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Dschungeltrekking in Bukit Lawang - sicher und preiswert

Augsburg ...
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Dschungeltrekking in Bukit Lawang - sicher und preiswert

Als Sumatra-Fan war ich schon oft in Bukit Lawang - einem kleinen Paradies am Rande des Gunung Leuser Nationalparks. Es ist nicht schwer vor Ort einen Guide für Dschungel-Trekking-Touren zu finden, doch viele arbeiten nicht professionell und ohne Ranger oder Porter. Davor muss gewarnt werden, denn das kann gewaltig ins Auge gehen! Die auf Ökotourismus-Basis geführte lokale Agency von Kembar Sitepu kann ich dagegen wärmstens empfehlen. In Bukit Lawang aufgewachsen und mit mehr als 12 Jahren Trekking-Erfahrung ist der englischsprechende Kopf von Bukit Lawang EcoTravel seit vielen Jahren schon beliebter Ansprechpartner für westliche Reisende. Das Angebot reicht von Standart- und alternativem Dschungeltrekking, über Rafting, Fischen, Biken, Höhlentouren und Übernachtungen im Reisfeld und auf Kautschukplanagen bis hin zu Homestayerfahrungen auf fairer Basis, wobei das gesamte Dorf über einen Found gleich mitunterstützt wird. Auch bei Airportpickup, Zimmerreservierung oder der Weiterreise nach Tangkahan, Berastagi, Lake Toba oder Pulau Weh helfen Kembar und sein Team zuverlässig weiter. Die Preise sind Standart in Bukit Lawang und für das Gebotene zudem äußerst fair und preiswert! Gruppen erhalten große Nachlässe! Kontakt: bukitlawangtour@yahoo.com oder +6281370895186.

9 Antworten zu diesem Thema
London
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1. AW: Dschungeltrekking in Bukit Lawang - sicher und preiswert

Hallo tini90,

vielen Dank für die Empfehlung und für deine Bewertungen von Restaurants, Unterkünften und Sehenswürdigkeiten auf deinen Reisen durch Südostasien.

Viele Grüße

Bettina

(TripAdvisor Team)

Raeren
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2. AW: Dschungeltrekking in Bukit Lawang - sicher und preiswert

Der Beschreibung der Dschungeltouren in Bukit Lawang kann ich so nicht uneingeschränkt zustimmen. Ich habe im letzten Sommer dort eine Tagestour unternommen, von der ich hier berichten kann. Dies ist sicher eine einzelne Beobachtung und es mag auch Führer geben, die ganz anders vorgehen, bzw. längere Touren, die anders ablaufen. Dies ist also keine negative Kritik zu EcoTravel !!!

Vor unserer Reise hatten wir mehrfach positive Kommentare zum Jungle-Trekking in Bukit-Lawang gelesen und uns auch deshalb zu einem Besuch entschieden. Was wir dort vorfanden, spottete allerdings jeder Beschreibung. Wahrscheinlich hätte uns schon die Gesangseinlage "Jungle-Trek, Jungle-Trek in Bukit Lawang" zur Melodie von "Jingle Bells" eine Warnung sein sollen, die man überall im Ort zu hören bekommt. Wir waren leider nicht klug genug und sind trotzdem zu einem Trek aufgebrochen.

Statt eines Naturerlebnisses landet man im Zirkus mit "dressierten oder angefütterten" Affen und nicht ausreichend ausgebildeten Guides. Das Ganze läuft so ab, dass man nur mit einem authorisierten Guide in den Nationalpark eintreten darf (2012 ca 25€ pro Besucher/Tag, was für Indonesien nicht ganz wenig ist). Im Sommer sind reichlich Besucher unterwegs, die sich alle mit ihren Gruppen im Eingangsbereich des Parks tummeln. Sobald eine der Gruppen ein Tier sichtet, wird dies flugs per Handy den anderen Guides mitgeteilt, so dass sich alle Gruppen zu diesem Hotspot hinbewegen. Das hat mit Naturerlebnis dann nicht mehr so ganz viel zu tun.

Unsere Guides waren so mit Telefonieren beschäftigt, dass sie sich nicht um die fundamentalen Sicherheitserfordernisse kümmern konnten. Folge war, dass ein Mitglied unserer Gruppe nur knapp einer Beissattacke eines Orang-Utans entging. Das Verhalten des weiblichen Tieres mit Jungem war dabei eigentlich nicht überraschend, da eine größere Anzahl von Besuchern permanent mit Blitzlicht fotografierte. Von den anwesenden Guides (auch Parkranger) kümmerte sich niemand darum. (Wer wissen möchte, wie Besuche bei ausgewilderten Tieren wirklich ablaufen sollten, kann dies z.B. in Malaysia in Borneo erleben. Dort sind allerdings auch reichlich Bilder von den Bisswunden zu sehen, die ein Orang-Utan, der sich bedrängt fühlt, verursachen kann.)

Fazit: Der Parkeingang in Bukit Lawang taugt allenfalls für Besucher, die in kurzer Zeit möglichst viele Tiere sehen möchten, ohne sich dabei anstrengen zu müssen. Für Familien mit jüngeren Kindern ist dies sicher ganz in Ordnung. Wichtig ist aber, dass man dann selbst für die Sicherheit sorgt. Klar sein muss man sich auch darüber, dass man es keineswegs mit dem natürlichen Verhalten von Tieren zu tun hat, sondern dass man sich eigentlich in einer Art Zoo ohne Zaun befindet. Wer das echte Dschungelerlebnis sucht, sollte sich besser einen anderen Zugang zum Nationalpark suchen. Andere Reisende, die wir unterwegs trafen, schilderten uns, dass auch bei Touren mit einer Übernachtung die Gegend um den Parkeingang kaum verlassen wird.

Ich würde nie wieder nach Bukit Lawang fahren. Eine deutlich bessere Alternative ist aus meiner Sicht z.B. ein Aufenthalt in Tankahan. Zwar sind auch dort die Preise ziemlich deftig. Der Gegenwert ist aber deutlich besser, da derzeit alles noch viel ruhiger abläuft. Sollte man eine Elefantentour machen wollen, so ist dies besser vorab zu buchen. Als wir dort waren, waren alle Touren auf Tage im voraus von organisierten Reisegruppen ausgebucht.

Zuletzt geändert: 04. November 2012, 11:48
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3. AW: Dschungeltrekking in Bukit Lawang - sicher und preiswert

Servus RaerenDok,

..soeben von meiner 3. Reise aus Indonesien zurück …. und lese Deine ( leider negative Darstellung ).

Alle auf TA können natürlich ihre Meinung zum Ausdruck bringen ( und das ist gut so ),

aber gestatte mir zu Deinem Beitrag diese Antwort;

Einleitung: Ich bin seit mehr als 30 Jahren Reiseleiter, jedoch nur von geschlossenen Gruppen eines großen, intern Vereines und geschäftlich nicht interessiert, also kein Vertreter eines Reisebüros oder Veranstalter.

Zum Thema, in etwa Deine Aussage:

 „Statt eines Naturerlebnisses landet man im Zirkus mit "dressierten oder angefütterten" Affen und nicht ausreichend ausgebildeten Guides“.

Schade, dass Du ( auf TA ist diese Anrede üblich ) zu so einem Urteil, zu Deinem Aufenthalt gekommen bist, denn

.als ich 1992 zum ersten Mal nach Bukit Lawang kam, sah ich noch die Käfige, in denen man jene Orang Utans gefangen hielt, welche gequählt, misshandelt und unsachgemäß in privaten Haushalten „gehalten“ worden waren.

Nur durch die Unterbringung und sachgemäße Pflege von Tierwissenschaftler gelang es diese Tiere vom nahenden Tode zu retten.

In jahrelanger Arbeit und gottseidank mit Unterstützung des WWF ist es den damals Verantwortlichen mit primitivsten Mitteln und auf Spenden angewiesen gelungen, einige Orangs so weit zu bringen, dass sie ausgewildert werden könnten. Und das erst nach Monaten.

In mühevoller, jahrelanger Arbeit ist es weiter den Rangern gelungen, die Tiere so weit zu bringen, dass sie sich bereits „ausgewildert“, vermehrten und die heutigen Tiere von „damals“ bereits an die 20 Jahre alt sind, aber ihre Orang-Babys schon „wild und frei“ im Dschungel geboren wurden.

Natürlich versucht man die Tiere nahe der Forschungsstation zu halten, damit sie nicht Wilderern in die „Hände fallen“. Ich meine damit getötet werden.

Da im gesamten Staat Indonesiens die private Haltung von Orang Utans verboten ist, sind das hier jene Tiere ( uns somit die letzten, da keine Zulieferungen mehr erfolgen ), welche unsere Kinder, ja sogar nachfolgende Generationen an ihrem Anblick erfreuen sollen.

Nur angenommen, diese Tiere hier, welche von Dir als „dressierte und angefütterte Affen“

bezeichnet werden, würden aussterben, so würde es am indo. Archipel

( außer auf Kalimantan ) keine Orangs mehr geben.

Du könntest Dir dann diese Tiere nur noch auf Bildern betrachten.

Ich verstehe, Dich, wenn Du die Vorgansweise zu den „Touristenherden“ kritisierst, aber sei einmal ehrlich, sind wir dazu nicht mitschuldig, wir haben diesen „Zirkus“, wie Du es nennst mitzuverantworten.

Es liegt immer an den örtlichen Führern, wie sie so einen Dschungelausflug inszenieren, leider dürften Deine Führer nicht so gut ausgebildet gewesen sein.

Das Touristen bei ihren Fotos an den Tieren den „Blitz“ verwenden ist unklug, falsch und sollte, wie Du richtig zum Ausdruck bringst, von den Rangern unterbunden werden ( ich selbst habe bei meinen Führungen noch nie erlebt, dass Touristen dort den „Blitz“ verwenden) und würde mich dagegen jederzeit selbst lautstark einbringen.

Ich erlaube mir, noch darauf hinzuweisen, das es auch an uns liegt, wie wir einen solchen Besuch in Angriff nehmen.

 

Teilnehmer meiner Gruppen werden am Abend vor dem Besuch

eingehend von mir zur Begegnung mit den Orangs „gebrieft“und zum Verhalten geschult.

Außerdem stelle ich dabei schon die örtlichen Führer des nächsten Tages vor, so dass dies schon der Gruppe bekannt sind und ihre Anordnungen vollkommen akzeptiert werden.

Wenn man die Zahl der Besucher dort täglich ein wenig begrenzen könnte

 ( nur in er Hauptsaison, so denke ich, kommen einfach zu viele ) wäre das für die Besucher, aber auch für die Orangs ein Vorteil.

Daraus erkennt man aber auch, wie groß eigentlich die Interesse ist, diese, hier letzten Tiere auf Sumatra in freier Wildbahn zu erleben.

Deine Aussage, die Ranger würden sich über Funk zu den Treffen arrangieren, ist nichts negatives, alle wollen die Tiere ja sehen und die Zeit dazu ist, aus Rücksicht auf die Orang Utans kurz gehalten.

In Kenya zum Beispiel kommen, wenn ein Löwe „entdeckt“ wird oft 40 Safarifahrzeuge – über Funk herbeigerufen – zusammen. Alle kritisieren diesen Umstand und ist ebenso abzulehnen.

Aber, haben wir nicht diesen „Wahnsinn“, dieses "Massenreisen" erfunden.

Bei meinen Reisen versuche ich immer einen sanften Tourismus einzubringen, auf meine pers. Art.

Darum sei gesagt, nur über eine Preisregelung ist der „Strom“ der Touristen noch zu lenken.

Mein Vorschlag wäre es, die Einheimischen ohne Eintrittgelder zuzulassen und die „Touristen“ sollten noch einen höheren Eintritt leisten.

 

REISEN kostet eben Geld.

Schau Dir dazu z.B. „Galappagos“ an, seit man dort die Eintrittspreise in doppeltem Maße kassiert, hat sich die Zahl der Touristen halbiert.

Durch Gespräche in meinen Gruppen, weiß ich das viele meiner Meinung und auch bereit wären, mehr an Eintritt hier zu bezahlen.

TANKAHAN ( dort versucht man schon über die Preise den Massentourismus einzudämmen und es wirkt schon, es kommen schon weniger ), von Dir erwähnt ist keine Lösung, schon gar nicht für die Einheimischen und um die geht es hier in erster Linie.

Durch die jahrelange Arbeit, hier in Bukit Lawang gibt es aber schon große Hoffnung, denn mehr als 20 junge Orang Utans wurden in den letzten Jahren schon in freier Wildbahn geboren und sind somit keine „dressierten und angefütterten Affen“ mehr.

Man sollte eines nicht vergessen, die Zeit an den Tieren ist sehr beschränkt, eine Stunde am Vormittag, eine Stunde am Nachmittag, die weitere Zeit werden die Tiere wissenschaftlich erforscht, untersucht und ihre Wege im Dschungel gehen schon immer weiter weg.( viele Tierwissenschaftler sind am Programm beteiligt ) und nur dadurch ist ihr Fortbestand mehr als gewährleistet.

 

All diese Tätigkeiten werden mit den Eintrittsgeldern finanziert, vom Staat kommt wenig.

Viele Tiere, welche bereits frei geboren wurden, kommen überhaupt nicht mehr zu den "Besucherstellen" zurück.

 

So befinden sich dzt 4 große männl. Orangs im Umfeld von B.L., welche sich sehr selten erblicken lassen und schon gar nicht zu den „Touristentreffen“ „anschwingen“.

Also Du siehst, der "Dschungel" lebt.

Ich persönlich freu mich immer hierher zu kommen, um die letzten freien Orang Utans auf Sumatra erleben zu dürfen.

Nur Touristen, welche sich „daneben“ benehmen stören hier den Ablauf.

Außerdem, alle kommen ja freiwillig hierher, man muss ja nicht.

Ist nur eine Darstellung meiner persönlichen Meinung, aber das mit großer, Überzeugung und weltweiter Erfahrung. Auch das Positive sei hier „herausgestrichen“ und festgehalten.

lg aus Wien, albre 13.

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4. AW: Dschungeltrekking in Bukit Lawang - sicher und preiswert

Hallo,

der letzte Post ist ja schon etwas älter (ziemlich genai ein Jahr), aber ich würde das Thema gerne nochmals aufgreifen, da ich in einigen Wochen...na ja...Monaten selbst nach Sumatra fahren möchte und dort gerne eine Zwei- bis Dreitagestour machen möchte. Wird von Bukit Lawang aus derartiges angeboten? Zu meinem Hintergrund: ich brauche keine eilig über Handy geschossenen Fotos von Orang Utans oder derartiges. Ich bin daran interessiert, von abends bis morgens Tonaufnahmen dort zu machen. Die ganze Vielfalt, die ein Nationalpark akustisch zu bieten hat. Mit möglichst wenig "Störgeräuschen" wie andere Menschen, Maschinen und dergleichen. Eignet sich Bukit Lawang dafür?

Für weitere Tipps bin ich übrigens dankbar. Gerne auch, wenn ihr wisst wo noch Gibbonaffen zu hören sind und gerne auch für Borneo. Denn Borneo wird direkt im Anschluss an Sumatra bereist.

Vielen Dank!

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5. AW: Dschungeltrekking in Bukit Lawang - sicher und preiswert

Servus Vincenzo,

In Bukit Lawang wird es schwierig sein, sich dort einzubringen bzw so wie Du beschreibst Aufnahmen zu machen, da Touristen ja nur zweimal am Tag eine Stunde zu den Tieren dürfen. Ansonsten sind die Wissenschaftler und Ranger dran. Ich würde in Deiner Stelle mit der Organisation vor Ort weit voraus einen Kontakt herstellen und Dein Begehr dort vortragen. Möglich das du dafür eine Einzelbewilligung bekommst.

Auf Borneo wirst Du es auch schwer haben, "ohne Nebengeräusche" 'Aufnahmen zu machen, da sich dort schon ganze "Schlangen" an Touristen bewegen. Die Aufenthalte in den Langhäusern werden noch immer als "Abenteuer" verkauft, obwohl dort alles für Wochen im voraus ausgebucht ist.

lg albre, hoffe einiges gelingt Dir....

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6. AW: Dschungeltrekking in Bukit Lawang - sicher und preiswert

Das ist im Grunde nicht sooo schwer, denn die Geräte können aufgestellt und am nächsten Tag abgeholt werden. Da wären sicherlich einige Stunden ohne Meschengewirr aufgezeichnet.

Aber wie siehts mit den Trekkingtouren aus? Kommt man so in etwas entlegenere Gebiete? Ich habe ja nicht den Anspruch, der erste Mensch dort zu sein. Lediglich reine Natur.

Kannst du auch was zu Gibbonaffen sagen? Gibt es die dort?

Und zu Borneo: die Insel ist ja riesig. In welchen Städten/Dörfern starten denn Trekkingtouren? Gibt es dort seriöse Agenturen? Wenn ja, wie heißen die? Fragen über Fragen...sorry:-)

7. AW: Dschungeltrekking in Bukit Lawang - sicher und preiswert

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8. AW: Dschungeltrekking in Bukit Lawang - sicher und preiswert

Danke für diesen Posts! Ich bin gespannt. Wir werden uns einen eigenen Eindruck im September 2016 holen.

Viele Grüße aus dem Norden Deutschlands und Danke für das Engagement.

Tanja

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9. AW: Dschungeltrekking in Bukit Lawang - sicher und preiswert

Hat jemand eine gute Empfehlung für Dschungel Trekking in Indonesien ohne irgendwelche Affen sondern wo der Fokus auf der Landschaft liegt?

Darf gerne eine gute touristische Infrastruktur haben, wobei das in Indonesien außerhalb Balis ja selten ist....

Antwort auf: Dschungeltrekking in Bukit Lawang - sicher und preiswert
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