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14-tägige Rundreise Westküste Amerika (ohne National Parks)

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14-tägige Rundreise Westküste Amerika (ohne National Parks)

Hallo zusammen,

mein Freund und ich planen Anfang Oktober für zwei Wochen eine Rundereise durch den Westen der USA zu machen. Hierbei sollen aber nicht (wie oft bei anderen Foreneinträgen) die "klassischen" Nationalparks besucht werden.

Folgende Route schwebt uns vor:

- San Francisco (Anreise + 3 Tage Aufenthalt)

- Fahrt von SF nach Bakersfield (1 Tag, über Oakland - Modesto - Fresno)

- Fahrt von Bakersfield nach Las Vegas (1 Tag, über Death Valley)

- Las Vegas (2 Tage Aufenthalt)

- Fahrt von Las Vegas zum Grand Canyon (1 Übernachtung dort)

- Fahrt vom Grand Canyon nach San Diego

- San Diego (2 Tage)

- Los Angeles (3 Tage Aufenthalt inkl. Anreise von San Diego)

- Fahrt LA nach Santa Cruz (1 Tag)

- Fahrt von Santa Cruz nach SF + Abreise

Ich bin mir ehrlich gesagt nicht sicher, ob die Route so in 14 Tagen machbar ist. Wir möchten möglichst viel sehen ohne dabei zu sehr gestresst zu sein. Wichtig wären uns die Städte SF, LA, LV und San Diego + Death Valley und Grand Cannyon.

Kann jemand (ggf. aus Erfahrung einschätzen, ob das so machbar ware? Oder gibt es andere Vorschläge?

Vielen Dank vorab für eure Tipps :)

Liebe Grüße

Jenni

11 Antworten zu diesem Thema
Munich
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1. AW: 14-tägige Rundreise Westküste Amerika (ohne National Parks)

Hallo Jenni,

naja, machbar ist viel!! Aber empfehllenswert???

Die Fahrt von SF nach Bakersfield ist ca 6 Stunden reine Fahrzeit, ohne Pausen, ohne den obligatorischen Stau i SF, durch eintönige Landschaft.

Bakersfield selbst: ich würde nur im allerschlimmsten Notfall dort übernachten wollen. Da ist absolut tote Hose.

Dann sind es nach LV übers DV ca. 9 Stunden reine Fahrzeit. Und trotzdem werdet Ihr durchs DV nur durchfahren können, ohne irgedetwas anzuschauen.

Weiter zum Grand Canyon. Das ist ein Nationalpark, und das wolltest Du doch eigentlich nicht??

Wennn doch, dann unbedingt direkt im Canyon Village übernachten, allerhöchstens noch in Tusayan. Alles andere ist zu weit weg, um den Grand Canyon zur schönsten Zeit (später Nachmittag oder Sonnenaufgang) sehen zu können.

Grand Canyon - San Diego ist an einem Tag, vor allem im Herbst bei der kurzen Tageszeit, nicht zu machen. Es sind mindestens 9 Stunden reine Fahrzeit, ohne jede Pause. Und abends kommt Ihr in den Stau von SD.

Ich weiss nichts, weshalb Ihr Euch gerade diese Strecke und diese Städte ausgesucht habt. Aber wenn Euch nur die Städte interessieren dann wäre es evtl. billiger und schneller zu fliegen.

 Beate

Leverkusen ...
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2. AW: 14-tägige Rundreise Westküste Amerika (ohne National Parks)

Hallo jenni, ich würde euch auch raten, mal die Strecken im Internet routenplaner einzugeben und euch nciht mehr als vier Stunden pro Tag vorzunehmen. Selbst wenn ihr euch die Fahrt einteilt, könnt ihr die Umgebung nicht genießen. So eine Reise ist schon anstrengend und wenn man so weite Strecken fährt macht der Urlaub nicht unbedingt Spaß. Gerade wenn man Zuhause nicht regelmäßig so viel fährt.

Das Death Valley finde ich eher langweilig. Warum wollt ihr es so gerne anschauen?

Für Las Vegas kann ich euch das Travellodge auf dem Strip empfehlen.

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3. AW: 14-tägige Rundreise Westküste Amerika (ohne National Parks)

das Death Valley ist langweilig? ich finde, dass es - wenn man sich genügend zeit lässt - eines der spannendsten ziele im westen ist. tja, geschmäcker sind halt verschieden...

Munich
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4. AW: 14-tägige Rundreise Westküste Amerika (ohne National Parks)

Obwohl sich Jenni ja anscheinend nicht mehr hier meldet, muss ich trotzdem noch was zum Death Valley schreiben.

Ich glaube, das ist der am meisten unterschätzte Nationalpark. Und warum? Weil jeder nur durchfährt. Bei der reinen Durchfahrt sieht man wirklich nur ein paar interessante Punkte. Aber wenn man sich Zeit lässt, auch mal ein paar Meter läuft, dann ist das DV einer der interessantesten NP. Wir waren jetzt schon 4 oder 5 mal dort (müsste erstmal nachzählen), jedesmal 2 oder 3 Tage und finden immer wieder neue, ungeahnte highlights.

Bei unserer nächsten Tour im Südwesten wird das DV wieder ausgiebig auf dem Plan stehen.

Beate

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5. AW: 14-tägige Rundreise Westküste Amerika (ohne National Parks)

wie du richtig schreibst, Beate, man darf dort nicht nur durchfahren. man muss dort unbedingt übernachten, um die ganz spezielle stimmung abends und morgens mitzuerleben.

Leverkusen ...
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6. AW: 14-tägige Rundreise Westküste Amerika (ohne National Parks)

Ja, ich glaube dann liegt es wirklich am Geschmack. Wir waren dort mehrere Tage und ich fand, dass er vielen anderen Wüsten geähnelt hat. Ich bin eher ein Fan von grün. Yosemite war da eher mein Fall. Welche Ecken vom Death Valley schaut ihr euch denn besonders gerne an? Vielleicht kann ich noch was entdecken, was mir gefällt :)

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7. AW: 14-tägige Rundreise Westküste Amerika (ohne National Parks)

es geht im Death Valley eigentlich um "irgendwelche ecken" sondern - wie oben schon erwähnt - um die besondere atmosphäre.

welchen wüsten ähnelt es denn deiner meinung nach? z.b. die Sahara (war schon da) ist ja nun mal wirklich ganz was anderes...

und Death Valley und z.b. Yosemite vergleichen das ist für mich so wie der "vergleich zwischen äpfeln und birnen" :-)))

Zuletzt geändert: 19. Juli 2017, 08:58
Munich
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8. AW: 14-tägige Rundreise Westküste Amerika (ohne National Parks)

"""Ich bin eher ein Fan von grün"""

Ja, dann brauchst Du ja das DV auch nicht besuchen. Zum Glück hat ja jeder einen anderen Geschmack.

Da wäre es jetzt auch vergebene Mühe wenn wir alle Schönheiten aufzählen würden, die übrigens auf der website des Nationalparks ganz gut beschrieben sind.

Beate

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9. AW: 14-tägige Rundreise Westküste Amerika (ohne National Parks)

Hallo,

Eure Reiseplanung klingt für mich eher nach ganz viel abhaken in möglichst kurzer Zeit. Ich habe schon häufiger dort Urlaub gemacht und in 3 Wochen weniger eingeplant als ihr und hatte immer noch das Gefühl viel zu wenig Zeit zu haben. Eure Ziele beinhalten jedes für sich so unglaublich viele Möglichkeiten, dass ihr an jedem der Orte locker mehrere Tage verbringen könntet. Nehmt Euch lieber weniger vor und steigt auf den Fahrten mal aus um die Landschaft oder besondere Athmosphäre (z.B. im Death Valley) zu erfahren und zu genießen. Natürlich ist die Route "machbar" aber nicht unbedingt empfehlenswert. Gerade wenn ihr zum ersten Mal die Gegend bereist, sind die Eindrücke besonders. Ihr solltet Euch die Zeit nehmen dies zu genießen. Das geht m.E. nicht bei dem Pensum in der knappen Zeit. Weniger ist hier sicher am Ende mehr!Gute Reise...

Munich
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10. AW: 14-tägige Rundreise Westküste Amerika (ohne National Parks)

Hallo Andreas,

wir sind alle Deiner Meinung. Aber leider scheint Jenni mit unseren Antworten nicht zufrieden zu sein, denn sie ist seit ihrer Frage nicht mehr ins Forum zurückgekommen. Also sind alle gutgemeinten Ratschläge umsonst.

Beate

Antwort auf: 14-tägige Rundreise Westküste Amerika (ohne National Parks)
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