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Privatguide / -fahrer in Myanmar - Zorro

Saarland ...
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Privatguide / -fahrer in Myanmar - Zorro
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Aufgrund der positiven Bewertungen auf TripAdvisor haben wir "Zorro" für eine 12-tägige Rundreise gebucht.

https://www.tripadvisor.de/ShowTopic-g294190…

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Wir hatten schon einige Guides, aber das Fazit nehme ich vorneweg: das war super!!

Zu uns: wir waren 1996 und 1998 bereits in Burma und wollten nun, 20 Jahre später, mit unseren Kindern in dieses beeindruckende Land reisen. Daher haben wir uns für die "Standardroute" entschieden, 12 Tage, die folgende Stationen beinhaltete: Yangon, Bago, Taungoo, Inle Lake, Bagan, Mount Popa und Mandalay. Die Tour haben wurde von uns vorgegeben und wir kontaktierten Zorro per E-Mail, der diese als ambitioniert (da 2 Tage gekürzt), aber machbar abnickte.

Trotz Standardroute war es eine Individualreise, da sie oft abseits der üblichen Pfade verlief, denn Zorro kennt sich fast überall aus.

Als ersten Schritt unsere Planung hatten wir übrigens Pauschalprogramme von drei Reisebüros aus Burma angefragt, der Paketpreis für 4 Personen und mäßige Hotels plus Fahrer lag bei ca. 5.000 Euro. Daher haben wir im zweiten Schritt nach Fahrern / Guides gesucht und uns um die Unterkünfte selbst gekümmert, das war definitiv günstiger - und wir waren somit frei in der Hotelauswahl.

Wir waren Ende Juni bis Mitte Juli, also in der Nebensaison unterwegs (das Wetter hat trotzdem gepasst), das macht preislich viel aus. In der Hauptsaison ist man schnell beim Doppelten (und auch für den Guide werden die Unterkünfte teurer, das hat einen Einfluß auf dessen Preise).

Ein Fahrer sollte uns die Reise erleichtern, so dass wir möglichst viel in der kurzen Zeit sehen konnten. Der Plan ist aufgegangen, denn im Vergleich zu früher haben wir wesentlich mehr gesehen und viel mehr Informationen erhalten - daher alles richtig gemacht!

Für Zorro, unseren Fahrer/Guide haben wir circa 100€ pro Tag bezahlt, darin sind Fahrer, dessen Übernachtungen, Essen, Auto, Straßengebühr, Benzin, Parkgebühren etc. enthalten. Man glaubt nicht wie viel Parkgebühren und Straßengebühren in so einem Land anfallen.

Das Preis-Leistungsverhältnis haben wir als sehr gut empfunden. Klar kann man auch deutlich günstiger rumkommen (Bus, Zug), aber ich bezweifle, dass besondere Erlebnisse wie Besuche bei lokalen Familien oder spontane Essenseinladungen im Kloster... möglich wären. Und vor allem war der Komfort, nicht alles selber organisieren zu müssen bzw. stundenlang auf Busbahnhöfen zu verweilen, den Preis sicherlich wert.

Als Trinkgeld haben wir ca. 10 Euro pro Tag gegeben und zum Essen haben wir ihn auch gerne eingeladen, das wollte er nicht immer, er hat uns auch genügend Freiräume / Privatsphäre gegeben.

Wir waren mit einem geräumigen Minivan unterwegs, den Zorro jeden Tag mehrfach gereinigt hat, daher sehr sauber, zum Wohlfühlen - auch mit Wasser hat er uns täglich ausreichend versorgt. Im Angebot war auch ein 5-Sitzer, der etwas günstiger war.

Seit 1991 ist Zorro im Tourismusgewerbe tätig, das merkt man, er kennt überall Leute und kann immer alles kurzfristig organisieren. Zorro, spricht gut Englisch. Wir haben uns jederzeit sehr gut aufgehoben gefühlt.

Zorro bietet auch Paketpreise, also mit Hotel, sowie Gruppenreisen (mit größerem Bus) oder Kurztrips an. In seiner neuen Firma hat er auch weitere zertifizierte Fahrer / Guides. Diese Zertifizierung / Registrierung ist in Myanmar sehr wichtig, denn sonst steht in dem Land schnell 'mal bei einer Polizeikontrolle das Auto still, oder man hat keinen Versicherungsschutz.

Zorro war auch flexibel, bei den von uns gewünschten Trips, wie dem Besuch bei der beeindruckenden PDO Phaungdawoo Monastic Education High School in Mandalay bzw. dem Aus- und Weiterbildungszentrum Marfels Ground (dort sind wir seit vielen Jahren "Paten") - und wie immer, kannte er auch dort jemanden!?!

Für uns war es vielleicht die schönste Reise in unserem bisherigen Reiseleben! So haben wir uns bedankt:

>Dear Zorro,

>Thanks again for the great days with you & in wonderful Myanmar, it was the time of our life...

Das Land hat erneut unsere Herzen berührt und Zorro hat uns hervorragend geführt.

Danke 🙏 Zorro!

Hier die Kontaktdaten von Zorro. Er freut sich über Anfragen und ist für individuelle Touren immer offen. E-Mail: zawdoe2013@gmail.com

http://zorromyanmartravels.com/ (im Aufbau)

20 Antworten zu diesem Thema
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1. AW: Privatguide / -fahrer in Myanmar - Zorro
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Wir wollten zu zweit im Oktober 2018 mit Zorro eine elftägige Rundreise durch Myanmar machen. Durch die positiven Bewertungen wollten wir unbedingt gerne mit Zorro fahren.

Dieser hatte allerdings leider keine Zeit, da wir sehr kurzfristig angefragt hatten. „Zum Glück“ sagen wir heute! Er hat nach vorheriger Absprache mit uns seinen Schwager Min Min als Guide und Fahrer für uns ausgewählt. Die Kommunikation war die ganze Zeit hervorragend, sowohl mit Zorro als auch nachher mit Min Min.

Wir sind in Mandalay gestartet und dann nach Inle und Bagan gefahren. Von da aus sind wir nach Yangon geflogen während Min Min die Strecke mit dem Auto zurückgelegt hat. Er hat uns dann vom Flughafen abgeholt und dann sind wir erst nach Golden Rock gefahren und haben dann mit ihm zusammen Yangon angesehen. Das war sooooo toll!!!

Min Min ist ein toller Fahrer, er kennt sich sehr gut aus, spricht gut Englisch, ist ein witziger Typ und total klasse. er hat uns immer genau zum richtigen Zeitpunkt zu den richtigen Stellen zum Sonnenaufgang oder Sonnenuntergang gebracht.

Er war stets pünktlich und hat sich an alle Absprachen gehalten. Wenn wir zurückkommen möchten wir mit niemandem fahren außer mit Min Min.

Wir sind aber sicher, dass Zorro ebenso gut ist, denn wir durften am letzten Abend in Yangon die Familie von Zorro und Min Min kennenlernen. Leider war Zorro nicht anwesend, da er andere Besucher durch Myanmar fuhr, aber wir haben dann mit ihm telefoniert.

Eine tolle Familie und sehr empfehlenswerte Fahrer!!

Der Preis von ca. 100 Euro pro Tag erscheint zu Beginn sehr hoch, aber es ist alles enthalten (Eintrittsgelder, Mehrere wunderschöne, relaxte Bootsfahrten, usw.). Die Hotels und den Inlandsflug haben wir selbst dazu gebucht sowie Mittag- und Abendessen bezahlt.

Vorteil: In der kurzen Zeit sieht man so viel, das hätte man selbst organisiert gar nicht hinbekommen oder es hätte viel länger gedauert.

So war es ein sehr entspanntes Fahren durch das wunderschöne Myanmar! Wir können es wirklich jedem empfehlen! Vielen Dank an Zorro und vor allem Min Min!!!

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2. AW: Privatguide / -fahrer in Myanmar - Zorro
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Auch wir waren mit Zorro und tlw mit seinem Schwager unterwegs. Alles hat bestens geklappt und wir wurden richtig verwöhnt. Die beiden kannten sich überall super aus und haben uns tolle Plätze gezeigt. Im klimatisierten Auto stand allzeit gekühltes Mineralwasser, Feuchttücher und Händedesinfektionsmittel bereit. Was für ein Luxus. Wir planen schon die nächste Reise nach Myanmar und fahren sicher wieder mit Zorro

Frankfurt am Main ...
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3. AW: Privatguide / -fahrer in Myanmar - Zorro
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Wir - ein deutsches Ehepaar - hatten Anfang November 2018 Zorro für eine private Rundreise gebucht, und möchten mit diesem Review unsere sehr positiven Eindrücke schildern.

Wir waren durch den obigen Link von Stefan P. ( an dieser Stelle auch da noch einmal vielen Dank - er hatte uns auf eine Frage-Email sehr detailliert geantwortet und uns Zorro "dringend empfohlen") auf Zorro aufmerksam geworden, haben ihn kontaktiert, und mit ihm gemeinsam in ein paar Mails den Reiseverlauf für 10 Tage vereinbart. Die Reise startete in Yangon, über den Golden Rock und Inle Lake ging es nach Bagan und schließlich Mandalay.

Die Entscheidung, Zorro als Fahrer / Guide zu nehmen haben wir nicht bereut. Er hat beide Funktionen sehr gut ausgefüllt, ist ein sehr umsichtiger Fahrer (wir hatten seinen "Saloon Car" gebucht - sehr empfehlenswert, da gerade auch für längere Distanzen sehr komfortabel), der uns sicher durch den teils abenteuerlichen Verkehr manövriert hat.

Auch als Guide haben wir einiges vom ihm gelernt, während unserer Reise haben wir sehr viel über das Land, die Leute, Kultur Religion etc. erfahren - vielen Dank dafür Zorro.

Man kann Zorro wirklich sehr empfehlen, denn er ist ein sehr sympathischer, toller Mensch, der mit seiner ganzen Erfahrung nur ein Ziel hat: seinen Kunden einen tollen Aufenhalt zu bieten - und dafür gibt er wirklich alles.

Wer Zorro buchen möchte dem können wir nur empfehlen, sich rechtzeitig an ihn zu wenden (laut ihm idealerweise ein paar Monate im voraus), insbesondere wenn man ihn zu deutschen Ferienzeiten wie z.B. Weihnachten buchen möchte. Wie schon erwähnt waren wir Anfang November in Myanmar - wem dies möglich ist dem können wir diese Zeit nur empfehlen, die Regenzeit war gerade rum, es war noch nicht zu heiß, und die Natur war einfach wunderbar grün - ganz toll !

@Zorro: Thank you very much again for the wonderful time we had with you, it was such a pleasure to see your beautiful country and have you as our guide and driver - we can't thank you enough. All the best for you - Sven & Stefanie

Seine Webpage wurde ja schon genannt - www.Zorromyanmartravels.com , seine email lautet: zawdoe2013@gmail.com

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4. AW: Privatguide / -fahrer in Myanmar - Zorro
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Wir waren im Dezember 2018 für 3 Wochen mit Zorro & Phyu in Myanmar unterwegs.

Wir machten mit ihnen die folgende Route: Yangon, Bago, Golden Rock, Taungoo, Naypyidaw, Inle Lake, Amarapura, Mandalay, Mount Popa, Bagan von Bagan flogen wir nach Ngapali und sie sind mit dem Auto zurück nach Yangon gefahren. Als wir von Ngapali zurück nach Yangon flogen wurden wir erneut am Flughafen abgeholt & ins Hotel gebracht.

Sogar der Flughafentransfer am letzten Tag war im Preis inklusive.

Wir sind überzeugt, dass ein privater Fahrer in Myanmar in Kombination mit einzelnen Flügen die beste Lösung ist, un das Land zu erkunden.

Das Auto war bequem und hat uns sehr viel Zeit gespart, da wir nicht auf Busse etc. warten mussten.

Zudem haben wir viel mehr Eindrücke sammeln können, als wenn wir nur von Ort zu Ort geflogen wären.

Die Preisleistung hat für uns 100% gestimmt

Zorro & Phyu waren extrem bemüht uns alle Wünsche von den Augen abzulesen.

Es gab stets Wasser und Snacks und wir konnten immer anhalten wann wir wollten, um etwas zu kaufen, Fotos zu machen etc.

Ebenfalls konnten alle von uns gewünschten Sehenswürdigkeiten besichtigen und bekamen interessante Infos von Zorro zum Land und der Geschichte.

Auch haben sie immer Fotos von uns gemacht, sodass wir kein Stativ mitbringen oder irgendwelche Leute fragen mussten, ob sie denn nun ein Foto von uns machen könnten.

Es war ein Rundumsorglospaket und einfach nur toll.

Wir hatten eine super Zeit, da die beiden mega symphatisch sind.

Alles lief reibungslos. Zorro ist eine sehr zuverlässige und ehrliche Person.

Wir werden ihn allen unseren Freunden empfehlen und bei einem erneuten Myanmarbesuch sicher wieder mit ihm unterwegs sein.

Zur Zeit ist er dabei seine eigene Homepage aufzubauen. Zorromyanmartravels heisst die Page & darauf sind bereits jetzt sehr viele nützliche Infos zu einem Myanmartrip.

Thank you Zorro again for our marvellous vacation, we loved it! 😊

Linz, Österreich
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5. AW: Privatguide / -fahrer in Myanmar - Zorro
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Kurztrip im Süden Myanmars:

Dies war unser 2ter Besuch in Myanmar, der erste mit Mr Zorro und es hat alles wunderbar gepasst!

Wir waren 5 Tage im Süden unterweg, Wandern und Kloster-Leben. Mr.Zorro hat alles organisiert und spontane Änderungen waren kein Problem.

Im Gegensatz zu anderen Guides hat er eine offizielle Agentur, seine Autos waren sauber und geräumig, guter Service... Und er ist ein netter Typ mit dem man sich ganz ausgezeichnet unterhalten kann!

http://zorromyanmartravels.com/

Seine Homepage

Ich kann es nur empfehlen!

6. AW: Privatguide / -fahrer in Myanmar - Zorro

-:- Mitteilung vom Tripadvisor-Personal -:-

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Entfernt am: 16. April 2019, 14:56
 
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7. AW: Privatguide / -fahrer in Myanmar - Zorro
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Hallo Florian,

haben Deine Beurteilung mit Interesse gelesen.

Uns würde noch intereesiren, ob Zorro als Guide/Fahrer selbst dabei war oder nur organisiert hat.

Wann hast Du die Tour gemacht - war die Jahreszeit ok ?

Grüsse Peter

Saarland ...
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8. AW: Privatguide / -fahrer in Myanmar - Zorro
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Nach unserer Rundreise durch Myanmar im Juli 2018 als Familie mit 2 Kindern (13 und 16 J.), waren wir von Land, Leuten und ganz besonders von unserem Fahrer / Guide Zorro so begeistert, dass wir uns nochmals entschlossen haben, eine 10-tägige Reise, in dieses wunderschöne Land zu unternehmen.

Wir waren bereits 1996 und 1998 in Myanmar und sind seit dem Jahr 2001 "Schulkind-Paten "in Mandalay (www.myanmar-partner.de), wo wir im letzten Jahr auch mit Zorro unser Patenkind und deren Eltern trafen.

Nachdem wir im letzten Jahr die üblichen Ziele (Yangon, Bagan, Inle, Mandalay) bereist hatten, hat Zorro dieses Jahr für uns eine weitere individuelle Tour erstellt, die wir im Juli 2019 umgesetzt haben. Die Hotels haben wir in Eigenregie gebucht.

Zorro hat uns bei Ankunft in Yangon am Flughafen abgeholt und in unser Hotel gebracht. Am nächsten Morgen starteten wir mit unserer Tour.

Dieses Mal führte er uns nach Hpa Anh, Naypitaw, Loikaw sowie Ngwe Saung Beach.

Wie auch im letzten Jahr war Zorro jeden Morgen überpünktlich, das Auto blitzblank geputzt und wir wurden mit Wasser und oft auch mit Kaffee und Früchten versorgt. Durch ihn war es uns möglich, uns abseits der üblichen Touristenpfade zu bewegen. Wir begegneten auf dieser Reise nur wenigen westlichen Touristen und konnten, wo immer es uns gefiel, einen Stopp einlegen. Er ließ uns auch genügend Freiraum für eigene Erkundungen und war zu jeder Zeit für uns erreichbar. Zorro zeigte uns abgelegene Ortschaften, ethnische Minderheiten und deren Bräuche, führte uns auf die unglaublichsten Märkte, in abgelegene Klöster und Aussichtspunkte.

Auf unseren langen Autofahrten hat uns Zorro immer über Land und Leute informiert. Er kennt sich überall sehr gut und hat auch in den entlegensten Orten Kontakte. Wir fühlten uns immer sicher und sehr gut aufgehoben, da er ein sehr gewissenhafter Fahrer ist. Zum Ende der Reise durften wir sogar seine nette und gastfreundliche Familie kennenlernen, was uns sehr viel bedeutet hat.

Wir lieben diese Art zu reisen. Sie ist individuell, intensiv, unkompliziert und sicher.

Seit 1991 ist Zorro im Tourismusgewerbe tätig und ist zertifizierter Guide. Er spricht gutes Englisch und verlangt ca. 100 Euro pro Tag in der Nebensaison, was unserer Meinung für die aktuelle Reise zu wenig war, da die Kosten für Übernachtungen, Straßengebühren, tägliche Autoreinigung, Verpflegung und insbesondere Benzin bei unserer Reise recht hoch waren, auch weil wir ein paar Tausend Kilometer und zwei Feiertage (also high-season-Preise) drin hatten, daher haben wir uns entschlossen, ihm einen Zuschlag in Höhe von 250 Euro für seinen unermüdlichen Einsatz und zum Ausgleich seiner Mehrkosten zu zahlen.

Zorros' Firma heißt Zorro Myanmar Travels Co., Ltd. und bietet neben den Autoreisen auch Pakete und Touren mit Flügen an, was manche Kunden bevorzugen, um Inle, Mandalay & Bagan etc. zu bereisen.

http://zorromyanmartravels.com/

Hier die Kontaktdaten von Zorro. E-Mail: zawdoe2013@gmail.com

Er hat nun auch eine Company-website:

https://www.tripadvisor.com/Attraction_Revie…

Er freut sich über Anfragen und ist für individuelle Touren immer offen.

Das Land hat erneut unsere Herzen berührt und Zorro hat uns einmal wieder hervorragend geführt.

Danke Zorro, wir freuen uns schon darauf, zu welchen Zielen du uns 2020 führst.

1 Beitrag
9. AW: Privatguide / -fahrer in Myanmar - Zorro
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Wie (zwei Frauen) waren im August 2019 acht Tage mit Zorro unterwegs und für uns war es eine eher zweispältige Erfahrung. (Ich würde auch lieber gar nichts darüber schreiben, aber Zorro ist es wichtig, dass wir ein review schreiben....)

Zunächst das Positive: Wie andere hier geschrieben haben, war Zorro immer pünktlich, der Kleinbus ist sehr geräumig und dadurch ein bequemes Reisen möglich, das Auto war immer sauber und Wasser stand immer zur Verfügung (wie üblich in Myanmar).

Ich wurde gleich am Anfang krank und Zorro hat sich rührend um mich gekümmert, hat mich zum Arzt und ins Krankenhaus gefahren. Dabei hat er betont, dass wir wie Familie für ihn seien und er deshalb besonders gut für uns sorgen möchte. Er wurde im Verlauf der Woche auch krank, hat sich aber wenig anmerken lassen und ist die vereinbarte Route trotzdem mit uns gefahren. Außerdem hat er ein kleines Geschenkchen, dass ich einem Jungen am Golden Rock zukommen lassen wollte, zuverlässig übergeben.

Die von ihm verlangten 100 USD pro Tag sind für Myanmar sehr viel, da das Benzin und die Straßengebühren niedrig sind - aber dieser Betrag scheint für Guides normal zu sein, auch später bei einem anderen mussten wir so viel zahlen. (Ich würde mittlerweile nur noch Tagesausflüge mit Taxi-Fahrern machen - die verlangen deutlich weniger.)

Sehr aufgestoßen ist uns zweierlei: Zum einen konnten wir die ursprünglich geplante Tour nach Hpa An wegen Überschwemmung nicht machen und als wir als Alternative die Fahrt vom Inle-See nach Loikaw vorschlugen, verlangte Zorro 140 USD mehr (also statt 800 USD 940 für acht Tage). Und dies, obwohl er zwei Tage wegen meiner Krankheit überhaupt nicht fahren musste. Dabei fiel von ihm der Satz, dass 100 USD ja gar nichts für uns seien.... Ich weiß nicht, welche Vorstellungen er hat: Ich verdiene in DEUTSCHLAND keine 100 Euro am Tag.

Als wir dies ablehnten, hat er sich dann kaum mehr bemüht, die Atmosphäre verschlechterte sich deutlich. Am Ende setzte er uns in Nyaungshwe an einer Jetty ab, wo ein Freund von ihm ein Boot hatte, obwohl ich ihn bat, uns an die Jetty des Hotels zu fahren; und er meinte, dass wir für die Fahrt über den Inle-See zum Hotel seinem Freund 30 Euro zahlen sollen. Im Hotel erfuhren wir dann, dass der normale Preis für diese Fahrt 6 Euro ist. Er hat uns einfach am Ende gründlich ans Bein geschissen.

Vielleicht lag es einfach daran, dass die Chemie von Anfang an nicht stimmte, wir sind zwei sehr unabhängige Menschen und empfanden manches, was Zorro vielleicht liebevoll meinte, als übergriffig. Allerdings trafen wir sonst in Myanmar nur Menschen, die sehr fein waren, sich nicht aufdrängten, für die Geld nicht Thema Nummer eins ist.

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10. AW: Privatguide / -fahrer in Myanmar - Zorro
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Manche Sachen kann ich nicht nachvollziehen, weil ich nicht dabei war.

Klar kann und wird es nicht nur postive Referenzen geben, aber m.E. liegen die Probleme v.a. in der Krankheit und der Chemie (wie von Dir angesprochen), ABER einige Sachen, möchte ich so nicht stehen lassen, nicht, dass manche Reisenden, v.a. Frauen, den Anmerkungen folgen.

>Wie (zwei Frauen) waren im August 2019 acht Tage mit Zorro unterwegs und für uns war es eine eher zweispältige Erfahrung. (Ich würde auch lieber gar nichts darüber schreiben, aber Zorro ist es wichtig, dass wir ein review schreiben....)

--> Ich glaube nicht, dass er eine negative Bewertung erwartet hat, sonst hätte er nicht darum gebeten. ;-) Keine Empfehlung ist im Zweifelsfall auch eine Option.

>Zunächst das Positive: Wie andere hier geschrieben haben, war Zorro immer pünktlich, der Kleinbus ist sehr geräumig und dadurch ein bequemes Reisen möglich, das Auto war immer sauber und Wasser stand immer zur Verfügung (wie üblich in Myanmar).

--> Wasser stand immer zur Verfügung (wie üblich in Myanmar)?

Wasser ist in diesem Entwicklungs-Land nicht üblich, sondern rar, das kostet den Guide Geld?! Ich war nun 4x in Myanmar seit 1996 und erwarte das auch in 2020 nicht als Selbstverständlichkeit.

>Ich wurde gleich am Anfang krank und Zorro hat sich rührend um mich gekümmert, hat mich zum Arzt und ins Krankenhaus gefahren. ... ist die vereinbarte Route trotzdem mit uns gefahren.

--> Eine Krankheit bringt den vereinbarten Reiseablauf durcheinander, belastet alle Parteien, das habe ich kürzlich schmerzlich erlebt: Kind 'ne Woche In Thailand im Krankenhaus, oder in Südafrika, neben den üblichen Durchfällen in Kambodscha etc., Well, shit happens, wenn dann noch Guides eingebunden sind, Reiseablauf gestört wird, dann wird es schwierig.

>Außerdem hat er ein kleines Geschenkchen, dass ich einem Jungen am Golden Rock zukommen lassen wollte, zuverlässig übergeben.

--> Zuverlässigkeit, bestätigt, Danke! Klar!!

Zorro hat mehrere Koffer mit Kleidung von uns an bedürftige Familien übergeben. Er schickte Bilder per Whattsapp als Nachweise der Übergabe. Was will man mehr? Das Verteilen oder die Bilder müsste er nicht machen, aber Zorro ist bekennender Buddhist und unterstützt mit seiner Familie und deren Freunden sogar ein Kloster (wir waren dort).

> Die von ihm verlangten 100 USD pro Tag sind für Myanmar sehr viel, da das Benzin und die Straßengebühren niedrig sind - aber dieser Betrag scheint für Guides normal zu sein, auch später bei einem anderen mussten wir so viel zahlen.

--> Das war der Punkt, wo ich dachte, dass ich nun antworten sollte...

Du sagst, das Auto plus Guide kostet 100 USD pro Tag, andere Guides liegen mindestens auf dem Niveau.

Wir hatten übrigens 100 EUR/Tag (nicht USD) und mehr bezahlt. 100 USD sind 89€.

Wir hatten das 4-5(?)-fache von Reisebüros angeboten bekommen.

Klar, wir Reisenden haben die Wahl, wir können die Reisen bei den großen Anbietern buchen, oder bei den Kleinen, das hat seine Vor- und Nachteile.

Dir ist bewusst, dass die Kosten eines Guides, den Fahrer (oftmals sind es 1 Fahrer + 1 Guide (wg Englisch), Übernachtungen, Essen, Auto, Straßengebühr, Benzin, Parkgebühren etc. enthalten. Man glaubt nicht wie viel Parkgebühren und Straßengebühren in so einem Land anfallen. 24 Stunden im Dienst, jeden Tag eine Tankung... jede Nacht ein Hostel, ...das ist alles nicht billig!?

Für alle die, die keinen BWL-Background im Reisebereich haben, kurz erklärt:

In DE arbeitet man 210-230 Tage p.a., bei Vollzeit. "Fakturierbar" sind je nach Branche deutlich weniger. Gleiches gilt in Myanmar. Dir ist bewußt, dass ein Guide maximal 140-180 Tage im Jahr fakturiert? Solche Guides wir Zorro sind viel mit Angeboten beschäftigt (oder beschäftigen dafür Personal = $$), in Asien gibt es auch Auftragsentfall in der Nebensaison, oder wg Amtsgängen (in Myanmar zeitaufwändig), Reparaturen, teure Lizenzen um's Auto, als Guide, Buchhaltung, Büroarbeiten uvm.

> (Ich würde mittlerweile nur noch Tagesausflüge mit Taxi-Fahrern machen - die verlangen deutlich weniger.)

--> Das war der nächste Punkt, wo ich dachte, dass ich unbedingt antworten sollte...

Ein Taxi ist für Stadtverkehr gemacht.

Wenn 2 Frauen aber eine Rundreise von x Tagen machen, dann ist das Taxi ungeeignet.

Ein Guide ist x Tage dabei, das ist ein komplett anderes Geschäft? Dazu kommt vor allem auch der Punkt der Vertraulichkeit????

>Sehr aufgestoßen ist uns zweierlei: Zum einen konnten wir die ursprünglich geplante Tour nach Hpa An wegen Überschwemmung nicht machen und als wir als Alternative die Fahrt vom Inle-See nach Loikaw vorschlugen, verlangte Zorro 140 USD mehr (also statt 800 USD 940 für acht Tage). Und dies, obwohl er zwei Tage wegen meiner Krankheit überhaupt nicht fahren musste. Dabei fiel von ihm der Satz, dass 100 USD ja gar nichts für uns seien.... Ich weiß nicht, welche Vorstellungen er hat: Ich verdiene in DEUTSCHLAND keine 100 Euro am Tag. Als wir dies ablehnten, hat er sich dann kaum mehr bemüht, die Atmosphäre verschlechterte sich deutlich. Am Ende setzte er uns in Nyaungshwe an einer Jetty ab, wo ein Freund von ihm ein Boot hatte, obwohl ich ihn bat, uns an die Jetty des Hotels zu fahren; und er meinte, dass wir für die Fahrt über den Inle-See zum Hotel seinem Freund 30 Euro zahlen sollen. Im Hotel erfuhren wir dann, dass der normale Preis für diese Fahrt 6 Euro ist. Er hat uns einfach am Ende gründlich ans Bein geschissen.

Vielleicht lag es einfach daran, dass die Chemie von Anfang an nicht stimmte, wir sind zwei sehr unabhängige Menschen und empfanden manches, was Zorro vielleicht liebevoll meinte, als übergriffig. Allerdings trafen wir sonst in Myanmar nur Menschen, die sehr fein waren, sich nicht aufdrängten, für die Geld nicht Thema Nummer eins ist.

--> Wie gesagt, das kann ich nicht nachvollziehen, weil ich nicht dabei war.

Änderungen der vereinbarten Reiseroute sind immer kompliziert für alle Parteien.

Private Boat über den Inle kostet keine 6 EUR, aber das war es wohl dann nicht.

Ich glaube bei dem ein oder anderen Satz liegt ein Kommunikationsproblem vor, denn Zorro spricht "gut" Englisch, da kann es zu Missverständnissen kommen, daher immer nach-haken, wenn es wichtig ist.

Brutto / Netto in DE mit Servicepreis eines Guides zu vergleichen, passt auch nicht, siehe oben.

"Übergriffig" (was Zorro vielleicht liebevoll meinte, als übergriffig) fanden wir ihn nie, Zorro ist ein Guide mit 20+Jahren Erfahrung, liebevoll, aber ein Macher / ein Regler, der uns an besondere Orte brachte, die wir ohne ihn nie erreicht hätten, ein Mensch mit viel Erfahrung, der intuitiv und im besten Sinne handelt, aber wer einen Taxifahrer sucht, der ist bei ihm falsch.

Ich kann ihn nach 2 Touren nur empfehlen.

Zuletzt geändert: 17. Oktober 2019, 23:31
Antwort auf: Privatguide / -fahrer in Myanmar - Zorro
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