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Sinorama nie wieder

Kassel, Deutschland
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Sinorama nie wieder

während der Reise China Rundreise G1028-2017-CH-20B #57-58 vom 28.10. bis 16./17.11.2017 hat es erhebliche Mängel gegeben.

Diese Mängel finden sich

1. in den ausgewählten Hotels

2. im Reiseablauf

3. in den zwangsweisen Trinkgeldforderungen

4. der unter falschen Vorgaben stattgefundenen ärztlichen Behandlung auf dem Schiff

5. der mangelhaften Betreuung durch den Reiseleiter

Im Einzelnen:

Zu 1.:

Die ausgewählten Hotels sind bis auf Ausnahmen mit ausreichend bis nicht genügend einzustufen.

Begründung:

1. Hotel Beijing Lijingwan Hotel passt nicht zum Reiseverlauf. Das Hotel ist zu weit außerhalb der Stadt. Die Zimmer waren bei Ankunft nicht bezugsfertig. Wir hatten eine Wartezeit von mehreren Stunden hinnehmen müssen, so dass es nicht möglich war „die Stadt auf eigene Faust zu entdecken“. Zudem waren die Zimmer stark abgewohnt.

2. Grand Soluxe Int. Hotel Xian stark abgewohnt und laut.

3. Wyndham Jingzhou befand sich an einem Ort, der durch den Reiseleiter als gefährlich eingestuft wurde. Selbständig konnte man dort nicht das Hotel verlassen.

4. Chongqing Marriott Hotel ist zwar das Beste der angereisten Hotels gewesen, jedoch wurde hier die billigste Kategorie gebucht. Ein Wechsel in eine bessere Kategorie war nicht möglich.

5. Holiday Inn Shanghai Hongqiao befand sich in einer sehr ungünstigen Lage am Flughafen, der anderen Seite der Stadt ist, als an dem Flughafen, an dem wir angekommen waren und hat deutliche Gebrauchsspuren. Die Entfernung zur Stadt ist so weit entfernt, dass man auf eigene Faust nicht zur Stadt gelangen konnte und somit ebenfalls nicht zum Reiseverlauf passt und „ die Freizeit in Shanghai“ am 11.11.2017 nicht wie angeboten wahrgenommen werden konnte. Wir mussten deswegen auf Druck der Reisegruppe für den Transport im Reisebus extra bezahlen.

6. Guilin LiJiang Waterfall Hotel glich einer Notunterkunft, in der wir zwischengeparkt wurden. Die Zimmer und das Frühstück entsprachen nicht dem Angebot.

7. Yangshuo Jasper Int. Hotel war als weitere Zwischenübernachtung soweit hinzunehmen.

8. Sheraton Zhuhai Hotel ist als Hotel soweit wie angeboten, allerdings ist dies nur eine weitere Zwischenübernachtung gewesen, von der aus nichts unternommen werden konnte.

9. Hong Kong L’Hotel Nina Tower war von der Ausstattung annähernd wie angeboten, jedoch ist das Hotel sehr schlecht zugänglich und so weit von der Stadt entfernt, dass am Ankunftstag keine eigene Erkundung mehr unternommen werden konnte. Zudem musste das Internet teuer nachgebucht werden.

Zu 2.: Der Reiseverlauf ist insofern zu bemängeln, als dass wir zu viele Verkaufsveranstaltungen besuchen mussten.

Die Verkaufsveranstaltungen waren zwangsweise und mussten vom Reiseführer dokumentiert werden als Nachweis gegenüber Sinorama. In unserem Vertrag war vereinbart, dass verschiedene Verkaufsveranstaltungen wahrgenommen werden können. Das bedeutet aber, dass diese freiwillig sein und neben dem sonst angebotenen Programm angeboten werden müssen.

Durch diese Praxis ist wertvolle Zeit für die angebotenen Besichtigungen verloren gegangen und schöne Dinge konnten erst gar nicht besucht werden.

Zum Beispiel ist wegen eines Besuchs in einer Seidenfabrik nur noch ein Besuch in der Terrakotta Armee von einer guten Stunde möglich gewesen, nachdem wir vorher auch noch einen Souvenirladen besuchen mussten.

Ähnliche Dinge sind in Verbindung durch lange Aufenthalte in Perlenfabriken und einer Jadefabrik entstanden. Für die eigentlichen Programmpunkte blieb letztlich zu wenig Zeit übrig!

Nachdem wir in Macau mehrere zeitraubende Kontrollen passieren mussten, wurden wir zum Mittagessen in das Casino Dunes verfrachtet. Es stellte sich eine Promotion heraus, die zum Ziel hatte, dass wir anschließend unser Geld beim Glücksspiel ausgeben sollten. Außer einem 1-stündigen Stopp in der Altstadt haben wir von Macau nichts gesehen.

Nach wiederum zeitraubenden Kontrollen in Hong Kong wurden wir nur noch schnell-schnell ins Hotel gebracht. Die Reiseleiterin vor Ort riet uns dann auch noch von eigenen Besichtigungen ab. Das würde sich nicht lohnen.

Dafür, für sinnloses Herumfahren und für zwangsweise Verkaufsveranstaltungen, haben wir nicht bezahlt!

Zu 3.: Obwohl in unserem Vertrag ausdrücklich Trinkgelder für Reiseleiter und Busfahrer im Preis enthalten sind, wurde von unserem Reiseleiter täglich Trinkgeld für Busfahrer und örtliche Reiseleiter von jeweils 20 Yuan eingefordert, für sich selbst sogar 20 Yuan mal 20 Reisetage, also 400 Yuan pro Person.

Trinkgelder zahlen wir dann gerne, wenn wir mit einer Leistung zufrieden sind, aber dann bitte schön freiwillig.

Mit den örtlichen Reiseleitern waren wir durchweg unzufrieden, weil wir nur durch die Örtlichkeiten gejagt wurden und uns ständig von der kommunistischen Partei erzählt wurde. Für das Besorgen einer Eintrittskarte für die „Impressionen Liu Sanji“ hatte sich der örtliche Reiseleiter sogar verweigert. Die Karten haben wir uns dann selbst und sogar preiswerter besorgt.

Zu 4.: Während der Yangtze Kreuzfahrt wurde auf der Yangtze Gold 8 intensive Werbung für die Chinesische Akupunktur gemacht. Für die anschließenden Behandlungen wurde uns zugesichert, dass die Kosten dafür mit der heimischen gesetzlichen Krankenkasse abgerechnet werden können.

Hier haben wir zuhause erfahren, dass dies nicht möglich ist, weil China gar kein Abkommen diesbezüglich mit der Bundesrepublik Deutschland unterhält. Auf den Kosten von 680,- Yuan sind wir also sitzen geblieben.

Dies erfüllt den Tatbestand einer organisierten Vorspiegelung falscher Tatsachen.

Zu 5.: Der Reiseleiter war in sich nett und hat seine Aufgaben, wie die Reisegruppe in den Hotels einchecken oder pünktlich zum Bus bringen erfüllt. Jedoch gab es keine Unterstützung wie das bereits angeführte Beschaffen der Eintrittskarten und auch nicht, als wir am 13.12.2017 von einem schwerwiegenden Schicksalsschlag in der Heimat heimgesucht wurden, wodurch eine verfrühte Heimreise notwendig gewesen wäre. Es gab keinerlei Unterstützung für eine Umbuchung des Fluges zu einem früheren Datum oder für einen Direktflug von spätestens Hong Kong nach Hause.

Auch hat sich der Reiseleiter um nichts gekümmert, als ab der 2. Woche der komplette Reisebus von einem grippalen Infekt heimgesucht wurde. Es wurde einfach nur zugeschaut, wie sich ein Reisegast nach dem anderen ansteckt. Das ist höchst unverantwortlich. Der Reiseleiter kam im Übrigen schon erkrankt zur Tour.

Die eigentliche Zeit, die wir in Hong Kong für uns zur freien Verfügung zur Besichtigung der Stadt gehabt hätten, haben wir im Wesentlichen mit der Organisation mit Air China verbracht. Auch hier war die Betreuung der örtlichen Reiseleiterin nicht gegeben, die sich wie der ständige Reiseleiter ausschließlich um die paar Mitreisenden gekümmert haben, die die City Tour in Hong Kong gebucht hatten. Für uns war kein Reiseleiter greifbar.

15 Antworten zu diesem Thema
Berlin, Deutschland
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1. AW: Sinorama nie wieder

Ist es richtig, dass die genannte Reise ca. 1700 € kostet?

Kassel, Deutschland
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2. AW: Sinorama nie wieder

Sinorama lockt mit Billigangeboten. Man zahlt zm Schluß 2400,- Euro und mehr p.P. Man zahlt aber auch mit eingeschränkten Leistungen, die zugunsten der unverhältnismäßig langen Verkaufsveranstaltungen ausfallen.

Berlin, Deutschland
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3. AW: Sinorama nie wieder

Aber man zahlt doch am Anfang(vorher) und nicht zum Schluss!?

Europa
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4. AW: Sinorama nie wieder

Och je, wie oft und wo noch willst du das denn noch posten?

Da echauffiert man sich über die Lage von Hotels in den Städten und das selbige auch noch bewohnt wurden. Unglaublich.

Sich dann auch noch über eine 'ärztlichen Behandlung' zu äußern sagt eigentlich alles aus.

Berlin, Deutschland
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5. AW: Sinorama nie wieder

WO noch möchtest denn DU noch gerne antworten?! BITTE sachlich und zum HIER geschriebenen wäre nützlich!

Europa
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6. AW: Sinorama nie wieder

Was ist bitte am von dir kritisierten posting unsachlich und geht auf Dinge ein, die nicht hier geschrieben wurden??

Shanghai, China
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7. AW: Sinorama nie wieder

Du hast leider die 30 Tage Frist verpasst, sonst hättest du zumindestens die geforderten Trinkgelder zurück verlangen können.

Aber du kannst ja das chinesische Fremdenverkehramt in Frankfurt kontaktieren https://www.china-tourism.de/impressum/

Frage wo du dich offiziell über Sinorama beschweren kannst da sie gegen das "Tourism Law of the People’s Republic of China" verstossen haben. Insbesonders gegen die Artikel 32, 35 und 41.

Düsseldorf ...
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8. AW: Sinorama nie wieder

Sehr geehrter Herr Wolfgang S.

vielen Dank für Ihre Email.

Nach sorgfältiger Prüfung Ihrer Reklamation erlauben Sie uns bitte, unsere Stellungnahme zu den Einzelnen zu äußern: Sie hatten hier zum größten Teil gelogen und unser Image stark verletzt!

 

Zu 1.:

Die ausgewählten Hotels sind bis auf Ausnahmen mit ausreichend bis nicht genügend einzustufen.

Begründung:

1. Hotel Beijing Lijingwan Hotel passt nicht zum Reiseverlauf. Das Hotel ist zu weit außerhalb der Stadt. Die Zimmer waren bei Ankunft nicht bezugsfertig. Wir hatten eine Wartezeit von mehreren Stunden hinnehmen müssen, so dass es nicht möglich war „die Stadt auf eigene Faust zu entdecken“. Zudem waren die Zimmer abgewohnt.

Unsere Antwort: das Beijing Lijingwan Hotel entsprach völlig unserer Werbung,liegt auch in der Stadt Beijing und von Tian'anmen Platz nur 10, 4 KM entfernt, außerdem hatten wir nie mit einer bestimmten Lage des Beispilehotels geworben. Es ist international üblich, dass man das Zimmer im Hotel ab 14:00 Uhr beziehen kann, in Europa kann man sogar bei einigen Hotels ab 15: 00 das Zimmer beziehen, es sei denn, dass man anders mit dem Hotel vereinbart hatte oder extra für frühes Einchecken bezahlt hatte, das war nicht Ihr Fall. Sie hätten Ihre Koffer im Hotel aufbewahren lassen und die freie Zeit nutzten können. Alle Hotels, die einige Jahre in Betrieb genommen sind, werden abgewohnt. Wir hatten nie mit neuen Zimmer oder neuen Hotels geworben.

2. Grand Soluxe Int. Hotel Xian stark abgewohnt und laut.

unsere Antwort: das Hotel war auch genau das Hotel in unserer Werbung. Alle Hotels, die einige Jahre in Betrieb genommen sind, werden abgewohnt. Wir hatten nie mit neuen Zimmer oder neuen Hotels geworben.

3. Wyndham Jingzhou befand sich an einem Ort, der durch den Reiseleiter als gefährlich eingestuft wurde. Selbständig konnte man dort nicht das Hotel verlassen.

unsere Antwort: Wyndham Jingzhou ist ein sehr gutes Hotel, viel besser als das Beispielhotel. Der Reiseleiter hatte Sie nur verantwortungsvoll auf die allgemeine Sicherheit hingewiesen. Wenn Sie sich selbst auf Ihre Sicherheit aufpassen würden, warum könnten Sie das Hotel nicht verlassen? meinen Sie: wir sollen als Polizei arbeiten und für die gesellschaftliche Sicherheit sorgen? Wir haben nur Informationspflicht!

4. Chongqing Marriott Hotel ist zwar das Beste der angereisten Hotels gewesen, jedoch wurde hier die billigste Kategorie gebucht. Ein Wechsel in eine bessere Kategorie war nicht möglich.

unsere Antwort: wir hatten nur soviel Budget für diese Kategorie von Ihnen einkalkuliert und bekommen. Sie hätten natürlich zu einer Suite oder einer besseren Kategorie wechseln lassen können, indem Sie vor Ort den Differenzpreis zahlten, das hatten Sie aber nicht gewollt. Also, wenn Sie nicht bezahlt hatten, warum müssen wir für Sie umsonst upgrade auf eine bessere Kategorie?

5. Holiday Inn Shanghai Hongqiao befand sich in einer sehr ungünstigen Lage am Flughafen, der anderen Seite der Stadt ist, als an dem Flughafen, an dem wir angekommen waren und hat deutliche Gebrauchsspuren. Die Entfernung zur Stadt ist so weit entfernt, dass man auf eigene Faust nicht zur Stadt gelangen konnte und somit ebenfalls nicht zum Reiseverlauf passt und „ die Freizeit in Shanghai“ am 11.11.2017 nicht wie angeboten wahrgenommen werden konnte. Wir mussten deswegen auf Druck der Reisegruppe für den Transport im Reisebus extra bezahlen.

Antwort: wie gesagt, wir hatten nie mit einer bestimmten Lage des Beispielhotels geworben. Außerdem liegt das Hotel nur 16 KM entfernt von der Einkaufsstraße Nanjing-Straße, in einer Megastadt wie Shanghai mit über 23 Mio Einwohner (viel Größer als NRW) ist dieser Abstand völlig denkbar. Wenn Sie nicht mit der Gruppe fahren möchten, dann hätte Sie "freie Zeit", Sie hätte die freie Zeit selbst gestalten wie Sie wollen, Sie hätten mit U_bahn (10 Yuan 40 ungefähr Minute)oder Taxi (0,4 € pro KM ) in das Zentrum fahren können. Unser Reiseleiter hatte Sie gar nicht gezwungen.

6. Guilin LiJiang Waterfall Hotel glich einer Notunterkunft, in der wir zwischengeparkt wurden. Die Zimmer und das Frühstück entsprachen nicht dem Angebot.

Antwort: Das Hotel ist als 5 Sterne Hotel bewertet und anerkannt, somit entsprach es auch völlig unserer Leistungsbeschreibung: Übernachtung in 5 Sterne Hotels. Welches Angebot hatte Sie sich vorgestellt?

7. Yangshuo Jasper Int. Hotel war als weitere Zwischenübernachtung soweit hinzunehmen.

Kommentar wie oben

8. Sheraton Zhuhai Hotel ist als Hotel soweit wie angeboten, allerdings ist dies nur eine weitere Zwischenübernachtung gewesen, von der aus nichts unternommen werden konnte.

die Huaptaufgabe für diesen Abend war, in das Hotel einzuchecken! wir hatten nichts anderes versprochen.

9. Hong Kong L’Hotel Nina Tower war von der Ausstattung annähernd wie angeboten, jedoch ist das Hotel sehr schlecht zugänglich und so weit von der Stadt entfernt, dass am Ankunftstag keine eigene Erkundung mehr unternommen werden konnte. Zudem musste das Internet teuer nachgebucht werden.

Antwort: das Hotel entsprach auch unserer Werbung. Was hatten wir mit Internet zu tun? Wir hatten für Sie Zimmer mit Frühstück gebucht. Wenn das Hotel für seine andere Einrichtungen Gebühren kassiert, können wir auch nicht beeinflussen, wir betreiben das Hotel doch nicht, wir hatten auch nicht von Ihnen die Internetgebühren kassiert, darauf hatten wir Sie in der Reisebestätigung extra hingewiesen:

Wir bieten den Kunden für Übernachtungen nur entsprechende Hotelzimmer und Schiffskabine mit Frühstücken. Für andere Hotel-, Schiffs- und Freizeiteinrichtungen kann teilweise Gebühr durch die Hotels und Schiffsbetreiber erhoben werden, für die Preise der Hotels- bzw. Schiffseinrichtungen nehmen wir keine Verantwortung.

Fazit zu Hotels:

keine Mängel waren festzustellen. Sie hatten sich nur nach eigenem Wunsch vorgestellt, Ihre Vorstellung zu den Hotels entsprachen unseren beschriebenen Leistungen nicht.

Zu 2.: Der Reiseverlauf ist insofern zu bemängeln, als dass wir zu viele Verkaufsveranstaltungen besuchen mussten.

 Antwort:In China sind solche Veranstaltungen leider nicht vermeidbar, da die Leiustungsvorbringer dies für den Empfang unserer Kunden voraussetzten. Aller Anbieter für Chinareise können das nicht vermeiden. der Unterschied zwischen uns und den anderen Anbietern ist: wir hatten ausdrücklich auf diese Zusatzbesichtigungen in unserem Reiseverlauf hingewiesen, die anderen Reiseanbieter hatten diese Veranstaltungen aber versteckt! Laut Reiseleiter hatten Sie ausreichende Zeit für die Besichtigung der vorgesehenen Sehenswürdigkeiten gehabt und nur notwendige Zeit für die vorgeschriebenene Fabrikbesichtigung gebraucht. Sie wurden auch nicht gezwungen, etwas zu kaufen.

 

Nachdem wir in Macau mehrere zeitraubende Kontrollen passieren mussten, wurden wir zum Mittagessen in das Casino Dunes verfrachtet. Es stellte sich eine Promotion heraus, die zum Ziel hatte, dass wir anschließend unser Geld beim Glücksspiel ausgeben sollten. Außer einem 1-stündigen Stopp in der Altstadt haben wir von Macau nichts gesehen.

unsere Antwort: Was hatten wir mit der zeitraubender Kontrollen zu tun? Hatte unser Reiseleiter Sie gezwungen, Glückspiel zu spielen? Macau stand in unserem Programm auch nur für eine kurze Besichtigung!

 

Nach wiederum zeitraubenden Kontrollen in Hong Kong wurden wir nur noch schnell-schnell ins Hotel gebracht. Die Reiseleiterin vor Ort riet uns dann auch noch von eigenen Besichtigungen ab. Das würde sich nicht lohnen.

 

unsere Antwort

Was hatten wir hier wieder mit den Zeitraubenden Kontrollen in Hong Kong zu tun? Das Programm für den Abend war, ins Hotel einzuchecken. die Reiseleiterin hat diese Leistung auch erbracht. Sie hätten Ihre freie Zeit selbst gestalten können. Unsere Reiseleiterin hatte Sie nie gezwungen, in dem Zimmer zu bleiben.

 

Zu 3.: Obwohl in unserem Vertrag ausdrücklich Trinkgelder für Reiseleiter und Busfahrer im Preis enthalten sind, wurde von unserem Reiseleiter täglich Trinkgeld für Busfahrer und örtliche Reiseleiter von jeweils 20 Yuan eingefordert, für sich selbst sogar 20 Yuan mal 20 Reisetage, also 400 Yuan pro Person.

 

Trinkgelder zahlen wir dann gerne, wenn wir mit einer Leistung zufrieden sind, aber dann bitte schön freiwillig.

 

Unsere Antwort: Trinkgelder (Reiseveranstalteranteil) sind im Preis enthalten.Die Anregungen von vielen Gästen, alle Trinkgelder (auch Gastanteil an Trinkgeld) in den Reisepreis zu inkludieren, sind leider schwer realisierbar, da wir nicht immer gewährleisten können, dass diese Gelder auch tatsächlich in voller Höhe an die Reiseleiter, Busfahrer, Kofferträger und an das sonstige Servicepersonal weitergegeben werden.Da eine Inkludierung des Trinkgeldes (Gast- und Reiseveranstalteranteil) auch bei anderen Reiseveranstaltern nicht üblich ist, würde es zudem sowohl im Reiseland als auch in Deutschland zu einer stärkeren Wettbewerbsverzerrung kommen. Darüber hinaus ist jede China-Reise anders und hängt oftmals sehr stark von den individuellen Leistungen und dem Einsatz der Reiseleiter ab. Mit dem Trinkgeld ist Ihnen so die Möglichkeit gegeben, Ihre Zufriedenheit und Ihre Anerkennung für den persönlichen Einsatz zum Ausdruck zu bringen.

Natürlich wenn Sie mit dem Service nicht zufrieden sind, können Sie das persönliche Trinkgeld ablehnen, laut Reiseleiter hatte er Sie nicht gezwungen.

Mit den örtlichen Reiseleitern waren wir durchweg unzufrieden, weil wir nur durch die Örtlichkeiten gejagt wurden und uns ständig von der kommunistischen Partei erzählt wurde. Für das Besorgen einer Eintrittskarte für die „Impressionen Liu Sanji“ hatte sich der örtliche Reiseleiter sogar verweigert. Die Karten haben wir uns dann selbst und sogar preiswerter besorgt.

Unsere Antwort:

Wenn Sie nicht bei uns die Show gebucht hatten, waren wir auch nicht verpflichtet, für Sie eine Karte zu besorgen.

 

Zu 4.: Während der Yangtze Kreuzfahrt wurde auf der Yangtze Gold 8 intensive Werbung für die Chinesische Akupunktur gemacht. Für die anschließenden Behandlungen wurde uns zugesichert, dass die Kosten dafür mit der heimischen gesetzlichen Krankenkasse abgerechnet werden können.

 

Hier haben wir zuhause erfahren, dass dies nicht möglich ist, weil China gar kein Abkommen diesbezüglich mit der Bundesrepublik Deutschland unterhält. Auf den Kosten von 680,- Yuan sind wir also sitzen geblieben.

 

Dies erfüllt den Tatbestand einer organisierten Vorspiegelung falscher Tatsachen.

unsere Antwort:

wir sind nicht Betreiber des Schiffes, wir hatten auch nur Zimmer mit entsprechenden Verpflegungen für Sie gebucht, wenn Sie privat auf dem Schiff konsumierten, möchten wir uns nicht in Ihr Privatkonsum einmischen. Für die Abrechnung hätten Sie auch Ihre Versicherung anrufen können. Wir hatten damit gar nichts zu tun. Laut der Schiffsverwaltung hatte auch niemand Sie gezwungen, eine Akupunktur zu unternehmen.

 

Zu 5.: Der Reiseleiter war in sich nett und hat seine Aufgaben, wie die Reisegruppe in den Hotels einchecken oder pünktlich zum Bus bringen erfüllt. Jedoch gab es keine Unterstützung wie das bereits angeführte Beschaffen der Eintrittskarten und auch nicht, als wir am 13.12.2017 von einem schwerwiegenden Schicksalsschlag in der Heimat heimgesucht wurden, wodurch eine verfrühte Heimreise notwendig gewesen wäre. Es gab keinerlei Unterstützung für eine Umbuchung des Fluges zu einem früheren Datum oder für einen Direktflug von spätestens Hong Kong nach Hause.

 

unsere Antwort: auf die Flugtickets hatten wir in Ihrer Reisebestätigung schon hingewiesen: Alle ausgestellten Tickets sind nicht stornierbar, nicht änderbar, nicht umbuchbar.

der Reiseleiter konnte Ihnen nicht helfen. Sie hätten jedoch auf eigenen Kosten ein neues Ticket buchen können, das hatten Sie uns aber nicht gesagt.

Auch hat sich der Reiseleiter um nichts gekümmert, als ab der 2. Woche der komplette Reisebus von einem grippalen Infekt heimgesucht wurde. Es wurde einfach nur zugeschaut, wie sich ein Reisegast nach dem anderen ansteckt. Das ist höchst unverantwortlich. Der Reiseleiter kam im Übrigen schon erkrankt zur Tour.

Der Reiseleiter an sich ist nicht ein Arzt oder ein Apotheker, jedoch hätte er Sie zum Arzt bringen können. Laut Reiseleiter hatte kein Gast bei Ihm für Arztbesuch gemeldet.

 

Die eigentliche Zeit, die wir in Hong Kong für uns zur freien Verfügung zur Besichtigung der Stadt gehabt hätten, haben wir im Wesentlichen mit der Organisation mit Air China verbracht. Auch hier war die Betreuung der örtlichen Reiseleiterin nicht gegeben, die sich wie der ständige Reiseleiter ausschließlich um die paar Mitreisenden gekümmert haben, die die City Tour in Hong Kong gebucht hatten. Für uns war kein Reiseleiter greifbar.

Unsere Antwort:

Für Ihre freie Zeit war auch keine Reiseleitung vorgesehen, da Sie die Zeit selbst frei gestalten könnten. Wir hatten auch nicht für die Betreuung in Freien Zeit kassiert.

 

 

Bevor wir uns nun mit diesen Erfahrungen und Mängeln an die einschlägigen Reiseportale wenden und Forderungen auf dem Rechtsweg einholen, möchte ich Ihnen Gelegenheit geben zu den einzelnen Punkten Stellung zu nehmen und uns ein angemessenes Angebot für die entstandenen Unannehmlichkeiten und Mängel vorzulegen.

unsere Antwort:

 Sehr geehrter Herr Wolfgang Sch., wir müssen gestehen, dass nicht alles prima gelaufen war und somit einige Unannehmlichkeiten während Ihrer Reise entstanden waren, diese Unannehmlichkeiten hatte die ganze Reise gar nicht beeinträchtigt und sind somit hinzunehmen. Wir bitten um Ihre Entschuldigung.

auf anderen Seite müssen wir auch darauf hinweisen, dass Sie sich für diese Reise anders als unsere beschriebenen Leistungen vorgestellt oder gewünscht hatten. Wir können nur tun, was wir versprochen hatten, können aber nicht jeder Vorstellung oder Sonderwunsch des einzelnen Gastes nachkommen. Für Ihre Reise hatten wir zwei Gruppe von fast 70 Gästen gehabt, alle anderen Gästen waren zufrieden. Also es ist auch Geschmacksache zu der einzelnen Vorstellung.

wir bitten Sie nochmal um Ihre Entschuldigung für die Unannehmlichkeiten.

Für absichtliche Imageverletzung auf einschlägigen Reiseportalen behalten wir uns jedoch vor, notwendige rechtliche Maßnahme zu ergreifen.

Wir wünschen Ihnen alles Gute!

Düsseldorf ...
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9. AW: Sinorama nie wieder

Herr Wolfgang S,

Sie hatten für unsere 20 tägige Rundreise in 5* Hotels und mit anderen Pauschalleistungen nur 2099€ p.P. bezahlt, warum lügen Sie hier wieder? zusätzlich hatten Sie auch Visum Service und rail & Fly-Tickets gebucht.

Ihre Buchungen lautet:

A. CHINA PANORAMA + YANGTZE-FLUSS-KREUZFAHRT (DREI- SCHLUCHTEN) 20 TAGE, in DZ. und Balkonkabine C8221 auf dem Schiff Gold 8, zum Preis von 2099€ p.P.

B. Visum Service: 160€ p.P. (jetziger Preis, mögliche Änderung in Zukunft durch China Visumzentrum vorbehalten)

C. Zug-zum- Flug Tickets: 80 Euro p.P. (nur gilt für den Flug mit Air China, für andere Fluggesellschaft 90€)

Warum erzählen Sie hier nicht die genaue Wahrheit und versuchen hier immer, die Zuschauer irrzuführen?

Shanghai, China
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10. AW: Sinorama nie wieder

LoL, wie war das nochmal mit Glashaus und Steinen werfen?

Oder wie erklaeren sie ihre folgende Aussage:

„Antwort: In China sind solche Veranstaltungen leider nicht vermeidbar, da die Leiustungsvorbringer dies für den Empfang unserer Kunden voraussetzten. Aller Anbieter für Chinareise können das nicht vermeiden.“

Sie wollen doch wohl nicht behaupten sie kennen die, fuer ihr Geschaeft relevanten, chinesischen Gesetze nicht. Denn die sind unmissverstaendlich und sagen zum Thema Verkaufsveranstaltungen folgendes:

„Article 35 Travel agencies are prohibited from organizing tourism activities and luring tourists with unreasonably low prices, or getting illegitimate gains such as rebates by arranging shopping or providing tourism services that requires additional payment.

When organizing and receiving tourists, travel agencies shall not designate specific shopping places,….”

Aber klar, mit solchen illegalen Verkaufsveranstaltungen kann man Ausfluege vor Ort natuerlich zu deutlich geringeren Kosten einkaufen.

Nur damit machen sich ihre Erfuellungsgehilfen vor Ort und natuerlich auch sie, als Veranstalter, strafbar. Da frage ich mich welche weiteren Gesetze sie noch ignorieren.

Anhand der Ausfuehrungen vermute ich dass sie z.B. die Bestimmungen bezueglich Trinkgeldern, bei touristischen Angeboten, ebenfalls nicht ernst nehmen. Daran aendern auch Aussagen wie „es wurde niemand gezwungen“ nichts. Denn auch hierzu sagt das Gesetz sehr eindeutig in Artikel 40:

„Tour guides and tour leads shall not ……. ask for tips from tourists…..”

Zum Thema Hotels greife ich nur exemplarisch das Beispiel Shanghai auf. Klar kann man mit einem Taxi in die Stadt fahren, nur ohne Taxi App muss man in Shaghai erst mal ein Taxi bekommen und vom Holiday Inn Hongqiao bis zur Nanjing Road dauert die Fahrt auch schon mal eine Stunde oder so. Auf der Strecke bin ich sogar schon nachts um 1:00, auf der Stadtautobahn an einem ganz normalen Wochentag, im Stau gestanden.

Ja, die Metro ist natuerlich eine Alternative. Nur dazu muss man erst mal ca. einen Kilometer laufen und die U-Bahn Station finden. Danach sind es 15 Stationen bis zur Nanjing East Road fuer die man, die von ihnen genannten, 40 Minuten benoetigt. Am Rueckweg muss man dann aufpassen den richtigen Zug der Linie 10 zu nehmen, denn sonst endet man am Flughafen Hongqiao und wundert sich warum die Station, bei der man eingestiegen ist, nicht kommt.

Fuer jemanden der zum ersten Mal in China ist sicher nicht die einfachste Option. Ihre Aussage dass es vom Hotel „nur“ 16 km bis zur Nanjing Road sind ist faktisch fast korrekt, denn es sind eher 20 km. Aber wenn ich eine Deutschlandrundreise, mit Besichtigung von Duesseldorf, buche und dann feststelle dass das Hotel in z.B. Dormagen ist dann fuehle ich mich, hoeflich ausgedrueckt, vom Veranstalter veraeppelt. Auch wenn ich von dort mit der S-Bahn nach Düsseldorf fahren könnte und das Hotel 5 Sterne hat.

Wie sie selbst zugeben scheint bei dieser Reise nicht alles optimal gelaufen zu sein. Dafuer haetten sie sich einfach entschuldigen sollen und nicht ein Fass aufmachen mit dem sie alles nur noch verschlimmbesseren.

Antwort auf: Sinorama nie wieder
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