Museen in Province of Mantua

Top Museen in Province of Mantua

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Das sagen Reisende

  • JeremyWert
    Münster, Deutschland63 Beiträge
    Der Palazzo ist architektonisch interessant und beeindruckt mit einigen Fresken, Wandmalereien und Mosaiken. Auch der "Geheime Garten" lohnt einen Blick.
    Verfasst am 14. Juni 2022
    Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines Tripadvisor-Mitgliedes und nicht die von Tripadvisor LLC. Tripadvisor überprüft Bewertungen.
  • Klaus-Dieter de Marné
    Grafing, Deutschland5.454 Beiträge
    Auf unserem kurzen Stadtrundgang im November kommt man unweigerlich an diesem monströsen Objekt vorbei. Leider war keine Zeit, den Palast zu besichtigen, aber allein die Außenansicht gibt eine Ahnung von der Bedeutung dises Bauwerks.
    Verfasst am 25. November 2021
    Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines Tripadvisor-Mitgliedes und nicht die von Tripadvisor LLC. Tripadvisor überprüft Bewertungen.
  • Thomas Hohlfeld
    1 Beitrag
    Ich fuhr nach Mantua vorrangig, um der „Camera degli Sposi“ willen. Sie ist in meinen Augen ein Kunstwerk ersten Ranges, gleichzusetzen mit „Den Spinnerinnen“ von Velazquez, „Rashomon“ von Kurosawa, dem Isenheimer Altar, der Odyssee, Bachs Matthäuspassion... An der Camera ist bedeutend, (im Unterschied zu den anderen genannten Werken, dass sie gestalteter Raum ist; das Werk umhüllt den Besucher, es formt die Innenseite der Wände der gebauten Räumlichkeit, der Architektur. Du Schreiberling gehst eher flüchtig mit dem gebauten Raum um, legst nicht so großen Wert auf dessen Wirkmacht. Texte als Vademecum können überall hervorgezogen werden und den Geist formen.
    Das stimmt ja auch. Es muss ja nicht einmal Geschriebenes sein.
    Der Rikveda oder sonst irgendeine bedeutende Klangfolge ( „...wer die Pavamaniverse auswendig weiß, den von den Rishis gekelterten Seim...“ oder so ähnlich lautet das Sloka) ist überall wo eine „Denker“ ist. Überall. An jedem Ort zu jeder Zeit.
    Aber von dort her, von den ewig fluktuierenden „Vrittis“, verfestigen sich die „Denkbewegungen“ und schaffen Gestalten, die mit allen Sinnen erfahren werden können: visuell, haptisch, akkustisch etc. Die „Camera“ ist solch ein Ort und ein sehr bedeutender weil er selbstrückbezüglich ist, sich selbst zur Frage stellt. So ist das immer mit Kunstwerken. Sie machen den Wahrnehmenden auf sich selbst aufmerksam, führen ihm sein Wesen vor. Eben selbstrückbezüglich.
    Mit macht das die Camera im Besonderen?
    Der der Teil des Palazzo Ducale, in dem sich dieser Raum befindet, ist von außen betrachtet ein recht schmuckloser Ziegelklotz am Rande der mantuaner Altstadt, wohl vorrangig als Festungswerk geschaffen, mit Wassergräben umgeben. Zu diesem Zimmer gelangt man über eine wendeltreppenartige Rampe, mit Ziegelboden, ohne Stufen, rund 4 Meter hoch und drei Meter breit. Dieser Zugang sieht aus, als ob man ihn auch reitend nutzen könnte. Man muss durch keine anderen separierten Raumteile. Direkt am Ende der Rampe befindet sich die Eingangstür. Hier müsste der Reiter absteigen um Eintreten zu können. Der Raum ist quadratisch, rund 12x12 Meter (gerade lese ich 8x8 Meter) und mehr als 5 Meter (nein 7 Meter lese ich im englischen Wikiartikel) hoch. Also schier ein Würfel. Diese Angabe sind meine Schätzungen. Genaueres ist nachlesbar.
    Die Wände des Raumes sind vollständig mit Malerei überzogen. Außer den Rahmen der beiden Türen, (Du kommst von West ins Zimmer und kannst nach Süd weitere Räume betreten) und der Umkleidung des Kamins, der sich an der Nordwand befindet, sind alle übrigen plastisch anmutenden Bauformen illusionistische Malerei. Gerne trompe l'oeil , „Augentäuschung“, genannt. Aber nicht nur Bauteile werden illusionistisch vorgestellt, sondern ebenso Vorhänge, Menschen, Tiere (besonders große schwere Hunde) und Land- und Gerätschaften.
    Was siehst Du als erstes, dem Eingang gegenüber?
    Vorhänge, zugezogene Brokatvorhänge.
    Sie bedecken die Wände bis in rund 3 Meter Höhe, sind an eisernen Vorhangstangen aufgehängt, die auf korinthischen Kapitelen der die Wände gliedernden Pilaster ruhen.
    Aber es sind gemalte Vorhänge, es sind gemalte Pilaster...
    Wahrscheinlich verharrst Du nicht lange bei deren Anblick, sondern lässt das Auge durch den Raum schweifen. Links neben dem Eingang der Kamin, real, wirklich, plastisch. Vielleicht brennt da ja auch ein Feuer und gibt das nötige Licht, denn Fenster hat der Raum nur zwei kleine, viel zu klein für ein helles Ausleuchten des Zimmers. Jetzt inszenieren gewaltige Strahler die Malereien und verfälschen die eigentliche Erscheinung des Kunstwerkes zur Zeit seines Ursprungs 1470.
    Über dem Kamin sind die Brokatvorhänge weggezogen und verdeutlichen, dass sich hinter ihnen der Raum weit öffnet.
    Zuerst gibt’s da eine Art Empore, rund drei Meter über unseren Köpfen und da hat sich die Gonzagafamilie versammelt. Sie kümmert sich aber nicht um uns, niemand schaut zu uns her. Sie sind mit Familienangelegenheiten beschäftigt. Wer hat den Vorhang zur Seite gezogen und lässt uns ihre Intimitäten wahrnehmen?
    Manche von ihnen, die Bedeutendsten, sitzen, die meisten stehen. Drei junge Männer müssen acht geben, dass sie nicht von der schmalen Standfläche, die vor einem der gewölbetragenden Pilaster übrigbleibt, zu uns in den Saal stürzen. Aber sie posieren elegant, selbstbewusst in stolzem Kontrapost und sorgen sich um gar nichts.
    Die Figurengruppe, es scheint eine Loggia zu sein auf der sie sich versammelt haben, schließt eine hübsche marmoreingelegte Mauer gegen die freie Landschaft ab. Wir sehen deren dunkelblauen Himmel mit weißen Wölkchen über eine Baumkrone. Diesseits der Mauer eine Kübelpflanze.
    1470 mag neben diesen gemalten Gonzagas einer oder mehrere echte vor dem Kamin Platz genommen haben und uns, ähnlich dem gemalten Besucher der da oben von links, der gebückt dem Hausherren ein Brief reicht, empfangen haben. Oder gerieten wir hier nur an einen ihrer Diener, die uns dann, je nachdem, weiterreichten. Die Camera degli Sposi war ein Empfangsraum.
    Treten wir nun hinein in den Raum, nähern uns jemanden, der uns dort begegnen will, werden wir irgendwann bemerken, was die Wand zeigt, in der sich die Eingangsstür befindet.
    Auch hier sind die Vorhänge zurückgezogen und wir schauen direkt ins Freie. Dorthin wo wir vielleicht gerade selbst herkamen; in die Landschaft um Mantua. Aber neben uns scheinen viele Andere unterwegs zu sein. Die Eingangstür öffnet eine Spalt zwischen einer langen Reihe von Menschen und Tieren. Durch diesen Spalt traten wir in dies Zimmer. Die Menschen und Tiere (hauptsächlich gewaltige Bullbeißer und Pferde) sind nicht so weit emporgehoben wie die Familie über dem Kamin. Vielleicht einen Meter höher als der Boden des Zimmers stehen und schreiten sie.
    Du siehst die Tür durch die du eintratest.
    Und hier gewahrst du eine neue Wirklichkeitschicht, von der du gewiss sein kannst, dass sie gemalt sein muss. Da stehen kleine, vielleicht 5jährige nackte Buben, die eine große Schrifttafel halten. Manche von ihnen fliegen mittels kleiner netter Vogelflügelchen. Niemals könnten sie, wären sie Vögel, sich damit in die Lüfte erheben. Viel zu klein die Fittiche im Verhältnis zu ihrer Körpermasse. Aber sie halten ja einen Text, sind Werbeträger, verlassen das Reich der Realien und dienen dem Intellekt. Dir wird sogleich klar, das sind zu Werbezwecken vom Schlossherrn bestellte Artisten.
    Diese Einsicht wird bestärkt wenn wir nach oben an die Decke des Raumes blicken.
    Der öffnet sich mit einer runden Lünette in den blauen italienischen Maienhimmel. Damit niemand durch die Fensterloch in den Raum herunterfallen kann umrundet die Öffnung eine Marmorbalustrade. Und an der turnen die kleinen nackten Buben mit den neckischen Flügelchen übermütig. Sir recken uns ihre fleischigen Hintern entgegen, wir sehen ihre Bubenzipfelchen, manch einer streckt nur einen Arm oder ein Bein oder den Kopf durch das steinerne Gitterwerk der Brüstung. Solches also treiben sie, wenn sie nicht die Werbetafel tragen müssen über der Türe. Die Buben scheren sie gar nicht um uns Besucher. Wohl aber sechs junge Frauen, die einzigen überhaupt die Blickkontakt aufnehmen mit uns Besuchern. Sie schmunzeln. Reden miteinander über das Geschehen, tuscheln und feixen. Ein großer Blumenkübel balanciert auf einer quer über das Brüstungsrund postierten Holzstange. Eine der Frauen hat die Hand an die Stange gelegt. Jederzeit könnte sieden Kübel zum Absturz bringen....

    Oh wie ist das schön.
    Nun weißt Du vielleicht, warum mich dieses Zimmer begeistert und ich gerne knapp 800 km fuhr, um diesen Raum zu erleben.
    Ich denke daran, in meinem „Eutopischen Stadtpalais“ Ähnliches einzurichten. Vornehmlich im obersten Stockwerk. Gewiss bin ich kein Gonzaga, aber es besteht der Vorteil, dass ich Künstler und Hausherr in einem bin. Ich muss nicht machen lassen, kann selbst machen.
    Mantegna, der Maler dieser Bilder, besaß in Mantua ein eigenes Haus, das ich nicht besuchte. Es ist scheint ein Lehrstück euklidischer Formen, ähnlich der Villa Rotonda zu sein. Schön wenn man von Grund auf ein Bauwerk klug konzipieren und ausführen kann.
    Verfasst am 25. Februar 2020
    Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines Tripadvisor-Mitgliedes und nicht die von Tripadvisor LLC. Tripadvisor überprüft Bewertungen.
  • Verena S
    Hilpoltstein, Deutschland947 Beiträge
    Der Palazzo zeigt wieder eine ganz neue Stilrichtung und ist viel filigraner gearbeitet als viele Gebäude in der Umgebung. Alles ist sehr gut erhalten.
    Verfasst am 16. Oktober 2020
    Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines Tripadvisor-Mitgliedes und nicht die von Tripadvisor LLC. Tripadvisor überprüft Bewertungen.
  • Günter
    36 Beiträge
    Ein echtes Highlight für Männer und Kinder! Eigentlich eher zufällig entdeckt. Und wir mußten auch nichts bezahlen!? Ob das immer kostenlos ist, kann ich nicht sagen, aber heimlich reingeschummelt haben wir auf alle Fälle nicht! Wirklich schöne Sammlung von 18 Jahrhundert bis zum Löschhubschrauber!
    Verfasst am 9. Januar 2020
    Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines Tripadvisor-Mitgliedes und nicht die von Tripadvisor LLC. Tripadvisor überprüft Bewertungen.
  • Verena S
    Hilpoltstein, Deutschland947 Beiträge
    Prunkvoll und wunderschön gestaltet. Der Palazzo überzeugt mit viel Liebe zum Detail und entführt den Betrachter sofort in eine andere Epoche.
    Verfasst am 10. Oktober 2020
    Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines Tripadvisor-Mitgliedes und nicht die von Tripadvisor LLC. Tripadvisor überprüft Bewertungen.
  • Ralf W
    Zahna-Elster, Deutschland64 Beiträge
    Das Museum bietet sehr viele Einblicke in die Geburtsstunden des Roten Kreuzes. Ein Muss für alle Rotkreuzler, aber für alle anderen Besucher extrem informativ.
    Verfasst am 23. August 2017
    Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines Tripadvisor-Mitgliedes und nicht die von Tripadvisor LLC. Tripadvisor überprüft Bewertungen.
  • hansbac
    Solferino, Italien26 Beiträge
    Wenn man die Geschichte mit den grausamen Kriegen und schlachten kennen lernen möchte, dann gehört ein Besuch hier in dieses Museum dazu.
    Verfasst am 14. März 2017
    Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines Tripadvisor-Mitgliedes und nicht die von Tripadvisor LLC. Tripadvisor überprüft Bewertungen.
Häufig gestellte Fragen zu Province of Mantua