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Istanbul im März 2010

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Istanbul im März 2010

Hallo liebe Foris!

Wie versprochen folgt ein kleiner Reisebericht. Allerdings muss ich ihn aufteilen und werde je nach Zeit immer wieder ergänzen!

Der Beginn soll eine Bewertung des Hotels Erboy sein...

Diese Bewertung ist vollkommen unabhängig und unbeeinflusst!

Eines vorab: Das Hotel kann ich uneingeschränkt empfehlen!!!

Lage:

Das Hotel ist auf der historischen Halbinsel gelegen.Von dort aus sind es lediglich nur 5 Minuten Fußweg zu allen Sehenswürdigkeiten, die der Istanbulbesucher gesehen haben sollte. Zum Fähranleger sind es 7 Minuten Fußweg, zur nächsten S-Bahnstation gerade mal 2 Minuten

-> Fazit: Toplage!

Einrichtung:

Das Hotelinterieur ist zwar schon etwas in die Jahre gekommen und zeigt das auch an einigen Stellen. Insbesondere die Badezimmereinrichtung könnte mal eine Renovierung erfahren. Zum Ausgleich dafür war alles stets supersauber und die Betten haben einen geruhsamen Schlaf ermöglicht. Insgesamt sind die Zimmer etwas klein, aber wer will schon bei einer Städtreise im Zimmer Fussballspielen? Im Zimmer befindet sich ein LCD-Fernseher mit einem deutschen Programm (ZDF).

Im Hotel ist in jedem Zimmer Internetempfang und in der Lobby stehen zwei Internetrechner, die Hotelgäste uneingeschränkt und kostenfrei nutzen können.

->Fazit: gutes Stadthotel!

Personal:

Ausnahmslos alle Bediensteten im Hotel waren sehr freundlich und zuvorkommend. Insbesondere das Personal am Empfang war stets um die Gäste bemüht. Gleiches gilt auch für die Reiningungskräfte.

Dieses Engagement ging sogar noch über die Dienstzeit hinaus!

Ich habe am zweiten Tag die junge Dame vom Empfang zufällig am Fähranleger getroffen und wusste nicht, welche die richtige Fähre war. Wie selbstverständlich brachte sie mich an den richtigen Anleger und fuhr selbst erst eine Fähre später....

Frühstück:

Der Frühstücksraum befindet sich im Kellergeschoss und ist ein ebgetrennter Teil des Hotelrestaurants.

Das Angebot war sehr groß und umfasste Wurst, Käse, Marmeladen und Honig, Rühr- und Kochei, Würstchen, verschiedene Flakes und Müsli, Gemüse und Obst.

Neben Kaffe, Tee, Saft und Milch gab es verschiedene Brotsorten, die selbst getoastet werden konnten.

Für die Dauer des Frühstücks wurde immer wieder nachgelegt, so dass für alle Gäste immer alles vorhanden war.

An jedem Morgen lag eine kleine Informationsbroschüre mit den wichtigsten Informationen auf dem Tisch ("Sirkeci Group Daily News").

Zusammenfassung:

Das Hotel ERBOY ist nach meinem Verständnis das optimale Hotel, wenn man Istanbul besuchen möchte. Das Preis-/Leistungsverhältnis stimmt hier zu 100%.

Selten habe ich so freundliches und engagiertes Hotelpersonal gesehen.

Für mich steht fest: Wenn ich wieder nach Istanbul fahre, werde ich wieder dort wohnen!

Grüße

Mattes

27 Antworten zu diesem Thema
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1. AW: Istanbul im März 2010

Fortsetzung:

1. Tag (Montag)

Nach dem Start in Köln um 01.35 h und einer Flugzeit von ca. 3,5 Stunden kamen wir um 06.30 h (Zeitverschiebung +1 Stunde) am Sabiha Gökcen Airport an. Die Passkontrolle und Gepäckausgabe erfolgten ohne Verzögerungen und Probleme.

Aufgrund des Nachtfluges waren wir ganz schön platt.

Die Wetterlage, die durchgehend bis zur Heimreise stabil war ( Regen, Wind und 5-7 Grad) könnte uns auch nicht sonderlich erheitern.

Im Flughafen haben wir dann mittels EC-Karte etwas Geld gezogen, zum zumindest die ersten Ausgaben in Lira bestreiten zu können.

Ich persönlich habe mir da schon Gedanken gemacht, wie wir die Zeit bis zum Einchecken im Hotel verbringen könnten...schließlich hatte ich vorab die Mail erhalten, dass der Check-in frühestens um 15.00 h erfolgen kann.

Aber: Es kam ganz anders...

Der Transfer vom SGA gestaltete sich mit den öffentlichen Verkehrsmitteln ganz einfach: Vor dem Gebäude in die Buslinie E-10 einsteigen ( Kosten 3 Lira/Nase) und am Fährhafen wieder aussteigen. Am Fährhafen einen Jeton für 1,5 Lira kaufen und mit der Fähre nach Eminönü übersetzen.

Die Gesamtdauer des Transfers nahm etwa 90 Minuten in Anspruch.

Im Hotel angekommen (ca. 9.00h) wollte ich nur kurz nachfragen, ob wir dort unser Gepäck deponieren können, als man mir sagte, dass es gar kein Problem sei, jetzt schon das Zimmer zu beziehen. Außerdem sei gerade Frühstückszeit und wir könnten bis zum Abschluss der Formalitäten ja schon einmal frühstücken gehen!

Das haben wir natürlich gerne in Anspruch genommen!

Nach dem Beziehen des Zimmers haben wir uns erstmal aufs Ohr gehauen und bis 14.00h geschlafen.

Das war zwar in der Ursprungsplanung nicht so vorgesehen, aber auch nicht weiter schlimm!

Nachdem wir uns regeneriert hatten, haben wir den ersten Rundgang durch Sultanahmet gemacht. Hier war eindeutig von Vorteil, dass alles vom Hotel nur einen Katzensprung entfernt liegt!

Nach dem Rundgang und der ersten Orientierung sind wir dann in den "Red River Pub" (gehört auch zur Hotelgruppe) gegangen und haben dort gegessen und ein paar Efes vertilgt.

Todmüde fielen wir gegen 21.00 h ins Bett.

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2. AW: Istanbul im März 2010

2. Tag (Dienstag)

Nach dem Aufstehen und einem ausgiebigen Frühstück warteten die ersten "Termine" auf uns.

Für diesen Tag hatten wir uns morgens beim Frühstück folgende Besichtigungen vorgenommen:

-Haghia Sophia

-Sultanahmet Camii

-großer Basar

-archäologisches Musseum.

Voller Erwartung haben wir mit der Haghia Sophia angefangen. Ein gewaltiger Kuppelbau, der Weltgeschichte geschrieben hat. Ich selbst kannte den Anblick ja schon, war aber genauso beeindruckt wie mein Kumpel Roland. Von außen keine Gerüste mehr und auch von innen nur ein kleines, sodass man einen imponierenden Gesamteindruck bekommt.

Der Eintrittspreis von 20 Lira schon heftig, aber wenn man bedenkt, dass der Erlös aus den Eintrittsgeldern zu 100% der Instandhaltung der Baudenkmäler zugute kommt, kann man damit leben!

Vor dort aus ging es über den Sultanahmetplatz hinüber zur Blauen Moschee. Die kannte ich noch nicht und war nach dem Prozedere des "Schuhe-Ausziehens" und Betreten des Gebetsraumes ziemlich enttäuscht. Das Innere der Moschee kann in seiner Gesamtheit gar nicht richtig wahrgenommen werden, weil hunderte von Kabeln und Seilen von der Kuppel herunterhängen. An ihnen ist die Beleuchtung befestigt.

Aber egal...mein Fazit: Habe ich jetzt mal gesehen,muss ich aber nicht nochmal haben.

Es war zum Glück auch nur ein kurzer Besuch, weill die Gebetszeit anfing und wir das Gebäude wieder verlassen mussten.

Von dort aus ging es hinüber zum Hippodrom. Der Regen hatte kurz aufgehört und wir setzten uns mit einem Tee und einem Simitkringel auf eine Bank und schauten uns die vorüberhastenden Turis an.

Nach der kleinen Pause haben wir uns auf den Weg zum Basar gemacht. Der Weg dorthin war geprägt von ständigen Wiederholungen mit dem Inhalt: "Nein, wir möchten nichts essen und auch nicht trinken. Teppiche brauchen wir nicht und auch keine Lederjacken!", weil ausnahmslos jeder etwas verkaufen wollte.

Danach haben wir immer die andere Straßenseite genommen!

Im Basar war ich dann schon erschrocken, was sich alles verändert hat!

Ich hatte den Basar als orientalisches Gebilde, in dem man alles kaufen konnte, in meiner Erinnerung. Vor 20 Jahren bin ich stundenlang durch den Basar gelaufen und war überwältigt vom Warenangebot aus türkischer Produktion.

Jetzt weiß ich, dass es dort fast ausschließlich nur noch Waren aus Taiwan, Korea und China gibt. Die Authentizität ist völlig verloren!

Die Händler dort waren penetrant aufdringlich und teilweise sehr frech und aggressiv, obwohl wir ihnen stets freundlich entgegengetreten sind.

Fazit: Eine reine Touristenfalle, man sollte es trotzdem mal gesehen haben sollte.

Leider war es mittlerweile so spät geworden, dass sich der Besuch im archäologischen Museum nicht mehr gelohnt hätte. Eigentlich wollten wir dort am nächsten Tag hin, haben wir aber leider gar nicht mehr geschafft.

So ging es zurück zum Hotel. Dort haben wir die "Happy Hour" in der Hotelbar ausgenutzt und sind nach etlichen Efes gegen 22.00 h ins Bett gefallen. Das Essen haben wir völlig vergessen :-)!

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3. AW: Istanbul im März 2010

3. Tag (Mittwoch)

Nach Aufstehen, Duschen und Frühstück stand heute unter anderem der Topkapi-Palast auf unserem Programm!

Das Wetter hatte sich etwas gebessert. Es regnete zwar immer noch und die Temperatur lag bei 6 Grad, aber wenigstens hatte es "nur" noch Windstärke 6 bis 7.

Vor den Palastkassen hatten sich schon lange Schlangen gebildet. Nach etwa 20 Minuten des Anstehens konnten wir unsere Tickets für 20 Lira (ohne Harem!) erwerben. Auf der Infotafel neben der Kasse konnte man sehen, was alles nicht besichtigt werden kann, weil dort renoviert und restauriert wird.

Auf dem Hauptweg hatte sich bereits eine ganze Armee von Schulkindern versammelt, um dann wie ein Heuschreckenschwarm in das Gelände einzufallen.

Jetz weiß ich, wie sich die Heuschreckenplage in der Antike abgespielt haben muss! Die Kinder sind in die Ausstellungsräume eingefallen und wurden wie eine Schlange "duchgeschleust". Logisch, dass es in den Ausstellungsräumen ein einziges Geschiebe und Gedränge war.

Nie wieder werde ich den Palast außerhalb der türkischen Ferienzeiten besuchen!!!

Nachdem wir uns in die Serailspitze abgesetzt hatten, wurde es etwas ruhiger. Dort gibt es ein schönes Cafe mit klasse Ausblick auf den Bosporus. Die Preise liegen zwar über dem Durchschnitt, sind aber immer noch erschwinglich!

Nach der kurzen Pause haben wir uns noch die Reliquienausstellung und den Harem angeschaut. Die Reliquienausstellung ist beeindruckend. Neben dem Stab, mit dem Moses das Meer geteilt haben soll, und der hand von Johannes dem Täufer, sind viele Gegenstände des Islam ausgestellt. Während der Öffnungszeiten werden Suren aus dem Koran gelesen und mit Lautsprecher in die Räume übertragen. Das schafft eine schöne Atmosphäre, die den Ausstellungsstücken gerecht wird.

Der Eintrittspreis für den Harem betrug 15 Lira und ist nach meinem Dafürhalten völlig überzogen! Egal, muss man halt gesehen haben und: Wer sparen will, muss zuhause bleiben.

Innerhalb des Palastes kann man Audioguides in über 50 Sprachen ausleihen. Allerdings kann man auch darauf verzichten, weil nur die Erklärungsschilder, die ohnehin neben jedem Ausstellungsstück stehen, vorgelesen werden. Es gibt also keine zusätzlichen Informationen oder Details.

Unser Besuch im Topkapi dauerte rund 4 Stunden. Wenn wirklich alles besichtigt werden kann, reichen aber auch 6 Stunden nicht aus. Man sollte eine ganzen Tag einplanen!

Nachmittags haben wir uns dann mit meiner Schulfreundin getroffen und sind nach Beyoglu gefahren.

Hier haben wir uns den Nachmittag und Abend auf der Istiklal Caddesi aufgehalten und gut gegessen und getrunken.

Gegen 23.00 h sind wir dann mit leichter Schieflage ins Bett gefallen!

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4. AW: Istanbul im März 2010

4. Tag (Donnerstag)

Nach dem Aufstehen, Duschen, Frühstück, Kofferpacken und Check-out konnten wir unser Gepäck im Hotel lassen, weil unser Flieger erst abends gegen 22.50 h ab Sabiha Gökcen Airport flog.

Beim Frühstück haben wir beschlossen, das Goldene Horn mit den öffentlichen Fähren nach Eyüp zu befahren.

Dank des Akbil, den ich mir schon am Montag besorgt hatte, brauchten wir nicht ständig Jetons kaufen und haufenweise Kleingeld mit uns herumtragen.

Zuerst suchten wir uns den Fähranleger nach Eyüp. Der liegt versteckt hinter dem eingezäunten Parkplatz hinter der Galatabrücke. Neben dem Busbahnhof dort gibt es einen kleinen Fußweg zum Anleger!

Als wir ankamen, war auch schon die Fähre in Sichtweite und so fuhren wir das Goldene Horn bis zum Endanleger in Eyüp hinauf. Sogar die Sonne hat sich mal kurz sehen lassen. In Eyüp haben wir uns die Moschee angeschaut und sind dann mit der Standseilbahn nach "Piyer Loti" hinauf gefahren. In dem Teelokal kann man sehr schön sitzen und hat einen wunderbaren Blick auf das Goldene Horn. Man sitzt quasi inmitten des Friedhofes, zwischen den Steingräbern.

Den Hügel kann man auch erwandern, es gibt dort viele Wander-/Spazierwege. Nach kurzem Aufenthalt habe ich dann gedrängelt, dass wir unser Gepäck aus dem Hotel holen und schon mal auf die asiatische Seite übersetzen...

Die Fahrt mit der Fähre kostet pro Nase und Fahrt immer 1,5 Lira, genau wie die Benutzung der Standseilbahn. Die Fahrt von Eminönü nach Eyüp dauerte etwa 90 Minuten, weil die Fähre im Zickzack die beiden Ufer anläuft.

Gegen 18.00 h haben wir dann mit der Fähre von Eminönü nach Kadiköy übergesetzt und haben dort noch zwei Bier getrunken und etwas gegessen.

Um 19.30 h haben wir uns dann den Bus E-10 gesucht...

Das war gar nicht so einfach, weil die Linie E-10 nicht direkt am Fährhafen abfährt, sondern etwa 250 m weiter links davon, am kleinen Busbahnhof!

Die Fahrzeit zum Flughafen beträgt 80 Minuten, sodass wir pünktlich ( 2 Stunden vor Abflug) den Flughafen erreichten. Hier das Übliche: Einchecken und Passkontrolle und Abfertigung.

Zwischenzeitlich haben wir noch unsere letzten Lira bei BurgerKing gelassen und dort Kaffee getrunken. Noch schnell in den Duty-Free-Shop und für unsere Frauen und Kinder ein paar Mitbringsel eingekauft und dann in den Warteraum...

Der Rückflug mit SunExpress war erheblich besser als der Hinflug, den wir mit Pegasus hatten. Das Personal war erheblich freundlicher und der Service an Bord war besser.

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5. AW: Istanbul im März 2010

Fazit der Reise:

1. SunExpress ist die bessere Airline!

2. Transfers zum Hotel und zurück sind ohne Probleme mit öffentlichen Verkehrsmitteln machbar und sind zudem noch supergünstig.

3. Mit Ausnahme der Händler sind alle (!) Menschen, dort sehr freundlich und hilfsbereit! Teilweise lassen sie es sich nicht nehmen, Dich dorthin zu bringen, wo Du hin musst, selbst wenn sie sich dadurch verspäten.

4. Ich habe mich durchweg sicher gefühlt, weil es dort eine enorme polizeiliche Präsenz gibt. Straftaten sind beinahe komplett ausgeschlossen!

5. 4 Tage am Ort reichen defintiv nicht aus, um Istanbul zu erleben. Man bekommt in der Kürze der Zeit nur einen oberflächlichen Eindruck, der aber beim nächsten Besuch vertieft werden will!

6. Alles in allem ist ein Besuch in Istanbul immer noch sehr günstig und allemal lohnend. Ich habe mit Flug, Essen, Trinken, Unterkunft, Eintrittsgeldern und Geschenken für meine Familie keine 400 EUR bezahlt.

7. Im Oktober fliege ich wieder hin :-)))

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6. AW: Istanbul im März 2010

Hallo mattescop,

erst einmal vielen Dank, dass Du Dir wirklich die Zeit genommen hast von Deinen Reiseerfahrungen zu berichten. Leider vergessen das hier viele...

Es ist schade, dass Ihr solches Pech mit dem Wetter hattet, wir hatten immer das Glück, dass es wenigstens trocken war.

Aber Ihr habt in der kurzen Zeit eine ganze Menge gesehen!

Es ist interessant, dass Ihr genau wie wir die Hagia Sophia lieber mochtet als die Blaue Moschee. Irgendwie atmet dieses Gebäude ganz viel alte Geschichte! Sehr überwältigend und authentisch, aber alles ist natürlich Geschmackssache.

Wichtig für künftige Reisende ist auch Eure positive Erfahrung mit dem Transfer von Sabiha Göcken nach Sultanahmet, da scheiden sich oft die Geister.

And die Händler gewöhnt man sich nach einer gewissen Zeit, ich glaube mir würde direkt etwas fehlen:-)! Es gibt in dem Großen Basar übrigens den Alten Teil (Bedesten), da findet man noch gute Ware. Ansonsten muss man schon SEHR genau schauen, wenn man etwas Nettes kaufen möchte.

Der Arasta Basar (unterhalb der Blauen Moschee) ist meiner Meinung nach besser vom Angebot, nicht so viel Ramsch.

Jetzt fang schon mal an, die Reise für deine Lieben vorzubereiten, da ist dann Deine Ortskenntnis gefordert.

Tschüss

patara01

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7. AW: Istanbul im März 2010

Hi mattescop,

freut mich, daß euer Trip nach Istanbul ein Erfolg war.

Danke für deinen ausführlichen Bericht, super!!!

lg - socola

Deutschland
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8. AW: Istanbul im März 2010

Vielleicht hilft es ja dem ein oder anderen, wenn er eine ähnliche Reise unternehmen möchte!

Eines ist allerdings gewiss: Die Fahrt und der Aufenthalt hatten nichts mit Urlaub zu tun! Es war schöner Stress und auch körperlich beschwerlich, weil wir ca. 80 km gelaufen sind...

Wir haben jetzt Blut geleckt... unsere nächste Fahrt führt im November nach Israel :-)))!

Grüße

Mattes

Zuletzt geändert: 04. April 2010, 12:04
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9. AW: Istanbul im März 2010

Nach dem nächsten Istanbul Trip oder anstatt?

Mit Sicherheit hilft Euer Bericht anderen, da sind so viele Hinweise, Tips und auch persönliche Erfahrungen, genau das, was hier gefragt ist!

Tschüss und bis zum nächsten Istanbul Urlaub

patara01

Deutschland
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10. AW: Istanbul im März 2010

Zuerst steht noch einmal Istanbul auf dem Programm, diesmal aber mit meinen Kindern. Meine Frau konnte ich nicht überzeugen, auch mitzukommen...

Im November werde ich dann mit meinen Kumpels Roland und Horst und meinem Bruder eine Woche nach Israel fliegen.

Natürlich wird alles selbst organisiert und vieles erst vor Ort nach den dortigen Gegebenheiten durchgeführt!

Leider bietet das hiesige Forum in Bezug auf Israel nur unzulängliche Infos..., ich werde wohl ausweichen müssen...:-((!

Viele Grüße

Mattes

Zuletzt geändert: 08. April 2010, 12:01
Antwort auf: Istanbul im März 2010
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