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Abzweigung Schifer/Parsennhüette, Davos Schweiz
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Nr. 4 von 35 Sonstigen Unterkünften in Davos
Lage
Sauberkeit
Service
Preis-Leistungs-Verhältnis
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Pool
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Wir haben zuerst das Iglu Dorf besucht und waren begeistert, mit wie viel Liebe alle Details gemacht wurden. Dann haben wir draussen einen Apéro genommen und trotz kleinem Hunger im Inneren ein Fondue bestellt. Es war sehr fein und in einem Eis Raum zu essen sehr speziell. Uebernachten möchte ich dort aber trotzdem nicht, die Räume sind klein und event. friert man auch in der Nacht.
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Wir waren begeistert von den beiden Guides, der Anlage, der Lage, der Aussicht. Die Guides waren höflich, ständig nachfragend ob alles OK wäre, ob man was tun könnte. Wer in den Schlafsäcken friert hat sich nur einfach nicht an die Empfehlungen gehalten. Abendessen insgesamt super, Frühstück nur als ausreichend zu bezeichnen käme dem nicht gerecht, wer aber Lachs und Kaviar erwartet ist vielleicht enttäuscht. Wer auf 2600 mtr kochendes Wasser (100 Grad) erwartet hat in Physik nicht aufgepasst,und wer ein Iglu-Dorf in dieser Lage für eine kurze Saison erbaut mit einem "normalen" Hotel vergleicht muss irgendwie "komisch" denken, oder bei der Buchung gar nicht gedacht haben.
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Antwort von Iglu-Dorf, Leiter Front Office im Iglu-Dorf Davos
Beantwortet: 12. März 2019
Hallo Arno vielen Dank für deine Bewertung. Wir freuen uns sehr, dass Ihr so begeistert seit! Winterliche Grüsse vom Iglu-Dorf Team
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Perfekte Organisiert vom 1ten Moment bis zum Frühstück an nä Morgen.Fonduemischung und Glühwein waren wirklich fein. Sehr freundliche und hifsbereite Iglu Mitarbeiter.Danke Elias und Stoffel für dieses wunderschöne Erlebnis.
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Antwort von Iglu-Dorf, Leiter Front Office im Iglu-Dorf Davos
Beantwortet: 12. März 2019
Hallo Marianne vielen Dank für dein tolles Feedback. Wir freuen uns sehr das Ihr ein wunderschönes Erlebnis hattet. Gerne geben wir das Lob so an Elias und Stoffel weiter, da werden die beiden sich ebenfalls freuen. Liebe Grüsse vom Iglu-Dorf Team
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Die Guides die uns in Empfang nahmen waren sehr nett und einer von Ihnen erklärte zu Anfang in ca. 10 min die Idee und Entstehung der Anlage bei einem Willkommensglühwein. Danach eine Begehung der gesammten Anlage (15 min.) dann haben wir unser Romantik Igluzimmer (€ 250,—pro Person) ausgesucht und bezogen. Dann nahm das Unheil seinen Lauf, wir trafen uns mit den anderen im Hauptraum, wo man sich ein wenig kennenlernte. Mitten im Gespräch bekamen wir unser Wurstbrett mit Brot gereicht, welches andere Gäste nicht im Preis hatten. Wir teilten es dann mit den nebenstehenden auf, da wir uns echt komisch in dieser Situation vorkamen. Dann ging es recht zügig zum Fondue-Essen, in einen länglichen Raum, wo alle zusammen, wie die Hühner auf der Stange an einem lang gezogenen Eistisch sich gegenüber saßen. Zuerst kreierte sich jeder selbst eine Vor-Suppe (mit lauwarmes Wasser) aus Boullion-Konzentrat und getrockneten Flätli. Dann wurden Schalen mit einfachen Graubrotwürfeln, sowie mehreren Fonduetöpfen auf dem Tisch verteilt. Alles im allem, nichts wildes. Dann sind wir auch direkt, in unser Zimmer und haben uns in den schlecht riechenden Expeditionsschlafsack, in das viel zu kleine Inlett gezwungen und versucht zu schlafen. Meine Partnerin mußte sich mitten in der Nacht dann Skihose, Socken und 2 Jacken anziehen, da sie zähneklappernd und frierend es so nicht mehr aushielt. Der nächtliche Gang zur Toilette war der Horror, man fand die Toilette auf Anhieb, da man nur dem Fäkal- Chemiegeruch folgen mußte. Das Klo hat „keine“ Spülung aber eine in wurfweite stehende Mülltonne, wo man das benutze Klopapier dann hinein tat. In das Außenjakuzzi sind wir lieber nicht gegangen, nachdem wir erfuhren, dass die Schlafsäcke einmal im Jahr gewaschen werden und die Fage naheliegt, wie oft das Wasser im Jakuzzi gewechselt wird. Am Morgen ging es dann völlig gerädert, nach einem Guten Morgen Tee, der durch den netten Guide an das Eisbett gereicht wurde in Richtung Frühstück, zum Weißfluhjoch ins Restaurant. Vorab zogen wir alle erstmal wieder unsere Skimontur im Sauna und Schuhdepot-Bauwagen an, d.h. versuchten es, da sich die Guides permanent durch unsere Mitte quetschten, um die benutzten Schlafsäcke zum trocknen in die Sauna zu legen. Das Frühstück, war sehr spartanisch (keine Brötchen, kein Ei). Alles in allem total überteuert mit €250,— pro Nase. Ich sehe im Nachhinein, im Vergleich zu einer Nacht, in unserem erstklassigen Hardrock-Hotel für € 100,— mit einem um Klassen besserem Frühstück, absolut nicht im Verhältnis. Wer seinem Geld böse ist, ist im Igludorf gut bedient, auch der Bauaufwand, rechtfertigt meiner Meinung nach diesen Mondpreis nicht.Ich werde es definitiv nicht weiterempfehlen.
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Antwort von Iglu-Dorf, Geschäftsführer im Iglu-Dorf Davos
Beantwortet: 7. März 2019
Hallo 141thorstenw Besten Dank für Ihre Rückmeldung zu Ihrer Übernachtung im Iglu-Dorf Davos Klosters. Wir schätzen es sehr, dass sie sich die Zeit dazu genommen haben. Wie nehmen diese sehr ernst und versuchen jeweils daraus zu lernen. Natürlich sind wir über die derart negative Berichterstattung sehr erschrocken. Weder im Vorfeld als auch den beiden Guides vor Ort ist aufgefallen, dass sie mit der Leistung unzufrieden waren. Generell möchten wir festhalten, dass wir auf unserer Website und auch in den, wenn in Anspruch genommenen, ausführlichen Beratungsgesprächen sehr bedacht darauf sind, dass unser Übernachtungs-Angebot im Schnee möglichst realistisch dargestellt wird. Es ist uns aus jahrelanger Erfahrung sehr bewusst, dass unser Angebot speziell und schwierig zu vergleichen ist. Auch ist uns bewusst, dass wir aufgrund der abgelegenen Lage nicht mit dem üblichen Komfort mithalten können. Es ist uns aber auch wichtig darauf hinzuweisen, dass wir bezüglich Hygiene den Richtlinien gut entsprechen: Expeditionsschlafsäcke dürfen nicht zu häufig gewaschen werden, die Inlets werden nach jedem Gebrauch gewaschen. Das Wasser des Jacuzzis wird regelmässig gewechselt, letztmals vor Ihrem Aufenthalt am 27. Februar. Zudem wird das Wasser sehr bedacht gereinigt und nur den Hotelgästen Zutritt zu den Whirlpools gewährt. Bei der Toiletten-Anlage kann es sein, dass bei unglücklicher Dosierung der Reinigungsmittel ein chemischer Geruch entsteht, dies hat aber nichts mit schlechter Hygiene zu tun. Unsere Hygiene-Standards werden regelmässig durch die kantonalen Behörden geprüft und als einwandfrei eingestuft. Wichtig ist uns auch, das unsere Gäste nicht frieren. So bieten wir eine Schneeschuhwanderung, die Nutzung von Sauna und Jacuzzi sowie eine geheizte Kota (Holzhaus) als Aufenthaltsraum direkt neben der Schneeanlage. Für die Übernachtung im Expeditionsschlafsack gibt es genaue Anwendungs-Hinweise um eine warme Nacht im Schnee verbringen zu können. Ausserdem stehen unsere Guides die gesamte Nacht durch als Ansprechpartner vor Ort zur Verfügung. Wir würden uns sehr freuen, wenn wir in einem persönlichen Gespräch über Ihren Aufenthalt sprechen könnten. Wir möchten nicht, dass sie mit einem so negativen Eindruck das Iglu-Dorf in Erinnerung behalten. Besten Dank für Ihre Kontaktaufnahme. Winterliche Grüsse Das Iglu-Dorf Team
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Eigentlich ähneln sich die zuvor angeschauten Bilder mit denen, die man dann erlebt; aber nicht dargestellt werden die absolut unzureichenden hygienischen Bedingungen, und die vor Ort eher hobbymässige Führung durch das Programm. Da man ohne fliessendes Wasser auskommen musste-Begründung: Iglu (aber Strom überall gelegt wurde, nur schwer nachvollziehbar); selbst mit Solar wäre einiges möglich, um zumindest geringfügig fliessendes Wasser zur Verfügung zu stellen - bei dem Preis hätte jeder Gast einzeln Anspruch drauf! Die Gerüche der Chemie-Klos lassen sich nur schwer beschreiben, daher wurden sie im Vorfeld wohl auch selten erwähnt; geht wahrscheinlich nicht anders; ist ja ein Iglu! Die Schlafsäcke sind nicht nur gefroren; dem Geruch nach zu urteilen, würden sie ansonsten vor Dreck stehen!!! Aber unzureichende Hygiene kann man ja bekanntlich nicht sehen; die Baumwoll-Inlays werden ja regelmäßig nach jeder Benutzung gewaschen! nur bei den Doppel-Schlafsäcken passen sie schon allein nicht ausreichend, kein ausreichender Schutz für eine Rechtfertigung, die Polar-Schlafsäcke nur 1x/Jahr zu reinigen; Die Jakuzzis möchte man freiwillig nicht benutzen, da man sich spätestens vor Ort vorstellt, was alles in dem nur 1x/Saison gereinigten Wasser enthalten sein könnte; leider bereits schon oben beschrieben, ohne Möglichkeit, sich danach abzuduschen; Die im Programm enthaltenen Leistungen wurden alle bereitgestellt; aber in Zeitraffer: Schlag auf Schlag gab es Begrüssungsdrink, Wurstplatte (während Andere zuschauen durften), Suppe (ernsthaft: erwärmtes Wasser im grossen Behältnis, Instant-Pulver und haltbare Flädli/Crostinos, die man sich dann selbst zubereiten konnte); Käse-Fondue, wie beschrieben an einem langen Tisch mit allen zusammengewürfelten Teilnehmern; Nach langen, ruhelosen Stunden ohne Schlaf (vor Kälte nur am Zittern; gefühlt mit dem Kopf voran bergabwärts gelegen, und ohne Fenster mit stickiger, kalter Luft) waren wir dann wirklich die Ersten auf der Piste, und konnten eine Abfahrt machen; mussten dann aber leider 1/2 Stunde am Lift warten, bis uns diese zum Restaurant hochbefördern, da die nicht vorher öffnen (und auch für die Iglu-Bewohner keine Ausnahme machen). Die Guides (2) waren recht freundlich und mitteilsam, wenn man auch nur die weibliche Guide verstand, sie hatte ihr durchzuführendes Programm erlernt und passend abgespult; Der männliche Guide entzieht sich meiner Beurteilungsfähigkeit, da nicht verstanden! er sprach nur schnellen, unverständlichen Schweizer Dialekt- na ja - man kann sich ja auch alles selbst zusammenreimen; und eine Stimme/Erklärung reicht doch; Also als Schlussfolgerung zusammengefasst: absolut überteuert, da nützt auch keine Begründung der langen, mühsamen und schweren Arbeit des regelmässig wiederkehrenden Aufbaus eines Iglus (und die künstlerische Komponente);die erfolgte Leistung würde höchstens einem 2-Sterne-Event entsprechen, Preis aber einem 4-Sterne-Plus-Aufenthalt (wurde von uns nicht so wahrgenommen); absolut nicht zu empfehlen, nur noch mit angepasstem und verbessertem Preis/Leistungs-Verhältnis, d.h. max. 100 Euro/Nacht und nicht 250 Euro/Nacht; auch nicht als Romantik-Übernachtung titulieren, sondern als Überlebens-Training, das entspräche der Wahrheit;
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Antwort von Iglu-Dorf, Geschäftsführer im Iglu-Dorf Davos
Beantwortet: 7. März 2019
Hallo Irina L. Besten Dank für Ihre Rückmeldung zu Ihrer Übernachtung im Iglu-Dorf Davos Klosters. Wir schätzen es sehr, dass sie sich die Zeit dazu genommen haben. Wie nehmen diese sehr ernst und versuchen daraus zu lernen. Natürlich sind wir über die derart negative Berichterstattung sehr erschrocken. Weder im Vorfeld als auch den beiden Guides vor Ort ist aufgefallen, dass sie mit der Leistung unzufrieden waren. Generell möchten wir festhalten, dass wir auf unserer Website und auch in den, wenn in Anspruch genommenen, ausführlichen Beratungsgesprächen sehr bedacht darauf sind, dass unser Übernachtungs-Angebot im Schnee möglichst realistisch dargestellt wird. Es ist uns aus jahrelanger Erfahrung sehr bewusst, dass unser Angebot speziell und schwierig zu vergleichen ist. Auch ist uns bewusst, dass wir aufgrund der abgelegenen Lage nicht mit dem üblichen Komfort mithalten können. Es ist uns aber auch wichtig darauf hinzuweisen, dass wir bezüglich Hygiene den Richtlinien gut entsprechen: Expeditionsschlafsäcke dürfen nicht zu häufig gewaschen werden, die Inlets werden nach jedem Gebrauch gewaschen. Das Wasser des Jacuzzis wird regelmässig gewechselt, letztmals vor Ihrem Aufenthalt am 27. Februar. Zudem wird das Wasser sehr bedacht gereinigt und nur den Hotelgästen Zutritt zu den Whirlpools gewährt. Bei der Toiletten-Anlage kann es sein, dass bei unglücklicher Dosierung der Reinigungsmittel ein chemischer Geruch entsteht, dies hat aber nichts mit schlechter Hygiene zu tun. Unsere Hygiene-Standards werden regelmässig durch die kantonalen Behörden geprüft und als einwandfrei eingestuft. Wichtig ist uns auch, das unsere Gäste nicht frieren. So bieten wir eine Schneeschuhwanderung, die Nutzung von Sauna und Jacuzzi sowie eine geheizte Kota (Holzhaus) als Aufenthaltsraum direkt neben der Schneeanlage. Für die Übernachtung im Expeditionsschlafsack gibt es genaue Anwendungs-Hinweise um eine warme Nacht im Schnee verbringen zu können. Ausserdem stehen unsere Guides die gesamte Nacht durch als Ansprechpartner vor Ort zur Verfügung. Wir würden uns sehr freuen, wenn wir in einem persönlichen Gespräch über Ihren Aufenthalt sprechen könnten. Wir möchten nicht, dass sie mit einem so negativen Eindruck das Iglu-Dorf in Erinnerung behalten. Besten Dank für Ihre Kontaktaufnahme. Winterliche Grüsse Das Iglu-Dorf Team
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Häufig gestellte Fragen zu Iglu-Dorf Davos
Welche beliebten Sehenswürdigkeiten befinden sich in der Nähe von Iglu-Dorf Davos?
Sehenswürdigkeiten in der Umgebung sind z. B. Parsenn Skigebiet (0,4 km), Vaillant Arena (4,5 km) und Botanischer Garten Alpinum Schatzalp (4,5 km).
Welche Ausstattungen & Services für Unternehmen bietet Iglu-Dorf Davos an?
Beliebte angebotene Ausstattungen und Services sind z. B. Frühstück inklusive , Pool und Restaurant.
Welche Essens- und Getränkeoptionen bietet Iglu-Dorf Davos an?
Gäste können während ihres Aufenthalts Frühstück inklusive , Restaurant und Lounge genießen.
Welche Restaurants befinden sich in der Nähe von Iglu-Dorf Davos?
Günstig gelegene Hotels sind z. B. GLOW by Armin Amrein, Montana Stube und Yama Restaurant Alte Post.
Bietet Iglu-Dorf Davos Sportgeräte oder Fitnessräume an?
Ja, die Gäste haben während ihres Aufenthalts Zugang zu Pool.
Gibt es historische Stätten in der Nähe von Iglu-Dorf Davos?
Viele Reisende besuchen Grosse Stube (4,9 km).