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“Kleine, übersichtliche Pyramidenanlage”
Bewertung zu Mitla

Mitla
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Mitla und Santa Maria del Tule Stadtrundfahrt von ...
Bewertet 14. November 2011

Die Pyramidenanlage befindet sich 1h von Oaxaca und kostet MXN 36.00 Eintritt. Die Anlage ist nicht zu vergleichen mit Monte Alban oder Teotihuacán: die Bauten sind niedriger und kleiner, aber dafür ist die Anlage insgesamt beschaulich und gut zu überblicken. Auch sind keine grossen Gehdistanzen zu erlaufen. Das Innere der Pyramiden ist zugänglich und ermöglichen einen Einblick, wie die Priester und der Adel gelebt hatten.

2  Danke, ancawi!
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8 - 12 von 640 Bewertungen

Bewertet 21. August 2011

Diese alte Kultstätte der Zapateken, von den Mixteken zu einer Stätte der Priester und der Toten ausgebaut.
Einzigartig ist die ornamentale Gestaltung der Architektur,die eine besondere Variante mixtekischer Mosaiklegerei demostriert. Die verwendeten Motive sind - und das ist die zweite Besonderheit - alle geometrischer Art. 16 stillistische Varianten wurden gezählt, vorherrschend ist der Stufenmääder.
Die besterhaltene Anlage ist der Palast der Säulen, die aus annäherd 100000 sorgfältig behauenden Steinen zusammengesetzt wurden.
Wahrscheinlich übernahmen Mixteken aus Puebla und Chalula im 14.Jh. die alten Zapoteken - Stätte, um hier ihre Toten zu bestatten.
Als die Spanier 1521 einfielen, lebten immer noch Menschen in den Palästen von Mitla.Von Oaxaca ist Mitla ca eine halbe Autostunde entfernt, es empfielt sich in Santa Maria El Tule einen zwischenstopp zu machen, das Wahrzeichen des kleinen Ortes ist eine ( angeblich ) 2000 Jahre alte Sabino - Zypresse mit einem Umfang von 50 m und eine Höhe von 42 m, deren Äste zu bizarren Figuren verwachsen sind.

3  Danke, archenoah84!
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Bewertet 18. August 2011

Diese Ruinenstätte fand ich ganz interesant, da sie sich von den bereits besuchten in ihrer Architektur deutlich unterscheidet. Es sind überall umlaufend mosaikdekore und auch farblich heben sie sich ab. An einem Gebäude wurde die Farbe wie sie im Urzustand war angebracht, so das man eine gute Vorstellung davon hat, wie es hier einmal aussah. Was schade war, das viele Steine von Vandalen beschmiert waren, trotzdem lohnt sich ein Besuch.

1  Danke, angelikahirt!
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Bewertet 1. Juni 2011

Wir haben auf dem Rückweg von einem Ausflug nach Hierve el Agua noch einen Zwischenstopp in Mitla eingelegt um die dortige Ruinenanlage zu besuchen.
Die Gebäude ,insbesondere deren Dekor aus Mosaiken und umlaufenden Bändern mit unterschiedlichsten Mustern zeigen eine weitere Facette der präkolumbischen mexikanischen Kulturen.Leider sind die ohnehin nur noch spärlich vorhandenen Fresken durch Kritzeleien in arge Mitleidenschaft gezogen.
Beeindruckend ist auch Säulenhalle mit ihren sechs mächtigen Säulen die einst ein Dach trugen.Eine der Außenwände wurde mit einem Anstrich in der ursprünglichen Farbe versehen,sodass sich ein guter Eindruck vom früheren Erscheinungsbild gewinnen lässt.
Ein weiters Kuriosum stellt die Grupo de la Iglesia dar ein mixtekischer Palast in dem eine koloniale katholische Kirche erichtet wurde.

1  Danke, ekkehh!
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Bewertet 23. Oktober 2010

neben den ausgrabungen um oaxaca sind diese historischen stätten im präkolumbischen stil erbaut worden und dadurch doch deutlich unterschiedlich.
d. fries ist in der architektur ein schmaler streifen/umgrenzung, und dient d.dekoration von teilen eines bauwerks (gesims) und hier als mosaik.
aber es gibt auch andere besichtigungswerte punkte: grupo de la iglesia, (spanisch = kirchengruppe), palast und ruinen von mitla ...

Danke, mpg1!
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