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MS Hamburg "Das Schwarze Meer für Hellseher" April 2014

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MS Hamburg "Das Schwarze Meer für Hellseher" April 2014

Um es gleich vorweg zu nehmen: Diese MS Hamburg unter der Führung von PLANTOURS Kreuzfahrten, Bremen, ist nicht zu empfehlen! Das Preis- Leistungsverhältnis stimmt in keiner Weise und trotzdem bewegt man sich auf einem gehobenen Preisniveau – teurer als vergleichbare Reisen großer, moderner Konkurrenten z.B. Aida und Tui Mein Schiff .

Dabei kann dieses Schiff für ca. 400 Passagiere eine Nische bedienen, indem seltene Routen und kleinere Häfen angefahren werden, was mit großen Kreuzfahrtschiffen nicht möglich ist. Mit der verhältnismässig kleinen Grösse wird ja auch für die MS Hamburg geworben .

Das Schiff ist allerdings von der Bauweise her veraltet und nicht mehr zeitgemäß eingerichtet. So wird ein „Wellness-Bereich“ angeboten mit einer Mini-Sauna mit 2 alten Ruhebänken, einer einfachen Dusche ohne jede Frischluftmöglichkeit im tiefsten Schiffbauch, einem enttäuschenden „Fitnessclub“ mit Geräten von vorgestern, mit Kabinen,die modernisiert werden müssten mit frischeren Farben und angemessenem Bildschmuck ausgestattet und einem moderneren Fernseher anstatt dem Gerät aus den 80er Jahren. Das alles ist nicht mehr auf der Höhe der Zeit und rechtfertig nicht die Preispolitik. Im Werbetext von PLANTOURS heisst es dazu „ die Einrichtung ist ebenso sportlich wie elegant“.

Die teilweise extreme Lautstärke der Schiffsmotoren ist auf die veraltete Technik zurückzuführen, genauso wie der schwarze Rauch und die Dreckpartikel, die zeitweise aus dem Schornstein rausfliegen.

Die anzusteuernden Orte dieser Reise „Das Schwarze Meer für Hellseher“ waren für unsere Buchung entscheidend. Dass die Krim nicht angelaufen werden konnte ist sicherlich dem politischen Tagesgeschehen zuzuordnen, wenngleich ein Tag auf See nicht den kreativen Ausgleich bildete. Dass aber der gebuchte „Ballettabend“ in Odessa kurzfristig abgesagt wurde, weil angeblich ein Sponsor das Haus für diesen Abend gemietet hatte, ist absolut unglaubwürdig. Im normalen Geschäftsgebahren wird für eine solche Veranstaltung ein Vertrag abgeschlossen. Wir versuchten auf eigene Faust stattdessen einen Stadtbummel mit Abendessen zu unternehmen . Die Bitte, in einem bestimmten Restaurant einen Tisch für 4 Personen zu buchen, hätte mit 20 € pro Kabine, also mit 40 € bezahlt werden müssen, obwohl das Schiff schon am Pier lag. Das ist eine solche Unverschämtheit, die man nicht glauben würde, wenn man es nicht selbst erlebt hätte.

Zur Unterhaltung fanden in der Lounge Shows statt, die drittklassig waren . Die Bordkapelle war eine Zumutung, das Repertoire nur für ältere Passagiere ausgerichtet (z.B. Schlager der 50ger Jahre, mit uralten Arrangements), langweilig und schlecht runtergespielt (als jahrelange Musikchefin und Journalistin in einer ARD-Anstalt kann ich mir das Urteil erlauben). Der niveaulose Moderator mit uralten und primitiven Witzen und Anspielungen war nur peinlich. Das beste war noch der Auftritt des Vizekapitäns mit italienischen Schlagern in der Bar. Aber der dort aufspielende Alleinunterhalter hätte seinen Job auch in einem Altersheim ausüben können. Im PLANTOURS Werbetext wird solches als „Abends erfreuen Sie sich mit neuen Bekannten an den schillernden Aufführungen in der Show Lounge“ angepriesen.

Positives soll der Fairniss halber aber auch erwähnt werden:

Das Essen war erstklassig, das Servicepersonal – vorwiegend Ukrainer und Phillipinos, ebenso, nämlich stets fröhlich und aufmerksam. Das hat richtig Spaß gemacht! Auch die Kabinen-Stewardessen haben einen einwandfreien Job gemacht und mit persönlichen Ideen ein bisschen Pep in die dunklen, tristen Kabinen gebracht.

Faszit: Eine Fahrt mit der MS Hamburg ist derzeit das Geld nicht wert, die Gegenleistungen unzureichend. Die Vorteile der geringeren Passagierzahl im Gegensatz zu den großen Schffen gibt es kaum, da große Schiffe weitaus mehr Möglichkeiten bieten, angefangen von großzügigen Wellness-Bereichen und Fitnessräumen und einem moderneren und qualitativ besseren Show-Programm nicht nur für ältere Passagiere und mehr Wahlmöglichkeiten im gastronomischen Bereich.

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Netherlands
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1. AW: MS Hamburg "Das Schwarze Meer für Hellseher" April 2014

Plantours Kreuzfahrten: einmal, NIE wieder

Wir haben mit Plantours erfahrungen aufgetan wahrend die Spitsbergen-Island-Grönland Kreuzfahrt vo 20/6/15.

Diese Kreuzfahrt sollte mit die MS Hamburg durchgefuhrt werden, aber weil dieser Reperatur bedurftig war, ist die fahrt am letzten Moment durchgefuhrt mit die MS Deutschland (die für eine kurze periode eingemitet ist). Deswegen hat es kein Zweck um Kabinen und Ausrustungsbeschreibungen/ Beurteilungen zu geben.

Weil die ganze Planung, Geschaftsfuhrung, Restaurantfuhrung etc. wie auf die Hamburg war, ist dieses Erfahrungsbericht möchlig doch für interessenten in MS Hamburg Kreuzfahrten interessant.

Wir haben diese Erfahrungen schriftlich mit Plantours geteilt und um ihre Stellungnahme gebeten. Nach einer Monat Wartezet habe die darauf reagiert inden man im Grunde stellte sich in meine Punkte nicht zu erkennen.

Angesicht der sehr hohe Tagespreis die Plantours rechnet (nach Korrektur fur die Anreise ab minimal €180 + tip pro 24 St in ein 2-Bett Kabine), hatten wir eine Kwalität erwartet wie beim luxus Kreuzfahrt Geselschaften (wie z.B. Oceania miet ein tagestpeis ab etwa € 140-150) erwartet.

Darin sind wir jedoch sehr enttauscht.

Abgesehen vom Zuschlag für das besondere Reiseplan mit sonst schwer zu erreichen Orte ist die Qualität von diese Schifsreise m.A. vergleichbar mit die ein 3-star Schif von z.B. Costa oder MSC (obwohl die Shows da eben besser sind).

Für diese Klasse Kreuzfahrten geltet da ein Tagespreis ab etwa €50 bis 80.

Wir hätten für die Plantours Preis “5 Star +” erwarted, wafur als benchmark die Oceania Kreuzfahrten gelten (mit ein Tagespreis ab etwa € 130 bis 160 einschl. Spezialitäten Restaurants, tips + Getranke).

Konkrete Punkte die zu Enttauschungen geleitet haben:

1. Restaurant/Catering

a. Auswahl und Qualität etwa wie auf 3 Sterne Schiffe (wie Costa, MSC).

Gut burgerliche Kost aber nie etwas exquises (Hummer, Crab, nur 1-mal steak, etc).

Viel Geflugel und billige Fish.

b. Im Lido Buffet restaurant nie Eis

c. Im Hauptrestaurant feste Platze. Sehr unangenehm

d. Kein Eisbar und Barristo Kaffeebar

e. Kein Waslapchen im Badezimmer + kein leinen Handtucher im Toiletten

2. Ausfluge

a. Sobald gebucht hat die Reiseleitung keine interesse mehr. z.B. :

i. wenn man eine Frage hat nehmt man wahrend das Gesprach Telefon auf)

ii. Bemerkungen sagt man auf zuruck zu kommen aber macht das nicht

b. Viele unsinnige aber teure Ausfluge (z.B. in ganz kleine Grönlandische Orte)

c. Illulisat Bootsfahrt im Eisfjord

Bei Illulisatt wird 20 Meile vor die Küste geankert. Die Boots Ausflug könnte deswegen nicht im Eisfjord selber gehen (wie in Beschreibaung angegeben war).

Die Bootsfahrt war zwar schon, aber nicht was man gekauft hat.

3. Aktivitäten

a. Tagsuber während Seetage: kaum Aktivitäten

b. Abendprogramm

i. Fast nur 3-klassischen solo Artiste die mehr geeignet sind für paralelle Lounge Akte statt Hauptshows.

ii. Fast keine richtige Shows (z.B. Musical ahnlich).

Mehr nur musikalische Soirees.

iii. Nur 1 show, spät am Abend. Nach das 1e Essen lange Wartezeit.

iv. Nur ein Lounge auftritt (mit kaum Variation) die auch noch stark Zeitlich begrenzt ist. Erst ab etwa 7 PM.

v. Während “Happy hour” (nach die Teestunde) kein lounge Musik

4. Lektore

a. Einer der zwei Lektore (Geograf) hatte nichts zu erzahlen was nicht einfach im Reisefuhrer zu finden ist. Er hat diese Gegend eben selber noch nie Besucht.

Eine Verschwendung von Lektoren Budget um diese Herr mitreisen zu lassen.

5. Planung und Ausfuhrung

a. In Akureyri wurde die Abfahrtzeit erst Kurz bevor fruher gesetzt als im Prospekt angegeben. Individuell geplante Aktivitäten könten dadurch nicht statt finden.

Die Landtag musste damit als verloren betrachtet werden.

Ich kann mir denken das ein Programm Änderung notwendig ist wenn es Verzögerung gibt, jedoch nicht wenn man zu fruh ankommt!

b. Laut Prospekt geplante Liegezeiten in Akureyri und Isafjordur waren zu kurz um die schonst möchliche Ganztags Ausfluge zu machen (z.B nach Myvatn)

c. Erst Kurz bevor wurde bekannt dass man in Isafjordur langere Zeit im Port liegen würde. Hätte man das vorher bekant gegeben, wäre ein Ganztag Ausflug möchlig gewesen, jetz jedoch nicht mehr realizierbar.

d. Für den fall das die Prinz Christian Sund blokkiert wäre, hatte man ein Alternativ anbieten können (z.B Narssaq, Nanortaliq oder Qaqartoq)

e. Landung in Paamiut hat nicht stattgefunden, so zu sagen weil es kein gute Ankerplatz gab. Wenn dies schon richtig ist, hätte man das vorher schon auf Seekarten sehen können und ein Alternativ anbieten können (z.B Narsaq, Qaqortoq).

Übrichens hat es nur ein kurzes Versuch zu Ankern gegeben, und auch nicht Überwogen mall langsam rund zu fahren anstatt zu Ankern.

Kurz nachdem von Pamiut weggefahren ist, gab es ein mehrere Wale. Obwohl es genugend Zeit gab wurde jedoch nicht mal langsamer gefahren.

f. Das Nautische Management fuhlte sich offensichtlich hochst unsicher auf dieses Schiff. Dies zur Folge strebte man 150% Sicherheit nach (auf Kosten von Passagiere), wo 100% genugt.

Flexilität mangelte Komplett falls damit Kosten eingespart werden.

Deswegen waren verschiedene “an Land” Erlebnisse nicht möchlich:

i. Paamiut Anlandung. Als 2e Grund für um die Landung zu annulieren würde die Wind gegeben. Auf Grund meine Erfahrungen 4 fruhere Grönland sowie 4 Antarktis Reisen bin ich die Meinung das dies ein Trugschluss ist.

ii. Bei Illulisatt wurde 20 Meile vor die Küste geankert, wodurch Anlandung nicht möglich war. Wiederum auf Grund meine fruhere Erfahrungen hätte man viel naher am Dorf kommen können.

Ganz sicher war es das die Tender verwendet worden sein könnten.

Die Boots Ausflug könnte auf Grund dieser Lage nicht zum Eisfjord selber gehen (wie die verkauft war). Diese war zwar schon, aber nicht was man gekauft hat.

iii. Vielfaltig wird sehr langsam gefahren (< 10 SM).

z.B. Von Sisimiut nach Qeqertassiaq sind etwa 140 Seemeilen. Dafur wurden 22 Stunden benutzt! Als Resultat ist erst am späten Nachmittag Qeqertassiaq erreicht und war das Aufenthalt da grosstenteils gleichzeitig mit Dinner. Durch etwas schneller zu fahren hätte man ein extra Hafen anlaufen können (z.B. Aasiaat) oder langere Zeit in Sisimiut und Qeqertassiaq verbleiben können .

iv. Wegen die oben genante Erfahrungen habe ich auch Zweifel ob die Entscheidung um nicht durch die Prinz Christian Sund zu fahren auch nicht basiert ist auf das Streben nach 150% sicherheit.

g. Tagesplanung war mehrmals derartig das die wenige Aktivitäten die es gab gleichzeitig statt funden, z.B. Offnungszeiten des Reiseleitung desk nur während Vortrage und/oder im Hafen.

Frankfurt am Main ...
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2. AW: MS Hamburg "Das Schwarze Meer für Hellseher" April 2014

Werdet ihr von team-promotion-etc gesponsert? Oder warum werden die Texte 1-1 einfach reinkopkopiert?

Was soll das?

Netherlands
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3. AW: MS Hamburg "Das Schwarze Meer für Hellseher" April 2014

Ich verstehe nicht was Sie meinen.

Antwort auf: MS Hamburg "Das Schwarze Meer für Hellseher" April 2014
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