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“Kürbishof - ein Familienbetrieb mit Tradition”
Bewertung zu Kurbishof

Kurbishof
Platz Nr. 1 von 4 Restaurants in Anterivo
Zertifikat für Exzellenz
Optionen: Spätabends, Reservierung möglich
Restaurantangaben
Optionen: Spätabends, Reservierung möglich
Bewertet 6. September 2014

Als Freunde der guten Küche und Anhänger von Slow-Food stellt der Kürbishof jedes Jahr das Highlight unserer Tour dar. Die verwendeten Zutaten und die sensationelle Zubereitung sind ein Hochgenuss für die Sinne. Südtiroler Gastfreundschaft auf höchstem Niveau.

    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Ambiente
    • Service
    • Essen
1  Danke, Raoul1190!
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Bewertung schreibenBewertungen (223)
Bewertungen von Reisenden
Reisetyp
Jahreszeit
Sprache

16 - 20 von 223 Bewertungen

Bewertet 6. August 2014

Für unseren 2. Besuch in diesem wunderbaren Haus haben wir nun das Abendessen mit anschliessender Übernachtung in einem der drei Gästezimmer gebucht. Es ist ein idealer Standort für einen Zwischenstopp auf der Reise nach Süden oder den Einkauf bei Winzern und Brennern im Trentino bzw. Valle di Cembra.

Für uns war dieses Mal der kleine Zweiertisch im Stübchen reserviert. Das ist zwar sehr nett eingerichtet, aber man sitzt doch recht abseits und besonders der Platz am Fenster ist wegen dem dicken Vorhang recht unbequem; im Lokal gefällt es uns deutlich besser. Vor allem deshalb, da man von dort immer einen Blick in die stets offene Küche riskieren kann.

Aber wichtiger ist das servierte Essen. Es gibt eine übersichtlich Karte und immer tagesaktuelle Empfehlungen wie an diesem Abend z.B. Funghi porcini (Steinpilze) als rohes Carpaccio oder vom Grill und Polpette d’Agnello (Lamm-Fleischbällchen) auf Kalterer Plentn mit Steinpilz-/Pfifferlingsauce. Wir suchten unser Menu aus und ließen uns von Varesco einen schönen Südtiroler Blauburgunder Hausmannshof 2011 kredenzen.

Los ging es mit dem Gruß vom Haus, etwas lauwarme, zart gebratene Fegato d’Agnello (Lammleber) con Polenta Caldaro.
Der erste Gang war dann der überragende Testina di vitello tiepida con la cipolla rossa e vinaigrette (lauwarmer Kalbskopf mit Vinaigrette und roten Zwiebeln), danach exzellente Polpette d’Agnello con Polenta Caldaro (sehr zart und saftig, da nur rosa gebraten) auf Kalterer Plentn und Steinpilz-/Pfifferlingsauce sowie Coniglio alla Ligure (agri 2000) con Polenta Caldaro (Ruedl Heidrun) (Kaninchen nach ligurischer Art mit Oliven und Kalterer Plentn).
Zum Dessert gab es wunderbar lockere Gnocchi di ricotta su albicocche „rostide“ (Topfen Nocken auf Aprikosen Röster). Auf Cafe verzichteten wir, ließen uns aber noch einen Pilzer Grappa Müller-Thurgau und einen Qittenbrand (leider nicht von Pilzer verfügbar) schmecken.

Dieses Abendessen war wieder eine kulinarische Offenbarung von Ehefrau Sara und Sohn Matthias, die die Profis in der Küche sind und dem ausgesprochen herzlichen und aufmerksamen Service von Vater und Tochter Angelika. Die Rotweingläser sind so filigran und wertvoll, so dass die Tochter diese nicht anfassen möchte – bei einem Bruch „wäre dann ein Monatslohn fort“, sagte sie uns.

Wir kommen bereits Ende September wieder - das ist schon gebucht!

    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Ambiente
    • Service
    • Essen
2  Danke, Slowfooder53!
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Bewertet 27. Juni 2014

Der Ort hat eine großartige Ausstrahlung: himmlischer Frieden und irdischer Genuß treffen sich in Harmonie. Eigentlich hat ein Gasthaus dieser Klasse meinen Senf, den ich als Bewertung noch hinzugebe, gar nicht mehr nötig. 58 "ausgezeichnez und 16 "sehr gut" sprechen für sich.Ein Scherzwort charakterisiert den Unterschied zwischen Wirts-Haus und Gast-Haus, indem es auf die Bedeutung des Wortes hinweis: was hier wichtig ist; nämlich hier das Wohlbefinden des Gastes (und nicht des Wirts).
Die Liebe zum Detail wird dort zur Perfektion gepflegt. Auf der Speisekarte findet man bei Fleischspeisen den Hinweis auf den Produzenten; und der ist immer im Umkreis von 30km zu finden. Gemüse und Kräuter kommen fast alle aus dem hofeigenen Garten, der liebevoll in seinem Varianten-Reichtum gepflegt wird. So etwas stärkt das Vertrauen des Gastes ungemein.

    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Ambiente
    • Service
    • Essen
1  Danke, JanaHelmut!
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Bewertet 15. Oktober 2013

Der Kürbishof in Altrei-Guggau ist auch für verwöhnte Feinschmecker ein lohnendes Ziel. Das gemütliche Lokal versprüht Charme und die Inhaber-Familie Varesco bietet mehr als nur Speis' und Trank. Der Chef und seine Tochter bedienen und beraten mit spürbar viel Freude, während die Chefin (aus Ligurien) und der Sohn feine Gerichte zaubern, die Leib und Seele erfreuen. Dabei werden fast nur Produkte und Zutaten aus dem Ort bzw. der Nachbarschaft und aus dem eigenen Garten zu echten Geschmackserlebnissen verarbeitet. Natürliche Küche auf sehr hohem Niveau und sogar zu moderaten Preisen. Wir geben zehn Punkte...

    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Ambiente
    • Service
    • Essen
Danke, Juergen D!
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Bewertet 11. Oktober 2013

Der Kürbishof ist ein uriger Almgasthof.
Die Gaststube ist liebevoll dekoriert.
Bodenständige Küche auf hohem Niveau zubereitet. Eine gute Weinkarte und alles wäre perfekt, wenn man auch als Hundebesitzer willkommen wäre.
Wir kamen zu kälteren Jahreszeit und mussten unsere beiden wohlerzogenen und gepflegten Hunde (bei Temperatur um die Null Grad) im Kofferraum lassen. Der Wirt meinte, da würden die italienschen Gäste sein Lokal verlassen, wenn er Hunde in die Gaststube ließe.
Ich möchte behaupten, dass sich unser Hunde bei weitem leiser und unauffälliger verhalten, als die meisten Italiener, wenn sie in Gruppen kommen und in weit nobleren Häusern willkommene Begleiter waren und sind.

Obwohl dieser Vorfall nun schon länger zurück liegt, kann ich bis heute keinen Vermerk auf der Homepage des Lokales finden, dass Hundebesitzer in Begleitung Ihrer Hunde hier unerwünscht wären.
Wir kamen hier her, weil wir Südtiroler Gastlichkeit erwartet haben. Was nützt die beste Küche, wenn die Einstellung zum Gast nicht passt.
An diesem Abend waren gerade einmal 3 Tische besetzt. Der Gasthof liegt am Ende der Welt. Von Bozen fährt man über eine Stunde. Im näheren Umkreis gibt es keine Alternative Essen zu gehen. Wir hatten eine ältere Dame als Gast mit dabei und konnten deshalb um 20:00 nicht mehr losfahren um eine Alternative zu suchen, sonst wären wir sofort gegangen. So haben wir gegessen, gezahlt und kommen sicher NIE MEHR WIEDER, selbst wenn wir ohne Hund unterwegs wären.

    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Ambiente
    • Service
    • Essen
5  Danke, Michael R R!
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