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2
Sa., 23.10.
20:00

Gesamtwertungen und Bewertungen

Nr. 62 von 741 Restaurants in Dresden
GESAMTWERTUNGEN
Küche
Service
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Einrichtung

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KÜCHEN
Europäisch, Mitteleuropäisch, Deutsch
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Für Vegetarier Geeignet
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Bewertungen von Reisenden
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Reisetyp
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SpracheDeutsch
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Bewertungen von Reisenden
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Das sagen Reisende:
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Bewertet vor 4 Wochen

Gerne verlassen wir in Dresden zum Abendessen schon mal die touristischen Pfade. Zur Auswahl standen diesmal mehrere Kandidaten und wir entschieden uns aufgrund der interessant klingenden Speisekarte für das Spizz im exklusiven Villenviertel Striesen am Barbarossaplatz, ca. 4 km östlich der Altstadt gelegen. Laut Eigenaussage...steht das Restaurant für Vielfalt, Frische und Kreativität. Letzteres blieb mir, gemessen am Preisniveau, zu sehr im Verborgenen. Das altehrwürdige Eckhaus wirkt sehr ansprechend, ebenso die minimalistisch-moderne Innenausstattung wie auch der gepflegte Außenbereich. Das freundliche Servicepersonal war stets aufmerksam und präsent und trotz guter Auslastung wurden Getränke und Speisen nach kurzer Wartezeit serviert. Vom Haus bekamen wir frisches Brot mit einem recht belanglosen Meerrettich-Dip, der zum Räucherfisch sicher besser gepasst hätte, sich aber als Brotaufstrich weniger gut eignete. Als Vorspeise wählte ich das Vitello Tonnato 2.0 "Sous Vide" gegartes Kalbfleisch - frischer Thunfisch - frittierte Kapern - Limonen Mayonnaise. Der kurz gebratene Thunfisch qualitativ einwandfrei und in Kombination mit der erfrischenden Limonen-Mayo wirklich gelungen, das zartrosa Kalbfleisch recht wässrig und geschmacklich enttäuschend, die Mayo etwas spärlich dosiert, aber auf Wunsch gab es einen kleinen Nachschlag. Von meinem Hauptgang Rosa Lammhüfte - wilder Brokkoli - Blumenkohl-Sesampüree - Pfefferkirsche - Jus habe ich mir auch wesentlich mehr versprochen, das Lamm zwar auf den Punkt gegart und das Püree tadellos, der Brokkoli leider ungewürzt, sehr enttäuschend die Kirschen aus dem Glas, Pfeffer konnte ich aufgrund der überdimensionalen Zimtnote nicht ausmachen, die recht knapp bemessene Jus blieb geschmacklich im Hintergrund. Insgesamt hätte das Gericht gerne etwas heißer sein dürfen und auch die Anrichteweise hielte ich für verbesserungswürdig, reichlich Fleischsaft auf Püree und Brokkoli ist weniger appetitlich. Mein Gegenüber war mit der vegetarischen Auswahl etwas zufriedener, das Fregola Risotto mit gebackenem Fetakäse, Grillgemüse, Safranschaum und Tomaten Pesto konnte komplett überzeugen, weniger aber die Vorspeise aufgrund der recht geschmacksneutralen Ochsenherztomaten, die keinerlei Aroma aufwiesen. In der Summe war es für uns leider nur okay, wir haben nicht wirklich schlecht gegessen, nur hat überwiegend das gewisse Etwas gefehlt und qualitativ war für uns in Teilen noch Luft nach oben. Beim nächsten Mal würden wir lieber einem anderen Restaurant an der Augsburger Straße den Vorzug geben.Mehr

Besuchsdatum: Juli 2021
Hilfreich?2  
Bewertet am 6. Mai 2021

Trotz ausdrücklicher Bestellung gut gekochten Spargels erhielten wir nur halbgekochten. Ansonsten waren Kartoffeln und Schnitzel i.o.

Besuchsdatum: Mai 2021
Hilfreich?
Bewertet am 3. Oktober 2020 über Mobile-Apps

Super Service, Kreative Menüs, Top Qualität. Wir sind begeistert. Die Weinauswahl einfach Spitze!!!! Freundliches und kompetentes Personal. Wir kommen definitiv wieder. Danke für diesen tollen Abend.

Besuchsdatum: Oktober 2020
Hilfreich?
Bewertet am 25. Juli 2020

Das „Spizz“ Wie der Inhaber Robby Scheere auf den Phantasienamen „Spizz“ gekommen ist und was er bedeuten soll, weiß ich leider nicht. Allerdings hat sich die Bezeichnung seit der Eröffnung vor über zehn Jahren bei den betroffenen Verkehrskreisen gut eingeprägt und steht dort für ein...inhabergeführtes Restaurant mit überdurchschnittlichem Angebot. Internetpräsenz Der Internetaufritt des „Spizz“ ist inhaltlich sehr gut, nicht überfrachtet, beschränkt sich auf die nötigen Informationen und hält das gesamte Angebot an Speisen und Getränken zum Download bereit. Das etwas in die Jahre gekommene Design könnte eine Auffrischung vertragen und die Website muss unbedingt für die Anwendung auf mobilen Endgeräten optimiert werden. Lage und Publikum Das „Spizz“ liegt in dem etwas gehobenen Stadtteil Striesen, in dem zusammen mit Blasewitz und nach der Neustadt die wenigsten rechtsnationalen Wähler In Dresden wohnen, was sich auch beim Publikum bemerkbar macht, das einen angenehmen und niveauvollen Eindruck vermittelt und bei dem es sich überwiegend um Stammgäste handeln dürfte. Die Haltestellen Wittenberger Straße und Hüblerplatz (beide nur Bus 63) sind jeweils gut 300m entfernt und in fünf Minuten zu Fuß zu erreichen. Ausstattung Der modern und stilvoll gestaltete Innenbereich vermittelt eine angenehme Atmosphäre, auch wenn es sich bei dem Kamin um eine Attrappe, also jedenfalls kein echtes Holzfeuer handelt. Die Einrichtung wirkt massiv und recht hochwertig. Das trifft auf den Außenbereich mit seinen zweckmäßigen Polyrattan-Stühlen und den schmächtigen Tischen eher weniger zu. Dass das Besteck mit einer lindgrünen Papierserviette auf einem Teller bereitgestellt wurde, dürfte an Covid19 liegen und bleibt daher unbewertet. Angebot und Preise Das Speisenangebot ist mehr als ausreichend. Neben dem Standardrepertoire gibt es eine saisonale Karte, wobei das Küchenjahr im „Spizz“ in sieben Abschnitte eingeteilt ist. Zusätzlich stehen noch Tagesgerichte und ein wöchentlich wechselnder Businesslunch zur Wahl. Die Preise für die angebotenen Gerichte mögen dem einen oder der anderen relativ hoch erscheinen, sind aber für ein Restaurant, dem der Guide Michelin immerhin seinen „Teller“ verliehen hat (wie auch acht weiteren Gaststätten in Dresden), grundsätzlich nicht zu beanstanden. Auch für Getränke zahlt man keinesfalls zu viel. Die Halbe Bier gibt es für mittlerweile ortstypische 4,50 €. Für eine 0,75l-Flasche Mineralwasser muss man sogar nur 5,90 € aufwenden. Die in erfreulich hoher Anzahl angebotenen offenen Weine werden in Karaffen zu 0,2l und 0,5l serviert und kosten so wenig, dass hier vermutlich hart an der Schmerzgrenze kalkuliert wurde (6,50 € bis 7,50 € für 0,2l), zumal es sich durchweg um ordentliche Tropfen handelt. Ob man die offenen Weine auch im 0,1l-Glas bekommen kann, habe ich nicht hinterfragt, weil ich nur drei Gänge bestellt und mithin nur drei Weine benötigt habe. Dafür hat die angebotene Menge von je 0,2l gepasst. Ansonsten würde es schon Sinn ergeben, die kleinste Einheit anzubieten. Eine übersichtliche, aber umfassende Auswahl an deutschen und internationalen Flaschenweinen (allerdings ohne Angaben zum Jahrgang) rundet das Angebot ab. Schließlich gibt auch das Sortiment an Spirituosen, die wiederum zu extrem fairen Preisen (4,00 € bis 10,00 € für 4cl) feilgeboten werden, keinen Anlass für ernsthafte Kritik. Die Preise für die Heißgetränke liegen im oberen Bereich, aber an irgendetwas muss auch der Gastronom verdienen. Anlass des Besuchs Wir hatten uns spontan an einem Mittwochabend im Juli für einen Besuch entschieden und erst kurz vor unserem Eintreffen unser Erscheinen telefonisch angekündigt. Zwei Plätze auf der ansonsten vollbesetzten Terrasse haben wir wohl nur bekommen, weil der Freund, mit dem ich unterwegs war, im „Spizz“ zu den treuesten Stammgästen zählt. Service Von den freundlichen Servicekräften wurden wir aufmerksam und professionell bedient. Trotz der hohen Auslastung waren die Wartezeiten nicht zu beanstanden. Vorspeise Als Vorspeise hatte ich mich für „Gratinierte Jakobsmuscheln & Riesengarnelen, Roter Quinoa, Thaispargel, Mango-Limette & Teriyaki“ (14,00 €) entschieden, die sich nicht gerade als Offenbarung entpuppte. Das Meeresgetier war etwas kläglich geraten und entsprach den Schalen- und Krustentieren, die ich im Pappkarton bei „meinem“ Supermarkt dem TK-Schrank entnehmen kann. Gegart waren sie einwandfrei, aber das setze ich hier voraus. Laut Internetauftritt erwartet den Gast im „Spizz“ eine „Küche der besonderen Art im mediterranen Stil“. Mit den oben genannten Beilagen macht man sich allerdings auf eine Reise von den Inkas über die Thais zu den Japanern. Hinzukommen die Mangos von sonst woher. Vielleicht übertreibe ich den „Purismus“, aber manchmal wird es mir mit Superfood und Crossover-Küche zu viel. Wie wäre es mit schwarzen Linsen (ggf. vorsichtig mit Nduja oder Ciauscolo abgeschmeckt) anstelle von Quinoa, Agretti statt Spargel, Melone statt Mango und anstelle von Teryaki ein Schaum aus Butter und Bottarga? Denkbar wäre auch, die Jakobsmuscheln mit hauchdünnen Scheiben von Guanciale oder Lardo zu bardieren. Zur Vorspeise habe ich mir die „Hausmarke „Spizz“: Blanc de Noir, Weingut Ludi Neiss, Pfalz“ (6,70 € für 0,2l) bestellt. Ein sehr trinkbarer, unkomplizierter und frischer Wein, der nach meinem Dafürhalten für diverse Speisen als Begleiter in Betracht kommt. Zu jeder Zeit und für jede Gelegenheit eine gute Wahl. Hauptspeise Die Hauptspeise „Steinbutt & Blutwurst, Kräuter-Kartoffelpüree, Lotuswurzel, Rote Beete & Teriyaki-Jus“ (22,50 €) konnte mich leider auch nicht wirklich überzeugen. Schon die Anrichteweise auf dem Teller, der von einer großen Menge Püree belagert wurde, hat auf mich wie ein Schlachtfeld gewirkt und das nicht wegen der deftigen Blutwurst, die schön kross gebraten und intensiv gewürzt dem eigentlichen Protagonisten die Show gestohlen hat. Der Steinbutt selbst präsentierte sich nicht in Bestform. Er wurde zwar nicht totgebraten und eigentlich auch nicht falsch behandelt. Das Problem besteht wohl darin, Filets von Fischen zu braten, die man m. E. (möglichst frisch) nur im Ganzen zubereiten sollte. Dabei denke ich vor allem auch an Edelplattfische wie Stein- und Babysteinbutt, Seezunge und auch die Scholle. Missfallen hat mir auch, dass der Steinbutt mit der namensgebenden Haut serviert wurde, in der sich kleine „Steinchen“ (Knochenhöcker) befinden, die sehr unangenehm auffallen, wenn sie sich vom Esser ungewollt den Weg zum Mund bahnen. Letztlich findet die Kombination Fisch mit Blutwurst bei mir durchaus Gefallen, nicht aber mit dem hier verwendeten Steinbutt. Ich würde dafür auf Stücke größerer Tiere zurückgreifen, die in der Regel ohnehin nur Vorportioniert in den Handel gelangen (vielleicht Seeteufel oder Schwertfisch). Püree und rote Beete verhielten sich untadelig und waren, wie das Gericht insgesamt, gut abgeschmeckt. Die Lotuswurzel ist mir heute zum ersten Mal begegnet und ich kann gut auf ein Wiedersehen verzichten. Ich würde es ja noch verstehen, wenn man die, angeblich sogar aphrodisierende, Wunderheilpflanze als Gewinnoptimierer einsetzen könnte. Aber offenbar ist sie im Preis deutlich intensiver als im Geschmack. Das Thema mediterrane Küche etc. will ich an dieser Stelle nicht nochmal strapazieren. Meine Hauptspeise durfte die „Scheurebe Edition „Spizz“, Pillnitz - königlicher Weinberg, Winzer K. Linddhardt, Weingut Dr. Ulf Winkler“ (7,50 € für 0,2l) begleiten, die aber meine Erwartungen an eine eigentlich körperreiche Rebsorte nicht erfüllt hat. Auch der Preisunterschied zur Hausmarke hat sich mir nicht erschlossen. Aber das liegt am Winzer, nicht am Wirt. Nachspeise Als Nachspeise habe ich mir die „Vanille Crème Brûlée, Mango-Limette & Kirsch-Rosmarin Sorbet“ (8,50 €) gegönnt. Der letzte Gang hat mich zwar nicht durch eine Geschmacksexplosion in Euphorie versetzt, war aber der Gewinner des Abends und hat meine Erwartungen erfüllt. Vor allem das Sorbet hat besondere Akzente gesetzt und dem französischen Dessertklassiger eine eigene Note verliehen. Da ich zur Süßspeise nicht unbedingt einen Dessertwein brauche, sondern als Kontrast einen Rotwein bevorzuge, habe ich mich für den „Blauen Zweigelt, Weingut Paffl, Weinviertel“ (6,50 € für 0,2l) entschieden und nichts zu beanstanden. Ein feiner Geselle, der für mich zu den ehrlichen Weinen zählt, die ich als „kernig, knackig, klar“ bezeichne. Espresso und Digestif Der nicht zu beanstandende Espresso ließ sich von einem „Grappa di Traminer“ (6,00 € für 4cl) begleiten, der angenehm weich der Kehle schmeichelte und einen schönen Abschluss bildete. Zusammenfassung und Empfehlung Das „Spizz“ bietet in einem angenehmen Umfeld eine solide gastronomische Leistung zu angemessenen Preisen. Den Gast erwartet eine niveauvolle Küche mit gängigen Gerichten und einigen besonderen Kreationen, die von freundlichen und kompetenten Bedienungen serviert werden. Auch wenn es für die volle Punktzahl nicht gereicht hat, kann ich das „Spizz“ ohne Einschränkung empfehlen und werde dort bestimmt wieder einmal zum Essen einkehren.Mehr

Besuchsdatum: Juli 2020
Hilfreich?3  
Bewertet am 20. Juni 2020 über Mobile-Apps

Sehr professionelle Bedienung, Sternküche, was will man mehr😁War ein wunderschöner Abend, danke dafür!

Besuchsdatum: Juni 2020
Hilfreich?
Bewertet am 26. Mai 2020 über Mobile-Apps

Wir waren zu zweit am Wochenende in diesen sehr freundlichen und tollen Restaurant zum Abendessen. Das Personal sehr professionell und freundlich. Das Essen war frisch und sehr schön zubereitet. Der Hauswein war hervorragend und im Verhältnis ein guter Preis. Wir haben uns sehr wohlgefühlt. Sehr...zu empfehlen. Danke und Gruß aus AhrensburgMehr

Besuchsdatum: Mai 2020
Hilfreich?
Bewertet am 3. Dezember 2019 über Mobile-Apps

Tolles Essen, tolles Ambiente, toller Service. Super abgeschmeckt. Preis und Speisen auf sehr gutem Niveau. Passt alles!!!

Besuchsdatum: Dezember 2019
Hilfreich?
Bewertet am 12. November 2019 über Mobile-Apps

Wir waren wieder mit Freunden im Spizz, dieses Mal am Martinstag zum Gänsebraten. Wie immer wurden wir nicht enttäuscht! Service & Ambiente, Speisen & Getränke, alles hat gepasst. Wir kommen wieder.

Besuchsdatum: November 2019
Hilfreich?
Bewertet am 12. Oktober 2019

Wir haben einen sehr angenehmen Freitagabend im Spizz verbracht, angenehme Bedienung, sehr gut gegessen, lediglich an den Cocktails gibt es noch etwas zu verbessern. Die Weinkarte passt gut zu den angebotenen Speisen. Ein gemütliches Ambiente, wenn auch etwas eng.

Besuchsdatum: Oktober 2019
Hilfreich?
Bewertet am 23. September 2019

Das Essen ist im Spizz etwas höherpreisiger. Allerdings bezahle ich für DIE Qualität gerne etwas mehr. Der Service war ebenfalls sehr zuvorkommend und freundlich. Ich bin wirklich begeistert und komme definitiv wieder. Das Ambiente ist oookkaaayyy, hat mich jetzt nicht umgehauen...dafür aber wie gesagt das...Essen :)Mehr

Besuchsdatum: September 2019
Hilfreich?
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