Big Island Outfitters
Big Island Outfitters
4.5
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Hilo, USA

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4,5 von fünf Punkten33 Bewertungen
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Diese Bewertungen wurden automatisch aus der Originalsprache übersetzt.
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Sabrina W
Marburg, Deutschland6 Beiträge
5,0 von fünf Punkten
Sept. 2013 • Paare
Wir sind auf die Lava-Tour mit Chris über eine Bekannte gekommen. Wir haben die Tour zu zweit gebucht. Super toll, dass es so etwas gibt und man nicht in großen Gruppen über die Lavafelder laufen muss.Treffpunkt war um 4:00 Uhr, wir waren leider ca. 20 min zu spät, weil wir die Entfernung doch unterschätzt haben (wir waren vorher auf Oahu und Kauai gewesen, da hatte man solche Strecken nicht). Glücklicherweise war das aber kein Problem, Chris hatte auf uns gewartet. Es gab Stirnlampen, robuste Holzstöcke und Sicherheitsanweisungen. Auch wurde wir im Vorfeld (per Telefon) auf festes Schuhwerk und die Mitnahmen von viel Wasser hingewiesen. Chris hat auf dem Weg sehr viel über die Entstehung der Lava, den untederschiedlichen Schichten und aus welchen Jahren sie stammen, den Ausbrüchen, Lavaröhren, aber genauso zu den Inseln, der Kultur und den Menschen auf Hawaii erzählt. Es war absolut interessant einem echten Hawaiianer zuzuhören. Wir konnten alles an Fragen stellen und hatten wirklich viel Spaß zusammen (entsprechende Englischkenntnisse natürlich vorausgesetzt). Chris hat selber Verwandte, die auf den Lavafeldern gewohnt und ihr Haus verloren haben, er kennt noch einen schwarzen Sandstrand, an dem er gesurft ist und den es heute aufgrund der Lava nicht mehr gibt. All solche Geschichten waren absolut interessant. Zudem sollte man sagen, dass die Lavafelder, die nicht zum Nationalpark gehören, Privatbesitz sind (derer, die früher ihr Haus hier stehen hatten). Deshalb gibt es auch viele Verbotsschilder, da Touristen ohne befugten Guide hier keinen Zutritt haben. Leider hatten wir nicht das Glück, Lava ins Meer fließen zu sehen. Auch war es zu der Zeit, als wir da waren schwer, überhaupt fließende Lava zu finden. Chris hat nicht aufgegeben und nach ca. 5-6 stündiger Wanderung haben wir dann tatsächlich fließende Lava fließen gefunden! So etwas faszinierendes haben wir noch nicht erlebt! Wir haben uns auch recht lange dort aufgehalten, Fotos gemacht und Chris hat wahnsinnig viel erklärt.

Nach ca. 10-stündiger Wanderung kamen wir dann wieder bei den Autos an. An dieser Stelle ist zu erwähnen, dass wir die Tour auch hätten jederzeit verkürzen können. Klar hätten wir dann keine Lava gesehen, aber Chris ist immer auf unser Können und unsere Kondition einegegangen, was auch das Tempo der Tour angeht. Wir sind keine passionierten Wanderer und kamen mit dem Tempo und der kompletten ca. 10-stündingen Tour super zu Recht und wollten selber nicht früher umkehren. Wir waren fix und fertig, aber es hat sich absolut gelohnt.

Neben der Geschichte über die Lava mit all ihren Fasetten haben wir jede Menge Spaß gehabt, konnten viel zusammen lachen und uns über unsere verschiedenen Kulturen austausen. Wir sind im Anschluss noch zusammen (im Auto hintereinander) zu einer Stelle gefahren, an der man sich abduschen konnte und haben noch tolle Tips für unsere weitere Reise bekommen.

Sollten wir (was wir sehr hoffen) noch einmal auf Hawaii und Big Island Urlaub machen, werden wir wieder eine Tour mit Chris buchen. Ob es nochmal eine Lavatour ist und / oder die Tour zum höchsten Wasserfall der hawaiianischen Inseln (der auch auf Big Island ist), wir können Chris weiterempfehlen.
Für uns war es das Geld allemal wert!
Er mag etwas verrückt sein, aber das macht die Tour aus. Sie ist keinesfall langweilig und wenn man will, bekommt man tolle Einblicke in die Kultur und die Menschen dieser atemberaubenden Inselgruppe.
Verfasst am 21. April 2014
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines Tripadvisor-Mitgliedes und nicht die von Tripadvisor LLC. Tripadvisor überprüft Bewertungen.

APalatinate
233 Beiträge
1,0 von fünf Punkten
Aug. 2013 • Familie
Der Guide erschien zwar pünktlich aber angetrunken am Treffpunkt!
Erst dachte ich, kann ja mal vorkommen, vielleicht hatte Chris Arruda am Vortag eine Familienfeier, wollte mich hier nicht negativ äußern.

Aber als ich hier die Bewertung von BookwormMS las, habe ich mich zu 100% wieder gefunden, ich kann mich seinem Urteil nur anschließen.

Wir hatten die Tour am 06.08.2013 mit ca. 10 Leuten unternommen.
Auch bei uns legte er ein Wahnsinnstempo vor. Eine Familie aus der Schweiz mit ca. 10 jähriger Tochter musste Chris mehrmals darum bitten, langsam zu gehen. Es hat nicht viel geholfen.
Der Vorteil seiner vielen Pinkelpausen war, man konnte wieder Anschluß finden.

Eine Empfehlung würde ich bei der Verfassung des Guides als fahrlässig betrachten!
Verfasst am 11. Oktober 2013
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines Tripadvisor-Mitgliedes und nicht die von Tripadvisor LLC. Tripadvisor überprüft Bewertungen.

Corinne H.S.
Ostermundigen, Schweiz10 Beiträge
1,0 von fünf Punkten
Aug. 2013 • Paare
Bereits bei der Bestätigung der Lavatour am Vortag hatten wir ein schlechtes Gefühl. Dies hat sich leider bestätigt.
Wir standen extra um 02:00 auf um pünktlich um 03:30 morgens beim vereinbarten Treffpunkt zu sein. Neben uns wartete dort noch ein zweites Paar auf den Guide. Dieser erschien jedoch nicht. Um 04:00 haben wir ihn angerufen. Der Guide hat verschlafen. Wir sind dann gegangen, da es ab diesem Zeitpunkt sowieso zu spät gewesen wäre um Lava bei Dunkelheit zu sehen. Bei einem stolzen Preis von 150$ pro Person dürfte man definitiv mehr erwarten.
Wir zogen es dann vor die Tour mit einem anderen Guide zu machen. Wir machten die Tour schliesslich am gleichen Tag um 16:00 mit David Ewing. Wir können seine Tour sehr empfehlen. Man geht bei Tageslicht zur Lava und hat dort dann rund 1-2 Stunden Zeit während es langsam dunkel wird. In der Dunkelheit geht es dann mit Taschenlampen zurück. Zudem ist die Tour mit 100$ pro Person deutlich preiswerter. Da David auf dem Lavafeld wohnt ist er sehr gut über die aktuelle Situation informiert und weiss alles rund um die Lava.
Verfasst am 16. September 2013
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines Tripadvisor-Mitgliedes und nicht die von Tripadvisor LLC. Tripadvisor überprüft Bewertungen.

BookwormMS
Werne, Deutschland26 Beiträge
2,0 von fünf Punkten
Aug. 2013 • Paare
Diese Bewertung soll nur die Leistung des Guides Christopher Arruda beurteilen, nicht das sicherlich unstrittig beeindruckende und einmalige Erlebnis, fließende Lava aus der Nähe zu sehen, denn für dieses Naturereignis ist nicht der Guide, sondern eben allein die Natur verantwortlich. Hier geht es also allein um Durchführung, Sicherheit und Preis/Leistung. Unten habe ich zudem eine kostenlose Alternative zu dieser Tour aufgeführt.

Wir hatten den Guide aufgrund einer Empfehlung im Forum von USA-reise . de ausgewählt. Die Kritiken hier sprachen zudem für sich.

Die Buchung funktioniert per Mail oder telefonisch, alles recht "locker" organisiert und nur recht kurzfristig möglich ("...später noch mal melden, wenn ihr auf Hawaii angekommen seid..."). Wir sind am vereinbarten Termin zum Treffpunkt am MM 21 auf dem HW 130 kurz vor dem Ende der Straße gefahren und haben uns dort um 3:30 morgens mit Christopher Arruda getrofen. Mit uns auf die Tour ging eine vierköpfige französische Familie, so dass wir ingesamt 6 Teilnehmer waren. Wir parkten ein Stück weit vom Ende der Straße weg, weil der Guide seine Freunde nachts nicht wecken wollte, die in der Nähe des letztmöglichen Parkplatzes wohnen. Er hatte alte, stark verdreckte Kleidung an, die auch einen entsprechenden Geruch verströmte. Auch sein Rucksack und seine Regenjacke waren zerlöchert und dreckig. Hätte man sein Gesicht nicht von der Hochglanz-Homepage gekannt, hätte man sich ihm sicher nicht anvertraut.

Es gab ein kurzes Briefing, u.a. dass die Lava sehr rutschfest ist und man sehr gut halt darauf findet (stimmt!) und auch zur geplanten Route. Zudem wurde noch mal gefragt, ob alle ausreichend Wasser mitgenomen haben. Darüber hinaus wurden für die Wanderung zur Lava einige Verhaltensregeln mit auf den Weg gegeben, unter anderem auch, dass wir in 3m Abstand hintereinander her gehen sollten, um den gleichen Weg wie er zu laufen.

Er verteilte Kopflampen und dann ging es los. Unterwegs wurden sich allein auf den Weg machende Wanderer von ihm noch einmal deutlich darauf hingewiesen, dass dies verboten sei und sie ihm auf keinen Fall folgen dürften. Die Gruppe ging dennoch, was ihn zu einem ziemlichen Wutausbruch gegenüber dieser Gruppe brachte ("I am pissed off..."). Verbotsschilder hingen jedenfalls reichlich am Ende der Straße....!

Christopher ging viel zu schnell über die Lava, so dass selbst ich als guter Wanderer, der während des Urlaubs auch große Rundtrails auf dem Haleakala-Krater auf Maui und Teile des Kalalau-Trails auf Kauai gelaufen ist, ihm kaum folgen konnte. Meine Frau sowie die Kinder und die Frau der französischen Gruppe konnten mit seiner Schrittlänge nicht mithalten, so dass wir ständig weit auseinander gerissen wurden. Auf diesen Umstand hingewiesen, erwiderte unser Guide aber nur, dass wir uns beeilen müssten, um rechtzeitig vor Sonnenaufgang am Lavafeld zu sein. So wurde aus 3m Abstand zwischen den einzelnen Teilnehmern schnell 30m oder mehr, so dass im Endeffekt jeder seinen eigenen Weg ging. Pausiert wurde nur, wenn der Guide wieder einmal in der Dunkelheit verschwand, um zu pinkeln, was während der Wanderung nahezu stündlich der Fall war. Ansonsten stoppte er nur, wenn er etwas trinken wollte. Waren dann aber alle an seiner Position angekommen, rannte er gleich wieder los ohne den anderen Teilnehmern auch die Chance zu geben, etwas zu trinken. Wir würden uns gleich ausruhen, wenn wir da wären. Rücksichtnahme auf die Teilnehmer sieht definitv anders aus. Dabei ist die Wanderung extrem anstrengend, da die Kopflampen nur wenig Licht auf dem dunklen Untergrund bringen und die Lava überall aufgebrochen ist und große Felsspalten aufgetan hat, in denen man locker ganz hineinpasst, wenn man dort hineinfällt.

Zuerst gingen wir zu der Stelle, an der die Lava ins Meer fließt. Er machte mehr als einmal deutlich, dass er davon nichts hält, das wäre doch von den Medien aufgebauscht. Schließlich wäre das der gefährlichste Ort am ganzen Lavafeld (Stimmt, es sind Explosionen und Abbrüche möglich). Wir gingen also auch nur auf ca. 400m an die Stelle heran und beobachteten es von einem Felsvorsprung. Da es ziemlich regnete und er deutlich sein Missfallen gegenüber dieser Stelle geäußert hat, gingen wir bereits nach 10min wieder weiter, obwohl wir eigentlich gerne noch etwas da geblieben wären.

Zwischendurch machte er immer wieder ellenlange Erzählungen, die aber aufgrund der beschriebenen Abstände bestenfalls vom ersten nachfolgenden Teilnehmer gehört werden könnten. Man gewann den Eindruck, dass er es ohnehin eher sich selbst erzählte, als den Teilnehmern. Dieser Eindruck wurde dadurch verstärkt, dass er die gleichen Geschichten mehrfach als neu erzählte. Insgesamt machte er einen etwas verwirrten Eindruck.

Nach insgesamt fast 2,5 Stunden Wanderung (oder besser "Rennen" über die Lavafelder) kamen wir schließlich an einer Stelle an, an der die Lava oberirdisch fließt. Er hatte uns bereits vorher auf dem Weg zum Meer nähere Stellen gezeigt, diese aber offenbar nicht mehr wieder gefunden.

Dort angekommen konnten wir über eine Stunde an der Lava verbringen, an der er uns allerhand erklärte. Wir konnten auch einen Stock in die Lava bohren und noch flüssige Teile auf dem Stock formen. In der Tat sehr beeindruckend, aber eben ein Naturschauspiel. An dieser Stelle hat er sich mit seinen Erläuterungen aber zumindest 2 statt einen Punkt auf der Bewertungsskala verdient. Auf eine ausführliche Beschreibung der Lava verzichte ich, das kann man den übrigen Bewertungen hier entnehmen.

Schließlich ging es im gleichen Tempo wie auf dem Hinweg wieder zurück. Die Bitte meiner Frau, doch jetzt bei besserem Wetter nochmals zum Meer zu gehen, wurde abgelehnt. Erst als die französche Familie auch diesen Wunsch äußerte, gab er diesem missmutig nach. Natürlich nicht ohne zu betonen, dass man da jetzt ohnehin überhaupt nichts mehr sehen würde, da es ja schon hell wäre. Kundenorientierung sieht sicher anders aus, zumal es für die meisten sicherlich eine einmalige Möglichkeit bleiben dürfte, ins Meer fließende Lava zu sehen. Am Meer angekommen wiederholte er seine Einschätzungen nochmals und drehte sich nach einer Minute mit dem barschen Kommentar "ready when you are" ab. Von dort ging es den letzten Teil des Weges zurück zum Parkplatz.

Unterwegs regte er sich noch mehrfach mit Gesten und Beschimpfungen über die zur Lava fliegenden Hubschrauber auf, weil er diese aufgrund des Lärms ablehnt. Kann man sicher mal erwähnen, aber seinen Privatkampf mit den Hubschraubern sollte er nicht auf so einer teuer bezahlten Tour ausleben, das nervte doch zunehmend.

Der Rückweg war wie der ganze Weg gekennzeichnet durch eine völlig auseinander gerissene Gruppe, die den Weg überhaupt nicht in dem Tempo mitgehen konnte. Seine Stops und Nachfragen "alle ok" mussten in der Kette weiter durchgerufen werden, um beantwortet zu werden. Auf den Hinweis, dass wir ihn verlieren würden, meinte er nur, dass es ja offenes Gelände sei, hier könne man sich nicht verlieren.

Alles in allem sind wir also über die Lava gehetzt wie auf der Flucht, geführt von einem Guide, der sich nicht um die Wünsche seiner Teilnehmer scherte sondern stattdessen Selbstgespräche führte und auch ansonsten einen eher fragwürdigen Gesamteindruck hinterlies.

Am Parkplatz angekommen gab es für die Franzosen noch eine sehr böse Überraschung: Das Auto war aufgebrochen und das gesamte Urlaubsgepäck gestohlen worden. Zugegeben, es war sicherlich nicht sonderlich geschickt, sein gesamtes Gepäck aufgrund eines Hotelwechsels dort im Auto abzustellen. Wer aber schon mal auf dem US-Festland Urlaub gemacht hat, kennt das durchaus so (wurden im Ichetucknee Springs State Park in Florida mal auf die Frage nach Schließfächern ausdrücklich darauf hingewiesen, dass wir doch alles im Auto einschließen könnten) und wen der Reiseführer nicht explizit darauf hinweist, der geht vielleicht der irrigen Annahme nach, das ginge auch auf Hawaii so. Der Guide jedenfalls hatte sie nicht noch einmal darauf hingewiesen, keine Wertsachen im Auto zu lassen, obwohl die Gegend im Reiseführer von ReiseKnowHow als schlimmste Gegend für Diebstähle bezeichnet wird. Diebstähle sind hier an der Tagesordnung, weil in dieser Gegend sehr vielle mittellose Personen leben.

Sowas wäre ihm hier aber noch nie passiert, meinte er. Das müsse zudem jemand von außerhalb gewesen sein, hier würden schließlich nur seine Freunde wohnen und von denen wüsste schließlich jeder, dass die Besitzer der hinter ihm parkenden Fahrzeuge mit ihm unterwegs wären (was die Frage aufwirft was seine Freunde mit Autos machen, die nicht hinter ihm parken, aber das hat er bestimmt ganz anders gemeint, als er es gesagt hat....). Er konnte jedenfalls zur Klärung des Diebstahls nichts beitragen, obwohl er die Gegend nach eigener häufig wiederholter Aussage seit Ewigkeiten kennt.

Kurzum, Polizei musste her, der Schaden aufgenommen werden. Hierbei half er auch noch als Übersetzer für die schlecht englisch sprechenden Franzosen. Diese Hilfsbereitschaft endete allerdings zu dem Zeitpunkt, als er sein Geld bekommen hatte, so dass die Franzosen allein nochmal zur Polizeistation mussten. Zwei der Franzosen sind dann bei uns im Auto mit zur Polizei und zur Mietwagenstation gefahren, damit sie nicht auf den Scherben auf dem Rücksitz des eigenen Wagens sitzen mussten.

Womit wir auch bei einem wichtigen Thema wären: Er hat pro Teilnehmer 150 Dollar kassiert, für 7 Stunden Wanderung also somit 900 Dollar "verdient". Das steht in keinem Verhältnis zur Leistung. Nicht verwunderlich, dass er sich so auch mehrmonatige Europareisen leisten kann. Er lebt hier vom Alleinstellungsmerkmal, denn außer einem Freund von ihm bietet niemand diese Touren an (Es gibt allerdings eine andere Alternative, die kostenlos ist (siehe unten)). Diese Preisgestaltung ist zudem bemerkenswert, wenn er sich selbst über die Flugpreise zwischen den Inseln aufregt und den Fluggesellschaften Ausbeutung vorwirft. Bemerkenswerte Selbstwahrnehmung. Trinkgeld hat er jedenfalls keins bekommen, auch wenn er sichtlich erkennbar eins erwartet hätte.

Alles in allem kann ich diesen Anbieter nicht weiterempfehlen. Man fühlt sich nicht gut aufgehoben und ignoriert, zudem ist die ganze Gegend mit der Touristen feindlich eingestellten Nachbarschaft alles andere als einladend, wie unzählige Verbotsschilder und auf den Boden gesprühte Botschaften deutlich machen.

Aber es gibt zumindest für fitte Wanderer eine Alternative, die zudem kostenlos ist. Eins vorweg: ich übernehme keinerlei Haftung für Unfälle, die auf dieser Alternative passieren. Es ist und bleibt ein aktives Lavafeld, ein Restrisiko ist immer dabei!

Die Alternative lautet, sich vom Nationalpark aus auf den Weg zu machen. Auch hier gibt es ein end of the Road der Straße, dass allerdings nicht mit Verbotsschildern, sondern mit hilfreichen Hinweisschildern zu Verhaltensweisen am Lavafeld gepflastert ist. Die Wanderung zum Lavafeld ist kein offizieller Trail, der auch nicht in den Karten der Nationalparkverwaltung eingezeichnet ist. Gleichwohl haben die Ranger den Weg bis zum oberirdischen Lavafeld und bis zum Eintritt der Lava in den Ozean mit kleinen Reflektoren (siehe Fotos zu dieser Bewertung) gekennzeichnet, die man auch in der Dunkelheit findet. Diese Reflektoren gehen auch nach dem offiziellen "End of Trail"-Schild noch weiter.

Nachteil dieser Wanderung: Sie ist deutlich länger, da man sieben Meilen pro Strecke zurücklegen muss, insgesamt also ca. 22 km. Es empfiehlt sich also auch hier, eine der Strecken in der Dunkelheit zu gehen. Wanderschuhe und Taschenlampen mit großen Batteriereserven sowie große Mengen Wasser sind dringend empfohlen. Man sollte auf jeden Fall vorher die Ranger zu den aktuellen Bedingungen fragen, sie geben bereitwillig darüber Auskunft und geben Tips zur Durchführung der Wanderung. Sie wollen aber offensichtlich verhindern, dass zu viele Wanderer schlecht vorbereitet dort hingehen, deswegen ist es kein offizieller Trail.

Vorteil der Wanderung: Sie ist mit 0 Dollar deutlich billiger und am Ende der Straße gibt es einen Getränkestand, bei dem man vor/nach seiner Wanderung noch zusätliche Snacks und Getränke erwerben kann. Im Gegensatz zur anderen Seite fühlt man sich hier sicher und willkommen.

Wenn wir nochmal nach Big Island kommen, werden wir diesen Wanderweg nehmen.
Verfasst am 27. August 2013
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines Tripadvisor-Mitgliedes und nicht die von Tripadvisor LLC. Tripadvisor überprüft Bewertungen.

skihonolulu
Kempten, Deutschland5 Beiträge
5,0 von fünf Punkten
Jan. 2013 • Paare
Wir wollten unbedingt Lava sehen und wir hatten das Glück zufällig über Bekannte auf Chris aufmerksam zu werden. Es war fantastisch!!! Wir hatten das Glück die Lava bei Nacht ins Meer fließen zu sehen und haben unglaubliche Fotos geschossen! Chris war super nett und unterhaltsam. Es war ein einmaliges Erlebnis!!!
Verfasst am 11. Februar 2013
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines Tripadvisor-Mitgliedes und nicht die von Tripadvisor LLC. Tripadvisor überprüft Bewertungen.

Eva H
Österreich5 Beiträge
5,0 von fünf Punkten
Okt. 2012 • Paare
Haben im Oktober diesen Jahres eine Lavatour mit Chris Arruda gebucht. Ich muss sagen, dass es das beste Erlebnis in unseren 3 Wochen Hawaii war.
Um 3 Uhr morgens los, und im Morgengrauen bei der Lava angekommen. Wir waren nur zu 5ft, also die volle Dosis Chris. Aus ihm sprudelt das Wissen genauso heraus wie die Lava aus dem Boden. Man merkt einfach, dass er seinen Job wirklich liebt.
Also wenn man auf Big Island ist und einen unvergesslichen Trip machen möchte unbedingt mit Chris zur Lava gehen
Verfasst am 14. Januar 2013
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines Tripadvisor-Mitgliedes und nicht die von Tripadvisor LLC. Tripadvisor überprüft Bewertungen.

Dagger0815
124 Beiträge
5,0 von fünf Punkten
Okt. 2012 • Paare
Meine erste Überlegung: Dampf statt Magma im Nationalpark? Flug über glühende Lava per Helikopter? Oder Annäherung meerseitig von einem Boot aus? Alles zu mittelbar, ich wollte näher ran.

Zweite Überlegung: Magma selbst suchen? Leider tritt diese immer wieder an anderen Stellen in alten Lavafeldern auf, so dass man diese höchstens Nachts durch das Glühen ausmachen kann. Gegen einen Alleingang sprach, dass das Wandern über die bereits erkalteten Lavafelder nicht ungefährlich sind, da die kalte Lava sehr scharfkantig ist, Hohlräume bestehen und die Wegfindung in der Dunkelheit aufgrund der hügeligen Landschaft auf den Lavafeldern schwierig ist.

Daher suchte ich nach einem Guide und fand Big Island Outfitters bzw. Chris Arruda. Wie sich herausstellte, eine sehr gute Wahl!

Wir starteten in der Nähe von Puna um 02:45 (AM!!!) und trafen nach ca. 2h strammen Wanderns der Magma an. Bis kurz vor dem Ziel hätten wir selbst die Magma nicht spotten können. Anschließend beobachteten wir für 1,5-2h das Fließen der Magma, wobei unzählige Bilder entstanden sind. die Rückwanderung dauerte ca. 1,5h.

Chris teilt gerne sein Wissen, so dass wir bei dem Abenteuer viel über Magma (flüssig), Lava (kalt), die Vulkane und Hawaii sowie seine Geschichte erfahren haben.

Insgesamt ein wirklich beeindruckendes und einmaliges Erlebnis!!!

Kosten: 150 USD pro Person (und es auch wert), s.auch
http://www.bigislandoutfitters.com/lavatours.html

Voraussetzungen: zumindest normales Fitnesslevel, da Wanderung insbesondere nachts anstrengend ist / gutes und idealerweise festes Schuhwerk / 2l Wasser pro Person / Foto mit ausreichend Batterie & Speicherkarten

FAZIT: Absolut empfehlenswert
Verfasst am 21. Oktober 2012
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Sandi A
4 Beiträge
5,0 von fünf Punkten
Dez. 2016 • Familie
Obwohl jagte frisch Lavastrom ist extrem gefährlich, Chris' Jahre Erfahrung und scharf Instinkt kombiniert für ein aufregendes Abenteuer. Mir meine Jungs im Teenageralter saßen auf einer Klippe in Silent Ehrfurcht, die mitten in der Nacht Lava Wellen, die die Küste zu beobachten und dann wanderten älter fließt gegenüber desolatem Zustand auf der Suche nach Break out fließt von frisch Lava. Dies war nicht einfach, da wir liefen für Stunden auf unebenen Gelände in Suche von Break out Stellen schließlich unser Führer entdeckten ein Durchfluss in einer etwas steil runter geflossen gefährlich Ort Embankment. Er hat sich prächtig amüsiert erklärte die Risiken zu gehen und dort oben links, um sie zu uns zu entscheiden, ob wir wollten dort oben. Er selbst ist als erster angeboten, der es auskundschaftet. Wir entschieden uns, einfach folgen Sie ihm bis es gibt. Er sagte uns, was zu tun und das, was auf Schritt zu tun, wenn die Sache wurde hässlich. Es ist genau die Art von Abenteuer wir gesucht hatten. Chris buchstäblich sagte uns, welches Felsen, auf den man heraustreten und das waren frisch und gefährlich, da wir liefen über Gelände, das war gut abgeschnitten Red mit frisch Aktivität. Meine Jungs haben in der Spitze von ihren Stöcken in Lava und zu beobachten, wie die Lava schnell kühl und zu Stein vor ihren Augen! Sie stiess die Lava und waren der Meinung, dass es die Kohärenz. . . als Wissenschaft Lehrer war ich begeistert zu erleben Hand etwas beigebracht hatte ich meine Studenten über seit Jahren! Absolut wundervolle Erfahrung. eine Herausforderung aber es lohnt sich also!
Language Weaver
Verfasst am 4. Dezember 2016
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Line D
2 Beiträge
5,0 von fünf Punkten
Juli 2016 • Familie
Sie müssen dort um 3 Uhr morgens aber es lohnt sich. Chris war pünktlich im Rendez vous Point. Er verleiht ihnen eine Gehhilfen und man kann die Lava schüren. Er ist sehr gut informiert über die Vulkane und die Insel. Man muss auf die Lava Field, sehen die Lava in den dunklen, den Sonnenaufgang und die Lava während des Tages. Es war fantastisch, und ich kann es jedem empfehlen.
Language Weaver
Verfasst am 30. September 2016
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines Tripadvisor-Mitgliedes und nicht die von Tripadvisor LLC. Tripadvisor überprüft Bewertungen.

Mark D
Orchards, WA151 Beiträge
3,0 von fünf Punkten
Juni 2016 • Paare
Unser Timing war nicht gut. Danach fragten mehrere Tour operators und alle waren (verständlicherweise) pessimistisch auf tatsächlich fließenden Lava zu finden. Chris war die einzige schlug es relativ einfach sein würde. Eine Warnung, dass sein sollten. Wir immer schön weit um auf 2-jährige Lavastrom für mehrere Stunden jagen die sprichwörtliche bekassine. Während sich ein bisschen mehr als etwas irreführend, Chris war sehr freundlich und bot viel nützliche Ratschläge für weitere Abenteuer. zwei Tage später stellte sich heraus, das National Park bekannt, ein Bankett-Anordnung Lava am Ende der Autobahn 130, eröffnete für das Parken um 3:30 Uhr mit nur einem 2,5 km langen Wanderung entlang einer Schotterstraße. Es stellte sich heraus, dass auch dies optimistisch, und zu dem fließenden Lava erfordert mehrere zusätzliche Meilen (Rückkehr in das dunkel) gegenüber einem ähnlichen älter Lava Flow. Wir haben zwar nicht die gesamte erreichen, der sich daraus ergebenden Bilder waren klasse, besonders nach Sonnenuntergang.
Language Weaver
Verfasst am 5. Juli 2016
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines Tripadvisor-Mitgliedes und nicht die von Tripadvisor LLC. Tripadvisor überprüft Bewertungen.

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