Ritterhof zur Rose

Ritterhof zur Rose

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Öffnungszeiten
So
12:00 - 14:0018:00 - 21:00
Mo
12:00 - 14:0018:00 - 21:00
Do
18:00 - 21:00
Fr
18:00 - 21:00
Sa
18:00 - 21:00
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Gesamtwertungen und Bewertungen
4,5
4,5 von fünf Punkten

GESAMTWERTUNGEN
Küche
4,6 von fünf Punkten
Service
4,8 von fünf Punkten
Qualität
4,4 von fünf Punkten
Details
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PREISSPANNE
15,00 € - 27,00 €
KÜCHEN
Deutsch
Andere Ernährungsformen
Für Vegetarier Geeignet, Glutenfreie Speisen
mahlzeiten, funktionen
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4.5
4,5 von fünf Punkten63 Bewertungen
Ausgezeichnet
46
Sehr gut
11
Befriedigend
2
Mangelhaft
4
Ungenügend
0
Detaillierte Bewertungen: Die Reihenfolge der angezeigten Bewertungen hängt von der Ausführlichkeit der Beschreibung bestimmter, von den Gästen ausgewählter Aspekte ab (z. B. Sauberkeit, Ambiente, allgemeine Tipps oder Informationen zum Ort).

Astrid U
4 Beiträge
5,0 von fünf Punkten
Apr. 2024 family
Hervorragendes Gourmetrestaurant. Sehr gutes Essen, toller Service, super Weinberatung, sehr schönes Ambiente! Wir kommen sehr gerne wieder.
Verfasst am 20. April 2024
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines Tripadvisor-Mitgliedes und nicht die von Tripadvisor LLC. Tripadvisor überprüft Bewertungen.

Champion 2014
Schweiz133 Beiträge
5,0 von fünf Punkten
Dez. 2023 family
Sehr gutes Essen und vor allem sehr gute Weinberatung, wie man sie selten antrifft. Wir hatten das 4 und das 5 Gang Menu. Beides ausgezeichnet.
Verfasst am 3. Januar 2024
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426karlheinzs
Karlsruhe25 Beiträge
4,0 von fünf Punkten
Sept. 2023 friends
Schöner Aussenbereich, guter Service, leicht gehobenes Preis/Leistungsverhältnis. Aber auch im Innenbereich angenehm
Verfasst am 2. Oktober 2023
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Chrisi
54 Beiträge
5,0 von fünf Punkten
Sept. 2023 friends
Fantastisch!!!! Essen, Weinberatung, Ambiente, Freundlichkeit, Preis- Leistung, alles top!! War ein toller Abend!!!
Verfasst am 2. September 2023
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Birger E
Wiesbaden69 Beiträge
5,0 von fünf Punkten
Aug. 2023 couples
Der freundliche Empfang und der hervorragenden Service durch die charmante Gastgeberin, sowie die herausragenden Weinempfehlungen durch den sehr netten Sommelier, bilden zusammen mit dem zurückhaltenden Interieur des Restaurants, den richtigen Rahmen für die phantastische Küche. Sowohl das 5-Gänge-Menü „Zur Rose“, als auch das Menü „Biosphäre Pfälzerwald-Nordvogesen“ boten diverse Highlights, welche durch die korrespondierenden Weine abgerundet wurden. Wer -wie wir- Preise aus dem Rhein-Main Gebiet gewohnt ist, wird am Ende des Abends durch die mehr als angemessene Preisgestaltung überrascht. Dieses gastliche Haus ist also mindestens einen Besuch wert. Rechtzeitige Buchungen (online möglich) sind sicher empfehlenswert.
Verfasst am 1. September 2023
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Elsassinator
Wörth am Rhein2680 Beiträge
5,0 von fünf Punkten
Jan. 2023 family
An einem Freitagabend Ende Januar besuchte ich zusammen mit meiner Schwester den von Karin und Florian Winter seit Oktober 2017 geführten Ritterhof zur Rose im hübschen Pfälzer Weindorf Burrweiler, an dessen historischem, von Sandsteinmauern eingefassten Anwesen ich schon so oft vorbeigefahren bin. Als ich das letzte Mal vor rund acht Jahren im Ritterhof speiste, hieß der Chefkoch noch Thomas Manthey. Dieser hatte sich ganz einer verfeinerten italienischen Küche verschrieben, die er auch heute noch in seinem „Esszimmer“ in der Neustadter Hintergasse zum Besten gibt. Bei Küchenmeister Florian Winter, der seine Lehrzeit im Deidesheimer Hof verbrachte und später als Küchenchef im kultigen Stuttgarter Einsterner „Wielandshöhe“ bei Altmeister Vincent Klink arbeitete (und dort auch seine Frau Karin kennenlernte, Anm.), geht es dagegen deutlich regionaler zu. Die einschlägigen Restaurantführer attestieren ihm eine unaufgeregte und äußerst schmackhafte Regionalküche auf hohem Niveau, die mit genau dem richtigen Maß an französischen Einflüssen – das Elsass ist schließlich nicht weit – auskommt. Frau Winter empfing uns mit einer Freundlichkeit als wären wir seit vielen Jahren hier Stammgäste. Unser Tisch befand sich in der altehrwürdigen Rosenstube, in direkter Reichweite zur rustikalen Holztheke, neben der ein verglaster Durchgang zur Küche im Nachbargebäude führte. Beide Gasträume – Rosenstube und Rosenzimmer – befinden sich in der Beletage des ehemaligen, Mitte des 16.Jahrhunderts errichteten Gutshauses, das seit rund 100 Jahren den Namen „Ritterhof zur Rose“ trägt und heute im Besitz der bekannten Winzerfamilie Meßmer (VDP) ist. Ihr gehört auch die zeitgemäß-moderne Vinothek in direkter Nachbarschaft. Dass hier dem Rebsaft ein besonderer Stellenwert zukommt, versteht sich von selbst. Die exzellent bestückte Weinkarte war dafür der nachlesbare Beweis. Da saßen wir nun in der gemütlichen, von gediegener Rustikalität geprägten Gaststube und schauten uns zuerst einmal um. Freigelegte Holzbalken von anno dazumal durchzogen die in weiß gehaltene Decke. Dazu passte der gepflegte, alte Dielenboden, auf dem das wertige Holzmobiliar festen Halt fand. Die Tische wurden von einem schmalen Mittelläufer durchzogen, auf eine weiße Leinenhülle wurde verzichtet. Auf Hochglanz polierte Wein- und Wassergläser, Zweifachbesteck, Brotteller und Stoffserviette bildeten den Kern der geschmackvoll eingedeckten, blanken Holztische. Blümchen und Teelicht sorgten für ein paar zusätzliche Farbtupfer. Nichts Überkandideltes, sondern alles mit durchaus ästhetischem Verweis auf die typische Pfälzer Bodenständigkeit. Die Entscheidung fiel uns nicht gerade leicht, aber wir gingen schließlich „all-in“ und wählten das 5-gängige Menü „Zur Rose“ (85 Euro). Da mochten die im eigenen Fettmantel gerösteten Kalbsnierenscheiben an Kartoffel-Püree, Mini-Mangold und Trüffel-Jus von dem kleinen, aber feinen À-la-Carte-Programm noch so reizvoll klingen. Mit einem trockenen Martini in Weiß für meine Schwester und einem mit Wasser und Eiswürfeln versehenen Pastis (beide 5,50 Euro) für mich, eröffneten wir diesen noch von unserer verstorbenen Mutter per Gutschein gesponserten Genussabend. Im Laufe des Abends gesellten sich übrigens noch zwei Flaschen Mineralwasser der Marke „Bellaris“ (0,75l für 6 Euro) hinzu. Schön, dass im Weinkeller des Ritterhofs auch kleine Weinflaschen (0,375l) auf vernünftige Autofahrer warten. Der Jahreszeit und dem Hauptgang unseres Menüs entsprechend sollte es schon etwas „Rotes“ sein. Am besten etwas aus Pfälzer Landen. Da ist man beim Weingut Knipser aus Laumersheim ja stets auf der sicheren Seite. Die im Stil großer Bordeaux-Weine vinifizierte 2018er Cuvée X (42 Euro für die Drei-Achtel-Liter-Flasche) – zweifelsohne das Flaggschiff dieses renommierten VDP-Weinguts – war ein mehr als würdiger Begleiter durch diesen wundervollen Abend, der mit zwei Grüßen aus der Küche seinen Anfang nahm. Eine appetitanregende, mit Tomaten und Käse belegte Kreuzung aus Pizza (Belag) und Flammkuchen (Boden) machte den Anfang. Von diesem schmackhaften Opener hätte ich ein ganzes Blech verdrücken können. Musste ich aber gar nicht, denn bald darauf brachte uns Fr. Winter ein aufgeschlagenes, herrlich luftiges Gänseschmalz im Weck-Glas. Dies erhielt seine feine Süße von karamellisierten Zwiebeln und Äpfeln. Auf das dazu gereichte Brot – Baguette und dunkles Roggenbrot – von der Edenkobener Kult-Bäckerei Becker („De‘ Becker Bäcker“) gestrichen, war das ein sehr gelungener Auftakt, der auch dem ersten Hunger gekonnt den Wind aus den Segeln nahm. Meine Schwester hielt sich beim Rotwein anfänglich noch ein wenig zurück und zog eine 2018er Gewürztraminer Spätlese (0,1l für 6,50 Euro) vom Haus- und Hofweingut Meßmer vor. Zum ersten Gang – einer Pastete von der Donnersberger Gans mit Foie-Gras-Törtchen, Latwerge, schwarzen Nüssen und eingemachter Quitte – passte dieser Bukettwein natürlich ganz hervorragend. Mit dieser wirklich überragenden Menü-Eröffnung setzte Küchenmeister Florian Winter das erste kulinarische Ausrufezeichen des Abends. Im Zentrum des Geschehens lag eine stattliche Tranche einer handwerklich tadellos in die Terrine gebrachte Gänse-Pastete. Besonders die feine Madeira-Note der teilweise durch den Wolf gedrehten Fleischfüllung der klassisch-französischen „Pâté en croute“, brannte sich in mein kulinarisches Gedächtnis ein. Aber auch die diversen Nebendarsteller steuerten ihre gustatorischen Beiträge zum Gelingen dieses echten „Winter“-Tellers bei. Da harmonierte beispielsweise die Süße der hausgemachten Zwetschgenlatwerge mit dem aus cremigem Gänseleberparfait und karamellisierten Apfelscheiben hergestellten, sowie mit Gewürztraminer-Portwein-Gelee überzogenen Foie-Gras-Törtchen ganz hervorragend. Auch der mit feinsäuerlichem Essig-Öl-Dressing angemachte Feldsalat und die süß-säuerlichen Quittenschnitze ergänzten sich prima. Die mindestens zwei Jahre im Einmachglas gelagerten „Schwarzen Nüsse“ erweiterten das ohnehin schon breite Aromenspektrum des Geflügeltellers um eine erdig-nussige Note, deren subtile Süße vom pechschwarzen Einmachsirup herrührte. Da hatte der Küchenchef ein wohl durchdachtes, sehr fein aufeinander abgestimmtes Arrangement aufs Porzellan gebracht, bei dem lediglich die Portionsgröße der Pastete aus meiner Sicht etwas zu stattlich ausfiel. Aber wir sind ja in der Pfalz, da darf man dem guten (Menü-)Esser auch mal mengenmäßig etwas mehr zutrauen. Auch lobenswert fand ich die angenehmen Pausen zwischen den Gängen, deren optimales Timing auf ein sehr gut eingespieltes Team in Küche und Service schließen ließ. Mittlerweile hatte die rote Knipser-Cuvée genug Luft geschnappt und entfaltete ihr von perfekt eingebundenem Holz und reifen Tanninen geprägtes „Bordeaux-Aroma“. Es folgte der zweite Gang unseres Menüs, eine mit leichtem Asiatouch versehene Kürbissuppe, die Florian Winter mit einer selbstkreierten „Fünf-Gewürz-Mischung“ veredelt hatte. Ihre leichte Schärfe im Nachgang ließ auf die Verwendung von Chili schließen. Nase und Gaumen waren sich einig: auch etwas Kreuzkümmel war hier mit von der Partie. An ihrer Oberfläche sorgte etwas Kürbiskernöl für einen hübschen Farbkontrast und bildete zusammen mit ein paar angerösteten Kürbiskernen ein abstraktes Muster. Neben dieser hervorragend abgeschmeckten, in sich stimmigen Winterterrine lag eine herrlich mürbe Mini-Dampfnudel. Für den leichten Crisp zeichneten sich gehackte Kürbiskerne im Inneren der putzigen Hefekugel verantwortlich. Auch was die Portionsgröße betraf war dieser mit viel Liebe zum Detail arrangierte Suppengang perfekt geraten. Eine bessere Überleitung zum Fischgang hätten wir uns gar nicht wünschen können. Mit dem in Tandoori-Joghurt gedünsteten Filet vom Köhlerfisch hing wieder ein Hauch von Asien über dem dritten Gang des Menüs. Ein nicht allzu großes Stück eines optimal gegarten Vertreters aus der Familie der Dorsche, der heutzutage im Handel und der Gastronomie fast ausschließlich unter dem Namen „Seelachs“ firmiert, hatte es sich auf einem Hügel Erbsenpüree gemütlich gemacht. Eine Handvoll noch leicht knackiger Zuckerschoten und eine fein austarierte Beurre blanc komplettierten diesen mit zurückhaltender Exotik gespickten Fischteller, bei dem sich die milde Säure der aufgeschäumten Buttersauce mit den aromatischen Resten der Tandoori-Joghurt-Marinade ins beste Benehmen setzte. Dann durfte ich getrost wieder zum Rotweinglas greifen, denn der Fleischgang war in Sicht. Dem Zweierlei vom Insheimer Rind hatte man glaciertes Wintergemüse (u.a. Rosenkohl und Kohlrabi), einen kleinen Würfel Kartoffelgratin und einen aufgespritzten Klecks Kartoffel-Selleriepüree an die Seite gestellt. Über und neben den sanft geschmorten bzw. rosa gebratenen Stücken vom Rinderbug und -rücken glänzte eine tiefgründige dunkle Jus, die als technisch makellose Verneigung vor der klassischen Kochkunst ihren Mitstreitern auf dem Teller fast die Schau stahl. Zusammen mit den beiden Beilagen vom Erdapfel und der Sellerie genossen, geriet dieser formidable Beiguss schlichtweg zum Traum eines jeden Saucenliebhabers. Ein wunderbar harmonisch ausbalanciertes Gericht, bei dem sich jeder Bestandteil wie selbstverständlich zu einem molligen Gesamtkonstrukt zusammenfügte und einen in handwerklicher und qualitativer Hinsicht nahezu perfekten Fleischteller für kalte Tage abgab. Selbst ich als Rosenkohlvermeider ließ keines der halbierten Köhlchen zurück – und das soll was heißen. Beim fünften und letzten Gang des Abends durfte man zwischen einer Auswahl von Rohmilchkäse mit Früchtesenf und einer Crème brûlée von Papua-Neuguinea-Vanille und Orange mit Erdbeersorbet und Punschfrüchten wählen. Meine Schwester entschied sich für einen süßen Abschluss, während ich mir lieber die gereiften Molkereierzeugnisse schmecken lassen wollte. Besonders die gebrannte, mit einer karamellisierten Zuckerschicht überzogene Creme begeisterte mein Schwesterherz. Aber auch die aufgepunschten Früchte wussten ihr zu gefallen. Ich machte mich derweil an dem nicht gerade knauserig bestückten Käseteller zu schaffen. Zum Einstieg wählte ich den perfekt gereiften, kurz vorm „Weglaufen“ befindlichen Camembert aus der Normandie – mein persönliches Highlight dieses Rohmilchquartetts. Ebenfalls aus der Normandie stammte der kräftige Rotschmierkäse namens Livarot. Er stand seinem bekannteren Weichkäsevetter geschmacklich in nichts nach. Dann probierte ich den aus dem Tal der Loire stammenden, vom Geschmack her eher mild-nussig ausfallenden Selles-sur-Cher, einen Ziegenweichkäse mit dunkler Ascherinde. Deutlich mehr Würze hatte da der einzige Hartkäse, ein kräftiger Thurgauer Alpkäse, zu bieten. In Kombination mit dem süßlich-pikanten Früchtesenf bildete die wohlaffinierte Käseauswahl den optimalen Schlusspunkt eines ausgezeichneten Menüs, von dem wir jeden Gang sehr genossen haben. Es war genau die richtige Wahl für diesen langen Geschwisterabend, an dem wir nicht nur viel Gutes zu essen, sondern auch viel Persönliches zu erzählen hatten. Gut gesättigt und hochzufrieden traten meine Schwester und ich wenig später die Heimreise an. Wir bedankten uns bei Frau Winter für den aufmerksamen Service und die warmherzige, genussfreudige Atmosphäre. Auch gedachten bzw. dankten wir mehrfach meiner verstorbenen Mutter, die uns quasi zu dieser gelungenen Fein- und Weinschmeckerreise nach Burrweiler eingeladen hatte. Nach diesem nicht nur kulinarisch denkwürdigen Winterabend werden wir hier sicherlich noch öfter – gerne auch wieder im familiären Rahmen – einkehren. Denn gerade was das Preis-Genuss-Verhältnis anbelangt, gehört der Ritterhof mit zum Besten, was die Pfalz derzeit zu bieten hat.
Verfasst am 17. August 2023
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines Tripadvisor-Mitgliedes und nicht die von Tripadvisor LLC. Tripadvisor überprüft Bewertungen.

5,0 von fünf Punkten
Mai 2023 couples
Spontanes Abendessen an einem Montag. Sehr freundlicher Empfang und Service. Wir hatten einmal das 5-Gänge Menü und einmal das 3-Gänge Menü. Essen war hervorragend, sowohl die Qualität als auch die geschmackliche Abstimmung. Vorsichtig aber sehr fein gewürzt, sodass allen Aromen Raum geboten wurde. Zum Hauptgericht wurde uns ein jeweils Glas Weißwein und Rotwein blind vorgesetzt. Hat super mit dem Essen harmoniert, unsere Tipps lagen beim Rotwein nicht mal im richtigen Land. Haha. Rundum tolles Erlebnis mit super Service und Essen.
Verfasst am 19. Mai 2023
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Wolle
Deutschland98 Beiträge
5,0 von fünf Punkten
Mai 2023 family
Wunderbares Ambiente, hervorragender Service, ausgezeichnete Speisen und Weine. Hier stimmt alles. Aber reservieren. TOP!!!
Verfasst am 14. Mai 2023
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Byron62
Frankreich23 Beiträge
5,0 von fünf Punkten
Nov. 2022 none
Nach einer Wanderung im pfälzer Wald waren wir heute zum ersten Mal beim Restaurant Ritterhof eingekehrt. Das drei Gänge Menü war hervorraged, der Service aufmerksam und freundlich und das Ambiente - eine Melange aus moderner Einrichtung und alten Mauern - ist ebenfalls sehr ansprechend. Wir waren rundum zufrieden und werden wiederkommen.
Verfasst am 13. November 2022
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Tirza
86 Beiträge
4,0 von fünf Punkten
Juli 2022 friends
Ein toller Gastgarten mit super Service (!!) und leckerem Essen! Verschiedene Menüs laden ein! Tolle, inspirierte Gerichte mit kleinem Punktabzug - in der Preisklasse sollte alles zu 100% stimmen! Nachtisch - Kirschen“blotzer“ ziemlich trocken, Hauptgericht: Kotelett vom Schwein gute Qualität, aber auch ein bisschen trocken… ok, das ist „meckern“ auf hohem Niveau…. Ansonsten: alles top und mega lecker!
Verfasst am 30. Juli 2022
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines Tripadvisor-Mitgliedes und nicht die von Tripadvisor LLC. Tripadvisor überprüft Bewertungen.

Gourmet_Geniessen
Bad Oeynhausen70 Beiträge
5,0 von fünf Punkten
Juni 2022 solo
Zum wiederholten Mal absolute Spitzenklasse in jeder Hinsicht. Eine Gastlichkeit, die ihresgleichen sucht. Herzlich und authentisch. Dazu Speisen, die vom ersten bis zum letzten Bissen begeistern. Das ist mehr als Sterne-Niveau, da ist Leidenschaft und Können perfekt gepaart. Dazu ein gut gelaunter Sommelier, der jederzeit den passenden Wein zur Hand hat… und immer noch einen weiteren dazu. Für mich wiederholt eines meiner besten Restauranterlebnisse. Toll.
Verfasst am 21. Juni 2022
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Peter O
Garmisch-Partenkirchen617 Beiträge
5,0 von fünf Punkten
Juni 2022 friends
Freundliches Personal, kompetenter Sommelier, sehr gute lokale Weinkarte und weitgehend sehr schmackhaftes Essen. Das Brot war wohl eher vom Vortag oder zumindest nicht frisch schmeckend. Auch die Rohmilchkäseauswahl zum Dessert war eher mittelmäßig. Enten-und Gaenseleber sowie die Garnele mit Ratatouille waren hervorragend. Zweierlei Lamm und Markklößchen Brühe recht gut. Ambiente ist allerdings auch sehr nett und die Weinpresse sind fair.
Verfasst am 6. Juni 2022
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Christine K
1 Beitrag
2,0 von fünf Punkten
März 2022 family
Heute wollten wir im Ritterhof zur Rose zu Mittag essen. Man wies uns leider - trotz freier Plätze - ab. Wir waren zu Fuß von Edenkoben nach Burrweiler unterwegs. ggf. sind Wanderer nicht erwünscht!? Unangenehme Situation, sich als Gast nicht willkommen zu fühlen. Das Interieur an sich sah ansprechend, nicht auserlesen aus.
Verfasst am 26. März 2022
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines Tripadvisor-Mitgliedes und nicht die von Tripadvisor LLC. Tripadvisor überprüft Bewertungen.
Florian W
Auch ein (Küchen)Chef ist einmal krank, und so hatte ich meinem verbliebenen kleinen Personalstamm angeordnet, nicht alle Tische zu besetzen. Um Qualität weiter zu gewährleisten und eine gute Arbeits- und Restaurantatmosphäre zu sichern. Eigentlich geht das niemanden etwas an, aber in Zeiten unsrer heutigen Leistungsgesellschaft muss man wohl dauernd im Netz alle Umstände und Befindlichkeiten zur Schau stellen.... Ich bin stolz auf mein weniges verbliebenes Personal, es hat den Betrieb aufrechterhalten und Spaß und Freude versprüht. Auf meine Anweisung hin eben für weniger Gäste, weil es vernünftig war und so keine Fehler passieren konnten. Wenn ich dann aber eine solch unqualifizierte Kritik lese, vergeht mir und uns der Spaß und die Begeisterung, Grundvoraussetzung für oft überlange Arbeitstage, die für uns aber dazu gehören. Wenn ich einige Kilometer wandere, um unter anderem irgendwo schön Essen zu gehen, dann kümmere ich mich vorher darum, dass etwas klappt und lasse meinen Frust nicht hinterher an denen aus, die ihre Arbeit gut machen. Bei uns ist man willkommen, egal in welcher Kleidung, Voraussetzung ist aber, dass der König „Gast“ sich königlich verhält. Man darf sich leider nicht mehr wundern, weshalb immer weniger junge Menschen diesen Job machen wollen, unsere Branche unter zunehmendem Personalmangel leidet. Viele Probleme sind sicher branchengemacht und wir müssen selbst Lösungen finden, aber es ist schon eklatant, mit wieviel mehr Egoismus und Ignoraz wir in den letzten Jahren zu tun haben. Florian Winter Ritterhof Zur Rose
Verfasst am 14. April 2022
Diese Antwort stellt die subjektive Meinung des Managementvertreters dar, jedoch nicht die von Tripadvisor LLC.

KTLeber
Frankfurt am Main960 Beiträge
4,0 von fünf Punkten
Okt. 2021 none
Die Atmosphäre ist im hinteren Raum, in dem wir waren, eher schlicht; leider ein wenig hallig, was bei der Gesellschaft, die auch im Raum war, ein wenig unangenehm war. Die Bedienung war sehr freundlich und aufmerksam. Zwei Gläser Sekt waren eine gute Einstimmung (bei meinem perlte es leider recht wenig). Das Essen war handwerklich überwiegend hervorragend gemacht. Pastrami mit Saiblingstatar war von sehr guter Qualität und sehr stimmig abgeschmeckt. Eine Currysuppe schmeckte sehr gut, mit leichter Schärfe und viel Pilzeinlage. Zweierlei vom Wildschwein mit Spitzkohl war lecker, das Fleisch war sehr fest; zwar nich zäh, aber doch mit etwas Arbeit verbunden (besonders beim Sauerbraten). Dann setzte die Küche noch einen fulminanten Dessert-Abschluss mit einem sog. rostigen Ritter, einer Variation des armen Ritters mit Sauerkirschkompott: ein Gedicht! Ein guter Pfälzer Wein, der zwar nicht ganz billig, aber für uns Frankfurter sein Geld wert war, passte sehr gut. Insgesamt eine gute Empfehlung!
Verfasst am 12. Oktober 2021
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines Tripadvisor-Mitgliedes und nicht die von Tripadvisor LLC. Tripadvisor überprüft Bewertungen.

atom52
Rheinland-Pfalz1298 Beiträge
2,0 von fünf Punkten
Sept. 2021 none
Obwohl wir im Internet gelesen hatten "Hunde sind nicht erwünscht", kam ein großes Tier herein, zwei Tische weiter lag er brav auf dem Boden, schlabberte sein Wasser und klopfte ununterbrochen erfreut mit dem Schwanz auf den Dielenboden. Sein "Herrchen" hat versucht, ihn durch Streicheln zu beruhigen - daraufhin kam das Klopfgeräusch aber nur doppelt so schnell... : - (( Ich meine, dass ein Hund in einem Restaurant dieser Kategorie nichts an einem Tisch zu suchen hat, an dem Menschen essen. Dann die Weinpreise!! Entgegen der Weinkarte, die man im Internet findet, hatten wir eine offensichtlich spezielle Karte zum Menü: 0,25 l "Voyage Voyage" 14,00 €, ein Wein vom Weingut Meßmer hätte 0,1 l 10,00 €, 0,25 l 20 € gekostet. Und das "in de PALZ"!! Vom Menü "Zur Rose" war nur der erste Gang sehr lecker, „Zweierlei von der Elsässer Entenstopfleber mit Brioche, Selleriesalat, Quitte & schwarze Nüsse“. Die Fischsuppe war eine Tomatensuppe mit einem Hechtklößchen und winzigen Teilen von Fisch, kaum erkennbar. Das Glanrind, Grund unseres Besuches, war eine herbe Enttäuschung, die Bubespitzle gummiartig, die Bohnen nicht mein Fall. Den Nachtisch hätten wir uns eigentlich auch ersparen können. Resümee: trotz toller Vita des Kochs war das Essen kein Genuss, da der Geschmack, die Würze, die Raffinesse gefehlt haben. Tut mir leid, das sagen zu müssen. Und dann das Schlimmste vom Abend: Mein Mann wollte zur Toilette gehen und hat eine geschlossene Glastür nicht bemerkt, die beim Eintreffen offen war und er wegen schlechter Ausleuchtung der Umgebung auf Stufen und den Weg geachtet hat, anstatt auf Augenhöhe einen Aufkleber zu registrieren, der die Tür als solche wohl kenntlich machen sollte. Die Folge, wie man unschwer nachvollziehen kann, war, dass er mit dem Kopf gegen die Tür lief und dachte, die Tür zerspringt, so schlimm war das... Anschließend hatte er tagelang Kopfschmerzen. OMG!
Verfasst am 23. September 2021
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines Tripadvisor-Mitgliedes und nicht die von Tripadvisor LLC. Tripadvisor überprüft Bewertungen.

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