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Was nicht im Reiseführer steht.

Frankfurt
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Was nicht im Reiseführer steht.

Im Valle Gran Ray ist an der Uferpromenade ein gemütliches Spazierengehen möglich, wenig Autos, auch in der Hochsaison um Weihnachten. Angenehm warm. Köstliches Eis gibt es beim Italiener.

Wenn’s mal in den trockenen Büschen der brachliegenden Bananenfelder im Ort brennt, kann es schon geschehen, daß dich der Feuerwehrmann im Löschfahrzeug nach dem Weg fragt (ehrlich, wir wurden bei einem Brand gefragt, wo es zum Zentrum geht).

Die Nächte an den Feiertagen werden teilweise bis fünf Uhr morgens durchgefeiert, und zwar so laut, daß Fensterschließen und Ohrstöpsel nicht, aber auch gar nicht, helfen. Die Böller sind anscheinend ganz nach dem Temperament der Einheimischen, so laut, daß Vögel vor Schreck vom Himmel fallen (wirklich, wir haben das gesehen, wie Spatzen nach einem Knall wie Steine vom Himmel fielen, auch Möwen, die den Aufwind in der erwärmten Steilwand ausnutzen, erzitterten vom Knall und sackten ab).

Insbesondere fallen auch Felsbrocken von den etwa 500 Meter hohen Steilwänden, die das Valle umgeben. Da steht ein großes Schild auf dem Weg zum Playa Argaga „Vorsicht Steinschlag“. Keiner richtet sich danach, obwohl wir an einem Tag am Hafenstrand von Vueltas einen mächtigen Schlag vernahmen, und ich zu meiner Frau meinte, da sei ein Autounfall passiert. Aber da war kein Auto, sondern nur eine große Staubwolke, und anschließend sind kinderwagengroße Felsbrocken den Abhang ins Meer gestürzt. Trotzdem laufen Völkerscharen, Familien mit Kindern und Kinderwagen, diesen Weg zu der Finca Argyrall und zu den Wanderwegen dieser Schlucht …

Gomera ist schön und warm, und man kann auch im Winter im Meer schwimmen (Neoprenshort ist sinnvoll). Auffallend war uns, daß es da so viele nichteinheimische Frauen gibt, die nicht makellos, dennoch verklärt wirkten. Sie lächeln und scheinen abgerückt glücklich. Junge Männer, die einzeln reisen, sollten schon bedenken, daß sie rigoros angemacht werden, falls es sich um eine weibliche Spezies handelt, die nicht homoerotisch angehaucht ist.

3 Antworten zu diesem Thema
münchen
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1. AW: Was nicht im Reiseführer steht.

hallo schorch 1,

schön, ein paar ratschläge zur sicherheit von

wanderwegen im valle gran ray zu hören.

ich möchte noch etwas kritisches zu unterkünften

in el guro,valle gran ray , hinzufügen.

billigunterkünfte meiden, da kaum schlaf möglich,

durch die schlechte bauweise der häuser wird

nun wirklich alles an schall übertragen!!!!machen

sie ein probewohnen und zahlen erst einmal einen

teil der miete um die eigendliche wohnqualität zu beurteilen, bei sofortiger zahlung der unterkunft bekommen sie, nachdem sie die schwerwiegenden mängel festgestellt haben, ihr geld bestimmt nicht zurück.

die ausgewanderten deutschen wirken befremdlich,

hoher anteil an alkoholikern, kiffern und koksern.

väter, die in deutschland kinder haben und das

jugendamt ihn auf den versen ist, ziehen sich gerne

in el guro zurück.also vorsicht für alleinreisende frauen, diese männer haben es bewust auf touristinnen abgesehen. es kann es ihnen passieren

ihren urlaub mit schwerstkranken alkoholikern, ehemaligen

autoknackern,kokssüchtigen und anderen geschädigten auswanderen, die gehäuft in el guro auftreten,

verbringen zu müssen.der ort wirkt pituresk mit seinen niedlichen häusern hat jedoch stark feinschaftliche

stimmungen zwischen den bewohnern, die bei näherem

kontakt sofort zu tage treten.sie werden auch sofort

ausgehorcht und dann beim dorfgeschwätz ausgetragen.

von intimität und urlaubsruhe ganz zu schweigen.

durch die enge bauweise im dorf gibt es keine möglichkeiten der intimität,man hört einfach alles.

da es kaum jobs auf gomera gibt, müssen die deutschen

auswanderer von den touristen leben und haben dadurch

eine hassliebe zu ihnen. als tourist , der in seinem

urlaub ruhe sucht,die landschaft geniesen will, wandern, schwimmen und ähnliches,der vielleicht auch

noch jemanden kennenlernen will, sind sie in

el guro wirklich am falschen ort. einige problembeladene deutsche auswanderer sind für

ein kurzes abendteuer schnell zu haben, falls der

oder die touristin geld mitbringt, da dies das

hauptproblem vieler auswanderer ist, man nutzt die noch positiven energien,das locker sitzende geld, der

touristen.also vorsicht ist geboten, wenn man in

el guro seine unterkunft hat.

das attribut küstlerdorf entspricht auch nicht mehr

der heutigen zeit.aktive künstler gibt es nicht

mehr,die leute wollen mit vermietungen geld verdienen und

nutzen jegliches klischee um sich interessant zu machen. ateliers gibt es so gut wie gar nicht in el guro , und wenn etwas frei wird, ist dies nur im hochsommer(über 40 °C), da dies die zeit der deutschen auswanderer ist, um el guro zu verlassen.

für künstler gibt es keine ausstellungsmöglichkeiten

die wenigen ateliermieten im tal sind hoch und

kunst verkauft sich schlecht im valle.

die einzige galeristin im tal hat ihren einsatz

für die kunst aufgegeben.also für reisende in

sachen kunst ist el guro auch nicht geeignet.

durch den nicht vorhandenen schallschutz ist es

für bildhauer nicht möglich dort zu arbeiten.

es kann ihnen auch passieren, daß sie eine

baustelle in ihrer nachbarschaft haben.

also erst einmal probewohnen!!!!ich hoffe ich

habe einigermaßen umfangreich über vorhandene

mängel informiert, damit man sich im urlaub

der fantastischen landschaft gomera`s, in ruhe widmen

kann.

 

Valle Gran Rey
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2. AW: Was nicht im Reiseführer steht.

Lärm ist tatsächlich immer noch ein allgegenwärtiges Problem in vielen Teilen von Valle Gran Rey, besonders dort, wo es viele Lokale gibt. So überschreiten die Lokale gern die - ohnehin schon exotische - Zeitgrenze von 23 Uhr für die Benutzung der Müll- und sonstigen Container, so dass man noch um 2 Uhr nachts durch nach Betriebsschluss in Container eingeworfene Glasflaschen aus dem Schlaf gerissen werden kann. Im Augenblick (März 2009) ist ein zusätzliches Problem im Zentrum des Ortsteils Playa de Calera, dass das gleichnamige neue Hotel seinen Strom seit Wochen rund um die Uhr aus einem lauten Dieselgenerator bezieht, nachdem ihm offensichtlich der Baustrom abgestellt worden ist und die für den Anschluss an das öffentliche Stromnetz erforderliche Bewohnbarkeitsbescheinigung fehlt; also vor einer Buchung dort oder in den benachbarten Unterkünften erkundigen, ob der Generator noch läuft!

Valle Gran Rey
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3. AW: Was nicht im Reiseführer steht.

Der Notstromgenerator des Hotels Playa Calera ist seit ein Paar Tagen glücklicherweise wieder abgeschaltet. Da das Hotel aber Strom hat, ist es offensichtlich inzwischen wieder ans öffentliche Stromnetz angeschaltet worden.

Antwort auf: Was nicht im Reiseführer steht.
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