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Kombination Safari-/Strandurlaub

Rheinland-Pfalz
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Kombination Safari-/Strandurlaub

Mitte November - Anfang Dez. 07 verbrachten wir einen wunderschönen Urlaub in Tansania: eine Kombination von Safari und Strandurlaub auf Sansibar.

Über einige Umwege gerieten wir über das Internet an Paradies Safaris in Arusha. Die Inhaberin, Hildegard Keil, war sehr bemüht, uns alle unsere Vorstellungen zu erfüllen u. brachte auch gute Vorschläge bzgl. Route u. Unterkünften mit ein. Letztendlich entschieden wir uns für den 8. Vorschlag (von 12!). Kurzfristig kam dann noch die Anfrage, ob ein zweites Paar mit uns fahren dürfte, da es die gleiche Route in den ersten 9 Tagen hatte, allerdings auf Campingplätzen übernachten wollte. Auf diese Weise hatten wir dann den direkten Vergleich zwischen unseren Lodges und den Campingplätzen. Wir waren froh über unsere Entscheidung: die Campingplätze boten niedrigstes Niveau für teures Geld - kein Vergleich zu den Plätzen in Botswana oder Namibia. Wenn man Abenteuer pur mag, sich nicht vor ekligen Latrinen scheut und auch tagelang auf Duschen verzichten kann, wäre diese Variante genau das Richtige.

Mit unserem Fahrer James waren wir sehr zufrieden: mit großem Gespür fand er immer wieder die unterschiedlichsten Tiere, auch wenn sie noch so gut in Deckung lagen. Besonders eindrucksvoll war eine Löwenjagd am frühen Morgen - dafür steht man gerne um 5Uhr früh auf.

Von den Lodges, die wir kennenlernten, sind die Tarangire Safari Lodge, das Lake Manyara Hotel und die Ngorongoro Wildlife Lodge, direkt am Kraterrand, wegen der grandiosen Aussicht hervorzuheben. In der Serengeti sind die Seronera Wildlife Lodge und die Lobo Lodge architektonisch eindrucksvoll in die Landschaft integriert.

Die einfachste Unterkunft hatten wir im Selous, im Mbeka Camp: Zelte mit einfacher Einrichtung, Naßzelle und kleinem Balkon auf 2m hohen Plattformen direkt am Fluß, sehr heiß und schwül, nur stundenweise Wasser und Strom - aber mehr als Wett gemacht durch die herrliche Aussicht über den Fluß, Colobo-Affen im Baum über unserem Balkon, sehr nettes Personal, gutes Essen, interessante Menschen die wir dort trafen. Die beiden Highlights: Bootsafari mit Sonnenuntergang und Walking Safari mit einem Original von Führer, der uns aus seinem fast zahnlosen Mund enorme Naturkenntnisse vermittelte.

Unseren Strandurlaub verbrachten wir im Matembwe Beach Village Guest House, weil es nahe am Mnemba-Atoll liegt und trotzdem noch relativ preisgünstig ist. Es erwies sich als sehr schöne, ruhige Anlage mit feinstem Sandstrand, schattigen Liegeplätzen, zuvorkommendem Personal und einer guten Tauchstation. Einziger Minuspunkt: es liegt an einer Lagune, in der die Frauen des Dorfes Seegrasfelder bewirtschaften, durch die das Schwimmen etwas beeinträchtigt wird. Das Seegras ist aber ein sehr wichtiger wirtschaftlicher Faktor für die sehr arme Bevölkerung. Uns hat auch gefallen, daß die Dorfbewohner in die Bewirtschaftung des Hotels integriert wurde (z.T. Ausbildung auf Kosten des Hotels) und die Anlage auch nicht von einer Mauer umgeben war. Kühe und Ziegen kamen dann schon gelegentlich mal zu Besuch.

Zuletzt verbrachten wir anderthalb Tage in Stone Town, das man mit seinen historischen Bauten, engen Gassen, dem Markt dem Hafen und dem Sonnenuntergang (!) natürlich auch gesehen haben muß. Das historische Dhow Palace Hotel war Klasse.

Die Organisation durch Paradies Safaris war vom Abholen auf dem Flughafen über Reservierung der Hotels und Inlandsflüge bis zum Abliefern auf dem Flughafen zum Rückflug ohne ein Problem.

12 Antworten zu diesem Thema
Stuttgart
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1. AW: Kombination Safari-/Strandurlaub

Wir waren in der Zeit Februar/März 08 für einen Monat in Tansania unterwegs, davon die meiste Zeit in eigener Regie, 12 Tage Strandurlaub eingeschlossen. Lediglich unsere 8-tägige Nord-Tansania-Standard-Safari (Arusha NP, Tarangire NP, Ngorogoro Conservation Area, Serengeti NP, Manyara NP) haben wir von Deutschland aus gebucht, ebenfalls über das Internet bei Paradies Safaris / Hilde Keil und aus Kostengründen als Camping-Safari, aber der Flexibilität wegen mit Individualzuschlag als 2-Personen-Safari. Die positiven Erfahrungen mit dem Veranstalter können wir nur bestätigen.

Unser Fahrer und Guide James, 39 Jahre alt und seit einigen Jahren für Hilde tätig, war ein kundiger, verläßlicher, bestens aufgelegter und immer hilfsbereiter Typ, der uns im Rahmen des Möglichen wirklich jeden Wunsch erfüllte. Unser Reiseprogramm wurde gewissermaßen übererfüllt. Unser Koch Paolo zauberte uns 3 Mal täglich ein ganz ausgezeichnetes Essen. Die Ausrüstung war gut, mit einem besonders geräumigen 2-Personen-Zelt. Der Landcruiser Diesel war betagt, lief aber stets zuverlässig und pannenfrei. Die ganze Organisation der Safari war bestens eingespielt.

In der Serengeti haben wir spontan umdisponiert und

die Rückfahrt über die Nord-Serengeti und den Lake Natron gewählt, eine wegen der schlechten Pisten mühselige, aber lohnende Alternative zu der direkten Route nach Arusha. Das Telefonat mit Hilde dauerte 5 Minuten, und alles war arrangiert. Wir hatten für die Rückfahrt Planungsfreiheit. Eine solche Flexibilität eines Reiseveranstalters, zumal bei einer Standard-Safari, hatten wir noch nicht erlebt, und das zu einem vergleichsweise günstigen Reisepreis und sehr moderaten Mehrkosten für den Umweg.

Zu den Nationalparks selbst muss man nicht viel sagen. Wir fanden sie überwältigend schön und das viele Geld mehr als wert. Die Jahreszeit Ende Februar war günstig wegen des guten Wetters (fast nur Sonnenschein, kein Regentag), der Vielzahl Tiere (außer Tarangire NP) und der saisonal geringeren Besucherströme.

Mit den Campinganlagen, meist schön gelegen, hatten wir keine Probleme. Die sanitären Bedingungen sind je nach Park für zentralafrikanische Verhältnisse akzeptabel bis sehr gut. Lediglich die Seronera Campsite hatte kein fließendes Wasser und problematische Toiletten. Mit Preisen von 30 bzw. 50 USD p.P. sind die Campsites total überteuert, aber das Preisniveau in den nordtansanischen Parks ist inzwischen generell sehr happig.

Sansibar hat uns weniger gut gefallen, dort scheint inzwischen der Massentourismus mit allen Begleiterscheinungen zuhause zu sein. Wir waren aufgrund der guten Empfehlungen im Tripadvisor im Karamba Resort am Kizimkazi Strand, einer touristisch noch vergleichsweise ruhigen Ecke im Südwesten der Insel, und können dieses 2007 eröffnete, traumhaft schön gelegene und sehr gepflegte und liebevoll geführte kleine Bungalow-Resort für Individualtouristen uneingeschränkt empfehlen.

Den tropischen Traumstrand samt Traumresort zu erschwinglichen Nebensaison-Preisen (www.thetideslodge.com) fanden wir dann auf dem Rückweg von Arusha nach Dar an der noch relativ untouristischen Festlandsküste südlich von Pangani. Der Bilderbuch-Strand dort zieht sich kilometerlang hin und ist bei Ebbe und Flut zum Baden geeignet, was auf Sansibar gar nicht selbstverständlich ist.

Die Küstenstädte Tanga (auf dem Weg nach Pangani) und Bagamoyo (70 km nördlich Dar) lohnen ebenfalls einen Besuch. Die Busverbindungen sind zahlreich, wobei die Scandinavia-Busse für die Langstrecken besonders empfehlenswert sind.

Moskau, Russland
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2. AW: Kombination Safari-/Strandurlaub

Wir haben im Juni 2008 die im Internet angebotene Special Offer Campingsafari - (5 Tage Safari in Nordtansania ab 575 EUR) bei Paradies Safaris mitgemacht und waren zu jener Zeit das einzige Pärchen (Link zu der Seite s.u.)

Somit hatten wir eine Safari zu zweit mit Guide James und Koch Dickson - zwei absolut netten und kompetenten Reisebegleitern. Im Vergleich zu anderen Gruppen hatten wir sehr komfortable Zelte, da wir auf Alufeldbetten mit zusätzlichen Matratzen nächtigten. Das Essen war einwandfrei und auch gut für europäische Gaumen (bitte in Tansania aber auch Kochbananen, Ugali Maisbrei und andere locals wie Samosas probieren!). Die Zeltplätze waren gut gewählt - sauber, jeweils mit akzeptablen sanitären EInrichtungen und z.T. atemberaubender Aussicht (Ngorogoro-Krater oder Rift Valley).

Hildegard Keil hat uns schon vor der Reise per Email und Telefon gute Tipps gegeben und ist auf Sonderwünsche (Organisation von Extraübernachtungen vor und nach dem Trip) umgehend eingegangen.

Preislich wäre die "Special Offer Safari" auch mit unseren spärlichen Kisuaheli-Verhandlungskenntnissen und vielen Tagen Verhandlungszeit in Arusha kaum wesentlich billiger möglich gewesen. Gut 100 Euro pro Person und Tag mag zunächst viel klingen, wenn man die Lohnkosten der Begleiter abschätzt. Was man jedoch auch bedenken muss ist, dass zum Beispiel die Abfahrt in der Ngorogoro-Krater pro Auto 200 Dollar kostet und zusätzlich pro Touri nochmals 50 Dollar fällig sind - da kommt einiges an Gebühren zusammen und der Dieselkraftstoff kostet in Tansania fast so viel wie in Deutschland. Allerdings verbraucht so ein Toyota Land Cruiser auf den Pisten auch seine 30 Liter + X.

Ich denke, dass man über "Paradies Safaris" problemlos buchen kann und sich damit auch sicher fühlen kann - von der ABholung zum Flughafen bis zum Ende der Safari.

Vielen Dank an Hildegard Keil und ihr Team für eine wunderbare Zeit!

Die Kombination dieser oder einer ähnlichen Safari mit einem Sansibaraufenthalt macht den Urlaub zu einer besonders runden Sache. Wir waren auf Sansibar zunächst an der Nordspitze in Nungwi und haben dort für 25 Dollar spontan einen Strandbungalow mit Meerblick gefunden. "Karibik"sand und türkises Wasser ist dort garantiert. Unsere zweite Station war Bweejuu an der Ostküste von Sansibar. Die Evergreen Bungalows, liebevoll gebaut und gestaltet vom einem deutschen Betreiber, sind ihre rund 50-70 Dollar pro Tag wert --- wir wollten eigentlich weniger ausgeben, waren aber so angetan, dass man sagen muss, es hat sich total gelohnt!

 

Tipp: Eine Hinreise als Gabelflug über Kilimanjaro Airport (nahe Arusha) und Rückreise ab Dar es Salaam (gegenüber von Sansibar) ist mit KLM nicht unbedingt teurer als Anreise und Abflug vom gleichen Airport

Gute Reise,

Jens Carspecken,

Wildeshausen/Deutschland

HomePage Paradies Safaris:

  

afrika-pur.de/safari_online/paradies/special…

 

Zürich
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3. AW: Kombination Safari-/Strandurlaub

Mein Sohn (15) und ich (49) waren 3 Wochen in Tanzania, davon 7 Tage mit Paradies Safari von Hilde Keil auf Safari im Norden. Hilde Keil hat sofort verstanden, was uns wichtig war (einfach, kein Lodgeluxus, naturnah). Die Safari war ein fantastisches Erlebnis. Alles Organisatorische hat tip top geklappt. Der Führer Rajab und der Koch Paolo waren ein super Team. Ich kann Hilde Keil uneingeschränkt empfehlen.

Christoph

Stuttgart ...
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4. AW: Kombination Safari-/Strandurlaub

Wir waren im August zu viert auf einer 5-tägigen Campings-Safari unterwegs (Tarangire, Ngorongoro und Serengeti). Marly von Paradies-Safari (Kollegin von Hilde Keil) hat uns vorab per email super beraten. Unser Guide James und unser Koch Markus (oder auch Marco) waren ein super Team! James hat sich super in der Tierwelt (vor allem Vogelwelt) ausgekannt und hat immer sofort angehalten, wenn es etwas zu sehen gab. Bei kleineren und auch größeren;) Autopannen hat James immer super reagiert und hat gewusst was zu tun ist. Markus hat uns die Tage immer superleckeres Essen gezaubert. Wir waren danach immer pappsatt :)!

Am letzten Abend waren wir mit Hilde noch zu einem Barbecue eingeladen - sehr lecker!

Vielen Dank für die tolle Reise!

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5. AW: Kombination Safari-/Strandurlaub

Kann auch nur gutes über Paradies Safari sagen. Die Beratung vor der Reise war top, wir haben sicher 6 - 7 Tour Operators angeschaut, und uns für Paradies Safari entschieden: das Preis-Leistung Verhältnis ist top und andere Anbieter wollten uns private Safars anbieten, aber wir wollten nicht alleine Safari machen. Mit Paradies konnten wir mit einer kleinen Gruppe die Parks bereisen. Driver James ist spitze, Marco ist ein guter Koch. Wir haben immer abgewechselt zwischen Lodge und Zelt, was ich auf jeden Fall empfehlen würde.

Danke an Hilde und Team!

Bochum, Deutschland
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6. AW: Kombination Safari-/Strandurlaub

Da ich genügend angespart habe und von Kapitalanlagen bei der unsicheren Zukunft nichts halte, habe ich mir einen richtig guten Safari Urlaub in Tansania gegönnt, um auch mal zu leben. Die Freundlichkeit der Eingeborenen hat mich direkt fasziniert, auch wenn mich das Wetter ein wenig erschlagen hat. Mit dem Guide in die unberührte Savanne zu den Tieren zu fahren war dann alles wert. Ich habe wirklich Elefanten, Löwen, Zebras und andere großen Tierarten aus nächster Nähe gesehen. Wenn die Flüge nicht so teuer wären, würde ich jedes Jahr wieder fahren, solange ich noch keine kleinen Kinder habe. Das Klima ist wirklich extrem und Kinder oder Rentner wären schnell erledigt. Ich für meinen Teil kann die Safari Afrika nur empfehlen! Hatte auch über www.aufsafari.de/sansibar/safari-sansibar.htm gebucht, seriöser Anbieter mit langer Erfahrung.

Frankfurt (Oder ...
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7. AW: Kombination Safari-/Strandurlaub

Auch ich habe im Sommer 2013 einen ganz wunderbaren Safariurlaub, organisiert durch Hilde Keil und Marly von Paradies Safaris in Tansania verbracht. Der Veranstalter ist absolut zu empfehlen, super nettes und kundiges Personal! Wir waren 7 Tage in unterschiedlichen Nationalparks im Norden mit John und dem Koch Paulo unterwegs und waren von der Reise und unserern Begleitern restlos begeistert. Wahrscheinlich wagen wir dieses Jahr mit Hilde nochmal eine Safari in den Süden von Tansania.

München, Deutschland
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8. AW: Kombination Safari-/Strandurlaub

Bei der Planung unserer Tansaniareise hatte ich mich zunächst auf deutsche Anbieter konzentriert. Doch die erwiesen sich als zu unflexibel. Sie konnten die beiden von uns gewünschten Reiseteile - 8 Tage Safari und 8 Tage Strandaufenthalt an der Ostküste Tansanias (an Stelle von Sansibar) - nicht kombinativ anbieten. So fand ich nach entsprechender Suche schließlich den Weg zu "Paradies-Safaris" von Hilde Keil. Hilde stellte uns nach Nennung unserer Flugdaten ein individuelles Programm zusammen, das genau auf unsere Wünsche abgestimmt war. Meine Beamtenseele war dennoch skeptisch, ob das alles klappen würde. Eine Deutsche an der Spitze eines Reiseanbieters in Arusha? Und kein deutscher "Sicherungsschein"!! War das Risiko nicht zu groß?

Fazit: Es hat alles wunderbar geklappt. Der Safariteil war optimal für uns. Die ersten drei Tage reisten wir zu viert, die restlichen Tage zu zweit. Und unser Fahrer James ging vollkommen auf unsere Wünsche ein. Er informierte uns über die einzelnen Besonderheiten der "game parks", erspähte viele interessante Tiere, die wir niemals entdeckt hätten und erklärte uns die Tiere und Vögel, die wir nicht kannten. Wir waren sehr glücklich und sehr zufrieden, ihn als Fahrer zu haben. Die von Hilde ausgewählten Lodges entsprachen genau unseren Wünschen und viele von ihnen zeichneten sich durch ihre spektakuläre Lage aus. Und dann war das Ganze auch preislich noch erheblich günstiger als bei anderen Anbietern.

Auch den Rest der Reise hatte Hilde wunderbar organisiert. So wurden wir mit einem kleinen Flieger in Pangani abgesetzt, wo wir unseren Erholungsteil in Mike's Beach Resort verbringen konnten.

Im Ergebnis waren wir sowohl mit der Konzeption unserer Reise wie auch mit der Organisation und der Gesamtleistung von Paradis-Safaris sehr zufrieden wir würden alles wieder genauso machen.

Paul und Sabine

München
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9. AW: Kombination Safari-/Strandurlaub

Im Juni 2014 haben wir (4 Frauen ca. 35 Jahre) über Hilde und Paradies Safaris eine 3-wöchige Reise nach Tansania gemacht. Unsere Reise war eine Kombination aus 2 Wochen Safari und 1 Woche Strand- und Tauchurlaub auf Sansibar. Während der Safari haben wir meist in komfortablen Zelten (Stehhöhe und Feldbetten) und auch ein paar mal in Mittelklasse-Lodges übernachtet. Ein sehr zu empfehlende Kombination.

Seit einer Woche sind wir wieder zu Hause, aber vermissen jetzt schon sowohl die Menschen als auch die vielen Tiere, die uns auf unserer Reise begegnet sind. Wir haben nur positive Erinnerungen, ganz besonders von unserem tollen Team, das uns auf unserer Safari begleitete.

James, unser Guide und Fahrer, hat uns über 2 Wochen liebevoll betreut und uns mit seinen Adleraugen die tollsten Tiere in der Landschaft gefunden (während er gleichzeitig sicher jedes Schlagloch umfuhr). Die "Big Five" (Löwe, Leopard, Büffel, Elefant, und Nashorn) haben wir alle gesehen und noch ganz viel mehr. Er hat sogar dafür gesorgt, dass wir auch in Mitten der Serengeti nicht das Halb-Finale der WM verpassten. Er fuhr uns extra in ein näher gelegenes kleines Dorf, wo er dafür sorgte, dass das einheimische Pub einen Tisch für uns reservierte. Das 7:1 für Deutschland wurde dann auch gebührend gefeiert :-)

Paulo, der Koch, hat immer dafür gesorgt, dass wir gut gestärkt den Tag angehen konnten und nach den langen Pirschfahrten auch wieder satt wurden. In den einfachsten Zeltplatz-Küchen hat er kulinarische Wunder vollbracht. Es hat wirklich immer sehr gut geschmeckt.

Die beiden sind zusammen ein super Team. Wir hätten uns keine bessere Begleitung vorstellen können.

Auch unser Stadtführer Marcus in Arusha hat sich zu Beginn unserer Reise sehr um uns bemüht und uns die Eingewöhnung leicht gemacht.

Nach der Safari war Sansibar genau das Richtige, um den Urlaub entspannt ausklingen lassen zu können.

Auf was man sich vorab einstellen sollte und auch bei der Reiseplanung mitunter schon zu Spüren bekommt ist das tansanische Zeitverständnis "pole pole" (langsam, langsam). So mussten wir schon mal 3-4 Wochen auf eine Email-Antwort von Hilde warten. Außerdem musste die Abholung vom Flughafen für eine Reiseteilnehmerin dann doch selbst organisiert werden und es gab einmal vor Ort Unklarheiten, ob eine Aktivität im Reisepreis enthalten war oder nicht. Hilde war aber immer telefonisch zur Abklärung erreichbar.

Insgesamt ist Paradiessafari eine ganz klare Buchungs-Empfehlung.

Das Preis-Leistungsverhältnis ist im Verhältnis zu anderen Angeboten aus unserer Sicht unschlagbar. Das Team ist fähig und freundlich. Organisatorisch hat schlussendlich auch alles gepasst.

Wenn wir könnten, würden wir gleich morgen die selbe Reise von Neuem starten.

Deutschland
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10. AW: Kombination Safari-/Strandurlaub

7 Tage Safari Nord-Tansania

(insgesamt 3 Wochen Tansania inkl. Usambara-Berge, DAR und Sansibar)

Ich kann Paradies-Safari wärmsten empfehlen. Das Preis-Leistungsverhältnis ist unglaublich gut. Guides und Fahrer sind top ausgebildet mit viel Erfahrung, super freundlich und eben einfach liebe Menschen.

Mir hat besonders gefallen, dass es ein authentisches Stück Tansania war. Die Agentur Paradies Safaris hat knapp 20 Fahrzeuge und gehört somit eben nicht zu den Riesen-Agenturen bei denen 600 Autos keine Seltenheit sind. Da haben alle Fahrer die gleichen Uniformen an und alles sieht eher nach Big Business aus. Wir hatten stets das Gefühl, bei uns sei alles etwas persönlicher und authentischer.

Ich war zuerst (1. Woche) mit 2 Freunden für 7 Tage im Norden Tansanias unterwegs – es war eines der tollsten Urlaubs-Erlebnisse meines Lebens. Wir sind in der letzten Augustwoche unterwegs gewesen und ich bin noch immer nachhaltig beeindruckt von der Landschaft, der unglaublichen Tiervielfalt und unserer Safari-Truppe. Unser Guide STEVEN und unser Koch MARCO haben unsere Safariwoche zu einem unvergesslichen Erlebnis gemacht.

STEVEN ist ein super Fahrer und Guide. Er fährt seit 10 Jahren für Paradies-Safari und kennt die nördlichen Nationalparks (v.a. die Serengeti) wie seine Westentasche. Wir haben sehr viele Tiere gesehen. Für mich war das Ziel Löwen zu sehen, ganz weit oben… und ich habe jetzt wohl genug Löwen für ein ganzes Leben gesehen – und zwar ganz nah  … unvergesslich!!!

STEVEN konnte unglaublich viel zu den Tieren, der Landschaft und der Tansanischen Lebensweise erzählen, spricht hervorragend Englisch und hatte für „schwierigere“ Fälle sogar ein deutsches Tierbuch dabei.

Zudem ist er stets sicher gefahren (unser kleiner Michael Schumacher :-) und wir hatten nie Probleme mit dem Wagen oder den Reifen.

Ich habe STEVEN sehr ins Herz geschlossen.

MARCO hat unsere Safari-Woche zudem zu einem unglaublich kulinarischen Ereignis gemacht. Im Vorfeld habe ich schon oft gelesen, dass die Jungs mit sehr wenigen Mitteln Unglaubliches auf den Tisch zaubern. Ich kann das nur bestätigen. Wir hatten 7 Tage lang nicht nur mehr als ausreichend zu essen, es war super lecker und sehr abwechslungsreich. Das Moussaka, die Pizza, der Tansanische Gulasch aber auch das Hähnchen, die Pommes oder die Salatvariationen mit frischem Obst u Gemüse waren der Renner… Wünsche wurden auch berücksichtigt (mmmhhh… lecker Avocados und Süßkartoffeln) und es war spannend die Einkäufe am Straßenrand (Gemüsestand etc.) mitzuerleben.

MARCO war aber nicht nur ein super Koch, er ist mittlerweile auch ein toller Tierbeobachter. Während den gemeinsamen Fahrten haben er und STEVEN im Team hervorragend zusammen gearbeitet und immer wieder tolle Tiere ausfindig gemacht. … Wir haben sehr viele Löwen, Leoparden, Hyänen, Elefanten etc. gesehen das war der Wahnsinn!!!!

Kurz erwähnen möchte ich auch noch, dass wir tolle Zelte mit bequemen Feldbetten hatten, die v.a. Marco jeden Tag für uns aufgebaut hat. Wir mussten uns um nichts kümmern und konnten einfach nur die Natur und Tierwelt genießen. Die Campsites sind nicht umzäunt. Das führt zu häufigem Tierbesuch in Zeltnähe. Ich hatte eine Nacht einen Elefanten neben meinem Zelt, der gemütlich gefuttert hat, einmal Zebras und sogar Büffel, Hyänen und Affen haben uns Gesellschaft geleistet. Das war schon sehr aufregend und ein echtes Wildlife-Feeling. 

Wer sehr viel Wert auf gute Sanitäre Einrichtungen legt, sollte wissen, dass die Campsites schon sehr einfach sind u man da nicht viel erwarten darf. Dafür gibt es atemberaubende Ausblicke auf die eindrucksvollste Landschaftskulisse, die ich jemals gesehen habe… und den unglaublichsten Sternenhimmel. 

Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte die Zeltsafari mit Zwischenstopps in Lodges kombinieren. Das geht ganz gut und wird häufig gemacht – 1 Nacht Zelt, 1 Nacht Lodge ist ein guter Kompromiss. Ich bevorzuge trotzdem das Zelt - v.a. in Tarangire u der Serengeti. So nah an unberührter Natur ist man so schnell nicht wieder… mein absoluter Favorit.

Unser besonderer Dank gilt auch der Chefin - unserer HILDE. Sie hat uns auf der gesamten Reise (3 Wochen, inkl. Usambaraberge, DAR und Sansibar) stets mit Rat und Tat zur Seite gestanden. Wir konnten sie immer anrufen und sie hat zu allen Uhrzeiten und zu allen Themen geholfen. Das war wirklich klasse. Asante sana Hilde!!!

Die Hotels Kiboko Lodge in Arusha, die Outpost-Lodge in Arusha, das Kanaani Rest House in Lushoto, das Kiponda B&B in StoneTown und v.a. das Blue Oyster in Jambiani (Ostküste Sansibar) waren allesamt top. Tolles Personal, tolle Lage… klasse Hotels (Einzelbewertungen bei Tripadvisor)… Asante sana!!!

Die Usambara-Berge (Lushoto) sind noch recht unberührt vom Tourismus und geben einen unglaublich authentischen Eindruck von Land und Leuten. Ein MUSS für alle die Tansanias Bevölkerung näher kennen lernen möchten. Jetzt ist es noch unberührt. Wir hatten einen tollen Guide SIMON der uns durch die Dörfer geführt hat und tolle Landschaften und Menschen gezeigt hat.

Sansibar: Stonetown ist sehr interessant und kann ruhig 1-2 Tage besucht werden. Wir haben uns wohl und sicher gefühlt und einfach die Stadt, die Märkte und Sehenswürdigkeiten alleine angesehen. Das BeachHotel Blue Oyster in Jambiani kam dann unserer Vorstellung vom Paradies schon verdammt nah – ein echter Traumstrand, tolles Hotel und unglaubliches Wasser… sehr zu empfehlen! Ruhig und gut um die Eindrücke der Reise zu verarbeiten 

Nochmal zur Safari:

Ein Dank auch an JOHN und LAURENCE vom 2. Safari-Wagen (auch Paradies Safari). Es gab noch eine 2. Gruppe mit 2 deutschen Paaren, die die ersten 7 Tage den gleichen Weg wie wir hatten und so hat man sich eben oftmals gesehen, v.a. abends an den Campsites und zum Teil auch tagsüber in den Parks. Laurence hat mit Marco zusammen gekocht und John ist mit Steven oft in Kolonne gefahren (4 Augen sehen mehr als 2 :-))… auch John und Laurence sind ein tolles Team und John war am Abend ein toller Gesprächspartner. Asante sana.

Zum guten Schluss:

STEVEN und MARCO… Ihr habt uns eine unvergessliche Woche voller Abenteuer beschert.

ASANTE SANA!!!

Danke an Hilde u ihr gesamtes Team!!!

Nicole

Antwort auf: Kombination Safari-/Strandurlaub
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