Pooh Eco Trekking Day Tours
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Chiang Mai, Thailand

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Pooh Eco Trekking Day Tours
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4.5
502 Bewertungen
Ausgezeichnet
371
Sehr gut
73
Befriedigend
21
Mangelhaft
14
Ungenügend
23

shandy84
5 Beiträge
Okt. 2020 • Paare
Hatten den Tagestrip Advanced Trekking gebucht und hatten eine super Tour durch den Dschungel abseits der Massen im Nationalpark Doi Inthanon. Wanderung mit Pausen waren etwa 6:30h und man ging durch Wälder, Wasserfall, Reisfeldern entlang. Absolut zu empfehlen. Trittfeste Schuhe!
Verfasst am 10. Oktober 2020
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines Tripadvisor-Mitgliedes und nicht die von Tripadvisor LLC. Tripadvisor überprüft Bewertungen.

Andre
Hannover, Deutschland4 Beiträge
Feb. 2019 • Allein/Single
Ich kann die Buchung der 2 Tage mit einer Übernachtung nur empfehlen. Es war eines der Besten Dinge, die ich auf meiner Reise durch den Norden Thailands gemacht habe. Man fährt am Morgen des ersten Tages Richtung Westen des Landes, besucht einen Markt, isst etwas zu Mittag und wandert dann gut 10km einen Berg herab und einen anderen wieder herauf um in ein Dorf zu gelangen, in dem man bei einer Familie übernachtet. Die Gegend war abseits aller anderen Touristen und auch nicht stark besiedelt. Die Familien im Dorf sind sehr nett und die Kommunikation erfolgt per Hand und Fuß. Der Veranstalter wechselt von Tour zu Tour die Familie, so das alle profitieren. Am Abend wird gekocht (zur Abstimmung der Schärfe wird vorgekostet 😉). Am zweiten Tag wandert man den Berg herab und überquert ständig oder läuft durch einen Fluss.

Unser Guide Vee Vee hat viel über die Gegend und Familie erzählt und stets auf jeden in der Gruppe geachtet.

Top Tour
Verfasst am 28. Februar 2019
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alice36
5 Beiträge
Feb. 2019 • Freunde
Wie oft in Thailand war es völlig unkompliziert, am Vortag eine Dschungelwanderung mit Übernachtung zu buchen. Mit mehr Vorlauf hätten sich vielleicht noch andere gefunden, dann wäre es billiger geworden, so waren wir zu zweit. Man merkt sofort, daß Pooh einen Unterschied machen will zu den konventionellen Ausflügen in das unmittelbare Umland von Chiang Mai, zu denen Elefanten und Bambusflössen untrennbar dazugehören. Das Gespräch am Vorabend dient dazu, das richtige und nicht zu viel einzupacken. Hinterher fragten wir uns, ob wir es auch gemacht hätten, wenn wir vorher schon gewußt hätten, daß wir erst mal 3 Std. im Auto sitzen, daß wir insgesamt gar nicht soo viel laufen würden und davon das meiste im Wasser, daß wir den Nachmittag im Dorf hockend verbringen und auch auf dem Boden schlafen würden? Diese Details erfuhren wir von unserem Guide Ropu nämlich vorher nicht.
Die Abläufe waren gut organisiert, die Lebensmittel, Schlafsäcke und Wasser wurden mit dem Auto transportiert. Auch die Strecken gefielen uns: gut gehbare Feld-Wege im Schatten am ersten Tag, am zweiten dann richtig durch den Wald entlang bzw. in einem Flussbett. Dafür hatten wir nicht wasserdichte Trekkingschuhe und Wandersocken an, die ruckzuck wieder trocken waren. Von der Kondition her fanden wir es gut machbar und waren sicher, daß Ropu auch weniger fitte Teilnehmer sicher und ohne Stress über die Strecke gebracht hätte. Unterwegs trafen wir immer wieder Leute, mit denen natürlich gequatscht wurde. Die Übernachtung im Dorf der Karen-People war eine besondere Erfahrung. Es gab wenig freiwillige Einführung oder Erklärung, aber alle Fragen wurden ausführlich beantwortet. Wir nahmen es so, wie es kam, genauso wie die anderen uns ja auch so nehmen mußten in unserer Sprachlosigkeit und anfänglichen Befangenheit in der ungewohnten Umgebung. Dann war es umso spannender zu sehen, daß ein Alltag auch anders aussehen kann als in der deutschen Großstadt....abgesehen vom Alltag des Jagens (der Großvater der Familie stand plötzlich mit einem Gewehr in der Hütte), Fischens und des Reisanbaus, der in den Bergen gar nicht im Wasser stehen muß, erfuhren wir etwas über die Geschichte des Volkes. Wir waren beeindruckt, wie die Küche auf der Feuerstelle in der Hütte funktioniert, daß die Matten trotz der in der Trockenzeit staubigen Umgebung relativ sauber waren, und erleichtert, daß es ein ganz normales Klohäuschen mit der üblichen Wasserschöpf-Spülung gab.
Das Essen vom Imbiss an der Straße über das auf dem offenen Feuer gekochte Menü am Abend bis hin zum in Bananenblätter gewickelten Lunch-Paket war jeweils ganz köstlich! Alles in allem auf jeden Fall eine bereichernde Erfahrung!
Verfasst am 25. Februar 2019
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Supadischa
Braunschweig, Deutschland9 Beiträge
Dez. 2018 • Allein/Single
Mit zwei Tagen und einer Übernachtung habe ich eins der mittleren Pakete bei Pooh gebucht. Ich habe in Blogs von den Touren gelesen und fand gut, dass man in kleinen Gruppen unterwegs ist und vor allem nicht irgendwelche Agenturen dazwischen geschaltet sind. Es bleibt alles in einer Hand. Da ich erst auf er Reise gebucht habe, dachte ich, die Wanderung geht auch mit Flipflops - beim Treffen am Vorabend wurde klar -no. Es braucht was Festes am Fuß, mit dem man durch das Wasser stapfen kann. Kein Problem in Chiangmai, wo man auch noch am Abend eine günstige Sandale finden kann, die taugt...
Wir waren nur zu dritt mit unserem Führer Chai und es waren zwei Tage mit vielen „ersten Malen“ - zum ersten Mal im Dschungel, zum ersten Mal in einem Bergdorf ohne Strom und Wasser, zum ersten Mal viele Kräuter und Früchte aus den Bergen gegessen, zum ersten Mal hinten auf der Pritsche über Pisten gefahren, zum ersten Mal mit Fackeln im Fluss durch eine Höhle laufen und einen Sternenhimmel, den man nur sehen kann, wenn drumherum wirklich nichts ist...

Ich habe sehr viel gelernt über das Leben und das Essen im Dschungel und außer einem leichten Muskelkater bleiben vor allem viele tolle Bilder und sehr schöne Erinnerungen. Vielen Dank an das Team!

Verfasst am 29. Dezember 2018
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lobobo
Remchingen, Deutschland167 Beiträge
Dez. 2018 • Paare
Wir haben den Nature Trek:1-day Eco-Trek in Doi Innthanon National Park area gebucht.
Am Abend vorher waren wir im Laden von Pooh und haben dort gebucht und angezahlt. Pooh hat klar Ansagen gemacht und damit war klar was am nächsten Tag passiert und was nicht. Morgends wurden wir von unserem Guide Thee abgeholt. Ein Fahrer hat uns dann zwei Stunden zum Doi Innthanon Nation Park gefahren. Auf der Fahrt bekamen wir einige Infos zum Park bekommen. Die Tour began in einem Karendorf, das vom den Königlichen Stiftung gefördert wird. Thee hat sich mit den Hunden der Anwohner angefreundet so das uns dieser dann auf der Wanderung beleiteten. Wir haben verschiedene Arten von Wald kennengelernt und sogar zwei Schildkröten gefunden. Beim Wasserfall gabe es eine Pause, in der Thee Hühnchenfleisch gegrillt hat. Nach dem Essen sind wir dann weiter gewandert. Wir hatten wirklich einen tollen Tag viele gesehen.
Verfasst am 8. Dezember 2018
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Sindy H
2 Beiträge
Okt. 2018 • Freunde
Da wir in der Low Season unterwegs waren, gab es keine weiteren TeilnehmerInnen für die 2-tägige Ecco-Trekking-Tour. Also hatten wir zwei Mädels die besagt Vorbesprechung am Vorabend. Rucksack, Schlafsack und Wasser bekamen wir gestellt.

Wir wurden von unserer Unterkunft abgeholt und konnten unsere Backpacks sowie Wertsachen vor Ort lassen, wo alles weggeschlossen wurde. Kurz mulmig wurde uns schon - es stellte sich jedoch heraus, dass es das Beste war.
Die Tour mit Jacka, unserem Guide, war ein reines Abenteuer. Nach einer langen 3h Fahrt, ging es nach einer kurzen Stärkung auf der Laderampe eines Rangers weiter bis zu einem Dorf. Von da aus gingen wir zu Fuß und irgendwann kehrten wir in den dichten Dschungel ein. Es ging hoch und runter und durch den Fluss.
Jacka legte dabei ein ordentliches Tempo vor, was manchmal sehr schade war.
Im Dorf angekommen, war Jacka mehr dem Schauen von ThaiBoxen beschäftigt. Auf der ganzen Tour gab er sich jedoch Mühe und wir kamen gut mit ihm ins Gespräch.
Im Dorf haben wir uns sehr als Fremdlinge gefühlt, aber die Hostfamilie war freundlich.
Man sollte auf einfachste Verhältnisse eingestellt sein.
Am nächsten Tag ging es nach einem Frühstück wieder über Stock und rutschigen Steinen. Wir durchquerten mehrmals den Fluss und ging diesen zum Teil entlang.
An einer Höhle angekommen, ging es mit Licht im Fluss entlang zum anderen Ende - eine tolle Erfahrung!

Im Nachhinein betrachtet, sind wir extrem dankbar, dass alles so super verlief. Bis auf aufgekratzte Beine durch die Pflanzen ist uns nichts passiert. Man sollte vorsichtig zu Fuß sein, denn ein gebrochener Körperteil ist mitten im nirgendwo ungünstig.

Wir empfehlen die Tour nur für fitte Leute!
Verfasst am 3. Oktober 2018
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JamesHowick
7 Beiträge
Aug. 2018
Die Bewertung vom 21. April 2017 trifft es super! Die Tour war eigentlich ok aber unser Guide war total desinteressiert. Wollte uns nichts erklären, ass nicht mit uns und ass immer etwas anderes als wir. Die Tour war sehr anspruchsvoll und ging über viele glitschige Steine und unwegsame Wege. Für uns sehr gut, Kinder oder unsportliche sollten die Tour besser nicht machen. Mit dem richtigen Guide ist es bestimmt ein tolles Abenteuer. Mit Mr. Thong war es nur wandern und ein Guide der nervige Selbstgespräche führte. Bucht besser die 2 Tages Tour und verlangt explizit einen anderen Guide.
Verfasst am 24. August 2018
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iborg314
Hamburg, Deutschland40 Beiträge
Nov. 2017 • Freunde
Wir haben ein viertägige Tour (drei Übernachtungen) bei pooh eco Trekking gebucht. Ausschlaggebend war für uns, dass die Tour ohne Elefantenreiten und als nachhaltig beworben wurde. Nach einer Vorbesprechung am Abend vor der Wanderung wurden wir früh morgens an Hostel abholt und zum Treffpunkt gefahren. Ab da ging es mit dem Van/Geländewagen mit einer 8köpfigen Gruppe einige Stunden an die Grenze von Myanmar, wo wir eine dreistündige Wanderung in ein Karen People Dorf ging . Unser englischsprachiger Guide, Chai, war ein sehr aufgeschlossener Naturbursche, der während der Tour viel erzählte. Abends angekommen, empfing uns eine freundliche Familie, die für uns kochten und bei denen wir schliefen. Das Dorf lag auf einem Berg, Sonnenauf- und Untergang waren einmalig schön. Auch die nächsten Tage waren toll, weitere Stunden im Dschungel, es ging durch Flüsse und eine Höhle, die wir mit Fackeln durchquerten. Die zweite Nacht verbrachten wir in einem Mjni Camp der Agentur, das aus einer einfachen Bambushütte bestand. Essen wurde in der Natur zubereitet und unser Guide gab uns nebenbei immer wieder survival Tipps, zum Beispiel wie man aus Bambus Becher, Teller und Besteck herstellt, oder welche Pflanzen bei Stichen oder Krankheiten heilen. All die vielen schönen Eindrücke lassen sich schwer hier niederschreiben. Ich kann die Tour jedem empfehlen, der auf jeglichen Luxus (sauber Zimmer, weiche Betten, waschmöglichkeiten) für ein paar Tage verzichten kann und gerne in der Natur ist.
Verfasst am 12. Februar 2018
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines Tripadvisor-Mitgliedes und nicht die von Tripadvisor LLC. Tripadvisor überprüft Bewertungen.

melmelb2016
Stuttgart, Deutschland2 Beiträge
Apr. 2017 • Paare
Die ganze Tour war alles in Allem in Ordnung.

Wir haben an einem Zwei Tages Trekking teilgenommen, die Vorabwicklung bei der Onlinebuchung war absolut in Ordnung, die 3 Tagestour war bereits ausgebucht und uns wurde alternativ die 2 Tagestour angeboten - im Nachhinein waren wir darüber ganz froh.

Die Tour sollte um 7:30 Uhr starten, das wussten wir aus der Bestätigungsmail, weitere Anweisungen oder Infos folgten dann nicht weiter.
Wir verließen uns daher auf die Buchhungsbestätigung.

Durch zufall sind wir am Tag vor der Tour an dem Shop vorbeigeschlendert und sind rein um nochmal die Tourdaten für den Folgetag abzugleichen.

Dort wurden wir erstam wenig erfreut aufgenommen - eher wie zwei Störenfriede- unwillig hat uns dann einer der Herren wirsch mitgeteilt dass alle relevanten Infos heute Abend in der Vorbeschrechung der Tour geklärt werden würden.

Wie? welche Vorbesprechung? Fragten wir uns - wir wussten bis auf die Uhrzeit wann die Tour starten sollten, ja noch nichts weiteres.

Er schickte uns dann mit dem Hinweis um 18:30 wieder zu kommen aus dem sehr chaotischen Laden.

Etwas verunsichert sind wir dann zum erklärten Termin der Vorbesprechung wieder in den Laden - welcher uns auch nen Strich durch unsere Abendplanung machte.

Dort saß dann unser Guide, etwas müde und gelangweilt mit einem weiteren Teilnehmer.
Hierbei lobend anzumerken, die sehr kleine Gruppe von 3 Teilnehmern und einem Guide.

Der Guide sprach ein sehr schlechtes, Kauderwelsch Englisch, konnte uns allerdings alle wichtigen Dinge mitteilen - was wir mitbringen mussten, wo wir starten, was wir tun werden und wann wir in etwa wieder zurücksein werden.
Zur Verfügung standen den Teilnehmern auch, falls nicht vorhanden:
- Schalfsack (für die Temperaturen allerdings viel zu dick)
- Rucksack (pragmatisch, aber nicht ergonom, leicht oder luftig)
- Wasserschuhe (ohne Proifil - für die Wanderung die ansteht, sehr ungeschickt)

Wir verabredeten uns dann weder für den folgetag auf 8:30 Uhr.
Auf Nachfrage, weshalb wir nur durch Zufall von der Vorbesprechung erfahren hatten, kam keine wirkliche Antwort.
Der andere Teilnehmer wusste davon, da er direkt im Shop am Vorttag gebucht hatte.

Am nächsten Tag ging es dann pünktlich los.
Gepäck und Werrtsachen konnten im Obergeschoss des Shops sicher verstaut werden.
Es ging dann erstaml in einem Pickup etwa 2h Richtung Urwald, wir legten einen etwa 1stündigen Stop an einem Markt ein. Hier schon die erste kleine Enttäuschung, der Guide verließ uns mit der Info, wir sollen rechtzeitig zurück sein - er ginge nun Regionales und Landestypisches für das Abendessen und Frühstück einkaufen.
Enttäuschen daran war, dass wir es wirklich cool gefunden hätten, wenn er uns mitgenommen hätte, 3 Leute lassen sich auch ganz gut an die Hand nehmen.
Mit nem Einheimischen durch nen Thailändischen Markt gehen und hierbei noch was Lernen hätten wir wirklich spannend gefunden.
Stattdessen,waren wir uns selbstüberlassen - zogen durch den Markt und warteten anschließend am Wagen auf die Rückkehr des Guides.

Danach ging es weiter etwa 1h bis zu einer art Raststätte am Rande des Urwalds, dort saß noch eine andere 7köpfige Gruppe (3 Tagesgruppe) und wartete.

Wir setzten uns an einen Tisch und weg war unser Guide, er setzte sich ins nebenzimmer der Rastätte und quatschte mit den Besitzern. - seine übliche Art, wie sich auch später weiter zeigen sollte.

Dort saßen wir dann, erstmal etwas ratlos, keine Info darüber was wir hier tun und wie es weitergehen wird.
Irgendwann kam dann eine der Besitzer und sagte uns, wir können uns aus dem kleinen Laden Cola, Bier oder Wasser holen.
Wir gingen also rüber und jeder suchte sich etwas aus.
Wir setzten uns wieder an unseren Tisch - abwartend - nichts passierte.
Dann setzte uns dei Besitzerin erstmal jedem einen Teller Pad Thai vor.

Wir aßen während unser Guide sich sich aus der kleinen Küche eine große Schale eines regional Typischen Gerichts holte und sich an den Tisch zu anderen Thais setze und dort mit diesen weiter quatschte.
- Scahde, die typische Spieße hätten wir nämlich auch sehr gerne probiert. Das Pad Thai war auch in Ordnung, unterschied sich allerdings nicht zu anderen Pad Thais.

Nach einer geraumen Stunden, sagte uns der Guide wir müssen noch auf einen Freund warten, der uns dann weiterfährt.
Kurze Zeit später stand einer der Männer auf, welcher schon die ganze zeit am Nebentisch saß und das Zeichen zum Aufbruch gab.

Ok, Thailogik, der Fahrer auf den wir wartetend war die ganze Zeit bereits anwesend.

Wir wechselten das Fahrzeug auf die Ladefläche eines Pickups und es ging weiter durch unwegsames Gelände.
Hier weider positiv festzuhalten, die Fahrt auf der Ladefläche, die war schon sehr abenteurlich und spaßig.

Während der Fahrt hielt er an machen besonders reizvollen Stellen an - Foto Foto hieß es dann.

Nach etwa ner halben Stunde waren wir an einem ersten kleinen Bergdorf angekommen, ab nun hieß es zu Fuß weiter - Endlich! Es geht los freuten wir uns.

Wir liefen etwa 5 min durch das kleine Dorf, die Menschen grüßten Freundlich und begutachteten uns Neugierig.
Dann Pause - der Guide ließ uns erstmal stehen uns verabschiedete sich in eine der Hütten, um richtig- zu quatschen mit den Bewohnern dort. Etwa 15min ließ er uns stehen, stellte uns nicht vor, gab keine Infos preis was er tut und wie es weitergeht.

Wir standen etwas ratlos rum und schauten durch die Gegend.

Er kam wieder und es ging diesmal richtig los, aus dem Dorf raus, durch die Landschaft hinab und rauf und rauf und runter.
Die stiegen ab zu einem Fluß, welcher leider ausgetrocknet war dort die erste kleine Pause.
Das Tempo der Tour war angemessen, unsere 3 Mann Gruppe war recht fit und wir kamen schnell voran, die Pause war eher obligatorisch als von Nöten.

Was wir alle 3 bewunderten, dass unser Guide die Tour wohl in Flip Flops begehen wollte.
Nach der etwa 10 minütigen Pause ging es weiter, bergauf.
Die Strecke war nun das erstemal recht anspruchsvoll, vorallem wegen der Hitze, es ging gute 40minuten steil bergauf, der Guide legte einige kurze Pausen ein vorallem aus gut gemeinter Rücksichtsnahme, wir währen leiber kontinuierlich weitergegangen durch die ganzen Pausen wurden wir zu Oft uns dem Trott gerissen als mir lieb gewesen währe.

Oben angekommen, legten wir eine weitere Pause an einem kleinen unterschlupf ein.

Von dort ging es weiter weniger steil bergauf, diesmla setzten wir uns etwas an die Spitze um den Zwangspausen zu entgehen.
Nach weitern 20 Minuiten waren wir angekommen an unserem Etappenziel, ein schönes kleines Dorf mitten auf dem Berg.
Es war 15:30 Uhr, und die komplette Tageswanderung dauerte etwa 3,5h (inkl. aller Pausen)
Wir schlenderten durch das Dorf, zu einer der letzten Hütten, unsere Gastfamilie für die Nacht.
Vorgestellt wurden wir nicht so richtig, sondern betraten einfach die Hütte, er meinte hier bleibt ihr für die Nacht, das Abendessen uns das Frühstück.
Er zeigte wo wir unsere Sachen abglegen können und weg war er wieder.
Es war Nachmittag, wir wussten nicht wie es für den Tag weitergehen soll, ob wir unser Bett selbst machen sollen,wo wir rein können und wo nicht.
Wo die Toilette ist, irgendwas zum Frisch machen nichts.
Da standen wir dann etwas verloren in einer fremden Hütte, deren Bewohner wir nicht kennen und ohne Plan.

Wir etschlossen uns etwas durch das Dofr zu schlendern, paar Fotos zu schießen (bitte nur mit Erlaubnis) und setztren uns anschließend auf einen Holzstamm vor der Hütte und erzählten uns gegenseitig Storys - wartend.

Gegen später kam dann der Hausherr vo Wasserholen zurück, er begrüßte uns freundlich, stellte uns seine Frau uns das jüngste Kind vor.
Versuchte sich so gut es geht mit uns zu verständigen, rauchte eine Selbstgedrehte Zigarre die er auch gerne mit uns teilte.

So saßen wir dann und warteten weiter.

Unser Guide tauchte nach geraumer Zeit auch wieder auf, wir fragten wie es weitergeht, er meinte wir kochen gegen 18 Uhr. Es war 16:30 - wir warteten weitere 1,5 h.
Dann fing der Hausherr an zu kochen.
Die Lebsnmittel vom markt, sowie zwei 6er wasser standen bereits bereit, das war sehr gut organisiert und wir hatten gleich nach Ankungt bereits genügend Wasser zur Verfügung.

Wir halfen Kürbisse zu schälen und zu schneiden, der Hausherr verbrachte sehr viel Zeit damit unseren Fisch zu hacken, zu Fischbrei.

Es Gab als Vorspeiße gegrillte Zikaden und fritierte Fischschuppen.
Überwindung, allerdings lecker.

Etwa um 20 Uhr gab es dann das Hauptessen, scharfe Fischsuppe, Reis, Kürbissgemüse.
Die Familie, außer der Hausherr, aß getrennt von uns.

Zum Nachtisch gab es frisches Obst.

Unser Guide war mal wieder verschwunden.

Wir saßen wieder und warteten ab, unser Hauherr richtete in der zwischenzeit unser Schlafgemach, legte decken aus und spannte Fliegennetze.

Danach foderte er uns auf ihm zu folgen, wir folgten ihm zu einer Nachbarhütte - zu seiner Mutter. Dort saß auch unser Guide.
Wir setzten uns zur Familie und lauschten Ihren Gesprächen.

Danach gingen wir zu Bett, unser Guide wolle uns am nächsten Tag um 8 Uhr wecken.

Wir waren berits um 5:30 Uhr wach - der Urwald ist laut! sehr laut!

Wir machten uns dann selbständig bereits auf, duschten provisorisch und packten weitgehend unser Zeug zusammen.
Warteten wieder ab.

Es gab Frühstück, Gemüsereis und Kaffee.

Danach warten. - unser Guide verschwunden.

Sehr Schade fanden wir, bei unserem Aufenthalt im Dorf, dass wir nichts erkärt bekammen. Kein Hintergrundwissen, keine Erklärung zu Lebensweise oder Dorfstrucktur.
Unser Hausherr versuchte uns einiges mit Händen und Füßen zu erklären, was wir sehr schätzen. Unser Guide hatte sich nach unserer Ankuft jedoch nicht mehr für uns interssiert. Allg. war er die Ganze Zeit nicht besonders an uns interssiert oder daran uns irgendetwas zu zeigen, zu erkären oder sonst was.

Wir drängten unseren Guide zum Aufbruch, wir waren das warten leid.
Wir zogen los, unser Hausherr zog mit uns mit. Da meinte unser Guide wir sollen erstmal unserem Hausherr folgen, dieser bringt auns weiter zum Fluß.
Unser Guide verschwand erstmal.

Am Fluß unten angekommen, wartete dann unser Guide, er war mit dem Motorroller runtergefahren.

Von dort ging es dann erstmal weiter zu 5 (3 Teilnehmer, Guide und Hausherr) weiter etwa 20 Minuten Flußaufwärts.

Dort machten wir dann erstaml Pause, etwa 1,5h lang. Der Hausherr verschwand in Wald und fällte Bambus, unser Guide schnitzte Essstäbchen.

Mal wieder keine Erklärung, wir warteten.

Dann ging es weiter Flußaufwärts, zu diesem Zeitpunkt waren wir höllisch genervt.
Zu viel Pause, zuviel Warten zuwenig Erklärung.

An kleinen Flußzweig angekommen, wechselten wir das Schuhwerk - mit Wasserschuhen ging es ab nun weiter wandend durch Flußaufwärts den kleineren Flußzweig hoch, mit dem Ziel zu einem Wasserfall.

Ab hier machte uns die Wanderung das erstemal richtigen Spaß, unser Guide unterließ die für unsere Gruppe unnötigen kutzen Pausen und passte seine Gangart unserer Gruppe an, es ging also das erstmal stramm den Fluß hinauf.

Hier hatte der 3te Teilnehmer in den ausgeliehenen Wasserschuhen ohne Profil etwas Probleme, er war allerdings sehr trittsicher und konnte das ausgleichen. Unerfahrene Wanderern währen hier allerdings an Ihre Grenzen gekommen.

Es ging gute 2h durch den Dschungel, durch den kleinen Fluß. Gute Trittsicherheit währe hier zu Empfehlen.

Ziel war ein kleiner Wasserfall, hier konnten wir reinsprigen uns uns von den 2h Wanderung abkühlen.
Es gab dann einen kleinen Snack vom Hausherr, welcher noch immer dabei war.
Diesen hatte er in einer selbstgebastelten Rucksacktüte die für uns mitgetragen.

Es gab Gemüsereis.

Unser Guide aß Fisch.

Es ging dann weiter etwa 0,5h den Flußlauf bergauf bis wr vor einem Großen Höhleneingang standen.
Hier startete der absolute Tourenhöhepunkt.
Unser Hausherr entstündete zwi selbstgebauten Babmusfackeln und es ging ins dunkel der Höhle.

Wir wadeten weiter durch den Fluß der die Höhle geformt hatte, über uns kreisten Fledemäuse, bis auf das Facjkellicht war es stockdunkel.
Es war atemberaubend schön!

Die wanderung durch die Höhle dauerte etwa 20 Minuten.

Am Ende der Höhle kletterten wir auf einen Flesen und wechselten wieder die Schuhe.
Unser Hausherr verließ uns ab hier und nahm den Weg zurück zu seinem Dorf zurück.
Wir bedankten uns für seine tolle Umsorge und die tolle Führung.
Hier war klar, unser Hausherr war unser eigentlicher Guide. Er umsogte uns, lotste uns, versuchte zu erklären.
Unser eigtelicher Guide war halt dabei.

Von der Höhle aus, ging es dann etwa 1 h eine Schotterpiste bergauf.
Wir setzentn uns wieder an die Spitze ab, um keine Zanwagspausen einlegen zu müssen.
Oben angekommen, wartete bereits ein Fahrer mit Pickup um uns abzuholen.
Nach unserem Geschmack hätte hier die Wanderung gerne noch weiter gehen können.
Für Untrainierte oder Anfänger ist der Anspruch der Tour absolut angemessen, wer allerdings gerne und viel Wandert, oder viel Sport macht, den wird die Tour unterfordern.

Von hier ging es jetzt nur noch, mit dem Pickaup zur Rastatätte zurück - Guide quatschte, wir warteten.

Wir wechselten das Fahrzeug und nahmen die Fahrt zurück nach Chang Mai auf, etwa 3 h dauerte die Fahrt zurück zum Hotel.

Wir waren nicht zufrieden mit Unserem Guide.
Ér zeigte kein Intersse an uns, erklärte nichts, setzte uns nicht in Kentniss über weiteres Vorgehen, er quatschte uns zuviel und ließ uns einfach zu viel warten.
Das fanden wir mehr als schade und waren darüber enttäuscht.

Positiv im Gedächnis bleibt uns, unser hausherr der wirklich sehr um uns bemüht war.
Mit Wegbeschreibung zum Dorf und von der Höhle auf den Abholpunkt hätten wir auch auf den Guide verzichten können.

Ebenso negativ bleibt uns im Gedächnis die Antwort des Guide auf die nachdrückliche Nachrfe´rage, ob und wie das Dorf von den Touren und dem Tourismus profitiert, ob die Gastfamilie oder das Dorf etwas vom Profit abbegkommt oder wie das läuft.
Die antwort des Guide war etwas fragwürdig, er drugste erst einige Zeitrum und etwich der Antwort,. Erst auf mehrmahliges nachfragen scherzte er etwas rum: 'naja, die bkommen dann immer irgend ein Geschenk was sie gut gebrauchen könne' auf welches dann denn sei, scherzte er weiter 'naja mal nen guten Reisschnaps und sowas'.
Unser Eindruck: die Gutmütigkeit der Dorfbewohner wird auch hier ausgenutzt, die eihgteliche Arbeit des Guides wird auf die Gastfamilie abgewälzt, an Geld kommt nichts bei den Bewohner an. Wie der Guide auch sagt, die Bewohner werden in Genussmitteln bezahlt, Alkohl, Tabak etc.
Das sind dann doch Macharten die wir absolut nicht gutheißen können - Schade, denn hier könnte man tatsächlich einen guten Weg finden.
Vom Gewinn z.B. Brunnen oder Pumpen dem Dorf zulegen, damit die Bewohner keinen Marsch zulegen müssen um welches zu holen.
Mit Genussmitteln ist keinem Geholfen, ganz im Gegenteil.
Verfasst am 21. April 2017
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines Tripadvisor-Mitgliedes und nicht die von Tripadvisor LLC. Tripadvisor überprüft Bewertungen.

Bruno4123
Hamburg, Deutschland25 Beiträge
Feb. 2017 • Paare
Gut organisierte Treckingtour , die uns aufgrund des leichten Schwierigkeitsgrades auch für weniger geübte Wanderer geeignet scheint.

Man wird vom Hotel abgeholt. Für Verpflegung und Trinkwasser wird gesorgt.

Meine Frau und ich hatten das Glück, in einer sympathischen siebenköpfigen Gruppe gewandert zu sein. Unser Führer und die zwei Träger haben nur wenig erklärt, hatten aber eine sehr angenehme , ruhige und freundliche Ausstrahlung. Sie hatten Humor und man fühlte sich wohl mit ihnen.

Ein Highlight war das archaische BBQ mit Naturmaterialien.
Alle waren begeistert.

Sehr schön war der Wasserfall und interessant das Dorf mit den freundlichen Karen.
Verfasst am 27. Februar 2017
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines Tripadvisor-Mitgliedes und nicht die von Tripadvisor LLC. Tripadvisor überprüft Bewertungen.

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Pooh Eco Trekking Day Tours (Chiang Mai) - Lohnt es sich? (Mit fotos)