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2
Mo., 19.4.
20:00

Gesamtwertungen und Bewertungen

Travellers' Choice
GESAMTWERTUNGEN
Küche
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Qualität
Einrichtung

Details

PREISSPANNE
156 $ - 234 $
KÜCHEN
International, Französisch, Europäisch, Mitteleuropäisch
Andere Ernährungsformen
Für Vegetarier Geeignet
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mahlzeiten, funktionen, beschreibung

Das sagt der Guide MICHELIN

Hinsetzen und wohlfühlen - das trifft es ganz genau, nicht nur wenn Sie auf der wunderbaren Terrasse sitzen und den Blick auf den Bodensee genießen. Da...
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Zwei MICHELIN Sterne: eine Spitzenküche – einen Umweg wert!
Sehr komfortabel
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Bewertungen von Reisenden
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SpracheDeutsch
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Bewertet am 9. Januar 2021

Wenn es um einen Anwärter für einen etwaigen 3. Stern in Deutschland geht, fällt neben dem Purs (Andernach - 2 Sterne) immer wieder das Ophelia im Riva Hotel in Konstanz. Grund genug einmal vorbei zu schauen. Das Hotel ist mitunter das erste Haus am Platz...und dementsprechend freundlich ist der Empfang im Hotel und später auch im Gastraum. Dieser ist dunkel gehalten und gemütlich eingerichtet. Über Kunst lässt sich trefflich streiten und so bleibt es jedem selbst überlassen, ob man die Bilder an der Wand mit diversen Bondage-Motiven fesselnd findet oder eben auch nicht. Ich musste trotzdem schmunzeln und direkt an das De Librije (Zwolle - 3 Sterne) denken, welches in einem ehemaligen Frauengefängnis untergebracht ist. Dort erwartet jeden Gast auf dem Zimmer ein eingeschweißtes „Love-Package“ mit diversen Toys. Die Holländer eben…;-) Ich entscheide mich für das Ophelia Menü in 8 Gängen zu 225,-. Dazu begleitet mich in der ersten Halbzeit ein Duval Leroy Millesimé 2007 zu 198,-, welcher seine Parzelle in Bouzy ansässig hat. Ein sortenreiner Pinot Noir, welcher vollständig in Eichenfässer lagert und eine Dosage von 3gr aufweist. In der zweiten Halbzeit soll es von der Domaine Peyre Rose die Marlene No 3 sein zu 169,- sein. Ein knackiger Vertreter aus dem Languedoc, welcher ausschließlich in Holz ausgebaut wird und jede Menge Syrah in sich hat. Die Küche grüßt mit vier Kleinigkeiten. Dabei handelt es sich um Bodenseeaal mit Gurke, Kretzer (Flussbarsch) mit Blumenkohl, Saibling mit Lauch und Rinderbrust in Kataifi. Vor allen Dingen die Rinderbrust in Kataifi ist sehr spannend, da man diesen Teig im Normalfall eher aus der süßen Sparte der Nachtische kennt und dies hier perfekt umgesetzt wurde. Der Start ins Menü erfolgt mit Gänseleber, Birne, Vogelbeere und Kapuzinerkresse. Die Gänseleber kommt als Eis und Terrine auf den Teller. Auf der Terrine sind kleine Schuppen von Birne, was die Süße der Gänseleber zusätzlich unterstützt. Für die Kräuternote sorgt hier die Kapuzinerkresse, was eine willkommene Abwechslung zur oftmals langweiligen Foie Gras ist. Im zweiten Gang wird Lachs, Passe Pierre (eine Algenart), Kaviar und Auster serviert. Ein wunderschön anzusehender Teller, der von seinen herausragenden Produkten lebt. Der Lachs sowie die Auster sind von perfekter Qualität. Dazu kommt der Kaviar hier in einer großen Nocke auf dem Lachs daher, was im Zusammenspiel mit den übrigen Komponenten grandios ist. Nun zum Zander mit Artischocke, Edamame und Kerbel. Der Teller ist wunderschön anzusehen. Der Zander wurde konfiert und hat somit eine fantastische Konsistenz. Dazu passen hervorragend die verschiedenen Aromen der Artischocke und ein Hauch Kerbel. Umzingelt von zarten Edamame Bohnen und schon ist der Teller in seiner Einfachheit perfekt. Im nächsten Gang wird Seeteufel mit Spinat, Schweinebauch und Pilzen serviert. Der Seeteufel findet Platz auf einem Spiegel von einer leicht aufgeschlagenen Sauce, welche von leichten Aromen von Spinat umrandet wird. Der Schweinebauch wurde hier in kleinster Dosis eingesetzt, was im Zusammenspiel mit den erdigen Pilzen dem Seeteufel genügend Raum gibt. Im fünften Gang wird Kalb serviert und zwar als Kopf, Herz und Bries. Dazu gibt es Wirsing in verschiedenen Kompositionen. Das Bries wurde süßlich lackiert und entfaltet so seine ganze Bandbreite des Geschmacks. Der zarte Schmelz wird aufgefangen kräftig schmeckenden Kopf und Herz des Kalbs, was im Zusammenspiel mit Wirsing eine wunderbare Leichtigkeit erkennen lässt. Als kleiner Neutralisation wird ein Zitronensorbet gereicht, was im ersten Moment „altbacken“ klingt, aber seine Wirkung nicht verfehlt. So etwas darf es gerne öfters sein. Im Hauptgang habe ich mich für das Reh mit Sellerie und Himbeere entschieden. Das Lamm ist auf den Punkt gegart und von bester Qualität. Eine dunkel einreduzierte Jus voller Power wird durch den Sellerie etwas gemildert und durch die Himbeeraromen in eine andere Liga katapultiert. Oftmals sind die sogenannten Hauptgänge in Sterne-Restaurants die langweiligsten Gänge des Abends, was im Ophelia definitiv verneint werden muss. Auch sollte erwähnt werden, dass die Weinempfehlung von Sommelier Jerome Nicke in Form der Marlene No 3 ein absoluter Volltreffer war. Die nun folgende Käseauswahl von Maitre Antony erfolgt leider nicht vom Wagen, was ein kleiner Wermutstropfen bedeutet. Trotz allem ist die Auswahl ok, auch wenn sie etwas lieblos angerichtet auf dem Teller erscheint. Im Dessert wird Baba au Rhum mit Zwetschge und Vanille serviert. Der französische Napfkuchen ist wunderbar fluffig und die klassische Vanillenote in Form von Eis und einer luftigen Sauce bekommt durch die intensive Zwetschge einen besonderen Kick. Eine Armada von Petit Four in Form von einem federleichten Tiramisu, Salzkaramellpralinen, einem Himbeer-Berliner und einem Zitronentartelette beschließen den Abend. Was soll man sagen; das Purs war bislang für mich in Deutschland der heißeste Anwärter auf den 3. Stern von Herrn Michelin. Das Ophelia-Team hat gezeigt, dass mit ihm in Zukunft zu rechnen ist und so freue ich mich schon auf den nächsten Besuch bei Herrn Dirk Hoberg.Mehr

Besuchsdatum: Oktober 2020
Hilfreich?3  
Bewertet am 13. Oktober 2020 über Mobile-Apps

Ein Abend voller Köstlichkeiten, diese sind inszeniert als kleine Kunstwerke. Wirklich alles auf den Punkt, eine besondere Verführung, allerdings auch zeitintensiv. 5 Gänge plus Appetitmacher und Süßigkeiten nehmen 4 Stunden in Anspruch. Ambiente sehr gemütlich, vor allem bequeme Stühle sowie an jedem Tisch einzelne Lämpchen...zur individuellen Einstellung des Lichts. Auch das junge Team im Service macht Freude ebenso die Küchenbrigade um Dirk Hoberg. Für einen speziellen Anlass einfach außergewöhnlich!Mehr

Besuchsdatum: Oktober 2020
Hilfreich?3  
Bewertet am 11. Oktober 2020 über Mobile-Apps

Wunderbares spezielles geschmacksintensives essen! Geniessen und erleben... 18 punkte zu 100% gerechtfertigt! TIP: Warm anziehen, restaurant nicht sehr warm

Besuchsdatum: Oktober 2020
Hilfreich?
Bewertet am 6. September 2020 über Mobile-Apps

Einen perfekten Abend haben wir im Restaurant Ophelia erleben dürfen. Das Restaurant ist elegant schick, aber kein Schickimicki. Alles sehr unaufgeregt, elegant und gemütlich. Wir hatten das Glück noch auf der Terrasse sitzen können. Sehr nettes aufmerksames Personal mit einem hervorragenden Sommelier, der ausführlich und...interessant die begleitenden Weine zu den einzelnen Gängen des Menüs erklärte. Das Menü, wir hatten alle 7 Gänge, war bei jedem einzelnen Gang ein unglaubliches Geschmackserlebnis. Ein riesiges Kompliment an den sympathischen Dirk Hoberg und seinem gesamten Team.Mehr

Besuchsdatum: September 2020
Hilfreich?2  
Bewertet am 27. August 2020

Mit unserem Besuch im Ophelias verbinden wir einen unserer kulinarischen Höhepunkte des Jahres. Das hat auch dieses Mal wieder topp funktioniert. Der umsorgende Service ergänzt die abwechslungsreiche, überraschende, abwechslungsreiche und immer wieder inspirierende Küche. Wir freuen uns schon auf unseren nächsten Besuch.

Besuchsdatum: Juli 2020
Hilfreich?1  
Bewertet am 2. August 2020

Mit ziemlicher Sicherheit das derzeit beste Restaurants am deutschen Bodensee. Sehr schöne gediegene Einrichtung und Tischausstattung. Der Service war fehlerfrei und zuvorkommend, gelegentlich fast am Rande zu steif - hier dürfte es nach unserem Geschmack gerne etwas herzlicher und offener zugehen. Das Menü war großartig...und saisonal komponiert, die handwerkliche Perfektion bis ins kleinste Detail auf einem unglaublichen Niveau. Die Aromen sind häufig stark und intensiv, gegen Ende des Menüs manchmal fast überwältigend. Bei ein/zwei Gängen empfand ich die Komplexität fast etwas zu hoch, hier wäre mir eine etwas zurückgenommenere Präsentation des tollen Grundproduktes mehr entgegengekommen. Die angebotene 0,1 l-Weinbegleitung war gut ausgesucht und eine stimmige Ergänzung. Meine Mutter wurde zu ihrem runden Geburtstag vom Team mit tollen kleinen Überraschungen erfreut, ganz ohne Aufsehen und sehr dezent, was uns äußerst angenehm war. Herzlichen Dank dafür. Am Ende des Abends waren wir alle wirklich begeistert und freuen uns schon auf einen nächsten Besuch.Mehr

Besuchsdatum: Juni 2020
Hilfreich?1  
Bewertet am 24. Juli 2020 über Mobile-Apps

Was für eine schöne Terrasse direkt am See. Bester Service, sehr aufmerksam und der Chef ist absolute spitze. Danke dem ganzen Team für diesen unvergesslichen Abend

Besuchsdatum: Juli 2020
Hilfreich?
Bewertet am 5. Juli 2020 über Mobile-Apps

Fangen wir mit der Atmosphäre an. Natürlich war sie begünstigt durch das schöne Wetter und die wunderbare Aussicht auf der Terrasse. Aber auch sonst war es wieder ein perfekter Service. perfekt eben auch in dem Sinne dass es immer eine angenehme Atmosphäre mit dem Servicepersonal...war. Hohe servicequalität und dazu eben immer auch freundlich nicht zu formell. Das Menü: Ein Gänselebertörtchen mit Sonnenblumenkernen und einer Schokoladenschicht: wunderbare niorson all dieser Zutaten. Die Fischgänge: perfekt gegarter Lachs, ein absolut gigantischer Seeteufel, beides ebenfalls in einer großen Geschmacksvielfalt der Zutaten. Der Jalbsbries in einer Kruste mit einer fantastischen Soße. Das Bisonfilet, das auf der Zunge zergeht, mit einer Paprika-Artischocken-Tarte, die ganz großartig geschmeckt hat. Der süße Gang zwei Varianten der Erdbeeren, die alles perfekt abgerundet haben. Auf die diversen Kleinigkeiten zwischendurch und vorne weg kann man hier gar nicht eingehen, auch sie grandios. Ein gelungenes Menü mit einer gut passenden Weinbegleitung: der Abend hat sich voll gelohnt.Mehr

Besuchsdatum: Juli 2020
Hilfreich?2  
Bewertet am 14. Dezember 2019 über Mobile-Apps

Zu Beginn: Service wie er sein muss. Professionell, aber nie übertrieben. Angenehm freundlich, immer mit dem Gefühl als Gast ernst genommen zu werden. Speisen durch Dirk Hoberg und Souschef serviert. Angenehm persönlich, informativ und gut. Gänseleber und Jakobsmuschel ... Wir waren zu fünft ... Toll...zubereitet und begleitet. Muscheln mit großartigem Sud. Rotbarbe genial mit super zubereitetem Fenchel. Taube und Reh hervorragend. Die diversen Amuse wie immer sehr gut. Exotisches und Schokodessert als perfekte Abrundung. Spannende und passende Weine als Begleitung. Fazit: ein Erlebnisabend erster Güte. Weiterempfehlung auf jeden Fall.Mehr

Besuchsdatum: Dezember 2019
Hilfreich?1  
Bewertet am 17. November 2019 über Mobile-Apps

Ich hatteim November das Vegetarische Menü und war begeistert vom Einfallsreichtum, mit dem die Gänge zubereitet waren, und der Aromenfülle, die es bot. Schon der Gruß der Küche, Fellchen mit Rotkrautsaft, ließ Großes erwarten. Ich will mich hier nicht in den Einzelheiten der folgenden Gänge,...ua eine täuschend echt "nachgebaute" foie gras aus Trüffel und anderen Pilzen, wan tan mit Pak Choi und ein wunderbares flüssiges Eigelb in Eiweißsoufflé mit Spinat, verlieren. Das Essen muss man selbst genossen haben, um seine Hochklassigkeit würdigen und nachvollziehen zu können. Besonders hervorzuheben ist die Gelassenheit und Entspanntheit, mit der die Küchenbrigade unter der Leitung von Dirk Hoberg zu Werke geht und noch Zeit findet, die einzelnen Gänge einzusetzen und zu annoncieren. Dem steht der eigentliche Service in Nichts nach. Das führt in der Gesamtschau zu einem Wohlfühlerlebnis, wie ich es selten gehabt habe. Das Ophelia ist eine Anreise wert, obwohl die nach Koblenz häufig sehr weit ist!Mehr

Besuchsdatum: November 2019
Hilfreich?4  
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Melly l
25. August 2016|
AntwortenAlle 2 Antworten anzeigen
Antwort von TheoZurich | hat dieses Unternehmen bewertet |
Nein, das ist nicht möglich - man kann im Hotel RIVA, in dem das Ophelia beherbergt ist, mit dem Hund auch nicht übernachten. Wir sind mit unserem eigenen Hund im 5-Sterne-Hotel vor der Seebrücke abgestiegen und haben den ... Mehr
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