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Istanbul - April 2016 - Katastrophe!

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Istanbul - April 2016 - Katastrophe!

Vorab:

Wir waren schon in 9 Ländern. Von der Türkei haben wir bis dato zu 100% nur gutes gehört. Daher wollten wir uns davon selbst überzeugen. Leider war dies die schlimmste Urlaubserfahrung die wir je hatten.. :(

Wir wurden 4 x von verschiedenen Taxifahrern reingelegt. Dies ging bis zu Drohungen und Polizeiruf oder absetzten an falschen Stationen und Beträge verlangen die nicht auf dem Taxometer standen.

Das Handy wurde geklaut.

Wir wurden 3 x in Restaurants zur Kasse gebeten für Beträge die nicht erklärt werden könnten.

Wir wurden 1 x im Hotel reingelegt mit unserer Frühstücksbuchung

Das ganze bei 5 Tage Istanbul. Ich habe mich im Urlaub noch nie so schlecht gefühlt wie dort.

Als wir in unserem 2. Hotel, bei einem "Familienbetrieb" eingecheckt haben wurde uns einiges klar. Die Besitzerin teilte uns mit, dass der Tourismuss in der TK seit Anfang des Jahres fast tot ist. Jede Sehenswürdigkeit, die im Vorfled mit riesen Warteschlagen vermerkt wurde auf TA, war in der Tat leer, egal zu welcher Uhrzeit. Das ganze führt dazu, dass die Einheimischen, die paar Tourisen die noch kommen, abzocken?!

Für uns ist das natürlich keine Entschuldigung und hat einen dermaß schlechten Eindruck von den Menschen und der Stadt hinterlassen..

Wir haben uns dort am letzten Abend mit einem Pärchen befreundet und die konnten 1:1 unser Leid wiedergeben. Auch für die war es der erste Besuch in Istanbul.

Jedoch sehen wir das Land, speziell Istanbul, wirklich mit ganz anderen Augen und nicht mir mit denen von Bekannten die vor x Jahren dort waren. Zeiten ändern sich und dieses Jahr kann ich eine Reise nach Türkei - Istanbul auf keinen Fall empfehlen, außer ihr habt jemanden dabei, der türkisch spricht. Dann haben die leute weniger Chancen einen zu hintergehen.

P.S

Es gab auch gute Erfahrungen, daher habe ich versucht neutral die besuchten Restaurants und Sehenswürdigkeiten zu bewerten. Dies ist jedoch ganz klar der Gesamteindruck und eine Warnung/Hinweiß der zur Aufmerksamkeit für zukünftige Besucher führen soll.

18 Antworten zu diesem Thema
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1. AW: Istanbul - April 2016 - Katastrophe!

Hallo worldrockstar,

es tut mir sehr leid, dass Ihr solche negativen Erfahrungen in Istanbul gemacht habt. Schade, dass Ihr vorher nicht im Forum wart, da hättet Ihr in den Top Fragen unter "Touristenfallen" einige Tipps im Umgang mit betrügerischen Taxifahreren und anderen Scammern bekommen können.

Konntet Ihr die falschen Rechnungen denn noch aufklären?

Aber eine Sache ist sicher nicht typisch für die Türkei: mein Handy ist dieser Tage hier in einem Heim gestohlen worden :-((

Im übrigen gibt es in Istanbul eine Touristenpolizei (auch s. Top Fragen "Notfallnummern"), da sollte man solche Vorfälle eigentlich melden. Ob es was nützt weiß ich nicht, aber es ist zumindest einen Versuch wert.

Zuletzt geändert: 02. Mai 2016, 07:42
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2. AW: Istanbul - April 2016 - Katastrophe!

Hi patara01,

danke für dein Feedback. Aufklären konnten wir leider nichts mehr.. und wollen eigentlich auch nichts mehr damit zu tun haben und einfach vergessen.

In der Tat habe ich mich vorher erkundigt, aber wenn man so oft weg war dann liest man sich das durch und denkt nicht daran, dass es so extrem sein könnte. Man kann ja immer mal reingelegt werden, dass ist halt so, aber jeden Tag? Dagegen planst du nicht...das ist ja dann auch kein Urlaub und wenn man schon mit so einer Einstellung plant, dann fliegt man wo anders hin. Die Tipps haben wir versucht anzuwenden gegen scammer, aber leider wurden wir dann doch sehr stark eingeschüchtert.

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3. AW: Istanbul - April 2016 - Katastrophe!

Ich weiß, dass man immer gute Ratschläge geben kann, theoretisch funktionieren die meist auch. Aber wenn man dann in einer solch brenzligen Situation ist sieht alles plötzlich anders aus. Ich hab einem Taxifahrer auch schon mal zuviel bezahlt, allerdings nicht sehr viel mehr, weil ich in Eile war und keine Lust und Zeit zur Diskussion hatte.

Aber Ihr habt schon ziemliches Pech gehabt!

Die meisten Leute die ich kenne, oder auch solche im engl. Istanbul Forum, kamen und kommen immer noch sehr zufrieden zurück.

Aber so läuft das halt manchmal...leider!

Bayern
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4. AW: Istanbul - April 2016 - Katastrophe!

Hallo,

ich war in den letzten 15 Jahren so an die 20 mal in Istanbul und bin erschrocken über deinen Bericht, ich hatte ganz selten mal irgendeinen Beschiss in der Richtung. Muss dazu sagen, daß wir gaaaanz selten Taxi fahren und Istanbul inzwischen unsere 2. Heimat geworden ist, wir uns also ganz gut auskennen, ein paar türkische Worte können wir auch.

Es war aber meine Befürchtung, daß die wenigen Touris das hergeben sollen, was sonst viele gebracht haben und das geht nur auf diese Weise. Istanbulneulinge sind da natürlich einfachere Opfer.

Leider denken dort nur wenige so weit, daß man mir so einem Verhalten auch ganz viel für die Zukunft kaputt macht.

Momentan bei uns ist kein Istanbultrip geplant, obwohl es mir schon sehr fehlt.

Echt schade für euch.

lg

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5. AW: Istanbul - April 2016 - Katastrophe!

Oje, das hört sich ja schrecklich an ! Ich war schon oft in der Türkei/Istanbul und habe so gut wie keine Erfahrungen in dieser Richtung gemacht., eher im Gegenteil! Das tut mir wirklich leid für euch! Kann natrülich wirklich sein, dass die derzeitige Lage mit daran Schuld ist, dass es zu solchen negativen Erfahrungen kommt...:-(

Balgach, Schweiz
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6. AW: Istanbul - April 2016 - Katastrophe!

hallo

tut mir leid, dass ihr so schlechte erfahrungen gemacht habt.

wir waren ende märz 2016 eine woche in istanbul. es hatte auch da extrem wenige touristen. allerdings haben wir ganz andere erfahrungen gemacht. die verkäufer etc. waren sehr zurückhaltend und auch sonst waren alle sehr freundlich. zuviel bezahlt, falsche rechnungen... das hatten wir nicht. taxi gefahren sind wir drei mal, immer ohne probleme.

wir werden sicher wieder hingehen. hoffentlich gibst du der stadt / dem land doch noch eine chance dich vom gegenteil zu überzeugen.

liebe grüsse

Hamburg, Deutschland
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7. AW: Istanbul - April 2016 - Katastrophe!

Ich bin vor wenigen Tagen aus Istanbul zurückgekehrt.

Was ich das lese schockiert mich zum einen, wundert mich aber auch nicht.

Istanbul ist eine absolut atemberaubende Stadt, aber sie ist auch voller Schlitzohren, Ganoven und Halsabschneider.

Wieso ist das so? Das kann man nur schwer in wenigen Sätzen zusammenfassen, hilft aber vielleicht in Zukunft damit umzugehen.

Istanbul ist das ökonomische Rückgrat der Türkei. Seit es Handel, Finanzen, Dienstleitung und Tourismus. Aus diesem Grund sind Millionen und abermillionen Landflüchtige, speziell bis zur Jahrtausendwende, in die Stadt gekommen um hier in Goldgräberstimmung ihr Glück zu versuchen.

Die Armut des vergangenen Jahrhunderts hat bei einigen Menschen alle Werte missen lassen, bis auf eines: GELD GELD GELD, wann, wo, wieviel...wer hat was, wieso, warum und ich nicht.

Über dieses vergangene Jahrhundert hat sich innerhalb dieser Glücksritterkreisen eine merkwürdige Kultur etabliert. Man geht nach Istanbul, oder eine andere touristische Stadt, um Geld zu machen. Egal wie. Man fährt dann eben Taxi, bis sich jemand unbeholfenes in den Wagen verirrt und...*Jackpott*... dann fährt man zwei drei Runden ziellos durch die Stadt bis das Taxameter heult, der Mietwagenanbieter freut sich, dass er einen Steinschlagkratzer als Delle angeben und die Kaution einkassieren kann, pantscht den Alkohol mit Spiritus bis einer Krepiert und der Kellner kalkuliert einfach mal Pi mal Daumen plus neue Ohrringe für seine Freundin auf die Essensrechnung. Das führte dazu, dass auch nichtkriminelle Taxifahrer/Dienstleister gegenüber Fremden, sehr misstrauisch sind. Istanbul führt einfach alle Merkmale eines wilden Dschungels.

Der Gedanke dahinter ist: "Der Tourist fliegt ja nächstes Jahr sowieso woanders in den Urlaub, also melke ich die Kuh mal so lange ich die Möglichkeit dazu habe".

Diese Leute denken auch sonst sehr kurzsichtig. "Die ein zwei Lira die ich jetzt in der Tasche habe, sind mir mehr wert, als Touristen, die folgen oder wieder kommen", und verbuchen das als Gewinn. Kalkulieren aber den Folgeschaden nicht ein.

Mit Sicherheit bist du kein Einzelfall. Aber nachdem ich mich ebenfalls nun ausgekotzt habe, muss ich sagen, dass es in anderen Touristengegenden dieser Welt nicht anders zugeht.

Die Taxifahrer in Kuala Lumpur sind berüchtigt für ihre Betrügereien, in Korea fuhr der Taxifahrer mit Schritttempo um jede Rotphase der Ampeln zu erwischen, in Indonesien hat man auf Schritt und Tritt versucht uns die Kohle aus den Taschen zu ziehen, in Paris landet man in einer von Ratten verseuchten Bruchbude mit einem schmierigen Kettenraucher als "Manager", weil man ein "Altstadt Hotel mit Charme" buchen wollte. In Italien berechnen sie gerne mal das Benutzen von Besteck als "Sonderkosten". In Barcelona hat man Glück, wenn man mit seiner Brieftasche wieder zurück kommt.

Zu Istanbul lässt sich noch sagen, dass es bis zur Jahrtausendwende sogar viel viel schlimmer war. Die heutigen Touristenviertel, Sultanahmet und der gesamte Bezirk Fatih, Beyoglu/Galata mit ihren Cafes Restaurants und Hotels waren außerhalb der Einkaufsstraßen und Sehenswürdigkeiten No-Go-Areas...mit Vermerk: für die Einheimischen. Das haben mit die Leute dort erzählt.

Das hilft dir jetzt natürlich nicht viel weiter. Trotz allem muss man sagen, auch wenn die Dichte an Ganoven in Istanbuler Touristenecken hoch ist, stellen sie nur eine Minderheit dar. Die unbescholtene Mehrheit der 15 Millionen gehen ihrer Arbeit nach und versuchen wie du und ich die Gauner zu meiden. Du hattest nun das Pech, auf jeden Gauner zu treffen, die es in Istanbul gibt.

Was mein Vorteil, und wahrscheinlich der anderer, war, ist, dass ich Erfahrungen in Istanbul oder ähnlichen Stadtdschungeln damit habe.

Wie suche ich ein Hotel aus?

Wie nutze ich die öffentlichen Verkehrsmitteln?

Wie finde ich vertrauenswürdige Taxifahrer?

Wo kann ich gut essen gehen?

Was sind die normalen landestypischen Preise für Essen, Dienstleistung etc.

Dazu braucht man natürlich viel landestypische Kenntnisse, oder man muss sich vorher mal schlau machen. Ich plane solche dinge immer vorher sehr genau, detailiert und lange. Da man auch mal etwas anderes zu tun hat, komme ich dabei auf die Formel: 1 Woche Reisen = 1 Monat planen.

Man kann natürlich auch einfach drauf los, dann aber mit Risiko.

Ich man hat uns auch mehrfach versucht über den Tisch zu ziehen, aber dank der Kenntnisse ohne Erfolg. Bis auf einmal als unser einer mit Salz gestreckten Chilli verkaufte. Aber ich dacht mir damals, wie schwer es wohl wäre jemanden ohne Erfahrung.

Ich kann dir jetzt zahlreiche Tipps geben, die dir jetzt nichts mehr nutzen. Jedoch kannst du etwas für uns tun.

Schreibe deine Erfahrungen hier und auf den Seiten über die du gebucht hast, um zu vermeiden, dass es anderen genauso ergeht.

Ich werde aber mal bei Gelegenheit hier in das Forum ein paar "Überlebenstipps" für Istanbul schreiben.

Ich habe mich dort mit einem Taxifahrer unterhalten. Der hat uns alles genauestens erklärt, wie die Schlitzohren arbeiten, zu erkennen sind und wie man im Fall eines Betrugs handeln soll.

Generell muss ich jedoch sagen, wenn Touristen wegbleiben, und so war es bis in die Ende der 90er, wird es eher schlimmer als besser, wie die festgestellt hast. Wir als Reisende, müssen uns daher gut Informieren und Austauschen um den Schlitzohren einen Schritt voraus zu sein, ihnen die Möglichkeiten nehmen uns zu betrügen und uns den Urlaub zu verderben.

München, Deutschland
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8. AW: Istanbul - April 2016 - Katastrophe!

Hallo Vanessaritter,

die Touristenpolizei ist mit Sicherheit eine erste Anlaufstelle, wenn man in Istanbul Probleme mit Taxifahrern, Hotels oder Restaurants hat.

Dennoch konnte sie mir im Herbst 2014 auch nicht helfen, als mir ein Taxifahrer nicht nur zu viel berechnet hat sondern bei dieser Fahrt auch noch durch einen Trick (stänges undrehen zu mir während der Fahrt, sich bei mir vorstellen und meinen Vornamen erfragen, das zum Anlass nehmen, mir die Hand zu schütteln, eine weitere Gelegenheit zum Händeschütteln suchen) meine Camera entwendet hat, die bei einer dieser Aktionenvon meinem Schoß auf den Boden gefallen war. Leider hatte ich keine Quittung und keine Taxinummer. Die Touristenpolizei hat sich meine Schilderung zwar interessiert angehört, meine Daten anhand des Personalausweises überprüft und auf einen weissen Zettel geschrieben, der kein offizielles Dokument war und, wie ich befürchte, anschließend im Abfall gelandet ist. Ich wurde von der Touristenpolizei an das Polizeirevier weiterverwiesen in dem mein Hotel war und wo mich der Taxifahrer abgesetzt hat, da dieses Revier zuständig wäre. Hier wollte man den Fall nicht aufnehmen, verlangte dann jemanden zum übersetzen, wozu sich ein Hotelmitarbeiter bereiterklärt hatte und ließ mich so lange in einem Raum warten (der Hotelmitarbeiter musste auch wieder an seine Arbeit zurück), bis es mir zu viel wurde und ich unverrichteter Dinge gegangen bin. Ein offizielles Dokument wur de zu keiner zeit ausgefüllt. Daher scheint mir die Touristenpolizei auch nicht unbedingt immer hilfreich zu sein.

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9. AW: Istanbul - April 2016 - Katastrophe!

Tja ich kann den Faden leider weiterführen - bitte lest mal den neuen Eintrag auf www dergutereisende com

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10. AW: Istanbul - April 2016 - Katastrophe!

Wir waren das zweite mal in Istanbul,obwohl ich vor der Reise hier reingelesen habe,hätte ich nicht gedacht wie schnell man an solche Taxi Gauner geraten kann.2 mal haben wir das Taxi benutz,einmal für in die Historia Mall Istanbul (2.4 km Strecke ),da haben wir 10 Lira bezahlt,mit dem Taxometer berchnet, Taxi sind wir auf der Strasse eingestiegen. Das andere mal zum Forum Istanbul ( 8.4 km Strecke) 60 Lira bezahlt,das Hotelpersonal hat uns diesen Taxi empfohlen und den Preis gehandelt.Fanden wir ok.Als wir dann von Sultan Ahmed Moschee bis Eminönü çarshi,eine Strecke von 4 km fahren wollten. Fragen wir nach dem Preis,er sagte nur Taxometer.Sind losgefahren.Schaue um und sage zu meinem Mann warum sehe ich keine Zähler.Wie solche Gauner halt vorgehen,die fragen einen aus,woher man kommt,wie lang man bleibt,schnell waren wir am Ziel.hat uns am Strassenrand abgesetzt und drückt irgendwo am Taxometer,sagt darauf 83 Lira.Uns hats geschockt.Sagt mein Mann das ist zuviel,das ist Haram,sind sie Muslim,fürchtest du nicht Gott,du schadest so deinem Land.Es blieb und nichts anderes übrig,als zuzahlen und ihm zu sagen dieses Geld soll dir in halse stecken bleiben.Darauf sind wir zu Fuss zurück.Zu Fuss ist die Strecke nur 2 km ,also besser zu Fuss dahin.Ich hab mir dann Gedanken gemacht,dass ich das nächste mal bei jeder Taxifahrt nach dem aussteigen einfach ein Foto mache von ihrem Kennzeichen,oder wenn man keine Zähler sieht einfach austeigen.Meiner Freundin hat ein Taxifahrer 100 Euro abgezockt.Schade einfach.Ansonsten,eine tolle Stadt.

Antwort auf: Istanbul - April 2016 - Katastrophe!
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