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Tysfjord Turistsenter Hotel

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Storjord, Hamaroy 8275 Norwegen
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Nutzer (62)
Speisesaal (19)
Zimmer und Suite (17)
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Nähere Informationen

Lage
Sauberkeit
Service
Preis-Leistungs-Verhältnis
Vollbild
Ausstattungen & Services des Unternehmens
Kostenlose Parkplätze
Kostenloses Highspeed-Internet (WLAN)
Bar/Lounge
Aktivitäten für Kinder (kinder-/familienfreundlich)
Haustiere erlaubt (tierfreundlich)
Geschäftszentrum mit Internetzugang
Konferenzräume
Nichtraucherhotel
WLAN
Restaurant
Frühstück verfügbar
Bankettsaal
Tagungsräume
SB-Wäscherei
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Ausstattung der Zimmer
Kamin
Zimmerservice
Zimmertypen
Nichtraucherzimmer
Familienzimmer
Gut zu wissen
HOTEL-KLASSIFIZIERUNG
HOTELSTIL
Familie

Standort

Vollbild
Kontakt
Storjord, Hamaroy 8275 Norwegen
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61Bewertungen2Fragen & Antworten0Zimmertipps
Bewertungen von Reisenden
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alexander h hat im Mai 2018 eine Bewertung geschrieben.
Wien, Österreich36 Beiträge33 "Hilfreich"-Wertungen
ein sehr nettes, schon etwas in die jahre gekommenes (jedoch sehr gepflegtes) hotel. man hat auch gemerkt dass die saison noch nicht begonnen hat: wenige gäste und noch nicht ganz auf vordermann gebracht. zimmer: sauber und gemütlich. das bett etwas weich ... geschlafen habe ich trotzdem gut. abendessen: im hotel, kleine karte, hat sehr gut geschmeckt. frühstücksbuffet: überschaubar aber sehr gute qualität! extrem gute croissants. gastgeber: extrem freundlich, hilfsbereit (sofort wurden mir fähren und den fährplan erklärt) und sympathisch. im sommer wird auch whale-watching angeboten. das wifi ... sehr schnell, ich musste aber nicht teilen! ich würde jederzeit wieder ein zimmer buchen
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Aufenthaltsdatum: Mai 2018Reiseart: mit der Familie
1 "Hilfreich"-Wertung
Hilfreich
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heideblume hat im Aug. 2017 eine Bewertung geschrieben.
Bad Fallingbostel, Deutschland57 Beiträge19 "Hilfreich"-Wertungen
Diese Bewertung bezieht sich auf zwei Übernachtungen in einem Motelzimmer ohne Verpflegung. Es sind auch richtige Hotelzimmer verfügbar. Die Lage direkt am Tysfjord ist sehr schön, wobei die Hütten und das hintere Motelgebäude nah am Wasser stehen. Es war mir so möglich, in der hellen Nacht Möwenküken zu beobachten, die sich erstmals auf die Reise vom Nest ins Wasser machten, ein schönes Naturerlebnis! Die Durchgangsstraße stört zumindest in den hinteren Gebäuden nicht. Zur Fähre Bognes-Skarberget sind es nur ein paar km. Die Dame an der Rezeption war ausgesprochen freundlich, zuvorkommend und serviceorientiert. So habe ich es in keiner anderen Unterkunft während meiner Reise erlebt. Das Motelzimmer/das Reihenhaus war ausgesprochen dunkel, was ein Kunststück ist im Sommer im Land der Mitternachtssonne (relatives kleines Fenster, davor eine Grillhütte). Der Kühlschrank passte nicht richtig in die Küchenzeile, er stand hervor. Zudem war er defekt, der Kompressor schaltete sich nicht aus, so dass langsam alles einfror, wenn man ihn nicht manuell ausschaltete. Ansonsten war die Einrichtung des Zimmers gepflegt, aber Basic. Allerdings wäre eine Mahlzeit mit 4 Personen am Tisch sitzend nicht möglich. Nur ein kleiner Schrank ist vorhanden, knapp ausreichend für 1 Person. Das Küchengeschirr zeigt starke Abnutzungsspuren. Es gab zudem als Kochgeschirr nur einen Topf ohne Deckel und eine Bratpfanne. So reicht es gerade zum Nudelkochen, wenn man auf den Durchschlag verzichten kann. Eine Kaffeemaschine fehlt, nur ein Wasserkocher ist vorhanden. Das Bad ist einfach ausgestattet. Nach dem Duschen ist der Fußboden überschwemmt. Die Lüftung funktionierte nicht. Durch andere Gäste war es nachts sehr laut. Zum einen nächtigte dort eine Jugendgruppe, zum anderen meinten weitere Gäste um Mitternacht unter lautem Geschrei und Gequieke im eiskalten Wasser des Fjords ein Bad nehmen zu müssen. Aber auch die Lärmdämmung innerhalb des Gebäudes ist schlecht. Für lärmempfindliche Gäste ist die Anlage nicht zu empfehlen. Die Fluktuation unter den Gästen scheint zumindest im Motelbereich groß zu sein, die Nachbarn wechselten ständig. Einen Fernseher gibt es nicht. Im Zimmer war kein W-Lan-Empfang möglich, nur vor der Hütte. Ein Fön ist auch nicht vorhanden.
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Aufenthaltsdatum: Juli 2017
Preis-Leistungs-Verhältnis
Zimmer
Service
Reiseart: allein
Hilfreich
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SophieTrond hat im Dez. 2014 eine Bewertung geschrieben.
Trondheim, Norwegen13 Beiträge22 "Hilfreich"-Wertungen
+1
DEZEMBER 2014 Übernachtung im Tysfjord Turistcenter Orca Safari mit dem Tysjord Turistcenter und Lofoten Opplevelser ______________________________________________________________ Also Kurzfassung: ABSOLUT NICHT ZU EMPFEHLEN !!! … und das liegt leider nicht daran, dass wir keinen einzigen Wal gesehen haben ... Aber ich möchte ausführlich über das Ganze berichten, damit ihr wisst worauf ihr euch einlasst wenn ihr diese Tour bucht. Wer nicht vorhat so eine Tour zu machen kann sich den langen Text natürlich sparen Kostenfaktor: - Walsafari ohne Schnorcheln: 1250 NOK - Walsafari mit Schnorcheln: 2000 NOK Zunächst möchte ich einmal auf die **POSITIVEN** Aspekte der Tour eingehen. - Während dem Buchungsprozess habe ich mehrfach Emails mit dem Tysfjord Touristcenter geschrieben. Diese wurden (wenn auch mit etwas Wartezeit) immer freundlich und zu meiner Zufriedenheit beantwortet. Auch Sonderwünsche stellten keinerlei Probleme dar. Man war stets bemüht es dem Gast recht zu machen. Sehr guter Service! - Auch vor Ort waren die Angestellten des Tysfjord Touristsensters stets freundlich und bemüht. - Beim Anziehen der Kleidung für die Safari gab es sehr viele fleißige helfende Hände, sodass man ohne große Probleme in die für die meisten Leute ungewohnte Kleidung hereingekommen ist. - Das Meer war während der Bootstour sehr aufgewühlt. Der Captain ist das Boot echt super gefahren! Es hat so wenig wie nur irgendwie geschaukelt. Eine wirklich tolle Leistung! Es wurde immer wieder nachgefragt ob es allen gut geht und die Leute wurden bei Bedarf umgesetzt (Leute mit Neoprenanzügen an die Stellen des Bootes wo es besonders nass geworden ist). Bei anderen Anbietern (Vergleich am Ende) habe ich leider ganz anderes erlebt. Die Walsafari begann mit einer **EINFÜHRUNGSVERANSTALTUNG**. Diese fand am Abend vor der Safari im Tysfjord Touristsenter statt. Natürlich möchte man da dann schon dabei sein und bucht aus diesem Grund die einzige in der Nähe gelegene Unterkunft: Ein Zimmer im Tysfjord Touristsenter (mehr zum Raum folgt). Die Einführung fand in der Zeit zwischen 21:00 und 22:00 Uhr statt. Zunächst wurde durch Studenten eine Umfrage gemacht, was man sich von der Tour erhofft usw. Danach gab es eine Präsentation durch einen Mitarbeiter des Touristsenters, welches zunächst über den Tyssfjord berichtete und dann über die Orcas. Dann der erste große Schreck: Die Mehrheit der Teilnehmer hatte noch gar nicht bemerkt, dass sie nicht (wie man ja annehmen könnte) eine Tour im Tyssfjord gebucht haben sondern am nächstem Morgen um 06:20 Uhr nach Andenes an die Nordspitze der Vesterålen fahren werden! Dabei wird sowohl auf der Webside des Tyssfjord Touristsensters wie auch auf deren ständig aktualisierter Facebook-Seite doch publiziert, dass man eine Tour im Tysfjord machen soll?!? Interessant, wo da doch schon seit Jahren keine Orcas mehr sind, was auch nun einen Abend vor der Tour mitgeteilt wurde. Nachdem alle den Schock verdaut haben, dass es nun am morgigen Tag eine 3,5 stündige Fahrt zu den Orcas geben wird, wird noch darauf hingewiesen was anzuziehen ist. Leute die schnorcheln wollen haben z.B. Thermounterwäsche und ein leichtes Flies anzuziehen, Leute die nicht schorcheln wollen sollen sich warm anziehen und wasserdichte Schuhe anziehen. Ich empfehle jedem wirklich richtig, richtig wasserfeste Schuhe für die Tour zu besorgen Nach der Besprechung zum Ablauf wurde dann erst einmal unser für 850 NOK **GEBUCHTES ZIMMER** (2 Personen, eine Nacht) begutachtet. Ja, was soll ich sagen, eine Dunkelkammer im wahrsten Sinne des Wortes. Nur eine der zwei Deckenlampen funktionierte. Der Stecker der einen Nachttischlampe war abgebrochen (also wirklich abgebrochen). Und dann gab es zwar noch eine weitere Stehlampe, allerdings musste diese sich aus Steckdosenmangel mit dem TV (uralte Kiste mit einem flackernden Sender) und unserem Handyladegerät eine Steckdose teilen. Somit konnten wir diese nicht anmachen, da es auch ansonsten kaum Steckdosen gab. Eine weitere Steckdose war in der „Küche“. Zwei Herdplatten, Kühlschrank. Nicht schön, aber sauber und funktionstüchtig. Kochen kann man wegen dem nicht weit entfenten Brandmelder nur bei geöffneter Zimmertür (Hinweis hängt im Zimmer). Das war bei Minustemperaturen eine ganz besonders große Freude. Nachdem wir dann richtig durchgefrohren waren vom Kochen und unsere Spaghetti notgedrungen im Kerzenschein genossen haben (um überhaupt was zu sehen; ihr glaubt nicht wie dunkel es war!!!) wollten wir nur noch eine heiße Dusche nehmen. Aber leider wurde uns dieser Wunsch verwährt. Alle Versuche die Dusche auch nur halbwegs warm zu bekommen sind gescheitert. Es war wirklich kalt! Aber der Wasserkocher konnte spontan zweckentfremdet werden und warmes Duschwasser zubereiten Da war der Abend dann noch gerettet Am nächsten Morgen haben wir um 05:30 Uhr noch einmal geschaut ob das Wasser nun warm war – nein. Andere Gäste berichteten vom gleichen Problem... **BUSFAHRT NACH ANDENES** Pünktlich um 06:20 Uhr ging es mit dem „Bus“ los nach Andenes. Der sogenannte Bus war jedoch wirklich VIEL zu klein bzw. zu eng. Selbst bei mir als 1,60 m kleine Person war der Platz schon knapp bemessen. Mein Freund hingegen passte einfach nicht herein. Ihm blieb nichts anderes übrig als die ganze Fahrt schräg zu sitzen und die Beine in den kleinen Gang zu stellen. Absolut unbequem! Die Fahrt nach Andenes beinhaltete auch eine Fährüberfahrt vom Tysfjord auf die Vesterålen. Diese dauerte ca. 60 Minuten – immerhin hier konnte man entspannen. Ich (und vermutlich auch alle anderen) war froh als wir endlich Andenes erreichten. In Andenes angekommen fuhren wir zu einem Hotel. Dort standen wir zunächst verloren im Hotel rum. Dann sollten wir zum **UMKLEIDERAUM** geführt werden. Auf halbem Weg hierhin fiel plötzlich auf, dass der ein oder andere vielleicht noch auf Toilette muss. Dann ging es also zurück zu den Toiletten, beim Umkleideraum gäbe es keine. Danach wurde der sogenannte „Umkleideraum“ gezeigt – ein Kellerloch, anders kann man es nicht nennen. Selbst wenn die Sonne scheinen würde, würde vermutlich nie Tageslicht in den Raum kommen. Auf dem Boden verstreut lagen Tauchanzüge und die Anzüge für die Leute die nicht planten ins Wasser zu gehen. Relativ unkoordiniert wurde alles verteilt und angezogen. Es gab keine Bänke ober sonstige Ablagemöglichkeiten für private Gegenstände (Jacken, Taschen etc.). Dies wurde also auch auf dem Boden verstreut. Als alle umgezogen waren und die Schnorchler zusätzlich mit Neoprenmaske und Handschuhen ausgestattet begann die **FAHRT ZUM BOOT**. Jeder nahm also seine Kamera und wir fuhren einmal quer durch Andenes zum im Osten gelegenen Hafen, wo wir auf unser Boot gehen wollten. Dort angekommen war jedoch kein Boot. Die Organisatoren waren anscheinend auch ein wenig verwirrt. **DAS BOOT** Nach einigen Minuten Wartezeit kam schließlich unser Boot (ca. 10 langes RIB) in das Hafenbecken gefahren und wir nahmen Platz. Wenige Minuten später war alles abfahrbereit. Ich wunderte mich jedoch warum keiner eine Schwimmweste trug und stellte meinem Freund diese Frage. Plötzlich bemerkten auch die Organisatoren, dass wohl noch etwas fehlt und kurzerhand sprang einer in den Bus um die Schwimmwesten nachzuholen. Diese wurden dann an die Nicht-Schnorchler verteilt und kurz die Bedienung erläutert. Bis jetzt kann ich noch nicht verstehen warum die Schnorchler nun keine Westen bekommen haben. Bei den verwendeten Anzügen handelte es sich um Trockentauchanzüge. Dadrunter trägt man normale Kleidung. Der Anzug wird dann durch verschiedene Ventile im Brustbereich und am Arm mit aufgepumpt. Das Gas zwischen dem Körper und dem Anzug verhindert dann ein Auskühlen des Menschen. Ich gehe mal stark davon aus, dass ein aufgepumpter Anzug eine Schwimmweste ersetzen würde und man oben treibt. Unsere Anzüge waren jedoch nicht aufgeblasen, die Ventile nicht mal geschlossen. Warum also hatten wir keine Schwimmwesten?!?! Nun zur **SAFARI** selbst. Das ganze war wenig spektakulär und es gab nichts zu sehen. Nicht ein einziger Wal, kein Seeadler. Nur ein paar Möwen begleiteten uns hin und wieder... Während der Tour fuhr das Boot mal schneller und mal langsamer, je nachdem wie der recht starke Seegang es zuließ. Man ist WIRKLICH nass geworden! Falls ihr diese Tour machen wollt besorgt euch GANZ DICKE WASSERFESTE Schuhe. Ohne diese werdet ihr grausam frieren. Während der Tour gab es keine Informationen. Die Safari selbst sollte laut Anbieter ca. 2-3 Stunden dauern. Tatsächlich waren wir jedoch ohne Vorwarnung bereits nach ca. 90 Minuten wieder im Hafenbecken. Nicht einmal die Mindestzeit wurde eingehalten. Am Ende der Safari ist mir auch noch aufgefallen, dass wir anscheinend gar kein Schnorchelequipment an Board hatten. In der einzigen Kiste befanden sich die wassergeschützt gelagerten Kameras. Im Umkleideraum entdeckte ich dann in einer Kiste liegend die Schnorchelausrüstung. War diese nie mit auf dem Boot?!? Der Veranstalter konnte mir hierzu auf Nachfrage keine Auskunft geben... **TRANSPORT ZUM UMKLEIDERAUM** Klitschnass wie wir alle waren nahmen wir unsere Plätze im Bus ein und fuhren zum Umkleideraum. **AUSZIEHEN DER SAFARIKLEIDUNG** **ESSEN** Zu dieser tollen 2000 NOK teuren Tour gehörte natürlich auch noch ein warmes Mittagessen in einem leider eiskalten Raum. Alle waren duchgefrohren und teilweise auch noch durchnässt. Die wasserdichten Overalls für die Nicht-Schnorkler haben leider nicht alle das Wasser abgehalten. Dies war meine 5. Tour auf einem RIB-Boot und NOCH NIE habe ich mitbekommen das die Anzüge nicht zu 100% dicht waren. Nun nahmen wir 12 Safarigäste also auf den 6 zur Verfügung gestellten Stühlen Platz genommen. Nach einiger Zeit kamen dann noch 2 weitere Stühle. Die anderen Leute saßen auf dem Boden zwischen den (nassen?) Anzügen und zwischen den Neoprenmasken und Handschuhen auf den Tischen herum. Nach endlosem Warten und Frieren kam endlich das essen. Tütensuppe, Sorte Tomate mit Nudeln. Für jeden exakt zwei Kellen, mehr gab es nicht. Dazu für alle zusammen eine Packung Toast. Auch für Nachtisch war gesorgt. Zwei Tafeln Schokolade wurden herumgereicht. Trinken gab es nicht. Bei einer 2000 NOK Tour hätte ich mehr erwartet!!! Nach dem Essen warteten alle gespannt **WIE ES NUN WEITERGEHT**. Diese Frage stellten sich anscheinend auch die Organisatoren. Was nun tun mit dem angebrochenen Tag? Schließlich waren wir 1,5 Stunden früher als geplant zurückgekehrt. Nach langem Hin- und Her und noch mehr Frieren entschloss man sich schließlich zu fahren. Problem: Man müsse eine späte Fähre nehmen und deswegen hatten wir noch ewig Zeit die totgeschlagen werden sollte. Warum man nicht einfach eine Fähre früher genommen hat ist mir noch jetzt ein Rätsel.... **DIE RÜCKFAHRT** Die Rückfahrt war genauso schlecht wie die Hinfahrt. Zusätzlich waren jedoch noch alle Sitze wasserdurchträngt, denn, ihr erinnert euch sicher, wir sind ja mit unseren klitschnassen Safariklamotten in den Bus eingestiegen um zur Umkleidekabine zu kommen... Als Krönung des Tages wurde dann auch noch ein Film aus dem Jahr 2006 über Orcatouren in Nordnorwegen gezeigt. Was gibt es schöneres als noch einmal vor Augen geführt zu kriegen für was man bezahlt hat – und was man nicht zu Gesicht bekommen hat. Um die Zeit rumzukriegen hielten wir unterwegs dann noch bei einem Einkaufszentrum wo wir alle eine Stunde „Freigang“ hatten. Dann würden wir perfekt zur 17:30 Uhr Fähre ankommen. Leider bemerkten die Organisatoren dann jedoch noch recht spät, dass die Fähre leider schon um 17:15 Uhr ablegen würde. Also rasten wir mit waghalsigen Überholmanövern über die verschneiten Straßen der Vesterålen hin zur Fähre – und erwischten diese dann auch immerhin noch. Nach einer kurzen Fahrt mit dem Auto erreichten wir dann das Tysfjord Touristsenter. Am Ende der Veranstaltung fand dann noch die vom Veranstalter angepriesene **ZEREMONIE** statt. Nicht, dass ihr jetzt was tolles erwartet: Jeder erhielt ein Stück Papier wo draufsteht, dass man an einer Tour mit dem Tysfjord Touristsenter teilgenommen hat. Toll. **FAZIT TYSFJORD TOURISTSENTER** Ich habe noch nie etwas so unkoordiniertes erlebt. Das keine Orcas da waren will ich gar nicht kritisieren. Da kann der Anbieter ja nun nichts für. Allerdings hätte zumindest der Aufpreis für das Schnorcheln zurückerstattet werden sollen! Es war ja anscheinend nie geplant ins Wasser zu gehen... Auch die Unterkunft war einfach nur grottenschlecht. Ich bin sehr enttäuscht darüber was ich beim Tysfjord Touristsenter erleben musste und ich würde gerne ein positiveres Feedback geben, aber das ist aktuell leider nicht möglich. **VERGLEICH SEA SAFARI ANDENES** Im Sommer habe ich eine Whale Watching Tour bei Sea Safari Andenes gebucht. Zwar habe ich hier auch keinen Wal zu Gesicht gekriegt, aber immerhin gab es eine weitere kostenlose Tour. Diese hat sich allerdings auch nicht gelohnt. Ein weit entfernter Wal. Die Guides hier waren unterschiedlich. Am Tag 1 waren wir mit nur einem Guide auf dem Boot unterwegs. Dieser hat auch unser Boot gelenkt und hatte einen schrecklichen Fahrstil. Grausam. Nach kurzer Zeit die erste Seekranke. Hat sich nur noch übergeben. Hat den Captain nicht interessiert. Wir sind weiter über die Wellen geheizt. Das Mädel tat mir einfach nur leid! Der Captain von der Tyssfjord Tour war meilenweit besser! Aber die Tour dauerte 4 Stunden (statt den angegebenen 2-3 Stunden). Es wurde wirklich alles versucht einen Wal zu finden. Am zweiten Tag mit Sea Safari Andenes hatten wir einen super Guide zusätzlich zum Captain. Dieser war total bemüht, hat ganz viel erklärt und hatte riesen Spaß bei der Sache. Wir hatten zwar nicht wirklich viel Erfolg bei der Tour aber der Guide hat eine positive Atmosphäre verbreitet. Dennoch fuhr auch dieser Captain wieder grausam. Wer Probleme mit Seekrankheit hat, sollte Sea Safari Andenes unbedingt meiden!!! Achso, Schwimmwesten trugen bei Sea Safari übrigens ALLE Teilnehmer.... Nach den Touren saß man im gemütlichen Aufenthaltsraum (mehrere Sofas und Esstische) zusammen und aß Tomatensuppe (wie bei Tysfjord auch) und dazu gab es Brot (kein Toast). Dazu eine große Auswahl an Getränken. Jeder konnte soviel Suppe essen wie er wollte. Schlussendlich kann ich leider keine der beiden Touren empfehlen, weder die des Tyssfjord Touristsenters noch die von Sea Safari Andenes.
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Aufenthaltsdatum: Dezember 2014
Service
Schlafqualität
Reiseart: als Paar
Hilfreich
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Naseweis hat im Nov. 2013 eine Bewertung geschrieben.
Oberösterreich2 Beiträge
Zugegeben, wir waren außerhalb der Saison hier und es war daher ausgesprochen ruhig. Frühstücksbuffet umfangreich und reichlich (obwohl ohne Räucherlachs), Zimmer solide und praktikabel eingerichtet (z.B.: ausreichend Steckdosen für die kleinen Technik-Gadets), um wirklich gemütlich zu sein, hätte nur noch ein zweites Fauteuil gefehlt. Ausblick aus dem Zimmerfester auf einen See - wie aus einem Prospekt, das Bad: nüchtern, aber erstaunlich geräumig. Restaurant (wegen der Jahreszeit?) mit eingeschränkter Auswahl, aber hervorragend !!! Der Manager (und Koch) unkompliziert, zuvorkommend, sehr hilfreich beim Aussuchen der Tagesaktivitäten. Einziger Wermuths-Tropfen: Die Orcas lassen in letzter Zeit an Pünktlichkeit zu wünschen übrig aber dafür kann das Quartier nichts.
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Aufenthaltsdatum: November 2013
Preis-Leistungs-Verhältnis
Zimmer
Lage
Sauberkeit
Service
Schlafqualität
Reiseart: als Paar
Hilfreich
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Diese Bewertungen wurden maschinell aus dem Englischen übersetzt. Maschinelle Übersetzungen anzeigen?
Atlantis_514 hat im Aug. 2017 eine Bewertung geschrieben.
Everett, Washington160 Beiträge75 "Hilfreich"-Wertungen
Das Zimmer war gut, das Personal war gleichgültig zu uns, Speisesaal Essen war durchschnittlich. Während bis spät in die Nacht am frühen Morgen, Rezeption war geschlossen (abgeschlossen) . Wir hatten Abendessen im Hotelrestaurant, das Essen war nur okay. Kein Kaffee im Zimmer. Das Zimmer war ruhig.
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Aufenthaltsdatum: Juli 2017
Lage
Service
Schlafqualität
Reiseart: als Paar
Language Weaver
Hilfreich
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PREISSPANNE
84$ - 102$ (Basierend auf den durchschnittlichen Preisen eines Standardzimmers)
STANDORT
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Häufig gestellte Fragen zu Tysfjord Turistsenter Hotel
Welche Ausstattungen & Services für Unternehmen bietet Tysfjord Turistsenter Hotel an?
Beliebte angebotene Ausstattungen und Services sind z. B. kostenloses WLAN, Restaurant und Lounge.
Welche Essens- und Getränkeoptionen bietet Tysfjord Turistsenter Hotel an?
Gäste können während ihres Aufenthalts Restaurant, Lounge und Frühstück genießen.
Bietet Tysfjord Turistsenter Hotel Parkmöglichkeiten an?
Ja, kostenloser Parkplatz steht den Gästen zur Verfügung.
Sind im Tysfjord Turistsenter Hotel Haustiere erlaubt?
Ja, Haustiere sind in der Regel erlaubt. Dennoch empfehlen wir einen vorherigen Anruf.
Bietet Tysfjord Turistsenter Hotel Unternehmensservices an?
Ja, zum Angebot zählen Businesscenter, Tagungsräume und Bankettsaal.
Ist Tysfjord Turistsenter Hotel barrierefrei?
Ja, zum Angebot zählen rollstuhlgerecht und barrierefreie Zimmer. Im Falle von speziellen Anforderungen empfehlen wir einen vorherigen Anruf.