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“Zimmer okay - Rest schlecht” 2 von fünf Punkten
Bewertung zu Sanctuary Rarotonga-on the beach

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Ankunftsdatum tt/mm/jjjj Abreisedatum tt/mm/jjjj
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Sanctuary Rarotonga-on the beach
Nr. 1 von 2 Hotels in Aroa Beach
Reichelsheim, Deutschland
Beitragender der Stufe 
8 Bewertungen
3 Hotelbewertungen
common_n_hotel_reviews_1bd8 12 "Hilfreich"-
Wertungen
“Zimmer okay - Rest schlecht”
2 von fünf Punkten Bewertet am 28. Februar 2012

Checkin:

Wir kamen morgens so gehen 10 Uhr an. Nachdem wir eingecheckt hatten, bot man uns an, gegen eine Zahlung von 95NZ$ die Zimmerschlüssel sofort zu bekommen. Wir lehnten ab und waren bereit, bis zur offiziellen Checkin-Zeit um 14 Uhr abzuwarten. Nach 5 Minuten hatten wir die Schlüssel - ohne einen Aufschlag zu zahlen. Das hinterließ bei uns einen sehr schlechten Geschmack, da das eindeutigt der Versuch war, abzukassieren.

Zimmer:

Wir hatten eine sog. "Beach Front Deluxe Suite" gebucht. Das Zimmer selber war in einem akzeptabelen Zustand, auch die Zimmerreinigung funktionierte ordentlich. Allerdings ist die "Suite" recht klein, wirkt auf Bildern deutlich größer. Der Strand war vom Zimmer aus zwar zu sehen und zugänglich, aber in erster Linie sahen wir einen lädierten Bretterzaun und jede Menge Unrat. Alles in allem ist die Außenanlage Richtung Strand in einem desolaten Zustand - hat so ein bischen was von "Hinterhofstimmung"....

Pool:

Der Pool, der leider nicht Richtung Strand zu finden ist, befindet sich im Eingangsbereich gleich hinter der Bar. Das Aussehen das Wassers lies nicht darauf schließen, dass der Pool regelmäßig und gründlich gereinigt wird.

Service:

Riffschuhe kann man sich im benachbarten "The Rarotongan Beach Resort" ausleihen. Allerdings mussten diese täglich bis Punkt 18 Uhr zurück gebracht werden - das war ziemlich nervig. Auch wurde man mehrmals darauf hingewiesen, die Strandtücher frühstmöglich abzugeben, damit diese für den Folgetag gewaschen werden können. Vielleicht sollten die sich mal ein paar extra Strandtücher zulegen...?

Restaurant:

Das im Preis inbegriffene Frühstück ist ziemlich mager. Obst, Corn Flakes und Toast mit Marmelade. Der Kaffee ist dünn und fade. Möchte man etwas herzhafteres frühstücken, wie z.B. Eier, oder möchte man einen Kaffe aus der Espresso-Maschine, muß man dafür kräftig zahlen. Bei einem Übernachtungspreis von ca. 250.00 EURO hatten wir ein etwas besseres und umfangreicheres Frühstück erwartet.

Wir haben einmal im Restaurant zu Mittag gegessen - das war okay.

Fazit:

Alles in allem war das Sanctuary der Tiefpunkt unserer Reise. Beim Erstellen von Website und Imagebrochüre war ein guter Photograph am Werk, denn auf Bildern sieht die Anlage ja richtig passabel aus. Die Realität ist jedoch ganz anders. Nach meiner Einschätzung handelt es sich um ein Mittelklassehotel für Pauschaltouristen. Ich hatte geschätlich auf Rarotonga zu tun und war nur zum Schlafen im Hotel. Insofern war das Erlebniss zu verschmerzen. Wer allerdings die lange Reise in die Südsee auf sich nimmt und hofft, dort einen Traumurlaub zu verbringen, sollte etwas mehr ausgeben und ein anderes Hotel wählen. Top Adressen sind das Crown Resort, Little Polynesian und Pacific Resort.

  • Aufenthalt Februar 2012, Business
    • 2 von fünf Punkten
      Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 3 von fünf Punkten
      Lage
    • 3 von fünf Punkten
      Schlafqualität
    • 3 von fünf Punkten
      Zimmer
    • 2 von fünf Punkten
      Sauberkeit
    • 2 von fünf Punkten
      Service
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1 Danke, The_Aloha_Dude!
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58 Hotelbewertungen
common_n_hotel_reviews_1bd8 66 "Hilfreich"-
Wertungen
3 von fünf Punkten Bewertet am 16. August 2011

Das 'Sanctuary' ist ein Teil des wesentlich grösseren 'The Raratongan' am Aroa Beach. Dieser Teil ist nur für Erwachsene zugänglich (gemäss Sanctuary-Definition >16).
Unser Zimmer lag im oberen Stock der zweistöckigen Sanctuary-Häuser und bietet einen direkten Blick auf das wunderbar türkisfarbene Wasser der Lagune und die spektakulären Wellen ein paar hundert Meter weiter draussen an der Riff-Kante. Das Zimmer ist durchgängig mit Fliesen versehen, was der Sauberkeit zu Gute kommt. Die separate, grosse Dusche mit abgerundeter, schwenkbarer Glaseingangstür war ebenso ein Blickfang, wie die Möglichkeit direkt aus der Dusche durch die zur Seite geschobenen Holz-Jalousien im Bad durchs ganze Zimmer auf's Meer sehen zu können. Das Zimmer war stehts sauber, die Zimmermädchen machen einen sehr guten, gründlich Job.
Im Zimmer findet man neben einem caramelfarbenen Kunstledersofa* auch einen Salontisch mit 2 Stühlen samt Sitzkissen, einen Schrank mit einem kleinen Tresor und auch ein Bügelbrett und -eisen fehlen nicht. Es gibt zudem eine Klimaanlage (ungünstig auf Kopfposition beim Bett an der Wand hängend) und einen grossen Deckenventilator. Uns gefällt auch der polynesische Stil mit geflochtenen und lackierten Palmblätter-Wänden und -Decken. Selbst einen Röhrenfernseher* samt DVD-Player gibt es - wer auch immer das hier braucht. Ein sehr positiver Punkt sind auch die Moskitogitter-Schiebetüren am grossen Balkon und bei der Eingangstüre. Beide verhindern ungebetene Kleinstviecher und man kann selbst nachts bei geöffneten Balkontüren (aber abgeschlossenen Moskitogitter-Schiebetüren!) das Meer rauschen hören und frische Luft ins Zimmer lassen.
*(Beim zweiten Besuch, nach der Rückkehr von Aitutaki, bekamen wir ein Eck-Zimmer ohne Kunstledersofa und mit einem Flachbildschirm.)
Leider folgen nun aber die weniger positiven Punkte:
- Checkin: Könnte wesentlich effizienter abgewickelt werden, wenn die Gäste vom Bus aussteigend gleich auf die beiden Receptions 'The Raratongan' und 'The Sanctuary' aufgeteilt würde.
- Frühstück: Das 'Tropical Island Breakfast-Buffet' ist akzeptabel, weil im Preis inbegriffen. Es gibt zwei verschiedene Säfte, Kaffee aus der Kanne auf der Wärmeplatte, Toast, Flocken aus Backpacker-Portionen, kleine Croissants, Danish Pastries und verschiedene Früchte. Was es anderswo dafür eher selten im Angebot gibt: Kokosnuss-Schnitze.
Warmes Frühstück (inkl. Eier, Speck etc.) gibt es gegen Aufpreis.
Die Stühle im offenen Frühstücksraum auf Sand sind die gleichen wie auf dem Balkon des Zimmers. Ziemlich breit und tief, beim Frühstück voller Sand und die Kissen ebenfalls unappetitlich verdreckt. Da sich auch hier zu wenig Personal um das rasche Abräumen der Tische kümmert (wir zählten nie mehr als 2 Serviceangestellte) erledigen das Vögel auf ihre Weise und hinterlassen entsprechend ihre Exkremente.
- Nachtessen: Verschiedene, sehr leckere und mit Liebe zum Detail präsentierte Menues, zu unserem Erstaunen mit Preisen ab NZD 25.-- sogar noch bezahlbar. Man braucht aber enorm Geduld. Wir warteten bis zu einer Stunde auf unser Essen. Auch die Wartezeit bis man bestellen kann und einen Drink bekommt, dauert viel zu lange und wirkt zufällig. Da hilft auch nicht das saloppe: 'Schnappen Sie sich eine Speisekarte und sitzen sie irgendwo ab'.

Der Service im Sanctuary (welches sich selber 5-Sterne-Resort nennt) ist leider nur 3-Sterne-mässig. Wir wissen nicht ob es an der allgemeinen Arbeitseinstellung der Angestellten liegt, am scharf abgegrenzten 'gehört nicht zu meinem Job' oder sonstwas. Man wird lieber von der einen Reception an die andere verwiesen, als das man sich um eine Anfrage der Gäste kümmert. Die zweite Reception (die des Sanctuary) ist zugleich Pool- und Happy-Hour-Bar, Badetücher-Ausgabestelle und Eingang zu den beiden Restaurants - nicht gerade eine geglückte Kombination. Mit nur ein wenig mehr Auge für das Wesentliche würden wichtige Detail verbessert.
- Adult-only-Hotel: Wer über 16 ist, kommt wie erwähnt im Sanctuary unter. Geweckt durch Kinderlärm oder am Buffet überrannt wird man also nur im benachbarten 'The Raratongan'. Ob aber die betrunkenen und dadurch teilweise arg lauten Erwachsenen an der Bar oder auf dem Nachbars-Balkon weit nach Mitternacht nicht lästiger sind, muss jeder für sich entscheiden. Was ganz bestimmt stört, ist das Rauchen der Gäste. Selbst wenn jemand 'draussen' auf seinem Balkon pafft, stinkt das leider rundherum.

Was uns am meisten störte ist das fehlende Fingerspitzengefühl im Umgang mit Gästen. Obwohl wir z.B. pro Nacht rund 400 NZD bezahlten, wurde unsere Frage, ob wir das Zimmer am letzten Tag vor der Weiterreise nach Aitutaki eine Stunde länger bis 11.00 Uhr behalten könnten, schroff abgewiesen und auf die NZD 95.-- Gebühr für Late-Checkout verwiesen. Die Receptionistin hätte wissen müssen, dass wir nach dem Besuch im Schwesterhotel auf Aitutaki - gebucht über das Sanctuary! - sogar für weitere Nächte ins Sanctuary zurückkommen. Genauso, dass wir schon für die Ankunftsnacht die vollen NZD 400.-- bezahlt haben (wir kamen aber von unserem Flug her erst ca. um 02.30 Uhr morgens ins Zimmer). Sie hielt stur an ihren Richtlinien fest. Bei den genannten Zimmerpreisen und für ein 5-Sterne-Resort finden wir das äusserst unpassend.
Ins Bild passt da auch die Tatsache, dass man den Blumen-Lei am Flughafen und Transport ins Hotel auch für NZD 40.-- erhält, wenn man ihn direkt vor Ort bezahlt statt im Hotel. Dies wurde publik, weil bei unserer internationalen Ankunft anfänglich der Willkommens-Voucher unauffindbar war, wir NZD 40.-- bar bezahlten und 10 Minuten später im Bus wieder zurückbekamen, weil uns doch schon 'irgendwie' NZD 55.-- vom Hotel belastet worden seien. Uns geht es ausdrücklich nicht um die Differenz von NZD 15.-- sondern ums Fingerspitzengefühl, welches wir von solch teuren Hotels im Umgang mit Gästen erwarten.
Da passt der zweite Checkout ins Bild. Wir mussten zwingend unser Zimmer um 10.00 Uhr verlassen, angeblich war das Hotel voll ausgebucht und ein Late Checkout selbst gegen Bezahlung nicht möglich. So warteten wir sinnlos 4 Stunden in der Lobby auf unseren Bus. Eigentlich hätten wir kurz vor der Abfahrt zum Flughafen die für alle Gäste zur Verfügung stehende Dusche verwenden dürfen. Da die aber im gleichen Raum wie das ebenfalls für alle zur Verfügung stehende WC liegt, kann man sich den Widerwillen denken. Der Duschkopf war zudem defekt und das Wasser strömte mehr aus der Wand als aus dem offenen Schlauchende, verspritze dafür den ganzen Raum, inkl. WC-Schüssel. Die Überschwemmung war in Kürze perfekt. Hätten wir nicht Bade-Flippflopps getragen (der Boden war schon nass als wir eintraten), wäre der Ekel wohl noch grösser gewesen.
Als wir nach dem Duschen an der Reception den Defekt melden wollten, schafften es 3 Angestellte, mehrere Minuten lang uns nicht zu beachten und einfach zu ignorieren. So blieb uns nichts anderes übrig, als die nächsten Gäste vorsichtshalber selber vor der Benutzung der Dusche zu 'warnen'. Wir haben uns in diesem Moment noch selten so schlecht behandelt gefühlt!
5-Sterne-Preise verlangen ist eines. Entsprechenden Service zu bieten muss man im 'The Sanctuary' aber erst noch lernen.
Leider kann man bei den Tripadvisor-Reviews die Umgebung (Meer, Strand, Gärten etc). zuwenig detailliert bewerten. Wäre diese hier nicht ausgezeichnet, würde die Gesamtbewertung wesentlich schlechter ausfallen.

Zimmertipp: Je weiter weg von der lauten Pool-Bar umso besser!
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Weitere Informationen über Sanctuary Rarotonga-on the beach

Unternehmen: Sanctuary Rarotonga-on the beach
Anschrift: Aroa Beach, Aroa Beach, Cookinseln
Telefonnummer:
Lage: Cookinseln > Southern Cook Islands > Rarotonga > Aroa Beach
Ausstattung:
Bar/Lounge Strand Geschäftszentrum mit Internetzugang Fitnesscenter mit Fitness-/Trainingsraum Kostenloses Frühstück Kostenloses Highspeed-Internet (WLAN) Kostenloses Parken Restaurant Zimmerservice Shuttlebus-Service Spa Suiten Swimmingpool Flughafentransfer
Hotelstil:
Nr. 1 von 2 Hotels in Aroa Beach
Preisspanne pro Nacht: 198 € - 245 €
Hotelklassifizierung:4 Stern(e) — Sanctuary Rarotonga-on the beach 4*
Anzahl der Zimmer: 49
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Auch bekannt unter dem Namen:
Sanctuary Rarotonga-On The Beach Aroa Beach
Sanctuary Rarotonga-On The Beach Hotel Aroa Beach

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