Mount Batur

Mount Batur, Kintamani

07:00 – 23:00
Montag
07:00 - 23:15
Dienstag
07:00 - 23:00
Mittwoch
07:00 - 23:00
Donnerstag
07:00 - 23:00
Freitag
07:00 - 23:00
Samstag
07:00 - 23:00
Sonntag
00:00 - 23:59
Informationen
Vorgeschl. Aufenthaltsdauer
2-3 Stunden
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Ungenügend
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brom95
Wien, Österreich6 Beiträge
Vulkanmafia — sehr gefährliche Tour — nicht zu Empfehlen
Sep. 2020 • Paare
Guten Tag,
ich berichte euch von unserer eskalierten Tour zum Mount Batur. Meine 3 Freunde und ich, haben auf eigene Faust eine Sunriese Tour zum Mount Batur im Aug. 2019 unternommen. Wir haben bereits im Vorhinein darüber in diversen Blogs gelesen, dass man ohne Guide den Berg nur schwer besteigen kann. (mit schwer ist nicht die Route im eigentlichen Sinn sonder wie anschließend beschrieben mit den Einheimischen) Davon haben wir uns allerdings nicht Abhalten lassen und sind mit unseren gemieteten Roller ca. 1,5 Stunden an den Fuß des Berges gefahren. Bereits auf der Anfahrt gegen 03.00 Uhr wurde an einem Hauptverkehrspunkt ca. 10 Km. vor dem Fuß des Berges eine Verkehrskontrolle durch ca. 10 –12 Personen duchgeführt. Diese Herren ausgestattet mit Warnwesten und Tschenlampen sprangen vor unseren Roller und zwangen uns zum Anhalten. Einer dieser Männer forderte 30K Rupiah pro Person um in diese Region von Bali einzureisen. Dazu muss ich sagen diese Männer hielten jedes Fahrzeug ebenfalls an und verlangten von diesen Tourbussen ebenfalls Geld. Wir bezahlten die geforderte Summe und konnten passieren und folgten weiters den zahlreichen vollgezwängten Tourbussen. Etwa 5 Km. weiter saßen zwei Männer an einem Straßenrand, als wir uns diesen näherten sprang einer auf rannte uns auf der Straße entgegen und rief „Ticket, Ticket“. Daher wir mit den Roller ca. 40 Km/h fuhren ließen wir diesen unbeachtet und folgten weiters den Tourbussen. Plötzlich erschien aus dem Dunkeln hinter uns ein Roller. Der Mann auf dem Roller begab sich neben uns und schreite uns an. Er meinte das wir stehen bleiben sollen. Weiter teilte dieser uns mit, dass der Vulkan nur mit Guid bestiegen werden könne. Ich war bereits genervt von diesen nervigen und aufdringlichen Einwohner und schrie ihm entgegen er solle verschwinden. Nach einem zweiten Ruf von mir ließ dieser von uns ab. Gleich darauf ereichten wir den „Start Trekking Point“ am Fuße des Vulkans. Dort standen zahlreiche Parkplätze für Busse und Roller zur Verfügung. Wir parkten unsere zwei Roller neben den Rollern der Einheimischen. Kaum die Helme versorgt begaben sich drei Männer auf uns zu und fragten nach unserem Guid bzw. den Tickets. Meine Kollegin antwortete damit, dass wir die benötigten Tickets bereits vorher auf der Straße gekauft hatten. Die Einheimischen ließen sich davon nicht beirren und drängten darauf das wir hier nochmals ein Ticket um 100K Rupiah (pro Person) kaufen müssen. Weiters forderten diese das wir einen ihrem Guid‘s mit auf den Vulkan nehmen, dieser würde nochmals 400 K Rupiah Kosten (Gesamt). Ich lehnte mit deutlicher Körpersprache ab und teilte ihnen lautstark mit, dass ich 2 Stunden hierher gebraucht habe und ich nun auf den Vulkan gehe. Der Mann, welcher sich uns in den Weg stellte meinte noch sinngemäß, dass wir hier Gäste seien und uns somit ihren Bedingungen und Preise fügen müssen. Hierzu muss ich sagen ihren Willkürlichen Preise und die Unverschämtheiten wie Sie diese penetrant fordern. Wir ließen uns abermals von ihren Forderungen unbeeindruckt und folgten, nachdem ich unseren Roller aus Vorsichtsmaßnahmen nochmals umparkte den Touristenmassen auf dem Weg zum Vulkan. Nachdem wir etwa 500 m der Strecke absolviert hatten, wagten wir uns nun ins Abenteuer Vulkan und dachten wir können nun ungehindert den Personen auf dem Weg folgen. Als folglich mehrere Zubringerwege an einen Knotenpunkt etwa 600m vom Starting Point entfernt zusammenliefen, bemerkten wir das die Einheimischen einen Sogenannten „Checkpoint“ errichtet hatten. An diesem musste der Guid den Einheimischen besser gesagt der sogenannten örtlichen Mafia anders kann ich dies nicht beschreiben mitteilen, wie viele Personen sich unter seiner Führung befinden. Die Mafia bemerkte sofort, dass wir zu viele Personen waren und teilte dem Guid mit er solle seiner Reisegruppe sagen, dass diese zur Seite treten solle. Die Reisegruppe etwa 8 – 10 Personen traten zur Seite und wir 4 liefen ohne uns etwas anmerken zu lassen weiter. Ein Mann der Checkpoint Truppe schrie folglich uns nach und wollte das wir anhalten. Wir ließen uns abermals nicht davon abhalten und liefen weiter in Richtung Vulkan. Folglich bemerkte ich das dieser Mafia – Mann hinter uns her rannte um mich an der Spitze des Trupps zu erreichen. Ich dachte mir in diesem Moment er wird sich uns in den Weg stellen und abermals penetrant nach Ticket und Guid fragen. Wie sich folglich herausstellte sollte ich mit damit stark Irren, den dieser Mann packte mich in diesem Moment bei der linken Schulter und riss mich zurück. Daher ich mich durch diesem Maßnahme körperlich attackiert fühlte, stieß ich diesen Mann im selben Moment noch von mir ab. Die folglichen Szenen waren die schlimmsten, welche wir in Bali erlebt hatten. Nachdem sich dieser Mafia – Mann vom Stoß gefangen hatte trat er mir sehr aggressiv und geballten Fäusten entgegen. Er meinte wenn ich einen Fight wolle, dann können wir diesen Hier und jetzt austragen. Während diesen Augenblicken rannten weitere 3 Personen von der Checkpoint Truppe die etwa 15 Meter zu uns herauf. Da wir uns nun in einer unterlegenen Zahl, dazu noch mit zwei Frauen sahen, begab ich mich ebenfalls in eine defensive Kampfstellung um uns nun von diesen Herren zu schützen. Zwei dieser, herbei gerannten Männer stellten sich zwischen mich und diesem einen sehr aggressivem Mann. Ich war in diesem Moment dabei beschäftigt alle Beteiligten Person so schnell wie möglich zu analysieren und mögliche Waffen (Messer, Holzknüppel, ....) im Konflikt zu erkennen und dementsprechend zu reagieren. Dieser Mann, welchen ich weiters als Mann 1 bezeichne tobte währenddessen weiter herum und wollte mit mir Kämpfen. Ich teilte ihm mit das ich nicht kämpfen wolle aber wenn er mich nochmals attackieren würde ich mich verteidigen werden und dies mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln. Dazu muss ich angeben ich habe mich in dieser Situation absolut falsch Verhalten. Ich hätte viel defensiver und weniger provokant auf den Mann 1 wirken sollen um die bereits eskalierte Situation zu entkräften. Doch ich ließ mich durch seine Provokationen in den Bann ziehen und ballte ebenfalls meine Fäuste und signalisierte das ich für einen Kampf bereit bin. Folglich traten zwei Männer der Checkpoint Gruppe an Mann 1 heran und beruhigten diesen etwas. Ich entspannte mich ebenfalls und begab mich wieder zu meinen Freunden. Dieser verhandelten, als sich die Situation halbwegs witer beruhigt hatte mit den Männer der Checkpoint Gruppe den Preis für die Tour zu viert. Jeder sollte 200 K Rupiah bezahlen um nun mit einem gestellten Guid den Vulkan zu besteigen. Mann 1 bemerkte, dass wir nun mit den anderen Verhandeln und begab sich erneut in unsere Richtung. Ich rief ihm entgegen, dass wir nicht mit ihm, sondern mit den anderen Reden würden. Daraufhin erhöhte er seine Geschwindigkeit und trat mir entgegen. Weiters schleuderte er den Holztisch, welcher sich noch zwischen uns befand mir entgegen. Dieser traf mich im Bauchbereich, verletzt mich jedoch nicht. Daraufhin deutete ich ihm mit meiner Gestik und Mimik, dass er nun den Bogen überspannt habe und ich nun bereit wäre den Konflikt, wenn nötig auch mit Gewalt zu beenden. Alle Personen im Umfeld nahem wahr, dass die Situation nun komplett aus dem Ruder läuft. Meine Kollegin fing an zu weinen und auch die anderen Checkpoint Männer wussten, dass dies jetzt wenn Mann 1 sich nicht sofort beruhigt ein Böses Ende nehmen wird. Erneut griffen diese, wie auch beim erstem mal ein. Dabei verhielten sie sich gegenüber mir ebenfalls unfreundlich. Im späteren Verlauf verhandelten wir mit den restlichen Checkpoint Männer aus, dass wir für die Tour Gesamt 800.000 Rupiah zahlen sollten und auch einen Guid bekommen und dann mit diesem den Vulkan besteigen könnten. Fünf Minuten später wurde ein ca. 13. jähriger aus dem Dorf mittels Motorrad zum Checkpoint gebracht. In Folge dessen bestiegen wir den Vulkan mit diesem. Die Tour war anschließend leicht anstrengend aber konnte ohne weiteren Probleme durchgeführt werden. Den Sonnenaufgang haben wir am Gipfel des Berges leider nicht gesehen. Folglich drängte der junge Guid darauf, wieder den Weg ins Tal zu nehmen. Am Fuße des Vulkans angekommen verabschiedeten wir uns von unserem Guid und gaben ihm noch ein Trinkgeld. Leider konnte er fast kein Englisch und konnte uns somit auch nicht gerade viel über den Vulkan erzählen. Wir hatten noch ein wenig Mitleid mit dem Kleinen, weil wir vermuteten, dass er der einzige der Mafia war, welcher den Weg zum Vulkan ging und dafür noch am wenigsten Entlohnt wurde. Überraschender Weise stellte ich beim starten des Rollers keine Veränderungen oder geschlitzte Reifen fest. Dies wär nämlich meine Größte Sorge beim Zurückkehren. Ob dies daran lag das sie nicht identifizieren konnten welche Roller uns gehören und welche nicht den Einheimischen oder weil wir schlussendlich die geforderte Summe bezahlten. In weitere Folge kehrten wir zu unserem Hotel in Ubud glücklicherweise unverletzt und nur leicht verstört zurück. Fazit für mich nach meiner subjektiven Wahrnehmung ist, dass die „Batur Mafia“ zwei Gesichter hat. Solange für alles bezahlt wird lächelt die Mafia. Wird nicht bezahlt werden diese sehr aggressiv und auch wenn nötig körperlich gegen Touristen tätig. Ich hoffe ich kann mit meinem ausführlichen Bericht manche Touristen von der Batur Mafia warnen. Ich hoffe das sich in Zukunft die Regierung sich diesem Problem annimmt und die Polizei konsequent gegen solche Strukturen eingreifen lässt bzw. dies Befehlt. Daher die Polizei im Bali korrupt ist und wie bereits in anderen Blogs berichtet, von der Batur Mafia geschmiert wird, kann eine Änderung wahrscheinlich nur durch einbrechende Touristenzahlen erreicht werden, welche Mafia Strukturen nicht unterstützen.
Verfasst am 6. August 2021
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PeterHorch
Magdeburg, Deutschland102 Beiträge
Jeep Tour
Juli 2020
Haben vor Ort im Hotel Jempana am Morgen eine Tour für den Nachmittag gebucht. Die Tour ging einmal um den Mt. Natur, meistens Off Road, tolle Erfahrung mit tollem Guide.
Verfasst am 21. Juli 2020
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Ferhat A
Heidelberg, Deutschland36 Beiträge
Wunderschöner Sonnenaufgang, Mega toller Trip, Super Route 😍❤️
Nov. 2019 • Freunde
Es war ein wunderschöner Aufstieg!
Wir sind Nachts um 3 Losgelaufen und waren perfekt pünktlich zum Sonnenaufgang oben😍
Eine wunderschöne Aussicht und der Abstieg war mit unserem Guid traumhaft.
Er ist mit uns eine Route runtergelaufen auf der sonst keiner war!
Wir haben wunderschöne Orte gesehen um Fotos zu machen und um zu entspannen.
Ich muss ehrlich sagen wenn man diesen Trip machen will dann mit dem Guid den wir hatten, er wurde uns vom Hotel „Batur Mountain View“ empfohlen.
Verfasst am 16. März 2020
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KIRU_90
Essen, Deutschland40 Beiträge
Sehr schöner Sonnenaufgang
Nov. 2019 • Paare
Wir haben unseren Aufstieg über Baliventur für online gebucht und wurden um 2.00 h morgens von unserem Hotel in Ubud abgeholt. Wir fuhren dann mit einigen anderen Leuten zu einem Camp in Kintamani und bekamen Kaffee, Wasser und einen Pfannkuchen als Frühstück. Nach der Bezahlung vor Ort (Cash oder VISA möglich) fuhren wir zum Parkplatz vor dem Startpunkt. Es war ca. 15 °C, also sollte man eine leichte Jacke mitnehmen, die man auf der Hälfte des Weges beim Aufstieg wieder auszieht, da man sich bis dahin gut erwärmt hat. Eine Stirnlampe ist auch zu empfehlen, dann hat man eine Hand mehr zur Verfügung um sich vorm Abrutschen zu schützen. Der Aufstieg dauert ca. 2.5 h, wenn man nicht ständig Pausen einlegt und den Sonnenaufgang fängt schon ca. um langsam 5.15 h an. Spätestens 5.45 h solltet man oben sein. Der Weg ist anfangs ein flacher Wanderweg, dann wird es immer steiler und man muss über viele lockere Steine gehen (mit Sandalen wäre das eine Qual). Danach muss man etwas klettern, da es stetig steiler wird. Eine gewisse Fitness sollte man haben, aber es ist nicht wirklich schwierig. Nicht vergleichbar mit Mt. Rinjani oder Mt. Agung. Der letzte Abschnitt ist das Schlimmste, da man stetig wegrutscht kurz vorm Ende und schon relativ erschöpft ist. Man darf nicht stehen bleiben, einfach immer weiter machen bis man ganz oben ist. Schuhe mit Spikes hätte einem hier wirklich geholfen.
Schlussendlich erreicht man den "Gipfel" und man kann einen wunderschönen, unvergesslichen Sonnenaufgang bestaunen.
Verfasst am 12. November 2019
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SpatzFrankfurt
Frankfurt280 Beiträge
Aufstieg zum Sonnenaufgang
Apr. 2019
Auch in der Nebensaison gleicht der Aufstieg einer Massen-Veranstaltung. Leider gibt es sehr viele Menschen, die sich mit Cross-Motorrädern nach oben fahren lassen. Man muß also den ganzen Weg zur Seite springen und wird von Abgasen und Lärm begleitet; das ist für eine Wanderung maximal unangenehm. Wer die Anstrengung in der Hitze des Tages nicht scheut und auf einen Sonnenaufgang verzichten kann, sollte die Ruhe und Einsamkeit einer Tageswanderung wählen.
Verfasst am 3. November 2019
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SchmidbW
Dinkelscherben, Deutschland25 Beiträge
Unbedingt machen!
Sep. 2019 • Familie
Der Aufstieg zum Sonnenaufgang ist ein Muss!
Es gibt mehrere Wege, wobei die kürzeren und dafür steileren den Vorteil haben, dass keine Motorräder unterwegs sind!
Die vielen Mitwanderer stören überhaupt nicht, aber das ist wirklich eine Plage!
Offensichtlich lassen sich doch einige “Bergsteiger “ hiermit hochtransportieren...
Etliche Berichte über “den super Mega anstrengenden Aufstieg” sind reichlich übertrieben - und wir sind auch keine Fitness-Fanatiker.

Oben angekommen und mit Glück ohne Wolken hat man wirklich einen fantastischen Blick über den See und die Caldera.
Fast noch besser ist anschließend die Wanderung rund um den Kraterrand (Achtung - darauf bestehen! Manche Guides wollen sich das sparen ...)
Wir waren im Batur Green Hill und sind von dort aus gestartet!
Verfasst am 7. September 2019
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Stefan M
Riederalp, Schweiz18 Beiträge
schöner Sonnenaufgang nach einer Völkerwanderung
Aug. 2019 • Paare
Um 02.15 Uhr wurden wir in Ubud im Hotel abgeholt um 03.15 Uhr ging die Wanderung los. Glücklicherweise waren wir mit unserem Guide etwas früher dran, aber es ging schon bald los mit dem Gänsemarsch. Man kann nicht sein eigenes Tempo gehen, da man viel anhalten und warten muss. Gutes Schuhwerk und etwas wärmere Kleider sind sicher von Vorteil, wir haben es aber typisch touristisch mit Sneakers und kurzen Hosen gemacht.
Als wir dann ca. um 06.00 Uhr oben ankamen wurden uns Decken zum Aufwärmen, Tee und Kaffe angeboten (natürlich nicht ganz kostenlos aber okay). Von unserem Guide wurde uns dann Frühstück zubereitet, damit wir uns voll und ganz auf den Sonnenaufgang konzentrieren konnten.
Der Sonnenaufgang war der Hammer und super schön, jeder Schweisstropfen und jedes Warten hat sich gelohnt.

Natürlich hat es hunderte von Leuten da oben aber es war trotzdem schön und man konnte den Augenblick geniessen.

Der Abstieg war dann nicht mehr so prickeln, da es durch den Sand und die losten Steinbrocken sehr rutschig ist und alle Leute gleichzeitig wieder runter wollen.

Um ca. 08.00 Uhr kamen wir dann wieder auf dem Parkplatz an und gingen direkt ins Toya Devasya Wellness Resort um uns zu entspannen.

ACHTUNG: Die Wanderung hat 2-3 schwierige Stellen wenn man unter Höhenangst leidet.
Verfasst am 7. August 2019
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Lena_Fischbacher
26 Beiträge
Schöner Sonnenaufgang bei eisigen Temperaturen
Aug. 2019 • Paare
Wanderung: Abmarsch um 4.00 Uhr morgens, innerhalb 2 std. am zweiten Viewpoint, man kann auch schon ca. 25 min früher stoppen, natürlich stockdunkel, Weg anfangs 10 min Asphalt, dann 40 min schmaler Wanderweg bergauf, dann nochmal 50 min in Serpentinen eher steil bergauf, aber nur mehr im stop and go, da es leider eine Massenwanderung ist, Grundausdauer von Vorteil, aber die Wanderung ist ganz easy zu bewältigen. Rückweg zum Teil ein anderer.
ich wieder machen.

Wurden um 2.30 in Ubud abgeholt und waren um 10.00 Uhr wieder zurück in Ubud
Verfasst am 6. August 2019
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19Sebastian90
München, Deutschland31 Beiträge
Aufregender aktiver Vulkan
Juli 2019 • Paare
Dieser Vulkan ist einfach nur imposant.
Angefangen davon wenn man unten auf dem See ist und sie den Berg sieht.
Der Vulkan ist umgeben von alten Lavafeldern in denen manche Bauern trotz allem Gemüse anbauen.

Es lohnt sich hierhin einen Abstecher zu machen und den Vulkan zu besteigen.
Wir hatten dies mit einer Sunrise Trekking Tour gemacht. Definitiv zu empfehlen.
Die kleinen Ortschaften um den Vulkan sind nichts atemberaubendes bis auf die heißen Quellen, diese lohnen sich definitiv für einen entspannten Nachmittag.
Verfasst am 21. Juli 2019
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J-Saime
13 Beiträge
die Hölle auf Erden
Mai 2019 • Paare
um 1.30 Uhr wurden wir im Hotel abgeholt.
mit dem auto ging es dann in ein Restaurant. hier hat der guide schon gewartet. nach ein paar Früchten und Tee, ging es dann mit dem auto an den Rand des Vulkan.
dort angekommen wurde es zur Hölle auf Erden. der Aufstieg ist brutal. bis zu Spitze geht es den vulkan rauf. - es ist nicht einfach ein Wanderweg, nein! es ist ein Vulkan, der erklimmt werden möchte...
immer wieder habe ich ans aufgeben gedacht. (für die, die wirklich nicht mehr können, können mit dem Motorrad Taxi nach oben fahren-aber das letzte Stück muss gelaufen werden)
Wer alles läuft, fühlt sich oben angekommen wie neugeboren.
es ist kalt und man ist k.o.
der nachfolgende Sonnenaufgang und der Ausblick ist alle Mühe wert! einfach magisch.

Der Rückweg ist auch toll. es wird ein anderer weg runtergegangen als auf dem Aufstieg.

Ich kann es nur empfehlen!!! (würde es aber kein zweites mal machen ;)
Verfasst am 2. Juni 2019
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