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North Coast 500

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North Coast 500

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Volkolegrand hat im Juli 2020 eine Bewertung geschrieben.
Berlin, Deutschland48 Beiträge34 "Hilfreich"-Wertungen
+1
Im letzten GEO Special zu Schottland war ein Artikel über die North Coast 500, der mich dazu inspiriert hatte, an ein paar freien Tagen Ende September und Anfang Oktober diese Traumstraße entlang zu fahren. Ich bin nach Inverness geflogen, wo ich schon einige Jahre zuvor war - die Stadt ist selbst jetzt nichts Besonderes. Auch Loch Ness, den ich bei meinem letzten Besuch ja schon gesehen hatte, lockte mich dieses Mal nicht. Mit einem kleinen Mietauto hatte ich mir dann ja vorgenommen, die 500 Meilen lange Strecke mit vier Übernachtungen zurückzulegen; übernachtet hatte ich in kleinen Bed & Breakfasts. Am ersten Tag die Ostküste entlang bei noch sehr wechselhaftem Wetter, wichtiger Zwischenstop am Dunrobin Castle mit einer tollen Greifvogelschau in den wunderschönen Gärten direkt am Meer. Die Landschaft an der Ostküste ist verglichen mit der Westküste insgesamt aber noch etwas entspannter und weniger spektakulär, bis man jedoch am Nordende den nordöstlichsten Punkt der britischen Halbinsel in John O'Groates erreicht, wo ich meine erste Übernachtung in einem B&B direkt an der Rundstraße etwas außerhalb des Ortes einlegte. Am späten Nachmittag fuhr ich dann dort zum Duncansby Head, dem eigentlichen Nordostende, wo wirklich die Welt in spektakulären Klippen endet. Ein Spaziergang über die leider recht nassgeregneten und mit Schafskötteln übersäten Wiesen führt einen vom Leuchtturm bis zu den spektakulären Stacks, zwei großen Felsklippen im Meer. Abends kann man noch in John O'Groates, eigentlich nur eine Ansammlung von einigen Häusern, gemütlich einkehren. Der nächste Tag führte mich dann die Nordküste entlang. Bis nach Thurso, der größten Stadt an der Nordküste, ist die Landschaft noch etwas flacher, man erreicht einige Meilen hinter John O'Groates auch noch den Dunnet Head, den nördlichsten Punkt Großbritanniens, der etwas weniger spektakulär ist, aber Blicke auf die Orkney-Inseln bietet. Thurso selbst bietet nicht viel Sehenswertes, aber hinterher wird die Landschaft mit jedem Kilometer nach Osten etwas dramatischer und man erreicht auch dann die ersten "Single-Track-Roads". Bei Tongue und Durness muss man um zwei größere Fjorde fahren, die in das Landesinnere reichen und immer wieder bieten sich fantastische Ausblicke. Cape Wrath, das Nordwestende Großbritanniens, ist hingegen nicht mit dem Auto erreichbar, sondern nur nach einer weiten Wanderung - die Autostraße überquert hier ein größeres Stück Festland zwischen Highland-Bergen hindurch, ehe man bei Kinlochbervie die Westküste erreichte, wo ich einige Meilen von der Hauptstraße entfernt am schönen Polin Beach mein zweites B&B bezog und abends in der ehemaligen Dorfschule von Kinlochbervie hervorragend zu Abend essen konnte. Die nächste Etappe von Kinlochbervie bis Ullapool führt dann immer an der zerklüfteten Westküste entlang, es bieten sich unglaublich schöne Ausblicke auf das Meer an und man kann an schönen Orten wie Kylesku, Ardvreck Castle am Loch Assynt oder in Lochinver Halt machen. Ullapool selbst ist die größte Stadt an der Westküste und sehr hübsch am Eingang zu einem längeren Fjord gelegen. Meine letzte lange Etappe brachte dann gegen Ende die schönsten Ausblicke. Bereits früh am Morgen besichtigte ich zum Beispiel eine aus viktorianischer Zeit stammende Hängebrücke über eine tiefe Schlucht, mittags lockten die Inverewe Gardens, ein sehr artenreicher und überwältigender botanischer Garten direkt am Meer, und das spektakulärste Stück der ganzen Strecke, den Bealach-na-Ba-Pass überquerte ich kurz vor Sonnenuntergang, nachdem ich die wunderschöne Applecross Halbinsel mit den Ausblicken zur mir bereits bekannten Isle of Skye nachmittags bereits genießen konnte. Die Passstraße zwischen Applecross und Lochcarron ist allerdings mit ihren Serpentinen, die sich in das tiefe Tal einschneiden, ein unvergesslicher Anblick. Auch das letzte B&B, welches ich hier dann hatte, war wieder ein Musterstück schottischer Gastfreundschaft, und besonders toll wurde es, als man dann abends die Hirsche in den Tälern röhren hörte. Das letzte Stück über das Festland nach Inverness bringt einen nach und nach wieder in die Normalität zurück, aber ich möchte unbedingt gerne noch einmal wiederkommen, diesmal mit viel mehr Zeit, da noch viel mehr an und neben dieser fantastischen Strecke liegt. Ich weiß, dass die offizielle Tourismus-Seite eher die Reise im Uhrzeigersinn empfiehlt - ich würde jedoch auch wieder zuerst die Ostküste anfahren und mir die Schönheiten der Applecross Halbinsel bis zum Schluss aufsparen.
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Erlebnisdatum: September 2019
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jsteffens hat im Dez. 2019 eine Bewertung geschrieben.
Remscheid, Deutschland73 Beiträge15 "Hilfreich"-Wertungen
Wir sind die NC500 zum ersten Mal gezielt am Stück gefahren. Diese Route ist absolut sehenswert. Meist führt sie über kleinste Singletrackroads entlang der Küste durch schöne Dörfer. Unterwegs sind immer wieder spektakuläre Aussichten zu bestaunen. Viele Sehenswürdigkeiten liegen ebenfalls an der Stecke. Das Wetter spielt keine große Rolle. In diesem Jahr hatten wir meist bedeckten Himmel und häufig Regen. Die Strecke ist einfach schön. Wir werden sie bestimmt noch mit dem Motorrad fahren (unabhängig vom Wetter! ;-) ).
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Erlebnisdatum: Mai 2019
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schaubus2000 hat im Nov. 2019 eine Bewertung geschrieben.
Frankfurt am Main, Deutschland43 Beiträge17 "Hilfreich"-Wertungen
Die NC500 ist einfach nur toll, Empfehlung: an der Ostküste beginnen, nach Norden mit einem Abstecher zu den Orkneys und langsam die Westküste runter. Appelcross linksrum fahren ist angenehmer als die normale Richtung.
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Erlebnisdatum: Juli 2019
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Andreas Duesberg hat im Sep. 2019 eine Bewertung geschrieben.
Mainz, Deutschland61 Beiträge3 "Hilfreich"-Wertungen
Bin die 500 jetzt zum zweiten Mal gefahren und war -zumal wenn die Sonne scheint- schwer begeistert. Der Wechsel zwischen Küste und Hinterland ist sehr reizvoll und abwechslungsreich, es gibt tolle Stellplätze an der Route und unzählige Fotomotive.
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Erlebnisdatum: September 2019
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Burkhard042 hat im Sep. 2019 eine Bewertung geschrieben.
Siegen, Deutschland318 Beiträge68 "Hilfreich"-Wertungen
Wer die Zeit hat, sollte unbedingt zumindest einen Abschnitt dieser Straße fahren. Die Eindrücke bleiben unvergessen.
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Erlebnisdatum: September 2019
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