Sehenswürdigkeiten und Aktivitäten in Oberpfalz

Beste Attraktionen in Oberpfalz, Deutschland

Oberpfalz Sehenswürdigkeiten

Die besten Sehenswürdigkeiten in Oberpfalz

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Das sagen Reisende

  • Niare
    6 Beiträge
    Ich liebe diese Stadt! Sie hat einfach alles: Museen, Alte Häuser, enge Gassen, kleine Cafés, Parks, kleine und grosse Läden, den Regen und die Donau, Restaurants, Kneipen, Discos und so viel mehr!
    Verfasst am 4. Juni 2022
    Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines Tripadvisor-Mitgliedes und nicht die von TripAdvisor LLC.
  • Reiselust112
    Freiburg, Deutschland1.848 Beiträge
    Der Regensburger Dom St. Peter ist ein gotischer Dom. Mit seinen weit sichtbaren Türmen, von denen gerade leider einer eingerüstet ist, ist der Dom Mittelpunkt der UNESCO Welterbestadt Regensburg. Den Dom im Innern kann man jedoch besuchen und es ist lohnenswert.Eindrucksvoll sind die farbenprächtigen Glasfenster aus dem 13./14. Jahrhundert. Der Kreuzgang, einst Begräbnisstätte Regensburger Bürger und Domherren, wird vorrangig durch das gotische Kreuzrippengewölbe aus dem 15. Jahrhundert geprägt. Die Allerheiligenkapelle, Mitte des 12. Jahrhunderts von oberitalienischen Bauleuten errichtet, kann auch mit einer Führung besichtigt werden.
    Verfasst am 30. Mai 2022
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  • Reiselust112
    Freiburg, Deutschland1.848 Beiträge
    In St. Emmeram errichtete der hl. Bonifatius im Jahr 739 das Bistum Regensburg. Hier wirkten die hll. Emmeram und Wolfgang. Sie wurden hier ebenso begraben wie Kaiser und Könige. Die Brüder Cosmas und Damian Asam verwandelten die frühromanische Basilika im 18. Jahrhundert in einen festlichen Thronsaal Gottes im Stil des Barock. In St. Emmeram werden 1200 Jahre Glaubens-, Kunst- und Kulturgeschichte auf engsten Raum zum eindrucksvollen Erlebnis.
    Wir hatten Glück, da gerade eine Hochzeit zu Ende gegangen war und wir so die Kirche besichtigen.
    Verfasst am 30. Mai 2022
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  • alfredschlicht
    Berlin, Deutschland60 Beiträge
    noch eine Art geheimtip! Wunderschoene Barockkirche - Anfahrt lohnt sich fuer Liebhaber und Kenner ! Von Amberg aus nur 5 Minuten auf den Berg.
    Verfasst am 20. Juni 2022
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  • Martina
    1 Beitrag
    Äußerst liebevoll zusammengestellte Sammlung von verschiedenen Objekten des Gofsports mit sehr interessantem Einblick in die frühe Geschichte des Sports im Rahmen einer Führung durch den kompetenten Besitzer des Golfmuseums. Spannende Präsentation der Exponate mit altem Film -und Bildmaterial, untergebracht in passendem Gewölbekeller. Sehr empfehlenswert!!
    Verfasst am 21. Juni 2022
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  • Patrick
    Aschau am Inn, Deutschland14 Beiträge
    Die Tunnel sind eng und niedrig aber sehr beeindruckend. Die Kinder hatten teilweise ein bisschen Angst. Der Luftschutzraum mit den Geräuschen war sehr krass. Auf jeden Fall sehenswert!
    Verfasst am 2. September 2020
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  • Reiselust112
    Freiburg, Deutschland1.848 Beiträge
    Inmitten der Altstadt am Rathausplatz errichteten die Regensburger ab dem 13. Jahrhundert das „Alte Rathaus“, das sich grob in drei unterschiedliche architektonische Bauelemente einteilen lässt. Im Herzen der Anlage befindet sich als ältestes Bauteil die ehemalige Patrizierburg mit dem hohen, imposanten Rathausturm aus der Mitte des 13. Jahrhunderts mit dem etwas jüngeren Wohntrakt und dem angrenzenden Innenhof. Östlich der alten Patrizierburg kann man den barocken Neubau des Rathauses erkennen, welcher im 17. und 18. Jahrhundert errichtet wurde. Dieser Trakt der Rathausanlage diente seit 1663 als städtisches Verwaltungsgebäude.
    Verfasst am 30. Mai 2022
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  • KERSTIN B
    Andernach, Deutschland8.404 Beiträge
    Wahnsinnig beeindruckend, soviel weiß und Gold an einem Ort hab ich noch nie gesehen. Leider ist das Gebäude von außen eher unscheinbar, nicht leicht zu finden und innen nur durch ein Gitter zu bewundern. Trotzdem großartig so etwas zu sehen.
    Verfasst am 28. November 2021
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  • Reiselust112
    Freiburg, Deutschland1.848 Beiträge
    Der Weg über die Steinerne Brücke, die heute eine Fussgängerbrücke ist, ist ein Muss bei einem Regensburgbesuch. Man geht von der historischen Altstadt über die Donau, vorbei am „Bruckmandl“, das den Scheitel der Brücke ziert, in den idyllischen Stadtteil Stadtamhof.
    Sie ist eines der Wahrzeichens von Regensburg und war wahrscheinlich mit ein Grund für die Aufnahme Regensburgs in die UNESCO-Welterbeliste. Bis zum Ende des zweiten Weltkrieges fuhr durch das Tor neben dem Brückenturm eine Straßenbahn über die Brücke.
    Das Wunder mittelalterlicher Ingenieurskunst wurde zum Vorbild der berühmten Prager Karlsbrücke.
    Sie galt im Mittelalter als ein echtes Weltwunder und wurde innerhalb von nur 11 Jahren erbaut, vermutlich von 1135 – 1146, da der rege Handelsverkehr des im Mittelalter bedeutenden Wirtschaftszentrums Regensburg den dauerhaften Flussübergang benötigte. So entschlossen sich Rat und Bürgerschaft zur Errichtung des Bauwerks. Nahezu 800 Jahre lang, bis 1935, blieb sie die einzige Brücke, die in Regensburg und im weiten Umkreis als zuverlässiger Donauübergang diente.
    In steinernen Rundbögen überspannt das beeindruckende Bauwerk auf ca. 300 Meter den Fluss. Die Brücke selbst steht auf sechzehn Fundamentfüßen, auf denen die Tonnengewölbe des eigentlichen Brückenbauwerks ruhen. Heute steht am Anfang der Brücke der Brückturm, einer von ursprünglich drei Türmen, der einen hervorragenden Aussichtspunkt über die Stadt darstellt.
    Verfasst am 30. Mai 2022
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  • Patrick
    Aschau am Inn, Deutschland14 Beiträge
    Sehr skurril aber schon auch cool. Den Kindern hats gut gefallen, für meinen Geschmack war es zu viel auf einem zu kleinen Platz. Dennoch die Artefakte waren gut gemacht. Das Essen war auch gut, leider haben wir zu spät gesehen dass es zwei Ausgaben gibt. Wäre super wenn auf der Karte am Tisch alles drauf gestanden wäre.
    Verfasst am 3. September 2020
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  • Reiselust112
    Freiburg, Deutschland1.848 Beiträge
    Hoch über der Donau ragt in beherrschender Lage die Walhalla über der Donau. Mit diesem klassizistischen Bau in Gestalt eines von Säulen umgebenen Tempels entstand hier im Auftrag des bayerischen Königs Ludwigs I. (reg. 1825-1848) eines der bedeutendsten deutschen Nationaldenkmäler des 19. Jahrhunderts. Vor dem Hintergrund des als schmachvoll empfundenen Siegeszugs der napoleonischen Armeen wuchs in Ludwig, damals noch Kronprinz, ab 1807 die Idee für einen Gedächtnisort, an dem verdiente deutschsprachige Männer und Frauen gewürdigt werden sollten. Der Name »Walhalla« wurde mit Bezug auf das gleichnamige Kriegerparadies der germanischen Mythologie gewählt.
    Errichtet wurde der Bau durch Leo von Klenze (1784-1864), einen der wichtigsten klassizistischen Baumeister des 19. Jahrhunderts. 1830 erfolgte die Grundsteinlegung und der Bau dauerte zwölf Jahre. Inspiration für den Entwurf lieferte Klenze der berühmte Parthenon auf der Athener Akropolis.
    Wir kamen mit dem Boot aus Regensburg. Von der Anlegestelle bis zur Walhalla sind es 428 Stufen bzw. 26 Stockwerke. Es gibt aber auch einen Anfahrtsweg per PKW und es muss auch einen Weg für Rollstuhlfahrer geben, da wir einen unten sahen. Die Aufenthaltsdauer war 75 Minuten, was vollends ausreichend war. Oben gibt es auch einen Kiosk mit Sitzgelegenheit und Toiletten. Auch von oben hat man einen schönen Blick auf die umliegende Landschaft.
    Wer die beeindruckende Walhalla von innen besichtigen möchte, muss 4,50 € Eintritt p.P. bezahlen (Stand: Mai 22).
    Der innen und außen mit kostbarem Marmor verkleidete Tempel erhebt sich über dem gewaltigen gestuften Unterbau. Er sollte ursprünglich die sogenannte Halle der Erwartung mit Büsten der zukünftig noch zu ehrenden Personen aufnehmen. Im Inneren sind entlang der Wände die Büsten und Gedenktafeln der von Ludwig I. und seinen Beratern ausgewählten »Walhallagenossen« aufgereiht, eine Zusammenstellung der im 19. Jahrhundert als vorbildlich erachteten Herrscher, Feldherren, Wissenschaftler und Künstler.
    Seit 1962 werden die ursprünglich 96 Büsten in Abständen von fünf bis sieben Jahren wieder ergänzt. Die Auswahl erfolgt durch den bayerischen Ministerrat auf Empfehlung der Bayerischen Akademie der Wissenschaften.
    Verfasst am 30. Mai 2022
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  • SilvieSommer
    Luzern, Schweiz109 Beiträge
    Wunderschöne Lage. Man kann dort schön entlang spazieren bis in die guterhaltene historische Altstadt, die sehr belebt mit Geschäften, Restaurans , Café und Brauereien ist. Amberg ist sehr schön.
    Verfasst am 11. Februar 2020
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  • Reinhold
    Weiden, Deutschland83 Beiträge
    Für alle etwas vorhanden.Zum entspannen zum geniesen oder einfach nur relaxen. Auch für das leibliche Wohl ist gesorgt.
    Verfasst am 7. November 2018
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  • Reiselust112
    Freiburg, Deutschland1.848 Beiträge
    Der Haidplatz ist einer der ältesten und traditionsreichsten Plätze von Regensburgs historischer Altstadt. Sein Name kommt wahrscheinlich durch die ursprünglich langgestreckte dreieckige Wiese ("Heide") westlich vom ehemaligen Römerkastell. Im Laufe der Jahrhunderte entstanden hier prächtige Gebäude, Hier feierten und feiern die Regensburger spektakuläre Feste. Sowohl tags als auch abends sollte man über diesen Platz schlendern.
    Auf der Nordseite des Platzes stand der Gasthof "Zum Goldenen Kreuz", in dem Kaiser Karl V. Stammgast war. Der Saal im Erdgeschoss des damals wohl bedeutendsten deutschen Gasthofs war Treffpunkt der Mächtigen von König Ludwig I. von Bayern bis hin zum späteren deutschen Kaiser Wilhelm I. von Preußen oder Kaiser Franz Josef I. von Österreich. Heute ist dieser Saal das In-Café auf dem Platz.
    Neben dem "Goldenen Kreuz" steht das klassizistische Thon-Dittmer-Palais, ein Traditionsgebäude, das zuletzt Eigentum der Kaufmannsfamilie v. Thon-Dittmer war, die zu Regensburgs erfolgreichsten Handelsherren des 18. Jahrhunderts zählten. Abends im Sommer gibt es im Renaissance Arkadenhof des Palais ein breitgefächertes Kulturangebot.
    Bei einem Blick auf die Domtürme sieht man das Gebäude der "Neuen Waag" vor sich. Hier war seit dem Mittelalter die Stadtwaage eingerichtet, nebst einer "Herrentrinkstube", wo sich dazumal die Ratsherren nach anstrengenden Beratungen erholen konnten. Im Erdgeschoss des Hauses, im gotischen Gewölbe der ehemals hier gelegenen Hauskapelle, ist das beliebte steinerne "Stadtmäuschen" versteckt.
    Verfasst am 30. Mai 2022
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  • PoxdorferJung
    Franken, Deutschland5.007 Beiträge
    Von weitem siehst man schon die Ruine und oben vor Ort begeistert der Ausblick und die gut erhaltenen Mauerreste. Seit 1120 thront die Wolfstein über Neumarkt und wird laufend renoviert und gesichtert. Schöne Anlage, toller Ausblick.
    Verfasst am 23. November 2021
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Häufig gestellte Fragen zu Oberpfalz