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LWL-Industriemuseum TextilWerk Bocholt

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LWL-Industriemuseum TextilWerk Bocholt

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Uhlandstr. 50, 46397 Bocholt, Nordrhein-Westfalen Deutschland
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Martin S hat im Feb. 2020 eine Bewertung geschrieben.
Bocholt, Deutschland1 Beitrag
Toll gemachtes Museum. Viel zu sehen und zu erleben. Wir freuen uns schon auf die neue Sonderausstellung "Mythos Neue Frau". Dann sind wir dabei!
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Erlebnisdatum: Februar 2020
Hilfreich
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IBENA Werksverkauf - Qualität seit 1826 hat im Aug. 2019 eine Bewertung geschrieben.
Bocholt, Deutschland6 Beiträge1 "Hilfreich"-Wertung
Wir blicken mit "gewissen Branchenkenntnissen" auf die beiden lebendigen Museumsstandorte des Textilwerks diesseits und jenseits der Aa , denn wir sind selbst ein in 1826 gegründetes (und heute noch lebendes) Textilunternehmen, das seit 5 Generationen im Familienbesitz ist. Die Ausstellungen des Textilwerks sind hervorragend kuratiert und in Verbindung mit dem historischen Textilgelände auf dem sich die einzelnen Teile des Museums, die Spinnerei, die Weberei oder die Außenbereiche befinden, in Europa wirklich einzigartig. Die Museumspädagogik ist herausragend und für Erwachsene wie Kinder gleichermaßen gut geeignet. Das gelingt selten so gut, wie hier. Obgleich wir ja eigentlich eine eigene moderne Weberei und Rauherei zur Verfügung haben, die wir Freunden zeigen könnten, führen wir sie doch sehr oft lieber in die Weberei des Textilwerks, weil dort die textilen Prozesse so plastisch und real vorgeführt werden und so viel einfacher verständlich sind. Das Gebiet zwischen der Spinnerei und der Weberei, gehörte, wie man am Namen "IBENA Green Campus" erkennen kann, bis vor wenigen Jahren zum Betrieb der IBENA Textilwerke. Durch den Brückenschlag vom Textilwerk auf dieses Gelände sind nun tatsächlich nicht nur die beiden Standorte miteinander verbunden, sondern es entstand damit implizit auch ein Brückenschlag von der Geschichte zur sehr lebendigen textilen Gegenwart. IBENA produziert tatsächlich noch heute Kuscheldecken, deren Herstellungsprinzip Sie im Textilwerk erleben können, nur viel, viel schneller natürlich. Unsere heutigen Webmaschinen könnten Sie mit dem bloßen Augen nicht mehr verfolgen. Während Sie im Textilmuseum noch den Kopf von links nach rechts bewegen, um dem Schussfaden mit dem Auge bequem zu folgen, fliegt bei uns der Faden mit bis zu 1000 Schuss pro Minuten durchs Fach. Für das Auge viel zu schnell, aber das Grundprinzip ist noch dasselbe. Da wir immer wieder von Besuchern des Textilmuseums angesprochen werden, wie denn unsere heutige Produktion im Vergleich aussieht, haben wir im IBENA Werksverkauf (weißes, langgestrecktes IBENA Gebäude neben der Spinnerei an der Industriestraße, das übrigens trotz seiner modernen Anmutung aus dem Ende des 19. Jhd. stammt) unsere Produktionsprozesse, die 1920 bildlich festgehalten wurden, den heutigen Produktionsprozessen filmisch gegenübergestellt. Sie können sich das gerne dort ansehen. Sollte der Film nicht laufen, sprechen Sie einen unserer Mitarbeiter an, die schalten ihn gerne für Sie ein. Der Besuch kostet keinen Eintritt und Sie müssen auch nichts kaufen. Falls sie mit einer großen Gruppen kommen wollen, würden wir Sie allerdings bitten, sich anzukündigen (werksverkauf@ibena.de Tel: 02871-287240), dafür gibt es dann auch einen Kaffee…:-) Sie finden im Werksverkauf übrigens auch eine Reihe von historischen Leihgaben des Textilwerks, genauso wie Sie umgekehrt auch eine Reihe unserer alten Maschinen im Textilmuseum besichtigen können. Für IBENA als Unternehmen ist es ein wenig gewöhnungsbedürftig, mit dem Brückenschlag über die Aa, sozusagen implizit der lebende Teil eines Textilmuseums geworden zu sein, aber es hat auch seinen Charme. Wir freuen uns über das Interesse und Wertschätzung unserer Arbeit und natürlich an unseren hochwertigen Produkten. Der Werksverkauf führt natürlich mit Kuscheldecken, Bettwäsche und Bettwaren nur einen kleinen Teil unseres heutigen Sortiments, das zum sehr großen Teil aus Hochtechnologiegeweben für Feuerwehr, Sicherheitsindustrie, Film und Fernsehen und die Automobilindustrie besteht. Ein paar Exponate haben wir dort trotzdem auch von diesem Bereich. Mit oder ohne Brückenschlag zur Gegenwart: Planen Sie für das Textilwerk Zeit ein, es lohnt sich. Übrigens führt auch ein sehr schöner Radweg entlang der Aa zum Texlilmuseum. Die Aa können Sie hinter der Weberei über die sehenswerte Podiumsbrücke überqueren. TLDR: Absolut empfehlenswerter und beeindruckender, historischer Einblick in die Textilbranche, die heute zwar viel effizienter und schneller, aber noch nach vergleichbaren Prinzipien arbeitet.
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Erlebnisdatum: August 2019
Hilfreich
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Raimund W hat im Feb. 2019 eine Bewertung geschrieben.
Rhede50 Beiträge15 "Hilfreich"-Wertungen
Das Textilwerk ist eine hervorragende Ausstellung der Entwicklung in der Textilindustrie mit sehr informativer Präsentation.
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Erlebnisdatum: Dezember 2018
Hilfreich
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peterschwarte hat im Juli 2018 eine Bewertung geschrieben.
Bocholt, Deutschland19 Beiträge6 "Hilfreich"-Wertungen
Das Museum existiert inzwischen sei ca. 25 Jahren und hat sich zur Aufgabe gestellt, das Gedächtnis an die Fertigungstechnik, aber auch an die dazu gehörenden Menschen zu bewahren. In der Austellung funktionieren die meisten Jahrzehnte alten Maschinen noch dank liebevoller Rekonstruktion noch heute, die als Experten fungierenden alten „Textiler“ erklären geduldig wie es früher war.
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Erlebnisdatum: Juli 2018
Hilfreich
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Gerd Z hat im Okt. 2017 eine Bewertung geschrieben.
Saarbrücken, Deutschland122 Beiträge79 "Hilfreich"-Wertungen
Das TextilWerk zeigt beeindruckend die Arbeitswelt vor über 100 Jahren. Die Bedingungen waren belastend für die Arbeiter an den Webstühlen. Faszinierend sind die Abläufe und die dabei entstehenden Stoffarten und Muster. Man sollte sich unbedingt einer Führung anschließen.
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Erlebnisdatum: September 2017
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Häufig gestellte Fragen zu LWL-Industriemuseum TextilWerk Bocholt