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Meine erste und letzte Ägyptenreise. Warum Ägypten?

Konstanz
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Meine erste und letzte Ägyptenreise. Warum Ägypten?

Das Grand Resort Hurghada wäre ein wunderbares Hotel, stilvoll, sauber, märchenhaft. Wenn es nicht einige Ärgernisse im Umfeld gäbe, die das alles leider zu Nichte machen. Ich denke nur mit Widerwillen an diesen Urlaub. Habe alle Fotos gelöscht, möchte mich nicht daran erinnern.

Visum: Beim Betreten des Flughafengebäudes lockten Mitarbeiter von ETI lautstark und aufdringlich mit Schildern die Reisenden zu einem ETI Schalter. Dort mussten sie für das obligatorische Visum 25 Euro bezahlen. An dem Bankschalter unweit des Eingangs kann man problemlos und ohne Wartezeit die Visa für 12,50 Euro pro Person erwerben. Ich finde es unerhört, dass der ägyptische Staat und die Flughafenleitung eine solche aufdringliche Abzocke von ETI in ihrem Hoheitsgebiet zulässt.

Check-in, Check-out: Auf der Fahrt zum Hotel wurden wir von einem Reiseleiter angewiesen, beim Aussteigen die Koffer nicht selbst mitzunehmen, sondern zuerst zur Anmeldung in der Rezeption zu gehen und die Zimmernummer dann einem Kofferträger zu nennen, der das Gepäck zum Zimmer bringen wird. Nun reise ich schon viele Jahre in die ganze Welt und eine Hauptregel heißt: Lasse dein Gepäck möglichst nie aus den Augen! Wenn man nachts um zwei Uhr an einer dunklen Hoteleinfahrt an einem fremden Ort ankommt, gilt dies umso mehr. Also nahmen wir unseren Koffer selbst mit und betraten die Hotellobby. Ein Portier wollte uns zurückhalten, aber wir setzten unseren Weg unbeirrt fort. Ich fragte ihn dabei, warum ich meinen Koffer nicht selbst mitnehmen dürfe. „Damit er sicher ist“, war seine unfreundliche und nicht sehr überzeugende Antwort.

Vor der Abreise wies ETI in einem Aushang in der Lobby an, das Gepäck eine Stunde vor Abreise vor die Tür zu stellen. Um Komplikationen wie bei der Anreise zu vermeiden, wollten wir das versuchen. Allerdings wollte der Kofferträger das Gepäck dann ohne Trinkgeld im Voraus nicht mitnehmen. Wir trugen es dann selbst zum Omnibus.

Durchfall: Am zweiten Tag unseres Aufenthalts bekamen wir schweren Durchfall. Wir hatten Halbpension gebucht und außerhalb des Hotels keine Speisen zu uns genommen. Weder ich noch meine Frau haben einen empfindlichen Magen. Auch auf ausgedehnten Reisen in Südamerika hatten wir keine gesundheitlichen Probleme.

Mitnahme von Getränken: Am ersten Morgen nach unserer Ankunft in der Nacht gingen wir zum Bankautomaten gegenüber des Hotels, wechselten zu einem offiziellen Wechselkurs Euro korrekt in ägyptische Pfund, kauften uns im Minimarkt eine Flasche Wasser, spazierten ein wenig durch die angrenzende Mall und wollten wieder ins Hotelzimmer zurückkehren. Die große Drehtür am Haupteingang war gesperrt, stattdessen sollten wir durch eine hässliche Sicherheitsschleuse, wie am Flughafen, eintreten. Beim Betreten wurden wir vom Pförtner unfreundlich aufgehalten. Er zeigte auf ein Schild, auf dem geschrieben stand, dass es nicht erlaubt sei, Getränke ins Hotel mitzunehmen. Er wollte dann meinen Rucksack kontrollieren. Ich fand diese ganze Prozedur eines fünf-Sterne-Hotels unwürdig und verweigerte die Kontrolle.

Wir gingen dann auf der Promenade ein wenig spazieren. Dort wurden wir alle zwei Minuten von den Verkäufern an der Straße angesprochen und belästigt. Unser höfliches Nein respektierte keiner. Neutrales Ignorieren half auch nicht weiter. Als sich einer von ihnen auch körperlich bis auf wenige Zentimeter meiner Frau näherte, schrie ich ihn an und drohte ihm mit der Faust. Das schien er zu verstehen und er zog sich zurück.

Zimmerreiniger: Als wir ins Zimmer zurückkehrten, kam der Zimmerreiniger zu uns in den Raum und fragte mehrmals, ob alles in Ordnung wäre. Als wir das mehrmals bejahten, stand er noch einige Zeit in der Tür. Es mag ja in Ägypten üblich sein, schon bei Beginn des Aufenthalts ein Trinkgeld zu geben. Bei einer überwiegenden Belegung mit deutschen Gästen könnte sich das Management aber vielleicht überlegen, auch auf die Gewohnheiten und Gebräuche der Gäste Rücksicht zu nehmen und das Personal entsprechend zu unterweisen und zu bezahlen. Um neun Uhr morgens, nach unserer Ankunft in der Nacht und am späten Nachmittag klopfte es an die Tür. Als ich öffne, steht der Zimmerreiniger da und fragt, ob wir etwas bräuchten. Man könnte das als guten Service interpretieren. Wir brauchen aber nicht dreimal am Tag frische Handtücher. Wir empfanden das als Belästigung. Später stellten wir fest, dass wir zumindest mit dem „Do not disturb“- Schild unsere Ruhe hatten.

Tägliche Belästigungen: Man wird im Hotel ununterbrochen von Angestellten mit Angeboten bedrängt. Schon beim Frühstück will uns ein Angestellter ein kostenpflichtiges Abendessen verkaufen, obwohl es durch das rote Armband gut sichtbar ist, dass wir Halbpension gebucht haben. Eine eindeutige Geste mit vollem Mund, dass ich kein Interesse habe, wurde von ihm ignoriert. Erst als ich in meinem Ton deutlicher werde, lässt er uns in Ruhe. Dasselbe am Strand. Alle fünf Minuten kommt ein Kellner und fragt, ob wir etwas trinken oder essen möchten. Das ist einfach nur lästig. Einmal weckt mich sogar einer, indem er mich an der Hand berührt. Dazu sind noch Verkäufer von Tatoos, Surfunterricht und anderem unterwegs. Schon beim Betreten des Strands kommt ein Bediensteter auf uns zu und will mir meine Strandtasche mit den Tüchern abnehmen. Er fragt nicht vorher, ob ich das gerne möchte, er zerrt sofort an der Tasche. Als ich ziemlich verärgert zum Ausdruck bringe, dass ich meine Tasche selber tragen kann und auch meine Strandliege selber suchen will, entschuldigt er sich nicht, sondern äußert sich im Gegenteil abschätzend.

Während des Abendessens ging meine Frau allein auf die Toilette. Auf dem Weg dahin wurde sie von mehreren Bediensteten umringt und am Weitergehen gehindert. Halb Spaß, halb ernst, das sei dahingestellt. Meine Frau fühlte sich belästigt. Erst als ein Vorgesetzter eingriff, ließen sie sie ihren Weg gehen. Für ein Fünf-Sterne-Hotel gehört sich das nicht. Auch nicht in einem arabischen Land.

Abendessen im Mediterraneo Restaurant: Nach Reservierung gingen wir an einem Abend in das a-la-Carte-Restaurant Mediterraneo. Leider war dies eines der schlechtesten Speisen, die ich je in meinem Leben gegessen habe. Die Kartoffelsuppe mit Rosmarin zeigte keine Spur von Rosmarin, die vollmundig gepriesenen „Orecchie Marisco” waren billige Penne mit einfachem Fisch in einer unzumutbaren Mehlsauce, die Spinatspaghetti schwammen in billigem Öl und schmeckten nach Wasser, 41 Pfund (4,5 Euro) pro Glas ist ein stolzer Preis für einen geschmacklosen Wein. Die aufgesetzte, devote Art der Kellner schlug erst in abschätzige Mimik um, als sie sahen, dass ich angesichts der billigen Leistungen kein Trinkgeld gab.

Ich meine, wenn sich so ein Restaurant mit seinen ausländischen Spezialitäten vollmundig anpreist, dann sollte das auch eine entsprechende Qualität haben. Ansonsten wäre mir ein ehrliches, einfaches ägyptisches Gericht lieber.

Verschiedenes: Während ich am Bankautomaten für 1 Euro 9,00 ägyptische Pfund bekommen habe, wollte mir die Rezeption nur 8,45 Pfund dafür geben. Eine 1,5 Literflasche Wasser im Hotelrestaurant kostet 14 Pfund, im Minimarkt gegenüber 3 Pfund. In der Minibar ist das Wasser noch teurer. Wenn man wegen Durchfalls einen großen Bedarf an Flüssigkeit hat, kann sich das zu Gunsten des Hotels ganz schön summieren.

Als ich 6 Flaschen Wasser zu einem „Sonderpreis“ von 75 Pfund am „Customer Relation Schalter“ erwerben wollte, wurde mir deutlich und wenig höflich gesagt, dass ich das nur über Telefon machen könnte und dann im Zimmer nach Unterzeichnen einer Rechnung entgegennehmen müsste…ich hab‘s dann nicht gemacht.

Angeblich darf ich per Gesetz legal nur Exkursionen mit ETI, dem zugewiesenen Reisebüro des Hotels buchen. Das ist für mich eine ungeheuerliche, korrupte Unterdrückung des Marktes. Ich verzichtete aus Protest auf jegliche Exkursion.

Fazit: ETI und das Grand Resort wollen sich mit billiger Abzocke ein paar Euro dazu verdienen. Allerdings sehen sie den Kollateralschaden nicht, den sie damit verursachen: Verärgerte Kunden, die nicht mehr wiederkommen. Statt den Mut der Gäste zu honorieren, die trotz politischer Unruhen und zig Toten bei Demonstrationen im Land trotzdem kommen, werden die Kunden nicht wie Könige, sondern eher wie Melkvieh behandelt.

Wenn das alles so bleibt, ...- nicht nochmal!!

126 Antworten zu diesem Thema
Velbert, Deutschland
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61. AW: Meine erste und letzte Ägyptenreise. Warum Ägypten?

Ich fliege zum 3 mal nach Ägypten und so was habe ich und meine Familie noch nicht erlebt . Ich frag mich ob du schon überhaupt irgend wo zufrieden warst

Konstanz
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62. AW: Meine erste und letzte Ägyptenreise. Warum Ägypten?

Lieber 971andy,

ist doch schön, wenn du das mit deiner Familie noch nicht so erlebt hast. Ist ja halt auch mein Reisebericht und nicht deiner.

Und ja, ich war eigentlich auf allen meinen Reisen zufrieden: Deutschland, Schweiz, Österreich, Frankreich, Spanien, "Jugoslawien", Kanaren, Senegal, Griechenland, Türkei, Italien, Irland, England, USA, Mexiko, Jamaika, Kuba (3 Monate), Kanada, Brasilien. Bisher. Und eben ja, ich war immer zufrieden, - natürlich den Umständen entsprechend. Ist ja klar. Nur eben diesmal nicht. Deinen vorwurfsvollen Ton kann ich deshalb nicht ganz nachvollziehen. Aber du kannst DICH natürlich fragen, was du willst, selbstverständlich. Könntest aber auch MICH fragen...

Rheinland-Pfalz ...
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63. AW: Meine erste und letzte Ägyptenreise. Warum Ägypten?

Ist für manch einen auch besser ,nicht nach Ägypten zu reisen.Und damit meine ich nicht nur die Touristen!!!!

Ebensee, Österreich
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64. AW: Meine erste und letzte Ägyptenreise. Warum Ägypten?

Das dieser Urlaub für euch ein Desaster war kann ich mir aufgrund deiner Beschreibungen gut vorstellen.

Ich finde das diese Thematik sehr schwierig zu beurteilen ist.

ganz klar ist das dieses Hotel Grenzen verletzt die m.M nach jedem Urlauber zustehen(Getränke mitnehmen.. etc)

zu den Angestellten sei gesagt das ich immer versuche ein wenig die andere Seite zu betrachten

teilweise sind jene Angestellten monatelang weg von zu Hause, verdienen bei 15h Schichten fast nichts und sehen die Touristen als goldene Kuh die tausende Euros für 2 Wochen Urlaub bezahlen

für jene die dort arbeiten wäre das ein vermögen

ich glaube nicht das solch ein verhalten mutwillig bösartig geschieht sondern einfach nur geschieht weil diese leute einfach alles versuchen um ein wenig am kuchen mitzunaschen

versteh mich nicht falsch...dein bericht ist katastrophal..und ich erlebte das alles selbst schon worauf ich 2 tage später ein Gespräch mit dem Manager hatte und daraufhin ausgezogen bin

die frage ist nur WARUM ??

eigentlich sind Muslime sehr höflich zurückhaltende menschen..so habe ich sie erlebt ausserhalb der hotelanlagen.. da würde sich kein mann einfach einer fremden frau nähern und versuchen sie anzugrapschen

wenn ich soetwas höre frage ich mich warum das meist in den touristenhochburgen bzw Hotels passiert

denken sie das es den eurpäern gefällt=

wurden schon Erfahrungen gemacht wo Frauen Signale sendeten das es erwünscht sei

natürlich ist die Mentalität eine andere.. aber irgendwann müsste man doch merken das man mit solch einer art gegenüber Touristen nicht weiterkommt

auf alle fälle ist es schade für euch um den Urlaub..

ich weiß wie ärgerlich es ist wenn man einen Urlaub genießen möchte und einfach nur frustiert zurückkommt

Tappenbeck ...
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65. AW: Meine erste und letzte Ägyptenreise. Warum Ägypten?

Wir waren schon über 30 mal in Ägypten,hatten noch nie soetwas erlebt oder soetwas gehört. Kann nur sagen :falsches Hotel und falscher Reiseveranstalter....in Sheraton Hotels ist soetwas unmöglich !!!!!

Konstanz
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66. AW: Meine erste und letzte Ägyptenreise. Warum Ägypten?

marion138114, vielen Danke für deinen verständnisvollen Kommentar zu meiner Ägyptenreise. Ich kann ebenfalls nachvollziehen, dass die Einheimischen teilweise sehr arm sind und natürlich versuchen, ihre Situation zu verbessern. Bin ja auch schon in viele andere arme Länder gereist.

 In vorliegendem Fall hat mich eher gestört, dass das vom Management offenbar so gewollt ist. Und dass man auf der Straße überhaupt nicht mehr respektiert wird.

Mir ging es nicht darum, einfach nur zu meckern, sondern eher neutral dazustellen, wie es da so zugeht. Dann kann ja jeder selber entscheiden, wie er damit umgeht.

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67. AW: Meine erste und letzte Ägyptenreise. Warum Ägypten?

I m going back to the seychelles

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68. AW: Meine erste und letzte Ägyptenreise. Warum Ägypten?

I m going back to the seychelles

Hildesheim ...
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69. AW: Meine erste und letzte Ägyptenreise. Warum Ägypten?

Treffender Beitrag!

Im Urlaub Dez.2013

Die ewige Abzocke und permanenten Versuche der Wegelagerer , mit schon fast kriminellen Aktionen einem Geld abzupressen sind Skandalös.Es fängt schon im Flughafengebäude an. Das Visum am öffentl. Schalter

kostet 18€. Die sehr aufdringlichen Shuttlebusfahrer zerren an einem rum und sagten, dass man schnell los müsse und im Bus gäbe es ja auch Visas. Er hatte recht. Aber jetzt für 25€.

Bei einer Busladung von 40 Touristen

hatte der so "Freundliche Beutelschneider" mit immer grinsenden Gesicht, mal schnell 40x7€=280€

ohne jeglichen Aufwand verdient. Netto!! Und das war sicher nicht sein letzter Bus an diesem Tage.

Kaum ein Hurghada Tourist verdient soviel Geld an einem Tag.

Ich kann nur an jeden Urlauber appelieren, sich sein Visum im Flughafen zu kaufen.

 Es ist kein großer Aufwand. Leider machen die Touristen diesen "Elementen" das Leben leicht. Für den Einzelnen sind 7€ nicht so viel , vor allem wenn man schnell ins Hotel will , sitzt die Börse locker.

Erfahrungen im Hotel

Im Hotel angekommen stehen die Boys bereit um das Gepäck aufs Zimmer zu bringen. Gut.

Bei 4-5 Sterne ist das schon so üblich. Ich gebe max.1-2€ je nach freundlichkeit. Mehr, auf keinen Fall.

Ob die Herren dann mürrisch drein schauen ist mir egal. Selbige merken , dass nicht jeder die Gier befriedigt. Ich bin nicht zur Erheiterung des Personals zuständig und andere Gäste auch nicht.

Den Zimmerreinigern lege ich erst am 3. Tag ein 5€ Schein aufs Bett. Sollte der Zimmerdienst sich mit Fleiß

hervortun, ( extra Fl. wasser oder Deko auf dem Bett, immer gefüllte Duschgels) meins brauchte ich gar nicht, gibt es weitere 5€ am 9.-10Tag und keiner nervte. Hängen Sie immer Zettel raus, dass sie nicht vor zB

11Uhr gestört werden wollen. Auch mein geliebten Mittagsschlaf konnte ich halten . Das hilft.

Im Restaurant gibt es eine Kellner Hierrachie. Ein Ober mit Weißen Hemd ( Oberkellner)

 4-5 Vorarbeiter Blaues Hemd und Lakaien in Peinlicher Seemannskluft , die einzigen die laufen und abräumen. Die anderen Herren beobachten nur , unterhalten sich angeregt, wer Trinkgeld gibt und geben anweisungen. Die Lakaien müssen wenn sie beobachtet wurden , von den kl. Trinkgeldern immer was herrausgeben. Ich gab nicx. Das bekam ich auch zu spüren . Zynische Blicke , keine Begrüßung, kein Service.

Das Essen und Getränke holte ich mir dann halt selber.

Es gipfelte , als am Wein/Biertresen die nur durch die Vorarbeiter bedient wurden, sehr oft niemand da war.

Vor allem wenn sie sahen, dass Gäste mit nicht so dicker Geldbörse sich näherten.

Am 9. Tag gab ich einem Lakaien 5€ in einem nicht beobachteten Moment. Von da an bekamm ich schon bei betreten des Restaurants bekannte Getränke. Ich lobte den Herrn auch für seine Emmsigkeit. Er schaute respektvoll und nicht so gierig , wie die anderen Herren.

Ganz klar muss man sagen und da schließe ich mich dem Vorredner an, dass in dieser für Ägypten so wichtigen Einnahmequelle der Tourist als Köng behandelt werden sollte.

Es gibt auch andere schöne Urlaubsregionen. zB Türkei . War ich immer zufrieden.

Bei einer Hotelauslastung von 20-30% in meinem Fall, sollten sich die Hotelmanager dem Personal

annehmen und mal auf ihre Situation aufmerksam machen. Unser Geld können wir Gäste auch angenehmer ausgeben. Im Shallah. ( So Gott will )

Wörgl, Tirol ...
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70. AW: Meine erste und letzte Ägyptenreise. Warum Ägypten?

Ich sags offen heraus - Allein mir fehlt der Glaube!!!!!!!!!!!!!

Antwort auf: Meine erste und letzte Ägyptenreise. Warum Ägypten?
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