte erneut herbei und versicherte, das Essen sei gesichert, anders als beim ersten Servieren die Pasta, kochend heiß. schließlich habe man es intensiv aufgeheizt. Nachdem wir die Einnahme der Mahlzeit verweigert, der junge Mann mit seinen Damen aufgehorcht hatte, legte der Dicke mir grinsend die Rechnung vor. Zu stolzen Preisen war kalkuliert, was wir verzehrt und nicht verzehrt hatten. Meine Nachfrage nach der Höhe des Preises wurde mit der durchaus logischen Begründung plausibilisiert, der Gast habe zu bezahlen, was er bestellt hat; ihm stünde es frei zu verzehren oder darauf zu verzichten. Nachdem er keinen Protest duldete und auch die Alte mit dem dreckigen Rock nicht zu helfen vermochte, wurde der Manager alarmiert. Dieser erschien wohl aus harter Arbeit gerissen in verbeulter Hose und braunem Hemd, am Rücken brauner. Die Schilderung des Ablaufs führte zu einer kurzen internen Beratung und zum Vergleichsvorschlag, man solle für nur maßvoll in Anspruch genommene Getränke 74 Dollar berappen; welch ein Glück, dass die Frage nach der Weinkarte zu nichts führte. Nachdem Maulereien des Gastes nicht fruchteten, der Dicke erneut bedrohlich durch die Zähne zischte, nicht der Ansatz einer Entschuldigung erfolgte und der am Reversschmuck erkennbare Sommelier, sicher ein bekannter karibischer Boxer, bedrohlich näher kam, auch der Herr und seine Damen das Lokal verlassen hatten, willigten wir ein, um fast ohne Komplikationen das Lokal verlassen zu können. Geringfügige Irritationen gab es noch bei der Frage, ob ich zuerst den Kreditkartenausdruck unterschrieben zurückgeben muss oder erst meine Kreditkarte erhalte. Ich entschloss mich nachzugeben und nicht auf eine Zug-um-Zug-Übergabe zu bestehen. Mein Mobiltelefon hatte ich ja noch und Kreditkarten kann man sperren. Eine positive Überraschung dann doch zum Schluss: Der Dicke im zu kleinen Anzug zischte zwar nochmals durch die Zähne, die Dame im dreckigen Rock zog sich wie der Sommelier zurück. Aber der Manager gab mir ohne weitere Probleme zu bereiten meine Kreditkarte zurück. Draußen standen zwei Damen vor der Tür, fertigten Selfys von sich und grüßten freundlich, bevor sie Brigitte bemerkten, um sich dann abzuwenden. Ein bedauernder Blick zurück bestätigte meine Befürchtung. Das war wirklich (!) das ehemals grandiose Geycliff, aber schrecklich herunter gekommen.

2  Danke, HN_Hanau!
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Bewertet 14. August 2015 über Mobile-Apps

ein wahnsinns weinkeller mit mehr als 250.000 flaschen, kellerführung bekommt man nach dem dinner, wir wurden sehr herzlich bedient, die kellner sind allesamt zuvorkommend, immer für einen spass zu haben und behaupten jeweils für sich "the best" des teams zu sein, also keine steife atmosphäre, obwohl man auf perfekten service versucht wert zu legen, das brot mit cranberries zum start ist sehr schmackhaft, jumbo shrimp cocktail erwartungsgemäss sehr köstlich, das chateaubriand für zwei personen mit allem drum und dran ausgezeichnet, nur die hollandaise war ein wenig künstlich, das souffle ebenfalls toll, hier gibt es eine grosse auswahl, schokolade, banane und so weiter, abschliessend sitzt man bei frisch gerollten zigarren auf dem balkon und lauscht der live musik

Danke, mp72!
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Bewertet 25. März 2015

Wer einige Tage im Graycliff Hotel übernachtet, sollte sich auch einen Abend im Restaurant gönnen. Ich kann jetzt nicht beurteilen, ob es das beste Restaurant in der Karibik ist, es ist auf jeden Fall ein gutes Restaurant mit einer interessanten Weinkarte.
Dass man für ein Dinner zu zweit weit mehr bezahlt, als für eine Übernachtung mit Frühstück sollte man in der Sparte Entertainment ansiedeln.
Die Empfehlung ist, den Abend mit einem Drink in der Bar zu beginnen und dabei die Speise- und Weinkarte vom Restaurant zu studieren und zu bestellen. Wenn dann die Vorspeise kurz vor Vollendung ist, wird man zum Tisch im Restaurant gebracht und es beginnt die in vielen Restaurants inzwischen übliche Prozedur, Mineralwasser an die Gäste loszuwerden, u.a. eine Flasche Gerolsteiner für 12 $, es geht aber noch weiter nach oben, man kann auch 90$ für eine Flasche Mineralwasser investieren. Nach jedem Schluck wird dann von einem der zahlreichen Kellner intensiv nachgeschenkt, das muss nicht sein.
Die beiden gewählten Vorspeisen waren Salate, nicht umwerfend, aber ok. Die Hauptspeisen, Doradenfilet im eigenen Sud und Schweinebraten (aus der Tageskarte) waren beide hervorragend, die Gemüsebeilagen ziemlich verkocht mit ungewöhnlich hohem Zwiebelanteil.
Die Nachspeisen, ein Soufflé und ein Bread Pudding beide ebenfalls wirklich hervorragend. Das Soufflé hat eine gewisse Zubereitungszeit, man kann es auch schon vorher ordern, wenn man will, auf jeden Fall hat der Kellner aufmerksam darauf hingewiesen. Die Wartezeit gibt einem aber auch die Möglichkeit, den Ablauf im Restaurant und die anderen Gäste zu beobachten und das ist dann der Entertainment Faktor. Die Nachspeisen waren beide umfangreich portioniert (das gilt auch für die Hauptspeisen, aber dafür gibt es ja dann auch den großen Pool im Garten) und der Espresso dazu ziemlich heftig. Dass es dann keinen Averna sondern nur Ramazzotti gab, wurde von der zuständigen Kellnerin mit großem Bedauern und viel Charme vorgetragen.
Beim Wein lagen wir mit einer Flasche Cabernet Sauvignon aus Sonoma ganz gut.
Zusammengefasst: es war durchaus ein Event, in diesem Restaurant zu dinieren und bis auf die Vorspeisen war das Essen auch hervorragend, beim Preis würde ich 60% dem Essen und 40% dem Entertainment zuschreiben.

    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Service
    • Essen
Danke, walter216!
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Bewertet 7. April 2013

Mit grossen Erwartungen kamen wir ins Graycliff, einem Restaurant in einem alten Kolonialhaus in Nassau. Schon der Taxifahrer sprach vom besten Restaurant der Welt. Nun, das Essen war gut, nicht super, und viel zu teuer. Es wird natürlich erwartet, Cocktail, Vorspeise/Nachspeise und eine Flasche Wein zu bestellen, was die Rechnung bei den Preisen in die Höhe treibt. Das vielzählige Personal ist von unterschiedlicher Freundlichkeit. Nach dem Essen kann man noch in der Raucherlounge Platz nehmen oder die Zigarrenfabrik besichtigen, was uns aber nicht angeboten wurde, da man wohl Schluss machen wollte für heute. Insgesamt wird das Restaurant überbewertet, denn es gibt wahrlich noch andere schöne Restaurants auf dieser Welt!

    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Ambiente
    • Service
    • Essen
Danke, SusanneK272!
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