Kunstpalast
Dienstag
11:00 - 18:00
Mittwoch
11:00 - 18:00
Donnerstag
11:00 - 21:00
Freitag
11:00 - 18:00
Samstag
11:00 - 18:00
Sonntag
11:00 - 18:00
Informationen
Das 2001 von Oswald Mathias Ungers neu gestaltete Museum Kunstpalast liegt im Zentrum von Düsseldorf, direkt am Rhein. Seit der Neueröffnung hat sich das Haus mit hochkarätigen Ausstellungen wie MIRÓ, DALÍ, WARHOL, CARAVAGGIO, EL GRECO UND DIE MODERNE sowie GURSKY einen internationalen Ruf erarbeitet. Auch die im Museum Kunstpalast beheimateten Sammlungen genießen ein weltweit hohes Ansehen. Zu nennen sind die Gemäldegalerie mit der vielbeachteten Rubens-Galerie, das Graphische Kabinett mit mehr als 80.000 Blättern, die Skulpturensammlung, die Abteilung Moderne Kunst sowie das Glasmuseum Hentrich. Mit über 10.000 Gläsern beherbergt es die umfangreichste Glassammlung Europas. Darüber hinaus ist auch der Robert-Schumann-Saal teil des Museum Kunstpalast. Dieser macht mit einem ambitionierten Eigenprogramm von sich reden.
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4.0
4,0 von fünf Punkten251 Bewertungen
Ausgezeichnet
115
Sehr gut
94
Befriedigend
28
Mangelhaft
9
Ungenügend
5

Culture48799835329
19 Beiträge
4,0 von fünf Punkten
Feb. 2024 • Paare
Tolle Ausstellung von Tony Cragg, besonders weil man die Kunstwerke berühren darf. Einzigartige haptische Erfahrungen. Lediglich der Eintrittspreis von 16€ trübt das Bild.
Verfasst am 29. Februar 2024
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines Tripadvisor-Mitgliedes und nicht die von Tripadvisor LLC. Tripadvisor überprüft Bewertungen.

johannes2004
Offenbach, Deutschland4 Beiträge
5,0 von fünf Punkten
Nov. 2023 • Allein/Single
Sehr schönes Museum am Rheinufer. Seit der Neueröffnung 2001 ist das Haus mit hochkarätigen Ausstellungen international bekannt. Auch die dort beheimateten Sammlungen wie die Gemäldegalerie, die Skulpturensammlung, das Graphische Kabinett sowie die Glassammlung genießen weltweit hohes Ansehen.
Verfasst am 9. Februar 2024
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines Tripadvisor-Mitgliedes und nicht die von Tripadvisor LLC. Tripadvisor überprüft Bewertungen.

Frank Scherie
Ennepetal, Deutschland72 Beiträge
5,0 von fünf Punkten
Apr. 2023 • Allein/Single
Die Ausstellung "Mehr Licht. Die Befreiung der Natur" ist eine glatte Untertreibung - denn was man hier zu sehen bekommt ist große Kunst und handwerklich auf einem Niveau, was man in der heutigen Zeit mit dem Attribut "neu" wohl nirgends mehr im Kunstbetrieb findet.
Es finden sich sowohl kleinformatige als auch wandfüllende Werke in der Ausstellung, wobei einem insbesondere die ersteren den Atem verschlagen weil man denkt, der Rahmen sei in Wahrheit ein Fensterrahmen und man findet sich in Campanien wieder und riecht förmlich den Duft der blühenden Zitronen durch das kleine Fenster der Herberge hineinwehen, durch das man schaut...
So müssen sich britische Adlige auf Ihrer "Grand Tour" durch Europa im 18. Jahrhundert gefühlt haben als sie die Stätten der klassischen Antike besuchten - sei es das Forum Romanum in Rom, der Tivoli, Neapel, die Bucht von Salerno und ihren Tempeln von Paestum. Und Lord Byron als einer dieser Vetreter wird einen ähnlichen Ausblick auf die Akropolis gehabt haben wie in einem Gemälde welches diese darstellt - prominent als Adlernest und umgeben von ein paar armseligen Hütten in einer malariaverseuchten Ebene - ein nicht mehr zu steigernder drastischer Unterschied zu der stickig-heißen Realität dieser Millionenstadt im Jetzt.
Auch kann man Wetterphänomene in manchen Bildern erkennen wie das, was man als "Wolkenbruch" bezeichnet - ein örtlich begrenzter Startregen als wenn ein Eimer Wasser durch eine Wolke einem Wasserfall gleich zu Erde stürzt.
Das alles macht einen beklommen, wenn man die Motive des damals mit dem heute vergleicht und sieht, was die letzten zwei Jahrhunderte aus Europa gemacht haben und wieviel wir verloren haben und was heute als "naturbelassen" verkauft wird nur ein billiger Abklatsch des Vergangenen ist.
Wer nun denkt, die Bilder wären "Kitsch" - also mit Lightroom und Photoshop überzeichnete Wunschvorstellungen aus der Hexenküche jenseits der 50 Megapixel-Kamera im Vollformat - der sei eines besseren belehrt: Es sind Abbilder der damaligen Realität in der Menschen lebten und arbeiteten.
Handwerklich betrachtet fragt man sich wie die Künstler diesen Detailreichtum abbilden können .- Pinsel mit einem Haar ? Lupe ? Bessere Augen ? Wer kann das sagen!
Wer also Europa so sehen möchte wie es mal war, der besuche diese Ausstellung - es lohnt sich.

Der Besuch erfolgte während der "Nacht der Museen" am 22./23. April 2023
Verfasst am 3. Mai 2023
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines Tripadvisor-Mitgliedes und nicht die von Tripadvisor LLC. Tripadvisor überprüft Bewertungen.

Frank Scherie
Ennepetal, Deutschland72 Beiträge
3,0 von fünf Punkten
Sept. 2022
Die Ausstellung "CHRISTO UND JEANNE-CLAUDE PARIS. NEW YORK. GRENZENLOS" ist recht überschaubar was der begrenzten Austellungsfläche in einem Seitentrakt im ersten Obergeschoss geschuldet ist. Ein paar wenige kleinformatige Objekte der beiden Künstler werden begleitet von Objekten anderer Künstler der gleichen Epoche aus den Anfangsjahren ihres Schaffens.

Warum man am Ende der Ausstellung das aus physikalischen und bautechnischen Gründen illusorisch anzusehende Mastaba-Projekt auf der arabischen Halbinsel aus 10 Millionen Ölfässern einen Raum widmet ist für mich unverständlich - denn Physik und Bautechnik werden sich auch in 100 Jahren nicht geändert haben.

Sehr schön sind die großformatigen Abbildungen des verhüllten Reichstags - ca 4 x 4 Meter - sowie des Arc de Triomphe ( 3 x 4 Meter) und der Gates im Central Park.

Trotzdem bin ich den Verdacht nicht los geworden als wenn die Ausstellung nur dazu dient die Dinge im Musemsshop zu verkaufen die dort passend zur Ausstellung feilgeboten werden - inklusive dem Angebot eines limitierten Kunstwerks auf Anfrage für 14000 Euro.

Somit bleibt am Ende ein Vergnügen mit weniger als 30 Minuten Dauer für das man mit 12 Euro Eintritt bei anderen Ausstellungen sehr viel mehr bekommen hat. 6 Euro Eintritt wäre damit angemessen.
Verfasst am 11. September 2022
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Ralli
4 Beiträge
3,0 von fünf Punkten
Apr. 2022
Electro Von Kraftwerk bis Techno - kann man machen .... muß man aber nicht!

Ich mache seit 40 Jahren elektronische Musik und kenne die Szene vor allem aber bin ich ein Kind der Zeit von Autobahn bis Rave on Snow. Vom ersten selbst gelöteten Klangerzeuger bis zum Roland Jupiter steht fast jedes digitale Samplerinstument in meinem Studio oder im Archiv, Wir haben damals mit so vielen Leuten aus der Szene unterwegs und haben schon 1986 EBM Garagenfeten moduliert. Also sind wir nicht gekommen, um wirklich das neues zu entdecken. Aber wenigstens, um ein wenig Bestätigung unserer Geschichten zu erleben. Aber da war nichts, zu viel Oberflächliches, viele Lücken und alles mögliche fehlt: Instrumente, Hersteller, Studios, Toningenieure, Plattenlables, echte Interviews, die Art wie man getanzt und wo und dann noch noch die ganze elektronische Musik drumherum .... Wirklich schade! Meiner Meinung nach hätte man ein paar Leute mehr fragen können, die wirklich dabei waren ...
Verfasst am 11. April 2022
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Frank Scherie
Ennepetal, Deutschland72 Beiträge
5,0 von fünf Punkten
Feb. 2022
Ausstellungen "Ich. Max Liebermann" und "Electro - von Kraftwerk bis Techno"

ACHTUNG: Durch die derzeitige exzeptionelle Situation ist es dringend geboten, sich ein Zeitfenster zu buchen, da es illusorisch ist, als Besucher ohne diese Buchung die Ausstellung zu besuchen

Als erstes ist anzumerken, daß ich selten in einem Museum zeitlich parallel und in dieser räumlicheN Nähe solch diametrale Ausstellungen sehen durfte. Sehenswert sind definitiv beide und ich habe mit 3 Stunden Besuchszeit zu wenig Zeit eingeplant. 4 Stunden sind angemessen.

Die Ausstellung "Ich. Max Liebermann" zeigt die Entwicklung dieses großen Künstlers und stellt seine Werke an die Seite seiner Zeitgenossen aus Europa. Max Liebermann ist mir wie seine Zeitgenossen August Macke, Paul Klee, Lovis Corinth, Max Beckmann oder Franz Marc zum ersten Mal als Grundschüler unter die Augen gekommen - als Beitrag der Deutschen Bundespost zur Volksbildung als Postwertzeichen in den Jahren 1974 bis 1978 - vulgo Briefmarke. Begeistert haben mich besonders die Bilder, wo Liebermann mit starkem Kontrast sowie Licht und Schatten gearbeitet hat. Ich fragte mich eine ganze Zeit, wie er es anstellte, den Blick auf das Wesentliche zu lenken - dies erreichte er, indem er z.B. bei einem bewölkten Himmel oder einer ansonsten dunklen Stallszene die schon hellen Gegenstände, die Menschen als Kleidung - wie weiße Schürzen, Kopftücher oder auch Tiere überbetonte und den Kontrast und die Helligkeit deutlich steigerte über das physikalisch-optische Erwartete und Erklärbare hinaus - so als wenn ein LED-Spot diese Gegenstände beleuchtete. In sehr viel älteren Epochen wie im Barock wurde dies oft auch dargestellt - jedoch als Durchbrechen der Sonne durch den Himmel wie durch ein Loch in den Wolken mit Strahlen und Beleuchten des sakralen Objekts oder der Person. Warum auch immer sind manche Gemälde optisch flach und besitzen keine Tiefe - andere hingegen besitzen eine solch räumliche Tiefe und Detailreichtum, als das heutige hochaufgelöste Fotografien selbst mit professioneller Nachbearbeitung arge Schwierigkeit haben dürften, an ihre gemalten Konkurrenten heranzureichen. Mein absoluter Favorit ist eine Abbildung von Liebermann in der Küche mit Schiffchen - der blank gescheuerte Kupfertopf ist so realistisch gemalt und alle optischen Merkmale wie Refraktion so absolut stimmig, daß es einem den Atem verschlägt. Das Bild ist so modern als daß ich glaubte, einem Scherz aufgesessen zu sein, denn Liebermann sah auf diesem Bild aus wie Johann Lafer - was ja nicht sein konnte. Lassen Sie sich überraschen - es lohnt sich.

Der komplette Gegensatz ist die Ausstellung "Electro - von Kraftwerk bis Techno". Auch hier eine Reminiszenz an die Kindheit - denn der Lokalmatador "Kraftwerk" brachte sein Stück "Autobahn" im selben Jahr heraus als die Schultüte den Ernst des Lebens für mich signalisierte. Die Zeitleiste der Entwicklung der elektronischen Musik inklusive der sich entwickelnden elektronischen Musikinstrumente am Eingang der Ausstellung ist ein schöner Überblick - Allerdings hätte ich mir gewünscht, daß auch die verschiedenen Prinzipien der vorgestellten Instrumente und ihr Einsatz beschrieben worden wären in einer virtuellen Musikgruppe dieser Zeit bis heute, denn Sequenzer, Sampler, elektronisches Klavier, Orgel und Keyboard hören sich zwar manchmal gleich an - sind es aber nicht. Insbesondere der Sequenzer spielte in der Frühzeit der elektronischen Musik eine große Rolle. Jean-Michel Jarre sowie Tangerine Dream setzten diesen äußerst erfolgreich ein - ersterer beginnend parallel zu Kraftwerk - Zweitere deutlich früherer - wurden aber nicht erwähnt oder ich habe es übersehen. Genauso fehlte ein Hinweis auf die Rundfunksendung "Schwingungen" des WDR, welche von 1984 bis 1986 abends lief und der Moderator Winfrid Trenkler elektronische Musik vorstellte - die Absetzung war für mich als Teenager damals eine mittlere Katastrophe und der Beginn des qualitativen Abstiegs des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Das die Ausstellungsmacher gut daran getan haben, die großen Ausstellungsstücke und Studioeinrichtungen hinter Glas zu packen liegt daran, daß diese definitiv nicht der VDE 0100 und anderen heutigen elektrischen Normen entsprechen und ein Berühren mancher Teile, wenn diese Anlagen - z.B. eine roboterartige Gerätschaft - wie ausgestellt unter Spannung stehen, nicht ratsam ist - soviel zum Thema Sicherheit, Hobbykeller und Kunst im Spiegel der Zeiten - positiv ist jedoch, daß man sieht, wie mühsam Klang durch Schaltungen unter Lebensgefahr erzeugt wurde was heute ein Stück Software auf einem Smartphone in einer Millisekunde berechnet und durch den Lautsprecher abgibt. Die Aufkleber und Cover der 1990er was Clubszene betrifft kenne ich noch zur Genüge - damit waren einschlägige Pinwände vor Hörsälen zugepflastert. Für mich ein wenig zuviel. Das plastische Modell des "Berghain" in Berlin zum Ende der Ausstellung stellt zusammen mit dem Versuch der Darstellung des sexuellen Wandels eine geradezu krampfhaften und gescheiterten Versuch des Hinterherhechelns dar und ist wohl dem Zeitgeist geschuldet - wie auch Formulierungen bei den Texten mit Doppelpunkt in der Mitte.
Das absolute Höhepunkt ist der audio-visuelle Rauminstallation "Der Katalog" von Kraftwerk. Allerdings sollten nicht mehr ganz taufrische Semester sich darüber klar sein, daß knapp 40 Minuten für die 8 ausgewählten Stücke der im "Katalog" enthaltenen Alben sehr lang sein können wenn kein Stuhl vorhanden und man sich mit Händen auf dem Boden liegend abstützen muß. Die 3D-Darstellungen sind atemberaubend - dafür bekommt man die 3D-Brille am Eingang. Menschen die nur ein Auge besitzen und somit kein räumliches Sehen sind da klar im Nachteil. Was mir nach bald 40 Jahren aufgefallen ist, daß "Kraftwerk" in seinem Album "Radio-Aktivität" im Lied "Radioaktivität" - sich im Text einen wirklichen Schnitzer geleistet hat. Dort heißt es "Durch die schnelle Kernfusion" (englisch "through the fast nuclear fusion"). Das ist physikalischer Unsinn. Denn die Kettenreaktion - also "chain reaction" - tritt in einer nuklearen Explosion auf - also daß, wovor man zum Zeitpunkt des Entstehens massive Angst hatte im Falle eines Krieges. Kernfusionen kann man sehr schnell beenden indem man die Umgebungstemperatur massiv senkt - auf gut Deutsch die Tür des Reaktors aufmacht. Strahlung ist vernachlässigbar gegenüber der Kernreaktion. Der Gong um 17.45 beendete leider dieses sehenswerte und hörenswerte Erlebnis

Nehmen Sie sich Zeit - es lohnt sich!
Verfasst am 18. Februar 2022
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Volker N
15 Beiträge
3,0 von fünf Punkten
Feb. 2022
Schöne gemachte, aber sehr kleine Ausstellung.
Bei den technischen Geräten fehlte z.B. die exotische Atari Hotz Box.
Der Schwerpunkt ist Techno und Kraftwerk, die anderen Spielarten (New Wave, EBM, Industrial u.v.m.) werden gar nicht oder nur am Rande gestreift.
Für die Kraftwerk-Präsentation werden einem Ausschnitte der Band 2012 bei der Moma in 3D präsentiert, gut gemacht.
Die Sounduntermalung war gut. Es gab einige Überraschungen (tanzender Käfig).
Alles in allem aber zu wenig um wirklich einen Überblick über die elektronische Musik zu bekommen. Viel mehr ein Häppchen. Und dafür war der Eintritt schon recht hoch.
Verfasst am 16. Februar 2022
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Sven G
Saarburg, Deutschland39 Beiträge
5,0 von fünf Punkten
Dez. 2021 • Paare
Super Aufmachung sehr nettes Personal. Wir waren zur von Kraftwerk bis Techno Ausstellung dort. Überwältigt vom Klang und den Bässen in der Ausstellung. Sehr gut dass man sich sowas auch mal aus der Nähe anschauen kann. Wirklich vom erstenTon bis zum vollendeten Track. Für jeden Interessenten was dabei
Verfasst am 12. Januar 2022
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines Tripadvisor-Mitgliedes und nicht die von Tripadvisor LLC. Tripadvisor überprüft Bewertungen.

weekender28
Hilden, Deutschland30.400 Beiträge
5,0 von fünf Punkten
Sept. 2021 • Paare
Der Kunstpalast ist trotz Umbauarbeiten am Ehrenhof und Corona-Auflagen ein einzigartiger Ausstellungsort.
Kunst ist gerade in der restriktiven Pandemie-Zeit ein wirksames Mittel die Sinne zu stimulieren.
Die aktuelle Ausstellung "CAPTIVATE! - Modefotografie der 90iger Jahre wurde von Claudia Schiffer kuratiert und bietet einen hochinterressanten Einblick in die Zeit der Supermodels und die Arbeit der weltbesten Fotografen.
In dieser Ausstellung kommen Mode- und Fotofreunde gleichermaßen auf ihre Kosten. Faszinierend: Die Wandlungsfähigkeit der Models, die auch an den zahlreichen Fotos von Claudia Schiffer sichtbar wird.
Tickets mit Zeitfenster lassen sich problemlos über die Website des Museums buchen - die limitierten Besucherzahlen steigern und intensivieren den Ausstellungsbesuch.
Wir haben die Fotos und die Didaktik der Ausstellung sehr genossen und können sie uneingeschränkt weiterempfehlen. Sie hat Weltstadt-Niveau.
Verfasst am 25. September 2021
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines Tripadvisor-Mitgliedes und nicht die von Tripadvisor LLC. Tripadvisor überprüft Bewertungen.

Jürgen M
Brüggen, Deutschland12 Beiträge
5,0 von fünf Punkten
Sept. 2020
Der Kunstpalast ist das Museum für Kunst jeglicher Art in Düsseldorf. Muss man gesehen haben. Auch das NRW-Forum mit Cafe nebenan ist empfehlenswert.
Verfasst am 12. September 2020
Diese Bewertung ist die subjektive Meinung eines Tripadvisor-Mitgliedes und nicht die von Tripadvisor LLC. Tripadvisor überprüft Bewertungen.

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