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Travellers Beach Hotel & Club
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23 - 28 von 751 Bewertungen
Bewertet 15. April 2014

ich war mal im 2013 im travellers weil Whitesands Hotel voll war aber ich habe kein Diebstahl Erfahrungen obwohl wir machmal Geld auf dem tisch sowie wert Sachen vergessen habe.
Wir habe immer an der stehle gefunden..
Nummi 2013 ich gehe davon aus dass sie jemand auser dass Hotel bestohlen habe..und nun sind sie mit dem ganz Hotel sauer..
Ich glaube nicht dass deine Bewertung werde die liebe volles Urlauber nach Travellers hotel dass hindern...
Ich bin gerne im whitesands Hotels aber fall dass Hotel voll ist Travellers bekommen ein ja von mir..es war alles super

  • Aufenthalt: Dezember 2013, Reiseart: mit der Familie
    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Lage
    • Schlafqualität
    • Zimmer
    • Sauberkeit
    • Service
1  Danke, salome k!
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
Bewertet 28. Dezember 2013

Warum ich diese Warnung ausspreche?
Ich möchte andere Gäste des Hotels Travellers Club mit meinen Erlebnissen warnen. Vorweg möchte ich sagen, dass ich Kenia-Fan bin.
Seit 1970 bin ich ca. 25x in Kenia gewesen, davon die letzten 7 Jahre im Travellers Club. Preis- Leistungsverhätnis stimmt. Über dieses Hotel kann ich mich nicht groß beschweren, sonst wäre ich nicht so oft da gewesen.
Nun zu der Warnung:
Unser Sohn war mit seiner Lebensgefährtin vor ca. 5 Jahren auch in diesem Hotel. Beim Öffnen des Safes stellte die Freundin fest, dass ihr aus dem verschlossenen Safe Geld entwendet wurde und desgleichen auch bei unseren Sohn. Es waren 150.- Euro. Der Manager Freddy fragte, wie man den Safe nur öffnen könne. Das Schlimme ist, dass man nicht beweisen kann, wieviel Geld im Tresor war. Es wurde ein Protokoll aufgenommen. Auch bei der Polizei ergab sich keine Hinweise. Es ging viel Urlaubszeit bei diesen Besprechungen verloren. Der Safe wies keine Beschädigungen auf. Also konnte dieser nur mit einem Universalschlüssel geöffnet worden sein. Das raffinierte dabei ist, dass nicht alles Geld genommen wurde sondern nur einen kleinen Teil. Logisch, man zählt ja nicht jedesmal sein Geld nach. Bei Recherchen im Internet, bei Beurteilungen des Travellers, konnten wir mehrere Gäste ausmachen, denen beim verschlossenen Safe ebenfalls Geld entwendet wurde.
Nun zu unserer Geschichte.
Wir hatten mit Freddy, dem Manager, einen kleineren Disput über die 100 %ige Preiserhöhung für die Nutzung des Safes. Wir versuchten ihm klar zu machen, dass bei nur ca. 1/3 Ausnutzung des Clubs und fast keine Gäste im Beach bald noch mehr Gäste fernbleiben werden. Am Ende des Gesprächs fragte er uns noch nach unsere Zimmer-Nr..
Wir unterstützen Schulen in Kenia, weil diese zum Teil keine Unterstützung vom Staat bekommen. Freitags hatten wir eine Schule besucht und einen Betrag zur Verfügung gestellt. Am Montag wollten wir zu einer weiteren Schule. Beim Öffnen des Safes stellte ich fest, meine Ausweistache war geöffnet. Aus einem Fach fehlten 3 Hundert Euro-Scheine. Das übrige Geld in anderen Fächern und Portemonai meiner Frau war komplett vohanden. Aus der Erfahrung unseres Sohnes habe ich auf eine Anzeige verzichtet. Uns tat es nur leid, weil wir den Kindern der Schule nichts mehr geben konnten. Nun kommt das Interessante. Freddy sprach mich an, morgens, mittags und abends, wie es mir gehe. Mir geht es gut, war immer meine Antwort. Es machte mich mißtrauisch und war überzeugt, er wußte von dem Diebstahl. Am Montagmorgen, nachdem ich vom Fittness kam klingelte das Telefon. Am Apparat war Freddy mit der gleichen Frage, wie es mir gehe. Meine Antwort, mir geht es gut. Noch 2x die gleiche Frage, da platzte mir der Kragen und sagte, mir geht es nicht gut, weil man mir Geld aus dem verschlossen Safe gestohlen habe. Warum ich es nicht gemeldet habe, es müsse auch ein Rapport geschrieben werden und die Polizei benachrichtigt werden? 5 Leute von der Security kamen dann auf unserer Zimmer und waren ca. eine 3/4 Stunde da. Ich zeigte Ihnen meine Tasche, woraus das Geld entwendet wurde. Interessanterweise hat sich keiner von den 5 Leuten den Safe angeschaut. Da brauch ich nicht nach Rückschlüsse zu suchen, da kann jeder logisch denkende Mensch, die Zusammenhänge sich selber denken. Ein Schlüssel mußte benutzt worden sein, oder die Geheimzahl, für den Safe mußte bekannt sein, die wußte aber nur meine Frau und ich.
Dass größere Problem war nicht der Diebstahl, sondern das Gefühl, jemand kann jederzeit an unsere privaten Sachen. Aus diesem Grund haben wir haben wir uns in Kenia zurückgehalten, damit nicht noch weiteres passiert.
Dann erfuhren wir, dass weitere Gäste bestohlen worden sind, ich glaube es waren über 200.- Euro. Wenn man mit den Boys vom Strand oder mit den Strandverkäufern gesprochen hatte, ist ihnen dieses Problem bekannt.
Wir werden solange dieser Manager in diesem Hotel ist, das Travellers nicht mehr buchen. Dem Manager will ich nichts unterstellen, was andere aber tuen. Wofür ich Verständnis habe. Wenn andere im Internet schreiben, dass ihnen nie Geld gestohlen wurde, Frage, haben sie jeden Tag ihr Geld kontrolliert? Das Problem ist, beweisen kann man nicht, wieviel Geld im Tresor war. Es kann vielleicht jemand anders einen Nachschlüssel haben als der Manager. Aber verdammt noch mal, dann hätte er die Pflicht darauf zu reagieren. Vielleicht nur die Schlösser der Safes auszuwechseln oder neue Safes zu installieren und damit den Verdacht auf seine Person abzulenken. Warum macht er das nicht? Oder? Ich kenne selber 4 Diebstähle die seit Jahren dem Manager Freddy gemeldet wurden.

Meine Tipps:
Bei dem Safe habe ich neben dem Schlüsselloch 2 Tropfen Nagellack links und rechts neben dem Schlüsselschlitz aufgebracht und eins von den Blättern des Toilettenpapiers aufgeklebt. Wenn jemand mit dem Schlüssel versuchen sollte diese zu öffnen, würde dies Papier beschädigt werden. Man hätte dann den Beweis für die Öffnung mit einem Schlüssel.
Geringe Menge Geld wechseln am Flughafen. Hotel ca. 10% niedrigeren Kurs und niedriger. Wechseln bei Nakumatt (Einkaufscenter), Barkley um die Ecke vom Hotel oder am Strand bei den Boys.
Türen des Zimmers unbedingt schließen. Affen plündern selbst verschlossene Taschen
Safaris können ohne weiteres bei den Beachboys buchen. Kein Problem bei Elias, Isak, Alfons oder Eugen. Eugen kann mit das beste Deutsch. Gute Safaris sind für sie die beste Reklame. Erkundigt Euch auch bei anderen Gästen wie es war.
Natürlich werden Neuankömmlinge (Frischfleisch) geradezu überfallen. Laßt mich in Ruhe, bin gerade angekommen, später. Sagt das und Ihr werdet in Ruhe gelassen. Versucht die Kenianer zu verstehen. Manche verkaufen wochenlag kein einziges Stück ihrer Ware und sie haben nichts zum Leben.
Macht eine Katamarantour an der Küste mit Ali. Sagt, ein Freund aus Deutschland hat dich empfohlen. Ihr zahlt für das Boot dann für eine Std. nur 1000 Shillingi. Sagt: Der dir die Jacke geschenkt hat. Er spricht gut Deutsch. Telefon-Nr. auf Bootsrumpf 0171578 .....
Gönnt Euch, Frau oder Mann, eine Massage. Neben dem Bamburi Beach und Yules ist ein Durchgang zu den Massageräumen. Absolut kein Luxus, aber sauber. Die Mädels stehen aber oft am Strand. Natürlich runterhandeln. Das gehört in Kenia dazu. Sie nehmen dann 500 Sh. gebt Ihnen aber wenn Ihr zufrieden seid mehr. Denn davon müssen sie für den Raum 200 Sh. abführen. Keine Sexmassage, für Frauen genauso geeignet bei vielen Beschwerden. Man hat mir meinen Arm, der eine Kapselentzündug hatte 2004 so massiert, dass ich ihn nach 3 Wochen fast voll bewegen konnte. Mein Orthopäde sagte, es würde mindestens 1 Jahr dauern.
Stadttouren in Mombasa könnt Ihr selber organisieren. Vielleicht mit dem Taxi. Verlangt am Eingang nach „Big Sammy“. Big ist tatsächlich big, aber man bekommt nach handeln einen guten Preis. Nakumatt 500 Sh. hin und zurück und Wartezeit bis zu einer Stunde. Denkt daran aber bitte etwas mehr zu geben, denn andere verlangen bedeutend mehr. Außerdem hat er einen guten Wagen. Lohnenswert der Haller Park mit Taxi.
Solltet Ihr Euch mal für kenianische Schulkinder interessieren, fahrt einmal zu „Mackline Junior School“. (Sprecht mit Big Sammy und sagt Ihr wolltet zur Schule von Rolex. Er weiß dann Bescheid). Für diesen Tipp werdet Ihr dankbar sein, denn Ihr nimmt etwas mit nach Hause, wo Ihr ein Leben lang daran denkt. Ihr könnt schon vorher im Internet eruieren http://www.mackline-jr-school.com/ Sehr stark engagiert sich eine Gruppe von Holländer für diese Schule.
Die Zimmer im Travellers sind einer der Größten, die wir an der Süd- und Nordküste kennengelernt haben.
Die Pools und auch sanitären Anlagen sind sauber. In all den Jahren haben wir nicht die Verschmutzungen gesehen, wie andere behauptet haben. Sie werden nach einem Plan regelmäßig gereinigt.
Absolut nicht hinzunehmen ist die auf Schallpegelgrenze, voll aufgedrehten Lautspecher laute Musik nach der Animation. Es geht manchmal auch bis 11.30 Uhr (normal 11 Uhr). Kinder können nicht schlafen und für Gäste die in den Nachtstunden abreisen absolut keine Möglichkeit sich auszuruhen. Viele Gäste sind aus diesem Grunde auch nicht mehr wieder gekommen. Desgleichen leiden über hunderte von Gästen unter dieser Musik, wenn manchmal nur für 3 Leute Wassergymnastik gemacht wird, man will sich ja erholen. Beschwerden nutzen nichts, vielleicht mal für 1-2 Tagen wird die Musik leiser gespielt.
Der Fittness-Raum ist etwas in die Jahre gekommen. Es sind auch nie Hotelgäste dort zu finden. Es macht aber Spaß mit den Animateuren zu tranieren.
Das Essen ist gegenüber früher besser, aber es wiederholt sich oft, vor allem, wenn man 3 Wochen gebucht hat. Nur 2 Sorten Käse und 2 Sorten Wurst jeden Tag.
Was auch nicht hinnehmbar ist, Gäste die morgens im Hotel ankommen müssen für das Frühstück bezahlen und zwar 12,50 Euro, bei 4 Personen immerhin 50 Euro. Wenn die Abreise nachts 5 nach 12 Uhr ist, bekommt man kein Ersatz für den ganzen Tag, wenn man All incl. gebucht hat.
Die abendliche Animation können sich Erstgäste mal anschauen. Ansonsten auch viele Wiederholungen.
Internetraum kann gegen eine geringe Gebühr benutzt werden.
Telefongespräche nach Deutschland sind sehr teuer. Prepaidkarte kaufen bei Nakumatt oder wie gesagt bei den Massageräumen. Seit 2013 muß man mit Ausweis anmelden. Bei mir hat es ein Afrikaner übernommen.
Leider hat sich die Kriminalität erschreckend vergrößert. Früher habe ich die Safaris mit der Familie selber gemacht. Dazu kann ich heute keinem raten.
Was nervlich ist, der Zoll. Man wird fotografiert, muß die Visagebühr von 40 Euro oder 50 Dollar bezahlen (2013). Aufpassen! Auch hier sind Reisende übers Ohr gehauen worden. Es wurde zuviel verlangt. Es müssen 2 Formulare ausgefüllt werden, sonst muß man sich hinten in der Schlange wieder anstellen. Immer kleine Geldscheine bereithalten. Die wirken Wunder, denn selbst die Beamten sind korrupt. Visaanträge können im Internet herunter geladen werden.
Ich hoffe, dass ich Euch einige Tipps geben konnte. Vielleicht treffen wir uns uns irgendwo in Kenia, aber nicht im Travellers.
Dies ist meine erste Beurteilung in meinem Leben, bei den vielen Reisen, die wir gemacht haben. Wir wollen durch diesen Bericht aber andere vor Schaden schützen.
Diesen Bericht schicken wir auch dem Veranstalter ITS. Die Reisebetreung vor Ort ist unpünktlich bei den Sprechstunden. (Eine Std. Verspätung keine Seltenheit). Und die Auskünfte zur Rückreise total falsch, was uns auf dieser Ärger eingebracht hat.

  • Aufenthalt: Oktober 2013, Reiseart: als Paar
    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Lage
    • Schlafqualität
    • Zimmer
    • Sauberkeit
    • Service
23  Danke, Nummi2013!
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
Bewertet 12. Dezember 2013

Abgesehen von den in Kenya noch immer zu erwartenden Strom- und Wasserabschaltungen
ist das "TravellersClub" Hotel unbedingt zu empehlen. Vor allem das gute Essen, die freundliche Bedienung und die fleissigen Gärtner haben uns schöne Urlaubstage beschert.

Zimmertipp: Ruhesuchenden werden Zimmer vor dem kleinen Pool empfohlen. (Siehe Foto), Im 1. Stock keine Moskitos! Besondere Freundlichkeit des Personals, alles sehr sauber, genug Liegen, Katzen und Affen sind für Tierfreunde eine besondere Bereicherung.
  • Aufenthalt: November 2013, Reiseart: als Paar
    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Lage
    • Schlafqualität
    • Zimmer
    • Sauberkeit
    • Service
3  Danke, Rudolf B!
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
Bewertet 23. November 2013

Hatten mal wieder einen Wunderschönen Familienurlaub in Kenia.Der Service und alles was dazu gehört im Travellers war wie immer gut.Einziges Manko das wir Jeden Tag aufs neue nach einem kleinen Löffel für unseren Sohn beim Essen fragen mussten,wäre schöner gewesen hätten von vorneherein selbst einen hingelegt und die Animation die erst um 21:30 Uhr stat fand,da die Musik immer Extrem Bass lastig und laut gestellt wird ist bei einem Zimmer in direkter Pool Lage nicht so toll Animation muss mann sehen und nicht hören oder vor schreck aus dem Bett zu fallen ist auch nicht toll sowie das das man meistens nicht vor 23 Uhr schlafen kann. Ansonsten Essen,Zimmer und Anlage wie immer super und gepflegt und die Angestellten wie immer TOP.Freue mich schon auf einen weiteren Aufenthallt im Travellers.

  • Aufenthalt: November 2013, Reiseart: mit der Familie
    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Lage
    • Schlafqualität
    • Zimmer
    • Sauberkeit
    • Service
Danke, Nicole K!
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
Bewertet 17. Oktober 2013

Wir haben im Hotel Travellers Club am Bamburi Beach einen unvergesslichen Familienurlaub verbracht. Die Mitarbeiter sind sehr freundlich und herzenswarm. Sie lesen einem bereits nach kurzer Zeit, jeden Wunsch automatisch von den Lippen ab.
Die Zimmer sind geräumig, sauber und verfügen in der Regel über einen Kühlschrank. (diesen kann man bei nicht vorhanden, verlangen) Im Zimmer gibt es einen Tee-/Wasserkocher. Die Klimaanlage hat einwandfrei funktioniert und das Moskitonetz war auch perfekt.
Das Essen im Hotel ist frisch und abwechslungsreich. Allerdings ist die Auswahl nicht sonderlich gross. Dafür gab es immer frischen Salat und täglich ein anderes Gemüse. Wir alle waren verschont von Magenproblemen, trotz grossem Salatkonsum. Da aber eher salzarm gekocht wurde, waren wir über unser mitgebrachtes Aromat mehr als nur happy.
Die Animationsprogramme in diesem Hotel sind nicht sehr gross/abwechslungsreich; das hat uns aber weiter nicht gestört. Dafür gab es sehenswerte Shows von einheimischen Künstlern, wie Masai-Dance, Akrobatik-Show und vieles mehr.
Die Beach-Boys sind natürlich auch hier vorhanden und können auch hier nerven. Wobei, wenn man ihnen deutlich zu verstehen gibt, dass man kein Interesse hat, so lassen sie einem dann auch in Ruhe.
Hervorzuheben ist allerdings eine löbliche Ausnahme: ISAAC Mwachai (mailto:kalamaisaac@yahoo.com)! Wir haben bei ihm von der Schweiz aus eine 3-tägige Safari gebucht und waren mehr als zufrieden. Isaac hat es verstanden, dass nur über eine gute Leistung, Kunden wieder zu ihm kommen und für ihn auch Werbung machen. BRAVO!! Bei ihm hat alles von A bis Z geklappt, so wie wir es gebucht haben und auch der Preis war super. Wir sind übrigens auf Isaac auch über diverse Hotelbewertungsportale gestossen. Wir hatten aber anfangs schon ein mulmiges Gefühl, wurden aber zu keinem Zeitpunkt enttäuscht.
Die Poolanlagen (2 Stück) sind ein Highlight. Verwinkelt, unter Brücken, mit kleinen Rutschübergängen bieten sie einen gewaltigen Badespass. Auch wurden sie täglich gereinigt und mit viel Chemie sauber gehalten. (kann weisse Badekleider grün färben!)
Zuletzt noch einen guten Tipp von unserer Seite her. Nehmt für die Beach-Boys Tauschware mit. (Kugelschreiber, Notizblöcke und alte Kleider sind sehr beliebt.)

Zimmertipp: Bei den Zimmern welche unmittelbar beim Hautpool (mit Pool-Bar und Abendanimation) liegen, ist abends mit mehr Lärm zu rechnen. Die Zimmer in den hinteren Gebäuden sind ruhig gelegen.
  • Aufenthalt: September 2013, Reiseart: mit der Familie
    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Lage
    • Schlafqualität
    • Zimmer
    • Sauberkeit
    • Service
5  Danke, Andrea L!
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines TripAdvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
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