Uns ist aufgefallen, dass Sie einen Browser benutzen, der von unserem System nicht unterstutzt wird. Die TripAdvisor Seite kann daher nicht korrekt dargestellt werden.Wir unterstutzen die folgenden Browser:
Windows: Internet Explorer, Mozilla Firefox, Google Chrome. Mac: Safari.

Prince John Dive Resort

At Beach, Donggala Indonesien
Ankunftsdatum— . — . —
Abreisedatum— . — . —
Gäste1 Zimmer, 2 Erwachsene, 0 Kinder
Es bestehen keine Buchungsoptionen für diese Unterkunft bei unseren Partnern,
ähnliche Optionen sind jedoch verfügbar. Wenden Sie sich an Ihre Unterkunft bzgl. Verfügbarkeit.
Verfügbare Unternehmen anzeigen
Nutzer (212)
Zimmer und Suite (45)
Pool und Strand (31)
Zertifikat für Exzellenz

Nähere Informationen

Lage
Sauberkeit
Service
Preis-Leistungs-Verhältnis
Zertifikat für Exzellenz
Gut zu wissen
HOTELKLASSIFIZIERUNG
HOTELSTIL
Schöne Aussicht
Ausstattungen & Services des Unternehmens
Kostenlose Parkplätze
Internet
Kostenloses Frühstück
Bar/Lounge
Restaurant
Strand
Flughafentransfer
Nichtraucherhotel
Frühstücksbuffet
Mehr anzeigen
Ausstattung der Zimmer
Nichtraucherzimmer

Standort

Vollbild
Kontakt
At Beach, Donggala Indonesien
Wegbeschreibung
Flughafen Palu - Mutiara35 kmAlle Flüge anzeigen
Alle Hotels in der Umgebung anzeigen
110Bewertungen3Fragen & Antworten17Zimmertipps
Bewertungen von Reisenden
  • 49
  • 37
  • 17
  • 5
  • 2
Jahreszeit
Reisetyp
Sprache
  • Weitere Sprachen
Ausgewählte Filter
  • Filtern
  • Deutsch
Wir waren die ersten beiden Sep. Wochen 2018 dort. Wir hatten den Bungalow Nr. 2. Der (die) Bungalow(s) ist offen gestaltet. Sie sind nicht klimatisiert und deshalb, für die Durchlüftung, an allen Seiten mit Öffnungen in den Wänden und zwischen Wand und Dach, versehen. Die Fenster und Türen sind ebenfalls nicht dicht verschlossen, sondern in Lamellenart ausgeführt. Das ist aber auch in den Katalogen so beschrieben. Das Prinzip funktioniert gut. Die Temperatur innen entspricht der außen. Über dem Bett ist ein Deckenventiator installiert und ein weiterer Ventilator mit Oszillation, ist im Raum vorhanden. Das ist auch nötig bei Windstille, dann ist jede Luftbewegung angenehm. Ein Spray gegen Mücken, zum Einsprühen der Haut, ist schon im Bungalow vorhanden. Eine Dose zum Aufstellen, gegen Ameisen, wäre auch gut mitzunehmen. Das Bett ist komplett von einem Moskitonetz eingehüllt (notwendigerweise). Die Verpflegung (Frühstück und Abendessen) in Buffetform ist sehr gut. Die Auswahl ist begrenzt, meistens Hühnchen oder Fisch und zum Nachtisch Obst, aber alles sehr lecker. Zum Frühstück gibt es auch eine Auswahl an Eierspeisen. Müsli oder ähnliches, fehlt allerdings vollständig. Alkoholika wie Bier und Cocktails gibts auch. Die Preise bewegen sich im üblichen Rahmen. Die Tauchbasis ist super organisiert. Irgendwo habe ich den Begriff "maßgeschneidertes" Tauchen gelesen. Das darf man ruhig wörtlich nehmen. Alle sind super freundlich, die Tauchgruppen sind klein und die Guides kennen jedes 3mm-Seepferdchen persönlich! Die Tauchplätze im Inner-Circle und Outa-Circle sind sehr interessant. Wie haben, abgesehen von jede Menge Macro auch Muränen, Schildkröten und Haie u.a. gesehen. Alles in allem, ist das Hotel und vor allem auch die Tauchbasis, empfehlenswert. Auch sollte man sich ein wenig Zeit für die Umgebung nehmen. Der Wasserfall westlich von Palu, z.B.. Bei der Gelegenheit lernt man dann auch Palu kennen.
Mehr lesen
Wir haben das Resort aufgrund von den überwiegend sehr guten Bewertungen im März 2018 besucht, leider waren wir nicht so ganz begeistert. Abgeholt wurden wir vom Resort vom Flughafen, das hat gut und zuverlässig funktioniert und für die Fahrt haben wir noch einen kalten Softdrink, oder Wasser bekommen. Uns wurde Bungalow 11 zugeteilt, der laut Preisliste Relax Bungalow heißt, mit Kaltwasser Dusche, mit schönem Ausblick auf das Meer. Als wir über den Eingang von der Straße die Anlage zuerst betreten haben, waren wir zuerst etwas schockiert, wie kahl und karg die Anlage sich hier präsentiert (karger steiniger Boden, ohne viel Grün und windschief verlegte Pflastersteine für den Weg). Hier könnte man durch etwas Begrünung und Blumen einen deutlich freundlicheren Eindruck erreichen, der erste Eindruck zählt. Nach Ankunft wurden wir von Anna begrüßt und sie gab uns einen kleinen Überblick über das Resort und die Tauchbasis. Gästestruktur während unseres Aufenthalts waren zu über 90% deutschsprachige Gäste. Zum Zimmer: Wir hatten den Relax Bungalow Nr. 11 schön am Hang mit direkten Blick auf das Meer. Je höher die Zimmer Nummer, um so weiter ist das Zimmer vom Restaurant und Tauchbasis entfernt. Der Bungalow ist zweckmäßig eingerichtet mit Bett, einer kleinen Ablagen, einer Kommode und einen offenen Kleiderschrank. Für die bessere Durchlüftung sorgte ein Stand Ventilator. Vor dem Zimmer befindet sich die schöne Terrasse mit direktem Blick auf das Meer mit einem kleinen Tisch und drei Stühlen. Auf Wunsch kann dort die Hängematte aufhängen, die in einem kleinen Säckchen auf der Terrasse hängt. Schönes geräumiges Bad, mit Ablagemöglichkeiten und offener (kalter) Dusche. Beim Spiegel hätte ich mir noch ein Licht gewünscht, hier ist es deutlich zu dunkel, auch sorgt die Dusche dafür, dass das komplette Bad genässt wird. Was mir am Zimmer nicht so gefallen hat, der Ventilator war total schmutzig mit Staub verdreckt, keinen Vorhang um das Zimmer zu verdunkeln und im Bad war es beim Spiegel viel zu dunkel. Eine Klimaanlage wäre zum Schlafen nicht schlecht gewesen, das haben wir aber gewusst. Zum Essen: Frühstück und Abendessen gibt es als Buffet. Zum Frühstück gibt es Instant und Indonesien Kaffee, Tee, zwei verschiedene Sorten Fruchtsaft, Melone, Honig, verschiedene Marmeladen, Müsli, eine Sorte Wurst, Natur-Jogurt, auf Wunsch Rühr- oder Spiegelei, French Toast usw. Die Auswahl beim Frühstück war nicht so überwältigend und regelmäßig war irgendetwas aus, entweder der Fruchtsaft, oder der Schinken. Es kann einfach nicht sein, das die Angestellten einem bei raus schütteln der letzten Tropfen aus dem Behälter für den Fruchtsaft zuschauen, ohne auf die Idee zu kommen, diesen einfach mal nachfüllen zu lassen. Wenn das nicht klappt, dann ist das die Aufgabe des Managements, entweder von Alex oder Anna, das es klappt! Abendessen gibt es auch als Buffet und mit sehr wenig Abwechslung, einfallslos ohne Pep und geschmacklich auch keine Offenbarung! Oft variiert es nur dadurch, gibt es Fisch, oder Hühnchen! Als Nachspeise gab es über eine Woche nur Wassermelone und eine andere Melonenart. Das ist schlichtweg für ein Resort dieser Preisklasse einfach viel zu wenig! Bei der Verpflegung gibt es deutlichen Verbesserungsbedarf, ich habe schon in Resort in Indonesien die nur die Hälfte gekostet haben, deutlich besser gegessen. Für das Deko Bier gibt es eine sehr gemütliche Bar, direkt neben der Tauchbasis. (Ein Bier 0,6l 50 000 Rupia) Tauchen und Tauchbasis: Als ich mich vorab etwas informierte hatte, gab es zum Tauchgebiet und auch zur Tauchbasis nur Lob, egal ob auf Taucher.net, Holidaycheck, oder Tripadvisor. Leider war mein Eindruck hier nicht so überschwänglich, wie bei anderen. Das Hausriff und auch die Tauchplätze direkt daneben, oder auch viele Tauchplätze im Inner Circle sind teilweise erheblich beschädigt! Viele Korallen sehr veralgt, ein Hinweis für schlechte Wasserqualität, beschädigt durch mechanische Einwirkung (Dynamit, umgedrehte Tischkorallen usw.), oder abgestorben (Kalkskelett) Von einem intakten, oder zumindest teilweise intakten Riff kann man hier auf keinen Fall sprechen. Das Makro Kleinzeug ist aber selbstverständlich noch da, wie auch Skorpion Fische, Sepia, manchmal Schildkröten usw. Wie überall in Indonesien findet man hier auch sehr oft Müll im Wasser, wie auch am Strand. Besser intakt sind die Tauchplätze im Outer Circle, die aber meistens Tagestrips mit zwei Tauchgängen sind und 15 Euro Aufpreis kosten. Wer auf Muck Diving steht, kann sich Loli1&2, wie auch den Tauchplatz am Jetty mal ansehen. Tauchgänge gibt es in folgenden Varianten: Tauchgänge am Hausriff, Uhrzeit nach persönlichen Wunsch mit Buddy. Single Dive am Vormittag (um ca. 9h) und Nachmittag (um ca. 14h) mit dem kleinen Boot im Inner Circle, oder Tagestrips mit zwei Tauchgängen und dem großen Boot und kleinen Mittagessen. (Startzeit ca. 9h) Max. Tauchzeit ist ca. 60min, obwohl hier die Guides manchmal nicht so genau hinschauen, beim Tauchgang bei Loli1&2 waren wir pro Tauchgang über 90min im Wasser. Bei der Tauchbasis gibt es einen überdachten Bereich zum Umziehen, getrennt Becken für Anzüge und ABC, sowie auch die Kamera Ausrüstung ein separates Becken. Die Basis hat sogar einen klimatisierten Kamera Raum mit Mehrfachsteckdosen zum Laden. Beim Checkin wird man gefragt, ob man etwas dagegen hat, wenn die Mitarbeiter die Ausrüstung zusammenbauen, oder ob man das selber möchte. Leider klappt das nicht immer so zuverlässig, manchmal musste ich meine Ausrüstung selber zusammen bauen, obwohl ich diesen Service gerne in Anspruch nehmen wollte. Was nicht auch nicht so toll fand, bei den Single Dives setzt einen das Boot am Tauchplatz ab und fährt dann zu anderen Tauchplätzen im Inner Circle um dort Taucher abzusetzen, oder abzuholen. Hat man also während des Tauchgang am Anfang ein Problem und muss den Tauchgang abbrechen, aus welchen Gründen auch immer; dann ist an der Oberfläche niemand da, er einem helfen könnte! Das empfinde ich als Nogo und geht gar nicht! Am Wochenende sind auch viele einheimische am Strand und dort gibt es auch diverse Freizeitaktivitäten wie Bananen Boot fahren, oder andere Aktivitäten mit dem Boot. Taucht man also an diesen Tagen am Hausriff, oder schnorchelt, donnern diese Boote in nur 20m Entfernung am Strand vorbei. Das ist als Taucher oder Schnorchler nicht gerade ungefährlich. Fazit: Zimmer in schöner Lage, aber auch mit stolzem Preis von 80 Euro für das billigste Zimmer. Für ein Zimmer ohne warme Dusche, ohne Klimaanlage, in sehr einfacher Ausstattung, finde ich das für Indonesien schon happig. Der Aufpreis für das Komfort Zimmer von 25 Euro nur für eine warme Dusche und ein paar Schränke mehr, ist schon ziemlich frech. Bei der Verpflegung gibt es deutlichen Bedarf für Verbesserung, Abendessen wenig Abwechslung und geschmacklich langweilig. Buche ich das Komfort Zimmer, zahle ich ~80 Euro pro Nacht (Halbpension), wenn ich alleine unterwegs bin. Für das Geld bekommen ich in Deutschland schon ein drei, oder sogar vier Sterne Hotel in einer Großstadt! Wenn ich schon fast Mitteleuropäische Preise nehme, dann sollten vor allem die Verpflegung und auch der Standard der Zimmer höher sein! Zustand des Hausriff und vieler Plätze im Inner Circle, teilweise stark beschädigt durch mechanisch Einwirkung (Dynamit, ggf. ankern) und viele Algen, ein Hinweis für schlechte Wasserqualität. Ich frage mich da, warum hat man das in keinem Bericht lesen können, das muss eigentlich zwangläufig jemanden aufgefallen sein? Das einem das Tauchboot am Tauchplatz im Inner Circle absetzt und dann weg fährt, das geht nach meiner Ansicht überhaupt nicht. Ich vermute aber dass sich wenig ändern wird. Das Resort war bei uns ausgebucht, deswegen vermute ich, Alex sagt einfach - Warum was ändern? Es läuft doch!
Mehr lesen
Antwort von znarfxela, Manager im Prince John Dive Resort
Beantwortet: 6. Sep. 2018
Frank, es hat selten jemand so nach Aufmerksamkeit geschrien wie Du! Erst schreibst Du am 27.05.2018 eine Bewertung auf Taucher.net. Nun folgt die identische Beurteilung auf Tripadvisor 3 Monate später! Das hättest Du einfacher haben können, indem Du VOR ORT einfach mal den Mund aufgemacht hättest! Aber dazu fehlt Dir scheinbar die Courage!? Es ist schliesslich auch viel einfacher, sich hinter anonymen Profilen diverser Bewertungsplattformen zu verstecken! Garten: Die Anlage liegt in der trockensten Region Indonesiens! Das Areal des Resorts umfasst 2 Hektar und liegt auf felsigem Untergrund, auf dem leider nicht all zu viel wächst. Wir haben diverse Versuche der Begrünung gestartet; leider mit geringem Erfolg. Es gibt hier kein Grundwasser, auf das wir zurückgreifen können. Das Wasser wird tagtäglich mit Tankwagen geliefert. Eine Bewässerung des gesamten Gartens würde die Kosten dermaßen in die Höhe treiben, dass wir den Bungalowpreis inkl. HP für 2 Personen von 80,00 € definitiv nicht halten könnten. Und dieser Preis war Dir schliesslich schon zu teuer! Zimmer: Du beanstandest den Staub auf dem Ventilator. Das sollte natürlich nicht sein; hätte man aber leicht beseitigen können, wenn Du es uns mitgeteilt hättest! Wir hätten auch ohne weiteres eine zusätzliche Lampe im Bad platzieren können, wenn wir von diesem Problem Kenntnis gehabt hätten. Merkwürdigerweise haben sich andere Gäste bis dato nicht über die Beleuchtung beschwert! Nach einem Vorhang zur zum Meer gewandten Seite bei 12 Stunden Dunkelheit hat auch noch nie jemand gefragt! Du ja auch nicht! Erst 2 Monate später! Wir haben ganz bewußt keine Klimaanlagen in den Bungalows, da nachts zu 95% eine Brise vom Meer her weht, die für ausreichend Abkühlung sorgt. Es hilft natürlich, wenn man Fenster und Türen öffnet! Zudem ist die Gefahr einer Erkältung wesentlich geringer, die man als Taucher überhaupt nicht gebrauchen kann! Essen: Bei Deiner Auflistung hast Du unser selbstgebackenes Brot vergessen! Kaffee, Tee, 2 Sorten Fruchtsaft, Toast, frisches Brot, Joghurt, Honig, verschiedene Marmeladen, Wurst, Müsli, Cornflakes sowie verschiedene Eierspeisen vom Omelett bis zum Pancake und das indonesische Mie- und Nasi Goreng (von Dir vergessen!) sind Deines Erachtens eine zu geringe Auswahl für ein Frühstück in Indonesien? Das finde ich schon extrem bemerkenswert! Ich möchte wirklich gerne wissen, wo Du sonst so Deinen Urlaub verbringst! Dass der Fruchtsaft nicht nachgefüllt wurde, ist natürlich sträflich. Aber auch hier wiederhole ich mich gern: Hättest Du dies auch nur mit einem Ton erwähnt, hätte man das Problem beseitigen können! Dann hätte das Management eingreifen können! Wir haben ein sich wiederholendes 2-Wochen-Menü zu Abend. Die überwiegende Mehrheit unserer Gäste lobt die Küche. Aber Geschmäcker sind eben verschieden und man wird es in diesem Punkt nie allen recht machen können! Tauchen: Wenn hier generell etwas gelobt wird, dann handelt es sich um unser Hausriff! Wie Du richtig festgestellt hast, ist das auch auf allen gängigen Bewertungsportalen die einhellige Meinung! Nur Du behauptest genau das Gegenteil! Ich habe mir mal die Mühe gemacht, Deine Tauchliste zu kontrollieren und musste feststellen, dass Du weder das Hausriff noch die Green Wall (unsere beiden Plätze vor der Anlage und zu Fuß zu erreichen) betaucht hast! Zudem warst du gerade mal eine Woche hier und hast somit auch nur einen Bruchteil der Tauchplätze kennengelernt. Wie kannst Du Dir dann anmaßen, dazu überhaupt ein Urteil abzugeben? Das ist gelinde gesagt eine Frechheit! Etliche Veranstalter, ein Großteil unserer Stammgäste sowie gerade UW-Photographen schätzen genau diese beiden Tauchplätze! Es gibt sogar einige, die den gesamten Urlaub nur am Hausriff tauchen. Auch wenn Du die anderen umliegenden Plätze meinst: Mechanische Einwirkungen? Wo willst Du denn hier Algenbefall, Schäden durch Dynamit oder andere gravierende Beeinträchtigungen des Riffs gesehen haben? Warst Du wirklich bei uns tauchen? Mir scheint, Du hast überhaupt keine Ahnung, wie Riffe nach dem Einsatz von Dynamit aussehen! Vielleicht hätte Dir auch mal der Gedanke kommen können, dass es schon auffällig ist, wenn ALLE anderen Aussagen gravierend von Deiner abweichen? Könnte es nicht vielleicht auch sein, dass die Bedingungen zu der Zeit nicht optimal waren? Dass Tauchplätze und auch die Sichtungen von UW-Lebewesen nicht immer gleichbleibend sind, muss ich Dir sicherlich nicht sagen. Oder doch? Es ist richtig, dass unsere Tauchcrew die Austrüstung der Gäste im Regelfall zusamenbaut, reinigt und auch wegräumt, soweit der Gast das möchte. Wenn das mal nicht so funktioniert, spricht man darüber – und zwar vor Ort! Fazit: Wer bei Beanstandungen auch mal die Zähne auseinander bekommt, dem kann oftmals auch geholfen werden! Gelegenheiten dazu gab es hier genug! Allerdings gab es immer nur ein scheinheiges Lächeln und das große Schweigen von Dir! Bloße Behauptungen in die Welt setzen und diese als allgemeingültig verkaufen wollen, ist nicht nur dumm, sondern leider auch geschäftsschädigend! Von vernünftigen Gästen erwarte ich auch etwas mehr!
Mehr lesen
Schon lange haben wir uns auf die Reise ins Prince John gefreut, jetzt sind wir seit zwei Tagen zu Hause und würden am liebsten direkt wieder in den Flieger steigen. Selten wurden wir in einem Tauchresort als exzessive Schnorchler so nett aufgenommen, wie im Prince John. Die Basisleitung hat alle Ausflugsideen sofort umgesetzt und unkompliziert organisiert. Alex hat uns einen ausgewiesenen Muck Dive Platz empfohlen, der auch zum Schnorcheln geeignet ist. Wir waren so begeistert, dass wir in der letzten Woche drei Mal da waren. Die ersten beiden Wochen waren wir mit der Erkundung des wunderschönen Hausriffs vollauf beschäftigt. Beim Tag- und Nachtschnorcheln hatten wir viele tolle Begegnungen und haben uns im Prince John gut aufgehoben gefühlt. Die Angestellten sind super und kümmern sich gut um ihre Gäste. Mehr als einmal ist der Kapitän mit den Tauchern von den nahegelegenen Tauchspots zurück ins Resort gefahren, weil wir noch nicht genug hatten und hat uns später wieder eingesammelt. Wir hatten unglaubliche Erlebnisse unter Wasser, die wir nie vergessen werden... Dugong mit Baby, Seeschlange, Geisterpfeifenfische, Schnecken, Leierfische, Skorpionfische, Krebse, Feuerwurm, Korallen Zylinderrosen, Anemonen, Federsterne, Springkrabben, Hohlkreuzgarnelen, Medusenhäupter und wirklich viele Fische, tolle Schwärme und so vieles mehr... Lucky Snorklers! Die Atmosphäre im Resort ist angenehm und in unserem Bungalow haben wir uns drei Wochen lang wohl gefühlt. Super fanden wir die immer vorhandene Trinkwassergalone im Bungalow, so konnten wir beim Zähne putzen und Ohren ausspülen unsere eigenen Hygienevorschriften einhalten. Bei unserem vierten Indonesien Urlaub waren wir auf die Sichtbarkeit des weltweiten Müllproblems vorbereitet, auch wenn es für uns Europäer jedes Mal schockierend ist, hat das unseren Urlaub nicht getrübt. Mein Freund hat immer ein kleines Netz dabei und ich such mir unter Wasser eine Tüte, die wir beim Schnorcheln mit Müll füllen und dann mit rausnehmen. Löst das Müllproblem auch nicht, macht aber ein gutes Gefühl. Es war eine sehr schöne Reise, mit vielen Eindrücken, wir behalten das Prince John in guter Erinnerung und hoffen eines Tages wiederzukommen!<
Mehr lesen
Erste Mal in Indonesien ... puh, was für eine Anreise. Aber es hat sich gelohnt! Mit knapp 400 Tauchgängen im Gepäck hat mir meine Partnerin vom Prince John vorgeschwärmt. Ich war gespannt, was mich erwartete und war davon echt angetan: Personal nett, Guides nett, Rundum-Service (für mich schon fast zuviel, die Jungs von der Basis haben echt eine Menge gemacht!), kein Tauchgang wie der andere, irrsinnig viel Fisch und auch „Makro-Getier“ unterwegs. Der Bungalow: spitze. Kleiner Kühlschrank, Duschen unter freiem Himmel, Moskitonetz ums Bett, Steckdosen ohne Ende (hier konnten die Akkus quasi ständig geladen werden ;-) ) Die Aussicht ein Traum, direkt aufs Wasser. Hintenraus dann ansatzweise Dschungel. Als Spinerphobikerin hab ich mich vorher darauf eingestellt, dass es wohl „Begegnungen“ geben wird. Normal in diesen Ländern - das muss man wissen. Aber wir hatten Glück. Nur eine :-) Tauchen: hervorragende Organisation. Hey, es ist schließlich Urlaub. Es trat nie irgendeine Hektik auf. Tauchen in kleinen Gruppen - alle mit Guide. Und obwohl es hieß „die Guides sind dazu da, um euch was zu zeigen und nicht ständig nach euch zu gucken“ ... das kennt man ja von Ägypten ... haben die sehr wohl auf einen geachtet, was ich selbst verwundert und freudig überrascht in einer überschaubaren Situation feststellen konnte :-) Womit man in diesen Ländern rechnen muss: es ist nicht unbedingt sauber - also das Wasser. Die Leute dort schmeißen ihren Müll und vermutlich auch ihren Unrat ins Wasser. Sie haben nicht dieses Empfinden und Entwicklung wie wir und auch bei uns zu Hause sehe ich immer noch Leute, die ihren Dreck auf die Straße schmeißen. Während eines Urlaubs ein ganzes Land diesbezüglich zu reformieren? Nee. Aber wir haben unseren Teil beigetragen. Die Guides und Angestellten haben jeden Morgen den Müll vom Strand aufgelesen - was die Flut eben so mit sich bringt und schließlich die Ebbe da lässt - und wir haben während des Tauchens auch immer mal was aufgelesen und es dann entsorgt. Aber vorsichtig: zerstört keinen Wohnraum ;-) Das Essen: indonesisch. Das heißt dann auch schon mal scharf... Aber auf Bestellung hat die Mannschaft dann auch noch extra etwas fertig gemacht. So war für jeden was dabei, selbstverständlich gab es auch immer Reis. Zum Mittag könnte man auch noch Bürger, Pommes, Spaghetti usw. bestellen Und nachmittags gab es auch Kuchen o.s. zum Kaffee - mal besser, mal schlechter. Geschmacksachen! Auf jeden Fall immer eine nette Aufmerksamkeit. Die Gäste: das hab ich noch nicht erlebt. Ja, klar. Wer eine solche Reise tut, ist begeisterter Taucher. Nur waren die auch noch alle total nett :-) Wir stehen jetzt noch in Kontakt. Super Gesellschaft!!! Nächster Urlaub: warum nicht nochmal das Prince John? Gerne wieder. ...kann leider nicht die 3 Bewertungen anklicken. Also hier: Service 5 Punkte von 5 Schlafen 4 Punkte von 5 ... erstmal ans Meeresrauschen gewöhnen ;-) Preis/Leistung 5 Punkte von 5 Einfach zufrieden!
Mehr lesen
Wir sind zwei Wochen im PJDR gewesen und wir kommen ganz sicher wieder. Jeder Tauchgang ist ein Abenteuer - Muck Diving mit Frogfischen und Seepferdchen, am Süd Atoll mit Haien, und am langgezogenen Hausriff gibt es Ghostpipes, Schnepfenmesserfische, große Zackenbarsche, Schlangenaale, viele viele bunte Schnecken und alles mögliche. Bei jedem Tauchgang kommt ein Dive-Guide mit, wenn man das möchte, und spürt jede Menge Getier extra auf. Das Gastronomie-Team ist genauso toll, ich habe selten erlebt, dass Service und Küche sich so sehr um ihre Gäste kümmern. Wer Geburtstag hat, bekommt auf Wunsch ein Candlelight-Dinner am Strand (dafür hat Bari vom Service uns sogar wunderschöne Blumengestecke selbst geflochten), und für mich gab es zum Teil extra gekochte Gerichte, weil ich streng glutenfrei leben muss. Ja, es könnte mehr Abwechslung beim Abendbuffet geben, aber ich glaube, das ist gerade schon in Arbeit. Und noch zum Team, das die Bungalows betreut: unseres war immer sauber, und wir haben ständig frische Handtücher, Wasser und Mückenspray bekommen. Wir hatten ein schlichtes Relax-Bungalow und waren damit zufrieden. Ich wünsche den künftigen Gästen eine schöne Zeit im Prince John Dive-Ressort und sende liebe Grüße an: Nofi, Nissa, Evi, Bari, Asu, Ari, Selma, Dedi, Nasrun, Buank, Uchi, Gunawan, Kapitän Bagteiwan, Wawi, Vera, Peter, Maureen und das gesamte restliche Team. Und an Alex und Anna, die wir hoffentlich beim nächstenmal kennenlernen. Und sorry für die wahrscheinlich durchweg falsche Schreibweise der indonesischen Namen :) Leslie
Mehr lesen
Zurück
STANDORT
IndonesienSulawesiCentral SulawesiDonggala
ANZAHL DER ZIMMER
15
Ist das Ihr TripAdvisor-Eintrag?

Sind Sie der Inhaber oder Geschäftsführer dieses Unternehmens? Beanspruchen Sie Ihren Eintrag kostenlos, um z. B. auf Bewertungen antworten und Ihr Profil aktualisieren zu können.

Ihren Eintrag beanspruchen