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“Traumurlaub - Wir haben uns richtig entschieden” 5 von 5 Sternen
Bewertung zu The Sands At Chale Island

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The Sands At Chale Island
4.5 von 5 Resort   |   P.O. Box 5546 | Diani Beach, Diani Beach, Ukunda 80401, Kenia   |  
Hotelausstattung
Nr. 7 von 31 Hotels in Diani Beach
Berlin, Deutschland
Bewerter
8 Bewertungen 8 Bewertungen
Bewertungen in 5 Städten Bewertungen in 5 Städten
9 "Hilfreich"-<br>Wertungen 9 "Hilfreich"-
Wertungen
“Traumurlaub - Wir haben uns richtig entschieden”
5 von 5 Sternen Bewertet am 2. Dezember 2013

Unser erster Urlaub in Kenia und die perfekte Wahl beim Hotel. Wir entschieden uns 11 Tage im November 2013 nach Kenia in die Sonne zu fliegen. Wir flogen mit Turkish Airlines ab Berlin über Istanbul nach Mombasa. Die perfekte Airline mit einem Top-Service. Gutes Essen, Inseat-Inboard-Entertainment mit über 100 Filmen zur individuellen Auswahl, Wein, Bier, Spirituosen etc. auch auf der Kurzstrecke inklusive - ein angenehmes An- und Abreisen - Perfekt!

Wir landeten früh um kurz nach Vier (1 Stunde früher als geplant) in Mombasa. Nach der Passabfertigung (Achtung Visakosten € 40,00/ $ 50,00 pro Person am Flughafen zu entrichten - nur in Bar möglich) wurden wir von einer örtlichen Reiseagentur mit einem Kleinbus abgeholt und zum Hotel transferiert. Die Fahrt bis zum Hotel dauert je nach Tageszeit und Verkehrsaufkommen 1,5-2 Stunden. In Mombasa muss noch ein Fluss mit einer Fähre überquert werden, was evtl. ein wenig Zeit mehr in der Rushhour in Anspruch nehmen kann. Die letzten 20 Minuten des Transfers fährt man bis zum Hotel-Bootsanleger über eine Schotterpiste, die dort als Straße bezeichnet wird - eine absolut abenteuerliche Anreise bei der man am Schluss belohnt wird. Am Bootssteg des Hotels angekommen fährt man entweder mit einem Boot zum Hotel oder je nach Ebbe und Flut mit einem Traktor rüber. Überfahrtdauer 10-15 Minuten. Wer bis dato noch nicht in Urlaubsstimmung war, ist es bei der Überfahrt mit dem Boot und Blick auf die tolle Mangroveninsel jetzt bestimmt.

Am Hotelsteg angekommen wurden wir ein weiteres Mal herzlich in Empfang genommen und checkten nach einem Welcome Drink und einem ersten Frühstück direkt ein. Man erklärte uns alle Annehmlichkeiten des Hotels und begleitete uns zu unserem Zimmer mit Gepäckservice. Wir wohnten in einem der zwei kleinen Hoteltower in einem Zimmer in der ersten Etage. Ein tolles Zimmer mit riesigem Himmelbett inklusive rundum Moskitonetz. Ein vernünftiges Badezimmer mit großer Dusche und Tageslicht durch zwei Fenster. Auf dem Balkon gab es noch ein weiteres Tagesbett zum Relaxen. Des Weiteren verfügte das Zimmer über eine Klimaanlage, Safe etc. und "keinen Fernseher" - toll! Neben den kleinen Towern gibt es noch ein Mittelhaus mit 12 Zimmern, welches eher ein wenig schattiger, direkt an einem der drei Pools gelegen ist sowie die sogenannten Bandas (kleine Hütten) mit direktem Strandzugang. Die Bandas waren leider nicht über einen deutschen Reiseanbieter im Internet zu buchen. Man kann aber vor Ort durch ein kostenpflichtiges Upgrade von € 20,00 pro Tag auf diese ausweichen. Wir haben uns gegen ein Upgrade entschieden da wir unsere Unterkunft nur zum Schlafen und refreshen im Urlaub nutzten und ein normales Zimmer völlig ausreichend ist/ war.

Neben dem Welcome Drink und den Hotelinformationen erhielten wir beim Check-in einen Gutschein für das Hotel SPA für zwei halbstündige Massagen. Diese mussten innerhalb der ersten zwei Urlaubstage eingelöst werden, ansonsten verfällt der Gutschein. Eine wirklich tolle Sache und die perfekte Entspannung zur Einstimmung auf den Urlaub und die Erholung. Zwei tolle Masseurinnen kneteten uns parallel nebeneinander in einer kleinen Hütte in den Mangroven durch, welche über Hängebrücken zu erreichen war. Tipptopp!!!

Zur Insel/ Hotelanlage: Das Hotel liegt auf einer Koralleninsel in Mitten einem tollen Mangrovenwald, eingebettet in eine sagenhafte Vegetation. Lediglich 25% der Insel sind als Hotelfläche bebaut. Der Rest der Insel ist naturbelassen und kann teilweise selbst über kleine Trampelpfade erkundet werden. Hier und da sieht man haufenweise bunte Vogelarten, Meerkatzen auf den Bäumen sitzen, Paviane, die sich an Kokosnüssen und Beeren direkt an den Poolpflanzen bedienen, Buschbabys (Totenkopfäffchen) und tolle Fische in den Korallen beim Schnorcheln im Meer. Der Strand und die Anlage können locker mit den Malediven mithalten. Toller, weißer Sand und alles sehr belassen im Einklang mit der Natur. Wichtig: es gibt Ebbe und Flut! Also ist somit das Wasser nicht immer da - hier kann jederzeit auf einen der drei gepflegten, sauberen Pools ausgewichen werden. (Das Poolwasser heizt sich teilweise sehr auf, so dass man nicht unbedingt von einer Abkühlung sprechen kann :-), weiterer Tipp: Badeschuhe für die Korallenriffe bei Ebbe nicht vergessen. Günstige gibts bei Amazon - immer eine Nummer kleiner als normal bestellen. Den kleinen Fitnessbereich im Hotel haben wir nicht genutzt. In der Tauchschule gibt es kostenlose Schnorchelausrüstungen zu leihen.

Der Tourismus auf der Insel ist sehr Kinderarm, d.h. während unserer 11 Tage gab es nicht ein Kind auf der Insel anzutreffen. Eine Animation wird lediglich oder Gott sei Dank nur in Form des hoteleigenen Biologen angeboten, welcher täglich verschiedene interessante Dinge im Angebot hat: Kanufahrt um die Insel, Spaziergang über die Insel mit Erklärungen zur Vegetation, gelegentlich mal Beach Volleyball, wenn jemand Lust hast, abends Vorträge über die Tiere in der Steppe oder das Korallenriff - Super interessant und angenehm, wenn man teilnehmen mag. Neben der "Animation" werden noch kleine Ausflüge angeboten, welche aber auch individuell und günstiger ohne das Hotel unternommen werden können (siehe Beach Boys). An einigen Abenden gab es dann mal eine afrikanische Tanzgruppe oder aber eine tolle Reptilienshow mit Chamäleons und Schlangen zum Anfassen - man muss es mögen .... Ein absolutes Muss ist eine Kanutour mit dem Biologen um die Insel oder natürlich auf eigene Faust. Echt genial!!!!

Verpflegung: Die Verpflegung ist von guter Qualität und gut bis sehr gut. Es gibt ein Hauptrestaurant, eine Snackbar sowie ein Seafood Restaurant und Bar. Wir haben Halbpension gebucht was absolut ausreichend war. Hier wird ein tolles Frühstück in Buffetform, ein Afternoon Tea sowie ein Dinner ebenfalls in Buffet geboten. Die Abendbuffets variieren im Motto von afrikanisch über mediterran bis italienisch etc. Es gibt immer eine zusätzliche warmen kleine Grillstation und Pastaecke. Gute Vorspeisen, eine Suppe, leckeres Brot, viele warme Komponenten und eine nette Obst und Dessertauswahl. Die Snacks im anderen Restaurant sind von guter Qualität und haben ein vernünftiges Preis-Leistungsverhältnis. Z.B. Zahlt man für ein Hühnchensandwich ca. € 4,50. Das Frühstück war täglich ein guter Start in den Tag. Neben einer Eier- und Waffelstation, gab es eine tolle Auswahl an Gebäck, Brot und Pastrys sowie selbst gemachte Marmeladen und jede Menge frisches Obst und vieles mehr. Milchprodukte bis auf Käse haben auch wir gemieden. Beim Tee kann man nichts falsch machen und die gute Kenianische Kaffeebohne ist auch von guter Qualität und genießbar. Besser allerdings schmeckt der Kaffee an der Bar, welcher extra bezahlt werden muss. Ca. € 1,00, wenn man mag. Ansonsten passt die Preis-Leistung im Hotel. Ein Bier 0,5l liegt bei knapp € 3,00, Wein im Glas ebenso. Flaschen Wein zwischen € 11,00-25,00 - man beachte, dass es sich hier teilweise um tolle afrikanische/ südafrikanische Weine handelt, für die wir in Deutschland in der Regel weitaus mehr Geld zahlen. Ein Longdrink zwischen € 3,50-4,50. Softs bei ca. € 2,50. leider muss außerhalb der Mahlzeiten für das Wasser bezahlt werden. Hier kostet 1 Liter Wasser ebenfalls ca. € 2,50, was im Verhältnis schon teuer ist, da man ja auf Wasser/ Flüssigkeit angewiesen ist. Im Vergleich: Die Einheimischen zahlen zwischen € 0,20-0,50 für das gleiche Wasser. Achtung Wassertipp: Sprecht mit den Beach Boys am Strand und lasst Euch Wasser von denen mitbringen - alles natürlich verschlossen und oben foliert. Wir haben den Jungs anstatt € 0,20 pro Liter zwischen € 0,80-1,00 gegeben und so unser Wasser bezogen. Die Jungs waren happy, haben was verdient und wir gespart.

Führung des Hotels: Das Hotel liegt in italienischer Hand was die Hotelleitung anbelangt. Dieses ist keineswegs von Nachteil. Das restliche afrikanische Personal ist durchweg nett und super angenehm. Selbst diejenigen, die als nicht sympathisch empfunden werden, sind toll, kommen aber an manch anderen afrikanischen Mitarbeiter nicht ran. Die Hotelleitung ist nahezu immer irgendwo präsent, erkundigt sich nach dem Befinden und kümmert sich um seine Gäste. Wir wurden sogar nachts um 1.30 Uhr bei der Rückreise am Hotelbootssteg persönlich vom Hoteldirektor verabschiedet mit Handschlag und man teilte uns mit, dass wir jeder Zeit wieder herzlich willkommen sind und man sich schon auf den nächsten Besuch freuen würde - Respekt!!!!

Gästemix im Hotel: Deutsche, Italiener, Schweizer (diese immer donnerstags bis montags als Abschluss einer Rundreise) und ein paar weitere Nationalitäten. Insgesamt waren zu unserer Zeit ca. 50-70 weitere Gäste im Hotel anwesend, wobei das Hotel maximal 120 Gäste aufnehmen kann. Eine perfekte Größe. Kein Anstehen! Kein Kampf um eine Liege am Strand oder Pool! Sehr angenehm!

Beach Boys: Täglich grüßt der Beach Boy.... Bei Ebbe kommen täglich sogenannte Beach Boys über die Korallen gelaufen und laufen am Hotelstrand auf und ab. Sie dürfen allerdings nicht auf den Strand. Die Jungs sind alle sehr nett und können in den ersten Tagen ein wenig nervig sein. Alle wollen natürlich etwas verkaufen. Erklärt man Ihnen allerdings dass man grad erst angekommen ist und erst einmal den Arbeitsalltag in den ersten Tagen vergessen will, haben die meisten Verständnis und lassen einen erst mal in Ruhe. Alle Beach Boys arbeiten vor Ort auf Provisionsbasis für eine touristische Agency und bieten über Schnorcheltouren, Bootsfahrten, Holzfiguren, Muscheln etc. bis hin zu Safaris alles an. Nach Wasser muss man fragen - Das haben wir uns von einem anderen Pärchen abgekuckt. Wir entschieden uns für eine Halbtagestour mit einem Boot in das Village auf der Landseite. Lest selbst einen kleinen Auszug dazu aus unserem Urlaubstagebuch. - der absolute Wahnsinn.

... Täglich laufen am privaten Strand die sogenannten Beach Boys auf und ab und versuchen einem in einem netten Gespräch etwas aufzuschwatzen oder einfach nur zu quatschen. Am ersten Tag war es noch echt nervig so überfallen zu werden, wenn man ins Wasser wollte. Willy (welcher eine positive Referenz von Ehepaar Schneider aus Dresden in seinem Fotobuch mit sich trug) vertrösteten wir und wollten auf keine Schnorchelsafari gehen, da uns das Schnorcheln nicht so liegt... Gestern, als wir einen Strandspaziergang auf dem Korallenriff bei Ebbe machten, kamen wir erneut mit einem Beach Boy ins Gespräch. Gedankensprung: wir tauften ihn heute "Sally" nachdem wir seinen Namen nicht verstanden haben - irgendwie so muss er heißen... Wir unterhielten uns sehr lange auf unserem geplanten Spaziergang in Zweisamkeit mit ihm, bis wir uns irgendwann einig waren mit diesem wildfremden, schwarzen Mann eine Tour in sein Dorf am nächsten Tag zu machen. Und das taten wir heute... Sally holte uns heute Morgen mit zwei Fischern ab (die haben ihre Arbeit heute geprellt und sind für uns gefahren). Gemeinsam sind wir auf einem kleinen Fischerboot-Trimaran mit allen drei übers mehr geschippert in Sally's Village. Eine coole Fahrt in der Sonne. Am Strand angekommen haben wir den anderen Fischern zugesehen, wie sie Unmengen von Fisch verteilt haben. Super toll. Wir beide auf einmal in mitten unter Schwarzen. Sally meinte sofort: Freunde! Jetzt seid ihr sicher! Und so war es auch..... Nach den Fischern wanderten wir mit ihm durch ein Meer von Palmen, vorbei an Kuh- und Ziegenherden und vielen vielen schwarzen Menschen, die alle freundlich mit "Jambo" grüßten, hinein in sein Village.... Hier war alles total untouristisch. Als wir später fragten ob wir hier irgendwo Souviniers kaufen könnten, wurden seine schwarzen Augen noch größer und er verneinte mit einem kleinen Lächeln..... Sally zeigte uns sein Village, stellte uns einem seiner Brüder vor und seinem Vater (unserem neuen Wasserdealer), der einen Dorfladen betreibt. Später sahen wir Schulen, weitere Tierherden noch mehr Menschen und erkundeten gemeinsam die tolle Gegend. Als Highlight kehrten wir in deren Village Kneipe ein wo es Kokosnussbier gab - fragt nicht, keine neue Marktlücke. Hygienestandards eher nicht vorhanden, aber dafür keine Magenschmerzen und um eine tolle Erfahrung reicher. Nach unserer Wahnsinnstour ging es zum Strand zurück und mit unseren Fischern im Boot der Tide entgegen zurück zum Hotel. Auf halber Wasserstrecke trällerten wir fünf unterschiedlichen Menschen dann noch gemeinsam kurzer Hand afrikanische Lieder, die sie uns beigebracht haben.... Der totale Hammer und sagenhaftes, heutiges Erlebnis…

Die Touren werden auch über das Hotel angeboten, allerdings ein wenig teurer, nicht so einzigartig und individuell wie wir sie erleben durften. Weiterer Tipp: Uns war es wichtig in gewisser Weise eine Vertrauensbasis zu unserem fremden Beach Boy aufzubauen. So war es uns wichtig bei der Preisverhandlung das er uns sagt was die Agentur bekommt und er gern hätte bzw. in der Regel bekommt. Wir wollten lieber ihn unterstützen als seine Agentur. Unser gutes Trinkgeld hat er sich alle Male verdient und am Wasserverkauf hat er ebenfalls noch seinen Anteil verdient. Alles in Allem ein tolles Erlebnis. Unsere Safari haben wir allerdings nicht über einen Beach Boy gebucht, welches auch ohne Probleme möglich gewesen wäre. Mehr dazu unter JT Safari.

Souviniers: Im Hotel gibt es zwei kleine Läden mit Holzfiguren, Tüchern, Kleidung etc. Die Preise sind human und in Ordnung. Allerdings ist die Auswahl beim Holzfiguren-Strandverkäufer deutlich größer. Dieser darf auf das Hotelgelände und ist täglich am Strand. Wenn man Wünsche hat geht er drauf ein oder bringt ggf. Wunschfiguren 1-2 Tage später mit. Zweimal pro Woche werden noch Schmuck und Tücher etc. durch weitere Verkäufer angeboten - teilweise wirklich schöne Sachen zu vernünftigen Preisen.
Genereller Tipp: Der ein oder andere freut sich manchmal mehr über ein T-Shirt oder eine kurze Hose, Schuhe etc. als Zahlungsmittel für Holzfiguren, Schmuck, Souviniers jeglicher Art als über ein paar Scheine.

Internet und Zahlungsmittel im Hotel: Kostenloses W-LAN gibt es im Bereich der Rezeption, Bar und Restaurant, welches sogar bis auf den Strand reicht. Zusätzlich gibt es eine kleine Bibliothek mit einem intenetfähigen Computer (kostenfrei). Im Hotel schreibt man sämtliche Leistungen auf sein Zimmer per Zimmerrechnung - wirklich alles! Und zahlt später am Abreisetag. Bargeld, Euro, Dollar oder Kenianische Schilling werden gern gesehen. Visa Card ist ebenfalls kein Problem. Hier werden noch 5% Kreditkartengebühr extra berechnet.

Safari: Wir haben direkt vor Ort über JT Safari gebucht. Diese wurden bei Tripadvisor über 400mal positiv bewertet und liegen preislich absolut im Rahmen. Nachfolgend unsere Bewertung und Reisebericht welche wir ebenfalls auf Tripadvisor gepostet haben:

"Wir haben einen traumhaften Urlaub im November 2013 in Kenia auf einer kleinen Insel am Diani Beach verbracht. Für uns war es klar, dass wir neben unserem Sonnenurlaub auch ein paar Tage auf Safari gehen. Beim Vergleich der Anbieter und Recherchen im Internet sind wir auf JT Safari gestoßen. Die über 400 Bewertungen sprechen für sich !!!! JT Safari hat uns ein perfektes Angebot gemacht und war damit um einiges günstiger als hätten wir über unseren Reiseveranstalter gebucht. Wir buchten zwei Tage Safari im "im eigenen Jeep" mit einer Lodge Übernachtung im Nationalpark Tsavo West. Wir erlebten eine professionelle Betreuung von Anfang an bis zum Schluss. Ein perfektes Fahrzeug und für uns ein Muss für jede nächste Safari mit einem eigenen Jeep zu fahren (gebt lieber ein wenig mehr für einen Jeep aus - man wird nicht enttäuscht). Unser Fahrer war ein ehemaliger Park-Ranger, der fließend Englisch sprach und über Adleraugen verfügte. Er hat uns an die tollsten Plätze im Park gefahren, an denen wir haufenweise Tiere in der freien Wildbahn bewundern durften - der absolute Wahnsinn!!! Die Logde (VOI Safari Lodge) ist schon ein wenig in Jahre gekommen, dennoch absolut in Ordnung für den Zweck der Übernachtung. Das Essen und der Service waren sehr gut, auch wenn es auf den ersten Blick nicht so aussah. Wir hatten ein tolles Erlebnis und fühlten uns zu jeder Zeit sicher und wohl. Erlebnisfaktor riesig und zu 100% weiterzuempfehlen. TipTop!!!!"

Malaria und Mücken: Vorsicht ist besser als Nachsicht. Eine Prophylaxe ist empfehlenswert und wichtig. Malarone als Tablette ist teuer wie alle anderen und erfüllt sicherlich seinen Zweck. Keine der grausig beschriebenen Nebenwirkungen ist bei uns eingetreten - knock on wood!!! Moskitoschutz ist ebenfalls wichtig, obwohl wir keinerlei Probleme hatten bzw. Mücken überhaupt gesehen oder großartig gespürt haben im November. Dennoch sollte man sich schützen!!!! Magenverstimmungen oder Ähnliches gab es ebenfalls nicht.

Fazit:
Wir hatten einen traumhaften Urlaub in einem tollen Land und Hotel mit wunderschönen Ausflügen. Alle Entscheidungen die wir getroffen haben waren für uns die Richtigen, so dass wir alles gern weiterempfehlen. Wir haben uns sehr wohl gefühlt und unseren Urlaub und die Erholung sehr genossen. Unsere persönliche Weiterempfehlungsrate liegt bei 100%. Ein Urlaubsziel nicht nur für unser Alter: 26 & 35 Jahre, sondern sicher auch für unsere Eltern 50-63 Jahre ohne Bedenken. Vielen Dank

  • Aufenthalt November 2013, Paar
    • 4 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 4 von 5 Sternen Lage
    • 4 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 4 von 5 Sternen Zimmer
    • 5 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 5 von 5 Sternen Service
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245 Bewertungen von Reisenden

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  • Schlafqualität
    4,5 von 5 Sternen
  • Ort
    4,5 von 5 Sternen
  • Zimmer
    4,5 von 5 Sternen
  • Service
    4,5 von 5 Sternen
  • Preis-Leistung
    4 von 5 Sternen
  • Sauberkeit
    4,5 von 5 Sternen
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Junior-Bewerter
4 Bewertungen 4 Bewertungen
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4 "Hilfreich"-<br>Wertungen 4 "Hilfreich"-
Wertungen
5 von 5 Sternen Bewertet am 24. Oktober 2013

Nach mehr als abenteuerlicher Anreise erlebten wir einen unbeschreiblich schönen und erholsamen Urlaub. Die kleine Hotelanlage entsprach absolut unseren Vorstellungen, wenige Urlauber, keine nervtötenden Animationen, überaus freundliche Angestellte, ein hervorragendes Management, ........ Das einzig schlimme war das überaus gute Essen ;)!
Durch den ebenfalls im Hotel Angestellten Biologen erfuhren wir viel über Flora und Fauna, organisierten uns eine Safari, unternahmen kurze Ausflüge in die nähere Umgebung und genossen die Insel. Für Reisende mit Kindern ist aus unser Sicht die Insel nur geeignet, wenn die Eltern gut in der Lage sind, ihre Kinder zu beschäftigen, Kinderanimationen werden nicht angeboten.

Zimmertipp: Wir hatten ein Zimmer in einem der Türme und fanden es wirklich gut und ausreichend. Die Bandas mit ...
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  • Aufenthalt Oktober 2013, Paar
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    • 5 von 5 Sternen Zimmer
    • 5 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 5 von 5 Sternen Service
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Trier, Deutschland
2 Bewertungen
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3 "Hilfreich"-<br>Wertungen 3 "Hilfreich"-
Wertungen
3 von 5 Sternen Bewertet am 21. September 2013

Ich schreibe regelmäßige Reviews auf einer Bewertungsplattform für Alles & Co in deiner Stadt, da aber Kenia außerhalb deren Hoheitsgebiet liegt, ist das hier nun mein erster Review bei tripadvisor.

Den Urlaub in Kenia und somit in diesem Hotel haben wir relativ spontan gebucht. Die Reviews und Urlaubsfotos der ehemaligen Gäste haben uns dazu bewegt hier zu buchen. Dafür gab es zwei ausschlaggebende Gründe:
1) das Hotel ist eine Insel und somit etwas ganz besonderes und 2) weil es eine Insel ist soll es hier auch keine Beach-Boys geben. (Beach-Boys im Urlaub sind wie eine Plage, sobald man ins Wasser geht kommt ein Beach-Boy auf einen zu um etwas zu verkaufen. Mit einem "Nein, danke" lässt er sich nichts abschütteln und bleibt vehement an deiner Seite - und das jeden Tag.)

Und wie der Urlaub wirklich war:

1) Lage + Hotel an sich: 4 Sterne
2) Entertainment/Ausstattung zur Unterhaltung: 4 Sterne
3) Safaris am Hotel buchen: 1 Stern
4) Essen: 2 Sterne
5) Personal: 4 Sterne
6) Unser gebuchte Reiseanbieter Ltur: 1 Stern
= 16/6 = 2,6 Sterne


1) Lage + Hotel an sich: 4 Sterne
Die Insel ist wirklich ein Traum. Die Fotos der Urlauber hier bilden eigentlich gar nicht richtig die Realität wieder, den in Wirklichkeit ist es noch viel schöner. Die Insel ist komplett privat, sodass der wunderschöne Sandstrand ganz den Gästen gehört.
Leider nicht nur den Gästen, den trotz Privatstrand kommen hier täglich eine Handvoll Beach-Boys her (bei Ebbe kommen Sie zu Fuß, bei Flut sogar mit dem Boot), die wohl vom Hotel geduldet werden. Diese Jungs gehen einem aber nach 2 Tagen wirklich so was von auf die Nerven, dass dies ein heikles Gesprächsthema ist. Will man ins Wasser überlegt man sich das genau, denn sobald man sich zum Wasser bewegt, kommt der Beach-Boy, der auf die angesetzt wurde, schnurstracks auf dich zu. Und dann geht das Blabla los, willst du eine Safari kaufen, oder schnorcheln gehen oder mir einfach nur 5 Dollar geben, da ich heute einen schlechten Tag habe. Für die Beach-Boys gibt es daher einen Minuspunkt beim Urlaubsfeeling.

Es gibt insgesamt 3 Pools (zwei Salzwasser + ein Süßwasser), die bei Ebbe auch gern mal benutzt werden. Bei Ebbe kann man zudem schöne Ausflüge zu Fuß um die Insel machen und im flachen Wasser schnorcheln.

Wir hatten als Unterkunft ein Banda (ein Bungalow), welches sich direkt am Strand befindet. Neben den Bandas gibt es auch noch die Honeymoon-Suite und das Haupthaus mit vielen einzelnen Zimmern. Das Banda ist schön geräumig, mit einem großen Bett und einem Wohnbereich sowie Waschbereich. Im Banda gibt es keine Türen, so dass die Tür des Wachsbereichs nur durch einen Vorhang getrennt wird. Unterm Tage wird hier der Strom ausgestellt.

Die Anfahrt vom Flughafen zum Hotel dauert ca. 2h, je nach Verkehr.

2) Entertainment/Ausstattung zur Unterhaltung: 4 Sterne
Bei Flut kann man sich kostenlos Kanus ausleihen und ebenfalls die Insel umfahren. Eine Schnorchelausrüstung gibt es ebenfalls kostenlos zu leihen. Diese Dinge haben mich positiv überrascht, was ich sehr gut finde.
Täglich werden vom Hotel Aktionen angeboten, an denen man (meist kostenpflichtig) teilnehmen kann. Hier eine kleine Auswahl, die ich mitgemacht habe: 1) Bootsfahrt in ein nahegelegenes Dorf/Township (Name: Gazi). Hier wird man durch das Dorf geführt und man lernt die Einheimischen und deren Geschichte kennen. Kosten: 25 € p.P. Diese Tour war absolut klasse und würde ich jedem weiterempfehlen.
2) geführte Kanufahrt um die Insel: 18 € p.P.
3) Naturwalk auf der Insel: gratis
4) sollten genug Gäste im Hotel sein, wird am Stand auch ab und an Spiele angeboten (Fußball, Volleyball)
5) Abendprogramm: Abends gibt es entweder einen Film oder eine Showeinlage zu sehen. Etwas merkwürdig fand ich es, als am ersten Tag abends der Film nur auf italienisch lief. Die anderen deutschen und englischen Gäste werden hier wohl ab und an hinten angestellt. Am Tag darauf lief der Film dann auf englisch. Dennoch finde ich das ganze nicht gut, warum zeigt man nicht gleich für alle den Film auf Englisch.
6) Safaris (siehe nächster Punkt)

3) Safaris am Hotel buchen: 1 Stern
Wir habe uns dazu entschlossen eine Safari direkt vor Ort zu buchen, da die Preise von Deutschland aus doch auch nicht gerade billig sind. Direkt am Anreisetag hat der LTUR Reiseleiter einen Termin festgesetzt, um verschiedene Angebote vorzustellen. Mit uns saßen weitere Reisegäste am Tisch. Die Preise die wir für die Safaris von LTUR genannte bekommen haben, haben uns staunen lassen. Diese waren fast noch teurer als wenn man in Deutschland gebucht hätte. LTUR geht über die Company "Southern Cross Safaris" und hat für eine Safari mit einer Übernachtung ca. 330 € haben wollen und für zwei Übernachtungen: 550€ pro Person - und das in einem Minibus (und keinem Jeep). Ein stolzer Preis. Was soll man nun machen, man sitzt auf dieser Insel und weiss natürlich am ersten Tag nicht, wer hier den noch so Safaris anbietet. An der Rezeption sagte man uns, dass LTUR Vorrechte hat und man sich daher nicht einmischen möchte. Theoretisch gibt es (wie wir im Nachhinein erfahren haben auch Safaris, die über das Hotel gebucht werden können). Aber in Kenia steckt jeder jedem was zu, daher hält man sich hier etwas an die Reihenfolge.
Die Prospekte die wir von LTUR bekommen haben waren gut, die Hotels auch. Den Trip, den wir später dann über einen anderen Anbieter zu einem günstigeren Preis gebucht haben, waren aber noch bessere Lodges drin. Daher meine Empfehlung: Vergleichen lohnt sich.
(Ein Pärchen im Hotel hatte mit DM Tours schon in Deutschland gebucht und für 2 Übernachtungen ebenfalls 550€ bezahlt.)

Soweit dazu; wir haben uns von dem LTUR Reiseleiter, der sofort am liebsten Nägel mit Köpfen gemacht hätte, nicht bequatschen lassen und im Internet vom Hotel aus Alternativen gesucht.
Bei Tripadvisor ist uns durch über 300x 5Sterne-Bewerbungen der Anbieter "JT Safaris" aufgefallen, mit dem wir dann auch gebucht haben. Für 2 Nächte in den besten Safari-Loges: 325€ und zu viert haben wir einen eigenen Jeep (und keinen Minibus) bekommen. Mehr dazu im Review direkt bei JT Safaris - aber soviel sei verraten: nämlich der absolute HAMMER - eine schönere Safari hätte ich mir nicht vorstellen können. Findet man direkt bei google.


4) Essen: 2 Sterne
Ich habe nicht allzu große Ansprüche beim Essen, solange es frisch zubereitet wird und es auch gut anzusehen ist. Generell habe ich beim Büffet auch immer was gefunden.
Nachdem ich jedoch Milchprodukte gegessen hatte, hatte ich am Abend oder Tag danach immer Probleme, sodass diese von meiner Speisekarte gestrichen wurden. Trotzdem hatte ich während der Zeit immer wieder kleine Probleme, die zum Glück immer gut ausgegangen sind. Während unsere Abwesenheit von 3 Tagen haben wir jedoch mitbekommen, dass einige Gäste wohl 2 Tage flach lagen, da mit einem Essen was nicht stimmte. Auch der Manager hat es hierbei getroffen.
Schlussendlich habe ich nach kurzer Zeit mein Essen auf Pasta beschränkt, die täglich (dank der Italiener) angeboten werden.

Sehr lecker fand ich immer den frischen Nachtisch: Ananas und frische Kokusnuss. Grundsätzlich ist das Essen jedoch mit der gewohnten deutschen Küche nicht vergleichbar, daher mein relativ bescheidenes Urteil. Ich hatte immer ein wenig Bedenken, etwas falsches zu essen.


5) Personal: 4 Sterne
Das Personal war all-in-all sehr freundlich und zuvorkommend. Einige Personen sind positiv aufgefallen, wie zum Beispiel die Barkeeper oder der ältere Herr von der Tauchschule. Bei den Bedienungen gab es eine Person, die wirklich frech war, aber die Kritik habe ich direkt am Hotel hinterlassen.


6) Unser gebuchte Reiseanbieter: Ltur: 1 Stern
Da die Reise über Ltur gebucht wurde, ein kurze Info dazu: Die Anreise vom Flughafen zum Hotel war ohne Probleme, aber der Wagen war super alt und bei einer Anfahrt von 2,5h zum Hotel hat das bei der Hitze echt weh getan. Ich war froh, dass ich regelmäßig eingeschlafen bin.
Der Service vor Ort bezog sich aufs Verkaufen - und das mit hoher Marge. Fand ich sehr frech, dass die Touris hier über den Tisch gezogen werden. Wir haben einige Verkaufsgespräche beobachten können und man hat einfach das Gefühlt: es gibt keine Alternative und bucht daher.
Es hieß auch, dass 2 Tage vor Abreise der Flug bestätigt wird. Ein Tag vor der Abreise haben wir beim Reiseveranstalter angerufen, um endlich die Infos zu bekommen.
Der Service von Ltur hat sich also auf den Transfer beschränkt - es würde daher auch ohne Reiseveranstalter gehen.


Fazit: Wir hatten einen traumhaften Urlaub in Kenia (wegen der Insel, aber auch wegen unserer Safari). Wir würden unseren Tripp auf jeden Fall weiterempfehlen.

Zimmertipp: Wir haben für einen Aufpreis von ca. 20€ pro Zimmer ein Banda bekommen. Ein Banda mit Meerblick und ...
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    • 4 von 5 Sternen Sauberkeit
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Köln, Deutschland
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5 von 5 Sternen Bewertet am 17. September 2013

Es war einer der schönsten Urlaube in meinem Leben. Wir sind schon viel gereist und freuen uns immer wieder neue Kulturen zu entdecken. Kenia ist definitiv immer eine Reise wert.

Die Zimmer
Das Hotel war bestens, da wir für 20€ pro Tag Aufschlag, eine "kleine" (ca 50qm) Strandhütte hatten. Wirklich direkt am Strand war es ein Traum!

Das Essen
Das Essen ist auch gut. Zumindest die ersten Tage. Denn es wiederholt sich doch sehr schnell. Klar, man muss auch die Preis-Leistung bedenken. Man kann nicht Robinson oder Aldiana Standards erwarten, aber ein wenig mehr Abwechslung hätte uns schon sehr gefreut. Ich habe nach einigen Tagen überwiegend auf Milchprodukte verzichtet, da ich meine Bauchschmerzen nicht zuordnen konnte. War wohl die Ursache. Der europäische Magen verkraftet nicht immer das Essen aus den Küchen. Was nicht heißt dass es schlecht war, aber wohl anders.
Das italienische Management sorgt auch für die Pasta-Ecke, da kann man grundsätzlich nichts falsch machen.

Der Strand / Umgebung
Ein Traum. Weißer Sand, tolle Wellen bei Flut. Bei Ebbe ideal zum Schnorcheln am Hauseigegen Riff. Nicht besonders Farbenfroh und wohl ein "Abstieg" für Profitaucher von den Malediven, aber definitiv unterhaltsam und eben direkt vor der Zimmertür.
Paolo (der Hauseigene Meeresbiologe) bietet täglich Ausflüge und Wanderungen auf Englisch und Italienisch an. So hat man auch auf der kleinen Insel immer was zu tun. Er ist unglaublich hilfreich, nett und super kompetent. Ein riesen Gewinn für dieses Hotel.
Kajakausflüge, Bootstrip zu dem benachbarten Ort Gazi oder auch Inselwanderungen sind eigentlich ein Muss auf dieser Insel. So lernt man Land und Leute kennen. Das macht hier einfach den Unterschied.

Die Beachboys
Auch hier haben sich mittlerweile Beachboys eingefunden. Ein Fehler nicht machen - seinen Namen verraten. Mir hat man 12 Tage hinterhergerufen :) Aber da muss man dann durch. Sind grundsätzlich sehr nette Menschen und macht auch irgendwie Spaß mit ihnen zu plaudern. Aber deren Ziel ist ganz klar - Umsatz. Sowohl die geschnitzten Figuren als auch die Tauchausflüge sollen (laut anderer Touristen) echt ok gewesen sein. Aber mein Ding ist das eher nicht.

Das Management
Das italienische Management hat den Laden ziemlich gut im Griff. Auch wenn man der ein oder anderen Servicekraft eine extreme Lustlosigkeit anmerkt, läuft der Laden.

Die Safaris
Das finde ich hier ein Problem. Das Angebot ist nicht transparent und das nutzen die Reiseführer schamlos aus. Beispiel: Wir kamen Sonntag an, wurden Montag von unserem Reiseführer "abgefangen". Er unterbreitete uns wenig hilfreiche Infos, als viel mehr Angebote für Safaris in nahegelegene Nationalparks. für knapp 500€ hätten wir 2 Übernachtungen in Tsavo Ost und West buchen können. Pro Person. Das alles in einem 4x4 Jeep, mit 4 weiteren Personen. Nach vielen Verhandlungen kamen wir bis auf 450€.
Mit dem lokalen Anbieter JT Safaris (über 400 Bewertungen auf Tripadvisor, alle 5Sterne) zahlten wir dann 325€ für einen 6 Mann Jeep, mit 2 weiteren Personen. Bedeutet mehr Platz, für 125€ p.P. weniger. Und die angebotenen Unterkünfte waren klassen besser als die der Reiseleitung.
Dass pro Person 125€ noch verdient werden soll, auf einer 3 Tages Safari, finde ich sehr frech. Eine Angestellte im Service verdient ca 150€ im Monat, zahlt 25USD Miete. Und ein Tourist wird dann gleich um eine ganzes kenianisches Monatsgehalt geprellt? Nur für die Vermittlungsleistung. Das ist schon dreist. Das sollte sowohl L'TUR als auch das Hotel unterbunden. Denn es steht in keinem Verhältnis und vermittelt keinen guten Eindruck. Denn Internet und Telefon sind auf der Insel verfügbar und zeigen denen die danach suchen, was hier "veranstaltet" wird.
Aber die wenigsten hinterfragen die Angebote der Reiseführer und zahlen so viel mehr als nötig wäre.

Die Safari mit JT Safari war umwerfend. Ich kenne den Krüger Nationalpark in Südafrika, aber was einem hier in Tsavo geboten wird, übertrifft das Ganze. Bei jeder Fahr Löwen gesehen. Ob bei der Jagd, oder mit Jungtieren. Wasserbüffel, Giraffen, Zebras, Elefanten mehr als man zählen kann und dazu unglaubliche schöne Unterkünfte! Wirklich eine 100%ige Empfehlung! Einfach hier mal nach JT Safaris suchen. Er hat sich über die Jahre absolut verdient einen Namen gemacht. Ein Kenianer der ehrliche Geschäfte und einen tollen Job macht!
http://www.tripadvisor.de/ShowUserReviews-g317068-d318009-r57355096-Julius_Safaris_Day_Trips-Ukunda_Coast_Province.html

Fazit
Ein Traumurlaub mit Abstrichen. Wenn man sich zu helfen weiß und vorab oder dann eben notgedrungenermaßen vor Ort recherchiert, dann bekommt man auch vor Ort sehr viel für sein Geld. Die Insel ist top, das Essen ist ok, die Safaris in den Parks sind atemberaubend und das Wetter konstant genial!
Wir kommen wieder. Und dieses Mal wissen wir wo wir was zu den besten Konditionen finden.

Zimmertipp: Das Upgrade auf die "Bandas" (20€ pro Nacht) ist ein Muss! Das Haupthaus ist nicht verglei ...
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  • Aufenthalt September 2013, Paar
    • 4 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 5 von 5 Sternen Lage
    • 4 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 5 von 5 Sternen Zimmer
    • 4 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 4 von 5 Sternen Service
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München, Deutschland
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44 Bewertungen 44 Bewertungen
16 Hotelbewertungen
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50 "Hilfreich"-<br>Wertungen 50 "Hilfreich"-
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5 von 5 Sternen Bewertet am 19. April 2011

Das "Hotel" (bestehend aus 2 Hotel"türmen" mit jeweils 8 Zimmern und vielen kleinen/abgeschirmten Bungalows) ist auf einer kleinen Insel vor Gazi an Kenias Südküste gelegen, was Ruhesuchende schätzen werden. Die italienische Leitung des Hotels macht sich sehr positiv am Essen bemerkbar (natürlich neben der netten und offenen Art). Es gab jeden Tag selbst gemachte Pasta, Gebäck und sehr gute Salate/Früchte (mittwoch abends wird kenianisch gekocht, so dass man auch die lokale Küche genießen kann). Der Strand liegt in einer ruhigen Bucht, in der auch sehr gut geschnorchelt werden kann. Die Reisezeit Ende März/Anfang April ist zu empfehlen, da es zum einen wenig Touristen gibt (bei uns waren es maximal 30 Touristen) und zum anderen die Temperaturen sinken (sprich nur noch ca. 30°C).

  • Aufenthalt April 2011, Paar
    • 5 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 5 von 5 Sternen Lage
    • 5 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 4 von 5 Sternen Zimmer
    • 4 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 5 von 5 Sternen Service
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FFM
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2 "Hilfreich"-<br>Wertungen 2 "Hilfreich"-
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4 von 5 Sternen Bewertet am 19. Oktober 2010

Wirklich eine sehr schöne Anlage auf einer schönen Insel. Witzigerweise herrscht auf der Insel sogar eine andere Uhrzeit :-) Die Zimmer verteilen sich alle auf der Insel. Es gibt zwei Hauptgebäude mit den Standard Doppelzimmern und es gibt die Bandas draußen. Wir hatten einen Bungalow der leider etwas zu nah am Wasser lag und man nachts hörte wie die Wellen gegen die Steine schlugen. Das ist allerdings auch Abhägig von Ebbe und Flut und auch das einzig negative was ich berichten kann.

Ansonsten ist es eine sehr weitläufige Anlage die die halbe Insel einnimmt. Der Rest der Insel ist frei Natur mit vielen Mangroven, aber auch einsamen Stränden!

In der Anlage erlebt man echte Öko - Animation. Der "Animateur" ist Biologe und erklärt einem die Insel, hält Abends Vorträge zu Korallen, geht mit einem Schnorcheln und erklärt alle Tiere im Detail. Wirklich genial gemacht ... so lernt man im Urlaub auch gleich noch etwas.

Das Personal ist super aufmerksam, freundlich, zuvorkommen und immer bemüht einem jeden Wunsch von den Lippen abzulesen.

Das Essen im Restaurant ist wirklich sehr gut gemacht. Zum Buffet gibt es auch noch einen "Spezialitäten"koch - schon mal Seeigeleier gegessen? :-) Ich würde es kein zweites mal tun :-)

  • Aufenthalt Februar 2010, Paar
    • 4 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Verhältnis
    • 5 von 5 Sternen Lage
    • 3 von 5 Sternen Schlafqualität
    • 3 von 5 Sternen Zimmer
    • 5 von 5 Sternen Sauberkeit
    • 5 von 5 Sternen Service
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Weitere Informationen über The Sands At Chale Island

Anschrift: P.O. Box 5546 | Diani Beach, Diani Beach, Ukunda 80401, Kenia
Lage: Kenia > Coast Province > Ukunda > Diani Beach
Ausstattung:
Bar/Lounge Strand Getränkeauswahl Fitnesscenter mit Fitness-/Trainingsraum Kostenloses Frühstück Kostenloses Highspeed-Internet (WLAN) Restaurant Zimmerservice Shuttlebus-Service Spa Suiten Swimmingpool Flughafentransfer
Hotelstil:
Nr. 2 der besten Resorts in Diani Beach
Nr. 2 der Spa-Hotels in Diani Beach
Nr. 7 der Luxushotels in Diani Beach
Nr. 7 der Strandhotels in Diani Beach
Nr. 8 der Romantikhotels in Diani Beach
Nr. 10 der Familienhotels in Diani Beach
Preisspanne pro Nacht: 100 € - 388 €
Hotelklassifizierung:4,5 Stern(e) — The Sands At Chale Island 4.5*
Anzahl der Zimmer: 50
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Auch bekannt unter dem Namen:
Sands Chale Island
Hotel The Sands At Chale Island Diani
Chale Island Hotel
The Sands At Chale Island Hotel Diani
Sands At Chale Island Ukunda

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