Sehenswürdigkeiten und Aktivitäten in Regensburg

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Regensburg Sehenswürdigkeiten

Die besten Sehenswürdigkeiten in Regensburg


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Das sagen Reisende

  • Niare
    6 Beiträge
    Ich liebe diese Stadt! Sie hat einfach alles: Museen, Alte Häuser, enge Gassen, kleine Cafés, Parks, kleine und grosse Läden, den Regen und die Donau, Restaurants, Kneipen, Discos und so viel mehr!
    Verfasst am 4. Juni 2022
    Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines Tripadvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
  • Reiselust112
    Freiburg, Deutschland1.774 Beiträge
    Der Regensburger Dom St. Peter ist ein gotischer Dom. Mit seinen weit sichtbaren Türmen, von denen gerade leider einer eingerüstet ist, ist der Dom Mittelpunkt der UNESCO Welterbestadt Regensburg. Den Dom im Innern kann man jedoch besuchen und es ist lohnenswert.Eindrucksvoll sind die farbenprächtigen Glasfenster aus dem 13./14. Jahrhundert. Der Kreuzgang, einst Begräbnisstätte Regensburger Bürger und Domherren, wird vorrangig durch das gotische Kreuzrippengewölbe aus dem 15. Jahrhundert geprägt. Die Allerheiligenkapelle, Mitte des 12. Jahrhunderts von oberitalienischen Bauleuten errichtet, kann auch mit einer Führung besichtigt werden.
    Verfasst am 30. Mai 2022
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  • Reiselust112
    Freiburg, Deutschland1.774 Beiträge
    In St. Emmeram errichtete der hl. Bonifatius im Jahr 739 das Bistum Regensburg. Hier wirkten die hll. Emmeram und Wolfgang. Sie wurden hier ebenso begraben wie Kaiser und Könige. Die Brüder Cosmas und Damian Asam verwandelten die frühromanische Basilika im 18. Jahrhundert in einen festlichen Thronsaal Gottes im Stil des Barock. In St. Emmeram werden 1200 Jahre Glaubens-, Kunst- und Kulturgeschichte auf engsten Raum zum eindrucksvollen Erlebnis.
    Wir hatten Glück, da gerade eine Hochzeit zu Ende gegangen war und wir so die Kirche besichtigen.
    Verfasst am 30. Mai 2022
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  • Martina
    1 Beitrag
    Äußerst liebevoll zusammengestellte Sammlung von verschiedenen Objekten des Gofsports mit sehr interessantem Einblick in die frühe Geschichte des Sports im Rahmen einer Führung durch den kompetenten Besitzer des Golfmuseums. Spannende Präsentation der Exponate mit altem Film -und Bildmaterial, untergebracht in passendem Gewölbekeller. Sehr empfehlenswert!!
    Verfasst am 21. Juni 2022
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  • Reiselust112
    Freiburg, Deutschland1.774 Beiträge
    Inmitten der Altstadt am Rathausplatz errichteten die Regensburger ab dem 13. Jahrhundert das „Alte Rathaus“, das sich grob in drei unterschiedliche architektonische Bauelemente einteilen lässt. Im Herzen der Anlage befindet sich als ältestes Bauteil die ehemalige Patrizierburg mit dem hohen, imposanten Rathausturm aus der Mitte des 13. Jahrhunderts mit dem etwas jüngeren Wohntrakt und dem angrenzenden Innenhof. Östlich der alten Patrizierburg kann man den barocken Neubau des Rathauses erkennen, welcher im 17. und 18. Jahrhundert errichtet wurde. Dieser Trakt der Rathausanlage diente seit 1663 als städtisches Verwaltungsgebäude.
    Verfasst am 30. Mai 2022
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  • KERSTIN B
    Andernach, Deutschland8.398 Beiträge
    Wahnsinnig beeindruckend, soviel weiß und Gold an einem Ort hab ich noch nie gesehen. Leider ist das Gebäude von außen eher unscheinbar, nicht leicht zu finden und innen nur durch ein Gitter zu bewundern. Trotzdem großartig so etwas zu sehen.
    Verfasst am 28. November 2021
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  • Reiselust112
    Freiburg, Deutschland1.774 Beiträge
    Der Weg über die Steinerne Brücke, die heute eine Fussgängerbrücke ist, ist ein Muss bei einem Regensburgbesuch. Man geht von der historischen Altstadt über die Donau, vorbei am „Bruckmandl“, das den Scheitel der Brücke ziert, in den idyllischen Stadtteil Stadtamhof.
    Sie ist eines der Wahrzeichens von Regensburg und war wahrscheinlich mit ein Grund für die Aufnahme Regensburgs in die UNESCO-Welterbeliste. Bis zum Ende des zweiten Weltkrieges fuhr durch das Tor neben dem Brückenturm eine Straßenbahn über die Brücke.
    Das Wunder mittelalterlicher Ingenieurskunst wurde zum Vorbild der berühmten Prager Karlsbrücke.
    Sie galt im Mittelalter als ein echtes Weltwunder und wurde innerhalb von nur 11 Jahren erbaut, vermutlich von 1135 – 1146, da der rege Handelsverkehr des im Mittelalter bedeutenden Wirtschaftszentrums Regensburg den dauerhaften Flussübergang benötigte. So entschlossen sich Rat und Bürgerschaft zur Errichtung des Bauwerks. Nahezu 800 Jahre lang, bis 1935, blieb sie die einzige Brücke, die in Regensburg und im weiten Umkreis als zuverlässiger Donauübergang diente.
    In steinernen Rundbögen überspannt das beeindruckende Bauwerk auf ca. 300 Meter den Fluss. Die Brücke selbst steht auf sechzehn Fundamentfüßen, auf denen die Tonnengewölbe des eigentlichen Brückenbauwerks ruhen. Heute steht am Anfang der Brücke der Brückturm, einer von ursprünglich drei Türmen, der einen hervorragenden Aussichtspunkt über die Stadt darstellt.
    Verfasst am 30. Mai 2022
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  • Reiselust112
    Freiburg, Deutschland1.774 Beiträge
    Der Haidplatz ist einer der ältesten und traditionsreichsten Plätze von Regensburgs historischer Altstadt. Sein Name kommt wahrscheinlich durch die ursprünglich langgestreckte dreieckige Wiese ("Heide") westlich vom ehemaligen Römerkastell. Im Laufe der Jahrhunderte entstanden hier prächtige Gebäude, Hier feierten und feiern die Regensburger spektakuläre Feste. Sowohl tags als auch abends sollte man über diesen Platz schlendern.
    Auf der Nordseite des Platzes stand der Gasthof "Zum Goldenen Kreuz", in dem Kaiser Karl V. Stammgast war. Der Saal im Erdgeschoss des damals wohl bedeutendsten deutschen Gasthofs war Treffpunkt der Mächtigen von König Ludwig I. von Bayern bis hin zum späteren deutschen Kaiser Wilhelm I. von Preußen oder Kaiser Franz Josef I. von Österreich. Heute ist dieser Saal das In-Café auf dem Platz.
    Neben dem "Goldenen Kreuz" steht das klassizistische Thon-Dittmer-Palais, ein Traditionsgebäude, das zuletzt Eigentum der Kaufmannsfamilie v. Thon-Dittmer war, die zu Regensburgs erfolgreichsten Handelsherren des 18. Jahrhunderts zählten. Abends im Sommer gibt es im Renaissance Arkadenhof des Palais ein breitgefächertes Kulturangebot.
    Bei einem Blick auf die Domtürme sieht man das Gebäude der "Neuen Waag" vor sich. Hier war seit dem Mittelalter die Stadtwaage eingerichtet, nebst einer "Herrentrinkstube", wo sich dazumal die Ratsherren nach anstrengenden Beratungen erholen konnten. Im Erdgeschoss des Hauses, im gotischen Gewölbe der ehemals hier gelegenen Hauskapelle, ist das beliebte steinerne "Stadtmäuschen" versteckt.
    Verfasst am 30. Mai 2022
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  • Reiselust112
    Freiburg, Deutschland1.774 Beiträge
    Die „Porta Praetoria“ ist eines der ältesten noch erhaltenen Bauwerke in Regensburg. Zu Zeiten der Römer bildete es als sogenanntes „Ausfalltor“ das Nordportal des römischen Legionärslagers „Castra Regina“ und lässt sich daher auf ein Alter von knapp 2000 Jahren schätzen. Damit ist die „Porta Praetoria“ zusammen mit der zeitgleich errichteten „Porta Nigra“, von Trier, die einzige erhaltene römische Toranlage nördlich der Alpen. Als im Mittelalter die alte römische Lagerstraße – die „via praetoria“ aus Platzgründen überbaut wurde, gerieten die römischen Lagerportale nahezu in Vergessenheit. Lange Zeit zuvor hatten die historischen Bauwerke als „Steinbruch“ für die Regensburger Bevölkerung und die imposanten Patrizierburgen fungiert, wodurch ein Großteil der altrömischen Bebauung unwiederbringlich zerstört wurde. Die „Porta Praetoria“ wurde bei mittelalterlichen Baumaßnahmen teilweise in den Bischofshofs integriert und blieb auf diese Weise für die Nachwelt erhalten. Heute können Teile des Originalportals an der Nordseite des Bischofshofs in der Straße „Unter den Schwibbögen“ besichtigt werden.
    Verfasst am 30. Mai 2022
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  • TravelTom52
    Erding, Deutschland231 Beiträge
    Kurze, präzise Infotafeln am Ausstellungsabschnitt oder neben den Ausstellungsstücken führen direkt zum Thema. Tolle Ausstellungsstücke lassen Erstaunen aufkommen. Klasse Museum.
    Verbesserungswürdig: Kleine Pfeile, um den "Gang durch die Historie" nicht zum "Zickzack-Kurs" werden zu lassen und für ausländische Gäste vielleicht die eine oder andere Erläuterung in Englisch
    Verfasst am 26. April 2022
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  • PoxdorferJung
    Franken, Deutschland5.007 Beiträge
    Eigentlich nur eine schöne Fassade Richtung der Steineren Brücke, aber das Gebäude ansich hat viel Historie und eine Geschichte bis in das Jahr 1220 und ist ein sehr imposantes Haus, welches in den engen Gassen erst auf den zweiten Blick besticht. Sehr schön.
    Verfasst am 7. Oktober 2020
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  • Text2015
    Osnabrück, Deutschland351 Beiträge
    Der Platz ist schön historisch geprägt. Bei meinem Aufenthalt wurde die Sichtachse jedoch durch Aufbauarbeiten für den Weihnachtsmarkt behindert.
    Verfasst am 7. April 2022
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  • Reiselust112
    Freiburg, Deutschland1.774 Beiträge
    Wir haben uns für eine Donaufahrt zur Walhalla entschieden. Der Preis für Hin- und Rückfahrt betrug 17 € pro Person (Stand: Mai 22).
    Die Tickets kauften wir am Donauufer und der Anlegesteg war Nr 1 neben der Steinernen Brücke. Auf der Hinfahrt saßen wir draußen an Deck in Fahrtrichtung; auf der Rückfahrt gegen den Wind im Inneren. Es gab öfters Erklärungen zu den Sehenswürdigkeiten, an denen man vorbeifuhr, in Deutsch und anschließend in Englisch.
    Das Personal war freundlich. Die Fahrt dauerte etwas mehr als eine Stunde pro Strecke. Auf der Rückfahrt hatten wir ein Bier.
    Pünktlich laut Plan ging die Rückfahrt ab der Walhalla, wobei das Boot weiter nach Bach fuhr und auch auf dem Rückweg von dort aus kam.
    Vom Boot aus hat man auch einen tollen Blick auf den Dom und die steinerne Brücke mit Salzstadl.
    Verfasst am 30. Mai 2022
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  • Kritiker
    Regensburg, Deutschland34 Beiträge
    Tolle Ausstellungen, das Museum ist sehr schön gelegen und hat die optimale Größe für einen Kurzbesuch. Komme immer wieder gerne.
    Verfasst am 26. November 2019
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  • Manuela R
    Kaltenkirchen, Deutschland1.034 Beiträge
    Dieses Schottenportal ist mal etwas anderes.
    Zuerst war ich "etwas geschockt", dass der Eingang komplett in einer Glasfront steckt, aber dann dachten wir uns, dass das eigentlich eine prima Idee ist, weil dann alles vor Umwelteinflüssen geschützt ist. Außerdem kann man sich dann alles in Ruhe bei Wind und Wetter anschauen.
    Von innen ist die Kirche etwas schlichter gehalten.
    Verfasst am 2. Oktober 2020
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