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Wandern auf der Chalkidiki - Sani Vogelschutzgebiet

Psakoudia
6 Beiträge
Wandern auf der Chalkidiki - Sani Vogelschutzgebiet

Kalo Taxidi ! [ gute Reise ]

       

Eine leichte Wanderung durch das Waldgebiet bei Sani, das unmittelbar im Anschluß an den langen Sani Strand liegt, mit Aussicht auf das Sani Vogelschutzgebiet (2 1/2 Stunden).

       

Die Strecke

       

Der Turm von Stavronikita steht auf dem Kap im Westen des Sani Beach Hotels. In der Antike befanden sich zwei Städte in dieser Region.

Aus einer Ansiedlung, die sich in der Vorgeschichte um den Turm befand, entwickelte sich das antike Sani, eine bedeutende, antike Stadt. Die Ruinen dieser Stadt liegen heute auf dem Meeresgrund.

       

Das Feuchtgebiet im Anschluß an das Sani Beach Hotel wurde zum Vogelschutzgebiet erklärt und der Teich neben der landwirtschaftlichen Strafanstalt ist der Lebensraum für eine Wasser- schildkrötenkolonie. Landschildkröten treffen Sie häufig in den Wäldern an.

       

Die Wanderung beginnt an dem Sandweg, der vom Norden des Sani Beach Hotel Parkplatzes ausgeht. Ein Schild am Anfang des Pfades weist auf die Boussoulas Bar hin. Folgen Sie diesem Pfad bis auf den Hügel, biegen Sie dann rechts auf den Sandweg, der nach Nordosten durch den Kiefernwald führt (schauen Sie nach dem Poseidon Zeichen). Nach ungefähr 300m schwenkt die Straße rechts ein. An der Ecke steht ein Abfalleimer. Hier verlassen Sie den Hauptpfad. Schauen Sie nach dem Wegeschild, das den schmalen Pfad Richtung Südosten anzeigt. Der Weg verläuft zuerst rechts, dann links vorbei an zwei eng aneinander liegenden Kiefern. Etwas weiter sehen Sie einen großen, gefällten Baumstamm auf dem Weg Richtung Nordosten liegen. Jetzt kommen Sie auf einer tiefer liegenden Lichtung an. Gehen Sie links um sie herum und auf die Betonkonstruktion weit hinten zu. Der Pfad schlendert nordwärts 1km weiter, bis zu einer Wasserpumpstation. Von hier wird der Wasserstand im ganzen Feuchtgebiet kontrolliert.

       

Vorsicht, hier gibt es viele Pfade, folgen Sie den Poseidon Schildern. Diese Stelle ist gut für eine kleine Pause geeignet, um einen Blick auf die Umgebung zu werfen. Aber auch etwas später bietet sich von den Olivenhainen am Osthang eine noch bessere Aussicht. Weiter geht es durch den trockengelegten Wasserkanal neben der Pumpstation ostwärts, in Richtung der dichten Büsche. Biegen Sie vor den Büschen rechts ab, auf einen Weg, der zuerst kurz nördlich, dann östlich auf den Hang führt, wo sich zu Ihrer Linken der Wald und zu Ihrer Rechten ein Olivenhain befindet. Es geht über zwei kleine Hügel und an mehreren Olivenhainen vorbei. Nehmen Sie sich Zeit, einen ausgedehnten Blick auf das überflutete Tal zu werfen, bevor Sie wieder absteigen, um auf die Straße vom Strand zur Strafanstalt (vom Hügel aus erkennbar) zu gelangen.

Laufen Sie links auf die Küste zu, es sei denn, Sie wollen zuerst den Schildkrötenteich besichtigen, der sich neben dem Gefängniseingang befindet.

       

Das bedeutet aber einen Umweg von jeweils 400m hin und zurück. Wenn Sie Richtung Küste weitergehen, steigt de Weg etwa 350m leicht an. Ein Pfad zweigt links ab. Er führt zu einer Jagdhütte. Sie bleiben auf dem Strandweg. Ein Stückchen weiter sehen Sie rechts im Olivenhain ein Eklissaki (kleine Kirche). Nach weiteren 40m schwenkt der Weg nach links und geht um die tiefer gelegenen Felder und den Entwässerungskanal herum. Der Pfad windet sich zuerst südwärts und dann ostwärts bis zur Brücke über dem Entwässerungskanal. Überqueren Sie die Brücke und nehmen Sie den linken Pfad, der auf einen Sandweg in Richtung des Waldes neben den Dünen führt. Sie befinden sich in der Nähe des Meeres und hören die Wellen, die auf den Strand treffen. Wenn Sie wollen, können Sie von diesem Punkt am Strand entlang zum Sani zurück­kehren. Wenn Sie aber lieber durch den schattigen Wald wandern wollen, folgen Sie der Route Richtung Süden ca. 800m weit bis zur Pumpstation. Hier müssen Sie sich entscheiden, ob Sie auf der äußeren Route, die Küste entlang oder am Waldrand entlang nach Sani zurückgehen wollen (siehe Landkarte).

       

Um am Waldrand zurück zukehren, nehmen Sie den breiten Landweg, der südwärts um den Wald führt. Sie kommen an Landhäusern und Bienenstöcken vorbei. Solche Bienenstöcke werden Sie überall in den Wäldern von Halkidiki antreffen.* Nach 700m trifft der Weg auf die Zufahrtsstraße vom Porto Sani Village zum Sani Beach Hotel. Gehen Sie rechts und nach 400m kommen Sie zum Ausgangspunkt zurück.

       

Bienenzucht auf Halkidiki

       

Die Herstellung von Honig nimmt einen bedeutenden Anteil der regionalen Wirtschaft ein. Viele Einheimische züchten Bienen, entweder als Hobby oder als zusätzliche Einkommensquelle. Wenn man die Bienenstöcke regelmäßig von einem Gebiet zum anderen bewegt, können sie bis zu 50kg Pinienhonig/pro Bienenstock im Jahr produzieren. Wenn die Bienenstöcke an der gleichen Stelle bleiben, sind es nur ca. 5kg Honig pro Jahr.

Service

       

Alle Wanderungen können im Büro der Holidays and more Touristik Info in Psakoudia auf Wunsch ausgedruckt werden. Wenn Sie mit einem Navigations Gerät die Wanderungen unterstützt haben wollen, melden Sie sich bitte einen Tag vorher im Büro der Holidays and more Touristik Info an. Sie bekommen dann an Ihrem Wunschtag ein Navigations Gerät mit Ihrer persönlichen Wanderung gegen einen geringen Betrag ausgehändigt.

       

Wir wünschen Ihnen jetzt schon viel Spass bei Ihrer Wanderung durch die wunderschöne Chalkidiki !

       

6 Antworten zu diesem Thema
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104 Beiträge
1. AW: Wandern auf der Chalkidiki - Sani Vogelschutzgebiet

Hallo!

Auf eure Anregung hin werden hier die Sithonia-Beiträge, die holidaysandmore - der natürlich informiert ist - in einzelnen Themen veröffentlicht hat der Übersicht halber in einem Thread zusammengeführt.

Die Originaltexte stammen von holidaysandmore, da unser Forumstool gerade eine Macke hat, verschiebe ich sie unter meinem Namen hierher.

Viel Spaß beim Wandern :-)

Melanie

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2. AW: Wandern auf der Chalkidiki - Sani Vogelschutzgebiet

Wandern auf der Chalkidiki - Nikiti nach Agios Nikolaos

Veröffentlicht von holidaysandmore

am: 24 Februar 2009, 9:53

Kalo Taxidi ! [ gute Reise ]

Hier handelt es sich um eine Rundwanderung, die sich hauptsächlich auf Feldwegen, durch die Hügellandschaft hinter Nikiti und um den kleinen Ort Agios Nikolaos bewegt.

Eine wunderschöne Wanderung die bereits von vielen undere Kunden absolviert wurde.

Nehmen Sie sich die Zeit für diesen Genuss an Naturund Landschaft.

Die Strecke

Ausgangspunkt ist die Schule in Nikiti. Wenn Sie aus nördlicher Richtung kommen, biegen Sie an der Ampel links ab und parken Sie Ihr Auto auf der Straße, die in das alte Dorf hineinführt. Nicht weit von der Ampel, auf der linken Seite dieser Straße, befindet sich die Schule.

Gehen Sie von hier nordwärts die Straße hinauf, an einer Apotheke vorbei, bis zu einer Abzweigung. Folgen Sie dem Schild mit der Aufschrift Old Village geradeaus, bis zu einer Kreuzung, an der Sie links abbiegen. Je höher Sie steigen, desto schmaler wird die Straße, die durch das alte Nikiti führt. Schließlich ist die Straße wieder asphaltiert und führt steil bergauf, an der Kirche vorbei, bis zu einer Gabelung mit einer unbefestigten Straße. Folgen Sie dem Wegweiser Poseidon (blau auf weißem Grund). Steigen Sie auf dieser Straße weiter auf und schauen Sie ab und zu nach hinten - die Sicht über den Ort ist sehr schön. Die Straße steigt weiter an und nach ca. 500m durch die Bäume und das offene Land erreichen Sie den Bergrücken. Biegen Sie links auf den Bergweg ab und gehen Sie nördlich auf dem Gebirgsrücken entlang, vorbei an einem Ziegenpferch auf dem Feld zu Ihrer Rechten. Die Route führt jetzt durch weites, flaches Land zu einem Olivenhain und weiter Richtung Norden, bis zu einer Gabelung, in der links eine runde Stehle aus Beton sichtbar ist. Gehen Sie geradeaus weiter, durch das Waldgebiet und die Felder, entlang an den am Wegrand aufgestellten Bienenstöcken. Nach 500m kommen Sie an eine Abzweigung, wo ein Schild mit der Aufschrift Agios Nikolaos in östliche Richtung weist. Im Vordergrund ist das Meer und die Berge deutlich sichtbar und zu Ihrer Rechten das tiefe Tal, das Sie gerade umgangen haben. Von der kleinen Kirche, die Sie nach 300m auf der Spitze erreichen, haben Sie einen schönen Blick auf das Tal. Hier stehen auch einige Picknicktische, für diejenigen, die eine kleine Verschnaufpause einlegen wollen. Nachdem Sie die Kirche verlassen haben, überqueren Sie ein kleines Plateau und beginnen dann einen steilen Abstieg hinunter zu den Olivenhainen. Agios Nikolaos ist schon auf der rechten Seite zu sehen. Es geht auf einem schattigen Waldweg weiter, bis auf beiden Seiten des Weges Olivenhaine erscheinen. Es wird wieder flach und Sie kommen an eine Gabelung, wo ein kleines, blaues Eklissaki steht. Biegen Sie rechts ab und gehen Sie bis zum Wassertrog. Der Weg führt jetzt Richtung Süden weiter auf den Berghang zu, schwenkt nach links und steigt auf zum Dorf, das auf der linken Seite zu sehen ist. Hier an der Ecke beginnt auch der Rückweg nach Nikiti. Wenn Sie nicht nach Agios Nikolaos hinein möchten, folgen Sie dem Wegschild, das rechts am Straßenrand steht, und über einen alten Olivenhain, mit einem Hühnerstall auf der linken Seite, führt. Folgen Sie dem harten, steinigen Pfad an den Gebäuden vorbei und links herum. Auf einem schmalen Pfad steigen Sie jetzt die Bergflanke hinauf, bis zu einem anderen Pfad, der Richtung Süden auf dem Bergrücken entlang in den Wald hineinführt. Wie Sie feststellen werden, gibt es in diesem kleinen Tal kaum Bäume. Vor einigen Jahren hat ein Waldbrand hier alles zerstört, und die Natur braucht einige Zeit sich erst wieder zu regenerieren. Als ich das letzte Mal auf diesem Pfad entlangging, lag ein großer, weißer Schildkröten­panzer auf dem Weg, vermutlich ist auch die Schildkröte dem Feuer zum Opfer gefallen. Gehen Sie durch den Wald und steigen Sie zu einer grünen Lichtung auf. Der Weg ist jetzt durch dichte Sträucher bedeckt und macht eine 180 Grad Drehung, um vom Tal hinaufzusteigen. Sie wandern 120m Richtung Osten, dann wenden Sie sich nach Westen zu den gerodeten Feldern auf der Plateauhöhe. Je nach Jahreszeit, könnte es sein, daß die Felder angesät sind, deshalb gehen Sie besser am östlichen Rand entlang, um das Feld herum, und auf einer Feldstraße Richtung Westen weiter. Nach 100m verbindet sich die Straße mit einem Feldweg, auf dem Sie Richtung Süden weitergehen und nach weiteren 100m eine andere Gabelung sehen. Biegen Sie rechts ab. Sie kommen jetzt wieder zu der Kreuzung, wo das Beton­dreieck steht. Von hier geht es auf dem gleichen Weg, auf dem Sie gekommen sind, zurück nach Nikiti.

Service

Alle Wanderungen können im Büro der Holidays and more Touristik Info in Psakoudia auf Wunsch ausgedruckt werden. Wenn Sie mit einem Navigations Gerät die Wanderungen unterstützt haben wollen, melden Sie sich bitte einen Tag vorher im Büro der Holidays and more Touristik Info an. Sie bekommen dann an Ihrem Wunschtag ein Navigations Gerät mit Ihrer persönlichen Wanderung gegen einen geringen Betrag ausgehändigt.

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3. AW: Wandern auf der Chalkidiki - Sani Vogelschutzgebiet

Wandern auf der Chalkidiki - Neos Marmaras nach Parthenonas

Veröffentlicht von holidaysandmore

am: 24 Februar 2009, 9:55

Kalo Taxidi ! [ gute Reise ]

Bei dieser langen Wanderung besuchen Sie die alte Ansiedlung Parthenonas. Es stehen Ihnen zwei Aufstiegsvarianten zur Wahl, eine steilere oder eine flachere, weniger anstrengende Route. Man kann auf einer wunderschönen, aber anstrengenden Route zu einer alten Wassermühle aufsteigen und weiter einem Kamm folgen, der durch Olivenhaine und Wälder, auf einem alten Pfad direkt in das Dorf führt.

Oder Sie gelangen von der Taverne Drossia auf leichten Forststraßen in das Dorf. Der Abstieg erfolgt entweder auf der erstgenannten Routen, oder auf der kürzeren, steilen Route, die durch ein Flußtal direkt nach Neos Marmaras führt. Dauer: 4 Stunden.

Die Strecke

Die Geschichte von Parthenonas geht zurück in die Zeit der Piraten, als die Einheimischen sich in den Bergen vor ihnen versteckten. Das Leben im Dorf, das sich in 300m Höhe befindet, war nicht leicht. Deshalb verließ die ganze Bevölkerung bis 1970 das Dorf und zog nach Neos Marmaras. In den letzten Jahren wurden in Parthenonas ein kleines Hotel und zwei Tavernen eröffnet. Viele Häuser werden von wohlhabenden Besitzern, die hier die herrliche Aussicht, Ruhe und Einsamkeit suchen, renoviert.

Vorschlag A: anstrengender Wanderung.

Direkter Aufstieg, mit Besichtigung der alten Wassermühle. Die Wanderung beginnt bei der Umgehungsstraße von Neos Marmaras, direkt gegenüber der südlichen Einfahrtsstraße zum Ort. Suchen Sie nach der Wegmarkierung am Zufahrtsweg zu einem Bauernhof, gegenüber der Südeinfahrt von Neos Marmaras. Dieser Weg führt nach Nordosten. Nach ca. 600m kommen Sie zu einem Bauernhof mit Rindern und Schweinen. Nachdem Sie an Bienen-stöcken vorbeigegangen sind, biegen Sie rechts auf einen kleineren Weg ab, der auf den Talschluß zuführt. Nach einer Weile überqueren Sie zweimal das Flußbett und folgen der Route Richtung Süden. Der Weg führt jetzt am linken Flußufer entlang und kommt nach etwa 200m an die verlassene Mühle. Es lohnt sich die Mühle (1920) näher zu besichtigen. Der linke Pfad führt hinter das Gebäude, zu einem großen Wasserspeicher. Das Wasser wird durch eine 160m lange, steinerne Wasserleitung, die durch das Tal zum Damm und zum Wasserreservoir führt, geleitet. Gehen Sie jetzt ungefähr 60m zurück, um wieder auf den Weg ins Dorf kommen. Biegen Sie an einem großen Olivenbaum rechts ab und steigen Sie einen Pfad am Berg hoch, an der sich ein Olivenhain befindet. Die Route geht mehr als einen Kilometer aufwärts, von Baumreihe zu Baumreihe. Nehmen Sie sich Zeit und genießen Sie die Aussicht auf die Insel Kelyfos im Hintergrund, die schönen Olivenhaine zu Ihrer linken und die tiefe Schlucht zu Ihrer rechten Seite. letzt haben Sie den Olivenhain hinter sich gelassen und wandern durch Büsche und Bäume geradlinig auf die höchste Erhebung zu. Auf dem Kamm angekommen sehen Sie vor sich einen Ziegenstall. Der Weg führt jetzt Richtung Norden, um den Ziegenstall zu umgehen und kommt auf einen Feldweg. Dieser Feldweg führt Nordostwert durch das offene Waldgebiet und auf einem schmalen Gebirgsrücken zwischen zwei Schluchten hindurch. Achten Sie auf zwei große Steine zu Ihrer linken Seite. Hier verlassen Sie den Feldweg und begeben sich weiter auf einen Weg zum Talschluß. Der Weg führt jetzt durch ein kleines Tal hindurch. Dahinter befindet sich umringt von Steinen eine kleine Lichtung. Eine gute Gelegenheit für eine Kaffeepause!

Am nördlichen Ende der Lichtung geht der Weg weiter Richtung Nordosten, dort kennzeichnet ein flacher Steinboden das Tal. Es geht wieder leicht bergauf, unter einem großen Baum weiter und um einen großen Felsen herum. Sie sehen links unten eine grasbewachsene Forststraße. Diese führt Sie ungefähr einen Kilometer um den Berg herum bis zu einem alleinstehenden Haus mit Bienenstöcken. Nach 600m ist das Plateau, auf dem sich der Ort Parthenonas befindet, zu erkennen.

Vorschlag B: leichte Wanderung.

Ausgangspunkt für diese Wanderung ist die Taverne Drossia, die sich 1,5km nördlich vor Neos Marmaras auf der linken Straßenseite befindet. Gehen Sie hinter der Taverne den Pfad entlang, der links abzweigt und nach dem kleinen Olivenhain auf einen anderen Pfad trifft. Auf diesem Weg gehen Sie bergauf an den Häusern vorbei, biegen Sie nach links und steigen sie weiter auf dem Hauptweg auf, der links und steigen sie weiter auf dem Hauptweg auf, der Richtung Nordosten führt. An den zwei Kreuzungen halten Sie sich immer links. Das Landschaftsbild wechselt von Olivenhainen in Wald über und ist im Herbst besonders schön. Auch an der nächsten Kreuzung halten Sie sich links und gehen durch ein Olivenhain und vorbei am rechtsgelegenen tiefen Tal, bis Sie an die nächste Gabelung kommen. Folgen Sie dem kleineren Pfad und wandern Sie durch einen Olivenhain auf einem breiten, flachen Plateau etwa 200m, bis es wieder aufwärts geht. An der nächsten Kreuzung führt ein Weg hinauf zu einer kleinen Kirche. Sie nehmen aber den rechten Weg Richtung Nordosten. Von hier oben haben Sie eine herrliche Aussicht über das Tal von Parthenonas. Kein Wunder, daß sich die Piraten und anderen Plünderer nicht wagten, das Dorf hier oben zu überfallen! Am Talschluß biegen Sie rechts ab, walten durch einen Bach und gehen geradewegs an einer Reihe von Häusern vorbei in das Dorf hinein. Es gibt zwei Tavernen in Parthenonas, jeweils am Rande des Dorfes. Gegenüber dem Rathaus, neben der großen Platane ist eine Schnaps-brennerei. Hier wird Tsipouro, ein für die Region typischer Tresterbrand, hergestellt.

Direkter Abstieg:

Dieser etwas steilere, aber sichere Abstieg führt südlich des Zentrums von Neos Marmaras auf die Landstraße zurück, in der Nähe des Ausgangspunktes der anderen Route.

Am südlichen Rand des Dorfes geht ein Weg direkt hinunter zu den Olivenhainen und dem Flußbett. Folgen Sie den Poseidon Zeichen. Etwa 1km lang verläuft parallel zum Flußbett ein Ziegenpfad durch die Waldschlucht. Am Ende der Schlucht überqueren Sie das Flußbett auf die andere Seite und kommen durch einen Olivenhain zurück zur Hauptstraße, 300m nördlich des Ausgangspunktes der ersten Route.

Service

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4. AW: Wandern auf der Chalkidiki - Sani Vogelschutzgebiet

Wandern auf der Chalkidiki - Porto Carras - Weinberge

Veröffentlicht von holidaysandmore

am: 24 Februar 2009, 9:56

Kalo Taxidi ! [ gute Reise ]

Diese Wanderung führt Sie von Porto Carras hinauf zu den Weinbergen über dem Ort. Von dort oben haben Sie eine herrliche Aussicht auf das Meer. Auf dem Rückweg steigen Sie zum Meer ab, wandern durch schönen Wald und kommen unterwegs an einigen, der schönsten Buchten und Strände der Sithonia vorbei.

Die Strecke führt durch die Weinberge von Porto Carras, die sich unterhalb des schloßähnlichen Ansitzes von Jannis Carras über die Hänge bis zum Meer ziehen. Dieses außergewöhnliche Haus war einst Wohnsitz von Jannis Carras, einem der Pioniere des Tourismus auf Halkidiki. Nachdem er in Amerika studiert hatte, baute er die Hotelanlage von Porto Barras, das erste Unternehmen dieser Art in Halkidiki. Es war ein großer Erfolg und zum ersten Mal kamen Touristen aus aller Welt in diese Region.

Die Strecke

Die Vegetation auf den Wanderpfaden ist äußerst vielseitig. Sie werden viele, wilde Blumen und früchtetragende Pflanzen finden, dies macht diese Wanderung noch zusätzlich interessant.

Vom Parkplatz aus gehen Sie ostwärts zwischen den Gebäuden in Richtung Marina. Nach 300m sehen Sie zu Ihrer rechten das G/na Bachauer Haus. Der Weg führt entlang der Marina, durch ein Wäldchen hindurch und vorbei am Oasis Cafe, jetzt steigt er an und biegt auf dem ersten Hügel nach Westen. Dann fällt er wieder und führt entlang einer kleinen Bucht mit Sandstrand. Weitere kleine Sandbuchten folgen in Richtung Süden, bis Sie auf einer kleinen Bergkuppe ein Schild sehen, das vor Waldbränden warnt. Dieser Weg führt den Hügel hinunter und bietet schöne Aussicht auf das glasklare Meer. Nach 200m sehen Sie nach einer scharfen Linkskurve eine weitere Bucht. Gehen Sie an einer Metallschranke vorbei und wandern Sie weitere 100m bergauf und nach links. Schauen Sie nach den Wegweisern auf der linken Seite der Straße, die auf den kleinen Pfad Richtung Südwesten hinweisen. Sie gehen einen Hang hinauf und nach 100m biegt der Pfad nach links auf ein Feld. Gehen Sie rechts über das Feld in östliche Richtung und folgen Sie einem weiteren Weg Richtung Norden. Das große Haus ist direkt oberhalb zu sehen. Es steht auf dem Felsvorsprung hoch über den Bäumen. Der Pfad geht noch weitere 300m in die gleiche Richtung, bis er seinen höchsten Punkt erreicht hat und parallel zu einer Asphaltstraße verläuft. Hier müssen Sie auf der Asphaltstraße linkerhand eine tiefe Schlucht umgehen, bis Sie den Gegenhang auf der anderen Seite erreichen. Die Route geht wieder bergab Richtung Nordosten. Auf der rechten Seite sehen Sie seltene Pflanzen. Nach 400m erreichen Sie eine scharfe Linkskurve mit einem Zypressenbaum, der in der zweiten Kurve der Biegung Wache steht. Die Straße steigt leicht nach Osten an und nach 250m zeigt ein Wegeschild auf der rechten Seite den Pfad, der ostwärts den Berg hinaufführt. So macht der Weg eine Kurve von fast 180 Grad. Dann steigen Sie 200m auf, während Sie zu Ihrer rechten die Weinreben sehen, bis Sie zu einer Kreuzung kommen. Biegen Sie rechts ab und überqueren Sie den Weinberg bis zur anderen Seite des Tals. Der Pfad fällt zuerst leicht und dann steigt er wieder auf zu einem Aussichtspunkt. Nach einem weiteren Auf und Ab erreichen Sie einen zweiten Aussichtspunkt direkt unter dem Haus auf dem Berg.

Sie stehen mitten in den Weinbergen und haben einen Ausblick in alle Richtungen. Wandern Sie ein paar Meter auf dem gleichen Weg abwärts und nehmen Sie dann den Pfad, der nach links biegt und durch den Weinberg führt. Gehen Sie an der rechten Seite der Weinreben entlang bis zu einer Straße, 250m weiter unten. Folgen Sie dieser Straße, die zuerst Richtung Südosten und dann nach Westen führt. Auf diesem Abstieg gibt es herrliche Ausblicke und viel Interessantes aus der lokalen Pflanzen- und Tierwelt zu entdecken. Nach 750m biegen Sie nach links auf eine Asphaltstraße, die nach 300m links den Strand erreicht. Schauen Sie nach dem Wegeschild, das auf den rechten Weg hinweist. Dieser Weg führt Sie durch den lichten Wald bis zu einer Schranke vor einer Forststraße. Folgen Sie der Forststraße durch den Wald. Bleiben Sie immer in der Nähe des Strandes. Unterwegs treffen Sie auf viele, kleine Sandbuchten mit schönen Stränden. Nach 500m sehen Sie einen Zitrusbaumhain auf der rechten Seite und etwas weiter einen Feuerwachturm. Dort gibt es einen sehr schönen, schattigen Strand mit dem Hinweis: Nur für Gäste von Porto Carras. Die Betonplattform am Ende der kleinen Bucht ist eigentlich ein Landeplatz für Hubschrauber. Die Forststraße kommt schließlich zum Waldbrand-Schild zurück. Von hier gehen Sie die letzten 2km auf dem gleichen Weg, auf dem Sie gekommen sind, wieder zurück nach Porto Carras.

Service

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5. AW: Wandern auf der Chalkidiki - Sani Vogelschutzgebiet

Wandern auf der Chalkidiki - Porto Koufo - Kapros

Veröffentlicht von holidaysandmore

am: 24 Februar 2009, 9:58

Kalo Taxidi ! [ gute Reise ]

Diese leichte Wanderung beginnt am natürlichen Hafen von Porto Koufo, an der Westküste Sithonias. Sie führt auf Feldwegen und Ziegenpfaden hoch zum Berg Kapros, an der abgelegenen Südspitze dieser Halbinsel. Der Pfad führt durch ein Gebiet, das reich an Flora und Fauna ist, und bietet herrliche Aussicht auf die steilen Klippen entlang der Küste. Bei klarem Wetter kann man die Inselgruppe der Sporaden im Südwesten sehen.

Porto Koufo wird in der Neugeschichte erwähnt. Der schöne, natürliche Hafen mit seiner großen Tiefe, war ein ausgezeichneter Stützpunkt für die deutschen U-Boote, die im Osten des Mittelmeeres stationiert waren. Die Reste eines Wasserreservoirs aus Beton und die Plattform der Flugabwehrkanonen sind noch auf dem Gipfel von Kapros zu sehen.

Die Strecke

Gehen Sie au f der Nebenstraße, die zum Hafen führt, Richtung Osten zu der Hafenstraße, die an der Anlegestelle für die Jachten entlang führt. Am Ende des Betonstegs folgen Sie weiter der Straße, bis Sie vom Ufer wegführt. Auf der rechten Seite sehen Sie den breiten Eingang zum Hafen, umgeben von hohen Felsklippen, den Sie am Ufer entlang gehen, 1500m Richtung Süden, bis Sie am Südende des Hafens ankommen. Der Pfad führt Sie langsam Richtung Osten hinauf, um die kleinen, vorausliegenden Hänge. Während Sie sich durch das dornige Gebüsch schlängeln, erscheint zu Ihrer linken ein See. Der Weg dreht nach Osten und führt zwischen dem See und einem Olivenhain hindurch. 350m vom Hafen entfernt kommen Sie auf eine ungeteerte Straße, die ostwärts durch das Gebüsch, den Wald und einige Olivenhaine führt. Nach 200m ersichten Sie auf einem kleinen Hügel, eine weißgetünchte Eklissaki (kleine Kapelle).

Wenn Sie zurückblicken, haben Sie einen prächtigen Ausblick auf Porto Koufo und seinen Hafen. Der Pfad führt jetzt geradeaus die Böschung hinunter und dreht nach Osten, vorbei an Olivenbäumen zu Ihrer linken und Gebüsch zu Ihrer rechten. Nach 400m steigt der Pfad wieder etwas an und erreicht einen Punkt mit alten Bauernhäusern, hinter denen Ziegenställe stehen. Folgen Sie nun der Straße, die nach Süden biegt und den Hang, der das Tal auf der rechten Seite abgrenzt, hinaufführt. 100m von den Bauernhöfen entfernt, biegen Sie nach Osten und kommen auf eine 100m hohe Klippe, von der Sie auf das Meer hinunter blicken können. Laufen Sie weiter den rechten Weg eines felsigen Hangs hinauf, um nach ca. 500m auf dem Gipfel anzukommen. Hier können Sie rasten und die wundervolle Aussicht auf das 200m unterhalb liegende Meer genießen.

Zurück geht es Richtung Norden. Sie kommen an eine Weggabelung, wo sich Ziegenpferche befinden. Nehmen Sie den Weg, der nach rechts den Hang hinunterführt und wieder auf die Aufstiegsroute leitet. Von hier geht es auf den gleichen Weg, den Sie gekommen sind, zurück nach Porto Koufo.

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6. AW: Wandern auf der Chalkidiki - Sani Vogelschutzgebiet

Wandern auf der Chalkidiki - Sykia - Rundwanderung

Veröffentlicht von holidaysandmore

am: 24 Februar 2009, 9:59

Kalo Taxidi ! [ gute Reise ]

Bei dieser Route handelt es sich um eine Rundwanderung über die Berge, die nördlich den Ort Sykia umgeben. Es bieten sich herrliche Ausblicke auf den Ort und die Umgebung.

Die Route führt über alte Köhlerwege, Ziegenpfade und Feldwege. Teilweise werden Sie auf dieser Rundwanderung über steile, aber ungefährliche Felsen auf- und absteigen.

Dauer: ca. 4 Stunden

Die Strecke

Parken Sie am Rande des Dorfes, kurz vor der Einfahrtstraße, die in das Dorf hineinführt. Eine Taverne steht genau zwischen der Ein- und Ausfahrtstraße des Dorfes. Gehen Sie von hier aus auf der Einfahrtstraße an einem Flußbett entlang in die Dorfmitte. Auf dem Dorfplatz steht ein Poseidonwegweiser, der in nördliche Richtung weist. Am Ende der Straße geht ein Pfad weiter hinauf, auf den Berghang Richtung Nordosten, bis Sie nach 1km auf eine breite, ungeteerte Straße kommen. Überqueren Sie die Straße und schauen Sie nach einem roten auf Stein gesprühten Poseidonzeichen. Hier beginnt ein kleiner, steiler Hang hinauf auf den Berggipfel.

Folgen Sie diesem Weg bis Sie nach 120m zu einer umzäunten Grünfläche kommen. Hier haben die Köhler gearbeitet. Wo jetzt nur Gebüsch zu sehen ist, war früher ein dichtes Waldgebiet, das aber von den Köhlern zwecks *Holzkohlengewinnung gefällt wurde. Dann wandern Sie nach Nordwesten, immer geradeaus zwischen prachtvoll glattgerundeten Felsen hindurch. Der Weg führt jetzt nordwärts, durch einen engen Pass, auf den ersten Berggipfel. Von hier haben Sie eine herrliche Aussicht auf die Küste Sithonia, Sykia und seiner Umgebung. Wenn Sie vom Hügel Richtung Norden schauen, sehen Sie unten im Tal Ziegenställe. Jenseits der Ställe befindet sich ein Bergkamm, der das Tal umringt. Das ist Ihr nächstes Ziel. Folgen Sie auf den Ziegenpfaden den Hang hinunter zu den Ziegenställen, die beste Strecke ist mit roten und weißen Streifen an den Büschen, bzw. mit roter Farbe auf den Steinen gekennzeichnet. Nach 500m überqueren Sie einen kleinen Rinnsaal und kommen bei den Ställen an. Gehen Sie auf dem Feldweg an den Ställen vorbei Richtung Osten, bis Sie eine kleine Felsspitze erreichen, die auf einen Bach herunterblickt. Auf der anderen Seite des Baches stehen zwei Olivenbäume, die den Pfad zum Hügel andeuten. Überqueren Sie den Bach und steigen Sie auf dem steilen Pfad Richtung Osten, dann nach Westen, nach 50m Höhe kommen Sie an einem alten Olivenhain an. Der Pfad geht durch den Hain auf eine große Felswand zu. Gehen Sie an der Wand vorbei, rechts um einen sehr großen Stein, bis Sie auf ein großes Feld kommen. Gehen Sie am linken Feldrand und am großen, zerklüfteten Fels vorbei zu der zweiten Spitze, ca. 280m über dem Meeresspiegel. Hier befindet sich ein weiterer Aussichtspunkt.

Folgen Sie nun dem Bergpfad Richtung Nordwesten auf dem Bergrücken entlang, bis Sie eine weitere Kuppe, 400m weiter erreichen. Gehen Sie über das Feld, am linken großen Felsen vorbei, und wandern Sie Richtung Westen auf einen einzelstehenden Baum und einem Hang zu, bis Sie das Feld verlassen haben und der Pfad nach links hinunter ins Tal führt. Gehen Sie am Rande des Tals geradeaus, in nordwestliche Richtung und genießen Sie Ausblicke in alle Himmelsrichtungen. Unterwegs treffen Sie auf einen rechtsbefindlichen grasigen Bergrücken, den Sie entlang laufen, während Sie ins nächste Tal hinunterschauen können. Als nächstes sehen Sie links einen großen, gekrümmten Felsen, der die Form eines Echsenkopfes hat, und rechts ein Feld. Klettern Sie auf den Felsen und schauen Sie aus 345m Höhe - das ist der höchste Punkt der Wanderung - nach Osten, auf das Meer und das unter Ihnen liegende Tal.

Die Wanderung setzten Sie Richtung Westen fort, 70m weiter über ein Feld, biegen nach 40m links auf ein anderes Feld Richtung Süden ab. Gehen Sie jetzt nach rechts und steigen Sie eine kleine Bergsenke ab und auf der anderen Seite wieder hinauf. Gehen Sie am Feldrand entlang auf einem Ziegenpfad zum Anfang des Tales, überqueren Sie einen Bach und steigen Sie auf der anderen Seite geradeaus weiter. Von hier aus geht ein Gewirr von Ziegenpfaden Richtung Süden, um einen sehr großen Felsen auf der linken Seite und um das nächste Feld, an der oberen rechten Ecke weiter durch einen kleinen Pass Richtung Südwesten, am Rande des Tales entlang. Der beste Weg ist mit roter Farbe auf den Felsen gekennzeichnet. Es bietet sich ein herrlicher Ausblick Richtung Osten, letzt geht es 300m geradlinig hinunter und auf einem deutlichen Pfad wieder hinauf zur nächsten Felsengegend. Von hier gehen Sie ca. 150m hinunter auf die Ziegenställe zu. Wieder überqueren Sie ein Feld, das auf der linken Seite zu sehen ist, bis zu einem anderen Feld, auf dem Bienenstöcke stehen. Direkt vor dem zweiten Feld führt ein Feldweg auf die Hügel zu. Gehen Sie über das Feld zur Straße, aber hinunter Richtung Südosten, zurück nach Sykia. Nach 700m mündet von links ein Pfad auf die Straße. Nehmen Sie diesen Weg, vorbei an einem Felsen, der wie ein Gesicht geformt ist. Nach weiteren 350m steilen Abstiegs überqueren Sie eine große, von rechts kommende Straße. Biegen Sie links auf diese Straße, bis Sie auf die alte Straße treffen, die zu Punkt A auf der Landkarte, zurückführt. Laufen Sie die letzten Schritte zurück ins Dorf und in eine der sehr einladenden Tavernen.

*Die Holzkohlengewinnung war vor vielen Jahren ein alltägliches Bild in den Wäldern Europas, damals war auch der Beruf des Köhlers noch weit verbreitet. Heute zeugen nur noch flache, runde Erhebungen von den Plätzen, an denen früher die Holzkohle gewonnen wurde und sich gelegentlich auch Steinöfen zum Backen von Brot befanden. Auf Halkidiki gehört dieses Handwerk noch nicht der Vergangenheit an.

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