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29 - 34 von 990 Bewertungen
Bewertet 20. September 2009

Das non plus ultra für jeden Naturliebhaber.
Weitläufige Anlage mit privatem Regenwald. Essen und trinken sehr gut. Personal sehr freundlich. Die Bungslows sauber und das Meer traumhaft warm - was will man mehr?

  • Aufenthalt: Juni 2009, Reiseart: als Paar
    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Lage
    • Zimmer
    • Sauberkeit
    • Service
Danke, lindi50!
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
Bewertet 3. April 2009

Ich will keine vernichtende Kritik schreiben, auch wenn es sich ein wenig anbieten würde. Das war mir passiert ist, kann passieren, muss aber nicht. Dementsprechend werde ich versuchen, nachfolgend so objektiv wie möglich zu bleiben.

Wir hatten diese Unterkunft für vier Nächte im voraus und über eine Reiseagentin gebucht und bezahlt gehabt. Im Verlauf unserer Mietwagenrundreise durch Costa Rica, machten wir einen Tag gut und waren dementsprechend einen Tag vor unserer eigentlichen Reservierung im Punta Leona gewesen.

Da gerade Hochsaison, war ich durchaus nicht überrascht gewesen, keine verfügbaren Zimmer vorzufinden. Die freundliche Dame an der Rezeption bot uns jedoch eine Ausweichmöglichkeit für eine Nacht an. Dabei handelte es sich um die Cabinas auf dem Gelände, direkt hinter der Rezeption. Diese dienen heute nur noch dem Personal und werden nur in Ausnahmefällen noch an Touristen vermietet (gleichwohl waren sie die ersten Gästeunterkünfte als das Resort irgendwann einmal eröffnet wurde).
Die Dame entschuldigte sich für die Zimmer und ließ es uns frei, ob wir diese eine Nacht darin verbringen wollten.

Ich muss sagen, sie machten keinen schlechten Eindruck auf mich. Es gab einen Essbereich, eine kleine Kochnische, zwei Schlafzimmer mit jeweils einem Bad. Alles sauber und freundlich. So buchten wir diese eine zusätzliche Nacht (immerhin 180 Dollar, ohne Frühstück).

Die Nacht selbst war unerträglich. Da die Gebäude mit schwarzen Ziegeln gedeckt und tagsüber der prallen Sonne ausgeliefert sind, heizen die Gemäuer sich unwahrscheinlich auf. Es war schlichtweg unerträglich im Inneren. Gleichwohl existierte eine Klimaanlage. Diese wiederum gehörte aber wohl zur ersten Generation der Klimaanlagen. Man konnte sie ein oder eben ausschalten. Zu regulieren war da nichts. Und das Beste daran: das Teil war so laut wie ein Flugzeug. So hatten wir die Wahl: Nichtschlafen weil zu heiß oder eben Nichtschlafen weil zu laut. Hinzu kam noch eine kleine Ameisenkolonie in einem der Betten.
Nun, man hatte uns ja gewarnt und wir waren leider zu blöde um den Preis nachzuverhandeln.

Am Folgetag bezogen wir dann unserer Selvamare-Räume auf dem Gelände (Apropos Gelände. Punta Leona ist von der Hauptstraße Richtung Jaco zu erreichen. Man biegt rechts ab und passiert eine Schrankenkontrolle und fährt dann noch einmal mehr als 3 Kilometer durch den Dschungel gen Westen um dieses Dorf zu erreichen. Ein Mietwagen ist hier unerlässlich, wenn man nicht wie auf einer Insel gefangen sein möchte).

Die Räume waren wirklich prima. Geräumig, kühl, mit moderner Klimaanlage ausgerüstet plus TV und Kühlschrank. Betten waren sehr bequem und die Umgebung einfach herrlich. Die gesamte Anlage, oder besser gesagt: das gesamte Dorf war so unglaublich grün und bewuchert und voller Tiere und wunderbarer Wege, auch wenn diese manchmal weit waren (zum Strand, wobei hier Playa Blanca genannt sein sollte, da man den anderen getrost vergessen kann, fährt man mit einem Shuttle, welches halbstündig den Strand ansteuert oder gleich mit dem eigenen Wagen) das es eine Freude war hier zu sein.

Dummerweise konnte ich auch die folgende Nacht nicht Schlafen. Gegen viertel vor zwölf vernahm ich ein Kratzen vom Dach des Hauses. Ich grinste in mich hinein und freute mich über die Anwesenheit eines Tieres. Ist nun einmal so, wenn man in einer Anlage inmitten der Natur nächtigt. Das Kratzen ging dann jedoch in ein Scharren und letztlich in ein Lecken über, welches sich verdammt nahe, ja geradezu sich im Raum zu befinden schien. Ich schreckte hoch, machte das Licht an und versuchte was auch immer da sein Unwesen treiben mag, zu verscheuchen.

Ich sah kein Tier, hörte es aber noch immer. Des Rätsels Lösung: Direkt hinter unserer Klimaanlage hatte irgendwas sein Lager gehabt und dieses, da der Kamerad nachtaktiv war, nun verlassen um auf Nahrungssuche zu gehen. Er kehrte immer wieder Heim, machte Lärm, putze sich, schmatzte und leckte und kratzte und all das wurde durch diesen Kanal der Klimaanlage umgemein verstärkt und wirkte ungemein nah an unseren Betten. Nicht schön.

Am nächsten Tag teilte ich dies der Rezeption mit. Man sagte mir, dies sei normal, schließlich leben hier Tiere. Ich gab zu verstehen, dass ich die Tiere und ihre Unterkünfte durchaus akzeptieren würde. Was ich nicht akzeptieren würde, wäre der Umstand, ein Zimmer mit einem Wasch- oder Nasenbären oder was auch immer es war zu teilen, gerade wenn es meine Nachtruhe erheblich stören würde. Und billig war diese Nachtruhe bei weitem nicht gewesen. Sie wolle jemanden schicken, erklärte sie und damit war der Fall für mich beendet.

Am späten Nachmittag entdeckten wir noch einen Leguan auf unserem Dach und hielten ihn für den Übeltäter. Wir lockten den Kameraden vom Dach. Er floh in eine Regenwasserröhre und wir verschlossen diese von beiden Seiten mit Steinen (ja tut mir Leid, nicht die feine Art). In der Nacht dann aber wieder das volle Programm wie schon in der Nacht zuvor. Der Leguan war nicht Schuld und vom Hotel kam auch niemand.

Ich ließ den Leguan umgehend frei und nur wenige Minuten später hockte er wieder Zufrieden auf unserem Dach. Ich beschwerte mich bei der Hotelleitung und erhielt ein neues Zimmer. Gleichwohl wollte ich ein gewisses Entgegenkommen vom Hotel, da ich schließlich zwei Nächte nicht schlafen konnte. Man speiste mich einigen Getränkegutscheinen für Cocktails ab. Besser als gar nichts.

Als ich diese am letzten Abend an der Bar umsetzen wollte und schon die feinsten Getränke geordert hatte (Cuba Libre etc.) teilte mir der Barkeeper mit, dass diese Gutscheine nur für alkoholfreie Cocktails gelten. Mir platzte kurz die Hutschnur und durch meinen Charme konnte ich immerhin ein Bier raushandeln. Bitter. Andere Menschen können mehr und besser einen Aufstand machen. Alles was ich für einige unzumutbare Nächte erhielt, war ein dünnes Bierchen.

Wie gesagt, das kann passieren, muss aber nicht passieren. Mir hat lediglich die Reaktion seitens des Hotels nicht gefallen.

Noch einige Bemerkungen für den geneigten Bucher eines Aufenthaltes im Punta Leona:

- ein Highlight der Anlage sind die roten Aras, die man hier täglich hören und sehen kann. Sie nisten auf dem Gelände und wer hier nächtigt, kann sich getrost einen Besuch des Carara Nationalparks sparen. Wirklich beeindruckende Vögel.

- große deutsche und amerikanische Reiseveranstalter haben das Punta Leona auf ihrer Liste. Dementsprechend viele deutsche und amerikanische All-Inklusive-Touristen treiben hier ihr Unwesen. Wer also mit soetwas gar nicht kann, der sollte das Punta Leona meiden.

- wir hatten lediglich Frühstück im Preis dabei. Dieses ist mehr als nur großzügig und wer mag, kann sich hier den totalen Übergenuss holen. Frische Omletts oder Spiegeleier, Würstchen, Gallo Pinto, Kochbananen, süße und gebackene Bananen, Toast in Butter gebraten, Obst, Müsli, Cornflakes etc etc...Wahnsinn. War mir schon zuviel gewesen.

- Ein Auto bietet sich nicht nur an, sondern erscheint mir ein Muss zu sein, wenn man kein All-Inklusive-Paket gebucht hat. Da man hier mehr als 3 Kilometer von der Hauptstraße entfernt wohnt, hat die Anlage einen Inselstatus und wer nicht wegkommt muss hier einkaufen und essen und das alles zu sehr hohen Preisen. Wir sind am Abend immer in der umliegenden Region (Jaco z.B.) Essen gewesen.

- Playa Blanca ist wirklich sehr zu empfehlen. Am Wochenende wird es jedoch voller, da die Einheimischen hier große Gelage begehen. Sehr sympatisch, muss ich sagen. Unter der Woche ist es dagegen sehr leer. Wir erlebten gar große Lederschildkröten im Wasser vor dem Strand.

- Wer auf Poolanlagen und Bars an Pools steht, ist hier ebenso genau richtig. Das Personal ist aufmerksam und in sehr sehr großer Zahl auf dem Gelände vorhanden. Hab hier nix zu bemängeln. Englisch wird durchgehend und gut gesprochen.

Punta Leona bietet sich durchaus für Pauschalreisende an und kann dahingehend empfohlen werden. Mir hat dieses ganze Flair nicht so zu gesagt und ich bevorzuge doch eher die kleinere und private Unterkunft.
Es ist hier nicht alles schlecht aber wenn man, so wie ich, Pech hat, dann schmälert das durchaus ein feines Urlaubserlebnis.

  • Aufenthalt: März 2009, Reiseart: mit der Familie
    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Lage
    • Zimmer
    • Sauberkeit
    • Service
2  Danke, Gretsche!
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
Ein eurosun.de-Reisender
Bewertet 15. Januar 2009

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Ein eurosun.de-Reisender
Bewertet 15. Januar 2009

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Bewertet 15. Januar 2009

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