Die Begrüßung klang so: Haben Sie das Zimmer für 30 oder 40 Dollar gebucht? Kein Willkommen. Keine nette Geste. Als ich das Zimmer bezog (die deutsche Eigentümer sollte wissen, dass ich den Bungalow für 40$ gebucht hatte), wollte ich mir die Hände waschen. Nachdem Öffnen der Tür zum Bad flatterten mir diverse Insekten entgegen und in der Toilette hatte jemand gerade sein großes Geschäft verrichtet. Die ganze Unterkunft ist vernachlässigt und könnte mit etwas Engagement in ein schmuckes Idyll verwandelt werden. Die Lage under Ausblick ist schön. Aber die Wanderwege verlaufen größtenteils auf Straßen und sind schlecht bis gar nicht ausgeschildert Ich war vorher in der Finca Esperenza Verde. Wer tolle Wanderwege durch den Urwald haben möchte und sehen möchte, was eine gute Ecofarm richtig macht und klasse Service erleben möchte, sollte besser dorthin fahren. …
wir verbrachten 3 Nächte in einem der drei Bamboo Huts. das Essen war sehr gut, reichhaltig, abwechslungsreich und vor allem eine willkommene Alternative zu Gallo Pinto. die Getränke zum Essen (inkl Bier) waren jeweils inklusive. Der extrem sympatische Guide Mircel Torro (der Vorname ist sicherlich falsch geschrieben) hat mit uns an 2 Tagen tolle Reittouren unternommen. trotz erheblicher Sprachschwierigkeiten konnte er uns sehr viel zu Landschaft und Tieren vermitteln und war auch an unserer Herkunft sehr interessiert. Zu den Gastgeberqualitäten kann ich eigentlich nicht viel sagen. wir wurden weder begrüsst von der deutschen Gastgeberin noch brachten wir in den drei Tagen ein Gespräch zustande (ausser "was wollt ihr trinken"). Auch wurden wir nicht über mögliche Touren usw. informiert sondern mussten uns selbst alles zusammenkratzen. dies fanden wir etwas schade und vor allem befremdlich, da wir uns ja in ihrer Muttersprache hätten unterhalten können. Zudem habe ich in 5 Wochen Nicaragua kein Schwein gesehen,welches so schlecht gehalten wurde wie jenes der Finca - an einem nicht mal 1m langen Strick angepflockt, quasi unfähig sich zu bewegen. Auf Nachfrage, weshalb dies so sei erhielt ich von Isabel nur ein "das ist hier halt so" und Ende der Diskussion. Von einer Ecolodge erwarte ich definitiv etwas anderes. Zusammengefasst würden wir daher definitiv wieder nach Miraflor gehen, jedoch nicht in diese Finca. Es wird authentischere und sympatischere Alternativen geben.…
Miraflor ist landschaftlich eine wirklich interessante Erfahrung, der Garten der Finca hübsch angelegt und die Bambushäuschen sind schön gelegen. Leider war der Empfang nach vorheriger bestätigter Buchung und langer Anreise sehr ernüchternd (Buchung vergessen!). Kann alles passieren, aber seitens der Fincabesitzer kein Wort des Bedauerns bzw. Bemühens die Situation angemessen zu lösen. Wir mussten nach einer Nacht wieder abreisen (gebucht waren 3 Übernachtungen). Um´s kurz zu machen, wir fühlten uns alles andere als willkommen!!! Wollen natürlich auch positives erwähnen. Die Tour durch Miraflor mit Oskar (Guide) war sehr schön und die Mutter der deutschen Besitzerin war um uns bemüht. Fazit! Waren schon häufiger in Nicaragua unterwegs und haben verschiedene Orte mehrfach besucht. Die Finca Neblina del Bosque wird definitiv keine Station künftiger Reisen für uns sein. Preis-Leistungsverhältnis aus unserer Sicht nicht stimmig!…
Gute Adresse um Miraflor (das Naturschutzgebiet oberhalb von Esteli) näher kennen zu lernen. Die von einem Deutsch/Nica Ehepaar betriebene Finca Neblina del Bosque liegt auf fast 1.500 m und bietet klimatisch ein echtes Kontrastprogramm zu Nicaraguas Süden. Die 3 sehr schön gelegenen und Bambushäuser haben neben einem Bad deshalb auch Daunendecken (sicherlich eher ein Novum im restlichen Nicaragua - die Nächte können jedoch in diesen Höhen empfindlich kalt werden) und man kann himmlich schlafen. Isabel und Eduardo haben sich gut um uns gekümmert und eine Tour per Pferd durchs "Rancholand) und einen hochinteressanten Spaziergang durch die dort so andere Natur organisiert. Außer der Milch (die kommt von einem Nachbarhof) kommen alle Lebensmittel aus dem sehr schön angelegten eigenen Garten ! Mit Taschenlampe, guten Schuhen und wärmerer Kleidung ausgestattet sicherlich ein Top Tip und für uns ein Muss bei einem Besuch in dieser Gegend.…
Unsere kleine Gruppe reiste bis zu Miraflor von Esteli für den Tag verbringen - wir hatten nicht die Nacht, aber die Unterkunft war wunderschön, und wir alle wünschten, wir hätten. Wir nahmen eine geführte Tour durch den Wald mit Nelson - wer war ein ausgezeichneter Führer, und war ein wirklich beeindruckend, sachkundig Vogel - Beobachter (und Vogel impressionistischen! ) . . . . . . . . . . Er spricht nur wenig Englisch - aber ist das Erlernen und könnte vermitteln die meisten Funktionen des Waldes durch seine Begeisterung. (sein Spanisch ist auch sehr leicht zu verstehen, selbst für ein einfaches - Level Speaker wie mich. ) Der Wald Tour war mehrere Stunden Fußweg - das Terrain war nicht schwierig, aber war sehr matschig (Stiefel oder alt Tennis Schuhe, Hosen und Insektenspray empfohlen) . Wir haben für das Mittagessen zu Finca Neblina del Bosque, und setzte sich auf zu einem lokalen Wasserfall nach unserem Bäuchen waren voll. Das Mittagessen war super - eines der besten Mahlzeiten, die ich je hatte in Nicaragua mehrere Jahre. hausgemacht, frisch schmeckendes Kürbissuppe, Hühnersuppe, gegrillte Schweinefleisch, lokale Käse, frische Salate, und perfekt gekocht Gallo Pinto. hausgemachte Focaccia Brot mit Rosmarin und Kräutern und zur Krönung, frische Säfte für die Kinder und kalt Konzertreihe für die Erwachsenen. Wunderbar Tag - ich würde gerne wieder hin!…
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