Volcan Maderas
Das sagen Reisende
Wundervolles Erlebnis!!!
4,0 von fünf PunktenMai 2023
Wir (ich mit meinen beiden Kindern 3+5) haben den inaktiven Vulkan Maderas Anfang Mai, also noch direkt vor der Regenzeit, bestiegen und sind bis zur Lagune hoch. Morgens um 6 ging es los. Der Anstieg war zuerst sehr flach mit Treppenstufen und wurde dann immer steiler, steiniger und schlammiger je höher wir kamen. Teilweise ging es quasi nur auf allen Vieren oder kletternd voran. Leiiiider leider leider hatten wir kein gutes Wetter und oben war es total bewölkt, somit hatten wir leider keine schöne Aussicht. Anders als ich dachte, kann man in der Lagune nicht baden, man sinkt nur immer tiefer in den Matsch ein, aber das mag nach der Regenzeit auch anders sein. Nach insgesamt 10 Stunden Wanderung waren wir wieder unten. Es hat sich auf jeden Fall gelohnt und war ein ganz ganz besonderes Erlebnis!! Mein fast 6 jähriges Kind ist fast den gesamten Weg alleine hoch, ein jüngstes hatte ich in der Trage auf dem Rücken. Ich bin zwar schlank und gesund, aber mache sonst keinen Sport und obwohl mir am nächsten Tag alles wehtat, habe auch ich es hoch geschafft (plus 13 kg auf dem Rücken) :) Auf keinen Fall würde ich die Wanderung ohne Guide empfehlen! Es gibt keine Beschilderung und viele Möglichkeiten, sich zu verlaufen. Ich kann euch wärmstens den Guide Marvin empfehlen. Er hat jahrelange Erfahrung, ist super freundlich und hat sogar die Kraft gehabt, mein Kind den größten Teil des Weges runter zu tragen (ich glaube, er wollte rechtzeitig nach Hause und auf dem Rückweg waren Steine und Stöcker natürlich interessanter für die Kinder xD ) Ihr erreicht ihn unter +505 8406 0380 (er hat mir erlaubt, seine Nummer hier zu teilen) Viel Spaß :)

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4.5
4,5 von fünf Punkten338 Bewertungen
Ausgezeichnet
166
Sehr gut
120
Befriedigend
39
Mangelhaft
10
Ungenügend
3

anomaya
Hamburg, Deutschland112 Beiträge
4,0 von fünf Punkten
Mai 2023 • Familie
Wir (ich mit meinen beiden Kindern 3+5) haben den inaktiven Vulkan Maderas Anfang Mai, also noch direkt vor der Regenzeit, bestiegen und sind bis zur Lagune hoch. Morgens um 6 ging es los. Der Anstieg war zuerst sehr flach mit Treppenstufen und wurde dann immer steiler, steiniger und schlammiger je höher wir kamen. Teilweise ging es quasi nur auf allen Vieren oder kletternd voran. Leiiiider leider leider hatten wir kein gutes Wetter und oben war es total bewölkt, somit hatten wir leider keine schöne Aussicht. Anders als ich dachte, kann man in der Lagune nicht baden, man sinkt nur immer tiefer in den Matsch ein, aber das mag nach der Regenzeit auch anders sein. Nach insgesamt 10 Stunden Wanderung waren wir wieder unten. Es hat sich auf jeden Fall gelohnt und war ein ganz ganz besonderes Erlebnis!! Mein fast 6 jähriges Kind ist fast den gesamten Weg alleine hoch, ein jüngstes hatte ich in der Trage auf dem Rücken. Ich bin zwar schlank und gesund, aber mache sonst keinen Sport und obwohl mir am nächsten Tag alles wehtat, habe auch ich es hoch geschafft (plus 13 kg auf dem Rücken) :)

Auf keinen Fall würde ich die Wanderung ohne Guide empfehlen! Es gibt keine Beschilderung und viele Möglichkeiten, sich zu verlaufen. Ich kann euch wärmstens den Guide Marvin empfehlen. Er hat jahrelange Erfahrung, ist super freundlich und hat sogar die Kraft gehabt, mein Kind den größten Teil des Weges runter zu tragen (ich glaube, er wollte rechtzeitig nach Hause und auf dem Rückweg waren Steine und Stöcker natürlich interessanter für die Kinder xD ) Ihr erreicht ihn unter +505 8406 0380 (er hat mir erlaubt, seine Nummer hier zu teilen)

Viel Spaß :)
Verfasst am 9. Juli 2023
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Alina
19 Beiträge
5,0 von fünf Punkten
Mai 2019 • Paare
Der Vulkan war der erste Vulkan, den wir je bestiegen sind. Wir hätten es aufgrund der vielen schrecklichen Rezensionen fast nicht gemacht und sind sehr froh es doch gemacht zu haben. Klar, der Weg ist anstrengend aber mir genug kleinen Pausen absolut machbar. Wir sind Anfang 20 und gut trainiert aber haben null Wandererfahrung. Der Weg ist anspruchsvoll mit vielen Steinen und Wurzeln, aber genau dies macht besonders Spaß. Oben angekommen war es zuerst zugezogen, aber nach kurzem warten hatten wir dann doch einen schönen Blick auf den See. Einziger Fehler den wir gemacht haben: viel zu viel Zeug in unseren Rucksack gepackt, welches wir dann alles mit hoch schleppen mussten.
Verfasst am 20. Mai 2019
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Flavio C
Zürich, Schweiz191 Beiträge
3,0 von fünf Punkten
Dez. 2016 • Allein/Single
Wie in vorherigen Kommentaren bereits gesagt, war es wirklich sehr schlammig. Alle von unserer Gruppe sind beim Abstieg einige mal hingefallen. Der Ausblick war es nicht wirklich wert. Vielleicht ist der andere Vulkan etwas besser.
Verfasst am 27. Dezember 2016
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eventuelschono .
Zürich, Schweiz133 Beiträge
4,0 von fünf Punkten
Nov. 2016 • Paare
ACHTUNG. Es ist eine riesige Rutschpartie! Die Rückkehr ist sehr mühsam und ohne hinzufallen fast unmöglich. Die Besteigung selbst macht sehr spass auch wenn sie viel abverlangt. Wir haben sehr viele Tiere gesehen hnd viel über die Pflanzenwelt erfahren. Leider hatten wir beim Kratersee ganz viel Nebel und daher nicht viel gesehen, abee es lohnt sich auf jeden Fall.
Verfasst am 23. November 2016
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Meike G
Kirn, Deutschland44 Beiträge
5,0 von fünf Punkten
Juni 2016 • Paare
Wir übernachteten in der Finca Mystica bei Merida und starteten von dort morgens um acht den Aufstieg zum Vulkan. Am Anfang ging es noch über gut begehbare Pfade bis zum Aussichtspunkt, ab da wurde der Weg aber immer steiler und schwieriger. Eigentlich konnten wir gar keinen Weg mehr erkennen und wussten nur dank unseres Guides wo es langgeht. Leider war es oben dann zu neblig,so dass der Blick auf den Kratersee uns verwehrt blieb. Trotzdem war der Aufstieg durch den Nebelwald sehr beeindruckend und ein unvergessliches Erlebnis.
Nach einer halben Stunde Pause machten wir uns wieder an den Abstieg, der zum Glück nicht mehr ganz so anstrengend war, so dass wir die Natur und die schönen Ausblicke mehr genießen konnten. Insgesamt brauchten wir für die Tour acht Stunden.
Wir empfehlen Schuhe mit gutem Profil und ausreichend Wasser mitzunehmen (wir brauchten pro Person drei Liter).
Verfasst am 2. Oktober 2016
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Easy2k3
Kassel, Deutschland32 Beiträge
4,0 von fünf Punkten
März 2016 • Allein/Single
Wenn ich gewusst hätte, was mir diese Wanderung abverlangen würde, hätte ich sie gar nicht erst begonnen! Ich hatte einen privaten Guide, denn ohne geht es auf keinen Fall.
Es war die anstregendste Wanderung die ich bis dato erlebt habe. Ich bin 28 Jahre alt und von guter physischer Statur, aber das war ein wirklich hartes Stück Arbeit!
Die erste Hälfte der Wanderung ist es sehr trocken und heiß (TIPP: Geht frühstmöglich los)...weiter oben wird es zunehmend kühler und vor allem feuchter!
Bereits nach der Hälfte hab ich gedacht, dass ich es nicht packen werde. Die gesamte Strecke bis oben besteht nur aus Wurzeln, Bäumen, Gestrüpp und Steinen. Es gibt keinen anständigen Weg. Ständig muss man springen, klettern und Hindernissen ausweichen!
Und wenn du denkst, es geht nicht mehr schlimmer, wird der Weg noch schlimmer, enger, nasser, kälter und mit mehr Hindernissen! Man fällt mehrmals hin weil es sehr schlammig und nass wird. Oben angekommen erwartet einen die Lagune, in der man aber nicht schwimmen kann wenn man nicht bis zum Oberschenkel im Schlamm stehen will...Ein gewisses Gefühl des Triumphes stellt sich oben ein...das ist auch gut so, denn auf dem Weg nach oben hab ich eigentlich nur Wut darüber empfunden, warum ich dieses für diese Qualen auch noch zahlen muss. Der Rückweg ist genauso beschwerlich, da sehr rutschig und die Knien werden sehr krass belastet. Man merkt: Dieser Track ist wirklich nur etwas für erfahrene Wanderer und körperlich fitte Menschen.
Aber es gibt natürlich auch positives zu vermelden: Die gesamte Vegetation ist unglaublich beeindruckend. Flora und Fauna wechseln mit fast jedem Meter und es gibt überall etwas zu sehen. Wilden Affen, Schmetterlinge, bunte Vögel und die verrücktesten Bäume. Unglaublicher Nebelwald, in dem man sich wirklich abseits der Zivilisation fühlt, machen diese Tour zu einem wahrlich einzigartigem Erlebnis! Aber man sollte es sich gut überlegen, ob man diese Strapazen in Kauf nehmen möchte! Abschließend noch ein paar Tipps zum "Überleben":
1. GUTES SCHUHWERK (mit meinen Nikes bin ich permanent hingefallen)
2. MIND. 4L WASSER (man schwitzt permanent, auch oben wo es kühler und feuchter wird, nehmt ausreichend zu trinken mit. Ihr werdet es brauchen)
3.GEHHILFE (Lasst euch von eurem Guide einen Wanderstock schnitzen, sofern er eine Machete dabei hat. Dieser hilft ungemein bei Auf- und Abstieg)
4. FRÜH LOSGEHEN (Wenn einem der Track als solcher nicht umbringt, wird es die Nachmittagssonne auf jeden Fall tun)
Verfasst am 28. März 2016
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Richard L
Deutschland107 Beiträge
4,0 von fünf Punkten
Feb. 2016 • Allein/Single
Die Wanderung auf den Vulkan ist nicht all zu schwer, aber durch den feuchten Nebelwald in der Höhe sehr schmierig!
Keine Wegweiser vorhanden! Man kann sich leicht verlaufen! Es ist ratsam, mit Führer zu wandern!!!
Die Lagune ist nicht unbedingt zum Baden geeignet...
Verfasst am 28. Februar 2016
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Klaus Pablo T
Hamburg, Deutschland2 Beiträge
3,0 von fünf Punkten
Juni 2015 • Freunde
Die ca. 7-ständige Wanderung führt meistens durch Dschungelgebiet, wo man typische Tierarten, z.b. Affen, in freier Wildbahn sieht. Für den Aufstieg ist eine körperliche Fitness Grundvoraussetzung erforderlich, man sollte auch pro Person mindestens drei Liter zu Trinken mitnehmen, was wir am Anfang nicht geglaubt haben. Aufgrund der Anstrengung und hohen Luftfeuchtigkeit schwitzt man extrem viel.
Verfasst am 11. Juni 2015
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Lisa W
Waldenbuch, Deutschland70 Beiträge
5,0 von fünf Punkten
2 Backpacker Freunde, die ich kennenlernte und ich haben einen Guide gefunden, mit dem wir den Vulkan bestiegen haben.
Donald Avarado. Ihn findet ihr entweder in El Quesino (Happy Tours) oder in der Bar "Exotic Islands" in Playa Santo Domingo.
Zu dritt bezahlte jeder 10 US$. Unter der Woche kann man mit dem Bus für 15Cordoba fahren! Ansonsten muss man ein teures Taxi für 20-25 US$ / roundtrip nehmen!
Wir bestiegen den Vulkan von El Povenir aus (Eintritt 1US$). Falls ihr über Magdalena aufsteigt, ist unbedingt der Abstieg über El Povenir empfehlenswert - man kommt an einem Mirador vorbei, welcher einen tollen Ausblick auf den Vulkan Concepcion und den Nicaragua See bietet! Donald erklärte uns vieles. Zeigte uns Früchte, Blätter usw....
Der Aufstieg hat immer wieder steile, schwere Trails dabei! Man darf sich nicht vor Matsch und Dreck scheuen! Man wird definitiv dreckig! Wanderschuhe mit gutem Profil, Wanderstöcke und eine Regenjacke sind sehr zu empfehlen! Uns sind 3 Kinder im Alter von 6,8 und 10 Jahren begegnet. Respekt!!!
Wir haben insgesamt 7h für den rundweg gebraucht! Am Gipfel angekommen fing es an in Strömen zu regnen und am Kratersee war der Ausblick sehr neblig! Man begegnet Affen, Fröschen, vögeln, Schmetterlinge, Schlangen, usw.
Ich will dieses Erlebnis auf keinen Fall missen! Es ist die Anstrengung Wert!

Bilder und mehr Details könnt ihr auf meinem Blog lesen:

www.globetrotter2106.blogspot.com
Verfasst am 12. März 2015
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Murat K
26 Beiträge
5,0 von fünf Punkten
Aug. 2014 • Allein/Single
Ich hab nun zum zweiten Mal diesen Vulkan erklommen. Dieser Vulkan heißt Maderas, weil er eben auf jeden Meter so viele unterschiedliche Vegetationen und Bäume aufzeigt. Es ist tierisch spannend wie viele unterschiedliche Bäume und Tiere einem auf dem Weg zur Lagune begegnen. Achja, der Kratersee oben. Enfach der Wahnsinn. Diese Kraterhänge, die bewachsen sind mit einem unglaublich beeindruckenden, giftgrünen, dichten Regenwald und dieser riesen See in der Mitte. Der Ausblick über die ganze Insel rüber zum anderen Vulkan, der sich einem am Mirador bietet, ist unbeschreiblich schön. Aber Waarschau: der Aufstieg is mitunter sehr steil und rutschig, bzw. feucht und kalt. Gute 4 Stunden ist man sicherlich unterwegs zur Lagune. Der Abstieg ist mitunter extrem gefährlich, weil es zu Erdrutschen kommt! Insgesamt ist man so 8-9 Stunden unterwegs. Ich habe meinen Führer im Hostel El Caballito del Mar für $25 gefunden (Einheitspreis).
Verfasst am 21. September 2014
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