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Gesamtwertungen und Bewertungen

Nr. 30 von 2.845 Restaurants in München
Travellers' Choice
GESAMTWERTUNGEN
Küche
Service
Qualität
Einrichtung

Details

PREISSPANNE
5 $ - 113 $
KÜCHEN
Französisch, Europäisch
Andere Ernährungsformen
Für Vegetarier Geeignet, Glutenfreie Speisen
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mahlzeiten, funktionen, beschreibung

Das sagt der Guide MICHELIN

Sie mögen lebendige und moderne Bistro-Atmosphäre? Dann können Sie sich im EG des "Les Deux" international-saisonale Gerichte wie "Gnocchi mit Spargel ...
Weitere Informationen erhalten Sie auf der Guide MICHELIN-Website.
Zwei MICHELIN Sterne: eine Spitzenküche – einen Umweg wert!
Guter Komfort
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Bewertungen von Reisenden
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38
8
6
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Reisetyp
Jahreszeit
SpracheDeutsch
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Bewertungen von Reisenden
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Bewertet am 23. Oktober 2020

Das Ambiente des Restaurants ist modern und eher klassisch kühl. Leider ist die Akustik nicht optimal, es hallt wie in einer Bahnhofshalle. Die Lautstärke der Gespräche der Gäste erhöhte sich im Laufe des Abends immer mehr, was ein Gespräch irgendwann fast unmöglich machte. Wir haben...das Menü gewählt, mit blauem Hummer als Vorspeise, Steinbutt als zweiten Gang und Rehrücken als dritten Gang. Die Speisen waren schön angerichtet, die Portionen angemessen. Leider fehlte den Speisen insgesamt der letzte Pfiff - es gab weder bei den Konsistenzen der Speisen noch beim Geschmack eine echte Überraschung. Auch die Präsentation der Speisen war nicht besonders. Sowohl beim Hummer, als auch beim Fisch und Fleisch waren die Saucen (von denen reichlich auf dem Tellern zu finden war) leider viel (!) zu intensiv, so dass der Eigengeschmack der Zutaten komplett überdeckt waren. Das war sehr schade. Besonders die Sauce zum Reh hat bis zum Abschluss der Nachspeise fast schon unangenehm nachgewirkt. Die Nachspeise war solide aber auch ohne echte geschmackliche Überraschungen. Das Arrangement auf dem Teller wirkte etwas lieblos. Der Service war bemüht, aber oftmals sehr hektisch. Die Service-Mitarbeiter flitzten und wuselten ständig herum, eine entspannte Atmosphäre konnte so nicht entstehen. Der Service war aufmerksam aber manchmal etwas unbeholfen. So wurde das Wasser von einer Mitarbeiterin immer mit einem riesigen Schwall (Flasche kopfüber) eingeschenkt, was sich für uns nicht angemessen anfühlte in einem 2-Sterne-Restaurant. Die Speisenfolge wurde recht flott, aber nicht zu schnell serviert, leider gab es eine sehr lange Pause zwischen Fisch und Fleisch (> 30 Min.). So stellte sich in der Wartezeit leider immer mehr ein Sättigungsgefühl ein, was die Freude auf den Fleisch-Gang und das Dessert deutlich schmälerte. Insgesamt betrachtet kam das Menü für uns nicht an andere 2-Sterne-Restaurants heran.Mehr

Besuchsdatum: Oktober 2020
Hilfreich?
Bewertet am 23. September 2020

Ab und zu sollte man ein Sternerestaurant besuchen, um den eigenen Genussmaßstab zu justieren. Denn sonst glaubt man irgendwann, dass Convenientfood das Maß aller Dinge ist. Dementsprechend sind wir mit Freunden zum Les Deux um uns von Gastgeber Fabrice Kieffer und 2.Sterne-Koch Edip Siegl verwöhnen...zu lassen. Nach dem nicht so geglückten Besuch im Alten Fährhaus in Bad Tölz sollte der Abend ein Genuss-Highlight werden. Außerdem wollten wir nicht eine typische Daumen-hoch oder Daumen-runter Kritik verfassen, sondern dem Leser eine sehr dedizierte Darstellung der Genüsse zur Hand geben. Eigentlich stand ja Les Deux für Fabrice Kieffer und Johann Rappenglück. Aber wenn man das scharmante Ehepaar Kieffer kennt, gibt Les Deux einen sehr aparten Sinn. Oder aber zusammen mit Herrn Siegl auch einen professionellen Sinn. Obwohl der Corona Pandemie keine positiven Seiten abzugewinnen ist, waren die Tischabstände sehr großzügig arrangiert, so dass man unbesorgt diesen Aspekt vergessen und sich den leiblichen und geistige Genüssen hingeben konnte. (Man sollte jedoch keinen weiß-blauen Mundschutz an der Tischlampe hissen – mein erster Fauxpas 😊) Das den Damen gleich zu Beginn bereits eine Tischaufhängung für ihre Taschen angeboten wurde, war nur eine kleine aber perfekte Notiz am Rande. Wir hatten uns alle für das Menü entschieden und auch für eine Weinbegleitung. Einen sehr typischen Wein, der zu dem jeweiligen Gericht harmoniert ist einfach die bessere Wahl als einen Wein zu jedem Gericht zu trinken. Es sei denn, man kennt einen Leib- und Seelenwein, mit dem man glücklich ist. Das Menü begann mit verschiedenen Amuse-Bouches: Entenleber-Lollipop – Entenleber mit einem Aspiküberzug, eine herzhafte Praline und in Gin marinierten Thunfisch. Alle drei Genüsse bereiteten die Geschmacksnerven auf die kommenden Genüsse vor und waren wirklich kleine Kunstwerke. Begleitet von einem Rosé-Champagner begann der Abend ein Erlebnis zu werden. Unser 5-Gang Menü bestand mit der entsprechenden Weinbegleitung aus: Label Rouge Lachs – in Gin gebeizter Lachs mit einem Duett von Romanasalat und Gurke und einer Buttermilch-Sauce. Dies war eine Kombination, die ich noch nie gegessen hatte. Der Romanasalat und auch die Gurke wurden jeweils fein püriert, gewürzt, sehr sanft gebunden, etagenweise aufeinandergelegt und als Halbmond ausgestochen. Eine wirklich tolle Art Salat und Gurke zu essen, wobei die Zartheit sehr gut zum Lachs passte und ihn nicht dominierte. Auch den Lachs kann man nur loben, da er nicht diesen penetranten Rauchgeschmack hatte, den mal allenthalben findet und man nur an der Textur merkt, dass es Lachs ist aber bestimmt nicht am Geschmack. Natürlich fragte ich beim Servieren direkt, was uns denn beglückte ohne abzuwarten, dass die Sauce extra serviert wird. Und schon wieder ein Fauxpas, auf den mich Herr Kieffer scharmant hinwies, dass ich die Tradition nicht einhalte 😊. Ab da versuchte ich keinen weiteren Fauxpas mehr zu begehen. 2019 Pouilly Fumé „Mademoiselle de T“ vom Château de Tracy an der Loire. Der 100% Sauvignon blanc hat eine blassgoldene Robe mit grünlich-silberfarbenen Nuancen und besticht durch Frische und reife Zitrusfrucht (Orange und Zitrone). Der Geschmack offenbart am Gaumen eine gewisse Frische und eine hervorragende Textur. Die Mademoiselle ist weich beim Auftakt und danach vollmundig. Die Frische der Zitrusnoten am Gaumen wird durch den mineralischen Aspekt und das nervige Finale beibehalten. Der Wein harmoniert mit der Zartheit des Lachs und übertönt ihn nicht. Blauer Hummer – Hummer in Kaffir-Limette mit kleinen Avocadotupfen und Erbsen und einen Hummer-Cappuccino. Eine interessante Kombination. Eigentlich liebe ich den Hummer mit ein wenig zerlassener gesalzener Butter - was man halt in seiner Jugend kennen und geliebt hat. Daher waren wir sehr gespannt auf unseren zweiten Fischgang. Der Hummer war fest und frisch, wie er sein sollte. Die schaumige Limetten-Sauce war erfrischend und mit den festen Erbsen ergab sich eine harmonische zitrusgeschmackliche Ergänzung zum Hummer. Die kräftig gewürzen Avocadotupfen waren eine feine Erweiterung und passten noch besser zum Hummer als die Erbsen. Der Hummer-Cappuccino bestand aus drei Lagen, wobei hauptsächlich der Hummerschaum und die Avocadomousse miteinander wetteiferten. Es war ein gelungenes Experiment von Herrn Siegl. 2017 Viognier „Les Contours de Deponcins“ von Francois Villard an der Rhône. Dieser Wein könnte unser Lieblingswein werden. Die Traubensorte Viognier war mir bis dahin total unbekannt, was bei einer Anbaufläche von ca. 200 ha auch nicht unbedingt verwunderlich ist. Der Weißwein hat eine kräftige Farbe und ein prägnantes Geschmacksbild. Charakteristisch ist sein aromatischer Duft, der an Aprikosen, Pfirsiche und Blütenaromen erinnert. Ein wahnsinnig komplexer Geschmack rundet diesen Wein ab und passte sehr gut zu der Limettensauce. Bretonische Felsenrotbarbe á la Barigoule – Rotbarbe mit geschmorten süß-sauren Auberginen, Passepierre-Algen, Artischocken und Oliven an Safranschaum. Das Arrangement war mehr als sehenswert, es war ein Gemälde, dessen Vernichtung einen schon das Herz bluten lassen konnte. Barigoule ist ein jahreszeitliches veränderbares französisches Gemüsegericht zu dem immer Artischocken gehören. Das Bett, auf dem die Rotbarbe lag, war aus den Auberginen, während die anderen Zutaten sich auf der Rotbarbe niedergelassen hatten. Endlich mal wieder ein Fisch, der auf den Punkt gegart war. Nicht zu kurz und roh und nicht zwei Minuten zu lang und trocken. 2018 Rully 1er cru „Les Margotées“ von der Domaine Jacquesson aus der Bourgogne. Der Lagenwein aus Rully, einer 1500-Einwohner-Gemeinde im französischen Département Saône-et-Loire, war eine sehr gute Ergänzung zur Rotbarbe. Die Chardonnay-Traube ist heller als der Les Contours de Deponcins und auch nicht so vollmundig wie dieser Wein aber er passt sehr gut zur Rotbarbe, da der Fisch viel zarter und auch geschmacklich weniger kräftig ist als der Hummer. Französische Entenbrust – Entenbrust mit geschmorten und gerösteten Pastinaken mit Vogelbeere, einer Purple Curry Sauce und Petersilienessenz. Die Entenbrust war innen zartrosa und weich und die sehr fein eingeschnittene Haut knusprig aber nicht hart. Es war ein wunderbares Stück Fleisch, welches jeder Männerseele guttut (wahrscheinlich auch einer Frauenseele). Die Pastinaken und die Purple Curry Sauce waren kräftig abgeschmeckt, unterlagen jedoch nicht der Petersilienessenz. Der Purple Curry unterstrich den Geschmack der Entenbrust auf das vortrefflichste. Wobei Purple Curry sein Purpur und seine zarte Säure der Hibiskusblüte verdankt, während die milde Schärfe allein auf schwarzem Pfeffer basiert. Zimtblüte, Nelke oder Kardamom verleihen der Mischung dann eine komplexe Blumigkeit. 2013 Terra di Monteverro von Tenuta di Monteverro aus der Toscana. Ein Ausflug nach Italien. Mit seiner Tenuta Monteverro, unterhalb des mittelalterlichen Städtchens Capalbio in der Provinz Grosseto gelegen, hat sich der erfolgreiche deutsche Unternehmer Georg Weber auf dem letzten Hügel vor dem Tyrrhenischen Meer beherzt Zugang zur Gesellschaft der toskanischen Weinaristokratie verschafft. Georg Weber bezeichnet die aus Cabernet Sauvignon, Cabernet Franc, Merlot und Petit Verdot hergestellte Cuvée stolz als "Premier Grand Cru der Toskana". Obwohl der Wein nur schwache Tannine beinhaltet und auch sonst sehr weich daherkam, war er für meinen persönlichen Gaumen nicht das Optimum zur kräftigen Entenbrust. Ich liebe mehr die Reinheit des Traubengeschmacks, wie zum Beispiel einen kräftigen Merlot. Birne Helene - Tahiti Vanille, weißer Schokolade und Eierlikör. Eine Komposition aus weißen Birnensoufflé gefüllt mit selbstgemachtem Eierlikör, Birnengeleestückchen an weißer Schokolade und Tahiti-Vanille Sauce. Eine andere Interpretation der klassischen Birne Helene. Aber eine durchaus gelungene, obwohl der Eierlikör das Soufflé stark übertünchte. 2010 Carmes de Rieussec von der Domain Baron Philippe de Rothchild in Bordeaux. Ein edelsüßer Sauterne. Die Cuvée aus 92 Prozent Semillon und je vier Prozent Muscadelle und Sauvignon Blanc hat ein reines, honigartiges Bukett, das eine hervorragende Intensität aufweist. Am Gaumen ist der Wein geschmeidig, mit einem Hauch Ingwer und viel Frucht. Der Abgang ist likörartig, typisch für einen Wein dieses Terroirs. Der Sauterne passt zu unserer Birne Helene, obwohl er ein wenig die Vanille Sauce dominiert sich aber gegen den Eierlikör behaupten kann. Es war ein interessantes Weinerlebnis zur Komposition von Herrn Siegl. Zum Abschluss gab es noch ein kleines Stück Käsekuchen mit Haselnüssen garniert und wunderbare selbstgemachte Pralinen, die wir mit einem feinen Rum garnierten. Süßigkeiten, die dem Gaumen nochmals das Gefühl der Vollkommenheit gaben. Obwohl die Bewertungsskala von 1 bis 5 auf dieser Site leider ohne Maßstab abgegeben werden muss und somit ein Landgasthaus eine 5 bekommen kann wie auch ein Sterne-Restaurant war und ist unsere Bewertung eindeutig auf der Sterneskala manifestiert. Und gemessen an dieser Skala ist das Les Deux eindeutig mit 5 zu bewerten. Und dabei ist nicht nur der Gastgeber Fabrice Kieffer mit gemeint, sondern auch das gesamte Restaurantteam. Es ist Netiquette auf dieser Site die Namen nicht zu nennen. Aber sowohl das weitere männliche Teammitglied als auch das sehr scharmante weibliche Teammitglied waren perfekt: Aufmerksam oder aufdringlich zu sein, fachlich jeder Speisen- und Weinfrage gewachsen und ständig um das atmosphärische Wohl von uns besorgt. Herr Siegl kam am Ende unseres 4,5 stündigen Menüs aus seinen heiligen Kochhallen noch zu uns und wir konnten ein wenig Fachsimpeln. Und da wurde uns nochmals sehr bewusst, dass auch er mit seinen kreativen und perfekt komponierten Menügängen zusammen mit seinem ganzen Küchenteam der zweite Pfeiler der Genusskathedrale ist. Herr Siegl ist somit der Komponist und Herr Kieffer der Dirigent. Und beide Teams sind das Orchester. Der Menüpreis von 155,-€ war für ein 2-Sterne-Menü sicherlich angemessen. Bei der Weinbegleitung muss jeder Gast selbst bestimmen, was ihm das wert ist. Auf jeden Fall waren wir alle wieder geerdet, was sehr gute Küche und sehr gute Gastlichkeit bedeutet und konnten unseren Kompass justieren. Was in München schon notwendig ist, da der Gast nicht wirklich immer im Mittelpunkt steht, vor allem, weil gelernte Fachkräfte Mangelware sind. Herr Kieffer est un hôte charmant et Herr Siegl un cuisinier créatif - Les deux à la perfectionMehr

Besuchsdatum: September 2020
Hilfreich?3  
Bewertet am 19. September 2020

Top: Essen, Service und Ambiente sind hervorragend, wir freuen uns schon auf den nächsten Besuch, danke!

Besuchsdatum: September 2020
Hilfreich?1  
Bewertet am 28. August 2020

Jeder Gang ein außergewöhnlich geschmackvolles Ereignis, jeder Gang ein Kunstwerk, jeder Gang eine unvergessliche Reise. Nach unseren letzten Besuchen noch unter Herrn Rappenglück, müssen wir sagen, dass die Küche unter Herrn Sigl eine grandiose Steigerung erfahren hat. Monsieur Kieffer wie immer kompetent und charmant. Die...Temperatur und Lüftung waren nicht optimal.Mehr

Besuchsdatum: August 2020
Hilfreich?1  
Bewertet am 8. August 2020

Wir haben das Les Deux letzte Woche besucht und das fünfgängige Abendmenu genossen. Neben den 4 Standardgängen Surf&Turf (Wagyu-Tartra, Krabbe, Entenleber), den Wildfang-Garnelen, dem Steinbutt und dem Früchtekranz hatten wir als Hauptgang die Bresse-Taubenbrust. Letztere wurde mit den zugehörigen Innereien serviert - eine toller Zusatz....Auch wenn jeder einzelne Gang schmackhaft und optisch wunderbar arrangiert war, haben uns im Laufe des Abends doch die sehr dominanten Süßenoten in jedem(!) Gang gestört: Was beim Amuse und den Starters noch eine verspielte Nuance war, dominierte auf Dauer die Produkte - zumal in Verbindung mit weiteren dominanten Aromen wie Curry, Parmesan u. dgl. - doch zu stark. Wer diesen Küchenstil mag, wird sich im Les Deux sicherlich wohl fühlen. Für stellt den Inbegriff der Spitzenküche aber eine gelungene Balance zwischen eigenen Akzenten und dem Fokus aufs Produkt dar. Letzterer hat uns leider gefehlt - vor allem aufgrund der zu ausgeprägten Süßenoten. Service und Atmosphäre waren sehr gut, die Weinberatung und -behandlung bezügliche Lüftung und Temperatur nicht immer perfekt.Mehr

Besuchsdatum: August 2020
Hilfreich?2  
Bewertet am 8. August 2020 über Mobile-Apps

Ein phantastisches Restaurant mit zwei Michelin Sternen in der Münchener Innenstadt. Einfaches, aber dennoch gemütliches Ambiente. Hervorragendes Essen mit äußerst aufmerksamen aber nie aufdringlichem Service. Hat in jeder Hinsicht die beiden Sterne verdient. Die angegliederte Brasserie im Erdgeschoss (mit hübscher Terrasse im Innenhof) werden wir...beim nächsten Besuch in München ganz sicher mit ins Programm nehmen!Mehr

Besuchsdatum: August 2020
Hilfreich?1  
Bewertet am 22. Juli 2020 über Mobile-Apps

Wir waren im Juli mit Freunden im Les Deux - Restaurant. Absolut freundlicher und aufmerksamer Service, extrem gutes Menu, Nur zu empfehlen!

Besuchsdatum: Juli 2020
Hilfreich?1  
Bewertet am 8. Juli 2020 über Mobile-Apps

Hier verbrachte ich mit meinen Freunden einen wunderschönen und köstlichen Abend. Das Personal ist überaus freundlich, das Essen war ein Traum - einfach köstlich !!

Besuchsdatum: Juli 2020
Hilfreich?1  
Bewertet am 15. Juni 2020

Im Restaurant ist jeder Gang ein tolles Erlebnis für die Sinne - geschmacklich hervorragend und optisch ein Kunstwerk. Der Service ist extrem aufmerksam und hat exzellentes Wissen über über die Küche und passende Weine. Alles in allem ist der 2. Stern die verdiente Auszeichnung für...eine perfekte Küche und einen perfekten Service. Der Preis ist absolut angemessen. Zu einem passenden Anlass werde ich gerne wiederkommen!Mehr

Besuchsdatum: Juni 2020
Hilfreich?1  
Bewertet am 11. Juni 2020 über Mobile-Apps

Gutes Mittagessen im Bistro. „Hausmannskost“ mit Fokus auf Qualität und ohne Firlefanz. Eine gute Ergänzung zum Sterne-Essen in der ersten Etage.

Besuchsdatum: Juni 2020
Hilfreich?1  
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Jörg K
16. Juni 2017|
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Antwort von Dieter M | hat dieses Unternehmen bewertet |
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