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Bewertung zu Hotel Adria

Hotel Adria
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Hotel Adria
3.0 von 5 Hotel   |   Obala 40, Malinska HR-51513, Kroatien   |  
Hotelausstattung
Nr. 7 von 13 Hotels in Malinska
Basel, Schweiz
1 Bewertung
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Wertung
“unfreundlich”
3 von 5 Sternen Bewertet am 16. August 2013

Insel Krk, Malinska Hotel Adria 27.7. – 3.8. 2013

Landsicht Zimmer 102

Müde, stand ich, nach achtzehn Stunden Fahrt, allein in Malinska an der Rezeption des Hotels. Ein Lächeln wäre jetzt nett gewesen. Die blonde Frau hinter dem Pult aber dachte nicht daran, sie stand nicht einmal auf, obwohl man sie hinter dem Tresen kaum sah. Halb abgewandt stellte sie mir die üblichen Fragen bei der Anmeldung und schob mir Zimmerschlüssel 102 Landsicht, mit Halbpension, wie gebucht, über den Tisch.
Kein herzlich Willkommen, kein Lächeln, nichts.

Das Zimmer war ok. Der Blick aus dem Fenster weniger... keine Spur von Landsicht! Etwa sechzig Zentimeter(!) vor meinem Fenster stand eine, mehrere Meter hohe, heisse Kalksteinmauer! Landsicht auf Krk.

Die Zimmermädchen liessen das Fenster, während des Tages offen, so heizte die Mauer, das Zimmer ohne Klimaanlage, zusätzlich auf... also ein Backofen!
Im Schrank hingen 2½ Kleiderbügel. Ein freundliches Zimmermädchen brachte mir später, auf meine Bitte, bald ein Bündel neue Holzbügel.

Nach dem Baden im Meer, suchte ich im Zimmer vergeblich eine Möglichkeit meine nassen Sachen aufzuhängen. Es gab aber nirgends einen Haken oder eine Stange fürs Badetuch. Aus dem Fenster konnte ich auch nichts hängen, es blieb nur die Stuhllehne des einzigen Stuhls, da hing aber schon mein Duschtuch. Das nasse Badekleid war kein Problem, das hängte ich über den Duschkopf.
An der Rezeption fragte ich nach einer Möglichkeit, meine nassen Sachen aufzuhängen, fragte nach einem Plätzchen draussen irgendwo. Eine andere Frau hatte jetzt Dienst an der Rezeption und sah mich an, als hätte ich nach einem Stein auf dem Mond gefragt, und verneinte. Ich versuchte es noch mit der Frage nach einem Wäscheständer, aber das führten sie auch nicht. Ich bat die Frau sich etwas einfallen zu lassen.

Als ich ins Zimmer zurückkam, hingen drei weitere Kleiderbügel an der Türfalle. (Versuchen Sie mal ein Badetuch an einen Kleiderbügel zu hängen...?) Na ja... sie haben sich bemüht...
Unterwegs kaufte ich bei Gelegenheit im Supermarkt, Saughaken fürs Badezimmer. Das wäre eigentlich Sache des Hotels!

essen:
Das Haus liegt nett in der Verkehrsfreien Zone, am Jachthafen. Gegen 20:00h auf der Terrasse des Speisesaals gab es kaum Gäste an den Tischen. Eine junge, nicht freundliche Frau mit verhärtetem Gesicht nahm, korrekt, meine Bestellung auf. Wieder wartete ich vergeblich auf ein Lächeln... Sie brachte mir bald „Scampi – Reis“ mit einem Häufchen Parmesan. In meiner, zugegeben optimistischen Vorstellung, sah Scampi-Reis anders aus. Was man im Hotel Malinska Scampi nennt, waren winzige, trockene Crevetten in Tomatenpüree - Reis. Auch das dünne, zähe Fleisch auf zwei Holzspiesschen war zäh.
Der Speisesaal war meist fast leer. Die Serviertochter sagte: „heute Buffet“ ok? Am Buffet, hob ich die Deckel der Wärmeplatten und fand den selben „Scampi-Reis“ vom Vortag, dazu Canneloni, eine Platte Pommes -Frittes, die schon zwei Stunden zugedeckt in der Schüssel lagen. Gemüse suchte ich leider vergeblich. (Überhaupt scheinen Kroaten Gemüse nur als Mangold zu kennen, obwohl die Gemüsehändler sehr wohl anderes anbieten). Ich bediente mich beim grünen Salat und legte zwei grob geschnittene Tomatenschnitze dazu. Kullinarisch wahrlich kein Höhenflug! Langsam wurde mir klar warum ich hier keine Gäste traf. Ich beschloss, trotz bezahlter Halbpension, noch am selben Abend auswärts zu essen.

Frühstück gab’s von 08:00 – 10:00h. Frühstücksbuffet! Die ganze Woche gab es immer das Selbe. Der Filterkaffe, aus den herumstehenden Thermoskannen, schmeckte scheusslich.
Man hatte die Wahl zwischen Weiss- oder dunklem Brot, zwei, harte Konfitürensorten, Tag für Tag nur Erdbeere und Aprikose, und ungekühlte weiche Butterportionen. Dazu Platten mit Aufschnitt oder Käse, warme Würstchen und vorgekochte Spiegeleier (die schon eine Stunde da lagen). Dazu, täglich eine Serviererin mit versteinerter Mine.

Das männliche Servier - Personal im Parterre ist sehr zuvorkommend! Unfreundlich waren hauptsächlich Frauen.

schlafen:
Vom kleinen Platz vor der Hafenmole klang überlaute Musik herüber. Der Technosound aus der Freeky – Bar, dem Cafe des Hotels, versuchte die Rock - Musik zu übertönen. Musik die sich in der Lautstärke bis 03 Uhr morgens noch steigern sollte. So ging es die ganze Woche. An eine Unterhaltung am Tisch, auf der Terasse vor dem Hotel, war ab 22h nicht zu Denken. Die Musik wurde während zwei Nächten im hellhörigen Zimmer 102, noch übertönt vom Gestöhne einer jungen Frau. Ich lag bei 36° ohne Klimaanlage wach in diesem Backofen und an Schlaf war nicht zu denken.

An der Rezeption fragte ich, spät abends, nach einem andern Zimmer. Die Angestellte sagte mir, ja ja, sie hätten schon welche, aber ich soll am Morgen danach fragen. Hoffnungsvoll ging ich, ins Bett. Vor dem Frühstück an der Rezeption, bat ich höflich um ein anderes Zimmer, evtl. mit Meersicht und sagte, ich würde auch mehr bezahlen. Diesmal war es wieder die blonde Dame vom ersten Tag. Sie Antwortete, sie hätten keines frei, auch nicht mit Landsicht. Darauf erzählte ich, was man mir am Vorabend gesagt hätte, was ihr scheinbar gar nicht passte. Sie antwortete, sie hätten schon welche, aber ich sei ja allein(!) Worauf ich fragte, warum dies ein Unterschied sei, ich hätte 102 sei auch ein Doppelzimmer? Sie verzog nur das Gesicht. Ich sagte, ich sei tausend Kilometer nach Krk gefahren und müsse mir nun eine Mauer ansehen? Sie suchte schweigend im Computer und ohh... Wunder... war plötzlich doch was frei. Widerwillig reichte sie mir den Schlüssel 311.

Weil sichtbar eine Münze unter dem Bett lag, bückte ich mich und entdeckte Staub und Wattestäbchen von den Vorgängern am Boden. Als ich, nach einer Woche, auszog, lag es noch immer dort und die Schmutzstriemen an den Badezimmerwänden auch.
Der anfangs saubere Lift, mit spiegelglatten Chromwänden, wurde die ganze Woche nicht geputzt und war, ende Woche, an den Wänden grossflächig fettverschmiert.

Schade! Kroatien hat eine wunderbare Landschaft, aber das Personal oft, von Gastfreundschaft keine Ahnung! Für mich nein Danke!

Zimmertipp: nicht Zimmer 102! Eine heisse Mauer ca. 60cm vor dem Fenster!
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    • 1 von 5 Sternen Service
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Geschäftlich
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Gesamtwertung
  • Ort
    4 von 5 Sternen
  • Schlafqualität
    2 von 5 Sternen
  • Zimmer
    2 von 5 Sternen
  • Service
    2 von 5 Sternen
  • Preis-Leistung
    2,5 von 5 Sternen
  • Sauberkeit
    3 von 5 Sternen
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Weitere Informationen über Hotel Adria

Anschrift: Obala 40, Malinska HR-51513, Kroatien
Lage: Kroatien > Gespanschaft Primorje-Gorski Kotar > Kvarner Bay Islands > Krk Island > Malinska
Ausstattung:
Restaurant
Hotelstil:
Nr. 7 von 13 Hotels in Malinska
Preisspanne pro Nacht: 43 € - 101 €
Hotelklassifizierung:3 Stern(e) — Hotel Adria 3*
Anzahl der Zimmer: 37
Reservierungsoptionen:
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Auch bekannt unter dem Namen:
Hotel Adria Malinska, Krk Island

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