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Hlosi Game Lodge - Amakhala Game Reserve

Nutzer (539)
Zimmer und Suite (63)
Speisesaal (11)
Zertifikat für Exzellenz

Nähere Informationen

Nr. 8 von 10 Sonstigen Unterkünften in Amakhala Game Reserve
Lage
Sauberkeit
Service
Preis-Leistungs-Verhältnis
Zertifikat für Exzellenz
Ausstattungen & Services des Unternehmens
Kostenlose Parkplätze
Pool
Pool mit Aussicht
Kostenloses Frühstück
Brettspiele/Puzzles
Aktivitäten für Kinder (kinder-/familienfreundlich)
Kinderspielanlagen im Freien
Flughafentransfer
Parkservice
Sicherer Parkplatz
Parkmöglichkeiten
Außenpool
Salzwasser-Pool
Pool mit seichtem Rand
Bar/Lounge
Frühstück verfügbar
Frühstücksbuffet
Kinderteller
Snackbar
Menüs mit speziellen Gerichten
Wein/Champagner
Geschenk-Shop
Nichtraucherhotel
Außenmöbel
Sonnenliegen/Strandkörbe
Sonnenterrasse
Wäscheservice
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Ausstattung der Zimmer
Nichtraucherzimmer
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Familienzimmer
Klimaanlage
Zimmerreinigung
Eigener Balkon
Kaffee- und Teebereiter
Badewanne/Dusche
Safe
Sitzgruppe
Abgefülltes Trinkwasser in Flaschen
Weckdienst/Wecker
Minibar
Kühlschrank
Kostenlose Toilettenartikel
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Gut zu wissen
HOTELKLASSIFIZIERUNG
HOTELSTIL
Familie
Schöne Aussicht
Gesprochene Sprachen
Englisch

Standort

Vollbild
Kontakt
R342 Landman Road Off N2, between Port Elizabeth and Grahamstown, Amakhala Game Reserve 6070 Südafrika
Name/Adresse in Ortssprache
Wegbeschreibung
Flughafen Port Elizabeth66 km
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520Bewertungen
16Fragen & Antworten
5Zimmertipps
Bewertungen von Reisenden
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Die Lage ist einfach traumhaft. Mitten in der Natur, aber doch innerhalb von einer guten Stunde von Port Elizabeth zu erreichen. Man ist direkt zwischen den TIeren und wir konnten wirklich viel von der Terrasse des Zelts beobachten. Man hat sein Auto für die 2 Nächte dort abgegeben und dann brauchte man es auch wirklich nicht, da man nicht weg wollte in dieser Zeit :) Unser Zelt war wirklich komfortabel. Alles wie auf den Fotos mit bequemen Betten (inklusive Heizdecken, die wir nicht brauchten), Kühlschrank und Klimaanlage. Ungeziefer hatten wir gar nicht im Zelt, da dieses wirklich sehr eng mit den Holzbalken verbunden war und man an den Fenstern Insektengitter hatte. Das Bad ist geschmackvoll eingerichtet und wenn man die Außendusche betritt, ist einem nachts schon ein wenig mulmig, aber es ist ein tolles Erlebnis. Keine 5 Sterne gibt es, da man merkt, dass die Zelte in die Jahre gekommen sind. Risse in den "Fensterscheiben" oder flatternde Kanten außen, wenn sich Nähte gelöst haben. Der Service war gut, aber nicht herausragend. Das Personal war weitestgehend freundlich, man hatte beim Essen einen persönlichen Kellner, die Zelte wurden abends nochmal für die Nacht vorbereitet und man konnte das Personal jederzeit ansprechen. Sehr angenehm war Elvis, der uns begrüßte und unser Highlight war unser Ranger Ty, der uns auf 4 Game Drives führte. Dem Essen hätte ich ursprünglich 4 von 6 Punkten gegeben, aber nachdem ich in einer Lodge, die halb so teuer war, übernachtet habe, und gesehen habe, was dort geboten wurde, habe ich nochmal einen Punkt abgezogen. Es gab 5 Mahlzeiten am Tag. Morgens: Müsli und Joghurt Frühstück: ein warmes Gericht, das man bestellen musste + ein kleines Frühstücksbuffet Mittagessen: kleines Buffet mit 3-4 Komponenten Abends: Auswahl aus 2-3 Gerichten (+ Vorspeise und Nachspeise) Die Mahlzeiten waren keine wirklichen Highlights, weder geschmacklich, noch von der Auswahl und es wirkte gehetzt. Man wurde bei der BEstellung genötigt am Besten direkt nach dem Game Drive zu essen und wir waren miest nach 20-30 Minuten mit den 3 Gängen durch. Gut war die Bar mit GIn Tonic, verschiedenen Bieren und diversen Weinen (inklusive). Bei dem Preisniveau hätte ich mehr Auswahl, bessere Qualität und besseren Service erwartet. Volle Punktzahl gibt es für die Game Drives. Man kann zwei Pro Tag machen und wir waren 8 Personen im Fahrzeug. Ty als unser Ranger macht das ausgezeichnet und wir hatten viel Spaß mit ihm. Er gab nicht auf, bis wir alle wichtigen Tiere im Reserve gesehen hatten. Das Gelände ist so riesig, das wir bei jeder der 3-stündigen Fahrten neue Ecken kennenlernten. Der letzte Drive war sogar exklusiv für uns, da die andere Teilnehmer keine Lust mehr hatten um halb 6 morgens parat zu stehen ;) Ansonsten gibt es dort keine wirklichen Freizeitangebote. Der Pool ist klein, aber eher nur so zum kurz mal abkühlen und das WLAN ist ok ;)
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+1
Wir waren nun für 3 Tage in diesem wunderschönen Ressort. Die Anlagen sind gut in Schuss und man kann sofort mit dem Urlaub beginnen. Wir haben die täglichen Pirschfahrten sehr genossen. Jean-Luc war unser Ranger und hat uns fabelhaft informiert. Man kann auch problemlos eine Pirsch aussetzen unds gemütlich
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Im September 18 haben wir zwei Nächte in der Hlosi Game Lodge verbracht. Die Unterkunft ist sehr schön & romantisch. Im Zimmer gab es kleine Dinge, die nicht praktisch waren oder nicht funktionierten - jedoch nichts dramatisches. Die Game Drives waren das absolute Highlight. Unser Ranger Josh hat uns bei jeder Fahrt neue Tiere zeigen können und er hat uns sehr viele interessante Informationen zu Flora & Fauna gegeben. Wir waren begeistert. Auch das Essen war toll. Wir würden wieder kommen!
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Unterkunft: Die Räumlichkeiten waren sehr großzügig und toll ausgestattet. Wir hatten zwei Schlafzimmer (eins mit Doppelbett und eins mit zwei Einzelbetten. Jedes Schlafzimmer hatte ein Badezimmer und eine separate Toilette dabei. Der Bungalow war so groß, dass es die Unterkunft mit den (unnötig) weitesten Wegen war. Wir waren in Kontakt mit anderen Gästen, die hatten ebenfalls solch einen Bungalow gebucht. Wegen eines Buchungsfehlers kamen diese mit einem 10 jährigen Sohn in einem 2-Bett Bungalow unter. Für den Sohn gab es ein Beistellbett. Das war unserem Reiseplaner für uns mit einer 12 Jährigen Tochter versagt worden, was mir im Nachhinein unverständlich erscheint und reine Geldmache ist. Schade! Die Räume erschienen grundsätzlich sauber. Wer allerdings Probleme mit unterschiedlichsten Insekten, Spinnen usw. hat, sollte vom einem Safari-Aufenthalt eher absehen. Die lassen sich nicht vermeiden, außer mit der chemischen Keule -> Pikantes Detail: Im Schrank stand eine Flasche Doom zur Ungezieferabwehr. Nachdem ich in der ersten Nacht unter dem Moskitonetz schlecht atmen konnte nahm ich am ersten Morgen die Flasche in die Hand. Füllstand geschätzt 2/3. Am zweiten Morgen war bestenfalls noch 1/3 in der Flasche. Bevor ich mich vergiften lasse, ertrage ich es lieber, dass ich des Nachts auch mal Besuch bekommen. Lodge: Die Räumlichkeiten waren ebenfalls großzügig und sehr schön eingerichtet. An der Lodge war ein Pool, der gleichzeitig Trink-Wasserloch für die Tiere von Amakhala war. Wir wurden bei der Begrüßung darauf aufmerksam gemacht, dass Tiere Vorrang haben. Darüber hinaus gab es noch ein weiteres begrüntes Wasserloch. Hier waren am Freitag morgen die Elefanten zu Gast und haben sich gesuhlt und getrunken. Das war schon ein tolles Erlebnis, so dicht am Haus. Verpflegung Während unserer gesamten Reise hatten wir beste Eindrücke von der südafrikanischen Küche sammeln können und waren daher (mit Blick auf die teuerste Unterkunft unserer gesamten Reise) mit entsprechenden Erwartungen angekommen. Morgens um 5 vor dem GameDrive gab es Müsli, Cornflakes und Joghurt. Absolut in Ordnung. Allerdings sah ich im Napf mit dem Müsli ein sehr dickes Haar, würde fast sagen eine Borste. Die hätte einer von den Bediensteten auch sehen können (müssen!). Nach der Safari gab es dann ab 9 Uhr Frühstück. Dieses war, wie an den letzten Tagen schon gewohnt, überwiegend englisch. Es gab eine täglich wechselnde Karte mit drei unterschiedlichen Gerichten unter anderem mit Ei, Bohnen, Würstchen und  Speck. Mal als Wrap mal als Tellerportion oder als überbackenes Brötchen. Diese sahen ganz ordentlich aus. Rührei im Wrap ist Geschmacksache aber ok. Auf dem Buffet gab es ebenfalls Müsli und Cornflakes sowie auch Wurst und Käse! Weiteres Gebäck (Croissants und Kuchen) war ebenfalls am Buffet. Toast oder anderes Brot lag hier nicht aus. Am ersten Tag bekamen wir etwas Brot an den Tisch gebracht. Am zweiten Tag musste ich schon hinter dem Brot herlaufen. Das Rührei war dann kalt, bis das Brot kam… Der Mittags-Snack (wurde ab 14 Uhr gereicht) war an beiden Tagen unterschiedlich. Was geboten wurde war kein Highlight, es reichte zum satt werden. Am ersten Tag war das Sandwich alle. Die Nachbestellung dauerte es etwas länger - aufgrund der frischen Zubereitung - ok. Zum Abendessen gab es 3-Gang-Menü. Die Auswahl musste man vorher treffen. Eine Art „Schwester Rabiata“ forderte uns auf (nett geht anders) vor unserem GameDrive (wir kamen um 15:55 am Truck an und um 16 Uhr sollte es losgehen) rasch die Auswahl für das Menü zu treffen. Organisatorisch hätte man das galanter lösen können. Besonderen Wert hat man darauf gelegt, wie denn das Fleisch gegart sein soll. Wir gaben stets „Medium“ an. Am ersten Abend gab es Wild, es sollte Filet vom Kudu sein (Option war Huhn). Ich bin so froh, dass ich am Tag zuvor im Addo Park Kudu gegessen hatte. Nach dem Mahl, wäre ich da wahrscheinlich nicht mehr rangegangen. Ich weiß nicht, wie man es schaffen kann Filet so hart, trocken, zäh und ungenießbar zu bekommen. Zudem hatte man das eigentliche Filet nach dem tot-braten noch dreigeteilt. Wie gesagt, schriftlich bestellt hatten wir Medium. Kochkunst geht anders, das durften wir bei unseren vielen Stops "all over Afrika“ auch erleben. Am zweiten Abend gab es Rinderfilet (Option war Schweinefleisch - eigentlich hatten wir erwartet hier täglich Wild angeboten zu bekommen).  Zum Rinderfilet, was soll ich sagen… Hier in Deutschland gibt es eine Werbung von der großen Einzelhandelskette „Edeka". Die Kernaussage zum Rumpsteak vom Rind lautet darin, dass die Zubereitung Idioten sicher sei. Beim Filet sollte das also mindestens genauso gelten. Hlosi war bedauerlicherweise in der Lage, das Gegenteil zu beweisen. Auch das Fleisch hier war wiederum zäh und diente bestenfalls zum satt werden. Genuß geht anders, zumal wiederum Medium bestellt war! Vorspeise an beiden Abenden war eine wechselnde Suppe und ein ebenso wechselndes Kaltgericht. Das war ok, aber kein Highlight. Der Nachtisch, am ersten Abend gab es einen Malfai-Pudding, der war ok, aber nichts im Vergleich zu bereits erlebten Malfai Puddings auf einer Straußenfarm in Oudtshoorn. Am zweiten Abend gab es eine Karamellcreme. Außer übertrieben süß war da kein Geschmack dran. Der Gang ging nach kurzem probieren vollständig zurück. Generell fehlte bei jeglichem Gang die Frage, ob es geschmeckt hat! So hätte man das Gefühl bekommen, dass es dem Personal wichtig ist, eine Meinung zu erfahren. Game-Drive Die Game-Drives waren grundsätzlich so vorgesehen, dass man während dem gesamten Aufenthalt dem selben Guide zugeordnet war. Wir haben beim letzten Game-Drive uns einen anderen Guide besorgt… Ein erfolgreicher Game-Drive hängt maßgeblich vom Guide ab. Da alle Tiere mit Bändern versehen waren und die Guides untereinander Funkverbindung hatten, wussten die Guides, wo die Tiere grob zu finden sind und das Auffinden war keine Frage des Glücks. Uns wurde erläutert, dass diese Bänder eigentlich nur genutzt würden, sollten die Tiere einmal fliehen. So wäre man in der Lage, die Tiere schnell wieder zu finden. Dieser Aussage widerspricht das anfängliche „I promise you“ dass ihr alle Tiere sehen werdet. Unsere ersten drei Game Drives beschreibt meine Frau gern so, als hätten wir in einem Bus gesessen, der diverse Haltestellen abfährt. Der Guide hatte nach unserer Meinung gute Kenntnisse zur Tierwelt, hatte aber ein persönliches Manko. Er konnte wohl nicht all zu gut sehen. Dies macht natürlich das Erspähen der Tiere schwieriger. Mehrfach haben wir ihn auf Tiere aufmerksam gemacht, die wir selbst gesehen hatten. Am Freitag Abend (alle - außer unserem Guide - waren auf Giraffen programmiert) erspähten wir in weiter Ferne Giraffen. Mit meiner Kamera (Vollformat und 400 mm Linse) war bestenfalls ein Beweisfoto möglich. So fuhren wir im großen Bogen wiederkehrend um diese großen Tiere drum herum. Während der 3 Stunden Safari sind wir zudem eine geschlagene halbe Stunde am Grenzzaun von Amakhala entlang gefahren ohne ein Tier zu sehen! Ziel war es - so wurde es später offensichtlich, zu den Büffeln zu gelangen, die in einem anderen Gehege standen. Mit uns gesprochen hat er darüber nicht. Wiederkehrend machten wir bei Warzenschweinen halt (die waren aufgrund der Vielzahl auch leicht zu finden). Dank des Hinweises eines anderen Guides konnten wir auch den einzigen Gephard von Amakhala erspähen. Auch hier war nur ein Beweisfoto möglich. Von der Art reichten uns dann tatsächlich 3 Game-Drives und wir kamen mit anderen Gästen über deren Erfahrungen ins Gespräch. Die berichteten von Ihrem Guide, der auf Amakhala aufgewachsen ist und die Tiere auch psychologisch wohl recht gut einschätzen konnte. So wurde uns erläutert, dass der Gephard an dieser Gruppe direkt am Auto vorbei gelaufen kam, weil deren Guide erwartete, dass der Gephard auf Futtersuche die Zebras mit Jungen vor der Herde erwachsener Rotkuhantilopen bevorzugen würde. Die Entscheidung zu wechseln war genau richtig, leider 2 Game-Drives zu spät. Es war ein perfekter Guide. Er las Löwen-Spuren im Sand um die Tiere auszumachen, sah aus weiter Ferne zahlreiche Tiere und war nicht auf Funksprüche anderer Guides angewiesen, um Tiere aufzuspüren. Er zeigte uns Nashörner aus der Nähe, wir konnten nochmals die Elefanten am Wasserloch aus nächster Nähe bewundern und es kam zu unserem persönlichen Highlight: Ein Löwen-Frühstück - ein Warzenschwein (zuvor hatten wir uns an der Gattung ja sattsehen, von daher war das zu ertragen ;-)). Den Riss haben wir leider nicht gesehen, aber soviel Action brauchten wir doch nicht :-))). Ich fand es auch spannend, die Übergabe der Beute von der Mutter an die Tochter zu sehen, womit unser Guide aufgrund der Haltung der Mutter (beide Pfoten auf der Beute, während dem Fressen) nicht gerechnet hatte. Anschließend haben wir auch die Giraffen aus der Nähe gesehen und hatten direkt daneben unser Busch-Frühstück. Das war ein schöner und zugleich persönlicher Abschluss der Safari am letzten Tag und eine Pirschfahrt, wie wir sie auf Amakhala eigentlich durchgängig erwartet hatten. Personal Abgesehen von wenigen Ausnahmen war das Personal auf Hlosi nicht sonderlich nett und auch wenig dienstleistungsorientiert. Begeisterung geht anders, das haben wir an so vielen Punkten entlang der GardenRoute erfahren dürfen. In bester Erinnerung auf Hlosi bleibt uns Lucky (der Guide der letzten Tour), Elvis (der Barkeeper, Tippgeber für die Elefanten am Wasserloch und Kofferträger) und eine nette junge Dame, die uns einige Male das Essen serviert hat. Das „weiße" Management auf Hlosi war zwar nett, Empathie und Dienstleistungsorientierung kennen wir aber anders. In Summe war der Aufenthalt auf Hlosi so, dass wir die Lodge aufgrund des Preis-Leistungs-Verhältnisses nicht weiterempfehlen würden. Für so viel Geld hätten wir deutlich mehr an Wärme, Empathie und Dienstleistungsfreude sowie insbesondere an der sonst sehr guten südafrikanischen Küche erwartet.
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Preis Leistungsverhältnis stimmt nicht. Tolle Lodge und schöne Ausfahrten, die aber etwas Zoo Charakter haben. Auch der Service ist gut aber nicht außergewöhnlich. Die Safaris sind stark vom jeweiligen Guide abhängig.
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Antwort von 100roaringlions, Owner im Hlosi Game Lodge - Amakhala Game Reserve
Beantwortet: 17. Aug. 2018
Thank you for staying at Hlosi Game Lodge and taking the time to review our lodge. It warms our hearts to hear that our staff provided good service during your stay. We are committed to providing only the best of experience at our lodge and we appreciate your feedback as it directs us to where we can improve. We do hope to see you again. BEst wishes, the team at Hlosi Game Lodge.
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PREISSPANNE
465 $ - 969 $ (Basierend auf den durchschnittlichen Preisen eines Standardzimmers)
AUCH BEKANNT ALS
hlosi lodge, hlosi game hotel amakhala game reserve
STANDORT
SüdafrikaEastern CapeAmakhala Game Reserve
ANZAHL DER ZIMMER
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