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Bewertungen (122)
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9 - 14 von 122 Bewertungen
Bewertet 25. April 2012

Tja da sieht man mal wieder,die einen würden wieder empfehlen und die anderen nie wieder.Ich habe mir die Bewertungen alle angeschaut und schliesse mich ganz klar den Befürwortern an.
Mir war diese Massenmail mit den 20% Anzahlung auch gesendet worden. Ich hatte keine Probleme mit der Abrechnung vor Ort.Ein Anruf in Deutschland vor der Abreise zum Bamboo ,hätte bestimmt alles klären können.Arlene die Managerin hat sich zu jeder Tages und Nacht Zeit um uns gekümmert.So wie das aussieht ist Sie durch den Besitzerwechsel zum Sündenbock geworden.Ich kann nur sagen das Arlene und Ihre Mannschaft überaus zuvorkommend,fleissig und immer freundlich zu uns waren.Wir haben alle ins Herz geschlossen und werden ganz sicher wieder kommen.Wir freuen uns jetzt schon auf ein Wiedersehen.Ansonsten schliesse ich mich voll der Bewertung von Daniel J an.
Ach noch was; im Ort von Santa Fe (ca. 3Minuten zu laufen vom Bamboo)gibt es mindestens 10 Restaurants oder Bars bei denen man gut bis sehr gut essen kann.Ist also nicht so schlimm das manche Gäste eine veraltete Lonley Planet Ausgabe lasen :-))
Andrea und Thomas
Heidelberg

  • Aufenthalt: März 2012, Reiseart: als Paar
    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Lage
    • Schlafqualität
    • Zimmer
    • Sauberkeit
    • Service
Danke, balleheidelberg!
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Bewertet 15. Januar 2012

Leider hat der Besitzerwechsel und die Umbenennung zu BAMBOO CORAL die wohl ehemals sehr guten Verhältnisse in das Gegenteil kippen lassen.

Man wird ausgenommen wie eine Weihnachtsgans und bekommt wenig Gegenwert. Die Zimmer werden nur auf Aufforderung und dann mit erheblicher Verzögerung gereinigt. Das Essen ist sehr mässig. Warmes Wasser zum Duschen gibt es auch nicht. Bei Beschwerden wird man von dem neuen Eigentümer Jo blöd angeredet. Auch ist die Nähere Umgebung eher trist und das sehr gute Restaurant auf das die HomePage referenziert ("Recommended by Lonely Planet") existiert seit längerem nicht mehr!

Die einzig positive Erscheinung ist die vom früheren Eigentümer übernommene Managerin Arlene. Sie kümmert sich vorbildlich, ist aber immer von dem Einverständnis des Inhabers JO abhängig.

Wir hatten 7 Tage reserviert und sind nach 3 Tagen vorzeitig abgereist. Dabei akzeptierten wir eine 20% Cancellation Fee und waren dann ziemlich froh weg zu sein.

  • Aufenthalt: Januar 2012, Reiseart: mit der Familie
    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Lage
    • Schlafqualität
    • Zimmer
    • Sauberkeit
    • Service
3  Danke, Till_und_Ines!
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Bewertet 10. November 2011

Wir haben voller Vorfreude auf unsern Urlaub eine Villa im Bamboo Oriental gebucht. Die Reservation klappte reibungslos und wir haben wie vereinbart eine Anzahlung von 50% gemacht. Einige Wochen später informierte man uns in einem unpersönlichen Massenmail, dass es angeblich "Kommunikationsprobleme" zwischen dem Management vor Ort und der Vermittlungsagentur in Deutschland gab. Die Anzahlung hätte nur 20% betragen dürfen, da vor Ort noch die restlichen 80% bezahlt werden müssten. Man fordete uns in diesem Schreiben auf, selbstständig zu klären, dass die 30% welche "zu viel" bezahlt wurden wieder rückvergütet werden. Wie unprofessionell, wenn der Kunde Opfer wird von Konflikten in der Organisation des Bamboo Oriental und dann nicht einmal Unterstützung erhält. Nach einem grossen administrativen Aufwand unserer Seits (Mails, Telefonate nach Deutschland und den Philippinen) war niemand bereit eigene Fehler einzugestehen. Das Management vor Ort beharrte auf den 80% Restzahlung und kam uns überhaupt nicht entgegen. Die Ansprechspersonen in der Agentur in Deutschland waren nicht transparent im Interesse des Kunden. Wir hatten nun sehr viel Ärger und werden unser Reiseziel umplanen. Das Bamboo Oriental kommt für uns nicht mehr in Frage. Schade für ein doch so tolles Resort...

  • Aufenthalt: November 2011, Reiseart: mit Freunden
    • Service
5  Danke, AnJe01!
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Bewertet 20. Oktober 2011

Wenn man als Europäer zu den Philippinen reist, sollte man seine europäischen Ansprüche auch in Europa lassen. Wer eine perfekt organisierte Anlage, einen Ort mit europäischer Infrastruktur und modernste Zivilisation sucht, sollte nicht auf die Philippinen reisen. Wer dagegen das Ursprüngliche, eine traumhafte Natur und eine herzliche Mentalität sucht sowie sich nicht davor scheut, sich auf eine fremde Kultur einzulassen, ist hier genau richtig. Asien ist nicht gleich Asien. Singapur zum Beispiel ist eine der mordernsten Städten der Welt und absolut nicht vergleichbar mit einer kleinen Insel, wie Bantayan. Auf Bantayan ticken die Uhren noch ganz anders. Von moderner Zivilisation und Fortschritt ist hier nichts zu finden. Vielmehr fühlt man sich einige Jahre zurückversetzt. Und man muss sich auf eine sehr arme Bevölkerung einstellen, aber auf eine ebenso freundliche und offene. Ich bin schon viel gereist, war auf vielen unterschiedlichen Kontinenten dieser Welt, aber mir sind selten so freundliche Menschen begegnet wie auf Bantayan. Wir haben uns an einem Tag ein Mofa geliegen und die Insel umrudet. Überall winkende Menschen, die uns mit einem fröhlichen "Hello" begrüßt haben. Natürlich gibt es auch den einen oder anderen, der einem etwas verkaufen möchte, aber ich habe diese Menschen nie aufdringlich erlebt. Lässt man sich auf das Land und die Menschen ein, so wird man mit sehr viel Herzlichkeit belohnt.

Nun aber zur Anlage. Die Anlage liegt traumhaft schön am Meer mit einem atemberaubendem Blick. Sie ist zwar nicht ganz so einsam gelegen, wie vermutet, dennoch aber sehr ruhig. Natürlich kann man mit dem Blick des typischen Deutschen durch die Anlage gehen und nach jedem "Riss" im Bambus suchen, aber damit wird man weder der Anlage noch den Menschen gerecht, die darin arbeiten. Die Suiten sind meines Erachtens wunderschön mit viel Liebe zum Detail eingerichtet und bieten einen Taumblick auf das Meer. Wir haben morgens und abends unter freiem Himmel gegessen und jeden Augenblick genossen. Da die Anlage nur Platz für wenige Gäste hat, genossen wir die Ruhe und Privatsphäre. Man kam sich vor, als wäre man im eigenen Gästehaus. Das Personal war vom ersten Augenblick an superfreundlich und immer sehr bemüht. Alle unsere Wünsche wurden erfüllt und selbst ausgefallene Bitten waren kein Problem. Ich habe zum Beispiel eine Geburtstagstorte bestellt und habe eine sehr schöne und liebevoll zubereitete erhalten. Natürlich muss man hier und da vielleicht ein wenig länger warten oder es stimmt nicht alles so absolut 100%, aber man ist auf einer kleinen Insel mitten in Asien und eben nicht in einem 5-Sterne-Hotel in einer europäischen Metropole. Mich hat es nie gestört und was ich immer geschätzt habe, ist dass man sich immer sehr viel Mühe gegeben hat und alles mit viel Herz umgesetzt wurde.

Ich habe mich sehr gut erholt und würde die Anlage jedem sofort empehlen, der Ruhe und Erholung, urspüngliche Natur und die Einfachheit des Lebens sucht, am Abend kein Showprogramm braucht sowie Gelassenheit und eine positive Einstellung zu anderen Kulturen mitbringt. Am Ende wird man dann sehr reich beschenkt.

  • Aufenthalt: Oktober 2011, Reiseart: mit Freunden
    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Lage
    • Schlafqualität
    • Zimmer
    • Sauberkeit
    • Service
Danke, Daniel J!
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
Bewertet 14. September 2011

Urlaubsaufenthalt September 2011 Wir sind ein deutsches Paar, wegen des Berufes lebend in China.
Kurze Bewertung: in Batayan Islands definitiv noch die beste Wahl, ansonsten Preis-Leistungsverhältnis schlecht, insbesondere der Service
Im Detail: Wir kamen mit der Fähre an und die Gepäckträger verlangten erst einmal eine horrende Summe, die wir nicht bezahlten. Lt. Offizieller Webseite wurde uns mitgeteilt, dass uns der Besitzer dort mit dem Boot abholt. War aber nicht: Wir wurden kurzerhand auf einer der dort üblichen Fahrräder gepackt (Fahrzeit jedoch nur ca. 10 Minuten).Als wir im Resort ankamen, wurde uns ein Begrüßungsdrink geboten und der Besitzer aus Deutschland(es sind nämlich zwei Geschäftspartner, nicht nur Robert) war höchstpersönlich vor Ort, um lt. Eigenen Aussagen ein paar Probleme zu regeln. Die gab es dann auch im Verlauf zur Genüge. Wir hatten diese Promotion gebucht, bei der Vollpension beinhaltet war.(etwas anderes war lt. Website zu diesem Zeitpunkt low season nicht möglich).
An unserem 1. Abend wollten wir sofort Fahrräder mieten. Also haben wir im Resort nachgefragt, ob sie dies für uns managen können:1 Stunde später waren sie auch da: Beide Fahrräder waren viel zu klein und der Sattel ließ sich nicht verstellen.Ok. neue angefordert und 150 Peso pro Person/pro Tag(!!!) bezahlt.Neue Fahrräder kamen auch, aber mit demselben Problem:Wir forderten auf der Stelle unser Geld zurück.Der ‚‘Vermieter‘‘, der wahrscheinlich ein Bekannter des Resorts war, teilte uns mit, das Geld sei schon teilweise ausgegeben und er könne es uns nicht zurückgeben.Nach diversen Wutausbrüchen erklärte sich die philippinische Managerin bereit, es uns zurückzubezahlen.Wir haben einen Tag später auf eigene Faust bei ‚‘GeckosBike Rental‘ ganz neue Mountainbikes zu identischem Preis gemietet und die waren echt klasse.
1.Morgen, Frühstück: wahlweise Philippino Frühstück oder Western: Wir haben uns als eingefleischte Europäer für das Western-Frühstück entschieden:Die Auswahl war dürftig: 2 Rühreier oder gekochte, Bacon, Wiener Würstchen(die in Asien ganz scheusslich schmecken), französisches Weißbrot, Fruchtsaft und Fruchtsalat, sowie Kaffee.
Es wurde uns mitgeteilt, dass im Moment kein Brot da ist(!!!).Ok., wir hatten ein Körnerbrot aus China dabei, weil wir schon auf das ein oder andere asiatische Missgeschick vorbereitet waren. Des weiteren gab es Instant-Kaffee sowie Instant-Pulver-Fruchtsaft. Nach äußerst vehemmenter Kritik unsererseits, dass wir ein Luxusresort gebucht haben und kein Motel, wurde uns nun gebrühter Kaffee gereicht und auch Fruchtsaft aus frischen Früchten, die es dort en masse gab. Butter war zunächst ebenfalls nicht verfügbar, stattdessen wurde uns zur extra angeforderten Marmelade Schmelzkäse gereicht.Es wäre wünschenswert gewesen, man hätte uns alternativ mal ein süßes Teilchen geboten.Die gab es nämlich dort im Übermaß und man hätte uns zumindest gezeigt, dass man sich bemüht.
Mittagessen: Wir hatten meist nur ein enFruchtsalat angefordert und der war immer richtig gut.
Abendessen:War immer nur mit Vorbestellung morgens möglich.Bei uns gab es keine Grillauswahl, wie von einem Nutzer geschildert.Es gab eine Menükarte, die über unseren gesamten Aufenthalt nicht geändert wurde.Gegrillter Fisch, Fisch süsssauer, Chop Suey, Krautsalat, Kartoffelsalat und Nudelsalat mit Mayo, ein Hähnchenschenkel gegrillt, Hühnercurry thailänd. Stil, sowie Spaghetti Bolognese und Carbonara(Bolognese war definitiv nicht selbstgemacht, Carbonara wurde nicht ausprobiert).Der Besitzer sagte uns, er esse am liebsten Red oder White Snapper.Da wir bereits 3 mal in Thailand waren, bestellten wir also auch red oder white snapper:War plötzlich nicht verfügbar.Wir hatten an allen 6 Tagen Fisch bestellt und bekamen immer nur 1 Sorte Fisch, angeblich die beste, die verfügbar war.(wir vermuten, die günstigste)Ansonsten war das Essen gut zubereitet, aber nach ein paar Tagen war die Karte erschöpft ausprobiert.
Zimmer, bzw. Suite: Sehr schön hergerichtet, mit direktem Zugang zum Meer:traumhaft!Allerdings trotz dass alles erst neu gebaut war, schon Wetterschäden am Bambus.
Ausstattung: Klimaanlage, die bereits geschildert wurde: sie bläst einem direkt ins Gesicht.Dusche mit Warm, Kaltwasser, das Warmwasser funktionierte nur sekundenweise, kein Föhn, kein Duschgel(der Besitzer sagte mir, es sei normal, dass man sich das selbst mitbringt), stattdessen 2 Einzelpackungen Shampoo sowie Konditioner, sowie Handseife.Diese wurden in unserem kompletten Aufenthalt nicht aufgefüllt, sodass wir dort selbst welches gekauft haben. Safe vorhanden, aber zu klein für ev. dort einen PC unterzubringen.
Zimmerservice: Das Zimmer wurde nur mit persönlicher täglicher Aufforderung gereinigt. Ansonsten kam man abends zurück und es war nichts gemacht.
Mittags und auch abends wurde stundenlang Schmusemusik aufgelegt, die durch die hellhörige Bauweise unser Zimmer beschallte. Da wir von einer der chinesischen Dauerlärmmetropole kamen, wollten wir einfach nur Ruhe. Diese wurde uns nach mehrmaliger Aufforderung dann auch gewährt.
Umgebung: sehr wenig Bars ohne Livemusik, in denen sich überwiegend Europäer mit ihren jungen philippinischen Frauen schon morgens ab 10 Uhr mit extrem hohem Alkoholkonsum tummelten.Keine Einkaufsgeschäfte, außer für Lebensmittel.
Die Schnorcheltour mussten wir ebenfalls im Touristenbüro buchen…es war keine Tour, wie man sie sonst kennt.Es war ein Fischer, der uns direkt vor eine nahegelegene Insel(Fahrtzeit 30 Min.)gefahren hat.Es war wunderschön und wir konnten zu einem Fixpreis von 1300 Peso den ganzen Tag dort verweilen.Ganz alleine und ohne die üblichen Verkaufsstände, zu denen die Touren meist führen. Das Meer ist im übrigen direkt vor dem Resort nicht sehr tief und man muss sich erst einmal ca. 200 Meter durch Seegras kämpfen, bis man schwimmen kann. Es ist alles voll von Seegras. Plastiktüten und Zigarettenschachteln waren ebenfalls im Meer. Der zum Resort zugehörige Strandabschnitt wurde jedoch regelmäßig gereinigt.
Massage: es gibt direkt geradeaus die Straße hinunter eine Massage.Das Plakat ist im kleinen Vorgarten angebracht.Diese war richtig gut und verhältnismäßig günstig.Wahlweise schwedische oder Thai-Massage für 250 Peso pro Stunde vor Ort, 300 Peso, wenn man sie ins Resort bucht.Die Leute waren sehr nett.
Zu der Bevölkerung: Wir wurden ständig angefragt, ob wir Motorräder wollen.Kleinste Kinder konnten bereits: Hello, give me some money.Auch in den abgelegensten Fischerdörfern, die wir mit den Mountainbikes abklapperten.Im Restaurant wurden wir während unseres Kaffees angesprochen.Es schien, als wisse bereits jeder der Einheimischen, wo wir untergebracht waren.Am Resort morgens war schon einer der Philippinos mit Fahrräder abgestellt, um uns zu transportieren, obwohl wir es nicht in Anspruch nahmen.
Insgesamt waren wir doch etwas enttäuscht. Vielleicht auch, weil wir asiatische Vergleiche haben.(Korea, Thailand, Singapur, China) .Die Philippinen sind definitiv ein Entwicklungsland.Es herrscht größte Armut, zumindest in diesem Gebiet, wo wir waren.
Die Besitzer des Resorts versicherten uns, es würde in der nächsten Zeit mit dem Service vor Ort besser werden. Und haben uns als kleine Wiedergutmachung am letzten Abend eine Flasche Weisswein spendiert. Diese haben sie nach eigenen vorherigen Aussagen zu einem Schleuderpreis von nicht ganz 2 Euro ergattert.Wir wissen dies einzuordnen.Wir sind tief enttäuscht von unseren eigenen Landsleuten und haben, was die Besserung betrifft, aufgrund der erwähnten Unzulänglichkeiten, unsere Zweifel.

Aufenthalt: September 2011, Reiseart: als Paar
2  Danke, himba79!
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