Scheunenviertel
Scheunenviertel
4.5
Das sagen Reisende
Shiruke
Von Shiruke
Mein Kitz
5,0 von fünf PunktenSept. 2021
Ich wohne hier in diesem Viertel seit meiner Geburt und liebe diese ecke. Hier hat sich sehr viel verändert an Lokalitäten und Publikum. Ps: hier mal für alle reisenden ein kleine info zum Scheunenviertel .. Das grosse Missverständnis ums Scheunenviertel was gerne aufs ganz Gebiet vom Rosa-Luxemburg-Platz bis Oranienburger Str. ecke Friedrichtstr benannt wird aber NICHT STIMMT!! Zeitungsausschnitt TAGESSPIEGEL 19. SEPTEMBER 1993 / Nr. 14 681 Scheunenviertel Der Unfug mit dem "Scheunenviertel" Wie ein Propagandatrick der Nazis ein altes Berliner Quartier in Verruf brachte / Von Ekkehard Schwerk Wenn Häuser reden könnten, müßten sie andauernd widersprechen. Häuser, von denen es allerdings nicht einmal mehr Fundamente gibt, die aber dessen ungeachtet neuerdings unbekümmert ganz anderen Vierteln zugeschanzt werden, haben es da besonders schwer. Wir kommen noch einmal auf den grassierenden Unfug zu sprechen, der mittlerweile auch überregional nachgeplappert wird: das Scheunenviertel. Das gibt es aber seit 85 Jahren nicht mehr. Es lag nicht, wie heute immerfort behauptet wird, um die Große Hamburger Straße herum, nicht im "Spandauer Viertel", also nicht dort, wo seit 1918 viele im Osten (Rußland und Polen) verfolgte Juden Zuflucht suchten. Und weil das Scheunenviertel im alten Berlin Inbegriff für ein Ganovenrevier war, brachten die Nazis diesen Begriff vorsätzlich mit Juden in Verbindung. Das alte Scheunenviertel lag im Straßengeviert zwischen Hirten-, Grenadier (heute die Almstadt-), Linien- und Bartelstraße. Es lag im engen Umkreis der heutigen Volksbühne auf dem ehemaligen Bülow-, dem heutigen Luxemburgplatz. Dort standen in uralter Zeit in sechs Gassen die Getreidescheunen der Berliner Ackerbürger. Ungefähr seit 1380 wurden die Scheunen zu Wohnungen umgebaut oder an ihrer Stelle Häuser errichtet, 119 insgesamt, wie der verläßliche Stadtgeschichtsforscher vom Verein für die Geschichte Berlins, Hans Werner Klünner, weiß. Es wurde ein armseliges Viertel, in dem sich allerlei Gelichter einnistete, ein Ganovenviertel. Die Stadt Berlin erwarb es, ließ es zwischen 1903 und 1908 abreißen und auf dem freigemachten Gebiet neue Straßen einschließlich des U-Bahntunnels bauen. Bis 1929 war die Bebauung beendet. Die jüdischen Menschen lebten aber überwiegend in den dürftigen, teils elenden Häusern um den Hackeschen Markt, in der Großen Hamburger, der Rosenthaler, der Dragoner-, Grenadier-(Almstadt-), Linien-, Rückert- und Mulackstraße - das ist aber nicht das "Scheunenviertel". Klünner sagt: Nun war das Scheunenviertel zwar beseitigt, sein schlechter Ruf aber auf die Nachbarschaft übertragen worden. Und im Dezember 1938 wurde mit einer Polizeiverordnung neben anderen Stadtteilen auch das Spandauer Viertel, besonders aber die Gegend um die Münzstraße herum zum "Judenviertel" erklärt. Daß die Nazis genau wußten, wo das frühere Scheunenviertel war, mit dessen schlechtem Ruf sie geschickt hantierten, um jüdische Menschen mit Verbrechern gleichzusetzen, zeigt ein Artikel des Völkischen Beobachters" vom 6. Dezember 1938. Er ist arglistig so überschrieben: "Die Geschichte des Scheunenviertels - vom Ackerland zum Ghetto - Heute sind 90 v.: der Bewohner Juden". Und im Text: Unter Friedrich dem Großen siedelten sich die Juden dann auch in der Spandauer Vorstadt an, aber nicht im Scheunenviertel sondern um die Große Hamburger Straße herum... Wesentlich zu dieser Ansiedlung der jüdischen Elemente trug der Umstand bei, daß das Scheunenviertel in eng Nachbarschaft des Alexanderplatzes liegt, was den Schacherern und Trödlen nur günstig sein konnte..." Dann heißt es weiter, daß ein Statistischer Bericht vom Jahre 1925 die Siedlungs-, Wohnungs- und Bevölkerungsverhältnisse des ehemaligen Scheunenviertels dargestellt habe und zwar mit deutlicher Betonung des ausgesprochen jüdischen Charakters dieser Straßen." Klünner straft den ,Völkischen Beobachter" Lügen und weist auf einen Detailbericht von der Volkszählung im Jahre 1925 hin, der im März 1929 in den "Mitteilungen des Statistischen Amtes der Stadt Berlin" veröffentlicht wurde. Und dieser Bericht betraf nicht das längst beseitigte "Scheunenviertel", sondern die Dragoner-, Grenadier-, Linien-, Rückert- und Mulackstraße, also exakt jenes Gebiet, das von unser heutigen Schwarmgeistern uneinsicht und romantisch zum "Scheunenviertel" gemacht wird.aus TAGESSPIEGEL 19. SEPTEMBER 1993 / Nr. 14 681 Berlin - Wenn Häuser reden könnten (10)

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Das Gebiet
Stadtviertel: Mitte (Bezirk)
Anfahrtsbeschreibung
  • Rosa-Luxemburg-Platz • 4 Min. zu Fuß
  • Weinmeisterstraße • 5 Min. zu Fuß
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Shiruke
Berlin, Deutschland4 Beiträge
5,0 von fünf Punkten
Sept. 2021
Ich wohne hier in diesem Viertel seit meiner Geburt und liebe diese ecke. Hier hat sich sehr viel verändert an Lokalitäten und Publikum.

Ps: hier mal für alle reisenden ein kleine info zum Scheunenviertel ..

Das grosse Missverständnis ums Scheunenviertel was gerne aufs ganz Gebiet vom Rosa-Luxemburg-Platz bis Oranienburger Str. ecke Friedrichtstr benannt wird aber NICHT STIMMT!!

Zeitungsausschnitt TAGESSPIEGEL 19. SEPTEMBER 1993 / Nr. 14 681
Scheunenviertel
Der Unfug mit dem "Scheunenviertel"
Wie ein Propagandatrick der Nazis ein altes Berliner Quartier in Verruf brachte / Von Ekkehard Schwerk
Wenn Häuser reden könnten, müßten sie andauernd widersprechen. Häuser, von denen es allerdings nicht einmal mehr Fundamente gibt, die aber dessen ungeachtet neuerdings unbekümmert ganz anderen Vierteln zugeschanzt werden, haben es da besonders schwer. Wir kommen noch einmal auf den grassierenden Unfug zu sprechen, der mittlerweile auch überregional nachgeplappert wird: das Scheunenviertel.
Das gibt es aber seit 85 Jahren nicht mehr. Es lag nicht, wie heute immerfort behauptet wird, um die Große Hamburger Straße herum, nicht im "Spandauer Viertel", also nicht dort, wo seit 1918 viele im Osten (Rußland und Polen) verfolgte Juden Zuflucht suchten. Und weil das Scheunenviertel im alten Berlin Inbegriff für ein Ganovenrevier war, brachten die Nazis diesen Begriff vorsätzlich mit Juden in Verbindung.
Das alte Scheunenviertel lag im Straßengeviert zwischen Hirten-, Grenadier (heute die Almstadt-), Linien- und Bartelstraße. Es lag im engen Umkreis der heutigen Volksbühne auf dem ehemaligen Bülow-, dem heutigen Luxemburgplatz. Dort standen in uralter Zeit in sechs Gassen die Getreidescheunen der Berliner Ackerbürger. Ungefähr seit 1380 wurden die Scheunen zu Wohnungen umgebaut oder an ihrer Stelle Häuser errichtet, 119 insgesamt, wie der verläßliche Stadtgeschichtsforscher vom Verein für die Geschichte Berlins, Hans Werner Klünner, weiß. Es wurde ein armseliges Viertel, in dem sich allerlei Gelichter einnistete, ein Ganovenviertel. Die Stadt Berlin erwarb es, ließ es zwischen 1903 und 1908 abreißen und auf dem freigemachten Gebiet neue Straßen einschließlich des U-Bahntunnels bauen. Bis 1929 war die Bebauung beendet. Die jüdischen Menschen lebten aber überwiegend in den dürftigen, teils elenden Häusern um den Hackeschen Markt, in der Großen Hamburger, der Rosenthaler, der Dragoner-, Grenadier-(Almstadt-), Linien-, Rückert- und Mulackstraße - das ist aber nicht das "Scheunenviertel". Klünner sagt: Nun war das Scheunenviertel zwar beseitigt, sein schlechter Ruf aber auf die Nachbarschaft übertragen worden. Und im Dezember 1938 wurde mit einer Polizeiverordnung neben anderen Stadtteilen auch das Spandauer Viertel, besonders aber die Gegend um die Münzstraße herum zum "Judenviertel" erklärt. Daß die Nazis genau wußten, wo das frühere Scheunenviertel war, mit dessen schlechtem Ruf sie geschickt hantierten, um jüdische Menschen mit Verbrechern gleichzusetzen, zeigt ein Artikel des Völkischen Beobachters" vom 6. Dezember 1938. Er ist arglistig so überschrieben: "Die Geschichte des Scheunenviertels - vom Ackerland zum Ghetto - Heute sind 90 v.: der Bewohner Juden". Und im Text: Unter Friedrich dem Großen siedelten sich die Juden dann auch in der Spandauer Vorstadt an, aber nicht im Scheunenviertel sondern um die Große Hamburger Straße herum... Wesentlich zu dieser Ansiedlung der jüdischen Elemente trug der Umstand bei, daß das Scheunenviertel in eng Nachbarschaft des Alexanderplatzes liegt, was den Schacherern und Trödlen nur günstig sein konnte..." Dann heißt es weiter, daß ein Statistischer Bericht vom Jahre 1925 die Siedlungs-, Wohnungs- und Bevölkerungsverhältnisse des ehemaligen Scheunenviertels dargestellt habe und zwar mit deutlicher Betonung des ausgesprochen jüdischen Charakters dieser Straßen." Klünner straft den ,Völkischen Beobachter" Lügen und weist auf einen Detailbericht von der Volkszählung im Jahre 1925 hin, der im März 1929 in den "Mitteilungen des Statistischen Amtes der Stadt Berlin" veröffentlicht wurde. Und dieser Bericht betraf nicht das längst beseitigte "Scheunenviertel", sondern die Dragoner-, Grenadier-, Linien-, Rückert- und Mulackstraße, also exakt jenes Gebiet, das von unser heutigen Schwarmgeistern uneinsicht und romantisch zum "Scheunenviertel" gemacht wird.aus TAGESSPIEGEL 19. SEPTEMBER 1993 / Nr. 14 681
Berlin - Wenn Häuser reden könnten (10)
Verfasst am 9. Januar 2022
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Redutze
Berlin, Deutschland26 Beiträge
4,0 von fünf Punkten
Juli 2020 • Familie
Wunderschönes Viertel mit Altstadt Charkter und vielen Gebäuden vor der Gründerzeit. Einer meiner lieblingsorte in Berlin-mitte. Mein Geheimtipp ist die Sophienstraße mit der gleichnamigen Kirche, einer der schönsten Straßen in ganz Deutschland.
Verfasst am 10. Oktober 2020
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Natascha L
Berlin, Deutschland22 Beiträge
4,0 von fünf Punkten
Nov. 2012
Stolpersteine für den Kopf. Dieser Ort ist so von der Vergangenheit geprägt und von der Gegenwart gelebt, dass die Zukunft ein lächeln ins Gesicht bringt.
Verfasst am 24. Januar 2013
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eli gunnvor g
Bergen, Norwegen42 Beiträge
5,0 von fünf Punkten
März 2023 • Freunde
Der coolste Ort aller Zeiten! Ich liebte die Straßenkunst an diesem Ort. Auch ein cooles Café. Es ist ein Museum, aber ich war zu fasziniert von den Wänden voller Kunst und Paarungen. Ich denke, dieser Ort ist ein Muss, wenn Sie Berlin erkunden.
Google
Verfasst am 27. März 2023
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W41
London152 Beiträge
4,0 von fünf Punkten
Dez. 2018 • Paare
Die Spandauer Vorstadt / Scheunenviertel ist nach wie vor eine der wenigen Gegenden Berlins, die ihre historische und architektonische Integrität bis heute weitgehend erhalten hat. Zu den Highlights zählen das Alte Postamt in der Tucholskystraße, die Neue Synagoge (Oranienburger Straße), verschiedene Kunstgalerien (Auguststraße ua), die Gedenkstätte Jüdischer Friedhof (Große Hamburger Straße), die Sopiensaele (Sophienstraße) und die vielen Geschäfte und Restaurants rund um den Hakescher Hof (Rosenthaler Straße) ). Trotz vieler Geschäfte hat die Gegend immer noch etwas von ihrem böhmischen Charakter.
Google
Verfasst am 5. Januar 2019
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Hugues S
Haguenau, Frankreich2.064 Beiträge
4,0 von fünf Punkten
Okt. 2017 • Paare
Wenn Sie mindestens 2 Stunden in dieser Gegend verbringen, nutzen Sie diesen Vorteil. Sie werden wahrscheinlich erstaunt sein, was Sie dort finden werden. Eine schöne Kombination aus Häusern, Kunst und Struktur.
Google
Verfasst am 8. Oktober 2017
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Stephanium
New York City, NY35 Beiträge
4,0 von fünf Punkten
Mai 2016 • Paare
stießen wir zufällig auf dieses großartige Gebäude mit einer wunderschönen Mosaikboden gebaut wie ein Mädchen Schule, die beherbergt heute ein Esszimmer und ein Cafe. Die "Neue Sachlichkeit war auch ein architektonisches Stil kam überraschend. Wir es auf August Strasse.
Language Weaver
Verfasst am 17. Mai 2016
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Emilia M
Sydney, Australia196 Beiträge
5,0 von fünf Punkten
Aug. 2015 • Paare
Klasse Umgebung. Es gibt viel zu sehen und zu tun, dort essen. gehen Sie einfach um die Straßen und Sie finden einige fabelhafte Innenhöfe verwandelt Cafes und Galerien. Eine sehr dynamische und aufstrebenden Viertel. Ich hätte gerne mehr Zeit dort.
Language Weaver
Verfasst am 6. September 2015
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Sandy S
Albuquerque, NM1.018 Beiträge
4,0 von fünf Punkten
Aug. 2015 • Allein/Single
Der Scheunenvertel, oder Scheune Viertel, war ursprünglich die Teil der Stadt, hay Scheunen Feuer wenn sie unweigerlich steigen Sie gefangen zu isolieren relativiert. In den letzten Jahren wurde es zum Zentrum von Berlin der jüdischen Gemeinde, eine Rolle, die es mit der Post-Vereinigung der Einwanderungsbehörde wiederaufgenommen wurde von über 10.000 Juden, die meisten aus Russland. Da die Mietpreise niedrig waren, der Scheunenvertel wurde auch in Berlin was die East Village war in New York in den sechziger und siebziger Jahren, ein Magnet für die jungen und böhmischen. Ich fand Avantgarde Kunstgallerien, Performance Bereiche und Cafes. Es war klar, dass die Viertel war einem raschen gentrifizierung und dass vor allzu lange die Zwanzigern des mehrfachen ein Lippenbekenntnis Piercings und Blue Haare würde zu finden billige Bude woanders zu sein.

Unter den nicht-zu-sein-verpasst Wahrzeichen im Viertel sind auch die Neue Synagoge und die Innenhöfe, einer kunstvollen Art Nouveau, in der .Hackesche Höfe
Language Weaver
Verfasst am 27. August 2015
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pollyanywhere
New York City, NY523 Beiträge
5,0 von fünf Punkten
Es war so erfrischend, außerhalb der touristischen Sehenswürdigkeiten und Touristenattraktionen und erkunden Sie etwas künstlerisch und erfrischend. Dies ist eine bezaubernde Gegend voller Galerien, Cafés und kleine Boutiquen. Ich liebe es!
Language Weaver
Verfasst am 25. Oktober 2012
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