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“Die etwas andere Wanderung” 5 von 5 Sternen
Bewertung zu The Narrows

The Narrows
Zertifikat für Exzellenz
Details zur Sehenswürdigkeit
Beitragender der Stufe 
11 Bewertungen
3 Bewertungen von Sehenswürdigkeiten
common_n_attraction_reviews_1bd8 5 "Hilfreich"-
Wertungen
“Die etwas andere Wanderung”
5 von 5 Sternen Bewertet am 30. August 2013

Diese Wanderung durch den Virgin River ist für uns das absolute Highlight im Zion. Man sollte so lange gehen, bis viele keine Lust mehr haben. Dann ist man fast ganz allein im Wasser des Flusses unterweg während die Felswände immer enger werden. Einfach wunderschön.

Aufenthalt August 2013
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3 Danke, alexunddomi!
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Cologne
Beitragender der Stufe 
122 Bewertungen
46 Bewertungen von Sehenswürdigkeiten
common_n_attraction_reviews_1bd8 63 "Hilfreich"-
Wertungen
“Top Trail! Aber nass!”
4 von 5 Sternen Bewertet am 30. Juni 2012

Ich bin den Trail nur einen kleinen Teil vom Endpunkt des Wanderweges gewatet, aber auch das war toll. Man braucht definitiv vernüftige Ausrüstung, welche überall im Ort zu Mieten ist. Leider hatten wir dazu nicht genügend Zeit. Beim nächsten mal sicher.

Aufenthalt Mai 2012
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1 Danke, ws42!
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Nürnberg, Deutschland
Beitragender der Stufe 
119 Bewertungen
57 Bewertungen von Sehenswürdigkeiten
common_n_attraction_reviews_1bd8 83 "Hilfreich"-
Wertungen
“Beeindruckende Schlucht mit Waden im Wasser”
4 von 5 Sternen Bewertet am 1. Januar 2012

Ausgangspunkt ist das Visitor Center im Zion National Park. Von dort fährt man mit dem Shuttle Busse in den Zion Canyon bis zum Ende zur Haltestelle "Temple of Sinawa", was ca. 30 Minten dauert. Von dort läuft man dann noch ca. 10 Minuten auf einem geteerten Pfand am Virgin River flußaufwärts, bis man den Beginn des Slotcanyons erreicht. Dann heißt warme Socken und Wasserschuhe (Wading Boots) anziehen, da man die überwiegende Zeit damit beschäftigt ist, den Fluß im Canyon zu überqueren. Sehr bewährt haben sich meine Socken mit über 60% Merino-Wolle Anteil, die gut warmgehalten haben und die angenehmer sind als Neoprem-Socken. Auch Hiking-Stöcke sollte man auf keinen Fall vergessen, um sich im Fluß auf den oft klitschigen Steinen abstützen zu können ... und natürlich je nach Jahreszeit auch eine warme Jacke, da im Canyon überwiegend Schatten ist.
Wir sind dann ca. 2 Stunden den Canyon hochgewandert bis hinter den Orderville Canyon, der von rechts einmündet, und haben tolle Eindrücke bekommen. Nach gut einer halben Meile erreicht man die Mystery Falls. Durch die Feuchtigkeit sind die Felswände mit Moos bedeckt, was einen schönen Farbkontrast ergibt.

Die eigentliche Attraktion in den Narrows ist aber das ständige Überqueren des Flusses, der auch schon mal bis zur Hüfte geht..

Aufenthalt Oktober 2011
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8 Danke, rain_man2011!
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Mittenwald, Deutschland
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56 Bewertungen
36 Bewertungen von Sehenswürdigkeiten
common_n_attraction_reviews_1bd8 41 "Hilfreich"-
Wertungen
“Tolle Tagesunternehmung. Fotoapparat nicht vergessen !”
5 von 5 Sternen Bewertet am 31. Dezember 2011

Die Zion Narrows sind eins der Highlights im National Park. Vom Endpunkt der Shuttlebus Station im Valley geht ein geteerter Trail bis zum "Eingang" der Narrows. Hier sind noch viele Touristen unterwegs. Geht man erst mal vom Endpunkt des offziellen Trails ein paar Hundert Meter flussaufwärts durch den Virgin River, so erschliesst sich einem die Schönheit dieser Location. Man kann praktisch stundenlang durchs Wasser wandern und hat die mehrere hundert Meter hohen Wände im Blick. Das Wasser ist im Herbst noch angenehm zum Wandern (man läuft fast permanent im Wasser). Neoprensocken sind dennoch hilfreich. Tip: Machen Sie die Wanderung im Sommer oder Herbst. Im Winter ist das Wasser zu kalt, im Frühjahr sind die Narrows wegen der Schneeschmelze und dem hohen Wasserstand oft gesperrt. Vorab im Visitor Center nach dem Wetter erkundigen und keinesfalls loslaufen, wenn Gewitter angesagt sind (Gefahr von Flas Floods).

Aufenthalt Oktober 2011
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3 Danke, NevadaJack!
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Köln, Deutschland
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5 Bewertungen
common_n_attraction_reviews_1bd8 4 "Hilfreich"-
Wertungen
“Anstrengend aber lohnenswert”
5 von 5 Sternen Bewertet am 30. Juli 2010

Nach dem wir letztes Jahr im Februar nur den ersten geteerten Teil des Weges entlang gegangen sind und uns da schon das Panorama begeistert hat. War klar, beim nächsten Sommerurlaub in Las Vegas wandern wir diesen Trail. Und es hat sich auf jeden Fall gelohnt. Der Trail führt durch eine Felsschlucht und der Virgin River ist der Weg. Mal hat man Glück und es gibt ein Ufer, oft geht man durchs Wasser und manchmal ist auch schwimmen angesagt (zumindest wenn man ich ich, unter 1,70 m groß ist). Das bedeutet, man geht eigentlich den ganzen Weg im wahrsten Sinne des Wortes über Stock und Stein. An zwei Stellen waren auch ganz kleine Klettereinlagen erforderlich. Alles im allen kann aus meiner Sicht jeder gesunde Mensch mit einer normalen Durchschnittskondition diesen Weg schaffen. Man hat zwei Möglichkeiten, entweder man geht komplett durch diese Schlucht oder man kehrt irgendwann einfach wieder um und geht den gleichen Weg zurück. Wir haben uns für die zweite Variante entschieden, was auch die meisten Besucher machen. Beim Durchqueren muss die Rückfahrt organisiert werden. Dies bieten meines Wissen nach einige Hotels in Springdale an. Oder man ist mit zwei Fahrzeugen unterwegs und stellt den einen Wagen am Abend vorher am anderen Ende ab. Was sollte man aus meiner Sicht dringend beachten. Ich würde immer in eine Gruppe mit 3 - 5 Personen gehen, da es dort kein Handyempfang und sonstiges gibt. Eine gewissen Vorbereitung kann auch nicht schaden. Im Sommer ist es relativ einfach. Hier reicht leichte und schnell trockende Kleidung. Dann ist die Schwimmeinlage sogar eine nette Abkühlung. Wichtig sind besondere Wanderschuhe, die vorne die Zehen schützen und trotzdem das Wasser ablaufen lassen. Hier gibt es zahlreiche Anbieter. Alternativ kann man sich auch vor Ort in Springdale Schuhe leihen. Wir haben dort ein Shop "Narrows Outdoor Clothing". Hier kann man alles kaufen, was für die Wanderung benötigt wird. Aber halt auch Schuhe und Wanderstöcke ausleihen. Den Wanderstock ( es handelt sich dabei um einen schulterhohen, stabilen Holzstock) kann ich wirklich nur dringend empfehlen. Er bietet auf den oft sehr wackligen und rutschigen Felsen nicht nur Halt, sondern hilft auch beim Prüfen der Wassertiefe. Manchmal kann man das Flussbett nicht mehr sehen und aufgrund einiger sehr großer Steine wird es schlagartig auch mal bis zu einem Meter tiefer. Auch bei kleinen Hindernissen hat uns dieser Stock sehr geholfen. Zurück zum Shop. Hier wird auch ein kurzer Film mit einigen wichtigen Hinweisen zum Verhalten gezeigt und es gibt eine Tafel mit den aktuellen Wetterbedingungen. Bzgl. Flash Flood hatte ich mir vorher nie Gedanken gemacht. Erst als wir mittendrin waren, habe ich gemerkt, dass man an bestimmten Stellen keine Chance hat, wenn man die ersten Anzeichen nicht sofort erkennt. Wir sind ca. 8 Milen bis zu den hinteren Wasserfällen gegangen und haben für den Hin- und Rückweg gute 8 Stunden benötigt. Dies haben wir allerdings nur geschafft, weil wir uns die Pausen für den Rückweg gönnen wollten und erst mal alle Eindrücke genießen und wirken lassen wollten. Dann hat uns jedoch der Ehrgeiz gepackt und wir sind weiter hineingegangen als geplant. Dabei haben wir auch ein wenig die Zeit aus dem Auge verloren und da die Sonne irgendwann den Weg in die Schlucht nicht mehr schafft, mussten wir den Rückweg auch ohne große Pausen schaffen. Das ist auch der Grund, warum ich kaum schöne Fotos habe (und dabei hat mein Freund die Spiegelrelex den ganzen Weg getragen). Kameratechnisch kann ich nur die Spiegelreflex empfehlen. Sofern diese nicht wasserfest ist, empfehle ich auf jeden Falle eine wasserdichte Tasche. Wir hatten einen wasserfesten Rucksack. Zusätzlich hatte ich noch eine kleine wasserfeste Kamera für den ein oder anderen Schnappschuss. Der aber auch aufgrund der Zeit nicht oft gemacht wurde. Kommen zum nächsten Punkt. Proviant ist zwingend erforderlich. Ausreichend Wasser (so ca. 2 -3 L pro Person) und Müsliriegel oder ähnliches (auch wenn man sonst wenig isst) sollte man auf jeden Fall einplanen. Optimal ist ein Start am Vormittag. Da ist das Wasser zwar noch leicht kühler, doch die Lichtverhältnisse und Lichtspiele sind grandios. Neben einem wunderschönen Panorama und dem Erlebnis diesen Weg gewandert zu sein, gibt es auch noch das ein oder andere "Getier", welches es zu bestaunen gibt.

Fazit: Wer vom Südwesten der USA mit seinen Canyons faziniert ist, wird auch den Zion lieben. Wer dann noch zwei gesunde Füße und eine normale Kondtion hat, sollte auf jeden Fall den Trail wandern. Man kann jederzeit wieder umkehren, so dass es nie ein "Muss" gibt eine bestimte Schwierigkeit oder so zu schaffen. Neben dem Stolz es dann geschafft zu haben, gibt es auch eine Menge Natur, die man auch den normalen Wegen nicht zu sehen bekommt.

Mein Bericht soll einfach nur ein wenig Freude auf den Trail machen und einen ersten Eindruck vermitteln. Wer weitere Informationen möchte, kann zahlreiche (oft sehr ausführliche) Berichte (auch auf Deutsch) im Internet finden. Dank der Suchmaschinen sind die ganz leicht zu finden.

Hilfreich?
4 Danke, Limpho!
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Zion Nationalpark, UT
 

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