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Details

PREISSPANNE
60 $ - 108 $
KÜCHEN
Deutsch
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Abendessen
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Standort und Kontakt

Friedrichshain-Kreuzberg (Bezirk)
1,7 km von Jüdisches Museum Berlin
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Das sagt der Guide MICHELIN

Innereien-Menü oder vegetarisches Menü? Auch wer lieber "normal" isst, wird in dem sympathischen Restaurant fündig. Man setzt hier auf das "Nose to Tai...
Weitere Informationen erhalten Sie auf der Guide MICHELIN-Website.
Der MICHELIN Teller: eine Küche mit guter Qualität
Standard-Komfort
Bewertungen (161)
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Bewertungen von Reisenden
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13
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7
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SpracheDeutsch
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Bewertungen von Reisenden
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Das sagen Reisende:
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Bewertet am 13. September 2020 über Mobile-Apps

Zu viert auf der Terrasse mit drei unterschiedlichen Menüvarianten - von Innereien über klassisch bis vegetarisch: hier ist niemand zu Besonderem gezwungen, aber wer möchte, kann neue Erfahrungen machen. Ambiente draußen leger und hinter der hohen Hecke richtig ‚cosy‘. Sehr nette und in Sachen Wein...sehr kundige Kellnerin. Innereienmenü manchmal wirklich delikat, dann wieder fast ‚hausmännisch‘: Tolles Konzept und zu 90% gut umgesetzt. Schade dass die Zubereitung nicht immer auf den Punkt war (mal durch dehr doninante Kräuternote, mal durch sehr durchgegarte Speisen). Dafür preislich sehr anspruchsvoll.Mehr

Besuchsdatum: September 2020
Hilfreich?1  
Bewertet am 24. Februar 2020 über Mobile-Apps

Durch Zufall waren wir auf dieses Restaurant aufmerksam geworden, das sich dem noise to tail Konzept verschreibt. Es gibt nur Überraschungsmenüs. Entweder Fleisch, Innereien oder vegetarisch. Man muss mindestens 4 Gänge bestellen. Jeder weitere Gang kostet bis zu 8 Gängen 13,-€ Wir fanden es auf...jeden Fall spannend, obwohl der Preis etwas überzogen ist. Leider trinken wir momentan keinen Alkohol, denn die Auswahl und der Service scheinen überragend!Mehr

Besuchsdatum: Februar 2020
Hilfreich?
Bewertet am 17. Februar 2020

Wir hatten uns schon lange auf den Besuch im Herz und Niere gefreut, waren dann aber im Ergebnis enttäuscht - was an verschiedenen Faktoren lag, die sich alle unter dem Aspekt "Preis-Leistung" zusammenfassen lassen. Wir haben (ohne Digestif und Kaffee) für zwei Personen ca. EUR...280 (Weinbegleitung, keine a la carte-Weinbestellung) bezahlt. Dafür kann man meines Erachtens ein sehr gehobenes Essen in einem passenden Ambiente erwarten. Das war leider in weiten Teilen nicht der Fall. Ambiente: Auf den ersten Blick stimmige Einrichtung, wenn man das Kozept "slow food" reindenkt. Holztische, Bänke und Stühle, schlichte Deko, ein paar Lebensmittel als funktionale Deko (Eingelegtes in großen Gläsern, Kühlschrank mit selbstgemachter Wurst im Gastraum), Tische eingedeckt, aber ohne Tischtuch. Wenn man auf die Details achtet, sieht man allerdings die ersten Unstimmigkeiten: Die Tische sind keine "einfachen Tische" im Sinne von "natürliches Holz, grob und ehrlich gezimmert", sondern einfach Tische von einfacher Qualität. Die Bänke (diese widerum grob gezimmert, Naturholz, rohes Metall) passen nicht zum Tisch. Auch die Stühle passen nicht zum Tisch - (wieder) anderes Holz, Höhe von Armlehne zu Tisch schwierig. Was wirklich störend war, ist, dass es fast die ganze Zeit fußkalt war und gezogen hat. Teilweise war uns kalt. Zudem roch der Gastraum nach Toilette. Anfangs nur sehr leicht, aber immer stärker, je später es wurde. Grund für beides dürfte eine nicht optimal arbeitende Lüftung sein. Ich vermute, dass die Küchenabluft den Geruch aus den Toiletten in den Gastraum zieht, da nicht an anderer Stelle für ausreichend Zuluft gesorgt ist. Insgesamt ein Ambiente, dass in einer gehobenen Kneipe (abgesehen von Toilettengeruch) völlig ok wäre, aber in einem gehobenen Restaurant mit gehobenen Preisen nicht reicht. Essen: Wir hatten einmal das Innereien-Menü und einmal das vegetarische. (Da ich nur das fleischliche gegessen habe, beschränke ich mich auf dessen Beschreibung; da ich keine Notizen gemacht habe, kann es sein, dass ich nicht mehr alle Gänge zusammenbekomme.) Obwohl es auf der Karte als zum Menu dazugehörig beschrieben wird, bekamen wir kein Brot (anders als alle anderen Tische, die ich sehen konnte). Wir bekamen dann Brot gereicht, als ich zwischen zwei Gängen danach fragte. Das Brot selbst war selbstgemacht und gut. Der erste Gang - Leber vom Kalb - war ok, aber nicht optimal. Die Leber sollte rosa gebraten sein. Tatsächlich war sie sehr scharf angebraten, innen aber dafür zu ca. 50% roh. Hier passte der Garpunkt nicht. Zudem war das Ganze nach wenigen Augenblicken kalt. Die dazu gereichte Pastete war gut abgeschmeckt. Zweiter Gang: Kalbbries. Der Bries war teilweise gut, schön geröstet mit gutem Biss, teilweise zu weich. Die Rübchen (bin mir nicht sicher, ob es welche waren) waren sehr bissfest, hätten meines Erachtens länger gegart werden können. Insgesamt ok, keine Offenbarung. Dritter Gang: Kutteln in einer Sauce aus Chorizo mit einem Stück Wolfsbarsch. Das war für mich der beste Gang außer dem Dessert. Leckere Sauce, sehr würzig, fast scharf. Kutteln fein geschnitten, der Fisch kross angebraten. Leider (wie bei allen Gängen) von der Menge eher am unteren Rand dosiert. Nicht zu wenig, wenn man ganze Menü sieht, aber man spürte, dass die Küche sehr darauf achtet, nichts zu verschwenden. Vierter Gang: Lungenragout. Für mich das einzige Gericht, dass neu war, da ich noch nie bewusst Lunge gegessen hatte. Kräftig im Geschmack, sehr fein geschnitten. Das Ravioli mit Hühnerklein war ebenfalls deftig. Ein leckerer Gang (der auch heiß war), allerdings vielleicht zu deftig für das Setting. Das hätte ich in größerer Portion in einem soliden bayrischen Gasthof gesehen mit einem guten Stück Brot. Fünfter Gang ("Hauptgang"): Herz (Gockel) und Niere (Rind). Eine sehr überschaubare Portion. Als ich fragte, von welchem Tier die Niere sei und "Rind" hörte, habe ich wohl etwas ungläubig geschaut, weil ich erst dachte, dass eine ganze Niere vor mir läge (und einem Rind mehr als eine walnussgroße Niere unterstellt hatte) - was nicht der Fall war. Hier waren bei beiden Bestandteilen die Garpunkte nicht getroffen. Die Niere war durch - aber ganz. Daher sehr fest und trocken. Dafür waren die Herzen (es gab drei) nicht gar. Und auch hier - wie beim ersten Gang - ist der Unterschied zwischen roh, saignant und rosa dem Verfasser bekannt. Der Gang war für mich der schwächste. Leider. Dessert: Eingekochter Kürbis mit einem Eis aus Kürbiskernen und einer Kürbissauce. Der Gang hat polarisiert. Ich fand ihn sehr gut, für meine Begleitung hatte er zu viele verschiedene Zutaten und Geschmäcker. Das wiederum gefiel mir gut. Für mich eine gute Mischung aus dem nicht zu süßen Kürbis, dem Eis, etwas salzig eingelegten (?) Kürbisstreifen - das war stimmig. Wein: Die Weinbegleitung hat mir, bis auf eine Ausnahme, gut gefallen. Die Weine passten zum Gericht, wurden allerdings sehr sparsam eingeschenkt. Ich bin mir nicht sicher, ob von jedem Wein zumindest 100ml ins Glas kamen. Sehr gut war der Madeira zu den Kutteln. Eine tolle Idee, auch einmal einen so schweren Wein zum Essen zu trinken. Ergänzte sich super mit der Schärfe des Essens und bot ein gutes Gegengewicht. Das Gegenbeispiel war der Beaujolais (Morgon) zum Herz: Hier war der Wein selbst durchaus solide und ganz nett, aber viel zu schwachbrüstig für das Essen. Dieses hat jeden Schluck, der zwischen den Bissen genommen wurde, übertüncht. Insgesamt war der Preis von EUR 8 pro Glas (läppert sich bei sechs Gang und Gläsern) im Grunde in Ordnung, passte aber eben nicht in das gesamte Zusammenspiel. Service: Die junge Dame, die uns überwiegend bediente, war sehr freundlich und hat einen guten Job gemacht. Sie war mit ihrer Art und der positiven Ausstrahlung übrigens der einzige Grund, warum wir überhaupt Trinkgeld gegeben haben. Die beiden anderen Mitarbeiter (einer aus dem Service, einer aus der Küche), waren nicht wirklich unfreundlich, machten aber den Eindruck, dass einer den Job ja machen muss. Der Servicemitarbeiter hat den Wein, den er einschenkte, durchaus gekonnt erläutert, allerdings ohne Emotionen, ein Lächeln oder irgendetwas, das durchscheinen ließe, dass es keine Zumutung sei, jetzt da zu arbeiten. Fazit: Teilweise deutliches Verbesserungspotential, manchen nett, gute Idee, aber noch nicht passend umgesetzt. Zu teuer für das Gebotene. Gute, ehrliche Gerichte mit Innereien kann man auch in einer Wirtschaft essen in dieser Qualität. Um im Sternebereich mitzuspielen (oder wenn man da hin will) - so der Preis - muss man insgesamt deutlich mehr abliefern. Wir sind jedenfalls enttäuscht gegangen.Mehr

Besuchsdatum: Februar 2020
Hilfreich?4  
Bewertet am 4. Februar 2020 über Mobile-Apps

Empfehlenswert aber der Umgang mit Reklamationen muss noch gelernt werden. Die Räumlichkeiten angenehm. Kein Fufu und Schischi. Das Personal aufmerksam und gut. Das Essen ein Erlebnis und empfehlenswert. Die empfohlenen Weine auf den Punkt passend. Der bittere Nachgeschmack war folgender: Bei Wein Nummer 3 ließ...der Geruch keine Beanstandung zu. Der erste Schluck unauffällig. Beim 2. Schluck - 2 der Gäste wie im Chor: Der Wein hat Kork! Daraufhin baten wir darum, uns den Korken zu zeigen. Man brachte uns den Korken von der vorherigen Flasche. Absicht? Versehen? Man weiß es nicht. Die Bedienung darauf aufmerksam gemacht, entschuldigte sich und sagte uns, dass man den Korken weggeschmissen hätte. Für uns war es jetzt komisch. Wir haben dann erläutert, dass wir den Wein korkig finden und ihn auch nicht mehr möchten. Die Flasche wurde entfernt. Als quasi Entschädigung bot man uns ein Glas Süßwein an, erzählte uns aber nicht, dass die korkige Flasche nachher auf der Rechnung auftauchen würde. Für 5 Personen zahlten wir über € 800.- und hätten uns im Umgang mit der Reklamation mehr Transparenz und Entgegenkommen gewünscht. Ehrlich gesagt ist mir die Lust auf ein weiteren Besuch vergangen.Mehr

Besuchsdatum: Januar 2020
Hilfreich?2  
Bewertet am 7. Dezember 2019 über Mobile-Apps

Weil ihr Restaurant wegen Bauarbeiten zeitweilig unbenutzbar ist, haben uns Christoph Hauser und Michael Köhle zu sich privat eingeladen und uns mit gewohnt hervorragender Gourmet-Küche und Schätzen aus dem Weinkeller verwöhnt. Die Freude an ihrem Beruf und die familiäre Atmosphäre ließen alle Sorgen vergessen und...machten einen außergewöhnlichen Abend unvergesslich.Mehr

Besuchsdatum: Dezember 2019
Hilfreich?1  
Bewertet am 20. November 2019 über Mobile-Apps

Wegen eines größeren Wasserschadens in den Gasträumen wurde meine Reservierung kurzfristig in die Teilnahme an einem exklusiven popup-Menü in der großzügigen Altbauwohnung von Michael Köhle umgewandelt. Trotz der gegebenen küchentechnischen Einschränkungen wurde es ein in jeder Hinsicht einmaliger Abend. Der Begrüßungssecco von Hagebutte und Quitte...ließ bereits geschmackliche Grundtöne anklingen. Der Start mit einem einwandfreien Kalbstatar samt geräuchertem Eigelb schlich sich freundlich-harmlos in die wachsamen Erwartungen des Gastes ein. Der folgende tadellos gebratene Lachs mit Kaviar erhielt bereits durch Holunderbeeren und Brunnenkresse pflanzliche Textur-Kontraste, welche durch die zum Selberreiben herumgereichte Wurzel vom wilden Meerrettich olfaktorisch gesteigert wurden. Dann ging es allmählich zur „Sache“: Das Zweierlei von der Lammleber (gebraten und als Mousse) gab einen ersten Einblick in die Innereienküche, aber auch in die nicht unbedingt erwartete Liebe zum Gemüse (hier mit der „letzten Karotte“ eine Sehnsuchtsgeschichte aufrufend). Und schließlich mitten ins Herz: das Reh mit dessen Hoden, aromatisch begleitet von Schwarzwurzeln (dem Spargel des kleinen Mannes), köstlichen Steinpilzen und Berberitzen-Beeren, die erneut die zweite „Liebe“ des Kochs auf den Teller brachten. Das Dessert umgab einen Apfel mit Rosmarineis und Sauerklee und bewies, dass das Herz&Niere mit Fug und Recht auch Kraut&Beere heißen könnte. Die Weinbegleitung war leider aus logistischen Gründen etwas eingeschränkt (hatte mir einiges aus dem slowenischen Keller erhofft), was aber durch die ausgesuchte Gastfreundschaft der Hausherren mehr als aufgewogen wurde. Den exklusiven Esstisch gibt’s noch bis 15. Dezember!Mehr

Besuchsdatum: November 2019
Hilfreich?
Bewertet am 9. Oktober 2019

Nach unserem Besuch klagten 2 von 3 Personen (die mit den Fleischgerichten) über Magenkrämpfe und Durchfälle. Da weder ich, noch die andere Fleischesserin an bekannten Lebensmittelunverträglichkeiten leiden, und die Besucherin mit dem vegetarischen Gericht alles gut vertragen hat, gehe ich von Hygienemängeln bei der Fleischzubereitung...aus. Das ist bei der Zubereitung von Innereien besonders riskant. Seitens des Restaurants wurde hierauf leider nur ausweichend reagiert.Mehr

Besuchsdatum: Oktober 2019
Hilfreich?2  
HerzNiere, Inhaber von Herz & Niere Restaurant, hat diese Bewertung kommentiertBeantwortet: 12. Oktober 2019

Sehr geehrter Herr W., herzlichen Dank für Ihre zahlreichen Portalbeiträge. Wie bereits per eMail und in mehreren Telefonaten besprochen, konnten wir keinerlei Verstöße nach HACCP finden und auch Proben stellen die Einwandfreie Qualität unserer Ware fest. Wir bedauern, dass Sie und Ihre Tante nach, unter...Mehr

Bewertet am 21. September 2019 über Mobile-Apps

Wir waren zu viert. Meine Tochter und ich haben das volle Programm genossen mit Saibling, Hecht, Zander, Rehkitz, Rehhirn, Rinderlunge und Pflaumendessert. Der Hecht und der Zander stammen aus dem Braminsee (Brandenburg). Man merkt, dass sie frisch gefangen sind und nicht aus der Zucht. Die...Zanderleber fanden wir anfangs furchtbar. Später dachten wir, dass es doch eine interessante Erfahrung war. Noch später sagte ich, das nächste Mal würde ich es wieder nehmen. Es ist nur ein sehr ungewohnter Geschmack gewesen. Die Zanderleber muss aber unbedingt in dem fruchtigen Wein schwimmen, der dazu gereicht wurde. Zwei große Schlucke braucht es. Zunge (man sagt dazu „Lecker“), Nacken und Filet vom Rehkitz alles unglaublich zart. Das Rehhirn mit einer leichten Kruste in einer Paprikacreme. Die Rehleber ist etwas ganz feines, ohne irgendwelche Verfälschung präsentiert. Die Rinderlunge fein gewürfelt und leicht säuerlich zubereitet. Der Hecht von der Fleischkonsistenz und vom Eigengeschmack ebenfalls ein großes Highlight, fast noch edler als die Zanderstücke. Als Aperitif einen heimischen Wermut, trockenen Kir und zu jedem Gang vorzüglich passende, mir völlig unbekannte Weinbegleitung, zum Beispiel aus der Südsteiermark oder auch aus Slowenien. Meine Frau und mein Sohn haben auf drei Gänge mit Innereien verzichtet. Super netter Service, großartige Küche! Danke!Mehr

Besuchsdatum: September 2019
Hilfreich?
Bewertet am 13. Mai 2019

Der zugang ist nicht besonders einladend, das Ambiente relativ nüchtern, aber dafür geht man nicht ins "Herz und Niere". Ich kannte bereits deren Kochbuch und wollte mich vor Ort davon überzeugen, dass die Bilder und Rezepturen dem entsprechen, was tatsächlich geboten wird. Ich bin begeistert....Der Service mit Erklärung der einzelnen Menüs, die permanente Aufmerksamkeit müssen hier unbedingt erwähnt werden. Was ich dann probieren durfte war einfach perfekt: Top Produkte, kreative Kombinationen/Rezepte, passende frische Kräuter bzw. Beilagen. Das ist die Perfektion in Sachen "kochen von Innereien"! Vielen Dank.Mehr

Besuchsdatum: Mai 2019
Hilfreich?1  
Bewertet am 23. April 2019

Besuch am 20.04.19 - Sehr freundliches, zuvorkommendes und aufmerksames Service. Das Menü wurde entsprechend Unverträglichkeiten sowie persönlicher Präferenzen abgestimmt. Angenehmes Ambiente, sowohl auf der Terrasse, als auch im Restaurant. Modern/rustikales, unaufgeregtes und geradliniges Interieur. Alle drei Menüvarianten (Innereien, Fleisch ohne Innereien, vegetarisch - jeweils 5-gängig)...waren ausgezeichnet. Fleisch teilweise nicht so zart wie erwartet - geschmacklich jedoch sehr gut. Weinbegleitung wurde passend zum jeweiligen Menü gestaltet, die Auswahl an Weinen war in Ordnung. Preis/Leistungsverhältnis ist überragend, werde mit Sicherheit noch einmal hingehen.Mehr

Besuchsdatum: April 2019
Hilfreich?2  
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Häufig gestellte Fragen zu Herz & Niere Restaurant

  • So bewerten Reisende Herz & Niere Restaurant auf Tripadvisor in den folgenden Kategorien:
    • Küche: 4.5
    • Service: 4.5
    • Qualität: 4
    • Einrichtung: 4.5