Santiago mag dreckig und laut sein und nicht wirklich zur Pracht von Buenos Aires zu passen, doch gleichzeitig ist es kultiviert, eigenwillig und ambitioniert. Die Stadt belohnt jeden Besucher. Hinter dem konservativen Systemzwang von Santiago Centro und den seelenlosen Hochhäusern des Finanzdistrikts Las Condes gibt es eine Fülle kulinarischer und künstlerischer Enklaven, die es Spaß macht zu entdecken. Gourmets kommen bei der erstklassigen Küche von Bellavista und Providencia auf ihre Kosten, Künstler treffen sich im bezaubernden Viertel Barrio Brasil, wobei die Stadt mit feinen Museen und einer blühenden Kunstszene übersät ist. Mit einer boomenden Cafékultur und grünen, exotischen Parks in den Vororten steckt Santiago einfach alle mit seiner Energie an und strotzt nur so vor Selbstbewusstsein. Santiago ist umgeben von Bergen, die nicht nur hübsch anzusehen sind – es gibt jede Menge Unternehmungsmöglichkeiten, die sich alle in der Nähe der Stadt befinden. Santiagos hervorstechende Eigenschaft ist seine einzigartige Lage am Fuße der höchsten Berge der Anden, die einen atemberaubenden Ausblick auf die Stadt und die schneebedeckten Berggipfel ermöglichen.
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