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Reisetipps für Israel

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Reisetipps für Israel

Hallo,

Ende Februar reise ich mit einer Gruppe für eine Woche nach Israel. Dabei besuchen wir mehrere Orte in der nördlichen Hälfte Israels. Jerusalem und Jericho sind ebenfalls dabei. Ob Jericho wirklich dabei ist, muss ich noch klären. Denn das heißt ja dann, dass ich auch in Palästina einreise.

Es ist schon für alles gesorgt. Visum, Hotel, Reisemöglichkeiten usw.

Ein Arbeitskollege hat mir einen großen Schrecken eingejagt, was die Einreise nach Israel angeht. Horrorgeschichten hat er mir da erzählt, weil das so streng ist, alles kontrolliert wird, man bloß nichts falsch machen darf...

Ist jemand hier, der schon in Israel und Palästina gereist ist und kann mir ein paar wichtige Tipps geben? Mir ist schon klar, dass ich bei der Kontrolle am Flugzeug keine blöden Witze machen soll und Messer im Handgepäck führen soll. Es geht mir eher um Dinge, die speziell Israel und Palästina betreffen. Gibt es was, das ich beachten soll? Wie ist das vor Ort? Darf man kurze Hosen tragen, FlipFlops, sind Fotos unerwünscht und all das?

Stimmt es, dass am Flughafen schon Geheimdienstmitarbeiter jeden Fluggast befragen und noch vor Abflug die Einreise verweigern? Stimmt es auch, dass die einen schon nach dem Beantragen vom Visum privat durchleuchten? Wäre ja ganz schön blöd, wenn ich mal einen falschen Link zu irgendeiner Internetseite angeklickt habe, die die garnicht mögen. Wühlen sie sich durch mein Handy?

In Israel und Palästina schalte ich mein Handy wohl einfach in den Flugzeugmodus und kaufe mir keine SIM-Karte. Telefonieren muss ich ohnehin nur im Notfall und WLAN habe ich hoffentlich im Hotel.

Es ist das erste Mal in meinem Leben, dass ich Europa verlasse und auch mein erstes Mal in einem Flugzeug. Daher bitte ich auch um allgemeine Tipps, was Flugzeuggepäck und das Verhalten im Flugzeug angeht. Ich habe gehört, dass man keine Flüssigkeiten einpacken darf, elektronsiche Geräte eventuell in den Koffer gehören...

Ich würde mich freuen, wenn mir jemand Tipps geben kann.

Bis zur Reise werde ich einige Wörter hebräisch lernen, um einfache Sachen wie "Hallo", "Entschuldigung" und "Sprechen Sie Englisch?" sagen zu können.

Gruß

18 Antworten zu diesem Thema
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1. AW: Reisetipps für Israel

Vielleicht können wir tatsächlich einmal nach Palästina einreisen. Noch ist dies aber nicht möglich, es gibt keinen Staat Palästina. Es gibt jedoch die Palästinensischen Autonomiegebiete (PA, Palestinian Authority). Neben dem Gazastreifen sind grösseren Städte in der Westbank (das biblische Samaria und Judäa) wie Rammalah, Jenin, Betlehem, Nablus und Jericho sowie ihre Umgebung vollständig unter palästinensischer Kontrolle. Daneben gibt es Gebiete, die Israelis und Palästinenser gemeinsam verwalten und solche die unter vollständiger israelischer Kontrolle sind.

Nun zu den "Horrorgeschichten": frag doch mal Deinen Kollegen, woher er diese hat und weshalb diesen Personen (eventuell) die Einreise nach Israel nicht gestattet wurde. Vieles was Du hörst sind unbestätigte Märchen. Anfangs November hat übrigens Premierminister Netanjahu die 3,000,000ste Touristin in Israel begrüsst. Ich glaube kaum, dass so viele Leute nach Israel reisen würden, wäre auch nur 1% dieser Horrorgeschichten wahr.

Deutsche und andere Europäer benötigen übrigens kein Visum um nach Israel einzureisen. Und die PA kann keine Visa ausstellen. Deshalb ist mir schleierhaft, was der Geheimdienst prüfen soll.

Darf man kurze Hosen tragen, FlipFlops, sind Fotos unerwünscht und all das? Israel ist ein modernes westliches Land. Schau Dir doch mal Bilder von Jerusalem oder Tel Aviv an. Benimm Dich so, wie Du es auch in Europa tun würdest. Ich glaube kaum, dass es jemand schätzt von Fremden fotografiert zu werden. Flipflops kannst Du getrost zu Hause lassen - es wird nämlich zu kühl dafür sein oder sie sind gerade in Jerusalem nicht geeignetes Schuhwerk.

Tipps, was Flugzeuggepäck und das Verhalten im Flugzeug angeht: da Du mit einer Gruppe gehst, habt Ihr höchstwahrscheinlich einen Guide, frage ihn/sie an. Die Person sollte Euch auch Informationen dazu geben, welche Kleider ihr einpacken sollt.

Ein paar Wörter in der Landessprache zu sprechen, kommt überall gut an. Hier eine interessante Seite zum Lernen: http://de.nemoapps.com/phrasebooks/hebrew.

In diesem Sinne: נסיעה טובה (nesi'a tova, gute Reise) und weil heute abend bei Sonnenuntergang der Shabbat begonnen hat: שבת שלום (Shabbat Shalom)

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2. AW: Reisetipps für Israel

Mit Israel und Palästina habe ich mich noch nicht auseinandergesetzt und wusste daher nicht, dass es keinen Staat Palästina gibt. Aber dennoch gibt es zwischen Israel und den palästinensischen Autonomiegebieten Grenzkontrollen, nicht wahr?

Ich weiß, dass die Horrorgeschichten total übertrieben klingen. Darum hole ich mir weitere Meinung ein, bevor ich etwas glaube, das total absurd klingt. Viele Leute schreiben Blödsinn.

Ich benötige ein Visum, da ich die Staatsbürgerschaft aus Kroatien habe. In Deutschland arbeite ich und habe einen Wohnsitz sowohl in Deutschland als auch in Kroatien. Laut Informationen aus dem Internet bekomme ich das Visum kostenlos, muss es aber bei einer diplomatischen oder konsularischen Vertretung Israels beantragen. Das werde ich noch erledigen.

Irgendwo habe ich gelesen, dass man bei der Einreise das "Formular AL-17" ausfüllen muss. Leider kann ich nirgendwo im Internet finden, was dort gefragt wird. Gibt es irgendwo ein Muster für dieses Formular, damit ich weiß, was ich ausfüllen muss?

Beim Fotografieren möchte ich nicht andere Menschen fotografieren, sondern einfach normale Fotos machen, die man als Tourist nunmal so macht.

Okay, und zu den Kleidern... Gibt es an einigen Orten eine bestimmte Kleiderordnung oder darf man überall einfach ganz normale Kleidung tragen? Kann ja sein, dass es Orte gibt, an denen man zum Beispiel keine kurzen Hosen tragen darf. Zum Beispiel muss man doch an der Klagemauer eine Kopfbedeckung tragen.

Wo kann ich denn am besten meine Euros in Schekel wechseln? Ist am Flughafen sicher ganz teuer. Sind Wechselstuben weit verbreitet oder gibt es davon nur wenige?

Ich habe gelesen, dass es am Flughafen eine Ausreisegebühr von etwa 10 Dollar gibt. Ist das wahr? Muss ich in Dollar bezahlen oder gehen auch Schekel?

Danke für den Link mit den hebräischen Wörtern. Die Seite hilft gut beim Lernen.

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3. AW: Reisetipps für Israel

Da ich bis jetzt überzeugt davon war, dass Staatsbürger aus sämtlichen europäischen Ländern kein Touristenvisum im Voraus beantragen müssen, habe ich das nochmals im Internet geprüft. Gemäss Homepage der Israelischen Botschaft in Deutschland embassies.gov.il/berlin/ConsularServices/Pag… und gemäss Liste des israelischen Aussenministeriums mfa.gov.il/MFA/…VisaRequirements-Tourists.pdf benötigen Kroaten kein Touristenvisum (gültig bis zu drei Monaten, ohne Arbeitserlaubnis) im Voraus. Ich will ja nicht darauf herumreiten, aber etwas stutzig macht mich Deine Aussage schon. Deshalb werde ich auch nicht nach dem ominösen "Formular AL-17" suchen. Prüfe doch mal Deine Informationsquellen - oder frage die Organisatoren Deiner Gruppenreise. Frag dort auch betreffend Kleidung nach und schau vor dem Packen mal die Wetterprognosen für Israel an.

Wer organisiert denn eigentlich die Reise? Und handelt es sich um eine Ferienreise oder hat der Besuch einen anderen Zweck?

Für Geldwechsel kannst Du hier lesen: https://www.tripadvisor.de/ShowTopic-g293977…

Gebühren im Zusammenhang mit Ein- und Ausreise sind bereits mit dem Flugticket erhoben worden.

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4. AW: Reisetipps für Israel

Ich habe mehrere Seiten besucht. Vielleicht suche ich ja auch ganz falsch.

Zum Beispiel diese Seite: hagalil.com/israel/…visum.htm

Da steht das auch mit diesem ominösen Formular AL-14, dass ich ein Visum benötige und die Ausreisegebühr. Vielleicht ist das auch keine seriöse Internetseite. Genau aus diesem Grund frage ich hier im Forum lieber eine echte Person, die mir sagen kann, was ich beachten soll. Denn es gibt im Internet so viele widersprüchliche Informationen.

Es ist eine Pilgerfahrt, auf der wir sehen können, wo Jesus gelebt hat, damit wir die Orte aus der Bibel auch mit eigenen Augen gesehen haben. Die Reise organisiert soweit ich weiß meine Kirchengemeinde und die fliegt jedes Jahr dort hin.

Danke für den Hinweis mit Geldwechsel.

Zuletzt geändert: 04. Dezember 2017, 18:33
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5. AW: Reisetipps für Israel

HaGalil ist keine schlechte Seite und die Journalisten dort sind echte Menschen - aber die Informationen, die Du aufgerufen hast, scheinen von 2010 oder so zu sein (Vermerk unten rechts auf der Seite). Die Angaben waren damals höchstwahrscheinlich richtig, denn Kroatien ist erst seit 01.01.2013 EU-Mitglied.

Da Du Dich noch nicht so gross mit Israel und den palästinensischen Autonomiegebieten befasst hast und ich sehe, dass Du viele Fragen hast, würde ich Dir gerne einen Reiseführer empfehlen. Ich habe mir trotz Internet erst kürzlich einen neuen gekauft und zwar den von Baedeker (https://books.google.ch/books?id=t44cDgAAQBAJ&printsec=frontcover&dq=reisef%C3%BChrer+israel&hl=de&sa=X&ved=0ahUKEwj8qojEo_bXAhVEExoKHfESC5IQ6AEIJzAA#v=onepage&q=reisef%C3%BChrer%20israel&f=false). Ich finde das Buch sehr ausführlich und mit vielen Hintergrundinformationen. Zudem schätze ich auch die grosse Karte als Back-Up falls mein Handy mal keinen Akku mehr hat. Mein alter Reiseführer war "Nelles Guide", der nicht so ausführlich ist. Die Sehenswürdigkeiten sind in der Reihenfolge beschrieben, in der man sie auch gleich "abklappern" kann. In der neuen Ausgabe hat es jedoch Hintergrundinformationen, die nicht neutral sind. Wenn man sich ein wenig mit der Berichterstattung über Israel auskennt, merkt man schnell, dass sehr subtil gegen Israel geschrieben wird. Obwohl die Reiseführer von Lonely Planet sonst sehr gut sind, kann ich das Buch für Israel wegen teilweise falschen Informationen nicht empfehlen.

Im Internet sind viele Informationen nur auf englisch, auch deshalb schätze ich meinen neuen deutschsprachigen Reiseführer. Auf folgenden Seiten gibt es gute Infos: http://www.goisrael.de/ und https://new.goisrael.com/ (vom israelischen Tourismusministerium), https:/… (die englische Version ist ausführlicher), http://www.biblewalks.com/ (ich LIEBE diese Seite und ihre vielen Bilder!), https:/… (seehr langatmig und theoretisch).

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6. AW: Reisetipps für Israel

Die Links sind super, nochmal vielmals Danke, du hilft mir da wirklich sehr viel.

Den Reiseführer werde ich mir ebenfalls kaufen, um noch ein paar Hintergrundinformationen erfahren zu können.

Somit denke ich, dass ich nun genug vorbereitet bin für die Reise. Passkontrolle wie immer, Geldwechseln an der Grenze und dann halt normal verhalten.

Mir macht es jedoch sehr große Sorgen, was da unten gerade los ist. Seit die USA angekündigt haben, dass sie Jerusalem als Hauptstadt erkennen wollen, ist es dort wohl sehr unruhig geworden. Ich werde mir die Lage dort nun sehr genau anschauen. Ich habe kein Interesse daran, dass mir dort etwas passiert. In Tel Aviv ist man wohl sehr sicher, aber ich wollte auch außerhalb reisen und auch Jerusalem und andere Teile der palästinensischen Autonomiegebiete besuchen. Ich befürchte, dass sich die Lage dort zuspitzt und es gefährlicher wird. Notfalls storniere ich alles und reise nicht nach Israel.

So sehr ich das Land auch gerne besuchen möchte, aber meine Gesundheit ist mir wichtiger.

Zuletzt geändert: 07. Dezember 2017, 19:36
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7. AW: Reisetipps für Israel

Es ist nicht die Ankündigung der USA, die problematisch ist, sondern die Reaktion einiger (aber nicht aller) arabischen Kräfte. Gemäss Leuten vor Ort ist es jedoch trotz Aufrufen zu Protesten sehr ruhig geblieben.

Du gehst ja erste Ende Februar nach Israel - bis dahin kann im Nahen Osten sehr viel passieren. Zudem muss eine Gruppe einen lizenzierten Guide haben und Guides erhalten automatisch Nachrichten, wenn es irgendwo kritisch ist. Die Guides möchten weder das Leben der Touristen noch ihr eigenes riskieren. Lass Dich von den Nachrichten hier nicht verrückt machen - schlechte News verkaufen sich nun mal besser als gute (leider). Besuche auf jeden Fall Jerusalem, auch auf eigene Faust. Erkundige Dich jedoch vor einem Altstadtbesuch, ob Du allenfalls einige Regionen meiden solltest.

Verlässliche israelische Quellen sind Jerusalem Post/JPost, Ynet oder Haaretz (auf englisch).

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8. AW: Reisetipps für Israel

Klar, die Proteste sind nicht die Schuld der USA. Denn diese Aussage wurde schon von drei anderen Präsidenten getätigt und damals ist nichts passiert.

Auch wenn die Nachrichten natürlich gerne übertreiben, muss ich mich gründlich informieren.

Bis Ende Februar ist noch genug Zeit, vielleicht wird es wieder ruhiger. Aber vielleicht wird es schlimmer, das kann man nie wissen. Das ist ja das Problem. Man kann nie sagen, was morgen passiert. Damals in Jugoslawien dachten wir auch, dass die Lage für einen Urlaub ruhig genug ist und dann plötzlich ertönten die Luftschutzsirenen und in den Tagen darauf war alles voller Soldaten und Panzern. Darum bin ich mit der Israelreise sehr vorsichtig.

Grundsätzlich bin ich noch heiß auf die Reise und will unbedingt dort hin. Es vergeht kein einziger Tag, an dem ich nicht daran denke und ich streiche sogar die Tage im Kalender. Aber ich habe zwei Probleme:

1) Mitte Januar kann ich noch stornieren, ansonsten muss ich damit rechnen, nicht mein ganzes Geld zurückzubekommen. Bis dahin muss ich mich entscheiden, also noch vier Wochen.

2) Wenn der Organisator kurzfristig die Reise abbricht, dann kann ich auch nichts mehr machen.

Dennoch bereite ich mich weiterhin vor. Du hast mir ja so viele tolle Tipps gegeben, die mich jetzt ersteinmal beschäftigen. Ein paar Wörter Hebräisch kann ich auch schon.

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9. AW: Reisetipps für Israel

Da kann ich nur eines sagen: lass Dich nicht verrückt machen von unseren Medien. Lies regelmässig Israelische Medien und schau auf der Karte nach, über welche Orte berichtet wird. Du wirst weit, weit weg von Sderot, Hebron und der Gush-Etzion-Kreuzeung (das sind die Punkte mit den meistens Vorfällen) sein. Geh auch ab und zu ins englischsprachige Forum.

Ich würde keinesfalls Mitte Januar stornieren. Falls die Reise tatsächlich unmöglich werden würde (und ich spreche sehr bewusst im Konjunktiv), wird der Organisator die Reise absagen und Du erhältst Dein Geld zurück. Niemand will Reisende in Gefahr bringen - nicht mal Terroristen. Die Palästinenser sind sehr darauf bedacht, in den Medien positiv wahrgenommen zu werden. Wenn Touristen von den Unruhen betroffen sind, kratzt das am Bild und Einnahmen aus dem Tourismussektor brechen weg. Bis jetzt ging die Gewalt deshalb auch gezielt gegen Juden und israelische Sicherheitskräfte.

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10. AW: Reisetipps für Israel

Meine Begleitung hat nun schon storniert. Sie hat Angst wegen den Geschehnissen dort und lässt sich leider nicht überreden. Echt schade, dann bin ich halt alleine in der Gruppe.

Ansonsten ist jetzt alles geklärt. Nach der Reise berichte ich hier kurz, wie die Einreise dorthin ist.

Toda raba, layla tov. :)

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