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Khao Lak - das hat mit Thailand NICHTS zu tun!

Lindau, Deutschland
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Khao Lak - das hat mit Thailand NICHTS zu tun!

Vielleicht gleich mal vorab: Ich bereise dieses Land seit 15 Jahren und habe selbst dort auch schon mehr als 1 Jahr am Stück gewohnt und gelebt. Eigentlich liebe ich dieses Land und umso trauriger macht es mich was nach und nach damit passiert. Aber jetzt zum Thema:

Wir waren Ende Juni/Anfang Juli, für 9 Nächte im Bhandari Resort am Nang Thong Beach, also quasi dem Zentrum von Khao Lak. Wir hatten schon zuvor andern Orts festgestellt dass sich offensichtlich in den letzten 2 Jahren einiges zum Schlechten geändert hatte, aber Khao Lak sollte dem Ganzen die Krone aufsetzen.

Wir fuhren von Phuket (Rawai Beach) mit einem privat-Taxi – mit 3000 Baht nicht ganz billig, dafür aber ohne Mitfahrer und somit direkt und in 2 Std. von A nach B – nach Khao Lak. Als ich den Taxifahrer fragte ob er uns in 10 Tagen wieder abholen und an den Flughafen bringen würde, lachte er kurz und verneinte. Da hätte uns eigentlich schon ein Licht aufgehen müssen. Ich kann nicht verstehen, warum man bei Khao Lak so des Lobes ist. In der Regenzeit (wir hatten bei 21 Tagen Urlaub im Juni/Juli exakt 1en Tag Regen!) ist dieser Ort quasi wie ausgestorben! Der Nachbarort, wo der Markt 3 Mal (MO, MI, SA) die Woche stattfindet gleicht einer Geisterstadt.

Abends, gegen 21 Uhr, schließen die ca. 30% der Läden die überhaupt aufgemacht haben, selbst der MC Donalds ist ab 22 Uhr geschlossen. Eigentlich geht man ja davon aus, dass in so einem Ort auch Bars anzufinden sind, in denen man bei etwas live-Music das eine oder andere Getränk zu sich nehmen kann, bevor man sich dann Richtung Bett bewegt. Hier hatten in der Nebensaison gerade mal 2 Bars offen (Strandbars sind Fehlanzeige!!), wobei eine davon nach 2 Tagen auch schloss, weil ja Nebensaison ist. Kann mich in 15 Jahren Thailandreisen nicht entsinnen, dass mir ein Thai schon mal sagte, dass er dicht macht, weil Nebensaison ist. Auf Phuket oder Samui oder auch in Krabi undenkbar!!! Selbst die Ampel des Highways wird Nachts abgestellt!! Übrigens befindet sich das, nennen wir es mal Zentrum, direkt am längsten Highway Thailands. Man sitzt also im Restaurant oder in der Bar immer direkt an einer 4-6 Spurigen Straße, über die auch einiges an Verkehr läuft. Obgleich das Fahren mit dem gemieteten Moped für uns keinerlei Problem darstellte. Das empfanden wir andernorts als gefährlicher. Wir waren am 2ten Abend gegen 22:30 Uhr noch im Ortszentrum unterwegs um uns etwas umzusehen und suchten eigentlich nach einer Bar oder etwas ähnlichem. Ein Auto hielt neben uns und eine Frauenstimme fragte: are you lost? Naja, irgendwo stimmte das ja auch, denn in diesem Dorf möchte man wirklich nicht als toter Hund über dem Zaun hängen. Trotzdem war dieser Spruch letztlich unser Running-gag für den Rest des Urlaubs.

Teilweise werden Preise aufgerufen, die einfach nur utopisch sind. Ob im Hotel 1000 Baht / 1 Std. Massage oder 65 Baht für das Waschen eines T-Shirts (dafür bekomme ich normalerweise 1 KG Wäsche gewaschen und gebügelt!) oder im Zentrum 400 Baht fürs Haareschneiden, 140 Baht für ein simples Khao Pad Gai oder die durchaus unverschämten Preise für die Pick-Ups, was wir aber schon von Phuket gewöhnt waren.

Die so oft gelobte Freundlichkeit der Thais, hat komplett gefehlt. Eher waren die Einheimischen dort sehr überheblich und man hatte nicht wirklich den Eindruck, willkommen zu sein.

Um die freizügige Preisgestaltung, was die Fortbewegung und Ausflüge angeht, der Einheimischen zu umgehen, hatten wir uns für unseren Aufenthalt ein Moped ausgeliehen und damit auf eigene Faust die Umgebung erkundet. Wir haben die Wasserfälle besucht, die trotz Regenzeit eher dürftig waren. Dafür hat man uns dann noch 200 Baht / Nase abgeknöpft und uns mit einer Toilette (ein Abbruchhaus, in dem noch ein Raum stand, in dem ein Standklo war (also ein Loch im Boden, wie ich es eigentlich nur noch aus dem Isaan kenne), mit Wasserpottich und Schöpfkelle inklusive der allgegenwärtigen Hunde) beschert, die gelinde gesagt, eine Frechheit war. Zudem fühlt sich keiner genötigt, darauf hinzuweisen, dass in den soeben bezahlten 200 Baht der Eintritt in den kompletten Nationalpark inklusive des kleinen Strandes „Small Sandy Beach“ (Südlich von Khao Lak / HINWEIS: wer diesen Strand besuchen will, sollte wissen ,dass es 2 Wege zu selbigem gibt. Einer führt über einen Natural Trail, der über den Eingang des National Parks – befindet sich 3-4 Serpentienen südlich von Khao Lak – zu erreichen ist und der andere, erheblich leichtere weg mit ca. 5 Min. Gehzeit ist noch 2 Serpentienen weiter südlich, zu erkennen an dem kleinen Parkplatz mit einem Schild, direkt in der Kurve! Nicht ganz unwichtig, denn der Natural Trail ist abenteuerlich und die 5 Pärchen, die wir später am Strand antrafen, weil sie nicht wie wir den einfachen sondern den schweren Weg genommen hatten, waren alles andere als erbaut und hatten auch keinen Blick mehr für den durchaus schönen Strand sondern wollten einfach nur noch weg. Die Damen am Eingang des Nationalparks sind aber nicht im Stande, dies dem jeweiligen Besucher mitzuteilen!) enthalten ist und dieses Ticket eigentlich 3 Tage Gültigkeit hat. Man lässt den Farang bewusst in dem Glauben, das die 200 Baht nur für den Wasserfall/Strand/Natural Trail anfallen.

Was die Strände angeht haben wir von Khao Lak nordwärts ca. 25 km abgeklappert und dabei nur 2 Stellen vorgefunden, die zum einen einfach anzufahren waren (Marriott & Pullmann) und zum anderen wo der Strand auch, sagen wir mal, ansehnlich war. Khao Lak wirbt wohlgemerkt mit seinen kilometerlangen Stränden. Man muss aber weis Gott wie weit fahren, um überhaupt mal direkt an ein Stück Strand zu kommen. Der Strandabschnitt neben dem Marriott war eine Müllhalde mit einer Toilette als Tron auf der einen Seite und einer Horde wilder Hunde mit –sorry- Furunkeln am Hinterteil auf der anderen Seite.Was sich ein Hotel wie das Marriott dabei denkt ist uns ein Rätsel. Einziger Lichtblick: Der Strand zwischen Pullmann und Beyond Resort. Dort war es schön und – man möchte es kaum glauben – es gab eine Strandbar mit vernünftigem Essen und Trinken zu normalen Preisen!!! Allerdings ca. 12 km von Khao Lak entfernt und somit nicht wirklich um die Ecke. Als wir auf unser Suche-den-Stran-Tour waren, trafen wir am so viel gelobten „White Sand Beach“, wo außer ein paar Bauarbeitern, jeder Menge Hunde und einem alles andere als sauberen Strand keine Sau anzutreffen war, weil alles geschlossen war, eine Gruppe Touris auf dem Fahrrad + 2 Guides. Einer der Guides sah schon, dass wir nicht wirklich amused waren und meinte nur kurz und trocken: in high-season number 1. Ob das seine zahlende Kundschaft auch so gesehen hat ist uns nicht bekannt!

Im Zentrum von Khao Lak gibt es noch einen Strandabschnitt beim Centara-Hotel, in dem wir eigentlich Abends direkt am Strand essen wollten, es aber unterlassen haben, weil das Restaurant des Centara-Hotels wiederum von den Hunden besetzt war und keiner der Angestellten es für nötig hielt, selbige zu verjagen.

Ich war 3 Wochen vor dem Tsunami, der Khao Lak damals so massiv getroffen hatte, das erst Mal Vorort. Mir war es also wichtig, das Tsunami-Denkmal, ein Marineboot, dass 2 km Land einwärts gespült wurde, zu besuchen. Dort angekommen, war der Platz eigentlich sehr, sehr trist und ungepflegt. In einer Bambusbaracke bekommt man einen Fotoband zum Anschauen in die Handgedrückt und kann dann noch ein paar Souvenirs kaufen, die alle samt nichts mit dem Tsunami zu tun haben. Das wars dann auch schon. Als wir da waren kam gerade ein Minivan, der offensichtlich Touristen an Bord hatte. Die Damen die ausstiegen waren sichtlich genervt und fragten uns gleich mal, ob das hier alles sei … mehr braucht man wohl nicht sagen.

Auf der einen Seite weist man darauf hin, dass Nebensaison ist, aber die hohen Preise für die dürftigen Ausflüge in der Region möchte man natürlich schon bezahlt haben. Ausflugstechnisch wird zwar viel angeboten, das Meiste ist aber recht weit weg. Man wirbt zwar gern mit James Bond und Phi-Phi Island, aber das wäre ungefähr so, wie wenn ich in München Urlaub mache und dann nach Wien zum Sightseeing fahre.

Generell hatten wir das Gefühl, dass alles nur auf den Pauschaltouristen ausgelegt ist. Es waren ca. 80% deutschsprachige Touristen anzutreffen, davon nahezu 100% aus den neuen Bundesländern.

Dem Individual-Touristen ist dringend von dieser Destination abzuraten. So ruhig wie es in der Regensaison ist, so überfüllt scheint es wohl zwischen Nov. Und April zu sein, anders kann man sich das nicht erklären, das die Einwohner keinerlei Interesse an ihrer Haupteinnahmequelle zeigen. Es war definitiv das letzte Mal, dass wir Khao Lak besucht haben. Weder in der Regensaison noch in der absoluten Peakseason, denn das hat mit Thailand NICHTS zu tun.

72 Antworten zu diesem Thema
Kehl, Deutschland
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631 Beiträge
61 Bewertungen
1. AW: Khao Lak - das hat mit Thailand NICHTS zu tun!

Warum wird sowas nicht im Bewertungsportal geschrieben. Hier lesen das nur eine handvoll Leute.

Karlsruhe ...
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175 Beiträge
2. AW: Khao Lak - das hat mit Thailand NICHTS zu tun!

"Lieber" Euroletter,

ich würde dir doch dringend raten, in Zukunft einen großen Bogen um Thailand herum zu machen.

Offensichtlich passt dir überhaupt nichts mehr, siehe deinen Beitrag über Bangkok.

https://www.tripadvisor.de/ShowTopic-g293916…

Du gibst dich als "Thailandkenner" aus, dabei muss ich feststellen, dass du von Thailand wirklich keine Ahnung, zumindest sehr festgefahrene Ansichten, hast.

Wer in der Monsunzeit nach Khao Lak fährt, weiß normalerweise Bescheid, dass es zu dieser Zeit sehr ruhig ist - und natürlich billig.

Was du in deinem Beitrag von dir gibt, passiert eigentlich nur einem totalen Anfänger:

Zitat: "Wir fuhren von Phuket (Rawai Beach) mit einem privat-Taxi – mit 3000 Baht nicht ganz billig, dafür aber ohne Mitfahrer und somit direkt und in 2 Std. von A nach B – nach Khao Lak."

Du hast dafür den doppelten des ortsüblichen Preises bezahlt. Warum?

Zitat: "Der Nachbarort, wo der Markt 3 Mal (MO, MI, SA) die Woche stattfindet gleicht einer Geisterstadt."

Der Nachbarort heißt Bang Niang. Vor Tsunami war die Saison Ende April beendet. Alles war geschlossen. Das hat sich heute wesentlich geändert. Zahlreiche Restaurants und Bars haben ständig geöffnet. Speziell an der Straße, die zum Strand führt. Man muss eben auch mal um die Ecke schauen.

Zitat: "Hier hatten in der Nebensaison gerade mal 2 Bars offen."

Das mag für den sog. Hauptort Bang La On gelten, aber sicher nicht für Bang Niang. In Bang Niang sind garantiert 5 Bars in Betrieb, und zwar so lange wie Gäste da sind. Kein Wirt wird euch früher rauswerfen. Um 1:00 ist allerdings dann Schluss.

Zitat: "im Hotel 1000 Baht / 1 Std. Massage oder 65 Baht für das Waschen eines T-Shirts"

"400 Baht fürs Haareschneiden, 140 Baht für ein simples Khao Pad Gai"

Dazu kann ich nur sagen: Selbst schuld, typischer Anfängerfehler.

Zitat: "Wasserfälle besucht, die trotz Regenzeit eher dürftig waren. Dafür hat man uns dann noch 200 Baht / Nase…"

Das ist der obligatorische Eintrittspreis für Nationalparks in TH.

Zitat: "Der Strandabschnitt neben dem Marriott war eine Müllhalde"

Fast alle Strandrestaurants fielen dem Gesetz zum "Beachcleaning", von der Regierung erlassen, zum Opfer. Vorher informieren!

Zitat: "am so viel gelobten „White Sand Beach“, wo außer ein paar Bauarbeitern, jeder Menge Hunde und einem alles andere als sauberen Strand keine Sau anzutreffen war, weil alles geschlossen war"

Auch in den letzten Jahren, haben die Besitzer dort die Monsunzeit für Renovierungsarbeiten genutzt. Auch hier gilt: sich vorher erkundigen.

Wer in der Regenzeit wegen der sehr günstigen Hotelangeboten nach Khao Lak fährt, sollte sich bewusst sein, dass nicht alles geboten wird.

Also vorher erkundigen und nicht hinterher nur meckern.

Shanghai, China
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9.856 Beiträge
3. AW: Khao Lak - das hat mit Thailand NICHTS zu tun!

So, so - du erwartest also dass die Thailaender gefaelligst offen zu lassen haben weil Herr euroletter auch in der total tote Hose Monsunzeit bespasst werden moechte.

Ich wuerde mich einfach freuen, fuer diese Jahreszeit und Gegend, ungewoehnlich gutes Wetter gehabt zu haben und dafuer vermutlich deutlich weniger als in der Hochsaison bezahlt zu haben.

Ansonsten +1 fuer die Kommentare von Roland.

Berlin, Deutschland
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4. AW: Khao Lak - das hat mit Thailand NICHTS zu tun!

@Roland F

Bin zwar kein Freund der Touristenhochburgen, stimme dir aber voll zu.

Du hast User euroletters Beitrag richtig schön zerlegt.

Danke dafür ;-)

Zuletzt geändert: 14. Juli 2016, 22:13
Hua Hin, Thailand
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5. AW: Khao Lak - das hat mit Thailand NICHTS zu tun!

Ja...innerhalb von 2 Jahren hat sich in Thailand alles veraendert. Die Menschen sind unhoeflicher geworden. Die Preise und Kakerlaken haben sich verdoppelt....usw. usw.

Mein Gott. Selten solchen Mist gelesen.

Stuttgart ...
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6. AW: Khao Lak - das hat mit Thailand NICHTS zu tun!

Hallo,

vielen Dank für eure Beiträge und Richtigstellung. Wir fliegen im September zum ersten Mal nach Khao Lak. Wir haben uns im Pullman einquartiert. Nachtleben brauchen wir nicht, abends schön am Strand in einem kleinen Restaurant oder auch in einem der Hotelrestaurants essen und einen Cocktail schlürfen, genügt uns.

Dennoch könntet ihr mit bitte sagen, wie viel Wäsche waschen kostet. Zu Beginn des Resorts soll ein kleiner Laden sein, der auch Wäsche wäscht, wenn ich richtig informiert bin. Danke schon mal!

Berlin, Deutschland
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7. AW: Khao Lak - das hat mit Thailand NICHTS zu tun!

Wäsche in der Wäscherei um die Ecke waschen lassen ist günstig. Mehr als 2€ sollte das kg nicht kosten. Über die Hotels ist es richtig teuer. Wäsche waschen ist etwas anders als bei uns. Die Wäsche ist sauber, mehr aber auch nicht. Es kommt auch auf das Wasser an. Teure Sachen würde ich niemals waschen lassen. Jeans, T-Shirts, U-wäsche sind kein Problem.

Stuttgart ...
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8. AW: Khao Lak - das hat mit Thailand NICHTS zu tun!

Danke für die Info.

Ist wichtig zu wissen, dass man hochwertigere Teile lieber wieder mit nach Hause nimmt oder meinst du, das Hotel ist da besser bzw. zuverlässiger mit Blusen/Hemden/Hosen? Entspricht das unserer Erwartung, wenn ich was im Hotel waschen lasse? Auf Kreuzfahrten (Celebrity/Costa etc.) muss ich meistens das eine oder andere Hemd / Bluse waschen lassen. Das kommt immer ordentlich zurück.Einmal war ein Poloshirt zu stark gebügelt, dass es zu weit wurde - aber es ging bei den nächsten Wäschen wieder in die Ursprungsform zurück - zum Glück. :-)

S S
D
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9. AW: Khao Lak - das hat mit Thailand NICHTS zu tun!

@elke r

das pullmann ist sehr exklusiv, sicher werden auch die preise in den dortigen restaurants im hotel sehr hoch sein

wenn ihr keine hp gebucht habt, wuerde ich auswaerts essen gehen

waesche waschen außerhalb des hotels kostet 60-80 baht pro kilogramm

und ich habe selbst hochwertige teile schon waschen lassen, es war immer alles perfekt

du bekommst alles gewaschen, gebuegelt, zusammengelegt und in folie verpackt zurueck

ich schaue mir aber auch immer ein klein wenig die waeschereien nebst inhaber ein wenig genauer an, und gebe nicht wahllos ueberall einfach so meine waesche ab

Stuttgart ...
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10. AW: Khao Lak - das hat mit Thailand NICHTS zu tun!

Ok und vielen Dank. Wir sind uns über die Preise im Hotel schon klar. Aber zwischendurch darf das schon mal sein... Wie häufig, kommt tatsächlich auf die Preise vor Ort an und auch wie gut es in den kleinen Restaurants schmeckt. Letztendlich ist das die Kombi Hotel wohnen/essen außerhalb, die Thailand so attraktiv macht. Wir wollen das wieder mal testen. Waren in Mai/Juni 2007 in Thailand (Rundreise und Badeaufenthalt in Hua Hin). Während einer Kreuzfahrt waren wir in Phuket und fanden das sehr angenehm und nun testen wir das mal.

Vielen Dank für alle Infos - freue mich sehr und sehr hilfreich!

Zuletzt geändert: 15. Juli 2016, 17:04
Antwort auf: Khao Lak - das hat mit Thailand NICHTS zu tun!
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